Galaxy Z Flip7 FE im Review: Falt-Handy für Selfies
7. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Galaxy Z Flip7 FE. Zur Serie Samsung Galaxy Z (2025) gehören zwei weitere Ausführungen: Galaxy Z Flip7 und Galaxy Z Fold7. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist Samsung Galaxy Z (2024). Nachfolger ist Samsung Galaxy Z (2026).
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 04.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Das Samsung Galaxy Z Flip7 FE passt zusammengeklappt auch in kurze Taschen und bietet aufgeklappt ein 6,7-Zoll-Display. Für Selfies dient das Außendisplay als Vorschau, sodass sich die Hauptkamera nutzen lässt. Das macht das Falt-Handy besonders für Fotos und kurze Videos unterwegs interessant. Hier betrachten wir die weiße Ausführung mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher.1, 2
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Geeignet für Selfies und das Verstauen in kleinen Taschen
Halb aufgeklappt lässt sich das Gerät für freihändige Aufnahmen aufstellen. Dadurch wird für einfache Selbstporträts oder kurze Clips nicht immer ein separates Stativ benötigt. Auf einer stabilen Fläche ist das eine praktische Ergänzung zur Aufnahme aus der Hand.1
Zusammengeklappt misst das Gehäuse 85,1 Millimeter in der Höhe. Es bleibt mit 14,9 Millimetern allerdings deutlich dicker als ein gewöhnliches Smartphone, und das Format spart vor allem Länge in der Tasche.1
6.6
LeistungBefriedigend
Exynos 2400 bewältigt Alltagsaufgaben und Split-Screen ohne Verzögerung, im Geekbench liegt er auf dem Niveau von Galaxy S23 und S24, aber hinter dem Exynos 2500 im Flip7.3, 4
Leistung6.6
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8
Exynos 2400 bewältigt Alltagsaufgaben und Split-Screen ohne Verzögerung, im Geekbench liegt er auf dem Niveau von Galaxy S23 und S24, aber hinter dem Exynos 2500 im Flip7.3, 4
Performance unter Last und Drosselung
5.6
Nach wenigen Minuten Last klafft laut Tom's Guide eine große Lücke zum Ausgangswert, Hitze und Drosselung bremsen; Ex Astris hält auf maximalen Einstellungen keine konstante Bildrate.3
Speicher- und App-Startzeiten
7.6
8 GB RAM und 256 GB UFS-Speicher, im Alltag laut TechRadar kaum ein Unterschied zum Flip7 mit 12 GB, zukunftssicher ist die Ausstattung aber nicht.2, 4
Stabilität bei langen Sessions
5.5
Asphalt Legends lief bei TechRadar ohne Ruckler, Tom's Guide beobachtete bei Ex Astris aber Hitze und schwankende Bildraten; für stundenlanges Spielen ist das Gerät nicht gedacht.3, 4
Empfangsqualität und -leistung
7.5
5G mit Nano-SIM und eSIM, Wi-Fi 6E mit 6 GHz und Bluetooth 5.4; TechRadar nutzte das Gerät zwei Wochen per eSIM im T-Mobile-Netz, auch als Hotspot.2, 4
Akkulaufzeit
5.9
Tom's Guide misst 9:12 Stunden Surfen im Mobilfunk, mehr als eine Stunde unter dem Durchschnitt; bei mittlerer Nutzung reicht es laut TechRadar gerade über den Tag.3, 4
Ladeverhalten
5.8
25 Watt per Kabel mit 56 Prozent nach 30 Minuten, kabellos 15 Watt; ein Netzteil liegt nicht bei.1, 3, 4
Ungeeignet für lange Spielesitzungen und staubige Arbeitsplätze
Für alltägliche Apps reicht der Exynos 2400 gut aus. Bei langen anspruchsvollen Spielesitzungen sind Leistung und Ausdauer jedoch weniger überzeugend. Wer regelmäßig unterwegs spielt oder nur selten nachladen kann, sollte ein ausdauernderes Gerät vergleichen.3, 4
IP48 bedeutet keine Staubdichtigkeit, feiner Sand und Staub sollten deshalb vom Faltmechanismus ferngehalten werden. Das flexible Innendisplay benötigt außerdem mehr Sorgfalt als eine gewöhnliche Glasoberfläche.1, 4 Ein Teleobjektiv fehlt, und der Speicher ist nicht erweiterbar. Für entfernte Motive oder große lokale Videosammlungen ist das bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen.1, 2
Samsung Galaxy Z Flip7 FE 256 GB gegen OnePlus 12 256 GB im Direktvergleich
