Corsair VOID Wireless v2: Lange Laufzeit fürs Gaming
15. September 2026
Das Corsair VOID Wireless v2 erneuert seit April 2025 die auffällig geformte VOID-Reihe. Die Carbon-Ausführung kombiniert 50-mm-Treiber, Funk und Bluetooth mit Stoffpolstern. Dieser Beitrag behandelt das normale v2; spätere MAX-Varianten sind eigenständige Modelle.3
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
Geeignet für lange Spielrunden am PC und an der PlayStation
Die atmungsaktiven Polster sind ein überzeugender Ansatz für lange Sitzungen, ProSettings beschreibt ein angenehm luftiges Tragegefühl auch bei Wärme und einen passenden Anpressdruck. Das Gewicht von rund 300 g bleibt im üblichen Rahmen für ein Funk-Headset.5
Auf PC und PS5 lassen sich Schritte und Schüsse gut verfolgen, TechRadar hebt die räumliche Darstellung in mehreren Spielen hervor. Dolby Atmos über Dolby Access gehört zum PC-Einsatz; an der PS5 wird stattdessen deren eigene 3D-Audio-Funktion genutzt.8
6.9
AudioqualitätBefriedigend
Tom’s Hardware hört überraschend guten Klang über alle Medien, bei komplexer Musik geht etwas Klarheit verloren.4, 7
Audioqualität6.9
Klangbalance und Detailgrad
7.3
Tom’s Hardware hört überraschend guten Klang über alle Medien, bei komplexer Musik geht etwas Klarheit verloren.4, 7
Räumlichkeit und Ortung
7.3
Dolby Atmos am PC und die PS5-Raumklangfunktion machen Spielhinweise gut nachvollziehbar.1, 8
Dynamik und Basskontrolle
7.3
Effekte haben spürbaren Druck, ohne höhere Spielhinweise zu verdecken.5, 7
Verzerrungen bei hoher Lautstärke
7.2
Über Spiele, Musik und Filme klang das Headset bei Tom’s Hardware durchweg sauber.4
Konsistenz je nach Sitz
6.4
Ein schwacher Polsterabschluss kann den Tiefbass reduzieren, Sitz und Kopfbewegungen verändern den Klang.5, 7
Performance für Schritte und Effekte
7.9
Schritte und Schüsse bleiben im Spielbetrieb klar unterscheidbar.5, 8
Mikrofonqualität
6.4
Das Rundum-Mikrofon klingt je nach Test hohl bis stark verdichtet.6, 7
Sprachverständlichkeit
7
Kurze Teamabsprachen kommen klar an, fehlende Tiefe und Rauschen stören bei längeren Gesprächen.7, 8
Rauschunterdrückung
5.9
Umgebung dämpft die Aufnahme nur mäßig, NVIDIA Broadcast ergänzt Filter nur auf RTX-PCs.1, 7
Nebengeräuschverhalten
6.1
Sidetone fiel im Test schwach und bei höherem Pegel verrauscht aus.7
Ungeeignet für Xbox, Kabelbetrieb und starke Abschirmung
Das normale VOID Wireless v2 unterstützt Xbox nicht. Außerdem dient USB-C ausschließlich zum Laden, es gibt weder USB-Audio noch einen analogen Klinkeneingang. Auch beim Laden bleibt die Wiedergabe auf eine Funkverbindung angewiesen.6
Geschlossene Muscheln bedeuten hier keine starke Geräuschdämpfung, ProSettings hört Außengeräusche deutlich durch. ANC für den Kopfhörer fehlt. Wer in einem lauten Raum möglichst ungestört spielen möchte, sollte ein stärker isolierendes Modell vergleichen.5 Les Numériques bemängelt den Halt bei Kopfbewegungen, Bequemlichkeit garantiert also keinen sicheren Sitz. Vor längeren Sitzungen sollte man die ungewöhnliche Polsterform ausprobieren.6
Unterhaltsamer Spielklang mit Grenzen bei Stimme und Feindetails
Tom’s Hardware beschreibt einen weitgehend ausgewogenen Klang mit ordentlicher Dynamik, Stream Tech Reviews hört dagegen betonte Höhen und weniger Tiefbass bei schwachem Polsterabschluss. Für Spiele ist die Abstimmung vielseitig, für neutrale Musikwiedergabe keine sichere Referenz.4, 7
