OM System OM-1 Mark II im Review: 120 B/s, IP53 und 8,5 Stufen
28. September 2026
Anfang 2024 brachte OM System die OM System OM-1 Mark II als Update des Flaggschiffs OM-1. Neu sind ein doppelt so großer Puffer, eine verbesserte KI-Motiverkennung und der erste Live-Grauverlaufsfilter in einer Systemkamera. Mit Akku und Karte wiegt sie 599 g, das Amazon-Angebot umfasst das Gehäuse ohne Objektiv. Stand: 2026-09-28[1][3][4]
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Geeignet für Vögel und Wildtiere
Tempo, Motiverkennung und leichte Teleobjektive machen die OM-1 Mark II zur Spezialistin für Tiere in Bewegung. Sie schafft 120 RAW-Bilder pro Sekunde, mit kontinuierlichem AF 50, und hält laut OM System 256 RAW-Aufnahmen am Stück. Die KI-Erkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen.[1][3]
IP53 und Frostschutz bis -10 °C machen sie wetterfest, der Stabilisator schafft bis zu 8,5 Stufen. Live ND und Live-Grauverlauf ersetzen Filter vor dem Objektiv.[1][2][3]
8.0
BildqualitätSehr gut
Schnell ausgelesen wird der gestapelte 20,4-MP-Sensor, mit 20 MP bleibt die Auflösung aber unter aktueller APS-C- und Vollformatkonkurrenz.[1][2]
Bildqualität8
Sensorleistung und Dynamikumfang
7.3
Schnell ausgelesen wird der gestapelte 20,4-MP-Sensor, mit 20 MP bleibt die Auflösung aber unter aktueller APS-C- und Vollformatkonkurrenz.[1][2]
Rauschverhalten bei wenig Licht
7.1
Leichtes Farbrauschen zeigt sich laut photoscala ab ISO 1.600, gut bleibt die Qualität laut dkamera.de bis ISO 3.200.[2][3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.8
Eine exzellente Detailwiedergabe bis ISO 1.600 bescheinigt dkamera.de, Bildstile und Weißabgleich lassen sich umfassend anpassen.[2]
Detailauflösung und Schärfe
7.7
Im CHIP-Testlabor erreicht die OM-1 II laut photoscala 1.763 Linienpaare pro Bildhöhe, mehr als die OM-1 mit 1.634.[3]
Leistung der internen Bildverarbeitung
9.2
TruePic X und ein verdoppelter Puffer beschleunigen Serien und Rechenfunktionen wie Live ND und den Live-Grauverlaufsfilter.[1][3]
Stabilisierungswirkung
9.4
OM System nennt bis zu 8,5 Stufen, photoscala erreichte sie mit dem 150-600 mm, dkamera.de im Mittel rund 5 Stufen.[1][2][3]
Qualität von JPEG und RAW im Alltag
7.8
Bis ISO 800 gelingen laut dkamera.de sogar Nachtaufnahmen ohne Einschränkung, High Res Shot speichert optional 14-Bit-RAW.[2]
OM System OM-1 Mark II gegen Sony Alpha 7C II im Direktvergleich
Mit 20 MP bleibt die Auflösung begrenzt. Leichtes Farbrauschen zeigt sich laut photoscala ab ISO 1.600, und bei wenig Licht fokussiert die Kamera laut dkamera.de nicht immer treffsicher.[2][3]
Mehr Auflösung und Lichtreserven im Vollformat bietet die Nikon Z6III.
