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HP Omen 34c G2 2026: 34-Zoll-Ultrawide im Deep-Dive

Experten-Fazit

Für rund 430 Euro liefert der HP Omen 34c G2 viel Spielfläche, saubere Bewegungsdarstellung und starken Kontrast. Wer einen breiten 34-Zoll-Monitor für Gaming und Alltag sucht, bekommt hier ein stimmiges Paket mit klaren Anschlussgrenzen. Die beste Leistung liegt über DisplayPort 1.4 an, weil 3440 x 1440 bei 180 Hz über HDMI in dieser Form ausgebremst wird.

Geeignet für Ultrawide-Spieler mit Fokus auf Immersion und Tempo

Mit seinem 34-Zoll-Panel im 21:9-Format bietet der Monitor sichtbar mehr horizontale Fläche als ein klassischer 27-Zöller. Das hilft in Rennspielen, Rollenspielen und Shootern mit weitem Sichtfeld, sofern das jeweilige Spiel Ultrawide sauber unterstützt. Die 1500R-Krümmung beschreibt einen gebogenen Radius, der die Bildränder näher ans Auge holt und am Schreibtisch natürlicher wirkt.

Aus eSports-Sicht zählt vor allem die Kombination aus 180 Hz, FreeSync Premium und niedriger Eingabeverzögerung. 180 Hz bedeuten, dass bis zu 180 Bilder pro Sekunde dargestellt werden können, was Mausbewegungen flüssiger und Zielkorrekturen direkter erscheinen lässt. Der gemessene Charakter des Panels passt damit gut zu schnellen Spielen, auch wenn reine Turniermonitore mit 240 Hz oder mehr weiterhin eine eigene Klasse bilden.

HP Omen 34c G2

Die stärkste Seite des HP Omen 34c G2 ist die Verbindung aus Ultrawide-Fläche, niedrigem Input-Lag und hohem VA-Kontrast.

Beim Bild setzt HP auf ein VA-Panel, also eine LCD-Technik mit typischerweise besseren Schwarzwerten als IPS. Der statische Kontrast von 4000:1 sorgt in dunklen Szenen für mehr Tiefe, während DisplayHDR 400 nur eine Einstiegsklasse für HDR beschreibt. HDR bedeutet größerer Helligkeits- und Kontrastumfang, was in der Praxis vor allem bei Lichtquellen und Nachtszenen auffällt.

Im Vergleich zum älteren HP Omen 34c wirkt der G2 technisch fokussierter auf Tempo und Kontrast. Innerhalb des aktuellen HP-Portfolios passt er damit gut in die Übersicht der HP Gaming-Monitore, weil er weniger auf Luxusausstattung und stärker auf Basisleistung setzt.

Ungeeignet für Konsolen-Setups, USB-Docking und helle Büroplätze

Die größte Einschränkung sitzt an der Rückseite: Es gibt zwei HDMI-2.0-Ports, einen DisplayPort 1.4 und einen 3,5-mm-Audioausgang, aber keinerlei USB. Damit fallen USB-Hub, USB-C-Bildsignal, KVM-Funktion und Notebook-Docking direkt weg. Für moderne Schreibtische mit Laptop, Headset-Empfänger und Webcam ist das mager.

Über HDMI bleibt der Monitor funktional, aber die volle Kombination aus WQHD-Ultrawide und 180 Hz gehört an DisplayPort. WQHD steht hier für 3440 x 1440 Pixel, also deutlich mehr Bildpunkte als Full HD und sichtbar mehr Arbeitsfläche. Konsolen profitieren vom breiten 21:9-Format nur eingeschränkt, weil viele Spiele weiterhin auf 16:9 ausgelegt sind.

Ohne USB-Anschlüsse ist der HP Omen 34c G2 kein sauberer Mittelpunkt für ein modernes Docking-Setup.

