DJI Mini 4 Pro Fly More Combo im Review: 4K100 unter 249 g
28. September 2026
Die DJI Mini 4 Pro kam im September 2023 und war bis zur Mini 5 Pro DJIs bestes Modell unter 249 g. Das Angebot betrifft die Fly More Combo mit DJI RC 2 und drei Akkus. Bei Amazon gibt es sie derzeit nur gebraucht von ZOXS für 753,02 Euro, in derselben Listung steht bereits der Nachfolger Mini 5 Pro. Stand: 2026-09-28[1][4]
DJI Mini 4 Pro Fly More Combo mit DJI RC 2 (bei Amazon derzeit gebraucht)
Kompakte 4K-Drohne unter 249g
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Reisen bei Tageslicht
Unter 249 g, Rundum-Hinderniserkennung und eine starke 48-MP-Kamera machen die Mini 4 Pro zum sicheren Reisebegleiter. Videomaker lobt die Sensoren, die Drohne und Umgebung vor Kollisionen schützen. Laut drohnen.de bleibt sie bei Tageslicht der Preis-Leistungs-Tipp.[1][2][3] Echte Hochkantaufnahmen gelingen dank drehbarem Gimbal.[1]
8.0
BildqualitätSehr gut
Auf 1/1,3 Zoll mit 48 MP liefert die Mini 4 Pro detailreiche Fotos und 4K-Videos.[1][2]
Bildqualität8
Schärfe und Detailgrad
8.3
Auf 1/1,3 Zoll mit 48 MP liefert die Mini 4 Pro detailreiche Fotos und 4K-Videos.[1][2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.5
HLG und D-Log M mit 10 Bit halten mehr Zeichnung in Himmel und Schatten.[1]
Low-Light-Leistung
6.9
Laut Videomaker ist die Leistung bei wenig Licht nur durchschnittlich, aber besser als bei der Mini 3 Pro.[2]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.8
Neben dem Normalmodus stehen HLG und D-Log M für die Farbbearbeitung bereit.[1]
Bildrauschen
6.8
Nach Sonnenuntergang rauscht der kleinere Sensor früher als bei größeren Drohnen.[2][3]
Qualität der Video- und Fotomodi
8.6
4K mit 100 fps, FHD mit 200 fps, 48-MP-RAW und echte Hochkantaufnahmen decken viele Einsätze ab.[1][2]
Bitrate und Codecs
8.1
H.264 und H.265 mit bis zu 150 Mbit/s und 10 Bit sind für eine Mini-Drohne stark.[1]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.7
Mechanisch über drei Achsen stabilisiert, dreht der Gimbal für Hochkantaufnahmen um 90°.[1][2]
DJI Mini 4 Pro gegen FIMI Mini 3 im Direktvergleich
Bei wenig Licht ist die Bildqualität laut Videomaker nur durchschnittlich, nach Sonnenuntergang rauscht der Sensor früh. Für Dämmerung und Farbbearbeitung empfiehlt drohnen.de den Nachfolger Mini 5 Pro.[2][3]
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP sitzt hinter einem 24-mm-Objektiv mit f/1,7. Video gibt es in 4K mit bis zu 100 fps und in FHD mit 200 fps, als H.264 oder H.265 mit bis zu 150 Mbit/s und 10-Bit-Farbtiefe in HLG oder D-Log M. Fotos speichert die Drohne als JPEG und DNG, im Nachtmodus reicht die ISO bis 12.800. In 4K lässt sich digital bis dreifach zoomen.[1][2]
7.9
VerarbeitungGut
Faltbar und mit 148 x 94 x 64 mm kompakt, trägt das Gehäuse Rundumsensoren und 1/1,3-Zoll-Kamera.[1]
Verarbeitung7.9
Materialqualität und Robustheit
8.1
Faltbar und mit 148 x 94 x 64 mm kompakt, trägt das Gehäuse Rundumsensoren und 1/1,3-Zoll-Kamera.[1]
Qualität von Armen und Gelenken
7.3
Die Klapparme der Mini-Reihe sind bewährt und rasten beim Aufklappen ein.[1]
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.6
