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Samsung Gaming-Monitore 2026: Alle Serien im Guide

Serien-Logik von Samsung

Samsung ordnet seine Gaming-Monitore seit Jahren unter dem Dach Odyssey. Innerhalb dieser Familie markiert die Zahl die Position im Portfolio: G3 und G4 stehen unten, G5 bis G7 besetzen die Mitte und obere Mitte, während G8 und G9 die teuren Leistungsträger bilden. Zusätzlich setzt Samsung mit Neo auf Mini-LED und mit OLED auf selbstleuchtende Panels.

Im Alltag wirkt diese Nomenklatur klarer, als es die Modellcodes vermuten lassen. Allerdings entsteht Reibung, sobald identische Grundnamen mit verschiedenen Paneltechniken kombiniert werden: Ein G8 steht je nach Jahr und Ausführung für sehr unterschiedliche Geräteklassen, und ebenso trägt ein G9 mal OLED, mal Mini-LED, mal ultrabreites 32:9 mit völlig anderem Einsatzzweck. Genau deshalb zählt bei Samsung zuerst die Serienidee und danach die konkrete Technikvariante.

Für die Einordnung 2026 genügt daher ein einfacher Raster. G3/G4 decken den Einstieg ab, G5/G6/G7 bilden das breite Spielfeld für QHD, hohe Hz-Zahlen und E-Sport, während G8/G9 zusammen mit Neo und OLED die Plattform für 4K, 240 Hz, Mini-LED, QD-OLED und 49 bis 57 Zoll liefern. Schon an dieser Stelle zeigt sich aber ein harter Kompromiss: Je höher die Serie steigt, desto größer werden Strombedarf, Platzbedarf und die Anforderungen an die Grafikkarte.

Alle Serien im Schnell-Check

SerieKlasseTypische TechnikAlltagsprofilKonkreter Haken
G3-SerieEinstiegsklasseFHD, VA, 144Hz-180Hzgünstiges PC-Gaming, einfache Setupsschwache Bewegungsschärfe, wenig HDR
G4-SerieEinstiegsklasseFHD, IPS, 240HzE-Sport, schnelle Reaktiongeringe Pixeldichte auf 27 Zoll
G5-SerieMittelklasseQHD, VA oder IPS, 165HzAllround-Gaming, Preisfokusuneinheitliche Panels je Modell
G6-SerieOberklasseQHD, 240Hz-360Hz, OLEDkompetitives Gaming, kurze LatenzOLED-Pflege, Burn-in-Risiko
G7-SerieOberklasseQHD oder 4K, hohe Hzschnelles Gaming, gehobene AusstattungSerienname historisch uneinheitlich
G8-SerieHigh-End4K, 240Hz, OLEDHigh-FPS plus hohe SchärfeGrafikkartenlast steigt massiv
G9-SerieHigh-End49 Zoll, 32:9, DQHDSimracing, Strategie, Multitaskingviele Spiele mit UI-Problemen
Neo-SerieHigh-EndMini-LED, hohes HDR, VAHDR-Gaming, helle RäumeGehäuse groß, Strombedarf hoch
Ark-SerieHigh-End139,7 cm (55″), 165Hzsehr große Bildflächeenormer Platzbedarf, geringere Desktop-Feinheit

Innerhalb der aktuellen Spitzenklasse stehen drei Linien besonders klar. Beim Odyssey G60SD dreht sich alles um 27 Zoll, QHD und hohe Bildrate für E-Sport; der Odyssey G80SD schiebt dieselbe OLED-Idee in Richtung 32 Zoll und 4K; außerdem zeigt der Odyssey Neo G9, wie weit Samsung das Thema Ultrawide mit Mini-LED treibt. Ergänzend markiert der Odyssey G9 mit QD-OLED die OLED-Seite des 49-Zoll-Segments.

