DJI Avata 2 Fly More Combo im Review: FPV mit Goggles 3
28. September 2026
Die DJI Avata 2 ist seit April 2024 DJIs FPV-Drohne für den Einstieg: Man fliegt mit Brille aus der Ich-Perspektive und steuert per Handbewegung. Das Angebot betrifft die Fly More Combo mit DJI Goggles 3, RC Motion 3 und drei Akkus. Amazon verkauft sie selbst für 889 Euro. Stand: 2026-09-28[1][2][4]
DJI Avata 2 Fly More Combo (3 Akkus) mit Goggles 3 und RC Motion 3
Inklusive 3 Akkus für lange Flugzeiten
939,00€
1.019,00€
auf Lager
Aktualisiert: 10. Oktober 2026 02:37
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für den FPV-Einstieg
Goggles 3, RC Motion 3 und Easy ACRO machen die Avata 2 zum einfachsten Weg in den FPV-Flug. TechRadar nennt das Erlebnis das immersivste seiner Zeit und die Brille ergonomisch. Flips, Rollen und Drifts gelingen per Knopfdruck.[2][4]
Propellerschützer machen Kontakte mit Hindernissen weniger riskant. Laut TechRadar kommen Anfänger mit der RC Motion 3 schnell in die Luft, erfahrene Piloten greifen eher zur klassischen FPV-Fernsteuerung.[1]
7.6
BildqualitätGut
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 12 MP liefert scharfes 4K, für ein FPV-Weitwinkel mit 155° gut.[1][2]
Bildqualität7.6
Schärfe und Detailgrad
7.6
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 12 MP liefert scharfes 4K, für ein FPV-Weitwinkel mit 155° gut.[1][2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
7.3
D-Log M hält mehr Zeichnung in Lichtern und Schatten als der Standardmodus.[1][2]
Low-Light-Leistung
6.9
Mit ISO bis 25.600 und größerem Sensor als bei Mini-FPV-Modellen bleibt Dämmerung beherrschbar.[1]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.9
Standardmodus für sofortige Nutzung und D-Log M für die Farbkorrektur decken beide Wege ab.[1][2]
Bildrauschen
6.9
Ein 1/1,3-Zoll-Sensor rauscht bei wenig Licht sichtbar, am Tag bleibt das Bild sauber.[1]
Qualität der Video- und Fotomodi
8
4K gibt es mit bis zu 100 fps, 2,7K mit 120 fps, Fotos mit 12 MP als JPEG.[1]
Bitrate und Codecs
8
Mit 130 Mbit/s bietet die Avata 2 genug Datenrate für schnelle Bewegungen.[1][2]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.1
Ein-Achsen-Gimbal, RockSteady 3.0, HorizonSteady und Gyroflow-Unterstützung glätten FPV-Aufnahmen.[1]
Eine Hinderniserkennung fehlt, es gibt nur Sichtpositionierung nach unten und hinten. Mit 377 g fällt die Avata 2 in die EU-Klasse C1. Oscar Liang kam auf etwa 15 Minuten pro Akku.[1][3]
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 12 MP filmt mit 155° Sichtfeld in 4K mit bis zu 100 fps und in 2,7K mit 120 fps, bei bis zu 130 Mbit/s. D-Log M hält Reserven für die Farbkorrektur. Ein Ein-Achsen-Gimbal plus RockSteady 3.0 und HorizonSteady glätten das Bild, Gyroflow stabilisiert nachträglich. Zwischen Standard-, Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Ansicht lässt sich umschalten, Fotos gibt es mit 12 MP als JPEG.[1][2]
7.6
VerarbeitungGut
Bei Kollisionen fällt die Drohne laut Oscar Liang zu Boden und schaltet ab, das begrenzt Schäden.[3]
Verarbeitung7.6
Materialqualität und Robustheit
8.1
Bei Kollisionen fällt die Drohne laut Oscar Liang zu Boden und schaltet ab, das begrenzt Schäden.[3]
Qualität von Armen und Gelenken
7.6
Statt Klapparmen umschließen feste Propellerschützer die Rotoren, Gelenke als Schwachstelle entfallen.[1][3]
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.5
