☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Core i3-14100F im Review: DDR4-Benchmarks mit zwei Grafikkarten

Stand: 2026-10-11

Der Intel Core i3-14100F ist ein Desktop-Vierkerner aus dem ersten Quartal 2024 mit acht Threads, bis zu 4,7 GHz und LGA 1700. Er benötigt eine separate Grafikkarte. Die aktuell lieferbare Reichelt-Box enthält den Laminar RM1 und kostet 104,90 Euro plus Versand ab 5,95 Euro. Elf Originalwerte bilden die Leistung ab: PassMark V10, Cinebench 2024 und vier Spiele mit jeweils RTX 5090 und RTX 4060. Der ursprüngliche Spieleaufbau nutzt DDR4-3200 und eine 360-mm-AIO.1, 3, 4

Intel Core i3-14100F, Boxed mit Intel Laminar RM1
Intel Core i3-14100F, Boxed mit Intel Laminar RM1
104,90€
110,85€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

Geeignet für günstige Spiele-PCs mit separater Grafikkarte

Ein vorhandenes passendes LGA-1700-Mainboard und DDR4 können den Aufbau vereinfachen. Vier P-Kerne, acht Threads und bis zu 4,7 GHz sind für viele Alltags- und Einstiegsspieleaufgaben schlüssig. Die geprüfte Box enthält den Laminar RM1. Eine separate Grafikkarte gehört zur Planung, und vor dem Einbau zählen die konkrete CPU-Liste und das passende BIOS.1, 3, 4

Ungeeignet für einen PC ohne Grafikkarte und schwere Parallelaufgaben

Der F-Prozessor besitzt keine nutzbare integrierte Grafik. Mainboard-Bildanschlüsse liefern deshalb allein mit dieser CPU kein Bild, und Intel Quick Sync steht hier nicht zur Verfügung. Vier physische Kerne begrenzen größere CPU-Renderings und gleichzeitig laufende anspruchsvolle Anwendungen. Für solche Aufgaben sollte der Gesamtaufbau mit einem größeren Prozessor verglichen werden.1, 3, 6

15.399 CPU-Mark-Punkte und 486 Cinebench-2024-Punkte

PassMark nennt 15.399 CPU-Mark- und 3.775 Single-Thread-Punkte aus 610 eingereichten Ergebnissen mit PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Im Originaltest von Tom’s Hardware vom 23. Mai 2026 erreicht der ausdrücklich als 14100F mit DDR4 beschriftete Prozessor 486 Cinebench-2024-Multi-Core-Punkte. Die beiden Punkteskalen und Testsysteme bleiben getrennt. Das Multicore-Ergebnis beschreibt einen Vierkerner, dessen Vorteil vor allem bei leichteren Aufgaben liegt.2, 6

Vier reine P-Kerne, Hyper-Threading und H0

Intel bestätigt vier P-Kerne ohne E-Kerne, acht Threads, 3,5 GHz Basis und maximal 4,7 GHz Turbo. Dazu kommen 12 MB L3 und 5 MB L2. Intel vermarktet das Modell als Raptor Lake; die Originalquelle beschreibt den H0-Aufbau mit Golden-Cove-Kernen aus der Alder-Lake-Familie. Die allgemeine Hybrid- und E-Kern-Werbung des Händlers passt nicht zur tatsächlichen Kernaufteilung dieses i3.1, 3, 5, 6

Vier Full-HD-Spiele, jeweils mit RTX 5090 und RTX 4060

Baldur’s Gate 3 erreicht im Original 78,7 FPS mit RTX 5090 und 78,8 FPS mit RTX 4060. Counter-Strike 2 kommt auf 298,7 beziehungsweise 263,2 FPS, Cyberpunk 2077 auf 68,3 beziehungsweise 67,2 FPS und Starfield auf 69,6 beziehungsweise 51,9 FPS. Es handelt sich jeweils um Durchschnitte bei 1920 × 1080 und Ultra. Gerade Starfield zeigt, weshalb eine Bildrate ohne Angabe der Grafikkarte wenig hilft. Spielverlauf, Patch und Hintergrundlast können die Ergebnisse weiter verändern.6

6.5
LeistungBefriedigend

3.775 PassMark-Single-Thread-Punkte stützen eine ordentliche Leistung pro Thread. Das passt zu Bürosoftware und vielen interaktiven Aufgaben. Dieser Datenbankwert stammt aus eingereichten unterschiedlichen Systemen und wird weder mit Cinebench gleichgesetzt noch in garantierte Reaktionszeiten übersetzt.1, 2

