Razer Seiren V2 X im Review: Superniere und Gain-Limiter
29. September 2026
Das Razer Seiren V2 X ist ein USB-Kondensatormikrofon mit 25-mm-Kapsel und Superniere, das eine einzelne Stimme gezielt aufnehmen soll. Razer stellte es im Oktober 2021 für 109,99 Euro vor. Inzwischen führt der Hersteller es nicht mehr im Shop, die Produktseite leitet auf die Seiren-V3-Reihe um. Bei Amazon verkauft der Drittanbieter GamingAndMore Restbestände für 68,30 Euro mit Versand durch Amazon. Stand: 2026-09-29[2][3][5]
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Geeignet für Solo-Streams und Calls
Eine Stimme vor dem Mikrofon, Spiel und Chat im Hintergrund: Dafür ist die Superniere ausgelegt, die Geräusche von hinten und von den Seiten dämpft. Der analoge Gain-Limiter fängt laute Rufe ab, bevor sie verzerren. TechRadar sieht das Mikrofon vor allem bei Solo-Aufnahmen stark, am besten an einem Arm nah am Mund.[1][4] Über den 3,5-mm-Ausgang lässt sich die eigene Stimme mithören.[1]
6.8
MikrofonqualitätBefriedigend
Nah am Mikrofon und mit wenig Verstärkung klingt Sprache laut TechRadar klar, auf Abstand etwas flach.[4]
Mikrofonqualität6.8
Sprachverständlichkeit und Natürlichkeit
7
Nah am Mikrofon und mit wenig Verstärkung klingt Sprache laut TechRadar klar, auf Abstand etwas flach.[4]
Detailgrad und Präsenz
7.2
Razer stimmt die 25-mm-Kapsel auf die höheren Frequenzen ab, aufgenommen wird mit 24 Bit.[1][3]
Höhenverhalten ohne Schärfe
7.1
Betonte Höhen machen Stimmen präsent, auf Abstand fehlt dagegen Fülle.[1][4]
Bass- und Nahbesprechungseffekt
6.4
Fülle entsteht erst bei kurzer Distanz, dafür rät TechRadar zu einem Mikrofonarm.[4]
Dynamik und Transienten
7.4
Bei lauten Rufen senkt der analoge Gain-Limiter die Verstärkung kurz ab und verhindert Verzerrungen.[1][4]
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
5.9
Auf dem Tisch braucht es viel Verstärkung, dann nimmt es Tastaturklappern und Raumgeräusche auf.[4]
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.6
Baulärm von draußen blendet die Superniere aus, Gespräche im Haus hörte TechRadar nur bei hoher Verstärkung leise.[1][4]
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
5.6
Mitgeliefert wird kein Popfilter, bei kurzer Distanz muss er zugekauft werden.[4]
Razer Seiren V2 X gegen HyperX QuadCast 2 S im Direktvergleich
Für Runden mit mehreren Personen oder Interviews an einem Mikrofon fehlt eine umschaltbare Richtcharakteristik. Auf dem Tisch mit viel Verstärkung nimmt es zudem Tastaturklappern und Raumgeräusche auf, und ein Popfilter liegt nicht bei.[4]
Vier Richtcharakteristiken hatte der inzwischen eingestellte HyperX QuadCast S.
Klang, Kapsel und Gain-Limiter
Die 25-mm-Kondensatorkapsel nimmt Stimmen laut Razer vor allem in den höheren Frequenzen detailreich auf. ComputerBase nannte zur Vorstellung 20 Hz bis 20 kHz und bis zu 96 kHz bei 24 Bit.