Detail-Analyse der Serien

Odyssey G3 (Odyssey G30D)

Im unteren Regal zählt bei der G3-Linie jede gesparte Komponente, und genau das spürt man im Alltag sofort. Samsung setzt hier auf Full HD, auf 144 Hz bis 180 Hz und auf einfache Elektronik ohne aufwendige HDR-Stufe. Für Shooter auf einem Mittelklasse-PC funktioniert dieses Paket direkt, weil die Grafikkarte hohe Bildraten in 1.920 x 1.080 leichter hält als in QHD oder 4K. Sobald jedoch schnelle Kameraschwenks ins Spiel kommen, zeigt das typische VA-Panel der Serie seine bekannte Schwäche: dunkle Übergänge ziehen sichtbar nach, und in Horror-Spielen oder Nachtkarten hängt an Kanten ein grauer Schleier. Aus Werkstattperspektive ist genau das der Punkt, an dem viele Käufer fälschlich einen Defekt vermuten, obwohl es schlicht die Panelcharakteristik ist.

Für Alltagsnutzen steht die G3 damit auf einer klaren technischen Basis. Ein 24- oder 27-Zoll-Monitor mit FHD belastet weder GPU noch Budget, und außerdem bleibt die Eingabelatenz in dieser Klasse niedrig genug für Multiplayer. Im Office-Betrieb kippt das Bild aber schnell in die andere Richtung: Auf 27 Zoll wirkt FHD grob, Textkanten fallen sichtbar aus, und Tabellen verlieren Schärfe. Wer tagsüber arbeitet und abends spielt, stößt hier schneller an die Grenze als bei jeder höheren Odyssey-Stufe.

  • Auflösung: 1.920 x 1.080
  • Bildrate: 144 Hz bis 180 Hz
  • Panelbasis: überwiegend VA
  • Praxis-Haken: sichtbares Black Smearing in dunklen Bewegungen

Odyssey G4 (Odyssey G40B)

Beim G4 verschiebt Samsung den Schwerpunkt klar in Richtung Reaktionsgeschwindigkeit. Statt VA arbeitet diese Linie mit IPS, dazu kommen 240 Hz und eine Bildcharakteristik, die in schnellen Shootern sofort geordneter wirkt. Bewegte Ziele bleiben besser konturiert, und ebenso kippen dunkle Szenen bei Schwenks weniger in Schlieren. Genau deshalb fühlt sich ein G4 im Match direkter an als ein G3, obwohl beide formal im Einstiegsbereich stehen.

Im Alltag hat diese Serie jedoch einen sehr konkreten Preis für ihre Geschwindigkeit. Samsung kombiniert 240 Hz hier mit Full HD, und auf 27 Zoll sinkt die Pixeldichte auf rund 82 ppi. Menüs, Browser-Schrift und HUD-Elemente wirken gröber als auf jedem QHD-Gerät. Dazu kommt ein zweiter Kompromiss, der in Datenblättern untergeht: Wer keine dreistelligen FPS liefert, bezahlt für 240 Hz, ohne den Kernvorteil auszureizen. In der Praxis lebt der G4 daher fast vollständig von kompetitiven Titeln.

  • Auflösung: 1.920 x 1.080
  • Bildrate: 240 Hz
  • Paneltechnik: IPS
  • Praxis-Haken: geringe Pixeldichte auf 27 Zoll

Odyssey G5 (Odyssey G55C)

In der G5-Klasse beginnt das Segment, in dem Samsung die breite Masse abholt. QHD bei 165 Hz liefert im Alltag den Sprung, den viele Spieler sofort sehen: feinere Kanten, mehr Arbeitsfläche auf dem Desktop und zugleich genug Bildrate für schnelle Games. Genau hier sitzt die Serie technisch an einer attraktiven Stelle, weil 2.560 x 1.440 auf 27 Zoll sichtbar schärfer wirkt als FHD, während die GPU-Last noch deutlich unter 4K bleibt.

Aus Reparatur- und Redaktionssicht trägt die G5-Linie aber den größten Ordnungsfehler im Samsung-Programm. Unter demselben Namen laufen je nach Modell VA– und IPS-Varianten, dazu kommen flache und gebogene Ausführungen. Im Alltag entscheidet diese Differenz über das komplette Nutzungsgefühl: Ein VA-G5 liefert höheren nativen Kontrast, während ein IPS-G5 bei Bewegung und Blickwinkeln homogener arbeitet. Wer blind nach Serienname kauft, kann bei der G5 ein Gerät mit völlig anderer Bildcharakteristik auf den Tisch stellen als erwartet. Genau deshalb verlangt diese Reihe mehr Modellprüfung als jede andere Samsung-Stufe.