Die Kamera sitzt vorn im Rahmen und ist von den Propellerschützern flankiert.[1]
Sensorabdeckungen und Ports
7
Sichtsensoren nach unten und hinten helfen beim Schweben, geladen wird per USB-C.[1][3]
Propeller und Befestigung
7.6
Integrierte Propellerschützer machen Kontakte weniger riskant, Propeller bleiben Verschleißteile.[1]
Controller-Haptik und Verarbeitung
8.7
TechRadar lobt die ergonomische Goggles 3, die RC Motion 3 steuert die Drohne per Handbewegung.[2]
Transporttauglichkeit
7.1
Nicht faltbar und mit Brille und Controller braucht das Set die mitgelieferte gepolsterte Tasche.[1][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Laut Oscar Liang hält der Klemmmechanismus den Akku auch bei Abstürzen sicher.[3]
Flug, Reichweite und Akku
O4 überträgt in der EU bis 10 km mit Livebild in bis zu 100 fps. DJI nennt 23 Minuten Flugzeit, TechRadar kam bei ruhigem Flug auf bis zu 26 Minuten, mit Manövern auf deutlich weniger, Oscar Liang auf etwa 15.
Bei 20 mph Wind flog sie noch, wackelte aber. Ein Akku lädt an der Ladestation in etwa 45 Minuten. Im Normalmodus fliegt sie bis 8 m/s, im Sportmodus bis 16 m/s. Die Navigation nutzt GPS, Galileo und BeiDou.[1][2][3]
7.0
Funktionen und DesignGut
Bei 20 mph Wind flog die Avata 2 laut Oscar Liang noch, wackelte aber und kämpfte gegen Gegenwind.[3]
Funktionen und Design7
Flugstabilität und Windreserven
6.9
Bei 20 mph Wind flog die Avata 2 laut Oscar Liang noch, wackelte aber und kämpfte gegen Gegenwind.[3]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.1
Eine Hinderniserkennung fehlt, es gibt nur Sichtpositionierung nach unten und hinten.[1][3]
Reichweite und Signalstabilität
8.6
O4 überträgt in der EU bis 10 km und liefert Livebild mit bis zu 100 fps.[1]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
6.4
DJI nennt 23 Minuten, Oscar Liang kam auf etwa 15 Minuten, TechRadar bei ruhigem Flug auf bis zu 26.[1][2][3]
Tracking und Automatikmodi
6.8
Easy ACRO erlaubt Flips, Rollen und Drifts per Knopfdruck, eine Motivverfolgung gibt es nicht.[4]
App und Bearbeitungsfunktionen
7.4
Über DJI Fly und die Brille lassen sich Aufnahmen verwalten, Gyroflow stabilisiert nachträglich.[1]
Speicheroptionen
8.5
Neben 46 GB internem Speicher gibt es einen microSD-Slot.[1]
Gewichtsklasse und Mobilität
6.9
Mit 377 g fällt die Avata 2 in die EU-Klasse C1 und verlangt einen Kompetenznachweis.[1]
Lautstärke und unauffälliges Design
7.2
Leiser als der Vorgänger ist sie laut Oscar Liang, unauffällig bleibt eine FPV-Drohne trotzdem nicht.[3]
Robustheit und Lieferumfang
Bei Kollisionen fällt die Drohne laut Oscar Liang zu Boden und schaltet ab, der Akku bleibt dank Klemmmechanismus sicher sitzen. Leiser als der Vorgänger ist sie ebenfalls. Zur Combo gehören Goggles 3, RC Motion 3, drei Akkus und eine gepolsterte Tasche, gespeichert wird auf 46 GB intern oder microSD. Für Brillenträger legt DJI laut Oscar Liang Korrekturgläser und ein zusätzliches Stirnpolster bei.[1][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.2Gesamtwertung
Gut
Die DJI Avata 2 ist eine FPV-Drohne für den Einstieg: Mit Goggles 3 und RC Motion 3 fliegt man per Handbewegung und sieht live aus dem Cockpit. 4K mit 100 fps, 155 Grad Sichtfeld, D-Log M, Propellerschutz und Easy ACRO für Flips und Rollen gehören dazu. Gedämpft wird das Bild durch fehlende Hinderniserkennung, Praxisflugzeiten um 15 Minuten und 377 g in der EU-Klasse C1.
