Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) im Review
25. September 2026
Die Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) erschienen 2025 als überarbeitete Fassung der ersten QuietComfort Ultra Earbuds. Neu sind ein schneller reagierendes ANC, bessere Mikrofone mit SpeechClarity und ein kabellos ladbares Case. Bose verlangt 299,95 Euro, bei Amazon kosten sie 241,94 Euro. Stand: 2026-09-25[1][2][5]
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Geeignet für Vielflieger und Pendler
Die Geräuschunterdrückung gehört laut RTINGS weiter zu den besten bei In-Ears, SoundGuys misst im Schnitt 85 Prozent weniger Umgebungslärm. Dazu kommen neun Kombinationen aus Aufsätzen und Stabilitätsbändern, die RTINGS auch für lange Flüge als sehr bequem und stabil einordnet.[1][2][3]
Multipoint koppelt Laptop und Smartphone gleichzeitig, an Android-Smartphones mit Snapdragon Sound überträgt aptX Lossless verlustfrei. Laut RTINGS blenden die Mikrofone Umgebungslärm deutlich besser aus als bei der ersten Generation.[2][3][4]
7.9
KlangqualitätGut
CustomTune passt den Klang laut Bose an Form und Tiefe des Gehörgangs an, der Grundklang ist warm und bassbetont.[1][2]
Klangqualität7.9
Abstimmung und Tonalität
7.8
CustomTune passt den Klang laut Bose an Form und Tiefe des Gehörgangs an, der Grundklang ist warm und bassbetont.[1][2]
Basskontrolle und Tiefgang
8.7
Den Bass betont Bose kräftig, mit guter Abdichtung durch Aufsätze und Stabilitätsbänder bleibt er satt und kontrolliert.[1][5]
Mitten- und Sprachverständlichkeit
7.7
Stimmen bleiben verständlich; wer die Mitten nachschärfen will, stößt am groben Dreiband-EQ laut SoundGuys schnell an Grenzen.[3]
Höhenauflösung
7.6
Höhen klingen eher entspannt als analytisch, gezielt anheben lassen sie sich mit dem EQ ohne Frequenzangaben kaum.[3]
Dynamik und Detailgrad
7.8
Immersives 360-Grad-Audio erweitert die Bühne, kostet aber Laufzeit: Bose nennt dann nur noch 4 statt 6 Stunden.[1]
Verhalten bei hohen Lautstärken
7.6
Die kräftige Abstimmung bleibt auch bei höherem Pegel stabil, dank starkem ANC muss man selten laut aufdrehen.[1][2]
Konstanz des Klangs über den Akkustand
8
CustomTune kalibriert den Klang bei jedem Einsetzen neu, ein Klangabfall mit sinkendem Akkustand ist in keinem Test beschrieben.[1][2]
Mikrofonqualität für Telefonie
8.2
SpeechClarity blendet Wind und Umgebung aus, RTINGS sieht große Fortschritte gegenüber der ersten Generation; seit einem Update im August 2025 helfen laut SoundGuys auch Knochenschallsensoren.[1][2][3]
Bose QuietComfort Ultra Earbuds 2 gegen Apple AirPods Pro 2 im Direktvergleich
Bose QuietComfort Ultra Earbuds 2 liegt bei Klangqualität vorn (7,9 gegen 7,5), Apple AirPods Pro 2 dreht das bei Verarbeitung um (7,8 gegen 7,2). Wer mehr Wert auf Verarbeitung legt als auf Klangqualität, greift zu Apple AirPods Pro 2.
