☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Turtle Beach Stealth 500 PS: Leicht, aber nicht für jeden Kopf

Turtle Beach Stealth 500 für PlayStation bietet Funk für PS5 und PC, Bluetooth fürs Smartphone und bis zu 40 Stunden Herstellerlaufzeit. Sein leichtes Gehäuse und das schwebende Kopfband sind attraktiv. Ob es langfristig passt, hängt vor allem von Kopfgröße, warmen Kunstlederpolstern und den eigenen Ansprüchen an Mikrofon und Bedienung ab.1, 3

Geeignet für kabellose Spielabende an PlayStation und PC

Wer an PS4, PS5 oder PC mit Freunden spielt, erhält einen USB-A-Funksender, ein hochklappbares Mikrofon und einstellbaren Klang. Das verlinkte schwarze Angebot gehört zur PS-Ausführung TBS-3103-05, ASIN B0CYWJJLBY. Die ähnlich benannte Xbox-Ausführung hat eine andere Plattformfreigabe.2, 6

Für wechselnde Spiele lassen sich Klang und Mikrofon über Swarm II anpassen, der 10-Band-EQ und gespeicherte Profile bieten mehr Spielraum als feste Klangmodi allein. Bluetooth ergänzt Telefonate und Medien vom Smartphone.7

6.8
AudioqualitätBefriedigend

Tom’s Guide lobt den Klang als hervorragend für den Preis, TechRadar hört eine klare Wiedergabe in verschiedenen Spielen.3, 4

Turtle Beach Stealth 500 gegen Logitech G733 LIGHTSPEED im Direktvergleich

Kriterium
Turtle Beach Stealth 500Turtle Beach Stealth 50072,99 €
Gesamtwertung
6,6
6,7
Audioqualität
6,8
6,8
Verarbeitung
6,1
7,0
Funktionen und Design
7,2
7,3
Preis-Leistung
6,3
5,8
Technische Daten
Akkulaufzeit
40 h
29 h
Gewicht
230 g
278 g
Modelljahr
2024
2020
Gewicht
230 g
278 g
Akkulaufzeit
40 h
29 h
Treibergröße
40 mm
40 mm
Impedanz
32 Ohm
39 Ohm
Anzahl der Treiber pro Ohrmuschel
1 Stück
1 Stück
Treibereinheit
4 cm
4 cm
Kontinuierliche Audiowiedergabezeit
40 h
29 h
Trageform
Over-Ear
Over-Ear
Mikrofontyp
Boom-Mikrofon
Boom-Mikrofon
Mikrofonanordnung
links
links
Übertragungsart
2,4-GHz-Funk
2,4-GHz-Funk
Konnektivität
2,4-GHz-Funk, Bluetooth
USB-A
Plattformkompatibilität
Android, Mac, Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, PlayStation 5, iPad, iPhone
Mac, Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, PlayStation 5
Akustikprinzip
geschlossen
geschlossen
Treibertechnologie
dynamisch
dynamisch
Farbvariante
Schwarz
Weiß
Ladeanschluss
USB-C
USB-C
Audioqualität
Klangbalance und Detailgrad
6,8
7,4
Räumlichkeit und Ortung
7,3
7,5
Dynamik und Basskontrolle
7,0
6,8
Verzerrungen bei hoher Lautstärke
6,8
7,2
Konsistenz je nach Sitz
6,6
6,5
Performance für Schritte und Effekte
7,3
7,3
Mikrofonqualität
7,0
6,0
Sprachverständlichkeit
6,8
6,4
Rauschunterdrückung
6,4
7,1
Nebengeräuschverhalten
5,9
5,8
Verarbeitung
Materialqualität von Bügel und Gelenken
6,3
6,6
Polsterqualität und Haltbarkeit
6,3
7,4
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
6,0
7,0
Robustheit von Kabeln und Steckern oder Dockinglösung
5,8
6,6
Passgenauigkeit und Klappern
6,0
7,2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6,2
7,2
Funktionen und Design
Trageform und Komfort
7,3
8,7
geschlossene oder offene Bauweise
6,7
5,8
Funkverbindung und Reichweite
8,1
8,1
Latenz und Stabilität
7,1
8,4
Akku und Ladeoptionen
7,3
7,0
Multiplattform-Kompatibilität
7,3
6,3
Surround-Features und EQ
7,7
7,9
Software und Profile
7,1
7,5
Bedienlogik (Mute, Lautstärke, Mix)
6,6
6,9
Anschlüsse (USB, 3,5 mm, Bluetooth, usw.)
6,9
5,8
Optik und Beleuchtung
7,2
7,4
Preis-Leistung
Klang- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7,5
6,9
Komfort und Akkuleistung in der Preisklasse
7,4
7,9
Software-Features und Codec-Unterstützung
7,4
6,9
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6,4
7,1
Garantie und Service
7,2
7,2
Preis-Leistung im Vergleich zu ähnlichen Alternativen
6,4
6,5