  • Auflösung: 2.560 x 1.440
  • Bildrate: typischerweise 165 Hz
  • Panelmix: je nach Modell VA oder IPS
  • Praxis-Haken: identischer Serienname, aber deutlich unterschiedliche Bildcharakteristik

Odyssey G6 (Odyssey OLED G60SD)

Mit dem G6 springt Samsung in eine andere Liga, weil hier die Reaktionszeit des Panels das Spielgefühl sichtbar verändert. Der Odyssey OLED G60SD kombiniert 27 Zoll, QHD und 360 Hz mit QD-OLED. In schnellen Shootern entsteht dadurch ein Bild, das bei Bewegungen kaum Nachzieheffekte zeigt; Konturen bleiben selbst bei abrupten Flicks stabil, und außerdem sinkt die subjektive Unschärfe deutlich gegenüber klassischen LCD-Panels. Genau an dieser Stelle merkt man den Unterschied zwischen hoher Hertz-Zahl auf dem Karton und echter Bewegungsdarstellung auf dem Schreibtisch.

Alltagstauglichkeit fordert bei OLED jedoch Disziplin. Statische Taskleisten, feste HUD-Elemente und lange Office-Sessions belasten die organische Struktur des Panels, weshalb Pixel-Refresh-Routinen und Helligkeitsmanagement zum normalen Betrieb gehören. Dazu kommt ein zweiter Punkt, den viele erst nach dem Auspacken sehen: Auf QD-OLED wirken feine Schriftkanten durch die Subpixel-Struktur weniger präzise als auf einem guten IPS- oder VA-LCD. Für reines Gaming ist das G6-Paket brillant abgestimmt; für acht Stunden Tabellenarbeit pro Tag wirkt diese Serie spürbar weniger komfortabel.

  • Auflösung: 2.560 x 1.440
  • Bildrate: bis 360 Hz
  • Paneltechnik: QD-OLED
  • Praxis-Haken: Burn-in-Risiko und sichtbare Textfransen

Odyssey G7 (Odyssey G70B)

Der Name G7 trägt bei Samsung viel Historie mit sich herum, und genau das macht diese Linie komplizierter als sie sein müsste. Aktuell steht sie im Kern für gehobene Gaming-Monitore oberhalb der G5-Klasse, etwa mit 4K und hoher Bildrate wie beim Odyssey G70B. Im Alltag liefert das eine Kombination, die auf Konsolen und PCs gleichermaßen Sinn ergibt: 3.840 x 2.160 sorgt für hohe Schärfe, während 144 Hz genug Spielraum für schnelle Titel schaffen. Dazu kommen bei einzelnen G7-Modellen Smart-Funktionen, die den Monitor ohne PC als Streaming-Display nutzbar machen.

Der Haken sitzt hier weniger in einer einzelnen Komponente als in der Serienlogik selbst. Frühere G7-Generationen standen für andere Paneltypen, andere Formate und teils andere Zielgruppen. Wer aus älteren Tests oder Foren kommt, trägt daher ein Bild im Kopf, das mit aktuellen Geräten nur noch teilweise übereinstimmt. Im täglichen Einsatz zeigt sich außerdem ein klarer Leistungsbedarf: 4K bei 144 Hz verlangt nach einer kräftigen Grafikkarte, und ohne diese Reserve fällt der Mehrwert gegenüber einem guten QHD-165-Hz-Modell schnell zusammen.

