Turtle Beach Stealth 500 PS: Leicht, aber nicht für jeden Kopf
14. September 2026
Turtle Beach Stealth 500 für PlayStation bietet Funk für PS5 und PC, Bluetooth fürs Smartphone und bis zu 40 Stunden Herstellerlaufzeit. Sein leichtes Gehäuse und das schwebende Kopfband sind attraktiv. Ob es langfristig passt, hängt vor allem von Kopfgröße, warmen Kunstlederpolstern und den eigenen Ansprüchen an Mikrofon und Bedienung ab.1, 3
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Geeignet für kabellose Spielabende an PlayStation und PC
Wer an PS4, PS5 oder PC mit Freunden spielt, erhält einen USB-A-Funksender, ein hochklappbares Mikrofon und einstellbaren Klang. Das verlinkte schwarze Angebot gehört zur PS-Ausführung TBS-3103-05, ASIN B0CYWJJLBY. Die ähnlich benannte Xbox-Ausführung hat eine andere Plattformfreigabe.2, 6
Für wechselnde Spiele lassen sich Klang und Mikrofon über Swarm II anpassen, der 10-Band-EQ und gespeicherte Profile bieten mehr Spielraum als feste Klangmodi allein. Bluetooth ergänzt Telefonate und Medien vom Smartphone.7
6.8
AudioqualitätBefriedigend
Tom’s Guide lobt den Klang als hervorragend für den Preis, TechRadar hört eine klare Wiedergabe in verschiedenen Spielen.3, 4
Audioqualität6.8
Klangbalance und Detailgrad
6.8
Tom’s Guide lobt den Klang als hervorragend für den Preis, TechRadar hört eine klare Wiedergabe in verschiedenen Spielen.3, 4
Räumlichkeit und Ortung
7.3
Räumliche Effekte ordnet Tom’s Guide in Alan Wake 2 klar nach Richtung zu.3
Dynamik und Basskontrolle
7
TechRadar beschreibt einen weiten Dynamikumfang, tiefe Effekte kommen als kräftiges Grollen.3, 4
Verzerrungen bei hoher Lautstärke
6.8
Verzerrungen bewertet RTINGS günstig, ohne laufende Wiedergabe hören TechRadar und Tom’s Guide aber ein Rauschen.3, 4, 5
Konsistenz je nach Sitz
6.6
Muscheln lassen sich laut Tom’s Guide weder drehen noch in der Höhe verstellen, Abdichtung und Bass hängen daher von der Kopfform ab.3, 5
Performance für Schritte und Effekte
7.3
Superhuman Hearing hob im Tom’s-Guide-Test Schritte so hervor, dass sich Gegner genau orten ließen.3
Mikrofonqualität
7
RTINGS lobt die Aufnahmequalität, Tom’s Guide hört dagegen eine dumpfe Stimme.3, 5
Sprachverständlichkeit
6.8
Im Gespräch bleibt die Stimme laut TechRadar klar, sehr leise Passagen brechen aber gelegentlich ab.4
Rauschunterdrückung
6.4
Noise Gate und Empfindlichkeit lassen sich in Swarm II einstellen, eine KI-Rauschunterdrückung wie beim Stealth 600 fehlt.3, 4
Nebengeräuschverhalten
5.9
Laute Geräusche übersteuern laut TechRadar schnell, ohne Poppschutz fallen Plosivlaute auf.4
Turtle Beach Stealth 500 gegen Logitech G733 LIGHTSPEED im Direktvergleich
Ungeeignet für gleichzeitigen Spiel- und Smartphone-Ton
QuickSwitch wählt zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth, mischt die beiden Quellen aber nicht. Bei einem angenommenen Telefonanruf wechselt das Headset zum Smartphone und anschließend zurück; Musik vom Handy läuft deshalb nicht parallel zum Konsolenton.2 Xbox wird von der PS-Ausführung nicht unterstützt. Wegen schwacher Abschirmung und hörbarer Schallabgabe eignet sie sich außerdem wenig für laute oder gemeinsam genutzte Räume.2, 5
Klang und Mikrofon mit unterschiedlichen Testergebnissen
Die 40-Millimeter-Treiber liefern betonten Bass und präsente Höhen, RTINGS beschreibt einen starken Einfluss der Passform auf die Wiedergabe.1, 5 Tom’s Guide lobt Spielgeräusche, hört aber eine dumpfe Mikrofonstimme. RTINGS bewertet die Sprache günstiger; TechRadar nennt Plosiv- und Pegelprobleme, weshalb vor dem Teamchat eine Probeaufnahme lohnt.3, 4, 5
