☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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OM System OM-1 Mark II im Review: 120 B/s, IP53 und 8,5 Stufen

Anfang 2024 brachte OM System die OM System OM-1 Mark II als Update des Flaggschiffs OM-1. Neu sind ein doppelt so großer Puffer, eine verbesserte KI-Motiverkennung und der erste Live-Grauverlaufsfilter in einer Systemkamera. Mit Akku und Karte wiegt sie 599 g, das Amazon-Angebot umfasst das Gehäuse ohne Objektiv. Stand: 2026-09-28[1][3][4]

Geeignet für Vögel und Wildtiere

Tempo, Motiverkennung und leichte Teleobjektive machen die OM-1 Mark II zur Spezialistin für Tiere in Bewegung. Sie schafft 120 RAW-Bilder pro Sekunde, mit kontinuierlichem AF 50, und hält laut OM System 256 RAW-Aufnahmen am Stück. Die KI-Erkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen.[1][3]

IP53 und Frostschutz bis -10 °C machen sie wetterfest, der Stabilisator schafft bis zu 8,5 Stufen. Live ND und Live-Grauverlauf ersetzen Filter vor dem Objektiv.[1][2][3]

8.0
BildqualitätSehr gut

Schnell ausgelesen wird der gestapelte 20,4-MP-Sensor, mit 20 MP bleibt die Auflösung aber unter aktueller APS-C- und Vollformatkonkurrenz.[1][2]

OM System OM-1 Mark II gegen Sony Alpha 7C II im Direktvergleich

Kriterium
OM System OM-1 Mark IIOM System OM-1 Mark II2.196,95 €
Sony Alpha 7C II1.694,42 €
Gesamtwertung
8,1
7,7
Bildqualität
8,0
8,2
Verarbeitung
8,4
7,8
Funktionen und Design
8,6
7,6
Preis-Leistung
7,2
7,2
Technische Daten
Gewicht
599 g
514 g
Modelljahr
2024
2023
Auflösung
20,4 MP
33 MP
Displaygröße
3 Zoll
3 Zoll
Serienbildgeschwindigkeit
50 Bilder/s
10 Bilder/s
Verschlusszeit
1/32000 s
1/8000 s
Belichtungszeit
60 s
30 s
Akkulaufzeit
500 Aufnahmen
560 Aufnahmen
Gewicht
599 g
514 g
Abmessungen (Gehäuse)
134,8 × 91,6 × 72,7 mm
124 × 71,1 × 71,9 mm
Abmessungen
13,5 × 9,16 × 7,27 cm
12,4 × 7,1 × 6,3 cm
Maximale ISO
ISO 102.400
ISO 204.800
Niedrigste ISO
ISO 80
ISO 50
Autofokusfelder
1.053
759
Puffergröße
256 Bilder
88 Bilder
Maximale Video-Framerate
60 FPS
60 FPS
Suchervergrößerung
1,65-fach
0,7-fach
Abdeckung Sucher
100 %
100 %
Gehäuselänge
134,8 mm
124 mm
Längste Verschlusszeit
60 s
30 s
Megapixel (ca.)
20,4 MP
33 MP
Megapixel insgesamt
20,4 MP
34,1 MP
Bildschirmdiagonale (cm)
7,62 cm
7,5 cm
Vergrößerung
1,65×
0,7×
Gewicht (mit Batterie)
599 g
514 g
Sichtfeld
100 %
100 %
Autofokus (AF)-Punkte
1.053
759
Effektive Megapixel
20,4 MP
33 MP
Sensortyp
Micro-Four-Thirds
Vollformat
Videoauflösung
4K UHD
4K UHD
Bildstabilisierungsart
sensorbasiert
sensorbasiert
Autofokus-Technologie
Hybrid-AF
Hybrid-AF
Suchertyp
elektronischer Sucher
elektronischer Sucher
Displayart
schwenkbar
klapp- und schwenkbar
Speicherkartenslots
doppelt
einfach
Gehäusematerial
Magnesiumlegierung
Magnesiumlegierung
Objektivanschluss
Micro Four Thirds
Sony E
Akkuart
Li-Ion
Li-Ion
Farbvariante
Schwarz
Schwarz
Fokusmessung
Verfolgung
Verfolgung
Belichtungsmodi
Programmautomatik
Programmautomatik
Verschlusstyp
mechanisch und elektronisch
mechanisch und elektronisch
Blitzmodus
kein Blitz
kein Blitz
Zielgruppe
Profis
Fortgeschrittene
Bildqualität
Sensorleistung und Dynamikumfang
7,3
8,3
Rauschverhalten bei wenig Licht
7,1
8,6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7,8
7,8
Detailauflösung und Schärfe
7,7
9,2
Leistung der internen Bildverarbeitung
9,2
7,2
Stabilisierungswirkung
9,4
8,1
Qualität von JPEG und RAW im Alltag
7,8
8,4
Verarbeitung
Gehäusestabilität und Materialqualität
8,9
8,6
Abdichtung und Robustheit
9,4
7,4
Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
8,4
6,9
Bajonett und Passgenauigkeit
9,2
9,2
Sucher- und Displaymechanik
7,9
8,5
Akkufach und Speicherkartenklappen
7,9
6,9
Wärmeverhalten bei Video
7,3
7,0
Funktionen und Design
Autofokus- und Tracking-Leistung
8,0
9,5
Serienbild und Buffer
9,7
6,4
Sucher und Displayqualität
9,2
6,7
Bedienkonzept und Individualisierung
8,6
7,5
IBIS und Stabilisierung
9,3
7,8
Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
8,1
8,1
Gewicht und Ergonomie
8,5
9,0
Preis-Leistung
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
6,8
7,7
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
9,1
8,1
Objektivangebot und Systemkosten
9,2
9,0
Akkus und Zubehör
7,8
7,8
Update- und Support-Perspektive
7,5
7,5
Garantie und Service
7,1
7,1
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7,2
7,6

