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Alienware Aurora ACT1250 im Review: kompakter Tower mit RTX 5070
1. Oktober 2026
Der Alienware Aurora ACT1250 ist Dells kompakter Gaming-Tower des Jahrgangs 2025, vorgestellt im Januar 2025. Er ist 41,8 cm hoch, 19,7 cm breit, 45,8 cm tief und höchstens 15,37 kg schwer, zur Wahl stehen Luft- oder 240-mm-Flüssigkühlung und Grafikkarten bis zur RTX 5080.
Dieser Beitrag behandelt die Amazon-Konfiguration AWACT1250-7711BLK-PDE in Basalt Black. Sie kombiniert Intel Core Ultra 7 265KF (20 Kerne, bis 5,5 GHz) mit NVIDIA GeForce RTX 5070 samt 12 GB GDDR7. Dazu kommen 32 GB DDR5-5200, 1 TB SSD, 240-mm-Flüssigkühler, 1.000-W-Netzteil mit Platinum-Effizienz, Wi-Fi 7 und Windows 11 Home. Bei Amazon steht er am 1. Oktober 2026 für 3.179,00 Euro auf Lager, Verkauf und Versand durch Amazon.8, 1, 2, 3, 9
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Geeignet für kompakte Gaming-Setups
Solide Bildraten auf wenig Fläche. In genau dieser Konfiguration maß TechRadar in Full HD 202 fps in Shadow of the Tomb Raider und 69 fps in Cyberpunk 2077 auf Ultra. In WQHD hielt Forza Motorsport mit Raytracing stabile 60 fps.5
Dabei bleibt der Aurora leise: PCGamesN hörte ihn in Spielen selbst unter Volllast kaum, Canaltech sah die Dell-eigene RTX 5070 stets unter 65 Grad. Mit 19,7 x 45,8 cm Grundfläche passt der Tower auch neben oder unter kleinere Schreibtische (Dell).6, 7, 1
7.6
LeistungGut
TechRadar maß in Full HD 202 fps in Shadow of the Tomb Raider und 69 fps in Cyberpunk 2077; in 4K kommt Cyberpunk ohne DLSS nur auf 17 fps.5
Leistung7.6
Gaming-Performance und Framerate-Stabilität
7.5
TechRadar maß in Full HD 202 fps in Shadow of the Tomb Raider und 69 fps in Cyberpunk 2077; in 4K kommt Cyberpunk ohne DLSS nur auf 17 fps.5
GPU- und CPU-Kombination
7.6
Mit 20.010 Punkten im Geekbench-6-Mehrkerntest (TechRadar) ist der 265KF stark bei Kreativarbeit, in Spielen liegt laut PCGamesN ein Ryzen 7 7800X3D vorn.5, 6, 2
RAM-Kapazität und Takt
6.9
32 GB DDR5-5200 im Dual-Channel reichen, zwei Speicherbänke begrenzen den Ausbau aber auf 64 GB.1, 9, 6
SSD-Leistung und Speicheraufteilung
7
Die 1-TB-SSD im Format M.2 2230 las bei PCGamesN 6.264 MB/s; ein zweiter M.2-Platz ist frei, mehr Speicherplatz bietet das Gehäuse nicht.6, 1
Kühlung und Temperaturen
8.2
Canaltech sah die RTX 5070 stets unter 65 Grad und einen Core Ultra 9 285K im Extremtest unter 80 Grad; PCGamesN nennt die Kühlung für den 265KF ausreichend.7, 6
Lautstärke
7.8
In Spielen hörte PCGamesN den Aurora kaum, TechRadar lobt die Akustik; die Grafikkartenlüfter laufen laut Canaltech aber auch im Leerlauf hörbar.6, 5, 7
Performance unter Dauerlast
7.8
Canaltech ließ AIDA64 und 3DMark Time Spy Extreme ohne Hitzeprobleme laufen, PCGamesN nutzte den Rechner mehrere Wochen für Spiele und Rendering.7, 6
Netzwerkleistung
8.1
Intel BE200 mit Wi-Fi 7, 2x2 und bis 5,8 Gbit/s, Bluetooth 5.4 und Killer-Ethernet mit 2,5 Gbit/s; die WLAN-Antenne sitzt im Gehäuse.4, 6, 7
Die Anschlüsse sind aktuell: Wi-Fi 7 mit 2×2-Antennen und Bluetooth 5.4 (Intel BE200), 2,5-Gbit/s-Ethernet, hinten USB4 mit 20 Gbit/s, vorn USB-C mit 10 Gbit/s (Dell). Zudem erlaubt der Z890-Chipsatz das Übertakten des K-Prozessors (PCGamesN).4, 1, 6
Ungeeignet für Bastler und Aufrüster
Innen setzt Dell auf Sonderteile: Mainboard und Netzteil folgen keinem Standardformat, statt des üblichen 24-poligen Steckers nutzt das Netzteil einen eigenen Anschluss (Canaltech). PCGamesN zählt nur zwei Speicherbänke und neben der Grafikkarte keinen zugänglichen PCIe-Steckplatz, TechRadar nennt das eigene Mainboard ein Hindernis für spätere Upgrades.7, 6, 5
