Zyxel VMG4005-B50A im Review: VDSL-Bridge-Modem mit 35b
29. September 2026
Das Zyxel VMG4005-B50A ist ein kleines VDSL2-Bridge-Modem mit Supervectoring 35b bis 300 Mbit/s, 17a-Bonding bis 200 Mbit/s und einem Gigabit-Port für den Betrieb mit einem eigenen Router. Am 29. September 2026 verkaufte Amazon.de es für 89,80 Euro. Stand: 2026-09-29[1][6]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für VDSL mit eigenem Router
Wer an einem VDSL-Anschluss einen eigenen Router, eine Firewall oder ein Mesh-System ohne DSL-Modem betreibt und ein günstiges, kleines Bridge-Modem sucht, bekommt mit dem VMG4005-B50A eine zuverlässige Lösung. Andys Blog lobt die problemlose Synchronisation, an Telekom VDSL 250 erreichte ein Nutzer über 230 Mbit/s.[3][4] Gegenüber dem DrayTek Vigor 167 mit zwei Gigabit-Ports ist es kleiner und günstiger, bietet aber nur einen LAN-Port und keinen ADSL-Rückfall nach Annex J.[2][5]
2.8
WLAN-LeistungSchwach
Ohne eigenes WLAN hängt der Funkdurchsatz am Router, an Telekom VDSL 250 erreichte ein Nutzer über 230 Mbit/s per Kabel.[4]
WLAN-Leistung2.8
Durchsatz im Nah- und Fernbereich
5.7
Ohne eigenes WLAN hängt der Funkdurchsatz am Router, an Telekom VDSL 250 erreichte ein Nutzer über 230 Mbit/s per Kabel.[4]
Stabilität bei mehreren Geräten
5.8
Viele Geräte versorgt erst der angeschlossene Router, die Synchronisation blieb laut Andys Blog auch während laufender Downloads stabil.[3]
Latenz und Pufferverhalten
5.9
Im Bridge-Betrieb reicht das Modem die Daten ohne eigenes Routing weiter, das vermeidet doppeltes NAT.[2]
Band-Steering und Roaming im Mesh
1
Mesh und Roaming fehlen, das Netzwerkschema der Galerie setzt einen eigenen Router mit WLAN voraus.[6]
Leistung auf 2,4 GHz und 5 GHz
1.2
Funk auf 2,4 und 5 GHz liefert erst ein angeschlossener Router, ein WLAN-Teil fehlt.[2]
6 GHz (falls vorhanden)
1
Kein 6-GHz-Band, denn das Modem hat überhaupt kein WLAN.[2]
Verhalten bei Störungen
1
Funkstörungen betreffen nur den angeschlossenen Router, das Modem selbst sendet kein WLAN.[2]
Kanalwahl und Auto-Optimierung
1
Eine automatische Funkkanalwahl gibt es mangels WLAN nicht.[2]
Zyxel VMG4005-B50A gegen AVM FRITZ!Box 6660 Cable im Direktvergleich
Wer an einem deutschen Anschluss mit einem Rückfall auf ADSL rechnet oder ein Gerät mit WLAN und Telefonie sucht, ist mit dem VMG4005-B50A falsch beraten. Das Datenblatt nennt DSL über POTS nach Annex A, die Telekom setzt bei ADSL auf Annex J.[2][5][6]
Das VMG4005-B50A unterstützt VDSL2 mit den Profilen 8a bis 35b samt Vectoring und bündelt mit 17a-Bonding zwei Leitungen auf bis zu 200 Mbit/s, auf einer Leitung sind mit 35b bis 300 Mbit/s möglich. Ab Werk arbeitet es als Bridge, einen Routerbetrieb gibt es ebenfalls. Für MELT-Leitungstests und TR-069 ist es auf Netzbetreiber ausgelegt.[1][2][3]
6.0
VerarbeitungBefriedigend
Das kleine, weiße Gehäuse bleibt mit einem 12-Volt-Netzteil bei 1 Ampere sparsam und kühl.[2][6]
Verarbeitung6
Gehäusequalität und Wärmeabfuhr
6.9
Das kleine, weiße Gehäuse bleibt mit einem 12-Volt-Netzteil bei 1 Ampere sparsam und kühl.[2][6]
Qualität von Antennen und Anschlüssen
5.2
Ein Gigabit-LAN-Port und eine DSL-Buchse, dazu Ein-/Ausschalter und Reset, Antennen braucht das Modem nicht.[2][6]