Durchschnitte und 1%-Lows beantworten unterschiedliche Fragen

Das BG3-Diagramm nennt neben den Durchschnitten 56 FPS als 1%-Low mit RTX 5090 und 57 FPS mit RTX 4060. In Counter-Strike 2 lauten die entsprechenden Werte 144 und 156 FPS. Diese ausdrücklich beschrifteten Lows sind keine Durchschnittswerte und werden nicht in die nativen Durchschnittskarten eingemischt. Für die Spielbarkeit zählen beide Perspektiven; ein hoher Durchschnitt verhindert beim Vierkerner keine Engpässe unter zusätzlicher Last.6

F-Modell ohne iGPU und ohne Quick Sync

Die separate Grafikkarte übernimmt Bildausgabe und gegebenenfalls Hardware-Encoding über ihre eigenen Funktionen. Einen Intel-iGPU-Encoder bietet der 14100F nicht. Wer den PC zunächst ohne dedizierte GPU betreiben oder mit einer integrierten Grafik Fehler eingrenzen möchte, findet beim Core i3-14100 einen anderen Funktionsumfang. Dessen eigene Benchmarkwerte werden nicht auf das F-Modell übertragen.1, 3, 6

DDR4-3200 oder DDR5-4800, abhängig vom Mainboard

Intel nennt maximal 192 GB in zwei Speicherkanälen sowie bis DDR4-3200 oder DDR5-4800. DDR4 und DDR5 sind mechanisch unterschiedliche Speichertypen; das passende Mainboard entscheidet. Der ausgewählte Originaltest verwendet 32 GB G.Skill Trident Z DDR4-3200 als vier Module zu je 8 GB. XMP ist laut Methodik aktiviert. Die genauen Timings und die konkrete BIOS-Version bleiben für diese Auswahl offen.1, 6

58 Watt PBP und 110 Watt MTP sind Herstellerrahmen

Processor Base Power von 58 Watt und Maximum Turbo Power von 110 Watt beschreiben Intels Leistungsrahmen. Sie sind keine Messung des Steckdosenverbrauchs und kein fester Verbrauch jedes Programms. Der RM1 gehört zur Box; Tom’s Hardware verwendet dagegen eine 360-mm-AIO. Deshalb belegen deren Ergebnisse weder Temperatur noch Lautstärke des beiliegenden Kühlers. Gehäusebelüftung und die eingestellten Leistungsgrenzen beeinflussen den Betrieb.1, 3, 4, 6

LGA 1700, 20 CPU-Lanes und boardabhängige Ausstattung

Die CPU unterstützt PCIe 5.0 und 4.0 mit maximal 20 CPU-Lanes sowie DMI 4.0 x8. Slot-Aufteilung, Laufwerksanschlüsse und Zusatzfunktionen bestimmt das Board. Für einen günstigen Vierkerner ist ein teures Test-Mainboard keine Pflicht. CPU-Unterstützung, BIOS und RAM-Typ zählen mehr als die Übereinstimmung des Sockelnamens; Core Ultra auf LGA 1851 benötigt eine andere Plattform.1, 6

Gesperrter Multiplikator, Standardprofil prüfen

Der CPU-Multiplikator ist gesperrt. Die Originalquelle aktiviert das passende Speicherprofil, deaktiviert VBS und schaltet Resizable BAR ein. Automatische Zusatz-Boost-Funktionen beziehungsweise Intels Extreme-Profil werden laut Methodik deaktiviert. Die genaue numerische PL1-/PL2-Konfiguration ist nicht dokumentiert. Aus diesem Aufbau entsteht keine Zusage eines festen All-Core-Takts oder einer identischen Leistung auf jedem Board.1, 6

6.8
Gaming-PerformanceBefriedigend

Die acht Originaldurchschnitte trennen vier Spiele und zwei Grafikkarten. 51,9 bis 298,7 FPS zeigen, wie stark Titel und GPU den konkreten Aufbau beeinflussen. Der Vierkerner ist für Einstiegsspiele schlüssig, ohne aus diesem kleinen Parcours identische Bildraten für jedes aktuelle Spiel abzuleiten.6

Neue RM1-Box für mindestens 110,85 Euro

Die geprüfte Reichelt-Box trägt MPN BX8071514100F, EAN 5032037279093 und Produktnummer 378286. Intel führt die Box mit Spec-Code SRMX2 und H0. Reichelt nennt 104,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer, begrenzte Stückzahl und ein bis zwei Werktage Lieferzeit. Mit dem günstigsten angezeigten deutschen DHL-Versand ab 5,95 Euro ergibt sich ein Mindestbetrag von 110,85 Euro. Die genaue Stückzahl und das individuelle Siegel wurden nicht geprüft.3, 4, 5

Messwerte
11
Quellen
2
Messgrößen
2

Bildrate

Bildrate

78,7FPS

Baldur’s Gate 3, 5090, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Baldur’s Gate 3, 5090, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX11
Softwareversion
Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 5090 FE
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