Das 3,4-Zoll-Außendisplay eignet sich für Widgets, Benachrichtigungen und die Kameravorschau. Für längere Eingaben und viele Apps bleibt das Aufklappen nötig. Das reguläre Flip7 bietet außen 4,1 Zoll und ist deshalb bequemer, wenn häufig im geschlossenen Zustand gearbeitet werden soll.1, 3
7.0
VerarbeitungGut
Armor-Aluminum-Rahmen und solider Aufbau mit wenig Spiel im Scharnier, das Design mit dicken Displayrändern wirkt gegenüber dem Flip7 aber veraltet.1, 3, 4
Verarbeitung7
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
7.8
Armor-Aluminum-Rahmen und solider Aufbau mit wenig Spiel im Scharnier, das Design mit dicken Displayrändern wirkt gegenüber dem Flip7 aber veraltet.1, 3, 4
Schutzglas und Kratzfestigkeit
7.1
Gorilla Glass Victus 2 auf Rückseite und Außendisplay, ohne Hülle zeigte die Rückseite bei TechRadar nach zwei Wochen sichtbare Kratzer.3, 4
Stabilität von Tasten und Schaltern
7.4
Das Scharnier ist deutlich straffer als beim Flip7, faltet aber sauber und hält jede Position zwischen offen und geschlossen; der Fingerabdrucksensor sitzt in der Seitentaste.2, 3
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
7.6
Nano-SIM plus eSIM und USB-C nach USB 3.2 Gen 1, ohne Kartenschacht.2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7
Stereoklang laut Samsung-Datenblatt, das straffe, aber sauber laufende Scharnier vermittelt beim Falten ein definiertes Gefühl.2, 3
Dichtungen und Schutzklasse
6.3
IP48 schützt gegen Wasser, gegen feinen Staub wie am Strand aber kaum.1, 4
Wärmeentwicklung und Robustheit
6
Unter Last drosselt der Exynos 2400 laut Tom's Guide wegen Hitze deutlich; Armor-Aluminum-Rahmen und Victus 2 stützen die Robustheit, IP48 bleibt schwach gegen Staub.1, 3, 4
Hinten stehen eine 50-MP-Hauptkamera mit optischer Stabilisierung und ein 12-MP-Ultraweitwinkel bereit, und ein zweifacher Ausschnitt aus dem Hauptsensor ersetzt kein separates Teleobjektiv. Videos sind bis 4K mit 60 Bildern pro Sekunde möglich, während 240 Bilder pro Sekunde zur Full-HD-Zeitlupe gehören.2
Tom’s Guide erreichte 9 Stunden und 12 Minuten beim Surfen über Mobilfunk mit adaptiver Bildwiederholrate. Dieses Verfahren ist mit WLAN-Laufzeitmessungen nicht direkt vergleichbar, die Speichervariante des Messgeräts ist im ausgewerteten Bericht nicht eindeutig zugeordnet.3
Laden ist mit bis zu 25 W per Kabel und 15 W kabellos möglich. Für den Alltag ist das ausreichend flexibel, gehört aber nicht zu den schnellsten Lösungen, und ein Netzteil liegt dem regulären Samsung-Paket nicht bei.1, 3
Updates und Einordnung in die Flip-Serie
Samsung nennt Sicherheitsupdates bis zum 31. Juli 2032. Das ist ein wichtiger Vorteil, wenn das Gerät über mehrere Jahre genutzt werden soll, die Softwareversorgung schützt allerdings nicht vor mechanischem Verschleiß am Faltgerät.2
7.9
Funktionen und DesignGut
6,7-Zoll-Dynamic-AMOLED-2X mit 120 Hz, im Labor 2.105 Nits und ΔE 0,24, die Falte fällt kaum auf; das 3,4-Zoll-Außendisplay läuft nur mit 60 Hz.2, 3, 4
Funktionen und Design7.9
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.1
6,7-Zoll-Dynamic-AMOLED-2X mit 120 Hz, im Labor 2.105 Nits und ΔE 0,24, die Falte fällt kaum auf; das 3,4-Zoll-Außendisplay läuft nur mit 60 Hz.2, 3, 4
Kamerasystem und Modi
7.3
Dieselbe 50-MP-Hauptkamera und 12-MP-Ultraweitwinkel wie im Flip7, gut für soziale Netzwerke, bei Spotlicht überbelichtet sie; ein Tele fehlt.2, 3, 4
Stabilisierung und Video
7.9
4K mit 60 fps und OIS, nachts stabilisiert die Hauptkamera besser als erwartet; halb aufgeklappt dient das Gerät als eigenes Stativ.2, 4
biometrische Entsperrung
7.9
Fingerabdrucksensor in der Seitentaste und Gesichtserkennung, Selfies mit der Hauptkamera startet eine Handgeste zuverlässig.2, 4
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4, NFC und USB 3.2 Gen 1, einen DeX-Modus gibt es anders als beim Flip7 nicht.2, 3, 4
Lautsprecher und Mikrofone
6.8