Bei Verarbeitung führt Logitech G733 LIGHTSPEED mit 7,0 gegen 6,1.

Alle Daten: Logitech G733 LIGHTSPEED

Ungeeignet für gleichzeitigen Spiel- und Smartphone-Ton

QuickSwitch wählt zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth, mischt die beiden Quellen aber nicht. Bei einem angenommenen Telefonanruf wechselt das Headset zum Smartphone und anschließend zurück; Musik vom Handy läuft deshalb nicht parallel zum Konsolenton.2 Xbox wird von der PS-Ausführung nicht unterstützt. Wegen schwacher Abschirmung und hörbarer Schallabgabe eignet sie sich außerdem wenig für laute oder gemeinsam genutzte Räume.2, 5

Klang und Mikrofon mit unterschiedlichen Testergebnissen

Die 40-Millimeter-Treiber liefern betonten Bass und präsente Höhen, RTINGS beschreibt einen starken Einfluss der Passform auf die Wiedergabe.1, 5 Tom’s Guide lobt Spielgeräusche, hört aber eine dumpfe Mikrofonstimme. RTINGS bewertet die Sprache günstiger; TechRadar nennt Plosiv- und Pegelprobleme, weshalb vor dem Teamchat eine Probeaufnahme lohnt.3, 4, 5

Mikrofonempfindlichkeit, EQ und Noise Gate lassen sich in Swarm II anpassen, ein zu hoher Schwellwert kann leise Satzanfänge abschneiden. Das untere Rad regelt die eigene Stimme im Kopfhörer, während das obere die Gesamtlautstärke steuert. Von diesen beiden Rädern sollte man keinen separaten Spiel/Chat-Mix erwarten.7, 2

6.1
VerarbeitungBefriedigend

Leicht und trotzdem stabil wirkt der Kunststoffaufbau laut Tom’s Guide, optisch aber einfach.3, 4

Die Tests von 2024 beschreiben teilweise Rauschen im Leerlauf und Verbindungsprobleme. Seitdem dokumentiert Turtle Beach mehrere Änderungen an Mikrofon, Geräteerkennung und Funkstabilität. Wertlos macht das die alten Beobachtungen nicht, erlaubt aber auch keine pauschale Aussage über jedes heutige Exemplar.3, 4, 8

Passform, Akkulaufzeit und Alltagstauglichkeit

Das verstellbare, herausnehmbare Kopfband verteilt den Druck. Tom’s Guide lobt den Komfort, bemerkt nach mehreren Stunden aber warme Kunstlederpolster, die Muscheln lassen sich nur begrenzt anpassen. Zugeordnete PS-Käuferberichte nennen sowohl angenehmen Brillensitz als auch Kritik an klappernden Tasten und der Stummschaltung.1, 3, 6

Turtle Beach nennt bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit und Schnellladen. Das beiliegende USB-A-auf-USB-C-Kabel ist 0,7 Meter lang, Audio bleibt kabellos; der Anschluss am Headset ersetzt weder den Funksender noch ein analoges Audiokabel.1, 2