  • Auflösung: je nach Modell bis 3.840 x 2.160
  • Bildrate: bis 144 Hz
  • Zusatzfunktionen: bei einzelnen Modellen Smart Hub und Fernbedienung
  • Praxis-Haken: historisch uneinheitliche Serienbezeichnung

Odyssey G8 (Odyssey OLED G80SD)

Im G8 verdichtet Samsung seine aktuelle High-End-Idee auf ein Format, das auf normalen Schreibtischen noch beherrschbar bleibt. Der Odyssey OLED G80SD setzt auf 32 Zoll, 4K, 240 Hz und QD-OLED. Diese Kombination liefert im Alltag zwei Effekte gleichzeitig: Zum einen steht eine hohe Pixeldichte für scharfe Spiele und präzise Desktop-Arbeit bereit, zum anderen bleibt die Bewegungsdarstellung auf einem Niveau, das klassische 4K-144-Hz-LCDs sichtbar unter Druck setzt. Wer zwischen Story-Spiel, Shooter und Mediennutzung wechselt, bekommt hier eine der vielseitigsten Samsung-Konfigurationen.

Die Rechnung hat allerdings eine harte technische Rückseite. 3.840 x 2.160 bei 240 Hz fordert selbst aktuelle Oberklasse-GPUs, und außerdem steigt die Abwärme im Gesamtsystem, sobald hohe Frameraten in 4K gehalten werden. Dazu bleibt die OLED-typische Pflege Teil des Pakets. Im Werkstattalltag fallen bei solchen Geräten weniger Defekte als Nutzungsfehler auf: statische Inhalte über viele Stunden, deaktivierte Schutzfunktionen und dauerhaft maximale Helligkeit. Der G8 ist damit ein Performance-Monitor mit klaren Betriebsregeln.

  • Auflösung: 3.840 x 2.160
  • Bildrate: 240 Hz
  • Paneltechnik: QD-OLED
  • Praxis-Haken: hohe GPU-Last plus OLED-spezifische Pflege

Odyssey G9 (Odyssey OLED G95SC)

Ein G9 verändert den Arbeitsplatz radikaler als jede andere Odyssey-Linie. Samsung kombiniert hier 49 Zoll mit dem Format 32:9, also praktisch zwei 27-Zoll-QHD-Flächen ohne Mittelsteg. Beim Odyssey OLED G95SC kommt dazu QD-OLED mit 240 Hz. In Simracing, Flugsimulation und Strategie entsteht dadurch ein Sichtfeld, das klassische 16:9-Monitore schlicht nicht liefern. Ebenso ersetzt ein G9 im Büro zwei Displays auf einmal, ohne dass Fenster über einen Rahmen hinweg springen.

Genau diese Breite erzeugt aber auch die größten Reibungen. Zahlreiche Spiele skalieren Menüs, Zwischensequenzen oder HUD-Elemente auf 32:9 unzureichend, und manche Titel starten nur mit Workarounds im korrekten Seitenverhältnis. Auf normalen Schreibtischen kommt ein zweites Problem hinzu: Ein 49-Zoll-Curved-Monitor diktiert Sitzabstand und Blickführung. Wer viel mit festen Fenstern, zentralen Menüs oder klassischer Office-Software arbeitet, dreht den Kopf häufiger als bei jedem 16:9-Display. Der G9 ist deshalb ein Spezialwerkzeug mit gewaltiger Wirkung im passenden Szenario.

  • Format: 49 Zoll, 32:9
  • Auflösung: 5.120 x 1.440 bei OLED-G9-Modellen
  • Bildrate: bis 240 Hz
  • Praxis-Haken: UI-Probleme und eingeschränkte Spielkompatibilität bei 32:9

Odyssey Neo (Odyssey Neo G9 G95NC)

Unter dem Zusatz Neo bündelt Samsung seine Mini-LED-Modelle, und im Alltag ist das die Linie für hohe Spitzenhelligkeit, kräftiges HDR und helle Räume. Der Odyssey Neo G9 G95NC treibt dieses Konzept auf die Spitze: 57 Zoll, 32:9, 7.680 x 2.160 und 240 Hz ergeben eine Fläche, die zwei 4K-Monitore nebeneinander ersetzt. In HDR-Spielen, bei Tageslicht und in Räumen mit vielen Reflexionen spielt Mini-LED seine Stärken direkt aus, weil das Bild deutlich heller steht als bei OLED und Spitzlichter härter durchkommen.