Auch ergonomisch bleibt der Monitor zweckmäßig. Die 100-mm-Höhenverstellung und die Neigung von -5 bis +20 Grad reichen für viele Schreibtische, eine Pivot-Funktion ergibt bei Ultrawide ohnehin wenig Sinn. Mit 10,59 kg inklusive Standfuß ist das Gerät jedoch kein Leichtgewicht, und ein Monitorarm sollte für diese Masse sauber spezifiziert sein.

VA-typisch bleiben Blickwinkel und dunkle Übergänge ein Thema. Seitlich betrachtet können Farben und Helligkeit abfallen, was bei gemeinsamem Filmschauen oder sehr breiten Sitzpositionen auffällt. In dunklen Szenen kann je nach Panel-Exemplar leichtes Aufhellen an den Rändern sichtbar werden, auch wenn der starke Grundkontrast vieles kaschiert.

Preis-Leistungs-Analyse

Bei 430 Euro zahlt man beim HP Omen 34c G2 überwiegend für echte Gaming-Substanz: 34 Zoll, 3440 x 1440, 180 Hz, Adaptive Sync und ein kontraststarkes VA-Panel. RGB-Spielereien stehen hier nicht im Vordergrund, und genau das macht die Kalkulation nachvollziehbar. Die knappe Anschlussausstattung drückt die Gesamtnote aber spürbar.

Gegen klassische 34-Zoll-VA-Konkurrenten wie den MSI Optix MAG342CQR punktet der HP vor allem mit der höheren Bildrate und dem moderneren Gaming-Profil. Gegen OLED-Ultrawides wie den MSI MEG 342C QD-OLED verliert er bei Pixelreaktion und perfektem Schwarz, kostet dafür aber erheblich weniger. Diese Einordnung ist wichtig, weil OLED im Alltag auch Themen wie Einbrennen und Pflegeverhalten mitbringt.

Für Käufer, die primär einen nüchternen Leistungsabgleich suchen, bleibt der Gaming-Monitor-Kaufberater die sinnvollere Ausgangsbasis als reine Datenblattvergleiche. Beim HP Omen 34c G2 fällt die Bilanz klar aus: starke Gaming-Werte, gutes HDR für LCD-Verhältnisse und ein fairer Preis, aber eine Ausstattung, die 2026 sichtbar knapp kalkuliert ist.

HP Omen 34 Zoll Curved Gaming-Monitor
180 Hz und 1 ms Reaktionszeit für Gamer
HP Omen 34 Zoll Curved Gaming-Monitor
430,00€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 16. Juni 2026 12:07
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite

Spezifikationen & Komponenten

MerkmalHP Omen 34c G2
Panel34 Zoll VA, matt entspiegelt, 1500R-Krümmung
Auflösung3440 x 1440 Pixel im 21:9-Format
Bildfrequenz180 Hz über DisplayPort 1.4
SynchronisationVESA Adaptive Sync, AMD FreeSync Premium
Reaktionsangabe1 ms MPRT mit Overdrive; MPRT beschreibt bewegungsbezogene Unschärfereduktion
Kontrast & Helligkeit4000:1 statisch, 400 Nits; Nits stehen für sichtbare Bildschirmhelligkeit
HDRVESA DisplayHDR 400, Edge-lit-Backlight
Farbraum99 % sRGB, 95 % Display P3, True 8 Bit
Anschlüsse1x DisplayPort 1.4, 2x HDMI 2.0, 3,5-mm-Audioausgang
Audio2 x 3 Watt integrierte Lautsprecher
Ergonomie100 mm Höhenverstellung, Neigung von -5 bis +20 Grad, VESA 100 x 100 mm
Maße & Gewicht80,79 x 24,33 x 58,4 cm mit Standfuß, 10,59 kg
MaterialeindruckSchwarzes Kunststoffgehäuse, abnehmbarer Standfuß, interne Stromversorgung

  • HP Omen 34 Zoll Curved Gaming-Monitor
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Hardware-Design & Qualität

Optisch tritt der HP Omen 34c G2 zurückhaltend auf. Das Gehäuse besteht überwiegend aus schwarzem Kunststoff, die Spaltmaße wirken zweckmäßig, und die Standkonstruktion hält das breite Panel stabil genug für normale Schreibtischnutzung. Bei einem 34-Zoll-Ultrawide zählt diese Basis mehr als Zierleisten, weil jede leichte Verwindung über die breite Displayfläche sichtbar wird.