Bildqualität
7.6
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
7
Preis-Leistung
6.4
PROS
Goggles 3 und RC Motion 3 im Paket
4K100, 155 Grad, D-Log M
Propellerschutz, Easy ACRO
CONS
Keine Hinderniserkennung
Praxisflugzeit um 15 Minuten
377 g, EU-Klasse C1
Die DJI Avata 2 Fly More Combo überzeugt mit immersivem FPV-Flug, einfacher Bewegungssteuerung, guter 4K-Kamera, robuster Bauweise und vollständigem Paket. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Hinderniserkennung, Praxisflugzeiten um 15 Minuten, die Windempfindlichkeit und die EU-Klasse C1.[1][2][3][4]
Günstiger und mit Brille nachrüstbar ist die DJI Neo. Für ruhige Kameraflüge mit Hinderniserkennung passt die DJI Mini 5 Pro. Zwei Kameras und lange Flugzeit bietet die DJI Air 3S. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Drohnen ein.
DJI Avata 2 Fly More Combo (3 Akkus) mit Goggles 3 und RC Motion 3
Inklusive 3 Akkus für lange Flugzeiten
939,00€
1.019,00€
+ Versand*
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Aktualisiert: 10. Oktober 2026 02:37
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6.4
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.5→aktuell 6.4
Für 889 Euro bei Amazon gibt es Drohne, Brille, Controller und drei Akkus.[4]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 6.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 15% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 6.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
7.7
Für 889 Euro bei Amazon gibt es Drohne, Brille, Controller und drei Akkus.[4]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
9
Goggles 3, RC Motion 3, drei Akkus und eine gepolsterte Tasche gehören zur Combo.[3][4]
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.4
Wer FPV übt, muss mit Ersatzteilen nach Kollisionen und mit weiteren Akkus rechnen.[3]
Garantie und Service
7.3
Versand und Verkauf laufen über Amazon selbst, das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.[4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Günstiger FPV-tauglich ist die DJI Neo, Kameradrohnen wie die Mini 5 Pro bieten Hinderniserkennung.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von DJI, die Tests von TechRadar und Oscar Liang sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 12 MP liefert scharfes 4K, für ein FPV-Weitwinkel mit 155° gut.[1][2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
7.3
D-Log M hält mehr Zeichnung in Lichtern und Schatten als der Standardmodus.[1][2]
Low-Light-Leistung
6.9
Mit ISO bis 25.600 und größerem Sensor als bei Mini-FPV-Modellen bleibt Dämmerung beherrschbar.[1]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.9
Standardmodus für sofortige Nutzung und D-Log M für die Farbkorrektur decken beide Wege ab.[1][2]
Bildrauschen
6.9
Ein 1/1,3-Zoll-Sensor rauscht bei wenig Licht sichtbar, am Tag bleibt das Bild sauber.[1]
Qualität der Video- und Fotomodi
8
4K gibt es mit bis zu 100 fps, 2,7K mit 120 fps, Fotos mit 12 MP als JPEG.[1]
Bitrate und Codecs
8
Mit 130 Mbit/s bietet die Avata 2 genug Datenrate für schnelle Bewegungen.[1][2]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.1
Ein-Achsen-Gimbal, RockSteady 3.0, HorizonSteady und Gyroflow-Unterstützung glätten FPV-Aufnahmen.[1]
Verarbeitung7.6
Materialqualität und Robustheit
8.1
Bei Kollisionen fällt die Drohne laut Oscar Liang zu Boden und schaltet ab, das begrenzt Schäden.[3]
Qualität von Armen und Gelenken
7.6
Statt Klapparmen umschließen feste Propellerschützer die Rotoren, Gelenke als Schwachstelle entfallen.[1][3]
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.5