Nah am Mund und mit wenig Verstärkung klingt Sprache bei TechRadar klar, auf Abstand etwas flach. Der analoge Gain-Limiter senkte bei lauten Rufen kurz die Verstärkung und verhinderte Verzerrungen. Baulärm von draußen blendete die Superniere aus, Tastaturklappern bei mittlerer Verstärkung nicht vollständig.[1][3][4]
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Robust wirkt das Kunststoffgehäuse, der Kopf trägt ein gewebtes Metallgitter.[4]
Verarbeitung6.9
Gehäuse- und Korbqualität
7.5
Robust wirkt das Kunststoffgehäuse, der Kopf trägt ein gewebtes Metallgitter.[4]
Gewinde und Mount-Kompatibilität
7.5
Wie bei den übrigen Seiren-Mikrofonen passt das Gewinde an übliche Arme.[4]
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.2
Im Fuß sorgt eine beschwerte Metallscheibe mit Schaumpolster für Halt, das Kugelgelenk neigt um rund 30 Grad.[4]
Qualität von Schaltern und Reglern
6
Beim Stummschalten klickt die Taste nicht hörbar, das kleine Gain-Rad ist aber schwergängig und ohne Markierung.[4]
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
6.4
In die geformte Aussparung der USB-C-Buchse passen fremde Kabel nicht.[4]
Passgenauigkeit
7.7
TechRadar vergibt für das Design 4 von 5 Punkten und lobt die robuste Ausführung.[4]
Robustheit für Transport
6.5
Mit beschwertem Standfuß steht es stabil, für unterwegs ist es aber schwer.[4]
typische Verschleißstellen
6.5
Geht das Spezialkabel verloren, passt nur ein Ersatz mit schmalem Stecker, das Gain-Rad wird oft gedreht.[4]
Bedienung, Standfuß und Anschlüsse
Vorn sitzen eine Stummtaste, die grün oder rot leuchtet und beim Drücken kein Geräusch überträgt, und ein kleines Gain-Rad. Dieses dreht endlos, hat keine Markierung und reagiert laut TechRadar sehr empfindlich.
Der Standfuß enthält eine beschwerte Metallscheibe mit Schaumpolster, ein Kugelgelenk neigt das Mikrofon um etwa 30 Grad. Über das Gewinde passt es an übliche Mikrofonarme. Hinten liegen der 3,5-mm-Ausgang und eine USB-C-Buchse in einer geformten Aussparung, in die fremde Kabel nicht passen. Rund 1,8 m misst das mitgelieferte Flechtkabel.[1][4]
Software und Stream-Mix
Razer Synapse regelt Eingangseinstellungen und einen Stream-Mix, mit dem sich getrennt einstellen lässt, was man selbst hört und was das Publikum hört. Nur das Seiren V2 Pro hat einen Hochpassfilter eingebaut, beim V2 X erledigt ihn die Software. TechRadar fand Synapse mittelmäßig und bemerkte Konflikte mit den Audioeinstellungen von Windows 10.[1][3][4]
6.4
Funktionen und DesignBefriedigend
Per USB läuft es ohne Interface direkt am Rechner.[1][4]
Funktionen und Design6.4
Anschlussart (XLR oder USB)
8.2
Per USB läuft es ohne Interface direkt am Rechner.[1][4]
Richtcharakteristiken und Umschaltung
4.8
Umschalten lässt sich nichts, zur Verfügung steht allein die Superniere.[3][4]
Pad und Low-Cut
5.1
Nur das Seiren V2 Pro hat einen Hochpassfilter eingebaut, beim V2 X übernimmt ihn die Software.[3]
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
7.8
Über den 3,5-mm-Ausgang hört man die eigene Stimme ohne Verzögerung mit.[1][4]
Gain-Regelung
6.7
Schon kleine Drehungen am endlos drehbaren Gain-Rad ändern den Pegel stark.[4]
Software und DSP (falls vorhanden)
6.1
Synapse bietet einen Stream-Mix und Eingangseinstellungen, TechRadar nennt die Software mittelmäßig.[1][4]
Kompatibilität und Treiberstabilität
6.7
Plug-and-Play klappt, Synapse kam aber mit den Audioeinstellungen von Windows 10 in Konflikt.[4]
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.1
Eingebaut ist ein Stoßdämpfer, Popfilter und Arm muss man separat kaufen.[1][4]
Preis, Verfügbarkeit und Alternativen
Zum Start kostete das Seiren V2 X 109,99 Euro. Razer führt es in Deutschland nicht mehr, die Seiren-Reihe besteht dort aus V3 Chroma, V3 Pro und V3 Mini. Amazon verweist auf den Seiren V3 Mini als neueres Modell. Das Angebot von GamingAndMore kostet 68,30 Euro statt 71,57 Euro, gebraucht gibt es das Mikrofon ab 45,44 Euro. Bei Drittanbietern lohnt ein Blick auf Händlerbewertung und Garantieabwicklung.[2][3][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.3Gesamtwertung
Befriedigend
Das Razer Seiren V2 X nimmt mit 25-mm-Kondensatorkapsel und Superniere eine einzelne Stimme gezielt auf, ein analoger Gain-Limiter verhindert Übersteuern und ein Kopfhörerausgang erlaubt das Mithören. Gedämpft wird das Bild durch das sehr empfindliche Gain-Rad, fehlenden Popschutz, Tastaturgeräusche am Tisch und das Auslaufen beim Hersteller.