Bildqualität und Stabilisator
Im CHIP-Testlabor erreicht die OM-1 II laut photoscala 1.763 Linienpaare pro Bildhöhe, mehr als die erste OM-1. dkamera.de bescheinigt eine exzellente Detailwiedergabe bis ISO 1.600 und gute Qualität bis ISO 3.200, für A3-Drucke reicht es laut photoscala bis ISO 12.800. Aufnahmen mit High Res Shot speichern optional 14-Bit-RAW. OM System nennt bis zu 8,5 Stufen Stabilisierung, photoscala erreichte sie mit dem 150-600 mm, dkamera.de im Mittel rund 5 Stufen.[1][2][3]
8.4
VerarbeitungSehr gut
Ein Magnesiumgehäuse mit sehr hochwertiger Verarbeitung bescheinigt dkamera.de.[2]
Verarbeitung8.4
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.9
Ein Magnesiumgehäuse mit sehr hochwertiger Verarbeitung bescheinigt dkamera.de.[2]
Abdichtung und Robustheit
9.4
IP53 schützt vor Staub und Sprühwasser, freigegeben ist die Kamera bis -10 °C.[1][3]
Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
8.4
Der ergonomische Griff und die gut erreichbaren Bedienelemente machen die Handhabung laut dkamera.de sehr angenehm, die gummierten Einstellräder greifen sich laut DPReview auch mit Handschuhen gut.[2][5]
Bajonett und Passgenauigkeit
9.2
Ans Micro-Four-Thirds-Bajonett passen kompakte Teleobjektive wie das 150-600 mm, mit dem photoscala den Stabilisator prüfte.[3]
Sucher- und Displaymechanik
7.9
Seitlich schwenkbar und drehbar ist der Monitor, er löst mit 1,62 Millionen Bildpunkten auf.[1][2]
Akkufach und Speicherkartenklappen
7.9
Durch die Zertifizierung nach IP53 sind auch Akku- und Kartenklappe gegen Staub und Sprühwasser abgedichtet.[1]
Wärmeverhalten bei Video
7.3
4K60 und Full HD bis 240 Bilder pro Sekunde verarbeitet die Kamera im Magnesiumgehäuse, das Wärme besser ableitet als Kunststoff.[1][2]
Autofokus, Serienbild und Video
Mit 1.053 Kreuzsensoren fokussiert die Kamera laut dkamera.de in 0,08 Sekunden, vereinzelt landen aber unscharfe Bilder in Serien. Pro Capture nimmt schon vor dem Durchdrücken auf. Video gelingt in 4K60 und C4K60 mit OM-Log400 und HLG, Full HD sogar mit 240 Bildern pro Sekunde, dazu kommt Hochformatvideo für soziale Netzwerke. Als Webcam liefert die OM-1 II laut photoscala nur 720p.[1][2][3]
8.6
Funktionen und DesignSehr gut
Die KI-Motiverkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen, bei wenig Licht trifft der Autofokus laut dkamera.de aber nicht immer.[2][3]
Funktionen und Design8.6
Autofokus- und Tracking-Leistung
8
Die KI-Motiverkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen, bei wenig Licht trifft der Autofokus laut dkamera.de aber nicht immer.[2][3]
Serienbild und Buffer
9.7
Mit 120 Bildern pro Sekunde entstehen 213 RAW-Aufnahmen am Stück, mit kontinuierlichem AF 256 bei 50 Bildern pro Sekunde.[1][3]
Sucher und Displayqualität
9.2
Groß und fein ist der Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten und 0,83-facher Vergrößerung, dunkelfrei bleibt er laut DPReview jetzt auch bei langsameren Serien.[1][2][5]
Bedienkonzept und Individualisierung
8.6
Viele Direkttasten und Funktionen wie Live ND, Live-Grauverlauf und Fokus-Stacking bieten viel Kontrolle, die Touchbedienung bleibt eingeschränkt.[2][3]
IBIS und Stabilisierung
9.3
Bis zu 8,5 Stufen im Gehäuse gehören zu den besten Werten am Markt.[1][2]
Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
8.1
Video nimmt die OM-1 II in 4K60 und C4K60 mit OM-Log400 und HLG auf, dazu Full HD bis 240 Bilder pro Sekunde und Hochformatvideo.[1][3]
Zwei SD-Slots mit UHS-II und USB-C zum Laden sind vorhanden, als Webcam liefert die Kamera laut photoscala nur 720p.[1][3]
Gewicht und Ergonomie
8.5
Mit 599 g bleibt die OM-1 II für eine Profikamera leicht, der Griff liegt laut dkamera.de ergonomisch in der Hand.[1][2]
Gehäuse, Sucher und Akku
Das Magnesiumgehäuse ist laut dkamera.de sehr hochwertig verarbeitet und liegt dank des ergonomischen Griffs gut in der Hand. Die Einstellräder sind laut DPReview jetzt gummiert und mit Handschuhen leichter zu bedienen.
Der Sucher löst mit 5,76 Millionen Bildpunkten auf, vergrößert 0,83-fach und bleibt jetzt auch bei langsameren Serien dunkelfrei, der Monitor schwenkt und dreht. Zwei SD-Slots mit UHS-II sichern die Daten. Der BLX-1 reicht laut OM System für rund 500 Bilder und lädt per USB-C.[1][2][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
8.1Gesamtwertung
Sehr Gut
Die OM System OM-1 Mark II ist die schnellste Kamera im Micro-Four-Thirds-System: gestapelter 20-MP-Sensor, 120 RAW-Bilder pro Sekunde, KI-Motiverkennung für Vögel und Tiere, Stabilisator bis 8,5 Stufen und IP53 bei 599 g. Die Auflösung bleibt bei 20 MP, und bei wenig Licht fokussiert sie nicht immer treffsicher.
