Der ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM richtet sich an PC-Spieler, die eine große gebogene Bildfläche suchen. Sein 39-Zoll-Panel verbindet das breite 21:9-Format mit 240 Hz, die starke 800R-Krümmung rückt die Bildränder zum Sitzplatz, verlangt aber auch eine bewusst gewählte Aufstellung.1
ASUS ROG Swift PG39WCDM 39" Curved, UWQHD, 240Hz, 0,03ms GtG, Gaming
979,82€
auf Lager
ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM Gaming Monitor
Ultimatives Gaming mit Curved OLED-Technologie
nicht vorrätig
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Geeignet für PC-Spielwelten auf einer großen gebogenen Bildfläche
Rennspiele und weitläufige Landschaften passen gut zum breiten Format, Voraussetzung ist eine passende Ultrawide-Unterstützung des Spiels. Die große Bildfläche bietet viel Raum, ohne dass dafür ein extrem breiter 32:9-Monitor nötig ist.1, 4
Für wechselnde Bildraten unterstützt der Monitor Adaptive-Sync, die zusätzliche Bewegungsfunktion ELMB arbeitet dagegen bei 120 Hz und lässt sich nicht gleichzeitig mit VRR oder HDR verwenden. Für viele Spiele ist deshalb der normale 240-Hz-Betrieb die praktischere Einstellung.3
8.3
Display und BildqualitätSehr gut
3440 x 1440 auf 39 Zoll ergibt nur rund 96 ppi, dafür eine sehr große Spielfläche.1
Display und Bildqualität8.3
Auflösung und Pixeldichte
7.5
3440 x 1440 auf 39 Zoll ergibt nur rund 96 ppi, dafür eine sehr große Spielfläche.1
Schärfe und Textdarstellung
6.3
Große Pixel begrenzen die Feinheit kleiner Schrift.1
ASUS nennt bis zu 1.300 cd/m² in kleinen HDR-Spitzlichtern und DisplayHDR True Black 400.1 Beim LG 39GS95QE mit gleichem 39-Zoll-Panel maß connect rund 550 cd/m² auf zehn Prozent Fläche.
Farbraum und Farbtreue
8.4
Ab Werk kalibriert ASUS auf Delta E unter 2 und legt einen Kalibrierbericht bei.1 Beim LG-Schwestermodell mit gleichem Panel maß connect 98,6 Prozent DCI-P3.
Blickwinkelstabilität
9.2
WOLED hält Farben und Kontrast auch schräg stabil, ASUS nennt 178 Grad.1 Die 800R-Krümmung richtet die Ränder der 89 cm breiten Fläche zusätzlich zum Betrachter aus.1
Ausleuchtung und Homogenität
8.5
Uniform Brightness hält die Helligkeit unabhängig vom Bildinhalt konstant.2 Lichthöfe einer Hintergrundbeleuchtung gibt es beim OLED nicht.
Reflexionsverhalten
7.8
Eine Anti-Glare-Oberfläche streut Lampen und Fenster.1 Schwarz bleibt bei WOLED auch bei Raumlicht vergleichsweise dunkel.
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
9.5
Mit 240 Hz und 0,03 ms Grau-zu-Grau bleiben schnelle Bewegungen sehr klar.1 Für 120-Hz-Quellen gibt es zusätzlich ELMB, dann aber ohne VRR und HDR.3
Ungeeignet für überwiegende Textarbeit mit sehr feiner Schrift
3440 × 1440 Pixel verteilen sich hier auf eine große Fläche, woraus eine vergleichsweise geringe Pixeldichte folgt. Kleine Schrift und feine Linien profitieren daher weniger von der Bildschirmgröße als breite Spielwelten.1
Clear Pixel Edge soll Farbsäume reduzieren, erhöht jedoch nicht die Auflösung, bei überwiegender Textarbeit ist eine höhere Pixeldichte wichtiger als diese nachträgliche Bildbearbeitung. Gelegentliche Dokumente oder Browserfenster sind dadurch keineswegs ausgeschlossen.2
ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM gegen BenQ MOBIUZ EX321UX im Direktvergleich
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
7,9
9,5
Ergonomie (Höhe, Pivot)
7,3
8,1
Lautsprecher und Audio
5,1
5,1
PiP/PbP
7,5
6,1
VESA-Montage
7,8
7,8
Curved oder Flat
8,1
8,1
Rahmenbreite und Optik
8,2
7,4
Preis-Leistung
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7,3
7,5
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
8,2
8,3
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
7,8
9,2
Garantie und Service
8,6
7,4
Energieverbrauch als laufende Kosten
8,2
5,2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7,7
6,9
Verarbeitung: 8,0 für ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM, 7,6 für BenQ MOBIUZ EX321UX. Bei Display und Bildqualität steht es 8,7 zu 8,3. Für Display und Bildqualität spricht BenQ MOBIUZ EX321UX, für Verarbeitung bleibt ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM die Wahl.