Mikrofonqualität
6.8
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
6.4
Preis-Leistung
5
PROS
Superniere für eine einzelne Stimme
Analoger Gain-Limiter gegen Übersteuern
Mithören per 3,5 mm, Flechtkabel
CONS
Gain-Rad klein und sehr empfindlich
Kein Popfilter, nimmt Tastatur auf
Bei Razer nicht mehr im Shop
Das Razer Seiren V2 X überzeugt als einfaches USB-Mikrofon für eine einzelne Stimme: Superniere, analoger Gain-Limiter, Mithören per 3,5 mm und ein robuster, neigbarer Standfuß. Gedämpft wird das Urteil durch das sehr empfindliche Gain-Rad, fehlenden Popschutz, hörbare Tastaturgeräusche am Tisch und das Auslaufen beim Hersteller.[1][2][4]
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*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
5.0
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.5→aktuell 5.0
Für 68,30 Euro liefert es klare Sprache aus kurzer Distanz, zum Start kostete es 109,99 Euro.[3][5]
Preis-LeistungBasiswert 6.5→aktuell 5.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 10% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.5 auf 5.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
6.9
Für 68,30 Euro liefert es klare Sprache aus kurzer Distanz, zum Start kostete es 109,99 Euro.[3][5]
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6
Standfuß und Flechtkabel liegen bei, Popfilter und Arm fehlen.[4]
sinnvolle Extras in der Preisklasse
7.1
Gain-Limiter, Mithören und Stummtaste mit Lichtanzeige gehen über die Grundausstattung hinaus.[1][4]
Folgekosten für Stativ oder Interface
6.3
Ein Interface ist nicht nötig, für gute Ergebnisse rät TechRadar aber zu Arm und Popfilter.[4]
Garantie und Service
5.4
Verkauft wird von einem Drittanbieter, Razer führt das Mikrofon nicht mehr im Shop.[2][5]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Amazon verweist auf den Seiren V3 Mini als neueres Modell, Razer bietet die V3-Reihe an.[2][5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von Razer, die Übersicht der Seiren-Reihe im deutschen Razer-Shop, die Meldung von ComputerBase zur Vorstellung, der Test von TechRadar und die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Nah am Mikrofon und mit wenig Verstärkung klingt Sprache laut TechRadar klar, auf Abstand etwas flach.[4]
Detailgrad und Präsenz
7.2
Razer stimmt die 25-mm-Kapsel auf die höheren Frequenzen ab, aufgenommen wird mit 24 Bit.[1][3]
Höhenverhalten ohne Schärfe
7.1
Betonte Höhen machen Stimmen präsent, auf Abstand fehlt dagegen Fülle.[1][4]
Bass- und Nahbesprechungseffekt
6.4
Fülle entsteht erst bei kurzer Distanz, dafür rät TechRadar zu einem Mikrofonarm.[4]
Dynamik und Transienten
7.4
Bei lauten Rufen senkt der analoge Gain-Limiter die Verstärkung kurz ab und verhindert Verzerrungen.[1][4]
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
5.9
Auf dem Tisch braucht es viel Verstärkung, dann nimmt es Tastaturklappern und Raumgeräusche auf.[4]
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.6
Baulärm von draußen blendet die Superniere aus, Gespräche im Haus hörte TechRadar nur bei hoher Verstärkung leise.[1][4]
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
5.6
Mitgeliefert wird kein Popfilter, bei kurzer Distanz muss er zugekauft werden.[4]
Verarbeitung6.9
Gehäuse- und Korbqualität
7.5
Robust wirkt das Kunststoffgehäuse, der Kopf trägt ein gewebtes Metallgitter.[4]
Gewinde und Mount-Kompatibilität
7.5
Wie bei den übrigen Seiren-Mikrofonen passt das Gewinde an übliche Arme.[4]
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.2