7.2
Funktionen und DesignGut

Mit rund 233 Gramm und elastischem Aufhängeband trug Tom’s Guide das Headset zehn Stunden weitgehend bequem.3, 4

Swarm II steht für Windows, Android und iOS bereit. Wichtige Profile müssen auf das Headset übertragen werden, wenn sie ohne laufende Desktop-Software verfügbar sein sollen. Bei Einrichtungsproblemen helfen die offiziellen Downloads, die App, Gerätemodul und Headset-Firmware getrennt aufführen.7, 8

Die Ohrpolster sind abnehmbar, links und rechts haben unterschiedliche Formen und müssen passend eingesetzt werden. Beim Ausbau sollte der Rand vorsichtig gelöst und nicht überdehnt werden; beim Einsetzen muss er vollständig in der Nut sitzen.9

Fazit und Kaufempfehlungen

6.6 Gesamtwertung
Befriedigend

Das Stealth 500 PS bietet kabelloses Spielen an PlayStation und PC mit Bluetooth-Wechsel fürs Smartphone. Leichter Aufbau, EQ und bis zu 40 Stunden Herstellerlaufzeit sind praktisch. Passform, einfache Bedienelemente und die uneinheitlich bewertete Mikrofonqualität sollten vor dem Kauf überzeugen.

Audioqualität
6.8
Verarbeitung
6.1
Funktionen und Design
7.2
Preis-Leistung
6.3
PROS
  • Leichtes Gehäuse mit schwebendem Kopfband
  • Bis zu 40 Stunden Herstellerlaufzeit
  • Funk für PlayStation und PC, Bluetooth fürs Smartphone
  • Anpassbarer Spiel- und Mikrofon-EQ
CONS
  • Geringe Abschirmung und kein ANC
  • Begrenzte Anpassung der Muscheln, warme Polster
  • Einfach wirkende Bedienelemente
  • Kein gleichzeitiger Funk- und Bluetooth-Ton

Das Stealth 500 PS ist eine interessante Wahl für kabelloses Spielen, wenn das leichte Kopfband gut sitzt und die Abstimmung gefällt. EQ, Bluetooth-Wechsel und lange Ladeintervalle sind praktisch. Gedämpft wird das Urteil durch die einfache Haptik, die schwache Abschirmung und unterschiedliche Mikrofonerfahrungen, die für eine gründliche Anprobe und einen kurzen Sprachtest sprechen.

6.3
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.1aktuell 6.3

Für rund 73 Euro überzeugt vor allem der Spielklang, das Mikrofon bleibt uneinheitlich bewertet.3, 4, 5

Wer häufig zwei Tonquellen gleichzeitig nutzt oder eine besonders flexible Muschelverstellung braucht, sollte andere Modelle in der Gaming-Headset-Übersicht vergleichen. Die passende Plattform und der persönliche Sitz sind entscheidender als die Zahl der Softwarefunktionen. Zwei Tonquellen zugleich gibt das teurere Razer BlackShark V3 wieder. Günstiger und ebenfalls mit Funk und Bluetooth kommt das Corsair HS35 v3 Wireless.

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Aktualisiert: 5. Oktober 2026 16:47
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So entsteht unsere Einordnung

Diese Recherche-Review basiert auf Herstellerdaten, der Originalanleitung der PS-Ausführung, vollständigen Tests von Tom’s Guide und TechRadar, der frei zugänglichen RTINGS-Einordnung sowie einzeln gelesenen Käuferberichten. Eigene Messungen liegen nicht zugrunde. Tom’s Guide prüfte die PS5-Variante, RTINGS die PC-Variante; Plattformfunktionen werden nicht gleichgesetzt. Abweichende Urteile und spätere Firmwareänderungen werden berücksichtigt.