Mit IPX4 sind die Ohrhörer nur gegen Spritzwasser geschützt, die AirPods Pro 3 bieten IP57. Bose nennt bis zu 6 Stunden Laufzeit, mit 360-Grad-Sound nur 4 Stunden; SoundGuys misst 5 Stunden und 34 Minuten, für einen Transatlantikflug reicht das ohne Zwischenladen nicht.[1][3]
Das Case ist groß und laut SoundGuys klobig, der Sitz passt eher zu größeren Ohren. Wer kleine Ohren hat oder viel Sport treibt, findet mit den AirPods Pro 3 oder den Sony WF-1000XM5 kompaktere Alternativen.[3]
Geräuschunterdrückung und Klang
CustomTune misst beim Einsetzen die Form des Gehörgangs und passt Klang und ANC daran an. Warm und bassbetont ist der Grundklang, 360-Grad-Sound erweitert die Bühne. Der Dreiband-EQ in der Bose App arbeitet ohne Frequenzangaben mit breiten Reglern, SoundGuys nennt ihn sehr frustrierend.[1][3]
7.2
VerarbeitungGut
Drei Aufsatz- und drei Stabilitätsbandgrößen ergeben neun Kombinationen; SoundGuys findet den Sitz für größere Ohren sehr bequem, für kleine Ohren weniger.[1][3]
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.5
Drei Aufsatz- und drei Stabilitätsbandgrößen ergeben neun Kombinationen; SoundGuys findet den Sitz für größere Ohren sehr bequem, für kleine Ohren weniger.[1][3]
Stabilität von Gehäuse und Scharnieren am Case
6.8
Das Case ist laut SoundGuys klobig und gegenüber dem Vorgänger kaum verändert, lädt dafür auch kabellos.[1][3]
Qualität von Tasten oder Touchflächen
7.3
Kapazitive Touchflächen steuern Wiedergabe und Modi, den Langdruck-Shortcut belegt man in der App.[3]
Dichtungen und Schutzgitter
7.1
IPX4 schützt vor Spritzwasser und Schweiß, neue Ohrschmalzschutzgitter an den Düsen halten Schmutz vom Treiber fern.[3][5]
Robustheit für Transport
6.8
Das große Case nimmt in der Tasche mehr Platz ein als bei AirPods oder Sony, die Ohrhörer selbst sitzen dank Stabilitätsbändern sicher.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.8
Aufsätze und Stabilitätsbänder sind austauschbar, die Schutzgitter schützen die Düsen; die Akkus sind fest verbaut.[1][3]
Passform, Mikrofone und Bedienung
Im Lieferumfang liegen Ohreinsätze in S, M und L sowie Stabilitätsbänder in drei Größen. Kapazitive Touchflächen steuern Wiedergabe und Modi, den Langdruck belegt man in der App. SpeechClarity und seit einem Update im August 2025 zusätzliche Knochenschallsensoren verbessern Telefonate im Wind.[1][3]
Akku, Case und Codecs
Geladen wird das Case per USB-C oder kabellos, es hält drei weitere Ladungen bereit. Neben SBC und AAC unterstützen die Earbuds aptX Adaptive und aptX Lossless mit Snapdragon Sound; davon profitieren nur passende Android-Smartphones, am iPhone bleibt es bei AAC.[1][3][4]
7.9
Funktionen und DesignGut
RTINGS zählt die 2. Generation weiter zu den besten ANC-In-Ears, SoundGuys misst 85 Prozent weniger Umgebungslärm; der Aware-Modus dämpft plötzliche Lärmspitzen.[2][3]
Funktionen und Design7.9
ANC-Leistung und Transparenzmodus
9.3
RTINGS zählt die 2. Generation weiter zu den besten ANC-In-Ears, SoundGuys misst 85 Prozent weniger Umgebungslärm; der Aware-Modus dämpft plötzliche Lärmspitzen.[2][3]
Codec-Unterstützung und Verbindungsstabilität
8.9
Neben SBC und AAC unterstützen sie aptX Adaptive und mit Snapdragon Sound sogar aptX Lossless, sofern das Smartphone mitspielt.[3][4]
Multipoint
9.1