Bildqualität
8
Verarbeitung
8.4
Funktionen und Design
8.6
Preis-Leistung
7.2
PROS
120 RAW-Bilder pro Sekunde mit großem Puffer
Stabilisator bis 8,5 Stufen
IP53 und Frostschutz bis -10 °C
CONS
Nur 20 MP
AF bei wenig Licht unsicher
Wenig Neues gegenüber der OM-1
Die OM System OM-1 Mark II überzeugt mit enormem Serienbildtempo, großem Puffer, starker KI-Motiverkennung, einem der besten Stabilisatoren, IP53 und einem großen Sucher. Gedämpft wird das Urteil durch die begrenzte Auflösung, das frühere Rauschen als bei größeren Sensoren, die Unsicherheit des Autofokus bei wenig Licht und die wenigen Neuerungen gegenüber der OM-1.[2][3]
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7.2
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.8→aktuell 7.2
Für das Gehäuse nennt photoscala rund 2.150 Euro, für 20 MP ist das viel, das Tempo rechtfertigt ihn aber.[1][3]
Preis-LeistungBasiswert 7.8→aktuell 7.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 3% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
6.8
Für das Gehäuse nennt photoscala rund 2.150 Euro, für 20 MP ist das viel, das Tempo rechtfertigt ihn aber.[1][3]
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
9.1
Tempo mit 120 Bildern pro Sekunde, IP53, 8,5 Stufen Stabilisierung und Live-Filter ergeben in dieser Preisklasse eine sehr breite Ausstattung.[1][3]
Objektivangebot und Systemkosten
9.2
Micro Four Thirds bietet viele kompakte Objektive, besonders im Telebereich spart das Gewicht.[3]
Akkus und Zubehör
7.8
Der BLX-1 reicht laut OM System für rund 500 Bilder und lädt per USB-C.[1][3]
Update- und Support-Perspektive
7.5
Die OM-1 II ist ein Update der OM-1 mit wenigen, aber nützlichen Neuerungen; OM System pflegt die Kamera weiter per Firmware.[3]
Garantie und Service
7.1
In der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, OM System bietet Handbücher und Firmware online.[1]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Besitzer der OM-1 gewinnen laut photoscala nur wenig, zum Start kostete die OM-1 II laut DPReview 200 US-Dollar mehr als ihr Vorgänger.[3][5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von OM System, die Tests von dkamera.de und photoscala mit Messwerten aus dem CHIP-Testlabor, die Ersteinschätzung von DPReview sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Schnell ausgelesen wird der gestapelte 20,4-MP-Sensor, mit 20 MP bleibt die Auflösung aber unter aktueller APS-C- und Vollformatkonkurrenz.[1][2]
Rauschverhalten bei wenig Licht
7.1
Leichtes Farbrauschen zeigt sich laut photoscala ab ISO 1.600, gut bleibt die Qualität laut dkamera.de bis ISO 3.200.[2][3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.8
Eine exzellente Detailwiedergabe bis ISO 1.600 bescheinigt dkamera.de, Bildstile und Weißabgleich lassen sich umfassend anpassen.[2]
Detailauflösung und Schärfe
7.7
Im CHIP-Testlabor erreicht die OM-1 II laut photoscala 1.763 Linienpaare pro Bildhöhe, mehr als die OM-1 mit 1.634.[3]
Leistung der internen Bildverarbeitung
9.2
TruePic X und ein verdoppelter Puffer beschleunigen Serien und Rechenfunktionen wie Live ND und den Live-Grauverlaufsfilter.[1][3]
Stabilisierungswirkung
9.4
OM System nennt bis zu 8,5 Stufen, photoscala erreichte sie mit dem 150-600 mm, dkamera.de im Mittel rund 5 Stufen.[1][2][3]
Qualität von JPEG und RAW im Alltag
7.8
Bis ISO 800 gelingen laut dkamera.de sogar Nachtaufnahmen ohne Einschränkung, High Res Shot speichert optional 14-Bit-RAW.[2]
Verarbeitung8.4
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.9
Ein Magnesiumgehäuse mit sehr hochwertiger Verarbeitung bescheinigt dkamera.de.[2]
Abdichtung und Robustheit
9.4
IP53 schützt vor Staub und Sprühwasser, freigegeben ist die Kamera bis -10 °C.[1][3]
Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
8.4
Der ergonomische Griff und die gut erreichbaren Bedienelemente machen die Handhabung laut dkamera.de sehr angenehm, die gummierten Einstellräder greifen sich laut DPReview auch mit Handschuhen gut.[2][5]
