HP OMEN 34c im Review: 34-Zoll-Ultrawide mit 165 Hz
8. September 2026
Der HP OMEN 34c bietet eine breite gebogene Bildfläche für PC-Spiele und den Alltag am Schreibtisch, auf 34 Zoll verteilen sich 3440 × 1440 Pixel im 21:9-Format. Das VA-Panel liefert kräftigen Kontrast; bei schnellen dunklen Bewegungen bleiben jedoch sichtbare Schlieren.1, 2
OMEN 34c 86 cm (34") Gaming Monitor schwarz, Ultrawide (3440x1440), 1 ms Reaktionszeit, gebogen
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Geeignet für PC-Spielwelten und mehrere Fenster nebeneinander
Breite Landschaften und die Übersicht in unterstützten Ultrawide-Spielen profitieren vom großen Sichtfeld, zugleich lassen sich Dokumente und Browserfenster nebeneinander anordnen. Deshalb macht die gut lesbare Schrift den Monitor auch für gemischte Nutzung interessant.2, 4 Mittig wirkt das Bild am besten, seitlich verblassen die Farben, was gemeinsame Bildschirmarbeit erschwert.2
Sichtbare Schlieren bei schnellen dunklen Objekten.2
Ungeeignet für schnelle Shooter mit besonders hohen Ansprüchen an Bewegungsschärfe
Trotz geringer Eingabeverzögerung ziehen dunkle bewegte Objekte sichtbare Spuren nach. Diese langsameren Übergänge beschreibt die Herstellerangabe von 1 ms nicht ausreichend.1, 2 MPRT kann Unschärfe durch gepulste Hintergrundbeleuchtung verringern, dabei sinkt die Helligkeit, und Adaptive-Sync steht nicht gleichzeitig zur Verfügung. Für wechselnde Bildraten ist deshalb meist der normale VRR-Betrieb angenehmer.3
Der Standardmodus ist auf SDR-Inhalte abgestimmt und begrenzt den Farbraum auf sRGB. Im Native-Modus wirken Farben kräftiger, die Abstimmung fällt aber kühler aus. Eine pauschale Ablehnung für Bildbearbeitung wäre deshalb zu streng; entscheidend sind Bildmodus und Anspruch an die Genauigkeit.3 HDR nutzt eine globale Helligkeitsanpassung, einzelne helle Objekte lassen sich damit nicht unabhängig vom übrigen Bild hervorheben. Für ausgeprägte HDR-Effekte fehlen lokale Dimmzonen.2, 3
Das 7,2 kg schwere Panel ist 10,8 cm tief, der massive Fuß hält laut Tom’s Hardware alles fest zusammen.1, 3 Spiel oder Wackeln zeigten die Verstellungen im Test nicht.3
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8.3
Oben und seitlich ist der Rahmen 9 mm breit und bündig eingesetzt, unten 23 mm mit kleinem Omen-Logo.3 Glatt und matt ist die Rückseite, eine rautenförmige Abdeckung verdeckt die Halterung.3
Eine aufsteckbare Abdeckung und ein Kabelclip ordnen die Rückseite, das Netzteil ist eingebaut.3 Ganz verdecken lassen sich die Leitungen laut Windows Central aber nicht.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Als VA-LCD ist der Monitor nicht von Einbrennen betroffen.2 Der Standfuß arbeitete laut Tom’s Hardware straff und ohne Spiel, was für langlebige Gelenke spricht.3
Das EU-Produktdatenblatt nennt Energieklasse G sowohl für SDR als auch HDR. Unter den dortigen Messbedingungen stehen 32 W bei SDR 70 W bei HDR gegenüber. Im eigenen Einsatz hängt der Verbrauch unter anderem von Bildmodus und Helligkeit ab.5
DisplayPort für 165 Hz und ein stabiler Standfuß
Für 3440 × 1440 mit 165 Hz ist DisplayPort vorgesehen, über HDMI endet die Bildrate bei nativer Auflösung bei 100 Hz. HDMI 2.0 ist daher vor allem dann relevant, wenn ein Notebook keinen geeigneten DisplayPort-Ausgang bereitstellt.1
Der Standfuß hält das Panel sicher und lässt sich in Höhe und Neigung verändern, Schwenken und Pivot fehlen. Bei der Führung helfen die Kabelclips, verstecken die Leitungen aber nicht vollständig.3, 4
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
5.3
Keine 4K-Skalierung und begrenzte Konsoleneignung.2
Ergonomie (Höhe, Pivot)
7.2
100 mm Höhenweg, Neigung; kein Schwenken oder Pivot.1, 3
Lautsprecher und Audio
6
Eingebaute Lautsprecher mit begrenzter Klangqualität.4
PiP/PbP
4
In HPs Datenblatt fehlen Bild-in-Bild und Bild-neben-Bild, das Menü bietet Eingangswahl, Farbe, Bild und Gaming.1 Einen KVM-Switch gibt es ebenfalls nicht.4
Ohne Gaming-Formen und LED-Beleuchtung wirkt der Monitor schlicht, auf der Rückseite prangt nur ein großes Omen-Logo.3 Laut Tom’s Hardware passen Optik und Haptik zu einem Premiumgerät.3
USB-Anschlüsse sind nicht vorhanden, weshalb Maus, Tastatur und anderes Zubehör direkt an den Rechner oder einen separaten Hub angeschlossen werden müssen. Für einfache Tonwiedergabe reichen die eingebauten Lautsprecher; für Spiele und Musik sind externe Lautsprecher oder Kopfhörer die bessere Ergänzung.4
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Der HP OMEN 34c bietet eine breite gebogene Bildfläche für PC-Spiele und den Alltag am Schreibtisch. Auf 34 Zoll verteilen sich 3440 × 1440 Pixel im 21:9-Format. Das VA-Panel liefert kräftigen Kontrast; bei schnellen dunklen Bewegungen bleiben jedoch sichtbare Schlieren.