Multipoint koppelt zwei Geräte gleichzeitig, etwa Laptop und Smartphone, und wechselt ohne neues Pairing.[1][3]
Latenzverhalten
7.2
Mit aptX Adaptive sinkt die Verzögerung an kompatiblen Android-Smartphones; am iPhone bleibt es bei AAC mit höherer Latenz, für schnelle Spiele sind die Earbuds deshalb nur bedingt geeignet.[1][4]
App-Funktionen und EQ
6.7
Die Bose App bietet CustomTune, Modi und Updates, der Dreiband-EQ ohne Frequenzangaben ist laut SoundGuys aber sehr frustrierend.[1][3]
Bedienkonzept und Anpassbarkeit der Steuerung
7.3
Touchbedienung für Wiedergabe, Anrufe und Modi reicht im Alltag, anpassbar ist vor allem der Langdruck.[3]
Tragekomfort und Auswahl an Ohrpassstücken
8.8
RTINGS bewertet Komfort und Stabilität dank drei Stabilitätsbandgrößen als sehr gut, auch für lange Flüge.[1][2]
Ladefunktionen und Wireless Charging
8.7
Das Case lädt per USB-C oder kabellos und bringt drei weitere volle Ladungen mit.[1][3]
Schutzklasse
6.5
Mit IPX4 schützen die Ohrhörer nur vor Spritzwasser, Konkurrenten wie die AirPods Pro 3 bieten IP57.[3][5]
Größe und Gewicht
6.4
Case und Ohrhörer fallen größer aus als bei Apple oder Sony, das Case beschreibt SoundGuys als klobig.[3]
Preis und Varianten
Bose verkauft die zweite Generation in Schwarz, White Smoke und Dunkle Pflaume für 299,95 Euro mit zwei Jahren Garantie und 30 Tagen Rückgaberecht, bei Amazon kostet die schwarze Version 241,94 Euro. Laut RTINGS erhält die erste Generation viele Software-Neuerungen und ist deutlich günstiger.[1][2][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Die Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) dämpfen Umgebungslärm auf Spitzenniveau, sitzen mit neun Kombinationen aus Aufsätzen und Stabilitätsbändern sehr bequem und unterstützen Multipoint sowie aptX Lossless mit Snapdragon Sound. Schwächen sind die Laufzeit von rund 6 Stunden, der schwache Dreiband-EQ, das klobige Case und nur IPX4. Bose verlangt 299,95 Euro, bei Amazon kosten sie 241,94 Euro.
Klangqualität
7.9
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
6.5
PROS
Geräuschunterdrückung auf Spitzenniveau
Sehr bequem mit neun Passform-Kombinationen
Multipoint, aptX Lossless und kabelloses Laden
CONS
Nur rund 6 Stunden Laufzeit
Klobiges Case und nur IPX4
Schwacher Dreiband-EQ
Die Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) sind erste Wahl für alle, die maximale Ruhe und einen sehr bequemen Sitz suchen, dazu kommen Multipoint, aptX Lossless und bessere Mikrofone. Gedämpft wird das Urteil durch die kurze Laufzeit, das klobige Case, nur IPX4 und den schwachen Equalizer.[2][3]
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6.5
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.1→aktuell 6.5
Bose verlangt 299,95 Euro, Amazon 241,94 Euro; ANC und Komfort sind Spitze, Laufzeit, Schutzklasse und EQ bleiben für den Preis zurück.[1][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.9
Bose verlangt 299,95 Euro, Amazon 241,94 Euro; ANC und Komfort sind Spitze, Laufzeit, Schutzklasse und EQ bleiben für den Preis zurück.[1][5]
Akkuleistung im Alltag
6.1
Bis zu 6 Stunden nennt Bose, mit 360-Grad-Sound nur 4 Stunden; RTINGS misst 6,5, SoundGuys 5 Stunden und 34 Minuten.[1][2][3]
Folgekosten und Ersatzteile
7.3