Netzteil und Kabel
4.1
Nur das Netzteil liegt bei, LAN- und DSL-Kabel muss man laut Andys Blog separat besorgen.[2][3]
Standfestigkeit und Platzierung
7
Mit 130 x 120 x 32 mm und 173 g liegt das Modem leicht und flach auf dem Tisch.[2]
Passgenauigkeit von Ports
6.8
Alle Buchsen sitzen an der Rückseite, LEDs für Power, VDSL und LAN vorn.[2][6]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Das Datenblatt nennt 0 bis 40 Grad Betriebstemperatur, Andys Blog beschreibt das Modem als zuverlässig.[2][3]
Verarbeitung bei Wandmontage oder Rack
5.1
Als flaches Tischgerät gebaut, liegt das Modem am besten neben dem Router.[6]
Anschluss und Einrichtung
An der Rückseite sitzen eine DSL-Buchse, ein einziger Gigabit-Port, Reset und Ein-/Ausschalter. Der LAN-Port dient zugleich für die Verwaltung und PPPoE. Die Weboberfläche unter 192.168.1.1 reagiert laut Andys Blog schnell, VLAN 7 für Telekom-Anschlüsse trägt man im Profil selbst ein. VLAN-Tagging nach 802.1Q und QinQ beherrscht das Modem.[2][3][6]
Gehäuse und Lieferumfang
Das weiße Gehäuse misst 130 x 120 x 32 mm und wiegt 173 g, das Netzteil liefert 12 Volt bei 1 Ampere. Im Karton liegen nur Modem, Netzteil und Kurzanleitung, LAN- und DSL-Kabel muss man laut Andys Blog separat besorgen.[2][3]
4.5
Funktionen und DesignSchwach
VDSL2 mit Profilen bis 35b, Bonding mit 17a und ADSL2+ über POTS, aber kein WLAN-Standard.[1][2]
Funktionen und Design4.5
Standards (Wi-Fi 6/6E/7)
7.1
VDSL2 mit Profilen bis 35b, Bonding mit 17a und ADSL2+ über POTS, aber kein WLAN-Standard.[1][2]
Mesh-Funktionen
1
Erst ein angeschlossener Router oder ein Mesh-System bringt Mesh-Funktionen mit.[2]
Multi-Gig-LAN und WAN
2.7
Nur ein Gigabit-Port, der zugleich für Verwaltung und PPPoE dient.[2][3]
VLAN und QoS
7.9
VLAN-Tagging nach 802.1Q, QinQ und Verkehrsklassen für QoS beherrscht das Modem.[2]
Kindersicherung und Gastnetz
1
Kindersicherung und Gastnetz kommen erst vom angeschlossenen Router.[2]
VPN-Funktionen
1.2
VPN-Funktionen übernimmt der angeschlossene Router.[2]
Sicherheitsfeatures
5.4
Paketfilter, DoS-Schutz und Zertifikate schützen die Verwaltung, die Firewall des Netzes stellt der Router.[2]
App und Web-UI
6.7
Schnell reagiert die Weboberfläche laut Andys Blog, VLAN 7 für die Telekom muss man aber selbst eintragen.[3]
USB-Ports (NAS, Drucker)
1.1
USB-Anschlüsse fehlen, Speicher und Drucker hängen am Router.[2]
Energieverbrauch
7.4
Höchstens 12 Watt liefert das Netzteil mit 12 Volt und 1 Ampere.[2]
Größe und unauffälliges Design
8.3
Mit 130 x 120 x 32 mm gehört es zu den kleinsten Modems dieser Übersicht.[2]
Preis und Verfügbarkeit
Amazon.de verkaufte das VMG4005-B50A am 29. September 2026 für 89,80 Euro ab Lager, der Streichpreis lag bei 115,95 Euro. Zyxel führt es weiterhin als aktuelles Modem.[1][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
4.5Gesamtwertung
Nicht mehr empfohlen
Das Zyxel VMG4005-B50A ist ein kleines VDSL2-Bridge-Modem mit Supervectoring 35b, 17a-Bonding und VLAN-Tagging für den Betrieb mit eigenem Router. Andys Blog lobt die zuverlässige Synchronisation, Kabel liegen aber nicht bei, es gibt nur einen LAN-Port und die Annex-A-Auslegung passt nicht zum ADSL-Rückfall an deutschen Anschlüssen.