Drehbar für Hochkant ist der Gimbal vielseitig, beim Transport braucht er Schutz.[1]
Sensorabdeckungen und Ports
7.3
Sichtsensoren rundum und ein 3D-Infrarotsensor unten brauchen saubere Abdeckungen.[1]
Propeller und Befestigung
7.3
Kleine Propeller sind Verschleißteile, die man bei häufigem Einsatz nachkauft.[1]
Controller-Haptik und Verarbeitung
8.3
Mitgeliefert wird die DJI RC 2 mit eigenem Bildschirm, das Livebild kommt in bis zu 1080p mit 60 fps.[1][4]
Transporttauglichkeit
9.7
Unter 249 g und gefaltet 148 x 94 x 64 mm passt die Drohne in jede Tasche.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.7
Rundumsensoren senken das Kollisionsrisiko, Akkus altern mit den Ladezyklen.[1][2]
Sicherheit, Reichweite und Akku
Sichtsensoren erfassen alle Richtungen, nach vorn messen sie bis 18 m und erkennen Objekte bis 200 m, unten hilft ein 3D-Infrarotsensor. O4 überträgt in der EU bis 10 km. DJI nennt 34 Minuten mit dem Standardakku und 10,7 m/s Windwiderstand. Der Plus-Akku bringt 45 Minuten, hebt das Gewicht laut Videomaker aber über 249 g. Die Navigation nutzt GPS, Galileo und BeiDou.[1][2]
8.3
Funktionen und DesignSehr gut
DJI gibt 10,7 m/s Windwiderstand an, bei stärkerem Wind ist laut drohnen.de der Nachfolger stabiler.[1][3]
Funktionen und Design8.3
Flugstabilität und Windreserven
8.2
DJI gibt 10,7 m/s Windwiderstand an, bei stärkerem Wind ist laut drohnen.de der Nachfolger stabiler.[1][3]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9
Sichtsensoren in alle Richtungen erkennen Hindernisse, laut Videomaker schützt das Drohne und Umgebung.[1][2]
Reichweite und Signalstabilität
8.8
O4 überträgt in der EU bis 10 km mit Livebild in bis zu 1080p.[1]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.3
Bis zu 34 Minuten schafft der Standardakku, der Plus-Akku bringt 45 Minuten, hebt das Gewicht aber über 249 g.[1][2]
Tracking und Automatikmodi
8.4
FocusTrack folgt Motiven, dazu kommen automatische Aufnahmemodi.[2]
App und Bearbeitungsfunktionen
8.2
Gesteuert wird über DJI Fly, digitaler Zoom bis dreifach ergänzt die feste Brennweite.[1]
Speicheroptionen
7
Mit 2 GB intern bleibt die microSD-Karte Pflicht.[1][3]
Gewichtsklasse und Mobilität
9.6
Unter 249 g fällt die Mini 4 Pro mit Standardakku in die EU-Klasse C0.[1]
Lautstärke und unauffälliges Design
8.2
Kleine Propeller und unter 249 g halten die Drohne im Flug vergleichsweise leise.[1]
Lieferumfang und Nachfolger
Zur Combo gehören die DJI RC 2 mit Bildschirm und zwei zusätzliche Akkus. Intern stehen nur 2 GB bereit, eine microSD ist also Pflicht. Die Funktion FocusTrack folgt Motiven automatisch.
Der Nachfolger Mini 5 Pro bringt einen 1-Zoll-Sensor und LiDAR, kostet bei Amazon als Fly More Combo aber 1.074 Euro. Für Besitzer einer Mini 3 Pro lohnt der Umstieg laut Videomaker kaum.[1][2][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Die DJI Mini 4 Pro war bis zum Nachfolger die beste Drohne unter 249 g: 48 MP, 4K mit 100 fps, 10-Bit-Log, Hochkant-Gimbal, Rundum-Hinderniserkennung und 34 Minuten Flugzeit. Die Fly More Combo bringt DJI RC 2 und drei Akkus mit. Gedämpft wird das Bild durch mäßige Bilder bei wenig Licht und das Angebot: Bei Amazon gibt es sie nur noch gebraucht, der Nachfolger Mini 5 Pro ist da.