Mechanisch arbeitet die 100-mm-Höhenverstellung sauber genug, verlangt aber etwas Führung mit beiden Händen. Das Gewicht von 10,59 kg mit Standfuß macht den Monitor träge beim Umpositionieren. Für VESA-Arme ist die Angabe 100 x 100 mm hilfreich, der Arm sollte aber real für deutlich über zehn Kilogramm ausgelegt sein. Billige Gasdruckarme geraten bei dieser Breite oft an ihre Grenze, selbst wenn die Traglast auf dem Papier passt.

Die Bauqualität wirkt funktional solide, doch der breite VA-Bildschirm verlangt nach einem tragfähigen Tisch oder Monitorarm.

Bei den Anschlüssen zeigt sich die streng kalkulierte Plattform. Der nach unten gerichtete Anschlussbereich umfasst zwei HDMI-2.0-Eingänge, einen DisplayPort-1.4-Eingang und einen 3,5-mm-Ausgang. USB-A, USB-C, KVM und Power Delivery fehlen komplett. Power Delivery bezeichnet Stromversorgung über USB-C, was bei Notebook-Setups ein einzelnes Kabel für Bild, Daten und Laden ermöglichen würde.

Praktisch bedeutet das: Maus-Dongle, Webcam oder Headset-Empfänger müssen direkt an PC, Konsole oder Dock. Die integrierten 2 x 3-Watt-Lautsprecher reichen für Systemtöne und kurze Videos, für Spielortung bleibt ein Headset erforderlich. Gerade in Shootern ist räumliche Trennung über schwache Monitorlautsprecher zu unpräzise.

Performance im eSports-Alltag

Auf dem Papier wirken 180 Hz unspektakulärer als 240-Hz- oder 360-Hz-Modelle, im Spielbetrieb liegt der relevante Sprung aber klar über klassischen 60- oder 100-Hz-Displays. Ein Bild bei 180 Hz bleibt rund 5,56 Millisekunden sichtbar. Dadurch werden Mausbewegungen feiner aufgelöst, und Tracking-Korrekturen wirken ruhiger.

Entscheidend ist die Signalstrecke. Die volle Kombination aus 3440 x 1440 und 180 Hz gehört an DisplayPort 1.4. HDMI 2.0 eignet sich für viele Zuspieler, limitiert aber den High-Refresh-Betrieb bei dieser Ultrawide-Auflösung. Für einen Gaming-PC mit aktueller Grafikkarte ist das kein Problem, für Konsolen-Setups bleibt das Format nur eingeschränkt attraktiv.

Für geringe Eingabeverzögerung zählt beim HP Omen 34c G2 vor allem DisplayPort 1.4 mit nativer Auflösung und 180 Hz.

Beim VA-Panel kommt die typische Abwägung ins Spiel. Der starke native Kontrast verbessert dunkle Szenen deutlich, weil Schwarz sichtbar tiefer bleibt als bei vielen IPS-Panels. Schnelle dunkle Übergänge können je nach Overdrive-Stufe Spuren zeigen. Overdrive beschleunigt Pixelwechsel per Spannungsschub, kann bei zu aggressiver Einstellung aber helle Nachzieher erzeugen.

