Bauknecht KDI 12S2 im Review: 173 Liter für die 122-cm-Nische
23. September 2026
Die Bauknecht KDI 12S2 ist eine Einbau-Kühl-Gefrier-Kombination für 122-cm-Nischen. Sie bietet 133 Liter Kühl- und 40 Liter Vier-Sterne-Gefrierraum mit dem Gefrierteil oben und trägt Energieklasse E. Stand: 2026-09-23[1][2]
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Geeignet für kleine Einbauküchen
Singles und Paare, die eine 122-cm-Nische füllen möchten, bekommen mit 173 Litern ausreichend Platz. Klimaklasse SN bis T erlaubt Raumtemperaturen von 10 bis 43 Grad, eine elektronische Regelung hält die Temperatur.[1][2]
5.9
KühlleistungAusreichend
Eine elektronische Regelung steuert die Temperatur. Bauknecht nennt dafür eine einzige Temperaturzone, das Gefrierteil lässt sich also nicht getrennt einstellen.[2]
Kühlleistung5.9
Temperaturstabilität im Kühlraum
6.3
Eine elektronische Regelung steuert die Temperatur. Bauknecht nennt dafür eine einzige Temperaturzone, das Gefrierteil lässt sich also nicht getrennt einstellen.[2]
Gleichmäßigkeit der Kühlung auf verschiedenen Ebenen
5.4
Bauknecht nennt eine Temperaturzone ohne Umluft; ohne aktive Luftführung sind Unterschiede zwischen oberen und unteren Ebenen wahrscheinlich.[2]
Erholung nach Türöffnungen
5.1
Schnellkühlen oder Schnellgefrieren gibt es nicht, das Gefriervermögen liegt bei 3 Kilogramm am Tag.[2]
Frischeleistung in Schubladen
5.7
Für Obst und Gemüse stehen zwei Schubladen bereit. Feuchteregelung oder eine 0-Grad-Zone gehören nicht zur Ausstattung.[3]
Abtauverhalten und Vereisung
4
Im Kühlteil taut das Gerät laut Bauknecht automatisch ab, das Gefrierteil muss manuell abgetaut werden.[1][2]
Leistung bei hoher Umgebungstemperatur
8.7
Laut EPREL arbeitet das Gerät in Klimaklassen SN bis T bei 10 bis 43 Grad Raumtemperatur.[1]
Bauknecht KDI 12S2 gegen CHiQ CBM159LEBD im Direktvergleich
Gleichmäßigkeit der Kühlung auf verschiedenen Ebenen
5,4
5,4
Erholung nach Türöffnungen
5,1
4,8
Frischeleistung in Schubladen
5,7
6,0
Abtauverhalten und Vereisung
4,0
4,7
Leistung bei hoher Umgebungstemperatur
8,7
6,6
Verarbeitung
Stabilität von Gehäuse, Tür und Scharnieren
5,9
5,9
Qualität von Dichtungen
5,8
5,6
Ablagen und Schubladen
6,7
5,9
Passgenauigkeit von Griffen und Bedienelementen
5,8
5,3
Robustheit von Auszügen
5,8
5,7
Geräusch- und Vibrationsverhalten
7,0
6,8
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4,7
5,7
Funktionen und Design
Aufteilung und Flexibilität
6,3
6,4
No-Frost oder Low-Frost
1,3
4,5
Umluft und getrennte Kühlkreisläufe
2,8
3,4
Temperaturzonen
4,1
4,2
Türanschlag und Einbaumöglichkeiten
7,3
7,3
App-Funktionen und Automationen
2,2
2,9
Lautstärke im Alltag
6,4
7,0
Preis-Leistung
Ausstattung und Nutzvolumen im Verhältnis zum Preis
6,1
7,5
Stromverbrauch als laufende Kosten
3,9
5,8
Erwartbare Lebensdauer
6,2
6,2
Ersatzteilverfügbarkeit und Reparierbarkeit
7,7
5,9
Garantie und Service
5,3
7,6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5,5
6,1
Bauknecht KDI 12S2 liegt bei Kühlleistung vorn (5,9 gegen 5,4), CHiQ CBM159LEBD dreht das bei Funktionen und Design um (5,2 gegen 4,6). Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Funktionen und Design oder Kühlleistung.
