HP OMEN 34c G2 im Review: Ultrawide-Gaming mit 180 Hz
8. September 2026
Der HP OMEN 34c G2 ist ein 34-Zoll-Ultrawide-Monitor für PC-Gaming und tägliche Arbeit. Sein VA-Panel kombiniert 3.440 × 1.440 Pixel mit 180 Hz und einer 1500R-Krümmung. Für die volle Bildrate bei nativer Auflösung ist der DisplayPort-Eingang vorgesehen.1
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Geeignet für PC-Gaming und mehrere Arbeitsfenster
Die breite Bildfläche bietet Platz für nebeneinander geöffnete Programme, zugleich wirken Spiele flüssig, und der VA-Kontrast verleiht dunklen Szenen Tiefe. Damit eignet sich der Monitor für einen Schreibtisch, an dem Arbeit und Spielen wechseln.3 In unterstützten Spielen vergrößert das 21:9-Format den sichtbaren Ausschnitt. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein Blick auf die Ultrawide-Unterstützung der wichtigsten Titel.
Mit rund 110 ppi auf 34 Zoll bleibt Text in Arbeitsfenstern scharf.1, 2
Kontrast und Schwarzwert
8.4
Tom’s Hardware maß rund 3.300:1, mehr als das Dreifache üblicher IPS-Panels.2
Helligkeit und HDR-Wirkung
7.7
Acht Dimmzonen am Rand steigern den HDR-Kontrast laut Tom’s Hardware auf über 21.000:1, eines der besten HDR-Bilder eines LCDs im Test.2 Mit rund 400 cd/m² bleibt die Spitzenhelligkeit aber begrenzt.1
Farbraum und Farbtreue
8
Nativ deckt das Panel laut Tom’s Hardware rund 90 Prozent DCI-P3 ab, die Graustufen fallen ab Werk etwas zu warm aus.2
Tom’s Hardware maß eine ordentliche Gleichmäßigkeit mit gut 10 Prozent Abweichung.2 Im schwarzen Vollbild zeigte sich oben rechts leichter Glow, im Bildinhalt aber nicht.2
Reflexionsverhalten
8.1
HP entspiegelt das Panel.1 Mit dem hohen VA-Kontrast bleibt Schwarz auch bei Raumlicht vergleichsweise dunkel.2
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
8.3
Präzises Overdrive und zuschaltbares MPRT-Strobing sorgen laut Tom’s Hardware für flüssige, klare Bewegungen.2
Ungeeignet für gemeinsames Filmschauen aus seitlichen Sitzpositionen
Abseits der mittigen Sitzposition verändern sich Farben und Kontrast sichtbar. Bei mehreren Personen vor dem Bildschirm erhalten die seitlich sitzenden Zuschauer daher ein weniger klares Bild. Die Krümmung gleicht diese Blickwinkelabhängigkeit nicht vollständig aus.3
HP OMEN 34c G2 gegen LG 34GS95QE im Direktvergleich
Der Standard-Modus verwendet für SDR den sRGB-Farbraum, Native zeigt kräftigere Farben mit erweitertem Farbraum. Für farbkritische Arbeit empfiehlt sich eine individuelle Kalibrierung, da die Grautöne ab Werk etwas warm ausfallen können.2
Für Spiele bietet sich zunächst Adaptive-Sync mit passend gewähltem Overdrive an. Alternativ reduziert MPRT die Bewegungsunschärfe durch gepulstes Licht, dabei sinkt die Helligkeit, und Adaptive-Sync steht nicht gleichzeitig zur Verfügung.2
8.1
VerarbeitungSehr gut
Tom’s Hardware bezeichnet die Verarbeitung als erstklassig, bei schlichtem und wirkungsvollem Design.2
Verarbeitung8.1
Materialqualität und Stabilität
9.2
Tom’s Hardware bezeichnet die Verarbeitung als erstklassig, bei schlichtem und wirkungsvollem Design.2
Standfuß und Mechanik
8.6
Der Fuß wirkt klein, ist laut Tom’s Hardware aber schwer und tief, der Aufbau gelingt werkzeuglos.2 Filzgleiter erleichtern das Drehen des ganzen Monitors.2
Verwindungssteifigkeit
8.2
Das 8 kg schwere Panel ist 10,8 cm tief und mit internem Netzteil kräftig gebaut.1, 2
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8.3
Der schmale Rahmen sitzt bündig und ist im Betrieb kaum zu sehen.2 Eine separate Abdeckung verdeckt die VESA-Aufnahme.2
Ein Kabelhalter liegt bei, das Netzteil sitzt im Gehäuse.1, 2 USB-Anschlüsse, die zusätzliche Leitungen erfordern würden, gibt es nicht.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Als VA-LCD kennt der Monitor kein Einbrennen. HP gewährt zwei Jahre Herstellergarantie.1