WLAN-Leistung
2.8
Verarbeitung
6
Funktionen und Design
4.5
Preis-Leistung
4.6
PROS
Supervectoring 35b und 17a-Bonding
VLAN-Tagging und QinQ für den Bridge-Betrieb
Klein, leicht und günstig
CONS
Nur ein LAN-Port, keine Kabel im Karton
VLAN 7 muss man selbst setzen
Kein WLAN, ADSL nur nach Annex A
An VDSL-Anschlüssen mit eigenem Router bietet das Zyxel VMG4005-B50A ein kleines, günstiges Bridge-Modem mit Supervectoring, Bonding und flexiblem VLAN-Tagging. Gedämpft wird das Urteil durch nur einen LAN-Port, fehlende Kabel im Karton, die Annex-A-Auslegung ohne ADSL-Rückfall nach Annex J und fehlendes WLAN.[2][3][5]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
4.6
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 5.1→aktuell 4.6
Für 89,80 Euro gibt es VDSL mit 35b und Bonding, Kabel und ein Router kommen noch hinzu.[6][3]
Preis-LeistungBasiswert 5.1→aktuell 4.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 9% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.1 auf 4.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
WLAN-Niveau und Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 89,80 Euro gibt es VDSL mit 35b und Bonding, Kabel und ein Router kommen noch hinzu.[6][3]
Anzahl und Tempo der LAN-Ports
3.7
Ein einziger LAN-Port reicht für den Router, mehr Geräte brauchen einen Switch.[2]
Mesh-Erweiterbarkeit und Folgekosten
3.2
Router oder Mesh-System kommen als Zusatzkosten hinzu.[2]
Support- und Updatepolitik
6.5
Firmware spielt man per Weboberfläche, TFTP oder TR-069 ein.[2]
Garantie und Service
4.8
TR-069 und MELT-Leitungstest zeigen, dass Zyxel das Modem vor allem für Netzbetreiber entwickelt hat.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Zwei LAN-Ports und ADSL nach Annex J bietet das DrayTek Vigor 167, WLAN die FRITZ!Box 7690.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind Produktseite und Datenblatt von Zyxel, der Erfahrungsbericht von Andys Blog, ein Nutzerbericht in der Zyxel Community, die Annex-Einordnung von Schroeder Dennis sowie das Amazon-Angebot samt Galerie. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Ohne eigenes WLAN hängt der Funkdurchsatz am Router, an Telekom VDSL 250 erreichte ein Nutzer über 230 Mbit/s per Kabel.[4]
Stabilität bei mehreren Geräten
5.8
Viele Geräte versorgt erst der angeschlossene Router, die Synchronisation blieb laut Andys Blog auch während laufender Downloads stabil.[3]
Latenz und Pufferverhalten
5.9
Im Bridge-Betrieb reicht das Modem die Daten ohne eigenes Routing weiter, das vermeidet doppeltes NAT.[2]
Band-Steering und Roaming im Mesh
1
Mesh und Roaming fehlen, das Netzwerkschema der Galerie setzt einen eigenen Router mit WLAN voraus.[6]
Leistung auf 2,4 GHz und 5 GHz
1.2
Funk auf 2,4 und 5 GHz liefert erst ein angeschlossener Router, ein WLAN-Teil fehlt.[2]
6 GHz (falls vorhanden)
1
Kein 6-GHz-Band, denn das Modem hat überhaupt kein WLAN.[2]
Verhalten bei Störungen
1
Funkstörungen betreffen nur den angeschlossenen Router, das Modem selbst sendet kein WLAN.[2]
Kanalwahl und Auto-Optimierung
1
Eine automatische Funkkanalwahl gibt es mangels WLAN nicht.[2]
Verarbeitung6
Gehäusequalität und Wärmeabfuhr
6.9
Das kleine, weiße Gehäuse bleibt mit einem 12-Volt-Netzteil bei 1 Ampere sparsam und kühl.[2][6]
Qualität von Antennen und Anschlüssen
5.2
Ein Gigabit-LAN-Port und eine DSL-Buchse, dazu Ein-/Ausschalter und Reset, Antennen braucht das Modem nicht.[2][6]
Netzteil und Kabel
4.1