ASUS nennt bis zu 1300 cd/m² als HDR-Spitze, dieser Höchstwert beschreibt keine dauerhaft vollflächige Helligkeit. Für die Bildwirkung sind außerdem die Abstimmung des Spiels und die gewählte HDR-Einstellung relevant.1, 3
8.0
VerarbeitungSehr gut
Beim 34-Zoll-Schwestermodell PG34WCDM bescheinigt Tom’s Hardware die solide Verarbeitung aller ROG-Swift-Monitore. Kalibrierbericht, ROG-Tasche und Acryl-Lichtabdeckungen liegen bei.1
Verarbeitung8
Materialqualität und Stabilität
8.6
Beim 34-Zoll-Schwestermodell PG34WCDM bescheinigt Tom’s Hardware die solide Verarbeitung aller ROG-Swift-Monitore. Kalibrierbericht, ROG-Tasche und Acryl-Lichtabdeckungen liegen bei.1
Standfuß und Mechanik
7.7
Dokumentierte Mechanik: 80 mm Höhenweg und begrenztes Schwenken.1
Verwindungssteifigkeit
8.1
Das 6,9 kg schwere Panel ist samt 800R-Kurve 18,7 cm tief.1 Den Fuß des 34-Zoll-Schwestermodells beschreibt Tom’s Hardware als grundsolide.
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
7.9
Aura-Sync-Beleuchtung, Näherungssensor und Kensington-Schloss sind ins Gehäuse integriert.1 Die Passung entspricht der ROG-Swift-Oberklasse.
Qualität von OSD-Bedienung
7.8
OSD-Joystick und Einstellungen per DisplayWidget verfügbar.2, 3
Kabelmanagement
7.4
Ein internes Netzteil braucht nur ein Netzkabel.1 Per USB-C mit 90 W genügt für Notebooks ein Kabel, der USB-Hub ist dann allerdings abgeschaltet.1, 3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.5
Ein eigener Kühlkörper, verbesserter Luftstrom und Spannungsoptimierung sollen Einbrennen vorbeugen.2 Einbrennschäden deckt die Garantie drei Jahre lang ab.1
Die dokumentierten frühen Nutzererfahrungen fallen bei HDR unterschiedlich aus und beschreiben teils sichtbare Abstufungen in Farbverläufen. Daraus lässt sich keine einheitliche Aussage über jedes Gerät und jeden Firmwarestand ableiten. Für farbkritische HDR-Arbeit ist deshalb eine Prüfung mit den eigenen Inhalten sinnvoll.4
Uniform Brightness begrenzt die Spitzenhelligkeit zugunsten einer gleichmäßigeren Darstellung bei wechselnden Fenstergrößen. Die OLED-Pflege sollte ebenfalls aktiv bleiben; automatische Reinigungszyklen dürfen nicht durch Trennen der Stromversorgung unterbrochen werden.2
USB-C und KVM: Die Ladeeinstellung entscheidet
USB-C bietet standardmäßig 65 W Ladeleistung, im Menü sind bis zu 90 W wählbar. Laut Handbuch wird dabei allerdings der USB-Hub abgeschaltet. Wer Maus und Tastatur über den Monitor verwenden möchte, sollte daher bei 65 W bleiben.2, 3
Beim LG 39GS95QE mit gleichem Panel maß connect nur 3 ms Eingabeverzögerung bei 240 Hz. ASUS ergänzt GameFast Input für eine direkte Signalverarbeitung.1
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
8.3
Adaptive-Sync vorhanden, nicht gleichzeitig mit ELMB.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
8.5
HDMI, DP und USB-Hub; Hub bei 90 W USB-C abgeschaltet.1, 3
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
7.9
Zwei HDMI-2.1-Eingänge mit FRL nehmen 120-Hz-Signale und VRR von Konsolen an.1 PS5 und Xbox geben allerdings 16:9 aus, seitlich bleiben schwarze Balken.
Ergonomie (Höhe, Pivot)
7.3
80 mm Höhe, Neigung und 15 Grad seitliche Drehung.1
Lautsprecher und Audio
5.1
Kopfhörer und optischer Digitalausgang, keine Lautsprecher.1, 3
Große 800R-Krümmung für einen mittigen Sitzplatz.1
Rahmenbreite und Optik
8.2
Aura-Sync-Beleuchtung mit wechselbaren Acryl-Abdeckungen setzt Akzente.1 Die Gaming-Optik fällt auffälliger aus als bei schlichten Büromonitoren.