Das fest montierte Mikrofon lässt sich zum Stummschalten hochklappen, Tom’s Hardware hört klare, aber etwas hohle Sprache. Stream Tech Reviews beurteilt die Aufnahme deutlich kritischer und beschreibt sie als stark verdichtet. Für Teamchat genügt sie eher als für regelmäßige hochwertige Aufnahmen.4, 7
Die beworbene NVIDIA-Broadcast-Unterstützung ist eine Zusatzfunktion für einen PC mit kompatibler GeForce-RTX-Grafikkarte und arbeitet nicht automatisch auf jeder Konsole oder jedem Notebook. Daraus sollte man keine plattformunabhängige Mikrofonfilterung oder Kopfhörer-ANC ableiten.1
Auch Sidetone ist nicht uneingeschränkt überzeugend: Tom’s Hardware beschreibt die Rückführung der eigenen Stimme als schwach und bei höherem Pegel verrauscht. Wer diese Funktion ständig nutzt, sollte sie gezielt prüfen.4
7.0
VerarbeitungGut
Fast vollständig aus Kunststoff, ist das Headset laut Tom’s Hardware leicht, wirkt aber auch so.4
Verarbeitung7
Materialqualität von Bügel und Gelenken
6.8
Fast vollständig aus Kunststoff, ist das Headset laut Tom’s Hardware leicht, wirkt aber auch so.4
Polsterqualität und Haltbarkeit
8.2
Mesh-bezogene Polster lassen sich ohne Zerlegen der Muscheln tauschen.4, 9
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
6.4
Das fest montierte Klappmikrofon empfindet Tom’s Hardware als etwas unpraktisch.4
Robustheit von Kabeln und Steckern oder Dockinglösung
6.6
Das mitgelieferte Ladekabel misst laut Tom’s Hardware nur rund 50 Zentimeter.4
Passgenauigkeit und Klappern
7.4
Im Alltag traten keine Knarz- oder Quietschgeräusche auf.5, 8
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.3
Austauschbare Polster verlängern die Nutzung, der Akku ist fest eingebaut.9, 10
Lange Akkulaufzeit, aber kein gleichzeitiger Musikmix
Corsair nennt bis zu 70 Stunden über 2,4-GHz-Funk und bis zu 130 Stunden über Bluetooth, eine Ladung von 15 Minuten soll weitere sechs Stunden ermöglichen. Es handelt sich um Herstellerangaben, deren Ergebnis von Lautstärke und Nutzung abhängt.10
Les Numériques maß rund 72 Stunden im Funkbetrieb ohne Beleuchtung und etwa 50 Stunden mit RGB. Die Beleuchtung auszuschalten ist deshalb eine wirksame Möglichkeit, Ladeabstände zu vergrößern, Spielen während des Ladens ist möglich.6
Spielton und Bluetooth-Musik lassen sich nicht gleichzeitig mischen. Ein kurzer Druck auf die Power-Taste wechselt den Wiedergabemodus. Telefonanrufe können laut Anleitung auch bei aktivem Funkmodus empfangen werden; für Bluetooth-Musik muss man in den Bluetooth-Modus wechseln.2
iCUE bietet EQ, RGB und Sidetone, für diese Einstellungen muss der USB-Empfänger am Rechner angeschlossen sein. Die Anleitung nennt Windows und macOS, vor der ersten Nutzung empfiehlt Corsair, die Firmware über iCUE zu prüfen.2
Eigene EQ-Profile sollte man nicht ungeprüft für alle Geräte einplanen: Im Test von Stream Tech Reviews blieben individuelle Einstellungen beim Wechsel auf andere Geräte nicht erhalten. Dort standen nur die vier Grundprofile zur Verfügung.7
7.3
Funktionen und DesignGut
Mit rund 300 Gramm gehört das Headset laut Tom’s Hardware zu den leichteren und sitzt bequem.4
Funktionen und Design7.3
Trageform und Komfort
8
Mit rund 300 Gramm gehört das Headset laut Tom’s Hardware zu den leichteren und sitzt bequem.4
