Canon EOS 250D im Review: kompakte DSLR mit optischem Sucher
28. September 2026
Seit 2019 bietet Canon die Canon EOS 250D an, laut DPReview eine der kompaktesten Spiegelreflexkameras. Sie kombiniert einen 24-MP-APS-C-Sensor mit optischem Sucher und Dual Pixel CMOS AF für den Live View. Mit Akku und Karte wiegt sie 449 g, das Amazon-Angebot umfasst das Set mit dem EF-S 18-55 mm F3.5-5.6 III ohne Bildstabilisator. Stand: 2026-09-28[1][2][4]
Canon EOS 250D mit EF-S 18-55 mm F3.5-5.6 III, Schwarz
Komplettset mit vielseitigem 18-55mm Objektiv
510,00€
auf Lager
Aktualisiert: 10. Oktober 2026 08:18
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Fotoeinsteiger
Optischer Sucher, einfacher Einsteigerassistent und lange Akkulaufzeit machen die 250D zur Lernkamera für Fotografie. DPReview lobt den Einsteigerassistenten, der die Wirkung der Einstellungen im Bild erklärt. Mit Sucher reicht der Akku für 1.070 Bilder, durch den Sucher stellt die Kamera laut dkamera.de in 0,09 Sekunden scharf.[2][3] Der Touchscreen dreht und schwenkt, und am EF-Bajonett passt ein riesiges Objektivangebot, auch gebraucht.[1][2]
6.2
BildqualitätBefriedigend
Der 24-MP-Sensor liefert laut dkamera.de die Bildqualität der EOS 200D, DPReview nennt die Bildqualität gut.[1][2][3]
Bildqualität6.2
Sensorleistung und Dynamikumfang
7
Der 24-MP-Sensor liefert laut dkamera.de die Bildqualität der EOS 200D, DPReview nennt die Bildqualität gut.[1][2][3]
Rauschverhalten bei wenig Licht
6.4
Bis ISO 800 ist laut dkamera.de kein Rauschen zu sehen, ab ISO 3.200 wird es deutlicher, bei ISO 6.400 leidet die Detailwiedergabe.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.6
Schöne JPEG-Farben bescheinigt DPReview, dkamera.de ordnet die Farbtreue als durchschnittlich ein.[2][3]
Detailauflösung und Schärfe
6.6
Etwas weich wirken Fotos mit Standardeinstellungen laut dkamera.de, am Bildrand begrenzt das Kitobjektiv die Schärfe.[3]
Leistung der internen Bildverarbeitung
6
Bei unkomprimiertem RAW sind laut dkamera.de nur 10 Bilder am Stück möglich, komprimiertes RAW verdoppelt das auf 21.[3]
Stabilisierungswirkung
2.7
Einen Stabilisator im Gehäuse gibt es nicht, und das Amazon-Kitobjektiv 18-55 mm III ist ebenfalls nicht stabilisiert.[1][4]
Qualität von JPEG und RAW im Alltag
6.8
JPEG und RAW, komprimiert wie unkomprimiert, stehen zur Wahl, die JPEG-Schärfe lässt sich im Menü anheben.[1][3]
Canon EOS 250D gegen Canon EOS R8 im Direktvergleich
4K gibt es nur mit 1,7-fachem Crop, 25 Bildern pro Sekunde und ohne Dual Pixel AF. Mit 5 Bildern pro Sekunde ist die 250D für schnelle Motive langsam, und das Amazon-Kitobjektiv hat keinen Stabilisator.[1][2][4]
Schnelleren Autofokus und 4K ohne Crop bietet die Canon EOS R50.