Der Hub stellt vier USB-A-Buchsen bereit, davon zwei mit USB-2.0-Geschwindigkeit. USB-C und USB-B dienen als Rechneranschlüsse für KVM, einen zusätzlichen USB-C-Anschluss für Zubehör gibt es nicht.1, 3
Höhe, Neigung und seitliche Drehung lassen sich einstellen, der Höhenweg beträgt 80 mm. Eingebaute Lautsprecher fehlen, Ton kann jedoch über Kopfhörer oder den optischen Digitalausgang ausgegeben werden.1, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.8Gesamtwertung
Gut
Der ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM richtet sich an PC-Spieler, die eine große gebogene Bildfläche suchen. Sein 39-Zoll-Panel verbindet das breite 21:9-Format mit 240 Hz. Die starke 800R-Krümmung rückt die Bildränder zum Sitzplatz, verlangt aber auch eine bewusst gewählte Aufstellung.
Display und Bildqualität
8.3
Verarbeitung
8
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
6.9
PROS
Große gebogene Spielfläche
240 Hz und Adaptive-Sync
KVM und USB-Hub für zwei Rechner
Drei Jahre Herstellergarantie einschließlich Burn-in
CONS
Vergleichsweise geringe Pixeldichte
USB-Hub bei 90 W USB-C nicht nutzbar
Nur 80 mm Höhenverstellung
Keine integrierten Lautsprecher
Der ASUS PG39WCDM passt zu einem auf breite PC-Spiele ausgerichteten Schreibtisch. Seine große Bildfläche, hohe Bildrate und KVM-Ausstattung sind die wesentlichen Kaufargumente. Gedämpft wird das Urteil durch die Auflösung, die für kleinteilige Textarbeit weniger passt, und die Einschränkung des USB-Hubs bei 90 W.
6.9
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 8.0→aktuell 6.9
Große OLED-Fläche und 240 Hz, begrenzte Textfeinheit.1
Preis-LeistungBasiswert 8.0→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 13% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.0 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.3
Große OLED-Fläche und 240 Hz, begrenzte Textfeinheit.1
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
8.2
DisplayHDR True Black 400 und ab Werk kalibrierte Farben liefern kontrastreiches HDR.1 Große helle Flächen bleiben wie beim LG-Schwestermodell deutlich dunkler als Spitzlichter.
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
7.8
KVM und vier USB-A-Buchsen; Ladeeinstellung beachten.1, 3
Garantie und Service
8.6
Drei Jahre Herstellergarantie einschließlich Panel-Burn-in.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
ASUS nennt unter 35 W Leistungsaufnahme.1 Laut EU-Label sind es 32 kWh je 1.000 Stunden im SDR-Betrieb, für 39 Zoll ein niedriger Wert.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Das gleiche Panel steckt im LG 39GS95QE, der rund 807 Euro kostet, aber weder USB-C noch KVM bietet. ASUS legt dafür drei Jahre Einbrenngarantie und einen 90-W-USB-C-Anschluss drauf.1
Günstiger im gleichen Format ist ohne Docking der LG 39GS95QE. Feinere Schrift bei kleinerer Fläche bietet aus gleichem Haus der ASUS PG34WCDM. Weitere Bauformen und passende Alternativen zeigt unser Gaming-Monitor-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung stützt sich auf ASUS-Spezifikationen, das Modellhandbuch und dokumentierte Nutzererfahrungen zum PG39WCDM. Letztere dienen als Praxishinweise und ersetzen keine kontrollierten Messungen. Belastbare unabhängige Labormessungen zur 39-Zoll-Variante und eigene Messungen liegen uns nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
ASUS nennt bis zu 1.300 cd/m² in kleinen HDR-Spitzlichtern und DisplayHDR True Black 400.1 Beim LG 39GS95QE mit gleichem 39-Zoll-Panel maß connect rund 550 cd/m² auf zehn Prozent Fläche.
Farbraum und Farbtreue
8.4
Ab Werk kalibriert ASUS auf Delta E unter 2 und legt einen Kalibrierbericht bei.1 Beim LG-Schwestermodell mit gleichem Panel maß connect 98,6 Prozent DCI-P3.
Blickwinkelstabilität
9.2
WOLED hält Farben und Kontrast auch schräg stabil, ASUS nennt 178 Grad.1 Die 800R-Krümmung richtet die Ränder der 89 cm breiten Fläche zusätzlich zum Betrachter aus.1
Ausleuchtung und Homogenität
8.5
Uniform Brightness hält die Helligkeit unabhängig vom Bildinhalt konstant.2 Lichthöfe einer Hintergrundbeleuchtung gibt es beim OLED nicht.
Reflexionsverhalten
7.8
Eine Anti-Glare-Oberfläche streut Lampen und Fenster.1 Schwarz bleibt bei WOLED auch bei Raumlicht vergleichsweise dunkel.