geschlossene oder offene Bauweise
6.5
Geschlossen gebaut, schirmt das Headset Stimmen und Umgebung nur begrenzt ab, ANC fehlt.1, 6
Funkverbindung und Reichweite
7.5
Funk und Bluetooth wechseln per Taste, durch Wände zeigten sich teils Aussetzer.2, 6
Latenz und Stabilität
7.9
Über den USB-Empfänger spielt das Headset verzögerungsarm, Bluetooth dient Musik und Telefonaten.2, 8
Akku und Ladeoptionen
8.2
Corsair nennt bis zu 70 Stunden, Schnellladen verkürzt Pausen, RGB senkt die Laufzeit deutlich.4, 10
Multiplattform-Kompatibilität
7.9
PC, Mac, PlayStation, Switch und Mobilgeräte werden unterstützt, Xbox nicht.1
Surround-Features und EQ
7.3
Dolby Atmos am PC und eigene EQs erlauben sinnvolle Anpassung.1, 7
Software und Profile
6.5
iCUE bietet viele Einstellungen, eigene EQs ließen sich im Test nicht auf andere Geräte übertragen.7
Bedienlogik (Mute, Lautstärke, Mix)
6.4
Tasten wirken laut Tom’s Hardware unübersichtlich, das Lautstärkerad wechselt per Gedrückthalten EQ-Profile.2, 4
Anschlüsse (USB, 3,5 mm, Bluetooth, usw.)
7.2
Audio kommt über Funk oder Bluetooth, Kabelaudio per USB oder Klinke fehlt.1, 4
Optik und Beleuchtung
7.3
Zwei RGB-Zonen und die kantige VOID-Form wirken laut Tom’s Hardware verspielt, aber ansprechend.4
Bei verschlissenen Ohrpolstern ist kein kompletter Austausch nötig. Corsair zeigt, wie sich die Polster ohne Zerlegen der Muschel abziehen und wieder aufsetzen lassen. Das ist hilfreich für die Pflege; konkrete Ersatzteilpreise sollte man vor dem Kauf neuer Polster prüfen.9
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Kabelloses Gaming-Headset mit langer Akkulaufzeit, luftigen Stoffpolstern und einfachem Wechsel zwischen Funk und Bluetooth. Für PC und PlayStation interessant. Es fehlen ein Audio-Kabelbetrieb und ein gleichzeitiger Musikmix; Mikrofonklang und Passform sind keine sicheren Stärken für jeden Nutzer.
Audioqualität
6.9
Verarbeitung
7
Funktionen und Design
7.3
Preis-Leistung
7.3
PROS
Lange Akkulaufzeit mit Schnellladen
Atmungsaktive und austauschbare Ohrpolster
Einfacher Wechsel zwischen Funk und Bluetooth
Flip-to-Mute und PC-Raumklang
CONS
Kein Xbox-, USB-Audio- oder Analogbetrieb
Kein gleichzeitiger Spiel-/Bluetooth-Musikmix
Mikrofonqualität und Sidetone begrenzt
Passform und Abschirmung stark vom Sitz abhängig
Wir empfehlen das VOID Wireless v2 vor allem für PC- und PlayStation-Spieler, die selten laden und zwischen Rechner und Smartphone wechseln möchten. Die Stoffpolster, das Klappmikrofon und die lange Ausdauer ergeben ein praktisches Alltagspaket.
Gedämpft wird das Urteil durch den persönlichen Sitz, das Mikrofon, die fehlenden Kabelanschlüsse und die fehlende Xbox-Unterstützung. Gleichzeitigen Handyton samt Klinkenanschluss liefert das teurere SteelSeries Arctis Nova 7 Wireless Gen 2. Günstiger und leichter ist aus gleichem Haus das Corsair HS35 v3 Wireless. Weitere Optionen nach Plattform und Ausstattung zeigt unser Gaming-Headset-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Wir haben das VOID Wireless v2 nicht selbst getestet. Die Einordnung verbindet Herstellerunterlagen mit den folgenden Originaltests. Laufzeitmessungen, abweichende Klang- und Komforturteile sowie beobachtete Softwaregrenzen sind entsprechend zugeordnet. Für nicht belegte Langzeiteigenschaften vergeben wir keine Einzelnote.