Bildqualität und Stabilisierung
Laut dkamera.de entspricht die Bildqualität der EOS 200D: Bis ISO 800 ist kein Rauschen zu sehen, ISO 1.600 bleibt dezent, ab ISO 3.200 greift die Rauschunterdrückung stärker ein, ab ISO 6.400 leidet die Detailwiedergabe. Standard-JPEGs wirken etwas weich, DPReview lobt die schönen Farben. Stabilisiert wird nur über das Objektiv, das Kitobjektiv 18-55 mm III hat keinen Stabilisator.[1][2][3][4]
6.1
VerarbeitungBefriedigend
Solide verarbeitet ist das kompakte Gehäuse laut DPReview, der Griff liegt bequem in der Hand.[2]
Verarbeitung6.1
Gehäusestabilität und Materialqualität
6.3
Solide verarbeitet ist das kompakte Gehäuse laut DPReview, der Griff liegt bequem in der Hand.[2]
Abdichtung und Robustheit
2.7
Regenfest ist die 250D nicht, freigegeben ist sie laut Canon für 0 bis 40 °C bei bis zu 85 Prozent Luftfeuchtigkeit.[1]
Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
6.3
Mit nur einem Einstellrad reichen die Bedienelemente für den Einstieg, für schnelles manuelles Arbeiten sind sie knapp.[2]
Bajonett und Passgenauigkeit
8.4
Am EF-Bajonett passt das riesige Angebot an EF- und EF-S-Objektiven, auch gebraucht.[1][2]
Sucher- und Displaymechanik
7.9
Dreh- und schwenkbar ist der Touchscreen, er erlaubt Selfies und ungewöhnliche Perspektiven.[1][2]
Akkufach und Speicherkartenklappen
5.4
Nur ein SD-Slot nach UHS-I steht bereit, für lange JPEG-Serien braucht es laut dkamera.de eine schnelle Karte.[1][3]
Wärmeverhalten bei Video
5.9
Clips enden laut Canon nach 29 Minuten und 59 Sekunden, 4K entsteht mit 25 Bildern pro Sekunde und starkem Crop.[1][2]
Autofokus, Serienbild und Video
Im Sucher arbeiten 9 AF-Felder mit 0,09 Sekunden Fokuszeit, im Live View der Dual Pixel CMOS AF mit 0,29 Sekunden. Mit JPEG fotografiert die 250D laut dkamera.de mit 5 Bildern pro Sekunde, bis die Karte voll ist, mit unkomprimiertem RAW nur 10 Bilder am Stück. Video gibt es in 4K mit 24 und 25 Bildern pro Sekunde und Full HD bis 60p, die Videoqualität nennt DPReview enttäuschend.[1][2][3]
5.7
Funktionen und DesignAusreichend
Durch den Sucher stellt die 250D laut dkamera.de in 0,09 Sekunden scharf, im Live View mit Dual Pixel AF in 0,29 Sekunden; in 4K bleibt nur Kontrast-AF.[2][3]
Funktionen und Design5.7
Autofokus- und Tracking-Leistung
7.1
Durch den Sucher stellt die 250D laut dkamera.de in 0,09 Sekunden scharf, im Live View mit Dual Pixel AF in 0,29 Sekunden; in 4K bleibt nur Kontrast-AF.[2][3]
Serienbild und Buffer
5.2
Fünf Bilder pro Sekunde reichen laut dkamera.de mit JPEG unbegrenzt, für schnelle Action ist das aber wenig.[1][3]
Sucher und Displayqualität
5.7
Der optische Pentaspiegelsucher zeigt 95 Prozent des Bildfelds und ist laut DPReview klein, der Monitor löst mit 1,04 Millionen Bildpunkten auf.[1][2]
Bedienkonzept und Individualisierung
7.4
Den Einsteigerassistenten lobt DPReview, er erklärt die Wirkung der Einstellungen im Bild.[2]
IBIS und Stabilisierung
1.3
Ohne Sensor-Shift bleibt nur die Stabilisierung stabilisierter Objektive, das Set-Zoom hat keine.[1][4]
Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
4.6
4K gibt es nur mit 24 und 25 Bildern pro Sekunde, 1,7-fachem Crop und ohne Dual Pixel AF, die Videoqualität nennt DPReview enttäuschend.[1][2][3]
Mikrofonbuchse, Mini-HDMI, USB Hi-Speed, WLAN mit 2,4 GHz und Bluetooth sind vorhanden, über USB lädt der Akku laut DPReview nicht.[1][2]
Gewicht und Ergonomie
8.1
Zu den kompaktesten Spiegelreflexkameras gehört die 250D mit 449 g laut DPReview, sie liegt gut in der Hand.[1][2]
Gehäuse, Sucher und Akku
Das kompakte Gehäuse ist laut DPReview solide verarbeitet, der Griff liegt bequem. Der Pentaspiegelsucher zeigt 95 Prozent des Bildfelds und vergrößert 0,87-fach. Das Gehäuse misst 122,4 x 92,6 mm und arbeitet laut Canon bei 0 bis 40 °C. Angeschlossen werden Mikrofon, Mini-HDMI und USB, WLAN und Bluetooth übertragen Bilder aufs Smartphone. Über USB lädt der LP-E17 laut DPReview nicht, im Live View reicht er für 320 Bilder.[1][2]
Fazit und Kaufempfehlungen
5.9Gesamtwertung
Ausreichend
Die Canon EOS 250D ist eine sehr kompakte Spiegelreflexkamera für Fotoeinsteiger: 24-MP-APS-C-Sensor, optischer Sucher, ausgezeichneter Einsteigerassistent, Schwenkmonitor und 1.070 Bilder je Akkuladung bei 449 g. Video und Tempo bleiben schwach: 4K nur mit 1,7-fachem Crop ohne Dual Pixel AF, 5 Bilder pro Sekunde, und das Amazon-Kitobjektiv hat keinen Stabilisator.