Das Gefrierteil muss manuell abgetaut werden, No Frost bietet die KDI 12S2 nicht. Mit 182 kWh im Jahr verbraucht das Gerät zudem mehr als effizientere Modelle.[1][2]
6.0
VerarbeitungBefriedigend
Als Einbaugerät sitzt die Kombination geschützt im Küchenmöbel. Sichtbar bleibt nur die Möbelfront, Gehäuse und Scharniere entsprechen dem Standard dieser Bauform.[2]
Verarbeitung6
Stabilität von Gehäuse, Tür und Scharnieren
5.9
Als Einbaugerät sitzt die Kombination geschützt im Küchenmöbel. Sichtbar bleibt nur die Möbelfront, Gehäuse und Scharniere entsprechen dem Standard dieser Bauform.[2]
Qualität von Dichtungen
5.8
Rundum sitzen Magnetdichtungen, wie sie bei Einbaukombinationen üblich sind. Weil das Gefrierteil manuell abtaut, zeigt sich eine nachlassende Dichtung dort als Eisansatz, daher eine mittlere Note.[2]
Ablagen und Schubladen
6.7
Drei Glasablagen mit Abschlussprofil, zwei davon höhenverstellbar, eine Flaschenablage mit Fächerteiler und zwei Gemüseschubladen sind ordentlich.[2][3]
Passgenauigkeit von Griffen und Bedienelementen
5.8
Geöffnet wird über die Möbelfront, geregelt elektronisch; für ein Einbaugerät ist diese einfache Bedienung typisch.[2]
Robustheit von Auszügen
5.8
Zwei Gemüseschubladen bilden die Auszüge; für ein Einbaugerät der 390-Euro-Klasse sind einfache Kunststoffführungen typisch.[3]
Geräusch- und Vibrationsverhalten
7
Mit 36 dB in Geräuschklasse C liegt das Gerät im Mittelfeld der Einbaugeräte.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4.7
Das Gefrierteil muss regelmäßig manuell abgetaut werden, das erhöht den Pflegeaufwand.[1][2]
Technik und Ausstattung im Detail
Laut EPREL verbraucht die KDI 12S2 182 kWh im Jahr und arbeitet mit 36 dB in Geräuschklasse C. Das Gefriervermögen liegt bei 3 Kilogramm am Tag, bei Stromausfall hält das Gefrierteil laut Bauknecht 15 Stunden.[1][2]
Im Kühlraum gliedern drei Glasablagen mit Abschlussprofil, zwei davon höhenverstellbar, und eine Flaschenablage mit Fächerteiler den Platz. LED-Licht sorgt für Übersicht, darunter liegen zwei Schubladen für Obst und Gemüse.[2][3]
4.6
Funktionen und DesignSchwach
Drei Ablagen, zwei davon höhenverstellbar, zwei Schubladen und ein getrenntes 40-Liter-Gefrierteil erlauben eine brauchbare Aufteilung.[1][2]
Funktionen und Design4.6
Aufteilung und Flexibilität
6.3
Drei Ablagen, zwei davon höhenverstellbar, zwei Schubladen und ein getrenntes 40-Liter-Gefrierteil erlauben eine brauchbare Aufteilung.[1][2]
No-Frost oder Low-Frost
1.3
No Frost gibt es nicht, das Gefrierteil wird manuell abgetaut.[2]
Umluft und getrennte Kühlkreisläufe
2.8
Gekühlt wird statisch mit einer Temperaturzone. Getrennte Kältekreise gibt es damit nicht.[2]
Temperaturzonen
4.1
Kühlteil und Vier-Sterne-Gefrierteil sind die einzigen Bereiche, eine Frischezone fehlt.[1]
Türanschlag und Einbaumöglichkeiten
7.3
Mit 122 cm Höhe und 54 cm Breite passt die Kombination in gängige Einbaunischen dieser Größe.[2]
Beleuchtung, Display und Bedienlogik
6
LED-Licht beleuchtet den Kühlraum. Ein Warnsignal bei Fehlfunktion gibt es laut Bauknecht nicht.[2]
App-Funktionen und Automationen
2.2
App-Anbindung und Automatikfunktionen gibt es nicht. Das Gerät beschränkt sich auf die Grundfunktionen.[2]
Lautstärke im Alltag
6.4
36 dB bleiben hinter geschlossener Möbelfront unauffällig, in ruhigen Momenten ist der Kompressor hörbar.[1]
Fazit und Kaufempfehlungen
5.4Gesamtwertung
Ausreichend
Die Bauknecht KDI 12S2 füllt eine 122-cm-Nische mit 133 Litern Kühl- und 40 Litern Gefrierraum. Elektronische Regelung, LED-Licht und Klimaklasse SN bis T sind solide, das Gefrierteil muss aber manuell abgetaut werden. Energieklasse E mit 182 kWh und 36 dB sind nur Durchschnitt.