7.3
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.5→aktuell 7.3
Für rund 89 Euro klingt das Headset laut Tom’s Hardware überraschend gut.4
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7.8
Für rund 89 Euro klingt das Headset laut Tom’s Hardware überraschend gut.4
Komfort und Akkuleistung in der Preisklasse
8.4
Leichter Sitz, luftige Polster und seltene Ladepausen sind starke Alltagsargumente.4, 10
Software-Features und Codec-Unterstützung
6.8
EQ und Dolby Atmos erweitern den Nutzen am PC, setzen aber iCUE voraus.1, 7
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6.7
Austauschbare Ohrpolster vermeiden einen Kompletttausch bei Stoffverschleiß.9
Garantie und Service
7.2
Corsair gewährt in der EU zwei Jahre Herstellergarantie.1
Preis-Leistung im Vergleich zu ähnlichen Alternativen
8.2
Laufzeit, Komfort und Klang ergeben ein gutes Paket. Mit Xbox-Funk ist das Razer Kaira HyperSpeed noch günstiger.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Android, iPhone, Mac, Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, PlayStation 5
Polster
Memoryschaum mit Mikrofasern, wechselbar
Reichweite
15 m
Schnellladen laut Hersteller
15 min für bis zu 6 h Nutzung
Software
iCUE; Dolby Access für Dolby Atmos am PC
Stromversorgung
Akkubetrieb
Stummschaltung
Mikrofon hochklappen
Trageart
Kopfbügel
Trageform
Over-Ear
Treiber
50 mm, dynamisch
Treibereinheit
5 cm
Treibergröße
50 mm
Treibertechnologie
dynamisch
USB-C
Laden, kein USB-Audio
Vorstellung
April 2025
Übertragungsart
2,4-GHz-Funk, Bluetooth
Audioqualität6.9
Klangbalance und Detailgrad
7.3
Tom’s Hardware hört überraschend guten Klang über alle Medien, bei komplexer Musik geht etwas Klarheit verloren.4, 7
Räumlichkeit und Ortung
7.3
Dolby Atmos am PC und die PS5-Raumklangfunktion machen Spielhinweise gut nachvollziehbar.1, 8
Dynamik und Basskontrolle
7.3
Effekte haben spürbaren Druck, ohne höhere Spielhinweise zu verdecken.5, 7
Verzerrungen bei hoher Lautstärke
7.2
Über Spiele, Musik und Filme klang das Headset bei Tom’s Hardware durchweg sauber.4
Konsistenz je nach Sitz
6.4
Ein schwacher Polsterabschluss kann den Tiefbass reduzieren, Sitz und Kopfbewegungen verändern den Klang.5, 7
Performance für Schritte und Effekte
7.9
Schritte und Schüsse bleiben im Spielbetrieb klar unterscheidbar.5, 8
Mikrofonqualität
6.4
Das Rundum-Mikrofon klingt je nach Test hohl bis stark verdichtet.6, 7
Sprachverständlichkeit
7
Kurze Teamabsprachen kommen klar an, fehlende Tiefe und Rauschen stören bei längeren Gesprächen.7, 8
Rauschunterdrückung
5.9
Umgebung dämpft die Aufnahme nur mäßig, NVIDIA Broadcast ergänzt Filter nur auf RTX-PCs.1, 7
Nebengeräuschverhalten
6.1
Sidetone fiel im Test schwach und bei höherem Pegel verrauscht aus.7
Verarbeitung7
Materialqualität von Bügel und Gelenken
6.8
Fast vollständig aus Kunststoff, ist das Headset laut Tom’s Hardware leicht, wirkt aber auch so.4
Polsterqualität und Haltbarkeit
8.2
Mesh-bezogene Polster lassen sich ohne Zerlegen der Muscheln tauschen.4, 9
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