Bildqualität
6.2
Verarbeitung
6.1
Funktionen und Design
5.7
Preis-Leistung
5.4
PROS
Optischer Sucher, 1.070 Bilder je Akku
Sehr guter Einsteigerassistent
Kompakt mit 449 g, Schwenkmonitor
CONS
4K nur mit 1,7-fachem Crop
Nur 5 Bilder pro Sekunde
Kitobjektiv 18-55 mm III ohne Stabilisator
Die Canon EOS 250D überzeugt mit optischem Sucher, sehr gutem Einsteigerassistenten, langer Akkulaufzeit, Schwenkmonitor, kompaktem Gehäuse und großem Objektivangebot. Gedämpft wird das Urteil durch 4K nur mit Crop und ohne Dual Pixel AF, 5 Bilder pro Sekunde, das Kitobjektiv ohne Stabilisator und die ältere Spiegelreflextechnik.[2][3][4]
Canon EOS 250D mit EF-S 18-55 mm F3.5-5.6 III, Schwarz
Komplettset mit vielseitigem 18-55mm Objektiv
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Aktualisiert: 10. Oktober 2026 08:18
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5.4
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.8→aktuell 5.4
Für rund 550 Euro mit Kitobjektiv bei Amazon bietet die 250D gute Fotoqualität und einen optischen Sucher.[3][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 7 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
7.4
Für rund 550 Euro mit Kitobjektiv bei Amazon bietet die 250D gute Fotoqualität und einen optischen Sucher.[3][4]
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
5.8
Ausreichend ausgestattet für Fotos, bleibt die 250D bei Video und Tempo hinter aktuellen spiegellosen Kameras zurück.[2][3]
Objektivangebot und Systemkosten
8.5
Das EF/EF-S-System bietet eines der größten Objektivangebote, auch auf dem Gebrauchtmarkt.[1][2]
Akkus und Zubehör
8.3
Mit Sucher reicht der LP-E17 laut DPReview für 1.070 Bilder, im Live View nur für 320.[2]
Update- und Support-Perspektive
4
Seit 2019 im Handel, bleibt die 250D bei Video-Autofokus und Tempo hinter spiegellosen Einsteigermodellen zurück.[2][3]
Garantie und Service
7.1
In der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, Canon stellt Handbuch und Firmware online bereit.[1]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.7
Für rund 150 Euro mehr bietet die spiegellose Canon EOS R50 4K ohne Crop und Dual Pixel AF auch im Video.[2][3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Canon Deutschland, die Tests von DPReview und dkamera.de sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Der 24-MP-Sensor liefert laut dkamera.de die Bildqualität der EOS 200D, DPReview nennt die Bildqualität gut.[1][2][3]
Rauschverhalten bei wenig Licht
6.4
Bis ISO 800 ist laut dkamera.de kein Rauschen zu sehen, ab ISO 3.200 wird es deutlicher, bei ISO 6.400 leidet die Detailwiedergabe.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.6
Schöne JPEG-Farben bescheinigt DPReview, dkamera.de ordnet die Farbtreue als durchschnittlich ein.[2][3]
Detailauflösung und Schärfe
6.6
Etwas weich wirken Fotos mit Standardeinstellungen laut dkamera.de, am Bildrand begrenzt das Kitobjektiv die Schärfe.[3]
Leistung der internen Bildverarbeitung
6
Bei unkomprimiertem RAW sind laut dkamera.de nur 10 Bilder am Stück möglich, komprimiertes RAW verdoppelt das auf 21.[3]
Stabilisierungswirkung
2.7
Einen Stabilisator im Gehäuse gibt es nicht, und das Amazon-Kitobjektiv 18-55 mm III ist ebenfalls nicht stabilisiert.[1][4]
Qualität von JPEG und RAW im Alltag
6.8
JPEG und RAW, komprimiert wie unkomprimiert, stehen zur Wahl, die JPEG-Schärfe lässt sich im Menü anheben.[1][3]
Verarbeitung6.1
Gehäusestabilität und Materialqualität
6.3
Solide verarbeitet ist das kompakte Gehäuse laut DPReview, der Griff liegt bequem in der Hand.[2]
Abdichtung und Robustheit
2.7
Regenfest ist die 250D nicht, freigegeben ist sie laut Canon für 0 bis 40 °C bei bis zu 85 Prozent Luftfeuchtigkeit.[1]
Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
6.3
Mit nur einem Einstellrad reichen die Bedienelemente für den Einstieg, für schnelles manuelles Arbeiten sind sie knapp.[2]