Bei Funktionen und Design führt OM System OM-1 Mark II mit 8,6 gegen 7,6.

Alle Daten: Sony Alpha 7C II

Ungeeignet für Nacht und Großdruck

Mit 20 MP bleibt die Auflösung begrenzt. Leichtes Farbrauschen zeigt sich laut photoscala ab ISO 1.600, und bei wenig Licht fokussiert die Kamera laut dkamera.de nicht immer treffsicher.[2][3]

Mehr Auflösung und Lichtreserven im Vollformat bietet die Nikon Z6III.

Bildqualität und Stabilisator

Im CHIP-Testlabor erreicht die OM-1 II laut photoscala 1.763 Linienpaare pro Bildhöhe, mehr als die erste OM-1. dkamera.de bescheinigt eine exzellente Detailwiedergabe bis ISO 1.600 und gute Qualität bis ISO 3.200, für A3-Drucke reicht es laut photoscala bis ISO 12.800. Aufnahmen mit High Res Shot speichern optional 14-Bit-RAW. OM System nennt bis zu 8,5 Stufen Stabilisierung, photoscala erreichte sie mit dem 150-600 mm, dkamera.de im Mittel rund 5 Stufen.[1][2][3]

8.4
VerarbeitungSehr gut

Ein Magnesiumgehäuse mit sehr hochwertiger Verarbeitung bescheinigt dkamera.de.[2]

Autofokus, Serienbild und Video

Mit 1.053 Kreuzsensoren fokussiert die Kamera laut dkamera.de in 0,08 Sekunden, vereinzelt landen aber unscharfe Bilder in Serien. Pro Capture nimmt schon vor dem Durchdrücken auf. Video gelingt in 4K60 und C4K60 mit OM-Log400 und HLG, Full HD sogar mit 240 Bildern pro Sekunde, dazu kommt Hochformatvideo für soziale Netzwerke. Als Webcam liefert die OM-1 II laut photoscala nur 720p.[1][2][3]

8.6
Funktionen und DesignSehr gut

Die KI-Motiverkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen, bei wenig Licht trifft der Autofokus laut dkamera.de aber nicht immer.[2][3]

Gehäuse, Sucher und Akku

Das Magnesiumgehäuse ist laut dkamera.de sehr hochwertig verarbeitet und liegt dank des ergonomischen Griffs gut in der Hand. Die Einstellräder sind laut DPReview jetzt gummiert und mit Handschuhen leichter zu bedienen.