Mikrofonempfindlichkeit, EQ und Noise Gate lassen sich in Swarm II anpassen, ein zu hoher Schwellwert kann leise Satzanfänge abschneiden. Das untere Rad regelt die eigene Stimme im Kopfhörer, während das obere die Gesamtlautstärke steuert. Von diesen beiden Rädern sollte man keinen separaten Spiel/Chat-Mix erwarten.7, 2
6.1
VerarbeitungBefriedigend
Leicht und trotzdem stabil wirkt der Kunststoffaufbau laut Tom’s Guide, optisch aber einfach.3, 4
Verarbeitung6.1
Materialqualität von Bügel und Gelenken
6.3
Leicht und trotzdem stabil wirkt der Kunststoffaufbau laut Tom’s Guide, optisch aber einfach.3, 4
Polsterqualität und Haltbarkeit
6.3
Memory-Schaum mit Kunstleder sitzt weich, erwärmt sich laut Tom’s Guide aber nach wenigen Stunden deutlich.3, 9
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
6
Der Mikrofonarm klappt sauber in die Muschel, Tasten und Räder wirken laut TechRadar billiger als der Rest.4
Robustheit von Kabeln und Steckern oder Dockinglösung
5.8
Nur per USB-A-Sender kommt Funkton an, an der PS5 sitzt die passende Buchse laut Tom’s Guide hinten.2, 3
Passgenauigkeit und Klappern
6
Tasten haben laut TechRadar viel Leerweg und die Räder drehen sehr leicht, ein Käufer meldet Klappern.4, 6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.2
Tauschbare Polster verlängern die Nutzung, ein Käufer meldet unzuverlässiges Flip-to-Mute auch beim Ersatzgerät.6, 9
Die Tests von 2024 beschreiben teilweise Rauschen im Leerlauf und Verbindungsprobleme. Seitdem dokumentiert Turtle Beach mehrere Änderungen an Mikrofon, Geräteerkennung und Funkstabilität. Wertlos macht das die alten Beobachtungen nicht, erlaubt aber auch keine pauschale Aussage über jedes heutige Exemplar.3, 4, 8
Passform, Akkulaufzeit und Alltagstauglichkeit
Das verstellbare, herausnehmbare Kopfband verteilt den Druck. Tom’s Guide lobt den Komfort, bemerkt nach mehreren Stunden aber warme Kunstlederpolster, die Muscheln lassen sich nur begrenzt anpassen. Zugeordnete PS-Käuferberichte nennen sowohl angenehmen Brillensitz als auch Kritik an klappernden Tasten und der Stummschaltung.1, 3, 6
Turtle Beach nennt bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit und Schnellladen. Das beiliegende USB-A-auf-USB-C-Kabel ist 0,7 Meter lang, Audio bleibt kabellos; der Anschluss am Headset ersetzt weder den Funksender noch ein analoges Audiokabel.1, 2
7.2
Funktionen und DesignGut
Mit rund 233 Gramm und elastischem Aufhängeband trug Tom’s Guide das Headset zehn Stunden weitgehend bequem.3, 4
Funktionen und Design7.2
Trageform und Komfort
7.3
Mit rund 233 Gramm und elastischem Aufhängeband trug Tom’s Guide das Headset zehn Stunden weitgehend bequem.3, 4
geschlossene oder offene Bauweise
6.7
Geschlossen gebaut, blockt das Headset laut RTINGS Außengeräusche schlecht, ANC fehlt.1, 5
Funkverbindung und Reichweite
8.1
2,4-GHz-Sender und Bluetooth 5.2 stehen bereit, QuickSwitch wechselt zwischen ihnen ohne gleichzeitigen Ton.2
Latenz und Stabilität
7.1
Zweimal verlor Tom’s Guide über den Sender den Ton für rund fünf Minuten, einzelne Käufer melden ebenfalls Aussetzer.3, 6
Akku und Ladeoptionen
7.3
Die 40 Stunden bestätigt TechRadar nach rund 50 Stunden Test mit nur einer Ladung.1, 4
Multiplattform-Kompatibilität
7.3
PlayStation, PC, Switch und Mobilgeräte werden unterstützt, für Xbox braucht es die andere Ausführung.2, 4
Surround-Features und EQ
7.7
Vier Klangvoreinstellungen, EQ und Superhuman Hearing bietet Swarm II, TechRadar hebt das für die Preisklasse hervor.3, 4
Software und Profile
7.1
Swarm II ist laut Tom’s Guide übersichtlich, erkannte das Headset im Test aber erst nach 30 Minuten.3
Bedienlogik (Mute, Lautstärke, Mix)
6.6
Alle Tasten sitzen links, Tom’s Guide verwechselte häufig QuickSwitch und Einschalter, RTINGS bewertet die Steuerung dennoch gut.3, 5
Anschlüsse (USB, 3,5 mm, Bluetooth, usw.)