Stereolautsprecher, Audio Eraser filtert Störgeräusche aus Videoaufnahmen; Gemini Live funktioniert per Sprache auch am Außendisplay.2, 3, 4
Softwarefunktionen
7.2
One UI 8 mit Now Bar und Now Brief auf beiden Displays, Apps auf dem Außendisplay erlaubt Samsung aber nur umständlich über Multistar und fordert oft zum Aufklappen auf.3, 4
KI-Features und Bedienlogik
8.6
Volles Galaxy-AI-Paket mit Sketch to Image, generativer Bildbearbeitung und Gemini Live auf dem Außendisplay.3, 4
Größe, Gewicht und Ergonomie
8.3
165,1 x 71,9 x 6,9 Millimeter aufgeklappt und 85,1 x 71,9 x 14,9 Millimeter geschlossen bei 187 Gramm, etwas leichter als das Flip7.1, 3, 4
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 sowie Nano-SIM plus eSIM oder zwei eSIMs sind vorhanden. USB-C unterstützt laut Samsung USB 3.2 Gen 1. Samsung DeX fehlt jedoch, sodass sich das FE nicht für einen entsprechenden Desktop-Arbeitsplatz eignet.2
Die FE-Ausführung steht neben dem regulären Flip7. Beim Preisvergleich sollten daher Außendisplay, Akkuausdauer und Speichergröße gemeinsam betrachtet werden, eine geringe Ersparnis rechtfertigt die Einschränkungen nicht automatisch.
Modellname
Baujahr/Release
Modelltyp
Samsung Galaxy Z Flip5
2023
Vorgänger
Samsung Galaxy Z Flip6
2024
Vorgänger
Samsung Galaxy Z Flip7 FE
2025
Dieses Modell
Fazit und Kaufempfehlungen
7Gesamtwertung
Gut
Das Samsung Galaxy Z Flip7 FE passt zusammengeklappt auch in kurze Taschen und bietet aufgeklappt ein 6,7-Zoll-Display. Für Selfies dient das Außendisplay als Vorschau, sodass sich die Hauptkamera nutzen lässt. Das macht das Falt-Handy besonders für Fotos und kurze Videos unterwegs interessant. Hier betrachten wir die weiße Ausführung mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher.
Leistung
6.6
Verarbeitung
7
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
6.6
PROS
Kurzes Format im zusammengeklappten Zustand
Hauptkamera für Selfies nutzbar
Freihändige Aufnahmen im halb geöffneten Zustand
256 GB Speicher
Langer zugesagter Sicherheitszeitraum
CONS
Kleines Außendisplay
Begrenzte Akkuausdauer
Kein Teleobjektiv
Nicht staubdicht
Kein Samsung DeX
Das Galaxy Z Flip7 FE empfehlen wir, wenn das kurze Faltformat und Selfies mit der Hauptkamera regelmäßig genutzt werden. Die weiße 256-GB-Version bietet mehr Speicherreserve als das Einstiegsmodell, während die zugesagte Sicherheitsversorgung eine längere Nutzung ermöglicht.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.8→aktuell 6.6
Ab 849 Pfund und damit nur rund 200 Pfund unter dem Flip7, TechRadar gibt für den Gegenwert 3 von 5 Punkten.3, 4
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Ab 849 Pfund und damit nur rund 200 Pfund unter dem Flip7, TechRadar gibt für den Gegenwert 3 von 5 Punkten.3, 4
Update- und Support-Zeitraum
9.1
Sicherheitsupdates laut Samsung bis 31. Juli 2032, dazu sieben Jahre Android-Upgrades.2, 3
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
7.7
Zwei sehr helle, präzise Displays und dieselben Kameras wie das Flip7, gut für die Klasse, aber nicht herausragend.3, 4
Faltbares Innendisplay und Glasrückseite, die ohne Hülle nach zwei Wochen Kratzer zeigte; die lange Updatezusage bis 2032 verlängert die Nutzungsdauer.2, 4
Garantie und Service
6.9
In der EU gilt die zweijährige Gewährleistung, ein Netzteil muss separat gekauft werden.4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Das Motorola Razr 2025 hält im Test von Tom's Guide 13:36 Stunden durch und ist in den USA günstiger, fotografiert aber schwächer; das Flip7 bietet für rund 20 Prozent mehr deutlich mehr.3, 4
Ein Kauf lohnt sich vor allem mit deutlichem Preisabstand zum regulären Flip7. Gedämpft wird das Urteil durch die Ausdauer, die Grenzen bei langen Spieleabenden und die Empfindlichkeit an staubigen Arbeitsplätzen. Das kleine Außendisplay sollte vor dem Kauf möglichst ausprobiert werden.