Display und Bildqualität
7.3
Verarbeitung
8.2
Funktionen und Design
6.9
Preis-Leistung
5.8
PROS
Breite Bildfläche für Spiele und Fenster
Guter SDR-Kontrast
Stabiler Standfuß
Geringe Eingabeverzögerung
CONS
Schlieren bei schnellen dunklen Bewegungen
HDR ohne lokale Dimmzonen
Kein USB-Hub
Kein Schwenken und kein Pivot
Der HP OMEN 34c passt zu Spielern, die eine breite Bildfläche auch für Büroaufgaben nutzen wollen. Überzeugend sind Kontrast und Verarbeitung des Monitors. Gedämpft wird das Urteil durch dunkle Bewegungsschlieren und die begrenzte HDR-Wirkung. Vor dem Kauf sollte außerdem ein geeigneter DisplayPort-Anschluss für die volle Bildrate vorhanden sein.
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 5.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
Für die europäische E9-Variante nennt HP zwei Jahre Garantie, die österreichische Produktseite nur ein Jahr beschränkte Herstellergarantie.1, 6 Üblich sind laut Tom’s Hardware drei Jahre.3
Mit 480 Dollar lag der Omen 34c laut Tom’s Hardware am oberen Ende vergleichbarer 34-Zoll-VA-Monitore mit 165 Hz.3 Für rund 588 Euro bietet der MSI MAG 341CQP als QD-OLED deutlich schärfere Bewegungen und tieferes Schwarz.
Unsere Einordnung verbindet die HP-Unterlagen zur ursprünglichen 165-Hz-Version mit den Prüfungen von RTINGS, Tom’s Hardware und Windows Central. Die Energieangaben stammen aus dem EU-Produktdatenblatt. Eigene Messungen liegen uns für dieses Modell nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Das 7,2 kg schwere Panel ist 10,8 cm tief, der massive Fuß hält laut Tom’s Hardware alles fest zusammen.1, 3 Spiel oder Wackeln zeigten die Verstellungen im Test nicht.3
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8.3
Oben und seitlich ist der Rahmen 9 mm breit und bündig eingesetzt, unten 23 mm mit kleinem Omen-Logo.3 Glatt und matt ist die Rückseite, eine rautenförmige Abdeckung verdeckt die Halterung.3
Eine aufsteckbare Abdeckung und ein Kabelclip ordnen die Rückseite, das Netzteil ist eingebaut.3 Ganz verdecken lassen sich die Leitungen laut Windows Central aber nicht.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Als VA-LCD ist der Monitor nicht von Einbrennen betroffen.2 Der Standfuß arbeitete laut Tom’s Hardware straff und ohne Spiel, was für langlebige Gelenke spricht.3
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
5.3
Keine 4K-Skalierung und begrenzte Konsoleneignung.2
Ergonomie (Höhe, Pivot)
7.2
100 mm Höhenweg, Neigung; kein Schwenken oder Pivot.1, 3
Lautsprecher und Audio
6
Eingebaute Lautsprecher mit begrenzter Klangqualität.4
PiP/PbP
4
In HPs Datenblatt fehlen Bild-in-Bild und Bild-neben-Bild, das Menü bietet Eingangswahl, Farbe, Bild und Gaming.1 Einen KVM-Switch gibt es ebenfalls nicht.4
Ohne Gaming-Formen und LED-Beleuchtung wirkt der Monitor schlicht, auf der Rückseite prangt nur ein großes Omen-Logo.3 Laut Tom’s Hardware passen Optik und Haptik zu einem Premiumgerät.3
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 5.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 5.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
Für die europäische E9-Variante nennt HP zwei Jahre Garantie, die österreichische Produktseite nur ein Jahr beschränkte Herstellergarantie.1, 6 Üblich sind laut Tom’s Hardware drei Jahre.3
Mit 480 Dollar lag der Omen 34c laut Tom’s Hardware am oberen Ende vergleichbarer 34-Zoll-VA-Monitore mit 165 Hz.3 Für rund 588 Euro bietet der MSI MAG 341CQP als QD-OLED deutlich schärfere Bewegungen und tieferes Schwarz.
Der HP OMEN 34c passt zu Spielern, die eine breite Bildfläche auch für Büroaufgaben nutzen wollen. Kontrast und Verarbeitung überzeugen, während dunkle Bewegungsschlieren und die begrenzte HDR-Wirkung gegen besonders anspruchsvolles Action-Gaming sprechen. Vor dem Kauf sollte außerdem ein geeigneter DisplayPort-Anschluss für die volle Bildrate vorhanden sein.