6.9
Audio kommt über Funk oder Bluetooth, USB-C lädt und aktualisiert, eine Klinke fehlt.2
Optik und Beleuchtung
7.2
Schlicht schwarz, wirkt das Gehäuse laut Tom’s Guide zunächst etwas billig, das Mikrofon verschwindet in der Muschel.3, 4
Swarm II steht für Windows, Android und iOS bereit. Wichtige Profile müssen auf das Headset übertragen werden, wenn sie ohne laufende Desktop-Software verfügbar sein sollen. Bei Einrichtungsproblemen helfen die offiziellen Downloads, die App, Gerätemodul und Headset-Firmware getrennt aufführen.7, 8
Die Ohrpolster sind abnehmbar, links und rechts haben unterschiedliche Formen und müssen passend eingesetzt werden. Beim Ausbau sollte der Rand vorsichtig gelöst und nicht überdehnt werden; beim Einsetzen muss er vollständig in der Nut sitzen.9
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Das Stealth 500 PS bietet kabelloses Spielen an PlayStation und PC mit Bluetooth-Wechsel fürs Smartphone. Leichter Aufbau, EQ und bis zu 40 Stunden Herstellerlaufzeit sind praktisch. Passform, einfache Bedienelemente und die uneinheitlich bewertete Mikrofonqualität sollten vor dem Kauf überzeugen.
Audioqualität
6.8
Verarbeitung
6.1
Funktionen und Design
7.2
Preis-Leistung
6.3
PROS
Leichtes Gehäuse mit schwebendem Kopfband
Bis zu 40 Stunden Herstellerlaufzeit
Funk für PlayStation und PC, Bluetooth fürs Smartphone
Anpassbarer Spiel- und Mikrofon-EQ
CONS
Geringe Abschirmung und kein ANC
Begrenzte Anpassung der Muscheln, warme Polster
Einfach wirkende Bedienelemente
Kein gleichzeitiger Funk- und Bluetooth-Ton
Das Stealth 500 PS ist eine interessante Wahl für kabelloses Spielen, wenn das leichte Kopfband gut sitzt und die Abstimmung gefällt. EQ, Bluetooth-Wechsel und lange Ladeintervalle sind praktisch. Gedämpft wird das Urteil durch die einfache Haptik, die schwache Abschirmung und unterschiedliche Mikrofonerfahrungen, die für eine gründliche Anprobe und einen kurzen Sprachtest sprechen.
6.3
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.1→aktuell 6.3
Für rund 73 Euro überzeugt vor allem der Spielklang, das Mikrofon bleibt uneinheitlich bewertet.3, 4, 5
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7.5
Für rund 73 Euro überzeugt vor allem der Spielklang, das Mikrofon bleibt uneinheitlich bewertet.3, 4, 5
Komfort und Akkuleistung in der Preisklasse
7.4
Niedriges Gewicht und 40 Stunden Laufzeit sind in der Preisklasse stark, warme Polster schränken ein.3, 4
Software-Features und Codec-Unterstützung
7.4
EQ-Profile und Superhuman Hearing sind laut TechRadar für ein Budget-Headset ungewöhnlich umfangreich.4
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6.4
Ohrpolster lassen sich laut Turtle Beach abnehmen und ersetzen, Ersatz muss zum Stealth 500 und zur richtigen Seite passen.9
Garantie und Service
7.2
Turtle Beach gewährt in der EU zwei Jahre Herstellergarantie.1
Preis-Leistung im Vergleich zu ähnlichen Alternativen
6.4
Für kaum mehr Geld bietet das Turtle Beach Stealth 600 Gen 3 doppelte Laufzeit, 50-mm-Treiber und KI-Rauschunterdrückung. Mit gleichzeitigem Funk und Bluetooth ist das SteelSeries Arctis Nova 7P eine Alternative.4
Wer häufig zwei Tonquellen gleichzeitig nutzt oder eine besonders flexible Muschelverstellung braucht, sollte andere Modelle in der Gaming-Headset-Übersicht vergleichen. Die passende Plattform und der persönliche Sitz sind entscheidender als die Zahl der Softwarefunktionen. Zwei Tonquellen zugleich gibt das teurere Razer BlackShark V3 wieder. Günstiger und ebenfalls mit Funk und Bluetooth kommt das Corsair HS35 v3 Wireless.