Kühlleistung
5.9
Verarbeitung
6
Funktionen und Design
4.6
Preis-Leistung
4.9
PROS
Passt in 122-cm-Nischen
Klimaklasse SN bis T
Elektronische Temperaturregelung
Zehn Jahre Ersatzteilgarantie im Herstellershop
CONS
Gefrierteil manuell abtauen
Energieklasse E mit 182 kWh
Keine Schnellfunktionen
Unterm Strich ist die Bauknecht KDI 12S2 eine solide, günstige Lösung für 122-cm-Nischen. Gedämpft wird das Urteil durch den Verbrauch und den Komfort, dem vor allem No Frost fehlt.
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4.9
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 5.8→aktuell 4.9
Für rund 390 Euro bekommt man 173 Liter für die 122-cm-Nische mit elektronischer Regelung. Das ist ein fairer Preis, trotz Klasse E.[3]
Preis-LeistungBasiswert 5.8→aktuell 4.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 5% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.8 auf 4.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Nutzvolumen im Verhältnis zum Preis
6.1
Für rund 390 Euro bekommt man 173 Liter für die 122-cm-Nische mit elektronischer Regelung. Das ist ein fairer Preis, trotz Klasse E.[3]
Stromverbrauch als laufende Kosten
3.9
Laut EPREL stehen 182 kWh im Jahr und Energieklasse E an. Für 173 Liter ist das ein hoher Verbrauch.[1]
Erwartbare Lebensdauer
6.2
Die einfache Technik ohne No Frost enthält wenig anfällige Bauteile. Seit Dezember 2023 ist das Modell auf dem Markt.[1]
Ersatzteilverfügbarkeit und Reparierbarkeit
7.7
Beim Kauf im Bauknecht-Shop gibt es eine zehnjährige Ersatzteilgarantie, Ersatzteile bietet der Hersteller selbst an.[2]
Garantie und Service
5.3
Laut EPREL beträgt die Garantie 24 Monate. Zusätzlich gelten die gesetzlichen Mängelrechte gegenüber dem Händler.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.5
Für kleinere Nischen passt die respekta KS88.4-11 mit 88 cm Höhe. Die KDI 12S2 bietet mehr Platz, aber keine bessere Effizienzklasse.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage sind der EPREL-Eintrag, die technischen Angaben von Bauknecht und die Angebotsdaten des Handels. Ein eigener Praxistest liegt nicht vor. Die Noten der Detail-Analyse leiten sich aus Ausstattung, Verbrauchs- und Geräuschwerten sowie der Bauart ab.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Eine elektronische Regelung steuert die Temperatur. Bauknecht nennt dafür eine einzige Temperaturzone, das Gefrierteil lässt sich also nicht getrennt einstellen.[2]
Gleichmäßigkeit der Kühlung auf verschiedenen Ebenen
5.4
Bauknecht nennt eine Temperaturzone ohne Umluft; ohne aktive Luftführung sind Unterschiede zwischen oberen und unteren Ebenen wahrscheinlich.[2]
Erholung nach Türöffnungen
5.1
Schnellkühlen oder Schnellgefrieren gibt es nicht, das Gefriervermögen liegt bei 3 Kilogramm am Tag.[2]
Frischeleistung in Schubladen
5.7
Für Obst und Gemüse stehen zwei Schubladen bereit. Feuchteregelung oder eine 0-Grad-Zone gehören nicht zur Ausstattung.[3]
Abtauverhalten und Vereisung
4
Im Kühlteil taut das Gerät laut Bauknecht automatisch ab, das Gefrierteil muss manuell abgetaut werden.[1][2]
Leistung bei hoher Umgebungstemperatur
8.7
Laut EPREL arbeitet das Gerät in Klimaklassen SN bis T bei 10 bis 43 Grad Raumtemperatur.[1]
Verarbeitung6
Stabilität von Gehäuse, Tür und Scharnieren
5.9
Als Einbaugerät sitzt die Kombination geschützt im Küchenmöbel. Sichtbar bleibt nur die Möbelfront, Gehäuse und Scharniere entsprechen dem Standard dieser Bauform.[2]
Qualität von Dichtungen
5.8
Rundum sitzen Magnetdichtungen, wie sie bei Einbaukombinationen üblich sind. Weil das Gefrierteil manuell abtaut, zeigt sich eine nachlassende Dichtung dort als Eisansatz, daher eine mittlere Note.[2]
Ablagen und Schubladen