78,8FPS

Baldur’s Gate 3, 4060, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Baldur’s Gate 3, 4060, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX11
Softwareversion
Baldur’s Gate 3, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
ASUS Dual GeForce RTX 4060 8 GB
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

298,7FPS

Counter-Strike 2, 5090, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Counter-Strike 2, 5090, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX12
Softwareversion
Counter-Strike 2, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 5090 FE
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

263,2FPS

Counter-Strike 2, 4060, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Counter-Strike 2, 4060, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX12
Softwareversion
Counter-Strike 2, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
ASUS Dual GeForce RTX 4060 8 GB
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

68,3FPS

Cyberpunk 2077, 5090, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Cyberpunk 2077, 5090, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX12
Softwareversion
Cyberpunk 2077, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 5090 FE
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

67,2FPS

Cyberpunk 2077, 4060, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Cyberpunk 2077, 4060, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX12
Softwareversion
Cyberpunk 2077, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
ASUS Dual GeForce RTX 4060 8 GB
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

69,6FPS

Starfield, 5090, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Starfield, 5090, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX12
Softwareversion
Starfield, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 5090 FE
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Bildrate

51,9FPS

Starfield, 4060, 1080p Ultra · Ultra

Mittelwert

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Starfield, 4060, 1080p Ultra
Szene
In-Game laut Originaldiagramm
Auflösung
1920 × 1080
Voreinstellung
Ultra
Grafikschnittstelle
DX12
Softwareversion
Starfield, genauer Build offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
ASUS Dual GeForce RTX 4060 8 GB
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

15.399Punkte

PassMark CPU Mark

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark CPU Mark
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

3775Punkte

PassMark Single Thread

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark Single Thread
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

486Punkte

Cinebench 2024 Multi Core, DDR4

Wert laut Quelle

Quelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
TH DDR4-Vergleich, exakter Core i3-14100F
Last
Cinebench 2024 Multi Core, DDR4
Softwareversion
Cinebench 2024, genaue Version offen
Betriebssystem
Windows 11 Pro, VBS deaktiviert, ReBAR an
Leistungslimits
Extreme-Profil aus; genaue PL1/PL2 offen
Takteinstellung
CPU ohne Multiplikator-OC; XMP/EXPO an laut Quelle
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti FE
Arbeitsspeicher
32 GB (4 x 8 GB) G.Skill Trident Z DDR4-3200
Mainboard
MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4
Datenträger
2 TB Sabrent Rocket 4 Plus
Kühlung
Corsair iCue Link H150i RGB, 360-mm-AIO
Gehäuse
Alamengda offener Testaufbau
Nicht angegeben
BIOS
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.2
KompatibilitätGut

Ein passendes bestehendes LGA-1700-System kann beim Upgrade Kosten sparen. Bei einem Neubau bindet dieser Sockel an seine vorhandenen CPU-Generationen. LGA 1851 ist inkompatibel. Die konkrete Board-Freigabe entscheidet, und beliebige zukünftige Prozessoren werden nicht als Upgrade-Möglichkeit zugesagt.1, 6

7.3
Preis-LeistungGut

104,90 Euro plus Versand ab 5,95 Euro sind für die konkrete neue Box beobachtet. Dieser Einstiegspreis passt besser zu einem gezielten Vierkerner-Aufbau als ein teureres Modell ohne klaren Zusatznutzen. Eine vorhandene GPU und geeignete Komponenten sind für die Gegenrechnung entscheidend.1, 3, 4

Fazit: sinnvoller Einstieg mit klaren Grafik- und Kerngrenzen

7 Gesamtwertung
Gut

Der Core i3-14100F passt zu einem günstigen Spiele-PC mit separater Grafikkarte oder zu einem gezielten LGA-1700-Upgrade. Vier P-Kerne mit acht Threads genügen für viele Einstiegsaufgaben, der RM1 liegt der geprüften Box bei. Der Mindestpreis von 110,85 Euro ist deutlich besser kalkulierbar als eine teure Vierkerner-Box mit Grafik. Wer Video über Quick Sync verarbeitet oder eine Bildausgabe ohne Grafikkarte benötigt, sollte den Core i3-14100 gegenrechnen. Für umfangreiches Rendering und viele parallele Aufgaben bieten größere CPUs mehr Reserven. Die Originalspiele trennen RTX 5090 und RTX 4060; diese Ergebnisse gelten für den dokumentierten DDR4-Aufbau.