  1. Turtle Beach: gemeinsame technische Daten des Stealth 500
  2. Turtle Beach: Originalanleitung der PlayStation-Ausführung
  3. Tom’s Guide: Originaltest der PS5-Ausführung, Juni 2024
  4. TechRadar: Originaltest, August 2024
  5. RTINGS: frei zugängliche Einordnung und Modellvarianten
  6. Amazon: schwarze PS-Ausführung und einzeln gelesene Käuferberichte
  7. Turtle Beach: Swarm II für die PlayStation-Ausführung
  8. Turtle Beach: Software- und Firmwareänderungen
  9. Turtle Beach: Ohrpolster abnehmen und ersetzen
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeTurtle Beach
    GerätetypGaming-Headset
    Release-Jahr2024
    FarbeSchwarz
    Gewicht230 g
    Akkulaufzeit40 h
    Akustikprinzipgeschlossen
    Anzahl der Treiber pro Ohrmuschel1 Stück
    AudioanschlüsseUSB-A
    Bluetooth-Version5.2
    FarbvarianteSchwarz
    Frequenzbereich20000 Hz
    Impedanz32 Ohm
    Kabellänge0,7 m
    Konnektivität2,4-GHz-Funk, Bluetooth
    Kontinuierliche Audiowiedergabezeit40 h
    LadeanschlussUSB-C
    Mikrofonanordnunglinks
    MikrofontypBoom-Mikrofon
    ModellTBS-3103-05
    PlattformkompatibilitätAndroid, iPad, iPhone, Mac, Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, PlayStation 5
    PolsterungMemory-Schaum
    TrageformOver-Ear
    Treibereinheit4 cm
    Treibergröße40 mm
    Treibertechnologiedynamisch
    Übertragungsart2,4-GHz-Funk
    Audioqualität6.8
    Klangbalance und Detailgrad
    6.8
    Tom’s Guide lobt den Klang als hervorragend für den Preis, TechRadar hört eine klare Wiedergabe in verschiedenen Spielen.3, 4
    Räumlichkeit und Ortung
    7.3
    Räumliche Effekte ordnet Tom’s Guide in Alan Wake 2 klar nach Richtung zu.3
    Dynamik und Basskontrolle
    7
    TechRadar beschreibt einen weiten Dynamikumfang, tiefe Effekte kommen als kräftiges Grollen.3, 4
    Verzerrungen bei hoher Lautstärke
    6.8
    Verzerrungen bewertet RTINGS günstig, ohne laufende Wiedergabe hören TechRadar und Tom’s Guide aber ein Rauschen.3, 4, 5
    Konsistenz je nach Sitz
    6.6
    Muscheln lassen sich laut Tom’s Guide weder drehen noch in der Höhe verstellen, Abdichtung und Bass hängen daher von der Kopfform ab.3, 5
    Performance für Schritte und Effekte
    7.3
    Superhuman Hearing hob im Tom’s-Guide-Test Schritte so hervor, dass sich Gegner genau orten ließen.3
    Mikrofonqualität
    7
    RTINGS lobt die Aufnahmequalität, Tom’s Guide hört dagegen eine dumpfe Stimme.3, 5
    Sprachverständlichkeit
    6.8
    Im Gespräch bleibt die Stimme laut TechRadar klar, sehr leise Passagen brechen aber gelegentlich ab.4
    Rauschunterdrückung
    6.4
    Noise Gate und Empfindlichkeit lassen sich in Swarm II einstellen, eine KI-Rauschunterdrückung wie beim Stealth 600 fehlt.3, 4
    Nebengeräuschverhalten
    5.9
    Laute Geräusche übersteuern laut TechRadar schnell, ohne Poppschutz fallen Plosivlaute auf.4
    Verarbeitung6.1
    Materialqualität von Bügel und Gelenken
    6.3
    Leicht und trotzdem stabil wirkt der Kunststoffaufbau laut Tom’s Guide, optisch aber einfach.3, 4
    Polsterqualität und Haltbarkeit
    6.3
    Memory-Schaum mit Kunstleder sitzt weich, erwärmt sich laut Tom’s Guide aber nach wenigen Stunden deutlich.3, 9
    Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
    6
    Der Mikrofonarm klappt sauber in die Muschel, Tasten und Räder wirken laut TechRadar billiger als der Rest.4