Unsere Recherche-Review nutzt Samsung-Daten zur europäischen Modellreihe und externe Praxistests von Tom’s Guide und TechRadar. Der Mobilfunk-Laufzeittest von Tom’s Guide ist gesondert gekennzeichnet; seine Speichervariante ist nicht eindeutig ausgewiesen. Das verlinkte Angebot ist White mit 256 GB. Eigene Messungen liegen nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
Exynos 2400 bewältigt Alltagsaufgaben und Split-Screen ohne Verzögerung, im Geekbench liegt er auf dem Niveau von Galaxy S23 und S24, aber hinter dem Exynos 2500 im Flip7.3, 4
Performance unter Last und Drosselung
5.6
Nach wenigen Minuten Last klafft laut Tom's Guide eine große Lücke zum Ausgangswert, Hitze und Drosselung bremsen; Ex Astris hält auf maximalen Einstellungen keine konstante Bildrate.3
Speicher- und App-Startzeiten
7.6
8 GB RAM und 256 GB UFS-Speicher, im Alltag laut TechRadar kaum ein Unterschied zum Flip7 mit 12 GB, zukunftssicher ist die Ausstattung aber nicht.2, 4
Stabilität bei langen Sessions
5.5
Asphalt Legends lief bei TechRadar ohne Ruckler, Tom's Guide beobachtete bei Ex Astris aber Hitze und schwankende Bildraten; für stundenlanges Spielen ist das Gerät nicht gedacht.3, 4
Empfangsqualität und -leistung
7.5
5G mit Nano-SIM und eSIM, Wi-Fi 6E mit 6 GHz und Bluetooth 5.4; TechRadar nutzte das Gerät zwei Wochen per eSIM im T-Mobile-Netz, auch als Hotspot.2, 4
Akkulaufzeit
5.9
Tom's Guide misst 9:12 Stunden Surfen im Mobilfunk, mehr als eine Stunde unter dem Durchschnitt; bei mittlerer Nutzung reicht es laut TechRadar gerade über den Tag.3, 4
Ladeverhalten
5.8
25 Watt per Kabel mit 56 Prozent nach 30 Minuten, kabellos 15 Watt; ein Netzteil liegt nicht bei.1, 3, 4
Verarbeitung7
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
7.8
Armor-Aluminum-Rahmen und solider Aufbau mit wenig Spiel im Scharnier, das Design mit dicken Displayrändern wirkt gegenüber dem Flip7 aber veraltet.1, 3, 4
Schutzglas und Kratzfestigkeit
7.1
Gorilla Glass Victus 2 auf Rückseite und Außendisplay, ohne Hülle zeigte die Rückseite bei TechRadar nach zwei Wochen sichtbare Kratzer.3, 4
Stabilität von Tasten und Schaltern
7.4
Das Scharnier ist deutlich straffer als beim Flip7, faltet aber sauber und hält jede Position zwischen offen und geschlossen; der Fingerabdrucksensor sitzt in der Seitentaste.2, 3
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
7.6
Nano-SIM plus eSIM und USB-C nach USB 3.2 Gen 1, ohne Kartenschacht.2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7
Stereoklang laut Samsung-Datenblatt, das straffe, aber sauber laufende Scharnier vermittelt beim Falten ein definiertes Gefühl.2, 3
Dichtungen und Schutzklasse
6.3
IP48 schützt gegen Wasser, gegen feinen Staub wie am Strand aber kaum.1, 4
Wärmeentwicklung und Robustheit
6
Unter Last drosselt der Exynos 2400 laut Tom's Guide wegen Hitze deutlich; Armor-Aluminum-Rahmen und Victus 2 stützen die Robustheit, IP48 bleibt schwach gegen Staub.1, 3, 4
Funktionen und Design7.9
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.1
6,7-Zoll-Dynamic-AMOLED-2X mit 120 Hz, im Labor 2.105 Nits und ΔE 0,24, die Falte fällt kaum auf; das 3,4-Zoll-Außendisplay läuft nur mit 60 Hz.2, 3, 4