Leistung
6.5
Gaming-Performance
6.8
Kompatibilität
7.2
Preis-Leistung
7.3
PROS
  • Ordentliche Leistung pro Thread für Einstieg und Alltag
  • Originalspiele mit RTX 4060 und RTX 5090 getrennt belegt
  • Laminar RM1 in der geprüften Box enthalten
  • Günstiger Box-Einstieg, passender DDR4-Bestand nutzbar
CONS
  • Nur vier physische Kerne und begrenzte Parallelreserve
  • Keine Prozessorgrafik oder Intel Quick Sync
  • Separate GPU gehört zum Gesamtpreis
  • Gesperrter Multiplikator, begrenzte Plattformzukunft

Der Core i3-14100F passt zu einem günstigen Spiele-PC mit separater Grafikkarte oder zu einem gezielten LGA-1700-Upgrade. Vier P-Kerne mit acht Threads genügen für viele Einstiegsaufgaben, der RM1 liegt der geprüften Box bei. Der Mindestpreis von 110,85 Euro ist deutlich besser kalkulierbar als eine teure Vierkerner-Box mit Grafik. Wer Video über Quick Sync verarbeitet oder eine Bildausgabe ohne Grafikkarte benötigt, sollte den Core i3-14100 gegenrechnen. Für umfangreiches Rendering und viele parallele Aufgaben bieten größere CPUs mehr Reserven. Die Originalspiele trennen RTX 5090 und RTX 4060; diese Ergebnisse gelten für den dokumentierten DDR4-Aufbau.1, 2, 3, 6

So entsteht unsere Einordnung

Dieser Recherche-Review behandelt den Desktop-14100F aus dem ersten Quartal 2024. Reichelt führt die neue RM1-Box BX8071514100F mit EAN 5032037279093. Preis und Bestellbarkeit wurden am 11. Oktober 2026 im deutschen Privatkundenangebot geprüft. Begrenzte Stückzahl, ein bis zwei Werktage und der Mindestbetrag von 110,85 Euro einschließlich günstigstem Versand sind eine Momentaufnahme. Genaue Lagerstückzahl, individuelles Siegel und Seriennummer bleiben offen.1, 3, 4, 5

Die zwei PassMark-V10-Werte stammen aus 610 eingereichten Ergebnissen mit Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdiagramm trägt separat den 6. Oktober. Diese Datenbank sammelt unterschiedliche Systeme; gemeinsame BIOS-, Speicher- und Leistungsbedingungen sind nicht bestätigt. PassMark-Punkte werden deshalb weder mit Cinebench-Punkten gleichgesetzt noch in Spiele-FPS umgerechnet.2

Tom’s Hardware veröffentlichte den Originalvergleich am 23. Mai 2026. Der Intel-Aufbau nutzt MSI MPG Z690 Edge Wi-Fi DDR4 und 32 GB G.Skill Trident Z DDR4-3200 als vier 8-GB-Module. Windows 11 Pro läuft mit deaktiviertem VBS und aktiviertem Resizable BAR; das Speicherprofil wird laut Methodik eingeschaltet und das Extreme-Profil deaktiviert. Die Kühlung ist eine Corsair iCue Link H150i RGB mit 360 mm. Cinebench nutzt die RTX 2080 Ti FE des Anwendungssystems, die Spiele werden mit RTX 5090 FE und ASUS Dual RTX 4060 8 GB getrennt ausgewiesen.6

Die vier Spiele-Diagramme sind als In-Game, 1920 × 1080 und Ultra beschriftet. BG3 verwendet DX11, die übrigen ausgewählten Spiele DX12. BIOS, Microcode, RAM-Timings und Spannung, genauer OS-Build, Treiber, numerische PL1/PL2-Grenzen, Umgebungstemperatur, Messdauer, Wiederholungen und konkrete Testtage bleiben offen. Auch genaue Patches, Raytracing-, Upscaling- und Frame-Generation-Einstellungen sind für diese Auswahl nicht vollständig bestätigt. Der Veröffentlichungstag wird nicht als individueller Testtag ausgegeben.6

Elf ausgewählte Originalwerte ergänzen 28 individuelle Bewertungsgründe. Alle Daten betreffen ausdrücklich das F-Modell; die Grafikkarten-Zuordnung bleibt erhalten. 1%-Lows werden im Text separat eingeordnet. Die von der Quelle gezeigten CPU-Leistungsdiagramme bestätigen hier nicht die genaue Messgrenze und werden nicht als Package-, EPS- oder Steckdosenmessung importiert. Eigene Temperatur-, Geräusch-, Langzeit- oder Verbrauchstests liegen nicht vor. Die Produktnote folgt aus vier gleich gewichteten Gruppen.1, 2, 6