Drei Aufsatz- und Bandgrößen liegen bei, Zubehör wie eine Silikonhülle für das Case verkauft Bose direkt.[1]
erwartbare Lebensdauer
6.8
Per Update liefert Bose Funktionen nach, etwa die Knochenschall-Mikrofone; begrenzt wird die Lebensdauer durch die fest verbauten Akkus.[2][3]
Garantie und Service
7.9
Beim Direktkauf gewährt Bose zwei Jahre Garantie und 30 Tage Rückgaberecht.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Laut RTINGS dämpfen die AirPods Pro 3 noch etwas stärker, sind aber an iOS gebunden; die erste Generation erhält viele Software-Neuerungen und ist günstiger.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von Bose, die Snapdragon-Sound-Angaben von Qualcomm, das RTINGS-Review, der Test von SoundGuys sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
CustomTune passt den Klang laut Bose an Form und Tiefe des Gehörgangs an, der Grundklang ist warm und bassbetont.[1][2]
Basskontrolle und Tiefgang
8.7
Den Bass betont Bose kräftig, mit guter Abdichtung durch Aufsätze und Stabilitätsbänder bleibt er satt und kontrolliert.[1][5]
Mitten- und Sprachverständlichkeit
7.7
Stimmen bleiben verständlich; wer die Mitten nachschärfen will, stößt am groben Dreiband-EQ laut SoundGuys schnell an Grenzen.[3]
Höhenauflösung
7.6
Höhen klingen eher entspannt als analytisch, gezielt anheben lassen sie sich mit dem EQ ohne Frequenzangaben kaum.[3]
Dynamik und Detailgrad
7.8
Immersives 360-Grad-Audio erweitert die Bühne, kostet aber Laufzeit: Bose nennt dann nur noch 4 statt 6 Stunden.[1]
Verhalten bei hohen Lautstärken
7.6
Die kräftige Abstimmung bleibt auch bei höherem Pegel stabil, dank starkem ANC muss man selten laut aufdrehen.[1][2]
Konstanz des Klangs über den Akkustand
8
CustomTune kalibriert den Klang bei jedem Einsetzen neu, ein Klangabfall mit sinkendem Akkustand ist in keinem Test beschrieben.[1][2]
Mikrofonqualität für Telefonie
8.2
SpeechClarity blendet Wind und Umgebung aus, RTINGS sieht große Fortschritte gegenüber der ersten Generation; seit einem Update im August 2025 helfen laut SoundGuys auch Knochenschallsensoren.[1][2][3]
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.5
Drei Aufsatz- und drei Stabilitätsbandgrößen ergeben neun Kombinationen; SoundGuys findet den Sitz für größere Ohren sehr bequem, für kleine Ohren weniger.[1][3]
Stabilität von Gehäuse und Scharnieren am Case
6.8
Das Case ist laut SoundGuys klobig und gegenüber dem Vorgänger kaum verändert, lädt dafür auch kabellos.[1][3]
Qualität von Tasten oder Touchflächen
7.3
Kapazitive Touchflächen steuern Wiedergabe und Modi, den Langdruck-Shortcut belegt man in der App.[3]
Dichtungen und Schutzgitter
7.1
IPX4 schützt vor Spritzwasser und Schweiß, neue Ohrschmalzschutzgitter an den Düsen halten Schmutz vom Treiber fern.[3][5]
Robustheit für Transport
6.8
Das große Case nimmt in der Tasche mehr Platz ein als bei AirPods oder Sony, die Ohrhörer selbst sitzen dank Stabilitätsbändern sicher.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.8
Aufsätze und Stabilitätsbänder sind austauschbar, die Schutzgitter schützen die Düsen; die Akkus sind fest verbaut.[1][3]
Funktionen und Design7.9
ANC-Leistung und Transparenzmodus
9.3
RTINGS zählt die 2. Generation weiter zu den besten ANC-In-Ears, SoundGuys misst 85 Prozent weniger Umgebungslärm; der Aware-Modus dämpft plötzliche Lärmspitzen.[2][3]