Kamerasystem und Modi
7.3
Dieselbe 50-MP-Hauptkamera und 12-MP-Ultraweitwinkel wie im Flip7, gut für soziale Netzwerke, bei Spotlicht überbelichtet sie; ein Tele fehlt.2, 3, 4
Stabilisierung und Video
7.9
4K mit 60 fps und OIS, nachts stabilisiert die Hauptkamera besser als erwartet; halb aufgeklappt dient das Gerät als eigenes Stativ.2, 4
biometrische Entsperrung
7.9
Fingerabdrucksensor in der Seitentaste und Gesichtserkennung, Selfies mit der Hauptkamera startet eine Handgeste zuverlässig.2, 4
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4, NFC und USB 3.2 Gen 1, einen DeX-Modus gibt es anders als beim Flip7 nicht.2, 3, 4
Lautsprecher und Mikrofone
6.8
Stereolautsprecher, Audio Eraser filtert Störgeräusche aus Videoaufnahmen; Gemini Live funktioniert per Sprache auch am Außendisplay.2, 3, 4
Softwarefunktionen
7.2
One UI 8 mit Now Bar und Now Brief auf beiden Displays, Apps auf dem Außendisplay erlaubt Samsung aber nur umständlich über Multistar und fordert oft zum Aufklappen auf.3, 4
KI-Features und Bedienlogik
8.6
Volles Galaxy-AI-Paket mit Sketch to Image, generativer Bildbearbeitung und Gemini Live auf dem Außendisplay.3, 4
Größe, Gewicht und Ergonomie
8.3
165,1 x 71,9 x 6,9 Millimeter aufgeklappt und 85,1 x 71,9 x 14,9 Millimeter geschlossen bei 187 Gramm, etwas leichter als das Flip7.1, 3, 4
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Ab 849 Pfund und damit nur rund 200 Pfund unter dem Flip7, TechRadar gibt für den Gegenwert 3 von 5 Punkten.3, 4
Update- und Support-Zeitraum
9.1
Sicherheitsupdates laut Samsung bis 31. Juli 2032, dazu sieben Jahre Android-Upgrades.2, 3
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
7.7
Zwei sehr helle, präzise Displays und dieselben Kameras wie das Flip7, gut für die Klasse, aber nicht herausragend.3, 4
Faltbares Innendisplay und Glasrückseite, die ohne Hülle nach zwei Wochen Kratzer zeigte; die lange Updatezusage bis 2032 verlängert die Nutzungsdauer.2, 4
Garantie und Service
6.9
In der EU gilt die zweijährige Gewährleistung, ein Netzteil muss separat gekauft werden.4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Das Motorola Razr 2025 hält im Test von Tom's Guide 13:36 Stunden durch und ist in den USA günstiger, fotografiert aber schwächer; das Flip7 bietet für rund 20 Prozent mehr deutlich mehr.3, 4
Zusammenfassung
1
White mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher.
2
6,7 Zoll innen und 3,4 Zoll außen.
3
Selfies mit Hauptkamera und Vorschau außen.
4
25 W per Kabel, 15 W kabellos.
5
IP48 schützt nicht vor feinem Staub.
★
Sicherheitsupdates bis 31. Juli 2032.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Das Galaxy Z Flip7 FE empfehlen wir, wenn das kurze Faltformat und Selfies mit der Hauptkamera regelmäßig genutzt werden. Die weiße 256-GB-Version bietet mehr Speicherreserve als das Einstiegsmodell, während die zugesagte Sicherheitsversorgung eine längere Nutzung ermöglicht.
Ein Kauf lohnt sich vor allem mit deutlichem Preisabstand zum regulären Flip7. Für maximale Ausdauer, lange Spieleabende oder staubige Arbeitsplätze gibt es passendere Smartphones. Das kleine Außendisplay sollte vor dem Kauf möglichst ausprobiert werden.