Quellen

  1. Intel: exakte Spezifikationen des Core i3-14100F
  2. PassMark: exaktes F-Modell, V10-Datenstand 10. Oktober 2026
  3. Reichelt: neue 14100F-Box, Identität, Preis, Bestand und deutscher Versand
  4. Intel: Laminar RM1 im Lieferumfang der 14100F-Box
  5. Intel: Boxed BX8071514100F mit SRMX2 und H0
  6. Tom’s Hardware: originaler DDR4-Vergleich vom 23. Mai 2026 mit separaten RTX-5090- und RTX-4060-Ergebnissen

Vergleichen mit

Intel Core i3-14100F neben AMD Ryzen 5 7600X3D

Intel Core i3-14100F
Intel Core i3-14100FDieser Beitrag · 11 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 7600X3D8 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i3-14100F

15.399Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 7600X3D

110Punkte

Cinebench 2024.1 Single-CorePunktzahlQuelle: ComputerBase, Januar 2026
Abgleich der Testbedingungen4 abweichend · 5 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Last, Softwareversion
Nicht angegeben
Testsystem, BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Nur für Intel Core i3-14100F gemessen: Bildrate. Nur für AMD Ryzen 5 7600X3D gemessen: Bildrate (Durchschnitt), Leistungsaufnahme, Bildrate (1%-Perzentil).

Intel Core i3-14100F neben AMD Ryzen 5 5600GT

Intel Core i3-14100F
Intel Core i3-14100FDieser Beitrag · 11 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 5600GT2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i3-14100F

15.399Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 5600GT

20.105Punkte

PassMark CPU Mark, DatenbankschnittWert laut QuelleQuelle: PassMark (Datenbankschnitt), September 2026
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 4 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Testsystem, Last
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Nur für Intel Core i3-14100F gemessen: Bildrate.

Intel Core i3-14100F neben Intel Core i3-14100

Intel Core i3-14100F
Intel Core i3-14100FDieser Beitrag · 11 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i3-1410010 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i3-14100F

15.399Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i3-14100

15.089Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i3-14100F

78,7FPS

Baldur’s Gate 3, 5090, 1080p Ultra · UltraMittelwertQuelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Intel Core i3-14100

87,3FPS

Baldur’s Gate 3, Full HD, Stock · Höchste Qualitätsstufe laut TestmethodikMittelwertQuelle: TechPowerUp, August 2024
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 6 abweichend · 1 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Last, Leistungslimits, Kühlung
Nicht angegeben
BIOS

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

Nur für Intel Core i3-14100 gemessen: Leistungsaufnahme.

Intel Core i3-14100F neben Intel Core i9-14900KS

Intel Core i3-14100F
Intel Core i3-14100FDieser Beitrag · 11 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i9-14900KS7 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i3-14100F

15.399Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i9-14900KS

59.853Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

BildrateGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i3-14100F

78,7FPS

Baldur’s Gate 3, 5090, 1080p Ultra · UltraMittelwertQuelle: Tom’s Hardware, Mai 2026
Intel Core i9-14900KS

193,5FPS

Far Cry 6 DX12, Full HD Ultra · UltraMittelwertQuelle: Tom’s Hardware, März 2024
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 7 abweichend · 1 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Last, Softwareversion, Leistungslimits, Kühlung
Nicht angegeben
BIOS

Nicht direkt vergleichbar: Angaben zum Testablauf unvollständig.

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Intel Core i3-14100F gegen AMD Ryzen 5 5600GT im Direktvergleich

Kriterium
Intel Core i3-14100FIntel Core i3-14100F104,90 €
Gesamtwertung
7,0
6,8
Leistung
6,5
7,1
Gaming-Performance
6,8
6,1
Kompatibilität
7,2
7,2
Preis-Leistung
7,3
6,9
Technische Daten
Modelljahr
2024
2024
Kerne
4
6
Threads
8
12
Basistakt
3,5 GHz
3,6 GHz
Boosttakt
4,7 GHz
4,6 GHz
L3-Cache
12 MB
16 MB
L2-Cache
5 MB
3 MB
Maximale Betriebstemperatur
100 °C
95 °C
Speicherunterstützung maximal
4.800 MT/s
3.200 MT/s
Sockel
LGA 1700
AM4
Architektur
Raptor Lake
Zen 3
Fertigungstechnologie
Intel 7
7 nm
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
DDR4, PCIe 3.0
Lieferumfang
Boxed
Tray
Leistung
Single-Thread-Leistung
7,6
6,8
Multi-Thread-Leistung
6,2
6,8
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
6,1
6,5
Boost-Verhalten unter Last
7,3
7,0
Leistungsaufnahme und Effizienz
7,0
7,7
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7,6
7,7
Leistung bei Dauerlast
6,5
7,0
Integrierte Grafik (je nach Modell)
4,0
7,2
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7,1
6,1
1% Lows und Frametime-Stabilität
6,8
5,7
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6,9
6,0
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7,0
6,5
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6,6
6,4
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,2
6,1
Reserven für kommende Spiele
5,8
6,0
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
6,4
6,5
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7,7
7,2
Arbeitsspeicher-Unterstützung
7,5
7,8
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8,3
6,8
Kühlerkompatibilität und Montage
8,1
7,4
BIOS- und Treiberreife
7,5
7,8
Übertaktung und Tuning
5,4
8,0
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
6,8
6,4
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
7,6
5,8
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7,5
8,0
Stromkosten im Betrieb
7,1
7,0
Garantie und Service
7,0
6,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
7,3
7,3