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
9.5
Mit 240 Hz und 0,03 ms Grau-zu-Grau bleiben schnelle Bewegungen sehr klar.1 Für 120-Hz-Quellen gibt es zusätzlich ELMB, dann aber ohne VRR und HDR.3
Verarbeitung8
Materialqualität und Stabilität
8.6
Beim 34-Zoll-Schwestermodell PG34WCDM bescheinigt Tom’s Hardware die solide Verarbeitung aller ROG-Swift-Monitore. Kalibrierbericht, ROG-Tasche und Acryl-Lichtabdeckungen liegen bei.1
Standfuß und Mechanik
7.7
Dokumentierte Mechanik: 80 mm Höhenweg und begrenztes Schwenken.1
Verwindungssteifigkeit
8.1
Das 6,9 kg schwere Panel ist samt 800R-Kurve 18,7 cm tief.1 Den Fuß des 34-Zoll-Schwestermodells beschreibt Tom’s Hardware als grundsolide.
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
7.9
Aura-Sync-Beleuchtung, Näherungssensor und Kensington-Schloss sind ins Gehäuse integriert.1 Die Passung entspricht der ROG-Swift-Oberklasse.
Qualität von OSD-Bedienung
7.8
OSD-Joystick und Einstellungen per DisplayWidget verfügbar.2, 3
Kabelmanagement
7.4
Ein internes Netzteil braucht nur ein Netzkabel.1 Per USB-C mit 90 W genügt für Notebooks ein Kabel, der USB-Hub ist dann allerdings abgeschaltet.1, 3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.5
Ein eigener Kühlkörper, verbesserter Luftstrom und Spannungsoptimierung sollen Einbrennen vorbeugen.2 Einbrennschäden deckt die Garantie drei Jahre lang ab.1
Beim LG 39GS95QE mit gleichem Panel maß connect nur 3 ms Eingabeverzögerung bei 240 Hz. ASUS ergänzt GameFast Input für eine direkte Signalverarbeitung.1
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
8.3
Adaptive-Sync vorhanden, nicht gleichzeitig mit ELMB.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
8.5
HDMI, DP und USB-Hub; Hub bei 90 W USB-C abgeschaltet.1, 3
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
7.9
Zwei HDMI-2.1-Eingänge mit FRL nehmen 120-Hz-Signale und VRR von Konsolen an.1 PS5 und Xbox geben allerdings 16:9 aus, seitlich bleiben schwarze Balken.
Ergonomie (Höhe, Pivot)
7.3
80 mm Höhe, Neigung und 15 Grad seitliche Drehung.1
Lautsprecher und Audio
5.1
Kopfhörer und optischer Digitalausgang, keine Lautsprecher.1, 3
Große 800R-Krümmung für einen mittigen Sitzplatz.1
Rahmenbreite und Optik
8.2
Aura-Sync-Beleuchtung mit wechselbaren Acryl-Abdeckungen setzt Akzente.1 Die Gaming-Optik fällt auffälliger aus als bei schlichten Büromonitoren.
Preis-LeistungBasiswert 8.0→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 13% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.0 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.3
Große OLED-Fläche und 240 Hz, begrenzte Textfeinheit.1
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
8.2
DisplayHDR True Black 400 und ab Werk kalibrierte Farben liefern kontrastreiches HDR.1 Große helle Flächen bleiben wie beim LG-Schwestermodell deutlich dunkler als Spitzlichter.
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
7.8
KVM und vier USB-A-Buchsen; Ladeeinstellung beachten.1, 3
Garantie und Service
8.6
Drei Jahre Herstellergarantie einschließlich Panel-Burn-in.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
ASUS nennt unter 35 W Leistungsaufnahme.1 Laut EU-Label sind es 32 kWh je 1.000 Stunden im SDR-Betrieb, für 39 Zoll ein niedriger Wert.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Das gleiche Panel steckt im LG 39GS95QE, der rund 807 Euro kostet, aber weder USB-C noch KVM bietet. ASUS legt dafür drei Jahre Einbrenngarantie und einen 90-W-USB-C-Anschluss drauf.1
Zusammenfassung
1
39-Zoll-WOLED mit 240 Hz.
2
Starke 800R-Krümmung.
3
Große Fläche bei relativ geringer Pixeldichte.
4
USB-C standardmäßig mit 65 W.
5
Bei 90 W wird der USB-Hub laut Handbuch abgeschaltet.
★
ELMB nur bei 120 Hz ohne VRR und HDR.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Der ASUS PG39WCDM passt zu einem auf breite PC-Spiele ausgerichteten Schreibtisch. Seine große Bildfläche, hohe Bildrate und KVM-Ausstattung sind die wesentlichen Kaufargumente. Für viel kleinteilige Textarbeit ist die Auflösung weniger passend. Auch die Einschränkung des USB-Hubs bei 90 W sollte vor der Entscheidung klar sein.