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So entsteht unsere Einordnung
Diese Recherche-Review basiert auf Herstellerdaten, der Originalanleitung der PS-Ausführung, vollständigen Tests von Tom’s Guide und TechRadar, der frei zugänglichen RTINGS-Einordnung sowie einzeln gelesenen Käuferberichten. Eigene Messungen liegen nicht zugrunde. Tom’s Guide prüfte die PS5-Variante, RTINGS die PC-Variante; Plattformfunktionen werden nicht gleichgesetzt. Abweichende Urteile und spätere Firmwareänderungen werden berücksichtigt.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Android, iPad, iPhone, Mac, Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, PlayStation 5
Polsterung
Memory-Schaum
Trageform
Over-Ear
Treibereinheit
4 cm
Treibergröße
40 mm
Treibertechnologie
dynamisch
Übertragungsart
2,4-GHz-Funk
Audioqualität6.8
Klangbalance und Detailgrad
6.8
Tom’s Guide lobt den Klang als hervorragend für den Preis, TechRadar hört eine klare Wiedergabe in verschiedenen Spielen.3, 4
Räumlichkeit und Ortung
7.3
Räumliche Effekte ordnet Tom’s Guide in Alan Wake 2 klar nach Richtung zu.3
Dynamik und Basskontrolle
7
TechRadar beschreibt einen weiten Dynamikumfang, tiefe Effekte kommen als kräftiges Grollen.3, 4
Verzerrungen bei hoher Lautstärke
6.8
Verzerrungen bewertet RTINGS günstig, ohne laufende Wiedergabe hören TechRadar und Tom’s Guide aber ein Rauschen.3, 4, 5
Konsistenz je nach Sitz
6.6
Muscheln lassen sich laut Tom’s Guide weder drehen noch in der Höhe verstellen, Abdichtung und Bass hängen daher von der Kopfform ab.3, 5
Performance für Schritte und Effekte
7.3
Superhuman Hearing hob im Tom’s-Guide-Test Schritte so hervor, dass sich Gegner genau orten ließen.3
Mikrofonqualität
7
RTINGS lobt die Aufnahmequalität, Tom’s Guide hört dagegen eine dumpfe Stimme.3, 5
Sprachverständlichkeit
6.8
Im Gespräch bleibt die Stimme laut TechRadar klar, sehr leise Passagen brechen aber gelegentlich ab.4
Rauschunterdrückung
6.4
Noise Gate und Empfindlichkeit lassen sich in Swarm II einstellen, eine KI-Rauschunterdrückung wie beim Stealth 600 fehlt.3, 4
Nebengeräuschverhalten
5.9
Laute Geräusche übersteuern laut TechRadar schnell, ohne Poppschutz fallen Plosivlaute auf.4
Verarbeitung6.1
Materialqualität von Bügel und Gelenken
6.3
Leicht und trotzdem stabil wirkt der Kunststoffaufbau laut Tom’s Guide, optisch aber einfach.3, 4
Polsterqualität und Haltbarkeit
6.3
Memory-Schaum mit Kunstleder sitzt weich, erwärmt sich laut Tom’s Guide aber nach wenigen Stunden deutlich.3, 9
Stabilität von Mikrofonarm und Bedienelementen
6
Der Mikrofonarm klappt sauber in die Muschel, Tasten und Räder wirken laut TechRadar billiger als der Rest.4
Robustheit von Kabeln und Steckern oder Dockinglösung
5.8
Nur per USB-A-Sender kommt Funkton an, an der PS5 sitzt die passende Buchse laut Tom’s Guide hinten.2, 3
Passgenauigkeit und Klappern
6
Tasten haben laut TechRadar viel Leerweg und die Räder drehen sehr leicht, ein Käufer meldet Klappern.4, 6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.2
Tauschbare Polster verlängern die Nutzung, ein Käufer meldet unzuverlässiges Flip-to-Mute auch beim Ersatzgerät.6, 9
Funktionen und Design7.2
Trageform und Komfort
7.3