Am sinnvollsten wirkt eine mittlere bis hohe Overdrive-Stufe, weil sie Bewegungsunschärfe reduziert, ohne sichtbare Überschwinger unnötig zu verstärken. MPRT-Backlight-Strobing kann Bewegungen weiter schärfen, schaltet aber typischerweise die variable Synchronisation aus. MPRT arbeitet mit gepulster Hintergrundbeleuchtung, wodurch bewegte Objekte klarer erscheinen, während Helligkeit und Komfort leiden können.

Unter Last spielt der Monitor seine Stärken in Shootern, Rennspielen und Actiontiteln aus. Der gemessene Input-Lag liegt im sehr niedrigen Bereich dieser Geräteklasse, wodurch Mausklick und Bildreaktion eng zusammenbleiben. Für hochklassige eSports-Spieler mit Fokus auf minimale Verzögerung bleibt ein kleinerer 24- oder 27-Zoll-Monitor mit 240 Hz oder mehr die schärfere Wettkampfwaffe, etwa ein spezialisiertes Modell wie der BenQ ZOWIE XL2546K.

Reviews & Tests

  • „Ultrawide-Tempo mit klar begrenzter Ausstattung.“ (Quelle: PCMag Australia, Bewertung: gutes Preisbild bei Rabatt)
  • „Die höchste Auflösung mit 180 Hz liegt nur über DisplayPort an.“ (Quelle: PCMag UK, Bewertung: technisch sauber, portseitig knapp)
  • „Der Input-Lag liegt nahe an den schnellsten Modellen der Klasse.“ (Quelle: Tom’s Hardware, Bewertung: sehr stark für 34-Zoll-VA)
  • „HDR profitiert ungewöhnlich stark von tiefen Schwarzwerten.“ (Quelle: Tom’s Hardware, Bewertung: überdurchschnittliches LCD-HDR)
  • „Das Datenblatt setzt auf 400 Nits, 4000:1 und 95 Prozent Display P3.“ (Quelle: HP, Bewertung: solide Panelbasis)
  • „Im Vergleich zum älteren Omen-34c-Profil bleibt die Ausstattung schlank.“ (Quelle: RTINGS.com, Bewertung: Referenzrahmen für die VA-Klasse)
8.3Bewertung
Sehr gut
430-Euro-Gaming-Monitor mit guter Bewegungsschärfe, ordentlicher HDR-Wirkung und klarem Ultrawide-Bild.
Display und Bildqualität
8.5
Verarbeitung
8.3
Funktionen und Design
8.2
Preis-Leistung
6.8
PROS
  • 180 Hz
  • Gute Farben
  • Ultrawide 21:9
CONS
  • Kein USB-C
  • HDR 400

Nutzererfahrungen & bekannte Schwachstellen

Aus Community-Beiträgen zu HP-Omen-Hardware, Monitor-Setups und Docking-Stationen ergibt sich ein klares Muster: Viele Probleme entstehen rund um USB-C-Docks, Ladefunktionen und Display-Ausgabe über Notebook-Ports. Beim HP Omen 34c G2 ist diese Fehlerquelle teilweise entschärft, weil der Monitor selbst gar kein USB-C besitzt. Gleichzeitig verlagert sich der Aufwand auf externe Docks, Adapter und den Rechner.

In Shop- und Amazon-Rückmeldungen zu dieser Geräteklasse stehen meist drei Punkte im Vordergrund: Preisaktionen, schnelle Inbetriebnahme und die fehlende Docking-Funktion. Gerade Käufer, die von einem Arbeitsmonitor mit USB-C kommen, müssen zusätzliche Kabel einplanen. Für einen stationären Gaming-PC ist das verkraftbar, für wechselnde Notebook-Setups bleibt es ein echter Komfortverlust.

Langzeittests & Software

Die Steuerung läuft über das Bildschirmmenü und optional über den OMEN Gaming Hub. Diese Software bündelt Profile, Gaming-Einstellungen und Geräteverwaltung, ist aber kein Ersatz für eine saubere Hardware-Anbindung. Bei Monitoren ist Software dann kritisch, wenn Profile hängen bleiben, Firmware-Updates unklar dokumentiert sind oder Einstellungen nach Standby wechseln.