6.7
Drei Glasablagen mit Abschlussprofil, zwei davon höhenverstellbar, eine Flaschenablage mit Fächerteiler und zwei Gemüseschubladen sind ordentlich.[2][3]
Passgenauigkeit von Griffen und Bedienelementen
5.8
Geöffnet wird über die Möbelfront, geregelt elektronisch; für ein Einbaugerät ist diese einfache Bedienung typisch.[2]
Robustheit von Auszügen
5.8
Zwei Gemüseschubladen bilden die Auszüge; für ein Einbaugerät der 390-Euro-Klasse sind einfache Kunststoffführungen typisch.[3]
Geräusch- und Vibrationsverhalten
7
Mit 36 dB in Geräuschklasse C liegt das Gerät im Mittelfeld der Einbaugeräte.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4.7
Das Gefrierteil muss regelmäßig manuell abgetaut werden, das erhöht den Pflegeaufwand.[1][2]
Funktionen und Design4.6
Aufteilung und Flexibilität
6.3
Drei Ablagen, zwei davon höhenverstellbar, zwei Schubladen und ein getrenntes 40-Liter-Gefrierteil erlauben eine brauchbare Aufteilung.[1][2]
No-Frost oder Low-Frost
1.3
No Frost gibt es nicht, das Gefrierteil wird manuell abgetaut.[2]
Umluft und getrennte Kühlkreisläufe
2.8
Gekühlt wird statisch mit einer Temperaturzone. Getrennte Kältekreise gibt es damit nicht.[2]
Temperaturzonen
4.1
Kühlteil und Vier-Sterne-Gefrierteil sind die einzigen Bereiche, eine Frischezone fehlt.[1]
Türanschlag und Einbaumöglichkeiten
7.3
Mit 122 cm Höhe und 54 cm Breite passt die Kombination in gängige Einbaunischen dieser Größe.[2]
Beleuchtung, Display und Bedienlogik
6
LED-Licht beleuchtet den Kühlraum. Ein Warnsignal bei Fehlfunktion gibt es laut Bauknecht nicht.[2]
App-Funktionen und Automationen
2.2
App-Anbindung und Automatikfunktionen gibt es nicht. Das Gerät beschränkt sich auf die Grundfunktionen.[2]
Lautstärke im Alltag
6.4
36 dB bleiben hinter geschlossener Möbelfront unauffällig, in ruhigen Momenten ist der Kompressor hörbar.[1]
Preis-LeistungBasiswert 5.8→aktuell 4.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 5% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.8 auf 4.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Nutzvolumen im Verhältnis zum Preis
6.1
Für rund 390 Euro bekommt man 173 Liter für die 122-cm-Nische mit elektronischer Regelung. Das ist ein fairer Preis, trotz Klasse E.[3]
Stromverbrauch als laufende Kosten
3.9
Laut EPREL stehen 182 kWh im Jahr und Energieklasse E an. Für 173 Liter ist das ein hoher Verbrauch.[1]
Erwartbare Lebensdauer
6.2
Die einfache Technik ohne No Frost enthält wenig anfällige Bauteile. Seit Dezember 2023 ist das Modell auf dem Markt.[1]
Ersatzteilverfügbarkeit und Reparierbarkeit
7.7
Beim Kauf im Bauknecht-Shop gibt es eine zehnjährige Ersatzteilgarantie, Ersatzteile bietet der Hersteller selbst an.[2]
Garantie und Service
5.3
Laut EPREL beträgt die Garantie 24 Monate. Zusätzlich gelten die gesetzlichen Mängelrechte gegenüber dem Händler.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.5
Für kleinere Nischen passt die respekta KS88.4-11 mit 88 cm Höhe. Die KDI 12S2 bietet mehr Platz, aber keine bessere Effizienzklasse.
Zusammenfassung
Die Bauknecht KDI 12S2 füllt eine 122-cm-Nische mit 133 Litern Kühl- und 40 Litern Gefrierraum. Elektronische Regelung, LED-Licht und Klimaklasse SN bis T sind solide, das Gefrierteil muss aber manuell abgetaut werden. Energieklasse E mit 182 kWh und 36 dB sind nur Durchschnitt.
Fachkommentar
Bauknecht KDI 12S2 im Review: 173 Liter für die 122-cm-Nische
Die Bauknecht KDI 12S2 füllt eine 122-cm-Nische mit 133 Litern Kühl- und 40 Litern Gefrierraum. Elektronische Regelung, LED-Licht und Klimaklasse SN bis T sind solide, das Gefrierteil muss aber manuell abgetaut werden. Energieklasse E mit 182 kWh und 36 dB sind nur Durchschnitt.