Mit rund 233 Gramm und elastischem Aufhängeband trug Tom’s Guide das Headset zehn Stunden weitgehend bequem.3, 4
geschlossene oder offene Bauweise
6.7
Geschlossen gebaut, blockt das Headset laut RTINGS Außengeräusche schlecht, ANC fehlt.1, 5
Funkverbindung und Reichweite
8.1
2,4-GHz-Sender und Bluetooth 5.2 stehen bereit, QuickSwitch wechselt zwischen ihnen ohne gleichzeitigen Ton.2
Latenz und Stabilität
7.1
Zweimal verlor Tom’s Guide über den Sender den Ton für rund fünf Minuten, einzelne Käufer melden ebenfalls Aussetzer.3, 6
Akku und Ladeoptionen
7.3
Die 40 Stunden bestätigt TechRadar nach rund 50 Stunden Test mit nur einer Ladung.1, 4
Multiplattform-Kompatibilität
7.3
PlayStation, PC, Switch und Mobilgeräte werden unterstützt, für Xbox braucht es die andere Ausführung.2, 4
Surround-Features und EQ
7.7
Vier Klangvoreinstellungen, EQ und Superhuman Hearing bietet Swarm II, TechRadar hebt das für die Preisklasse hervor.3, 4
Software und Profile
7.1
Swarm II ist laut Tom’s Guide übersichtlich, erkannte das Headset im Test aber erst nach 30 Minuten.3
Bedienlogik (Mute, Lautstärke, Mix)
6.6
Alle Tasten sitzen links, Tom’s Guide verwechselte häufig QuickSwitch und Einschalter, RTINGS bewertet die Steuerung dennoch gut.3, 5
Anschlüsse (USB, 3,5 mm, Bluetooth, usw.)
6.9
Audio kommt über Funk oder Bluetooth, USB-C lädt und aktualisiert, eine Klinke fehlt.2
Optik und Beleuchtung
7.2
Schlicht schwarz, wirkt das Gehäuse laut Tom’s Guide zunächst etwas billig, das Mikrofon verschwindet in der Muschel.3, 4
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Mikrofonleistung im Verhältnis zum Preis
7.5
Für rund 73 Euro überzeugt vor allem der Spielklang, das Mikrofon bleibt uneinheitlich bewertet.3, 4, 5
Komfort und Akkuleistung in der Preisklasse
7.4
Niedriges Gewicht und 40 Stunden Laufzeit sind in der Preisklasse stark, warme Polster schränken ein.3, 4
Software-Features und Codec-Unterstützung
7.4
EQ-Profile und Superhuman Hearing sind laut TechRadar für ein Budget-Headset ungewöhnlich umfangreich.4
Folgekosten und Ersatzteile (Polster, Akku)
6.4
Ohrpolster lassen sich laut Turtle Beach abnehmen und ersetzen, Ersatz muss zum Stealth 500 und zur richtigen Seite passen.9
Garantie und Service
7.2
Turtle Beach gewährt in der EU zwei Jahre Herstellergarantie.1
Preis-Leistung im Vergleich zu ähnlichen Alternativen
6.4
Für kaum mehr Geld bietet das Turtle Beach Stealth 600 Gen 3 doppelte Laufzeit, 50-mm-Treiber und KI-Rauschunterdrückung. Mit gleichzeitigem Funk und Bluetooth ist das SteelSeries Arctis Nova 7P eine Alternative.4
Zusammenfassung
1
Schwarze PS-Ausführung TBS-3103-05.
2
Funk für PS4, PS5 und PC; keine Xbox.
3
Bis zu 40 Stunden Laufzeit laut Hersteller.
4
QuickSwitch schaltet Funk und Bluetooth um.
5
10-Band-EQ für Spielton und Mikrofon.
★
Passform, Wärmeentwicklung und Sprachqualität prüfen.
Fachkommentar
Fazit: Leichtes Funkheadset mit anpassbarem Klang
Das Stealth 500 PS passt zu Spielern an PlayStation und PC, die ein leichtes Headset mit langen Ladeintervallen suchen. Vor dem Kauf sollten Kopfband, feste Muschelform und Mikrofon überzeugen. Geringe Abschirmung und der fehlende gleichzeitige Smartphone-Ton bleiben klare Grenzen.