Codec-Unterstützung und Verbindungsstabilität
8.9
Neben SBC und AAC unterstützen sie aptX Adaptive und mit Snapdragon Sound sogar aptX Lossless, sofern das Smartphone mitspielt.[3][4]
Multipoint
9.1
Multipoint koppelt zwei Geräte gleichzeitig, etwa Laptop und Smartphone, und wechselt ohne neues Pairing.[1][3]
Latenzverhalten
7.2
Mit aptX Adaptive sinkt die Verzögerung an kompatiblen Android-Smartphones; am iPhone bleibt es bei AAC mit höherer Latenz, für schnelle Spiele sind die Earbuds deshalb nur bedingt geeignet.[1][4]
App-Funktionen und EQ
6.7
Die Bose App bietet CustomTune, Modi und Updates, der Dreiband-EQ ohne Frequenzangaben ist laut SoundGuys aber sehr frustrierend.[1][3]
Bedienkonzept und Anpassbarkeit der Steuerung
7.3
Touchbedienung für Wiedergabe, Anrufe und Modi reicht im Alltag, anpassbar ist vor allem der Langdruck.[3]
Tragekomfort und Auswahl an Ohrpassstücken
8.8
RTINGS bewertet Komfort und Stabilität dank drei Stabilitätsbandgrößen als sehr gut, auch für lange Flüge.[1][2]
Ladefunktionen und Wireless Charging
8.7
Das Case lädt per USB-C oder kabellos und bringt drei weitere volle Ladungen mit.[1][3]
Schutzklasse
6.5
Mit IPX4 schützen die Ohrhörer nur vor Spritzwasser, Konkurrenten wie die AirPods Pro 3 bieten IP57.[3][5]
Größe und Gewicht
6.4
Case und Ohrhörer fallen größer aus als bei Apple oder Sony, das Case beschreibt SoundGuys als klobig.[3]
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.9
Bose verlangt 299,95 Euro, Amazon 241,94 Euro; ANC und Komfort sind Spitze, Laufzeit, Schutzklasse und EQ bleiben für den Preis zurück.[1][5]
Akkuleistung im Alltag
6.1
Bis zu 6 Stunden nennt Bose, mit 360-Grad-Sound nur 4 Stunden; RTINGS misst 6,5, SoundGuys 5 Stunden und 34 Minuten.[1][2][3]
Folgekosten und Ersatzteile
7.3
Drei Aufsatz- und Bandgrößen liegen bei, Zubehör wie eine Silikonhülle für das Case verkauft Bose direkt.[1]
erwartbare Lebensdauer
6.8
Per Update liefert Bose Funktionen nach, etwa die Knochenschall-Mikrofone; begrenzt wird die Lebensdauer durch die fest verbauten Akkus.[2][3]
Garantie und Service
7.9
Beim Direktkauf gewährt Bose zwei Jahre Garantie und 30 Tage Rückgaberecht.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Laut RTINGS dämpfen die AirPods Pro 3 noch etwas stärker, sind aber an iOS gebunden; die erste Generation erhält viele Software-Neuerungen und ist günstiger.[2]
Zusammenfassung
Die Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) dämpfen Umgebungslärm auf Spitzenniveau, sitzen mit neun Kombinationen aus Aufsätzen und Stabilitätsbändern sehr bequem und unterstützen Multipoint sowie aptX Lossless mit Snapdragon Sound. Schwächen sind die Laufzeit von rund 6 Stunden, der schwache Dreiband-EQ, das klobige Case und nur IPX4. Bose verlangt 299,95 Euro, bei Amazon kosten sie 241,94 Euro.
Fachkommentar
Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) im Review
Die Bose QuietComfort Ultra Earbuds (2. Gen.) dämpfen Umgebungslärm auf Spitzenniveau, sitzen mit neun Kombinationen aus Aufsätzen und Stabilitätsbändern sehr bequem und unterstützen Multipoint sowie aptX Lossless mit Snapdragon Sound. Schwächen sind die Laufzeit von rund 6 Stunden, der schwache Dreiband-EQ, das klobige Case und nur IPX4. Bose verlangt 299,95 Euro, bei Amazon kosten sie 241,94 Euro.