Im Fuß sorgt eine beschwerte Metallscheibe mit Schaumpolster für Halt, das Kugelgelenk neigt um rund 30 Grad.[4]
Qualität von Schaltern und Reglern
6
Beim Stummschalten klickt die Taste nicht hörbar, das kleine Gain-Rad ist aber schwergängig und ohne Markierung.[4]
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
6.4
In die geformte Aussparung der USB-C-Buchse passen fremde Kabel nicht.[4]
Passgenauigkeit
7.7
TechRadar vergibt für das Design 4 von 5 Punkten und lobt die robuste Ausführung.[4]
Robustheit für Transport
6.5
Mit beschwertem Standfuß steht es stabil, für unterwegs ist es aber schwer.[4]
typische Verschleißstellen
6.5
Geht das Spezialkabel verloren, passt nur ein Ersatz mit schmalem Stecker, das Gain-Rad wird oft gedreht.[4]
Funktionen und Design6.4
Anschlussart (XLR oder USB)
8.2
Per USB läuft es ohne Interface direkt am Rechner.[1][4]
Richtcharakteristiken und Umschaltung
4.8
Umschalten lässt sich nichts, zur Verfügung steht allein die Superniere.[3][4]
Pad und Low-Cut
5.1
Nur das Seiren V2 Pro hat einen Hochpassfilter eingebaut, beim V2 X übernimmt ihn die Software.[3]
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
7.8
Über den 3,5-mm-Ausgang hört man die eigene Stimme ohne Verzögerung mit.[1][4]
Gain-Regelung
6.7
Schon kleine Drehungen am endlos drehbaren Gain-Rad ändern den Pegel stark.[4]
Software und DSP (falls vorhanden)
6.1
Synapse bietet einen Stream-Mix und Eingangseinstellungen, TechRadar nennt die Software mittelmäßig.[1][4]
Kompatibilität und Treiberstabilität
6.7
Plug-and-Play klappt, Synapse kam aber mit den Audioeinstellungen von Windows 10 in Konflikt.[4]
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.1
Eingebaut ist ein Stoßdämpfer, Popfilter und Arm muss man separat kaufen.[1][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.5→aktuell 5.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 10% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.5 auf 5.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
6.9
Für 68,30 Euro liefert es klare Sprache aus kurzer Distanz, zum Start kostete es 109,99 Euro.[3][5]
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6
Standfuß und Flechtkabel liegen bei, Popfilter und Arm fehlen.[4]
sinnvolle Extras in der Preisklasse
7.1
Gain-Limiter, Mithören und Stummtaste mit Lichtanzeige gehen über die Grundausstattung hinaus.[1][4]
Folgekosten für Stativ oder Interface
6.3
Ein Interface ist nicht nötig, für gute Ergebnisse rät TechRadar aber zu Arm und Popfilter.[4]
Garantie und Service
5.4
Verkauft wird von einem Drittanbieter, Razer führt das Mikrofon nicht mehr im Shop.[2][5]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Amazon verweist auf den Seiren V3 Mini als neueres Modell, Razer bietet die V3-Reihe an.[2][5]
Zusammenfassung
Das Razer Seiren V2 X nimmt mit 25-mm-Kondensatorkapsel und Superniere eine einzelne Stimme gezielt auf, ein analoger Gain-Limiter verhindert Übersteuern und ein Kopfhörerausgang erlaubt das Mithören. Gedämpft wird das Bild durch das sehr empfindliche Gain-Rad, fehlenden Popschutz, Tastaturgeräusche am Tisch und das Auslaufen beim Hersteller.
Fachkommentar
Razer Seiren V2 X im Review: Superniere und Gain-Limiter
Das Razer Seiren V2 X nimmt mit 25-mm-Kondensatorkapsel und Superniere eine einzelne Stimme gezielt auf, ein analoger Gain-Limiter verhindert Übersteuern und ein Kopfhörerausgang erlaubt das Mithören. Gedämpft wird das Bild durch das sehr empfindliche Gain-Rad, fehlenden Popschutz, Tastaturgeräusche am Tisch und das Auslaufen beim Hersteller.