Bei Gaming-Performance führt Intel Core i3-14100F mit 6,8 gegen 6,1. Dafür holt AMD Ryzen 5 5600GT bei Leistung 7,1 gegen 6,5. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Leistung oder Gaming-Performance.

Alle Daten: AMD Ryzen 5 5600GT


Intel Core i3-14100F, Boxed mit Intel Laminar RM1
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2024
    AnschlüsseDDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
    Arbeitsspeicher laut CPU-SpezifikationBis 192 GB, DDR5-4800 oder DDR4-3200 je nach Mainboard
    ArchitekturRaptor Lake
    Basistakt3,5 GHz
    Boosttakt4,7 GHz
    CPU-Kühler im LieferumfangIntel Laminar RM1
    CPU-MultiplikatorGesperrt
    FertigungstechnologieIntel 7
    Integrierte GrafikKeine, separate Grafikkarte erforderlich
    Kernaufteilung4 P-Kerne, keine E-Kerne
    Kerne4
    Kerne / Threads4 / 8
    L2-Cache5 MB
    L3-Cache12 MB
    LieferumfangBoxed
    Maximale Betriebstemperatur100 °C
    Maximum Turbo Power (MTP)110 W
    P-Kern-Basis / Turbo3,5 / bis 4,7 GHz
    PCIe-Lanes20
    Processor Base Power (PBP)58 W
    Quick Sync VideoNicht verfügbar, F-Modell ohne iGPU
    SockelLGA 1700
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal4800 MT/s
    Threads8
    Leistung6.5
    Single-Thread-Leistung
    7.6
    3.775 PassMark-Single-Thread-Punkte stützen eine ordentliche Leistung pro Thread. Das passt zu Bürosoftware und vielen interaktiven Aufgaben. Dieser Datenbankwert stammt aus eingereichten unterschiedlichen Systemen und wird weder mit Cinebench gleichgesetzt noch in garantierte Reaktionszeiten übersetzt.1, 2
    Multi-Thread-Leistung
    6.2
    Vier P-Kerne mit Hyper-Threading können acht Threads bearbeiten. 15.399 CPU-Mark- und 486 Cinebench-Multi-Punkte geben konkrete Orientierung. Bei umfangreichen parallelen Aufgaben begrenzen vier physische Kerne die Reserven; acht Threads sind kein Ersatz für acht vollständige Kerne.1, 2, 6
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    6.1
    486 Cinebench-2024-Multi-Core-Punkte sind aus der ausdrücklich bezeichneten DDR4-Zeile übernommen. Das bietet einen greifbaren Ausgangspunkt für CPU-Rendering. Umfangreiche Projekte profitieren häufig von mehr Kernen. Durchsatz und Renderzeit anderer Anwendungen werden nicht aus diesem Score erfunden.6
    Boost-Verhalten unter Last
    7.3
    3,5 GHz Basis und bis 4,7 GHz Turbo sind offiziell bestätigt. Der maximale Turbo ist kein zugesagter dauerhafter All-Core-Takt. Die Originalmethodik schaltet zusätzliche automatische Boost-Profile aus, nennt aber keine präzisen numerischen Grenzen. Board-Einstellungen, Last und Kühlung bleiben relevant.1, 6
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    7
    58 Watt PBP und 110 Watt MTP ermöglichen die Planung des CPU-Leistungsrahmens. Sie ersetzen keine Messung eines konkreten PCs. Aus Cinebench-Punkten und den Herstellergrenzen wird keine Effizienzquote berechnet. Ein geringerer Gesamtverbrauch gegenüber anderen Aufbauten ist damit nicht bewiesen.1, 6
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    7.6
    Der enthaltene Laminar RM1 vereinfacht den grundlegenden Box-Aufbau. Der Originaltest nutzt eine Corsair-360-mm-AIO und keinen RM1-Temperaturparcours. Daher bleibt die Einordnung abhängig von Luftführung und Last. Eine gemessene Lautstärke oder bestimmte Temperatur des beiliegenden Kühlers wird nicht behauptet.3, 4, 6
    Leistung bei Dauerlast
    6.5
    Das originale Multicore-Ergebnis zeigt Leistung unter einer konkreten Renderinglast. Vier Kerne begrenzen die Produktivität bei dauerhaft umfangreicher Arbeit. Die genaue Messdauer und Wiederholungszahl sind nicht bestätigt. Daraus wird weder ein eigener Dauerlasttest noch eine Stabilitätsgarantie abgeleitet.6
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    4