Der Sucher löst mit 5,76 Millionen Bildpunkten auf, vergrößert 0,83-fach und bleibt jetzt auch bei langsameren Serien dunkelfrei, der Monitor schwenkt und dreht. Zwei SD-Slots mit UHS-II sichern die Daten. Der BLX-1 reicht laut OM System für rund 500 Bilder und lädt per USB-C.[1][2][5]

Fazit und Kaufempfehlungen

8.1 Gesamtwertung
Sehr Gut

Die OM System OM-1 Mark II ist die schnellste Kamera im Micro-Four-Thirds-System: gestapelter 20-MP-Sensor, 120 RAW-Bilder pro Sekunde, KI-Motiverkennung für Vögel und Tiere, Stabilisator bis 8,5 Stufen und IP53 bei 599 g. Die Auflösung bleibt bei 20 MP, und bei wenig Licht fokussiert sie nicht immer treffsicher.

Bildqualität
8
Verarbeitung
8.4
Funktionen und Design
8.6
Preis-Leistung
7.2
PROS
  • 120 RAW-Bilder pro Sekunde mit großem Puffer
  • Stabilisator bis 8,5 Stufen
  • IP53 und Frostschutz bis -10 °C
CONS
  • Nur 20 MP
  • AF bei wenig Licht unsicher
  • Wenig Neues gegenüber der OM-1

Die OM System OM-1 Mark II überzeugt mit enormem Serienbildtempo, großem Puffer, starker KI-Motiverkennung, einem der besten Stabilisatoren, IP53 und einem großen Sucher. Gedämpft wird das Urteil durch die begrenzte Auflösung, das frühere Rauschen als bei größeren Sensoren, die Unsicherheit des Autofokus bei wenig Licht und die wenigen Neuerungen gegenüber der OM-1.[2][3]

Kleiner und günstiger mit IP53 ist die OM System OM-5 Mark II. Mehr Videofunktionen im selben System bietet die Panasonic LUMIX G9II. Mehr Auflösung im Vollformat liefert die Nikon Z6III. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Systemkameras ein.

OM System OM-1 Mark II Gehäuse Schwarz
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Aktualisiert: 9. Oktober 2026 07:47
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7.2
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.8aktuell 7.2

Für das Gehäuse nennt photoscala rund 2.150 Euro, für 20 MP ist das viel, das Tempo rechtfertigt ihn aber.[1][3]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von OM System, die Tests von dkamera.de und photoscala mit Messwerten aus dem CHIP-Testlabor, die Ersteinschätzung von DPReview sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. OM System: OM-1 Mark II, Produktseite
  2. dkamera.de: OM System OM-1 Mark II, Fazit
  3. photoscala: OM System OM-1 Mark II im Test (Messwerte CHIP-Testlabor)
  4. Amazon: OM System OM-1 Mark II Schwarz, Stand 26. September 2026
  5. DPReview: OM System OM-1 Mark II initial review
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    Andy
    Andy

    Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.