Bildqualität
8
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8.3
Preis-Leistung
5.7
PROS
48 MP, 4K100, 10-Bit D-Log M
Rundum-Hinderniserkennung
Unter 249 g, C0, RC 2 und drei Akkus
CONS
Nur mäßig bei wenig Licht
Bei Amazon nur gebraucht
Nachfolger Mini 5 Pro erhältlich
Die DJI Mini 4 Pro Fly More Combo überzeugt mit guter 48-MP-Kamera, 4K mit 100 fps, 10-Bit-Log, Rundum-Hinderniserkennung, großer Reichweite und reichem Lieferumfang unter 249 g. Gedämpft wird das Urteil durch mäßige Bilder bei wenig Licht, nur 2 GB internen Speicher und das Angebot, das bei Amazon derzeit nur gebraucht ist.[1][2][4]
Als Nachfolger mit 1-Zoll-Sensor kommt die DJI Mini 5 Pro. Günstiger, aber ohne Hinderniserkennung ist die DJI Mini 4K. Zwei Kameras und längere Flugzeit bietet die DJI Air 3S. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Drohnen ein.
DJI Mini 4 Pro Fly More Combo mit DJI RC 2 (bei Amazon derzeit gebraucht)
Kompakte 4K-Drohne unter 249g
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
5.7
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.9→aktuell 5.7
Gebraucht kostet die Combo bei Amazon 753,02 Euro, bei Tageslicht bleibt sie laut drohnen.de der Preis-Leistungs-Tipp.[3][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.9→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 12% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.9 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
6.6
Gebraucht kostet die Combo bei Amazon 753,02 Euro, bei Tageslicht bleibt sie laut drohnen.de der Preis-Leistungs-Tipp.[3][4]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
8.7
Zur Combo gehören die DJI RC 2 und zwei zusätzliche Akkus.[4]
Folgekosten für Akkus und Propeller
7.2
Wer länger fliegen will, braucht den Plus-Akku, verliert damit aber die 249-g-Grenze.[2]
Garantie und Service
5.3
Bei Amazon verkauft derzeit nur ZOXS ein Gebrauchtgerät.[4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Der Nachfolger Mini 5 Pro bringt einen 1-Zoll-Sensor und LiDAR, kostet aber deutlich mehr.[3][4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von DJI, der Test von Videomaker, der Vergleich im Langzeittest des Nachfolgers bei drohnen.de sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Auf 1/1,3 Zoll mit 48 MP liefert die Mini 4 Pro detailreiche Fotos und 4K-Videos.[1][2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.5
HLG und D-Log M mit 10 Bit halten mehr Zeichnung in Himmel und Schatten.[1]
Low-Light-Leistung
6.9
Laut Videomaker ist die Leistung bei wenig Licht nur durchschnittlich, aber besser als bei der Mini 3 Pro.[2]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.8
Neben dem Normalmodus stehen HLG und D-Log M für die Farbbearbeitung bereit.[1]
Bildrauschen
6.8
Nach Sonnenuntergang rauscht der kleinere Sensor früher als bei größeren Drohnen.[2][3]
Qualität der Video- und Fotomodi
8.6
4K mit 100 fps, FHD mit 200 fps, 48-MP-RAW und echte Hochkantaufnahmen decken viele Einsätze ab.[1][2]
Bitrate und Codecs
8.1
H.264 und H.265 mit bis zu 150 Mbit/s und 10 Bit sind für eine Mini-Drohne stark.[1]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.7
Mechanisch über drei Achsen stabilisiert, dreht der Gimbal für Hochkantaufnahmen um 90°.[1][2]
Verarbeitung7.9
Materialqualität und Robustheit
8.1
Faltbar und mit 148 x 94 x 64 mm kompakt, trägt das Gehäuse Rundumsensoren und 1/1,3-Zoll-Kamera.[1]
Qualität von Armen und Gelenken
7.3
Die Klapparme der Mini-Reihe sind bewährt und rasten beim Aufklappen ein.[1]
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.6