    Der 14100F benötigt eine separate Grafikkarte für die Bildausgabe. Quick Sync über eine Intel-iGPU fehlt ebenfalls. Für einen PC mit vorhandener GPU ist das kalkulierbar, für einen einfachen Desktop ohne Grafikkarte ein erheblicher Funktionsnachteil. Mainboard-Bildbuchsen ersetzen keine aktive Prozessorgrafik.1, 3, 6
    Gaming-Performance6.8
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    7.1
    Die acht Originaldurchschnitte trennen vier Spiele und zwei Grafikkarten. 51,9 bis 298,7 FPS zeigen, wie stark Titel und GPU den konkreten Aufbau beeinflussen. Der Vierkerner ist für Einstiegsspiele schlüssig, ohne aus diesem kleinen Parcours identische Bildraten für jedes aktuelle Spiel abzuleiten.6
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    6.8
    Die originalen BG3-Lows von 56 beziehungsweise 57 FPS und CS2-Lows von 144 beziehungsweise 156 FPS zeigen eine andere Perspektive als der Durchschnitt. Die GPU-Zuordnung bleibt erhalten. Hintergrundprogramme können die Reserven zusätzlich belasten; der Test garantiert keine gleichmäßigen Frametimes für jeden Spielablauf.6
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    6.9
    298,7 FPS in Counter-Strike 2 mit RTX 5090 und 263,2 FPS mit RTX 4060 machen die E-Sport-Einordnung konkret. Der gleiche Titel kann je nach Szene und Hintergrundlast anders reagieren. Die Werte sind echte Full-HD-Durchschnitte mit DDR4, kein universeller Mindestwert und keine Übertragung von Vorgängermodellen.6
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    7
    12 MB L3 und 5 MB L2 sind bestätigt. Der ausgewählte Aufbau nutzt 32 GB DDR4-3200 als vier Module mit aktiviertem Speicherprofil. RAM-Timings und Latenzen bleiben offen. DDR5 ist auf einem anderen passenden Board möglich, doch eine feste prozentuale Mehrleistung wird aus dem RAM-Typ nicht zugesagt.1, 6
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    6.6
    Die Quelle enthält getrennte Leistungsdiagramme, bestätigt im Artikel jedoch nicht die genaue Messgrenze für jeden ausgewählten Wert. Deshalb wird hier keine eigene Bilder-pro-Watt-Quote berechnet. Für die Planung zählen der Herstellerrahmen und der konkrete GPU-Einsatz, ohne eine allgemeine Effizienzgarantie abzuleiten.1, 6
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.2
    RTX 5090 und RTX 4060 wurden im selben Originalartikel getrennt getestet. In Starfield sinkt der Durchschnitt von 69,6 auf 51,9 FPS, während BG3 fast gleich bleibt. Das zeigt unterschiedliche Begrenzungen. GPU-Leistung, VRAM und CPU-Last gehören gemeinsam in die Planung; eine starke Grafikkarte beseitigt nicht jede CPU-Grenze.6
    Reserven für kommende Spiele
    5.8
    Vier physische Kerne bieten weniger Parallelreserve für kommende anspruchsvolle Spiele und gleichzeitig laufende Programme als größere Desktop-CPUs. Die aktuellen Originalwerte belegen konkrete Titel, keine langfristige Zukunftssicherheit. Ein preisbewusster Einstieg bleibt sinnvoll, wenn seine Grenzen zur Nutzung passen.1, 6
    Kompatibilität7.2
    Sockel und Plattformzukunft
    6.4
    Ein passendes bestehendes LGA-1700-System kann beim Upgrade Kosten sparen. Bei einem Neubau bindet dieser Sockel an seine vorhandenen CPU-Generationen. LGA 1851 ist inkompatibel. Die konkrete Board-Freigabe entscheidet, und beliebige zukünftige Prozessoren werden nicht als Upgrade-Möglichkeit zugesagt.1, 6
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    7.7
    Ein kompatibles günstigeres LGA-1700-Board kann genügen. Das MSI Z690-Testboard begründet keinen Bedarf für ein gleichteures Modell. DDR4-Version, BIOS, benötigte Anschlüsse und Spannungsversorgung sind für die Auswahl konkret zu prüfen. Da die CPU keine Grafik besitzt, braucht der PC zusätzlich eine dedizierte GPU.1, 6
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    7.5