Aus technischer Sicht fordert diese Serie jedoch das komplette Setup heraus. Ein 57-Zoll-Display braucht einen massiven Tisch, eine belastbare Halterung und eine Grafikkarte, die mit einer Pixelmenge oberhalb von 4K umgehen kann. Dazu arbeitet ein großes Mini-LED-VA-Panel mit lokalem Dimming, was in schwierigen Kontrastszenen sichtbare Übergänge um helle Objekte erzeugen kann. Im Reparaturalltag fällt bei solchen Geräten außerdem auf, wie empfindlich Transport und Aufbau werden: Größe und Gewicht erhöhen das Risiko für Druckstellen und Gehäusespannung deutlich.

  • Paneltechnik: Mini-LED mit lokalem Dimming
  • Format: bis 57 Zoll und 32:9
  • Auflösung: bis 7.680 x 2.160
  • Praxis-Haken: hoher Strombedarf, großes Gehäuse, sichtbare Blooming-Effekte

Odyssey Ark (Odyssey Ark G97NC, 2nd Gen)

Als Techniklinie betrachtet steht Odyssey Ark für Samsungs größte Gaming-Monitor-Plattform. Gemeint ist hier das 55-Zoll-Modell G97NC der 2. Generation. Im Alltag zeigt sich der Unterschied sofort über Fläche, Krümmung und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung: Das Panel wirkt deutlich größer als klassische 32- oder 49-Zoll-Gaming-Displays, dunkle Szenen behalten mehr Tiefe als auf einfachem Edge-LCD, und die hohe Bildrate von 165 Hz hält Bewegungen trotz 4K-Auflösung sauber. Hinzu kommt der zentrale Serienvorteil der zweiten Generation: Multi View mit mehreren Eingängen gleichzeitig. Genau dadurch funktioniert der Ark nicht nur als Spielmonitor, sondern auch als Schaltzentrale für Konsole, PC und Zusatzquellen auf einem einzigen Bildschirm.

Die Kehrseite liegt nicht in der Reaktionszeit, sondern in Format, Ergonomie und Nutzungslogik außerhalb des Spiels. 55 Zoll, 1000R-Krümmung und das sehr dominante Gehäuse verlangen viel Abstand und viel Platz auf dem Schreibtisch. Dazu bleibt die 4K-Auflösung auf dieser Größe im Desktop-Alltag weniger fein als bei kleineren High-End-Monitoren mit höherer Pixeldichte. Für klassisches Office, lange Textarbeit und kompakte Multi-Monitor-Setups ist der Ark deshalb keine neutrale Standardlösung, sondern ein Spezialmodell für maximale Bildfläche, starke HDR-Wirkung und ungewöhnliche Nutzungsszenarien wie Cockpit Mode oder Multi-Input-Betrieb.

  • Paneltechnik: Mini-LED-VA
  • Bildrate: bis 165 Hz
  • Stärken im Alltag: sehr große Bildfläche, hohe HDR-Wirkung, Multi View
  • Praxis-Haken: enormer Platzbedarf und geringere Desktop-Feinheit

Odyssey G8 vs. Odyssey Neo

G8 steht in der aktuellen Samsung-Welt für 4K, kompaktere High-End-Formate und bei G80SD für QD-OLED mit 240 Hz. Neo steht dagegen für Mini-LED, höhere Spitzenhelligkeit und deutlich größere Gehäuse bis hin zum 57-Zoll-Format.

Im Alltag trennt beide Linien vor allem die Bildcharakteristik. QD-OLED liefert perfektes Schwarz und schnellere Pixelwechsel, während Mini-LED in hellen Räumen und bei HDR-Spitzlichtern mehr Leuchtkraft auf die Fläche bringt. Außerdem fordert Neo durch Größe und Auflösung mehr Platz, mehr Strom und mehr GPU-Leistung.

Wer also maximale Schärfe auf normalem Schreibtisch mit OLED-Kontrast sucht, landet beim G8. Sobald HDR-Helligkeit, riesige Arbeitsfläche und Ultrawide-Immersion im Vordergrund stehen, übernimmt Neo die Führung.