    MarkeOM System
    GerätetypSpiegellose Systemkamera
    Release-Jahr2024
    GehäusematerialMagnesiumlegierung
    Gewicht599 g
    Abdeckung Sucher100 %
    Abmessungen13,5 × 9,16 × 7,27 cm
    Abmessungen (Gehäuse)134,8 × 91,6 × 72,7 mm
    AkkuartLi-Ion
    Akkulaufzeit500 Aufnahmen
    Auflösung20,4 MP
    Autofokus (AF)-Punkte1053
    Autofokus-TechnologieHybrid-AF
    Autofokusfelder1053
    BelichtungsmodiProgrammautomatik
    Belichtungszeit60 s
    Bildschirmdiagonale (cm)7,62 cm
    Bildstabilisierungsartsensorbasiert
    Bildwiederholrate120 Hz
    Blitzmoduskein Blitz
    Bluetooth-Version4.2
    Displayartschwenkbar
    Displaygröße3 Zoll
    Effektive Megapixel20,4 MP
    FarbvarianteSchwarz
    FokusmessungVerfolgung
    Gehäuselänge134,8 mm
    Gewicht (mit Batterie)599 g
    Längste Verschlusszeit60 s
    Maximale ISOISO 102400
    Maximale Video-Framerate60 FPS
    Maximale Videoauflösung4096 Pixel
    Megapixel (ca.)20,4 MP
    Megapixel insgesamt20,4 MP
    ModelV210040BE000
    Monitorauflösung1620000 Pixel
    Niedrigste ISOISO 80
    ObjektivanschlussMicro Four Thirds
    Puffergröße256 Bilder
    SensortypMicro-Four-Thirds
    Serienbildgeschwindigkeit50 Bilder/s
    Sichtfeld100 %
    Speicherkartenslotsdoppelt
    Speicherkartensteckplätze2
    Stufen manueller Helligkeitsanpassung7
    Sucherauflösung5760000 Pixel
    Suchertypelektronischer Sucher
    Suchervergrößerung1,65-fach
    Vergrößerung1,65×
    Verschlusstypmechanisch und elektronisch
    Verschlusszeit1/32000 s
    Videoauflösung4K UHD
    ZielgruppeProfis
    Bildqualität8
    Sensorleistung und Dynamikumfang
    7.3
    Schnell ausgelesen wird der gestapelte 20,4-MP-Sensor, mit 20 MP bleibt die Auflösung aber unter aktueller APS-C- und Vollformatkonkurrenz.[1][2]
    Rauschverhalten bei wenig Licht
    7.1
    Leichtes Farbrauschen zeigt sich laut photoscala ab ISO 1.600, gut bleibt die Qualität laut dkamera.de bis ISO 3.200.[2][3]
    Farbwiedergabe und Weißabgleich
    7.8
    Eine exzellente Detailwiedergabe bis ISO 1.600 bescheinigt dkamera.de, Bildstile und Weißabgleich lassen sich umfassend anpassen.[2]
    Detailauflösung und Schärfe
    7.7
    Im CHIP-Testlabor erreicht die OM-1 II laut photoscala 1.763 Linienpaare pro Bildhöhe, mehr als die OM-1 mit 1.634.[3]
    Leistung der internen Bildverarbeitung
    9.2
    TruePic X und ein verdoppelter Puffer beschleunigen Serien und Rechenfunktionen wie Live ND und den Live-Grauverlaufsfilter.[1][3]
    Stabilisierungswirkung
    9.4
    OM System nennt bis zu 8,5 Stufen, photoscala erreichte sie mit dem 150-600 mm, dkamera.de im Mittel rund 5 Stufen.[1][2][3]
    Qualität von JPEG und RAW im Alltag
    7.8
    Bis ISO 800 gelingen laut dkamera.de sogar Nachtaufnahmen ohne Einschränkung, High Res Shot speichert optional 14-Bit-RAW.[2]
    Verarbeitung8.4
    Gehäusestabilität und Materialqualität
    8.9
    Ein Magnesiumgehäuse mit sehr hochwertiger Verarbeitung bescheinigt dkamera.de.[2]
    Abdichtung und Robustheit
    9.4
    IP53 schützt vor Staub und Sprühwasser, freigegeben ist die Kamera bis -10 °C.[1][3]
    Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
    8.4
    Der ergonomische Griff und die gut erreichbaren Bedienelemente machen die Handhabung laut dkamera.de sehr angenehm, die gummierten Einstellräder greifen sich laut DPReview auch mit Handschuhen gut.[2][5]
    Bajonett und Passgenauigkeit
    9.2