Nur das Netzteil liegt bei, LAN- und DSL-Kabel muss man laut Andys Blog separat besorgen.[2][3]
Standfestigkeit und Platzierung
7
Mit 130 x 120 x 32 mm und 173 g liegt das Modem leicht und flach auf dem Tisch.[2]
Passgenauigkeit von Ports
6.8
Alle Buchsen sitzen an der Rückseite, LEDs für Power, VDSL und LAN vorn.[2][6]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Das Datenblatt nennt 0 bis 40 Grad Betriebstemperatur, Andys Blog beschreibt das Modem als zuverlässig.[2][3]
Verarbeitung bei Wandmontage oder Rack
5.1
Als flaches Tischgerät gebaut, liegt das Modem am besten neben dem Router.[6]
Funktionen und Design4.5
Standards (Wi-Fi 6/6E/7)
7.1
VDSL2 mit Profilen bis 35b, Bonding mit 17a und ADSL2+ über POTS, aber kein WLAN-Standard.[1][2]
Mesh-Funktionen
1
Erst ein angeschlossener Router oder ein Mesh-System bringt Mesh-Funktionen mit.[2]
Multi-Gig-LAN und WAN
2.7
Nur ein Gigabit-Port, der zugleich für Verwaltung und PPPoE dient.[2][3]
VLAN und QoS
7.9
VLAN-Tagging nach 802.1Q, QinQ und Verkehrsklassen für QoS beherrscht das Modem.[2]
Kindersicherung und Gastnetz
1
Kindersicherung und Gastnetz kommen erst vom angeschlossenen Router.[2]
VPN-Funktionen
1.2
VPN-Funktionen übernimmt der angeschlossene Router.[2]
Sicherheitsfeatures
5.4
Paketfilter, DoS-Schutz und Zertifikate schützen die Verwaltung, die Firewall des Netzes stellt der Router.[2]
App und Web-UI
6.7
Schnell reagiert die Weboberfläche laut Andys Blog, VLAN 7 für die Telekom muss man aber selbst eintragen.[3]
USB-Ports (NAS, Drucker)
1.1
USB-Anschlüsse fehlen, Speicher und Drucker hängen am Router.[2]
Energieverbrauch
7.4
Höchstens 12 Watt liefert das Netzteil mit 12 Volt und 1 Ampere.[2]
Größe und unauffälliges Design
8.3
Mit 130 x 120 x 32 mm gehört es zu den kleinsten Modems dieser Übersicht.[2]
Preis-LeistungBasiswert 5.1→aktuell 4.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 9% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.1 auf 4.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
WLAN-Niveau und Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 89,80 Euro gibt es VDSL mit 35b und Bonding, Kabel und ein Router kommen noch hinzu.[6][3]
Anzahl und Tempo der LAN-Ports
3.7
Ein einziger LAN-Port reicht für den Router, mehr Geräte brauchen einen Switch.[2]
Mesh-Erweiterbarkeit und Folgekosten
3.2
Router oder Mesh-System kommen als Zusatzkosten hinzu.[2]
Support- und Updatepolitik
6.5
Firmware spielt man per Weboberfläche, TFTP oder TR-069 ein.[2]
Garantie und Service
4.8
TR-069 und MELT-Leitungstest zeigen, dass Zyxel das Modem vor allem für Netzbetreiber entwickelt hat.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Zwei LAN-Ports und ADSL nach Annex J bietet das DrayTek Vigor 167, WLAN die FRITZ!Box 7690.
Zusammenfassung
Das Zyxel VMG4005-B50A ist ein kleines VDSL2-Bridge-Modem mit Supervectoring 35b, 17a-Bonding und VLAN-Tagging für den Betrieb mit eigenem Router. Andys Blog lobt die zuverlässige Synchronisation, Kabel liegen aber nicht bei, es gibt nur einen LAN-Port und die Annex-A-Auslegung passt nicht zum ADSL-Rückfall an deutschen Anschlüssen.
Fachkommentar
Zyxel VMG4005-B50A im Review: VDSL-Bridge-Modem mit 35b
Das Zyxel VMG4005-B50A ist ein kleines VDSL2-Bridge-Modem mit Supervectoring 35b, 17a-Bonding und VLAN-Tagging für den Betrieb mit eigenem Router. Andys Blog lobt die zuverlässige Synchronisation, Kabel liegen aber nicht bei, es gibt nur einen LAN-Port und die Annex-A-Auslegung passt nicht zum ADSL-Rückfall an deutschen Anschlüssen.