Die HDR-Darstellung profitiert von acht Dimmzonen am Rand und dem hohen Grundkontrast, was für diese LCD-Klasse ein kräftiges Bild liefert. Kleine helle Objekte und benachbarte dunkle Flächen kann eine so grobe Zoneneinteilung allerdings nur begrenzt getrennt regeln.2
Anschlüsse, Aufstellung und Energiebedarf
Zwei HDMI-2.0-Eingänge ergänzen DisplayPort 1.4. Bei 3.440 × 1.440 Pixeln reicht HDMI bis 100 Hz, während DisplayPort 180 Hz erlaubt. HP nennt zusätzlich 4K-Downscaling für Konsolensignale mit 60 Hz; das Panel selbst bleibt ein Ultrawide-Display.1 USB-Anschlüsse, KVM und eine USB-C-Ladefunktion fehlen, weshalb Maus, Tastatur und Webcam am Rechner oder einem separaten Dock angeschlossen werden.3
Höhe und Neigung sind verstellbar, ein Drehgelenk fehlt.1 Tom’s Hardware beschreibt zusätzlich einen Hochformat-Modus, HPs Datenblatt nennt nur Höhe und Neigung.1, 2
HPs Datenblatt listet weder Bild-in-Bild noch Bild-neben-Bild, KVM fehlt ebenfalls.1, 3 Zwischen zwei HDMI-Eingängen und DisplayPort wechselt man im Eingangsmenü.1
Vorn trägt der Monitor nur einen Omen-Schriftzug und eine kleine Betriebs-LED, das Design bleibt schlicht.2
Der Standfuß lässt sich in Höhe und Neigung verstellen. Für einen Monitorarm sind 8,02 kg ohne Fuß und VESA 100 × 100 mm relevant, mit Standfuß wiegt das Gerät 10,78 kg.1
Zwei integrierte Lautsprecher übernehmen einfache Audiowiedergabe, HP nennt für die europäische Variante zwei Jahre Herstellergarantie.1 Das Energiedatenblatt weist 28 W bei SDR und 62 W bei HDR aus, Helligkeit und Bildmodus beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch.4
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Der HP OMEN 34c G2 ist ein 34-Zoll-Ultrawide-Monitor für PC-Gaming und tägliche Arbeit. Sein VA-Panel kombiniert 3.440 × 1.440 Pixel mit 180 Hz und einer 1500R-Krümmung. Für die volle Bildrate bei nativer Auflösung ist der DisplayPort-Eingang vorgesehen.
Display und Bildqualität
7.8
Verarbeitung
8.1
Funktionen und Design
7
Preis-Leistung
6.9
PROS
Guter Kontrast für Spiele
Flüssige Darstellung bei 180 Hz
Breite Arbeitsfläche
HDR-Dimmung mit acht Zonen
CONS
Blickwinkelabhängige Bildqualität
Keine USB-Anschlüsse oder KVM
Native Auflösung über HDMI nur bis 100 Hz
Standfuß ohne seitliches Schwenkgelenk
Der OMEN 34c G2 passt zu PC-Spielern, die ein breites Bild und guten Kontrast suchen und ihr Zubehör direkt am Rechner anschließen. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende USB-C samt KVM für regelmäßige Notebook-Wechsel und die Blickwinkel bei seitlichen Sitzpositionen. Beim Preisvergleich sollten außerdem Anschlussumfang und nutzbare Bildrate berücksichtigt werden.
6.9
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.1→aktuell 6.9
Für rund 400 Dollar bietet der G2 laut Tom’s Hardware 180 Hz, starkes HDR und sehr geringe Eingabeverzögerung.2
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.9
Für rund 400 Dollar bietet der G2 laut Tom’s Hardware 180 Hz, starkes HDR und sehr geringe Eingabeverzögerung.2
HP gewährt zwei Jahre Herstellergarantie.1 Einen Farbkalibrierungsbericht legt HP bei.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
HP nennt 28 kWh je 1.000 Stunden im SDR- und 62 kWh im HDR-Betrieb.4 Im SDR-Alltag ist das für 34 Zoll ein niedriger Verbrauch.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.5
Mit rund 400 Dollar liegt der Omen 34c G2 laut Tom’s Hardware im Mittelfeld der 34-Zoll-Ultrawides und bietet das meiste teurerer Modelle.2 Wer mehr Kontrast und Tempo will, zahlt für QD-OLEDs wie den MSI MAG 341CQP rund 588 Euro.