6.4
Das fest montierte Klappmikrofon empfindet Tom’s Hardware als etwas unpraktisch.4
Robustheit von Kabeln und Steckern oder Dockinglösung
6.6
Das mitgelieferte Ladekabel misst laut Tom’s Hardware nur rund 50 Zentimeter.4
Passgenauigkeit und Klappern
7.4
Im Alltag traten keine Knarz- oder Quietschgeräusche auf.5, 8
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.3
Austauschbare Polster verlängern die Nutzung, der Akku ist fest eingebaut.9, 10
Funktionen und Design7.3
Trageform und Komfort
8
Mit rund 300 Gramm gehört das Headset laut Tom’s Hardware zu den leichteren und sitzt bequem.4
geschlossene oder offene Bauweise
6.5
Geschlossen gebaut, schirmt das Headset Stimmen und Umgebung nur begrenzt ab, ANC fehlt.1, 6
Funkverbindung und Reichweite
7.5
Funk und Bluetooth wechseln per Taste, durch Wände zeigten sich teils Aussetzer.2, 6
Latenz und Stabilität
7.9
Über den USB-Empfänger spielt das Headset verzögerungsarm, Bluetooth dient Musik und Telefonaten.2, 8
Akku und Ladeoptionen
8.2
Corsair nennt bis zu 70 Stunden, Schnellladen verkürzt Pausen, RGB senkt die Laufzeit deutlich.4, 10
Multiplattform-Kompatibilität
7.9
PC, Mac, PlayStation, Switch und Mobilgeräte werden unterstützt, Xbox nicht.1
Surround-Features und EQ
7.3
Dolby Atmos am PC und eigene EQs erlauben sinnvolle Anpassung.1, 7
Software und Profile
6.5
iCUE bietet viele Einstellungen, eigene EQs ließen sich im Test nicht auf andere Geräte übertragen.7
Bedienlogik (Mute, Lautstärke, Mix)
6.4
Tasten wirken laut Tom’s Hardware unübersichtlich, das Lautstärkerad wechselt per Gedrückthalten EQ-Profile.2, 4
Anschlüsse (USB, 3,5 mm, Bluetooth, usw.)
7.2
Audio kommt über Funk oder Bluetooth, Kabelaudio per USB oder Klinke fehlt.1, 4
Optik und Beleuchtung
7.3
Zwei RGB-Zonen und die kantige VOID-Form wirken laut Tom’s Hardware verspielt, aber ansprechend.4
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7.8
Für rund 89 Euro klingt das Headset laut Tom’s Hardware überraschend gut.4
Komfort und Akkuleistung in der Preisklasse
8.4
Leichter Sitz, luftige Polster und seltene Ladepausen sind starke Alltagsargumente.4, 10
Software-Features und Codec-Unterstützung
6.8
EQ und Dolby Atmos erweitern den Nutzen am PC, setzen aber iCUE voraus.1, 7
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6.7
Austauschbare Ohrpolster vermeiden einen Kompletttausch bei Stoffverschleiß.9
Garantie und Service
7.2
Corsair gewährt in der EU zwei Jahre Herstellergarantie.1
Preis-Leistung im Vergleich zu ähnlichen Alternativen
8.2
Laufzeit, Komfort und Klang ergeben ein gutes Paket. Mit Xbox-Funk ist das Razer Kaira HyperSpeed noch günstiger.
Zusammenfassung
1
Funk-Headset für PC, PlayStation und mobile Nutzung
2
Hersteller nennt bis 70 h Funk oder 130 h Bluetooth
3
USB-C dient ausschließlich zum Laden
4
Telefonanrufe im Funkmodus möglich, kein Musikmix
5
NVIDIA Broadcast erfordert einen kompatiblen RTX-PC
★
Normales VOID Wireless v2, keine MAX-Variante
Fachkommentar
Bei Xbox-, Aufnahme- oder starker Abschirmungsanforderung Alternativen vergleichen.