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Die besten Modelle jeder Klasse

Odyssey G3: Odyssey G30D

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Innerhalb der G3-Familie setzt der Odyssey G30D den sinnvollsten Punkt, weil er die Einstiegslogik der Serie ohne unnötige Aufpreise sauber abbildet: Full HD, hohe Bildrate und ein Preisniveau, das einen Gaming-PC nicht aus dem Gleichgewicht bringt. Für einfache Multiplayer-Setups erfüllt genau dieses Modell den Zweck der Reihe am klarsten.

Odyssey G4: Odyssey G40B

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Beim Odyssey G40B sitzt der Kernvorteil der G4-Linie punktgenau. 240 Hz und IPS liefern die direkte, klare Bewegungsdarstellung, für die diese Klasse gebaut ist. Im Samsung-Portfolio markiert dieses Modell den schärfsten Fokus auf E-Sport innerhalb der Einstiegsschiene.

Odyssey G5: Odyssey G55C

Samsung Odyssey G55C Curved Gaming Monitor, 27 Zoll, Bildschirm mit VA-Panel, 2.560 x 1.440 Pixel, 1.000R Radius, HDR10, AMD FreeSync, Bildwiederholrate 165...

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Der Odyssey G55C steht in der G5-Reihe am stimmigsten da, weil QHD und 165 Hz hier die klassische Allround-Kombination bilden. Genau dieses Modell trifft den Punkt, an dem Auflösung, Bildrate und Preis in Samsungs Mittelklasse zusammenlaufen.

Odyssey G6: Odyssey OLED G60SD

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Mit dem Odyssey OLED G60SD zeigt die G6-Linie ihre schärfste Kontur. 27 Zoll, QHD, 360 Hz und QD-OLED ergeben ein Gerät, das auf Reaktionsgeschwindigkeit und Bewegungspräzision getrimmt ist. In dieser Serie trägt kein anderes Modell die Performance-Idee so konsequent.

Odyssey G7: Odyssey G70D

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Der Odyssey G70B bündelt die aktuelle G7-Interpretation am schlüssigsten. 4K und 144 Hz schaffen eine klare Brücke zwischen Konsolenbetrieb, PC-Gaming und Desktop-Schärfe. Dazu erweitert die Smart-Oberfläche den Nutzwert über den reinen Monitorbetrieb hinaus.

Odyssey G8: Odyssey OLED G80SD

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Im G8-Segment setzt der Odyssey OLED G80SD die Messlatte, weil 32 Zoll, 4K, 240 Hz und QD-OLED derzeit die rundeste High-End-Kombination im Samsung-Programm ergeben. Dieses Modell verbindet hohe Schärfe mit echter High-FPS-Tauglichkeit.

Odyssey G9: Odyssey OLED G95SC

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Der Odyssey OLED G95SC trägt die G9-Idee am konsequentesten in die Gegenwart. 49 Zoll, 32:9, QD-OLED und 240 Hz machen ihn zum prägnantesten Vertreter der ultrabreiten Samsung-Oberklasse.

Odyssey Neo: Odyssey Neo G9 G95NC

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Beim Zusatz Neo führt am Odyssey Neo G9 G95NC kein Weg vorbei, weil dieses Modell die Mini-LED-Strategie maximal ausreizt. 57 Zoll, 7.680 x 2.160 und 240 Hz definieren die technische Spitze dieser Linie.

Odyssey Ark (Odyssey Ark G97NC, 2nd Gen)

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Innerhalb der gesamten Odyssey-Familie steht der Odyssey Ark G97NC (2nd Gen) am deutlichsten für Maximalformat. Das Modell verbindet 55 Zoll, 1000R-Krümmung und Mini-LED mit Multi View für mehrere Eingänge gleichzeitig. Auf normalen Schreibtischen arbeitet es dadurch deutlich spezialisierter als ein 32-Zoll- oder 49-Zoll-Modell, deckt dafür aber Spiel, Konsole und Zusatzquellen auf einer einzigen Fläche ab.

Verwendete Recherche-Quellen (Faktenabgleich)

Faktenabgleich via: Diverse Hersteller- und Testportale

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