Unsere Einordnung beruht auf HP-Unterlagen zur europäischen Variante AV4C1E9 sowie den Praxistests von Tom’s Hardware und Windows Central zum OMEN 34c G2. Eigene Messungen liegen uns für dieses Modell nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Mit rund 110 ppi auf 34 Zoll bleibt Text in Arbeitsfenstern scharf.1, 2
Kontrast und Schwarzwert
8.4
Tom’s Hardware maß rund 3.300:1, mehr als das Dreifache üblicher IPS-Panels.2
Helligkeit und HDR-Wirkung
7.7
Acht Dimmzonen am Rand steigern den HDR-Kontrast laut Tom’s Hardware auf über 21.000:1, eines der besten HDR-Bilder eines LCDs im Test.2 Mit rund 400 cd/m² bleibt die Spitzenhelligkeit aber begrenzt.1
Farbraum und Farbtreue
8
Nativ deckt das Panel laut Tom’s Hardware rund 90 Prozent DCI-P3 ab, die Graustufen fallen ab Werk etwas zu warm aus.2
Tom’s Hardware maß eine ordentliche Gleichmäßigkeit mit gut 10 Prozent Abweichung.2 Im schwarzen Vollbild zeigte sich oben rechts leichter Glow, im Bildinhalt aber nicht.2
Reflexionsverhalten
8.1
HP entspiegelt das Panel.1 Mit dem hohen VA-Kontrast bleibt Schwarz auch bei Raumlicht vergleichsweise dunkel.2
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
8.3
Präzises Overdrive und zuschaltbares MPRT-Strobing sorgen laut Tom’s Hardware für flüssige, klare Bewegungen.2
Verarbeitung8.1
Materialqualität und Stabilität
9.2
Tom’s Hardware bezeichnet die Verarbeitung als erstklassig, bei schlichtem und wirkungsvollem Design.2
Standfuß und Mechanik
8.6
Der Fuß wirkt klein, ist laut Tom’s Hardware aber schwer und tief, der Aufbau gelingt werkzeuglos.2 Filzgleiter erleichtern das Drehen des ganzen Monitors.2
Verwindungssteifigkeit
8.2
Das 8 kg schwere Panel ist 10,8 cm tief und mit internem Netzteil kräftig gebaut.1, 2
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8.3
Der schmale Rahmen sitzt bündig und ist im Betrieb kaum zu sehen.2 Eine separate Abdeckung verdeckt die VESA-Aufnahme.2
Höhe und Neigung sind verstellbar, ein Drehgelenk fehlt.1 Tom’s Hardware beschreibt zusätzlich einen Hochformat-Modus, HPs Datenblatt nennt nur Höhe und Neigung.1, 2
HPs Datenblatt listet weder Bild-in-Bild noch Bild-neben-Bild, KVM fehlt ebenfalls.1, 3 Zwischen zwei HDMI-Eingängen und DisplayPort wechselt man im Eingangsmenü.1
Vorn trägt der Monitor nur einen Omen-Schriftzug und eine kleine Betriebs-LED, das Design bleibt schlicht.2
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.9
Für rund 400 Dollar bietet der G2 laut Tom’s Hardware 180 Hz, starkes HDR und sehr geringe Eingabeverzögerung.2
HP gewährt zwei Jahre Herstellergarantie.1 Einen Farbkalibrierungsbericht legt HP bei.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.2
HP nennt 28 kWh je 1.000 Stunden im SDR- und 62 kWh im HDR-Betrieb.4 Im SDR-Alltag ist das für 34 Zoll ein niedriger Verbrauch.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.5
Mit rund 400 Dollar liegt der Omen 34c G2 laut Tom’s Hardware im Mittelfeld der 34-Zoll-Ultrawides und bietet das meiste teurerer Modelle.2 Wer mehr Kontrast und Tempo will, zahlt für QD-OLEDs wie den MSI MAG 341CQP rund 588 Euro.
Zusammenfassung
1
34-Zoll-VA-Panel mit 1500R-Krümmung.
2
3.440 × 1.440 Pixel und 180 Hz über DisplayPort.
3
HDMI bei nativer Auflösung bis 100 Hz.
4
DisplayHDR 400 und acht Dimmzonen.
5
Kein USB-Hub, USB-C oder KVM.
★
Höhenverstellung und integrierte Lautsprecher.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Der OMEN 34c G2 passt zu PC-Spielern, die ein breites Bild und guten Kontrast suchen und ihr Zubehör direkt am Rechner anschließen. Für regelmäßige Notebook-Wechsel ist ein Monitor mit USB-C und KVM bequemer. Beim Preisvergleich sollten außerdem Anschlussumfang und nutzbare Bildrate berücksichtigt werden.