    Ans Micro-Four-Thirds-Bajonett passen kompakte Teleobjektive wie das 150-600 mm, mit dem photoscala den Stabilisator prüfte.[3]
    Sucher- und Displaymechanik
    7.9
    Seitlich schwenkbar und drehbar ist der Monitor, er löst mit 1,62 Millionen Bildpunkten auf.[1][2]
    Akkufach und Speicherkartenklappen
    7.9
    Durch die Zertifizierung nach IP53 sind auch Akku- und Kartenklappe gegen Staub und Sprühwasser abgedichtet.[1]
    Wärmeverhalten bei Video
    7.3
    4K60 und Full HD bis 240 Bilder pro Sekunde verarbeitet die Kamera im Magnesiumgehäuse, das Wärme besser ableitet als Kunststoff.[1][2]
    Funktionen und Design8.6
    Autofokus- und Tracking-Leistung
    8
    Die KI-Motiverkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen, bei wenig Licht trifft der Autofokus laut dkamera.de aber nicht immer.[2][3]
    Serienbild und Buffer
    9.7
    Mit 120 Bildern pro Sekunde entstehen 213 RAW-Aufnahmen am Stück, mit kontinuierlichem AF 256 bei 50 Bildern pro Sekunde.[1][3]
    Sucher und Displayqualität
    9.2
    Groß und fein ist der Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten und 0,83-facher Vergrößerung, dunkelfrei bleibt er laut DPReview jetzt auch bei langsameren Serien.[1][2][5]
    Bedienkonzept und Individualisierung
    8.6
    Viele Direkttasten und Funktionen wie Live ND, Live-Grauverlauf und Fokus-Stacking bieten viel Kontrolle, die Touchbedienung bleibt eingeschränkt.[2][3]
    IBIS und Stabilisierung
    9.3
    Bis zu 8,5 Stufen im Gehäuse gehören zu den besten Werten am Markt.[1][2]
    Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
    8.1
    Video nimmt die OM-1 II in 4K60 und C4K60 mit OM-Log400 und HLG auf, dazu Full HD bis 240 Bilder pro Sekunde und Hochformatvideo.[1][3]
    Anschlüsse, Speicherkarten-Slots, Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
    7.4
    Zwei SD-Slots mit UHS-II und USB-C zum Laden sind vorhanden, als Webcam liefert die Kamera laut photoscala nur 720p.[1][3]
    Gewicht und Ergonomie
    8.5
    Mit 599 g bleibt die OM-1 II für eine Profikamera leicht, der Griff liegt laut dkamera.de ergonomisch in der Hand.[1][2]
    Preis-LeistungBasiswert 7.8aktuell 7.2
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 3% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
    6.8
    Für das Gehäuse nennt photoscala rund 2.150 Euro, für 20 MP ist das viel, das Tempo rechtfertigt ihn aber.[1][3]
    Video- und Foto-Features in der Preisklasse
    9.1
    Tempo mit 120 Bildern pro Sekunde, IP53, 8,5 Stufen Stabilisierung und Live-Filter ergeben in dieser Preisklasse eine sehr breite Ausstattung.[1][3]
    Objektivangebot und Systemkosten
    9.2
    Micro Four Thirds bietet viele kompakte Objektive, besonders im Telebereich spart das Gewicht.[3]
    Akkus und Zubehör
    7.8
    Der BLX-1 reicht laut OM System für rund 500 Bilder und lädt per USB-C.[1][3]
    Update- und Support-Perspektive
    7.5
    Die OM-1 II ist ein Update der OM-1 mit wenigen, aber nützlichen Neuerungen; OM System pflegt die Kamera weiter per Firmware.[3]
    Garantie und Service
    7.1
    In der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, OM System bietet Handbücher und Firmware online.[1]
    Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    7.2
    Besitzer der OM-1 gewinnen laut photoscala nur wenig, zum Start kostete die OM-1 II laut DPReview 200 US-Dollar mehr als ihr Vorgänger.[3][5]
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