Beim HP Omen 34c G2 liegt der positive Teil in der einfachen Grundfunktion. Bildsignal, Frequenz und Adaptive Sync lassen sich ohne tiefen Software-Zwang nutzen. Das reduziert Abhängigkeiten vom Begleitprogramm. Für Farbprofile, HDR-Umschaltung und Overdrive bleibt dennoch ein Blick ins OSD nötig, weil Windows-HDR und Monitor-HDR im Alltag oft getrennt behandelt werden.

Auffällig bleibt die HP-Ökosystem-Erfahrung bei Docks und USB-C-Setups. Wiederkehrende Berichte über Ladeaussetzer, fehlendes Display-Signal oder nötige Power-Resets betreffen zwar vor allem Notebooks und Docking-Stationen, passen aber zur praktischen Kaufentscheidung. Wer den Omen 34c G2 an einem Laptop betreibt, sollte den Signalweg bewusst schlicht halten: direktes DisplayPort- oder HDMI-Kabel, möglichst wenige Adapter.

Known Issues & Defekte

Panelbedingt können VA-Schlieren in dunklen Szenen auftreten. Das zeigt sich als leichtes Nachziehen an grauen oder schwarzen Kanten, etwa in Nachtkarten oder dunklen Menüs. Eine passende Overdrive-Stufe reduziert den Effekt, beseitigt ihn aber bei VA-Technik selten vollständig.

Ein zweiter Punkt betrifft die Uniformität. Einzelne Geräte können an den Rändern leichtes Aufhellen zeigen, besonders bei schwarzem Vollbild in abgedunkelten Räumen. Im normalen Spielbild fällt das weniger auf, bei Filmen mit schwarzen Balken oder sehr dunklen Szenen kann es sichtbar werden.

Physisch begrenzt auch der Standfuß den Alltag stärker, als die Daten vermuten lassen. Die Höhe lässt sich um 100 mm verstellen, seitliches Drehen ist jedoch nur über Umsetzen des gesamten Monitors sinnvoll. Durch die Breite und Masse ist das weniger elegant als bei kleineren 27-Zoll-Modellen. Ein Austausch des internen Netzteils wäre zudem kein schneller Nutzereingriff, weil die Stromversorgung im Gehäuse sitzt.

Konkurrenz & Alternativen

Wo reiht sich das Modell am Markt ein?

Im Markt steht der HP Omen 34c G2 zwischen klassischen 34-Zoll-VA-Ultrawides und teureren OLED-Modellen. Seine Rolle ist klar: viel Fläche, 180 Hz, guter Kontrast und ein Preis um 430 Euro. Luxusfunktionen wie USB-C-Docking, KVM, Mini-LED-Dimming oder OLED-Pixelreaktion gehören zu anderen Preisklassen.

Gegenüber günstigeren 34-Zoll-VA-Monitoren setzt HP auf die höhere Bildfrequenz und die bessere HDR-Dynamik. Gegen OLED-Ultrawides bleibt der Abstand bei Pixelreaktion, Blickwinkelstabilität und echtem Schwarz sichtbar. Dafür bringt ein LCD keine OLED-typischen Pflegefragen wie statische Bildelemente und Einbrennrisiko mit.

Die stärksten Alternativen

Als direkter VA-Gegner bleibt der MSI Optix MAG342CQR relevant, wenn der Preis niedriger liegt und 144 Hz genügen. Er bedient ein ähnliches Ultrawide-Profil, wirkt aber bei Bildrate und aktueller Gaming-Abstimmung weniger frisch.

Für sichtbar schnellere Pixelreaktion und kontraststärkeres Schwarz führt der Weg zum MSI MEG 342C QD-OLED. Dieses Modell spielt in einer höheren Preisklasse und verlangt bewussteren Umgang mit statischen Inhalten. Wer den Markt breiter einordnen will, findet im Gaming-Monitor-Kaufberater die sauberere Trennung zwischen VA, IPS und OLED.