Bajonett und Passgenauigkeit
9.2
Ans Micro-Four-Thirds-Bajonett passen kompakte Teleobjektive wie das 150-600 mm, mit dem photoscala den Stabilisator prüfte.[3]
Sucher- und Displaymechanik
7.9
Seitlich schwenkbar und drehbar ist der Monitor, er löst mit 1,62 Millionen Bildpunkten auf.[1][2]
Akkufach und Speicherkartenklappen
7.9
Durch die Zertifizierung nach IP53 sind auch Akku- und Kartenklappe gegen Staub und Sprühwasser abgedichtet.[1]
Wärmeverhalten bei Video
7.3
4K60 und Full HD bis 240 Bilder pro Sekunde verarbeitet die Kamera im Magnesiumgehäuse, das Wärme besser ableitet als Kunststoff.[1][2]
Funktionen und Design8.6
Autofokus- und Tracking-Leistung
8
Die KI-Motiverkennung findet laut photoscala zuverlässig Vogelaugen, bei wenig Licht trifft der Autofokus laut dkamera.de aber nicht immer.[2][3]
Serienbild und Buffer
9.7
Mit 120 Bildern pro Sekunde entstehen 213 RAW-Aufnahmen am Stück, mit kontinuierlichem AF 256 bei 50 Bildern pro Sekunde.[1][3]
Sucher und Displayqualität
9.2
Groß und fein ist der Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten und 0,83-facher Vergrößerung, dunkelfrei bleibt er laut DPReview jetzt auch bei langsameren Serien.[1][2][5]
Bedienkonzept und Individualisierung
8.6
Viele Direkttasten und Funktionen wie Live ND, Live-Grauverlauf und Fokus-Stacking bieten viel Kontrolle, die Touchbedienung bleibt eingeschränkt.[2][3]
IBIS und Stabilisierung
9.3
Bis zu 8,5 Stufen im Gehäuse gehören zu den besten Werten am Markt.[1][2]
Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
8.1
Video nimmt die OM-1 II in 4K60 und C4K60 mit OM-Log400 und HLG auf, dazu Full HD bis 240 Bilder pro Sekunde und Hochformatvideo.[1][3]
Zwei SD-Slots mit UHS-II und USB-C zum Laden sind vorhanden, als Webcam liefert die Kamera laut photoscala nur 720p.[1][3]
Gewicht und Ergonomie
8.5
Mit 599 g bleibt die OM-1 II für eine Profikamera leicht, der Griff liegt laut dkamera.de ergonomisch in der Hand.[1][2]
Preis-LeistungBasiswert 7.8→aktuell 7.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 3% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 7.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
6.8
Für das Gehäuse nennt photoscala rund 2.150 Euro, für 20 MP ist das viel, das Tempo rechtfertigt ihn aber.[1][3]
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
9.1
Tempo mit 120 Bildern pro Sekunde, IP53, 8,5 Stufen Stabilisierung und Live-Filter ergeben in dieser Preisklasse eine sehr breite Ausstattung.[1][3]
Objektivangebot und Systemkosten
9.2
Micro Four Thirds bietet viele kompakte Objektive, besonders im Telebereich spart das Gewicht.[3]
Akkus und Zubehör
7.8
Der BLX-1 reicht laut OM System für rund 500 Bilder und lädt per USB-C.[1][3]
Update- und Support-Perspektive
7.5
Die OM-1 II ist ein Update der OM-1 mit wenigen, aber nützlichen Neuerungen; OM System pflegt die Kamera weiter per Firmware.[3]
Garantie und Service
7.1
In der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, OM System bietet Handbücher und Firmware online.[1]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Besitzer der OM-1 gewinnen laut photoscala nur wenig, zum Start kostete die OM-1 II laut DPReview 200 US-Dollar mehr als ihr Vorgänger.[3][5]
Zusammenfassung
Die OM System OM-1 Mark II ist die schnellste Kamera im Micro-Four-Thirds-System: gestapelter 20-MP-Sensor, 120 RAW-Bilder pro Sekunde, KI-Motiverkennung für Vögel und Tiere, Stabilisator bis 8,5 Stufen und IP53 bei 599 g. Die Auflösung bleibt bei 20 MP, und bei wenig Licht fokussiert sie nicht immer treffsicher.
Fachkommentar
OM System OM-1 Mark II im Review: 120 B/s, IP53 und 8,5 Stufen
Die OM System OM-1 Mark II ist die schnellste Kamera im Micro-Four-Thirds-System: gestapelter 20-MP-Sensor, 120 RAW-Bilder pro Sekunde, KI-Motiverkennung für Vögel und Tiere, Stabilisator bis 8,5 Stufen und IP53 bei 599 g. Die Auflösung bleibt bei 20 MP, und bei wenig Licht fokussiert sie nicht immer treffsicher.