Die Kamera sitzt vorn im Rahmen und ist von den Propellerschützern flankiert.[1]
Sensorabdeckungen und Ports
7
Sichtsensoren nach unten und hinten helfen beim Schweben, geladen wird per USB-C.[1][3]
Propeller und Befestigung
7.6
Integrierte Propellerschützer machen Kontakte weniger riskant, Propeller bleiben Verschleißteile.[1]
Controller-Haptik und Verarbeitung
8.7
TechRadar lobt die ergonomische Goggles 3, die RC Motion 3 steuert die Drohne per Handbewegung.[2]
Transporttauglichkeit
7.1
Nicht faltbar und mit Brille und Controller braucht das Set die mitgelieferte gepolsterte Tasche.[1][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Laut Oscar Liang hält der Klemmmechanismus den Akku auch bei Abstürzen sicher.[3]
Funktionen und Design7
Flugstabilität und Windreserven
6.9
Bei 20 mph Wind flog die Avata 2 laut Oscar Liang noch, wackelte aber und kämpfte gegen Gegenwind.[3]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.1
Eine Hinderniserkennung fehlt, es gibt nur Sichtpositionierung nach unten und hinten.[1][3]
Reichweite und Signalstabilität
8.6
O4 überträgt in der EU bis 10 km und liefert Livebild mit bis zu 100 fps.[1]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
6.4
DJI nennt 23 Minuten, Oscar Liang kam auf etwa 15 Minuten, TechRadar bei ruhigem Flug auf bis zu 26.[1][2][3]
Tracking und Automatikmodi
6.8
Easy ACRO erlaubt Flips, Rollen und Drifts per Knopfdruck, eine Motivverfolgung gibt es nicht.[4]
App und Bearbeitungsfunktionen
7.4
Über DJI Fly und die Brille lassen sich Aufnahmen verwalten, Gyroflow stabilisiert nachträglich.[1]
Speicheroptionen
8.5
Neben 46 GB internem Speicher gibt es einen microSD-Slot.[1]
Gewichtsklasse und Mobilität
6.9
Mit 377 g fällt die Avata 2 in die EU-Klasse C1 und verlangt einen Kompetenznachweis.[1]
Lautstärke und unauffälliges Design
7.2
Leiser als der Vorgänger ist sie laut Oscar Liang, unauffällig bleibt eine FPV-Drohne trotzdem nicht.[3]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 6.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 15% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 6.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
7.7
Für 889 Euro bei Amazon gibt es Drohne, Brille, Controller und drei Akkus.[4]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
9
Goggles 3, RC Motion 3, drei Akkus und eine gepolsterte Tasche gehören zur Combo.[3][4]
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.4
Wer FPV übt, muss mit Ersatzteilen nach Kollisionen und mit weiteren Akkus rechnen.[3]
Garantie und Service
7.3
Versand und Verkauf laufen über Amazon selbst, das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.[4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Günstiger FPV-tauglich ist die DJI Neo, Kameradrohnen wie die Mini 5 Pro bieten Hinderniserkennung.[2]
Zusammenfassung
Die DJI Avata 2 ist eine FPV-Drohne für den Einstieg: Mit Goggles 3 und RC Motion 3 fliegt man per Handbewegung und sieht live aus dem Cockpit. 4K mit 100 fps, 155 Grad Sichtfeld, D-Log M, Propellerschutz und Easy ACRO für Flips und Rollen gehören dazu. Gedämpft wird das Bild durch fehlende Hinderniserkennung, Praxisflugzeiten um 15 Minuten und 377 g in der EU-Klasse C1.
Fachkommentar
DJI Avata 2 Fly More Combo im Review: FPV mit Goggles 3
Die DJI Avata 2 ist eine FPV-Drohne für den Einstieg: Mit Goggles 3 und RC Motion 3 fliegt man per Handbewegung und sieht live aus dem Cockpit. 4K mit 100 fps, 155 Grad Sichtfeld, D-Log M, Propellerschutz und Easy ACRO für Flips und Rollen gehören dazu. Gedämpft wird das Bild durch fehlende Hinderniserkennung, Praxisflugzeiten um 15 Minuten und 377 g in der EU-Klasse C1.