Bajonett und Passgenauigkeit
8.4
Am EF-Bajonett passt das riesige Angebot an EF- und EF-S-Objektiven, auch gebraucht.[1][2]
Sucher- und Displaymechanik
7.9
Dreh- und schwenkbar ist der Touchscreen, er erlaubt Selfies und ungewöhnliche Perspektiven.[1][2]
Akkufach und Speicherkartenklappen
5.4
Nur ein SD-Slot nach UHS-I steht bereit, für lange JPEG-Serien braucht es laut dkamera.de eine schnelle Karte.[1][3]
Wärmeverhalten bei Video
5.9
Clips enden laut Canon nach 29 Minuten und 59 Sekunden, 4K entsteht mit 25 Bildern pro Sekunde und starkem Crop.[1][2]
Funktionen und Design5.7
Autofokus- und Tracking-Leistung
7.1
Durch den Sucher stellt die 250D laut dkamera.de in 0,09 Sekunden scharf, im Live View mit Dual Pixel AF in 0,29 Sekunden; in 4K bleibt nur Kontrast-AF.[2][3]
Serienbild und Buffer
5.2
Fünf Bilder pro Sekunde reichen laut dkamera.de mit JPEG unbegrenzt, für schnelle Action ist das aber wenig.[1][3]
Sucher und Displayqualität
5.7
Der optische Pentaspiegelsucher zeigt 95 Prozent des Bildfelds und ist laut DPReview klein, der Monitor löst mit 1,04 Millionen Bildpunkten auf.[1][2]
Bedienkonzept und Individualisierung
7.4
Den Einsteigerassistenten lobt DPReview, er erklärt die Wirkung der Einstellungen im Bild.[2]
IBIS und Stabilisierung
1.3
Ohne Sensor-Shift bleibt nur die Stabilisierung stabilisierter Objektive, das Set-Zoom hat keine.[1][4]
Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
4.6
4K gibt es nur mit 24 und 25 Bildern pro Sekunde, 1,7-fachem Crop und ohne Dual Pixel AF, die Videoqualität nennt DPReview enttäuschend.[1][2][3]
Mikrofonbuchse, Mini-HDMI, USB Hi-Speed, WLAN mit 2,4 GHz und Bluetooth sind vorhanden, über USB lädt der Akku laut DPReview nicht.[1][2]
Gewicht und Ergonomie
8.1
Zu den kompaktesten Spiegelreflexkameras gehört die 250D mit 449 g laut DPReview, sie liegt gut in der Hand.[1][2]
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 7 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
7.4
Für rund 550 Euro mit Kitobjektiv bei Amazon bietet die 250D gute Fotoqualität und einen optischen Sucher.[3][4]
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
5.8
Ausreichend ausgestattet für Fotos, bleibt die 250D bei Video und Tempo hinter aktuellen spiegellosen Kameras zurück.[2][3]
Objektivangebot und Systemkosten
8.5
Das EF/EF-S-System bietet eines der größten Objektivangebote, auch auf dem Gebrauchtmarkt.[1][2]
Akkus und Zubehör
8.3
Mit Sucher reicht der LP-E17 laut DPReview für 1.070 Bilder, im Live View nur für 320.[2]
Update- und Support-Perspektive
4
Seit 2019 im Handel, bleibt die 250D bei Video-Autofokus und Tempo hinter spiegellosen Einsteigermodellen zurück.[2][3]
Garantie und Service
7.1
In der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, Canon stellt Handbuch und Firmware online bereit.[1]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.7
Für rund 150 Euro mehr bietet die spiegellose Canon EOS R50 4K ohne Crop und Dual Pixel AF auch im Video.[2][3]
Zusammenfassung
Die Canon EOS 250D ist eine sehr kompakte Spiegelreflexkamera für Fotoeinsteiger: 24-MP-APS-C-Sensor, optischer Sucher, ausgezeichneter Einsteigerassistent, Schwenkmonitor und 1.070 Bilder je Akkuladung bei 449 g. Video und Tempo bleiben schwach: 4K nur mit 1,7-fachem Crop ohne Dual Pixel AF, 5 Bilder pro Sekunde, und das Amazon-Kitobjektiv hat keinen Stabilisator.
Fachkommentar
Canon EOS 250D im Review: kompakte DSLR mit optischem Sucher
Die Canon EOS 250D ist eine sehr kompakte Spiegelreflexkamera für Fotoeinsteiger: 24-MP-APS-C-Sensor, optischer Sucher, ausgezeichneter Einsteigerassistent, Schwenkmonitor und 1.070 Bilder je Akkuladung bei 449 g. Video und Tempo bleiben schwach: 4K nur mit 1,7-fachem Crop ohne Dual Pixel AF, 5 Bilder pro Sekunde, und das Amazon-Kitobjektiv hat keinen Stabilisator.