Drehbar für Hochkant ist der Gimbal vielseitig, beim Transport braucht er Schutz.[1]
Sensorabdeckungen und Ports
7.3
Sichtsensoren rundum und ein 3D-Infrarotsensor unten brauchen saubere Abdeckungen.[1]
Propeller und Befestigung
7.3
Kleine Propeller sind Verschleißteile, die man bei häufigem Einsatz nachkauft.[1]
Controller-Haptik und Verarbeitung
8.3
Mitgeliefert wird die DJI RC 2 mit eigenem Bildschirm, das Livebild kommt in bis zu 1080p mit 60 fps.[1][4]
Transporttauglichkeit
9.7
Unter 249 g und gefaltet 148 x 94 x 64 mm passt die Drohne in jede Tasche.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.7
Rundumsensoren senken das Kollisionsrisiko, Akkus altern mit den Ladezyklen.[1][2]
Funktionen und Design8.3
Flugstabilität und Windreserven
8.2
DJI gibt 10,7 m/s Windwiderstand an, bei stärkerem Wind ist laut drohnen.de der Nachfolger stabiler.[1][3]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9
Sichtsensoren in alle Richtungen erkennen Hindernisse, laut Videomaker schützt das Drohne und Umgebung.[1][2]
Reichweite und Signalstabilität
8.8
O4 überträgt in der EU bis 10 km mit Livebild in bis zu 1080p.[1]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.3
Bis zu 34 Minuten schafft der Standardakku, der Plus-Akku bringt 45 Minuten, hebt das Gewicht aber über 249 g.[1][2]
Tracking und Automatikmodi
8.4
FocusTrack folgt Motiven, dazu kommen automatische Aufnahmemodi.[2]
App und Bearbeitungsfunktionen
8.2
Gesteuert wird über DJI Fly, digitaler Zoom bis dreifach ergänzt die feste Brennweite.[1]
Speicheroptionen
7
Mit 2 GB intern bleibt die microSD-Karte Pflicht.[1][3]
Gewichtsklasse und Mobilität
9.6
Unter 249 g fällt die Mini 4 Pro mit Standardakku in die EU-Klasse C0.[1]
Lautstärke und unauffälliges Design
8.2
Kleine Propeller und unter 249 g halten die Drohne im Flug vergleichsweise leise.[1]
Preis-LeistungBasiswert 6.9→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 12% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.9 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
6.6
Gebraucht kostet die Combo bei Amazon 753,02 Euro, bei Tageslicht bleibt sie laut drohnen.de der Preis-Leistungs-Tipp.[3][4]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
8.7
Zur Combo gehören die DJI RC 2 und zwei zusätzliche Akkus.[4]
Folgekosten für Akkus und Propeller
7.2
Wer länger fliegen will, braucht den Plus-Akku, verliert damit aber die 249-g-Grenze.[2]
Garantie und Service
5.3
Bei Amazon verkauft derzeit nur ZOXS ein Gebrauchtgerät.[4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Der Nachfolger Mini 5 Pro bringt einen 1-Zoll-Sensor und LiDAR, kostet aber deutlich mehr.[3][4]
Zusammenfassung
Die DJI Mini 4 Pro war bis zum Nachfolger die beste Drohne unter 249 g: 48 MP, 4K mit 100 fps, 10-Bit-Log, Hochkant-Gimbal, Rundum-Hinderniserkennung und 34 Minuten Flugzeit. Die Fly More Combo bringt DJI RC 2 und drei Akkus mit. Gedämpft wird das Bild durch mäßige Bilder bei wenig Licht und das Angebot: Bei Amazon gibt es sie nur noch gebraucht, der Nachfolger Mini 5 Pro ist da.
Fachkommentar
DJI Mini 4 Pro Fly More Combo im Review: 4K100 unter 249 g
Die DJI Mini 4 Pro war bis zum Nachfolger die beste Drohne unter 249 g: 48 MP, 4K mit 100 fps, 10-Bit-Log, Hochkant-Gimbal, Rundum-Hinderniserkennung und 34 Minuten Flugzeit. Die Fly More Combo bringt DJI RC 2 und drei Akkus mit. Gedämpft wird das Bild durch mäßige Bilder bei wenig Licht und das Angebot: Bei Amazon gibt es sie nur noch gebraucht, der Nachfolger Mini 5 Pro ist da.