    Robustheit von Kabeln und Steckern oder Dockinglösung
    5.8
    Nur per USB-A-Sender kommt Funkton an, an der PS5 sitzt die passende Buchse laut Tom’s Guide hinten.2, 3
    Passgenauigkeit und Klappern
    6
    Tasten haben laut TechRadar viel Leerweg und die Räder drehen sehr leicht, ein Käufer meldet Klappern.4, 6
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    6.2
    Tauschbare Polster verlängern die Nutzung, ein Käufer meldet unzuverlässiges Flip-to-Mute auch beim Ersatzgerät.6, 9
    Funktionen und Design7.2
    Trageform und Komfort
    7.3
    Mit rund 233 Gramm und elastischem Aufhängeband trug Tom’s Guide das Headset zehn Stunden weitgehend bequem.3, 4
    geschlossene oder offene Bauweise
    6.7
    Geschlossen gebaut, blockt das Headset laut RTINGS Außengeräusche schlecht, ANC fehlt.1, 5
    Funkverbindung und Reichweite
    8.1
    2,4-GHz-Sender und Bluetooth 5.2 stehen bereit, QuickSwitch wechselt zwischen ihnen ohne gleichzeitigen Ton.2
    Latenz und Stabilität
    7.1
    Zweimal verlor Tom’s Guide über den Sender den Ton für rund fünf Minuten, einzelne Käufer melden ebenfalls Aussetzer.3, 6
    Akku und Ladeoptionen
    7.3
    Die 40 Stunden bestätigt TechRadar nach rund 50 Stunden Test mit nur einer Ladung.1, 4
    Multiplattform-Kompatibilität
    7.3
    PlayStation, PC, Switch und Mobilgeräte werden unterstützt, für Xbox braucht es die andere Ausführung.2, 4
    Surround-Features und EQ
    7.7
    Vier Klangvoreinstellungen, EQ und Superhuman Hearing bietet Swarm II, TechRadar hebt das für die Preisklasse hervor.3, 4
    Software und Profile
    7.1
    Swarm II ist laut Tom’s Guide übersichtlich, erkannte das Headset im Test aber erst nach 30 Minuten.3
    Bedienlogik (Mute, Lautstärke, Mix)
    6.6
    Alle Tasten sitzen links, Tom’s Guide verwechselte häufig QuickSwitch und Einschalter, RTINGS bewertet die Steuerung dennoch gut.3, 5
    Anschlüsse (USB, 3,5 mm, Bluetooth, usw.)
    6.9
    Audio kommt über Funk oder Bluetooth, USB-C lädt und aktualisiert, eine Klinke fehlt.2
    Optik und Beleuchtung
    7.2
    Schlicht schwarz, wirkt das Gehäuse laut Tom’s Guide zunächst etwas billig, das Mikrofon verschwindet in der Muschel.3, 4
    Preis-LeistungBasiswert 7.1aktuell 6.3
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Klang- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
    7.5
    Für rund 73 Euro überzeugt vor allem der Spielklang, das Mikrofon bleibt uneinheitlich bewertet.3, 4, 5
    Komfort und Akkuleistung in der Preisklasse
    7.4
    Niedriges Gewicht und 40 Stunden Laufzeit sind in der Preisklasse stark, warme Polster schränken ein.3, 4
    Software-Features und Codec-Unterstützung
    7.4
    EQ-Profile und Superhuman Hearing sind laut TechRadar für ein Budget-Headset ungewöhnlich umfangreich.4
    Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
    6.4
    Ohrpolster lassen sich laut Turtle Beach abnehmen und ersetzen, Ersatz muss zum Stealth 500 und zur richtigen Seite passen.9
    Garantie und Service
    7.2
    Turtle Beach gewährt in der EU zwei Jahre Herstellergarantie.1
    Preis-Leistung im Vergleich zu ähnlichen Alternativen
    6.4
    Für kaum mehr Geld bietet das Turtle Beach Stealth 600 Gen 3 doppelte Laufzeit, 50-mm-Treiber und KI-Rauschunterdrückung. Mit gleichzeitigem Funk und Bluetooth ist das SteelSeries Arctis Nova 7P eine Alternative.4
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