    Bis 192 GB, zwei Speicherkanäle und DDR4-3200 oder DDR5-4800 bieten Spielraum für viele Desktop-Aufgaben. Die tatsächlich nutzbare Bestückung hängt vom Mainboard ab. Der Originaltest mit vier DDR4-Modulen wird klar benannt, ohne identische Timings oder Ergebnisse mit beliebigen anderen Speicherkits zu behaupten.1, 6
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    8.3
    20 CPU-PCIe-Lanes mit PCIe 5.0/4.0 und DMI 4.0 x8 bieten zeitgemäße GPU- und Laufwerksanbindung. Anzahl und Aufteilung der realen Buchsen legt das Board fest. Thunderbolt oder andere Zusatzanschlüsse werden nicht aus einer allgemeinen Händlerbeschreibung als direkte CPU-Funktion übernommen.1, 3
    Kühlerkompatibilität und Montage
    8.1
    Die reguläre Box enthält laut Intel und Händler den Laminar RM1 für LGA 1700. Montagefreiraum und Gehäuselüftung sind weiter relevant. Die eigenen Schaubilder stellen keine fotografische Lieferumfangs- oder Siegelkontrolle dar. Ein größerer Kühler kann je nach Aufbau sinnvoll sein, ohne dass die Quellen-AIO vorgeschrieben wäre.3, 4
    BIOS- und Treiberreife
    7.5
    Eine passende aktuelle BIOS-Version und die ausdrückliche Freigabe für den 14100F sind nötig. Der Sockel allein genügt nicht. Die Originalquelle nennt das MSI Z690 DDR4-Board, aber keine konkrete BIOS-Version für diese Auswahl. Ein eigener Langzeit- oder Treiberstabilitätsnachweis liegt nicht vor.1, 3, 6
    Übertaktung und Tuning
    5.4
    Der CPU-Multiplikator ist gesperrt. XMP-Einstellungen betreffen das Speicherprofil und machen aus dem 14100F keine frei übertaktbare K-CPU. Der Originaltest deaktiviert Zusatz-Boost-Profile. Ein bestimmter zusätzlicher Takt oder eine garantierte Mehrleistung durch Tuning wird nicht versprochen.6
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    6.8
    Hyper-Threading, AVX2 und Virtualisierung ergänzen die CPU-Ausstattung. Intel nennt GNA 3.0 und DL-Boost auf CPU. Das ist kein Core-Ultra-AI-Boost-Test mit NPU-TOPS. Für Medienarbeit fehlt Quick Sync des F-Modells; mögliche Funktionen einer dedizierten GPU sind gesondert zu betrachten.1, 3, 6
    Preis-Leistung7.3
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    7.6
    104,90 Euro plus Versand ab 5,95 Euro sind für die konkrete neue Box beobachtet. Dieser Einstiegspreis passt besser zu einem gezielten Vierkerner-Aufbau als ein teureres Modell ohne klaren Zusatznutzen. Eine vorhandene GPU und geeignete Komponenten sind für die Gegenrechnung entscheidend.1, 3, 4
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    7.5
    RM1 liegt bei, und geeigneter vorhandener DDR4 kann weiterverwendet werden. Bei einem Neubau zählen zusätzlich Board, RAM und eine Grafikkarte, denn eine iGPU fehlt. Die RTX 5090 des Labors ist keine empfohlene Pflichtanschaffung. Der gesamte PC-Preis entscheidet über das Budget.1, 3, 4, 6
    Stromkosten im Betrieb
    7.1
    58 W PBP und 110 W MTP beschreiben Herstellergrenzen, keine Jahreskosten. Nutzungsmix, Laufzeiten, Board-Einstellungen und weitere Komponenten bestimmen den Strombedarf. Ohne passende Messung am Gesamt-PC werden keine jährliche Ersparnis oder feste Euro-Pro-Stunde-Kosten behauptet.1
    Garantie und Service
    7
    Box-MPN, EAN und Intel-Spec-Code identifizieren das Angebot zuverlässig. Kaufbeleg und individuelle Seriennummer zählen für tatsächliche Serviceansprüche. Die Garantieverlängerung anderer Intel-Modelle wird nicht pauschal auf diesen i3 übertragen. Ein individuell geprüftes Siegel wurde nicht beobachtet.3, 4, 5
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    7.3
    Der gelistete Core i3-14100 bietet integrierte Grafik und Quick Sync; der Core Ultra 5 225 einen anderen Kernausbau auf LGA 1851. Beide erfordern eine konkrete Gesamtkostenrechnung. Originalwerte unterschiedlicher Quellen und RAM-Profile werden nicht als gemeinsamer kontrollierter Vergleich ausgegeben.1, 3, 6
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