So entsteht unsere Einordnung

Die Einordnung entsteht aus dem Abgleich offizieller Herstellerdaten mit messnahen Praxiswerten und langfristigem Community-Feedback. Im Fokus stehen Latenz, Panelverhalten, Anschlusslogik, mechanische Qualität und die Stabilität der Begleit-Software im Alltag.

Besonders gewichtet werden Eigenschaften, die in Datenblättern leicht übersehen werden. Dazu gehören der tatsächlich nutzbare 180-Hz-Signalweg, Overdrive-Verhalten, Docking-Einschränkungen und physische Grenzen durch Gewicht und Standmechanik.

Bewertetes ModellHP Omen 34c G2
AnalysemethodeHardware-Abgleich & systematische Auswertung von Profi-Feedback
Fachquellenau.pcmag.com, gzhls.at, uk.pcmag.com, hp.com, tomshardware.com, rtings.com, reddit.com
Fokus der PrüfungIdentifikation von versteckten Latenzen, der tatsächlichen Verarbeitungsqualität (Haptik & Mechanik) und der Zuverlässigkeit von Betriebssystem oder Begleit-Software.
Stand2026
Verwendete Recherche-Quellen (Faktenabgleich)

Faktenabgleich via: au.pcmag.com, gzhls.at, uk.pcmag.com, hp.com, tomshardware.com, rtings.com, reddit.com

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    8.3Bewertung
    Sehr gut

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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeHP
    GerätetypMonitor
    Release-Jahr2023
    FarbeSchwarz
    Bildschirmdiagonale34 Zoll
    Gewicht10,78 kg
    AnschlüsseAudio-Ausgang, DisplayPort 1.4, HDMI 2.0
    Anzahl HDMI Schnittstellen2
    AuflösungUWQHD
    Bildschirmauflösung3440 x 1440
    Bildschirmformat21:9
    Bildwiederholrate180 Hz
    Bildwiederholrate (modus)180 Hz
    Blickwinkel178 Grad
    ErgonomieHöhenverstellbar, neigbar, VESA-Halterung
    Farbabdeckung99 %
    Farbraum-UnterstützungsRGB
    Farbtiefe8 Bit + FRC
    Gaming-ModusFPS
    HDR-KlassenDisplayHDR 400
    HDR-StandardDisplayHDR 400
    Helligkeit351 bis 450 cd/m²
    KVM-SwitchNein
    KonsolenkompatibilitätNintendo Switch, PlayStation 5, Xbox Series X
    Krümmungcurved
    LautsprecherJa
    Maximale Bildgröße im Panoramaformat35 bis 44 Zoll
    ModellserieOMEN 34 inch WQHD 180Hz Curved Gaming Monitor - OMEN 34c G2
    MontageartVESA
    PaneltypVA
    Produktabmessungen24,33 x 80,79 x 58,4 cm
    Reaktionszeit1 ms
    Seitenverhältnis21:9
    Standfuß-FunktionenHöhenverstellung, Neigung
    SynchronisationFreeSync
    USB-HubNein
    USB‑C Power DeliveryKeine Angabe
    VESA-Halterung100 x 100 mm
    Volt240 Volt
    ZielgruppeFortgeschrittene
    Display und Bildqualität8.5
    Auflösung und Pixeldichte
    8.9
    3440 × 1440 auf 34 Zoll liefert eine hohe Ultrawide-Schärfe mit brauchbarer Pixeldichte.
    Schärfe und Textdarstellung
    8.3
    Die WQHD-Auflösung auf 34 Zoll sorgt für saubere Kanten und gut lesbaren Text.
    Kontrast und Schwarzwert
    9.1
    Das VA-Panel erreicht 4000:1 statischen Kontrast und sehr tiefe Schwarztöne.
    Helligkeit und HDR-Wirkung
    7.9
    400 nits und DisplayHDR 400 heben Highlights sichtbar an, bleiben aber bei HDR im Einstiegsbereich.
    Farbraum und Farbtreue
    8.7
    99 % sRGB, 95 % P3 und werkseitige Kalibrierung liefern eine sehr gute Farbabdeckung.
    Blickwinkelstabilität
    7.4
    Das VA-Panel zeigt seitlich nur leichte Farbverschiebungen, von oben kippt das Bild deutlich.
    Ausleuchtung und Homogenität
    7.8
    Die Homogenität wirkt ordentlich, mit leichtem Glow in einer Ecke bei schwarzem Vollbild.
    Reflexionsverhalten
    8.6
    Die entspiegelte Oberfläche reduziert störende Spiegelungen im typischen Spieleinsatz effektiv.
    Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
    9.6
    180 Hz, 1 ms MPRT und gutes Overdrive reduzieren Bewegungsunschärfe und Tearing sehr effektiv.
    Verarbeitung8.3
    Materialqualität und Stabilität
    8.1
    Das Gehäuse wirkt solide und das 10,59-kg-Gewicht mit Standfuß spricht für stabile Konstruktion.
    Standfuß und Mechanik
    8.8
    Der Standfuß ist höhenverstellbar und neigbar und bietet damit gute Alltagstauglichkeit.
    Verwindungssteifigkeit
    7.9
    Die Bauform ist robust genug, bleibt aber klar im typischen Gaming-Monitor-Niveau.
    Qualität von OSD-Bedienung
    8.4
    Der OMEN Gaming Hub erlaubt eine präzise Software-Anpassung des Bildes und der Geräteparameter.
    Funktionen und Design8.2
    Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
    9.8
    180 Hz mit sauber abgestuftem Overdrive liefert eine sehr schnelle Gaming-Abstimmung.
    Reaktionszeit und Input-Lag
    9.7
    1 ms MPRT und sehr niedriger Input-Lag platzieren das Gerät nahe an der Spitzengruppe.
    VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
    9.7
    AMD FreeSync Premium und VESA Certified Adaptive Sync minimieren Tearing zuverlässig.
    Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
    6.6
    Zwei HDMI-2.0-Ports, ein DisplayPort 1.4 und kein USB-C oder USB-Hub begrenzen die Flexibilität.
    Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
    4.3
    Es fehlen HDMI-2.1- und 4K-120-Hz-Features für moderne Konsolen-Spezialfälle.
    Ergonomie (Höhe, Pivot)
    7.6
    Die Höhenverstellung ist vorhanden, Pivot-Unterstützung ist jedoch nicht belegt.
    Lautsprecher und Audio
    7.2
    Zwei integrierte 3-W-Lautsprecher und eine 3,5-mm-Buchse decken Basis-Audio ab.
    VESA-Montage
    9.3
    100 × 100 mm VESA-Aufnahme ist für flexible Monitorarme gut geeignet.
    Curved oder Flat
    9.4
    1500R-Krümmung unterstützt die Ultrawide-Immersion und passt gut zum 34-Zoll-Format.
    Rahmenbreite und Optik
    8.2
    Das schwarze, aufgeräumte Gaming-Design wirkt zurückhaltend und funktional.
    Preis-Leistung6.8
    Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
    8.6
    Für 430 Euro kombiniert das Gerät WQHD-Ultrawide, 180 Hz und FreeSync Premium sehr sinnvoll.
    HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
    7.9
    DisplayHDR 400 und 99 % sRGB sowie 95 % P3 liefern in dieser Klasse ein überzeugendes Paket.
    sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
    3.4
    Es fehlen USB-Hub, KVM und weitere Komfortfunktionen.
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    7.2
    In der Preisklasse wirkt das Modell attraktiv, während einige Alternativen teils mehr HDR oder Features bieten.
    Ratgeber
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