Auch der Aufbau passt nicht ganz zum Preis: Die Stromkabel der Grafikkarte liegen laut PCGamesN unordentlich im Sichtfeld, und 1 TB auf einer M.2-2230-SSD füllen aktuelle Spiele schnell.6, 1 Amazon verlangt am 1. Oktober 2026 3.179,00 Euro; Dells deutscher Onlineshop zeigte den Aurora am selben Tag als nicht verfügbar an.9, 1
Kühlung, Lautstärke und Luftstrom
Frische Luft strömt durch den Spalt hinter der geschlossenen Front und die Wabenöffnungen der Seitenklappe herein. Dabei saugt ein Frontlüfter an, der Hecklüfter und die zwei Lüfter des 240-mm-Radiators im Deckel blasen aus. Laut Alienware arbeitet das Gehäuse rund 20 Prozent leiser und 7 Prozent kühler als der Aurora R15.7, 6, 5 Canaltech hielt einen Core Ultra 9 285K im AIDA64-Extremtest unter 80 Grad; PCGamesN nennt den Flüssigkühler leise und ausreichend.7, 6
6.5
VerarbeitungBefriedigend
Das Gehäuse aus dickem, mattem Kunststoff wirkt solide; Luft kommt über Frontspalt und Seitenwaben, Deckel und Heck führen sie ab.6, 7, 5
Verarbeitung6.5
Gehäusestabilität und Luftführung
7.4
Das Gehäuse aus dickem, mattem Kunststoff wirkt solide; Luft kommt über Frontspalt und Seitenwaben, Deckel und Heck führen sie ab.6, 7, 5
Qualität von Netzteil, Mainboard und Kühlern
7
Hochwertig ist das 1.000-W-Netzteil mit Platinum-Effizienz, Mainboard und Netzteil folgen aber keinem Standardformat, die Spannungswandler tragen nur kleine Kühlkörper.1, 7, 6
Kabelmanagement und Aufbau
5.2
PCGamesN nennt die Stromkabel der Grafikkarte samt Adapter unordentlich und gut sichtbar, TechRadar den Innenraum unspektakulär.6, 5
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Slots
7.8
Die Grafikkarte sitzt auf Schienen und an mehreren Stellen gesichert, die Seitenklappe bleibt nach dem Lösen eingehängt; Defekte meldet kein Test.6, 7
Staubfilter und Wartungszugang
6.6
Eine Schraube und ein Riegel öffnen das Gehäuse, M.2-Plätze liegen gut erreichbar; die Wabenöffnungen der Seite haben laut Canaltech aber keinen Staubfilter.5, 6, 7
Robustheit für Transport
6.2
Mit höchstens 15,37 kg und kompakten Maßen trägt sich der Aurora leichter als große Tower, die Grafikkarte ist gegen Durchhängen gesichert.1, 6
typische Schwachstellen bei Fertig-PCs
5.6
Sonderformat bei Mainboard und Netzteil, grüne Speichermodule ohne Kühlblech, Grafikkartenlüfter ohne Stillstand und ein Software-Overlay, das bei PCGamesN Auflösungen sperrte.7, 6
Einen Haken hat die Dell-Grafikkarte: Ihre Lüfter stehen laut Canaltech nie still und bleiben auch im Leerlauf mit über 30 Prozent Drehzahl hörbar. Beim Spielstart schaltet die Alienware-Software automatisch ins Leistungsprofil.7
Anschlüsse, Innenraum und Aufrüstung
Vorn sitzen eine Headset-Buchse, drei USB-A mit 5 Gbit/s, davon eine mit PowerShare, und ein USB-C mit 10 Gbit/s und PowerShare. Hinten folgen optisches S/PDIF, Line-in und Line-out, USB4-Typ-C mit 20 Gbit/s und Power Delivery, USB-C mit 10 Gbit/s, zwei USB-A mit 5 Gbit/s, zwei USB 2.0 und RJ45 (Dell). Standardmäßig bietet die RTX 5070 drei DisplayPort und einmal HDMI (NVIDIA).1, 3
Zum Öffnen genügt eine Schraube an der Rückseite, die Seitenklappe bleibt eingehängt. Die M.2-Plätze liegen neben den Speicherbänken, die Grafikkarte sitzt auf Schienen und ist mehrfach gesichert.7, 6
Wenig Spielraum bleibt beim Rest: TechRadar hält größere Grafikkarten wegen des engen Innenraums für schwer nachrüstbar, für einen 360-mm-Radiator fehlt laut Canaltech der Platz. Das 1.000-W-Netzteil hätte laut Canaltech dagegen Reserve bis zur RTX 5090.5, 7
7.2
Funktionen und DesignGut
TechRadar zählt das Aurora-Design zu den markantesten Fertig-PC-Gehäusen, PCGamesN lobt Rundungen und Lichtring, Canaltech den kompakten Auftritt.5, 6, 7
Funktionen und Design7.2
Gehäuseoptik und Materialanmutung
8
TechRadar zählt das Aurora-Design zu den markantesten Fertig-PC-Gehäusen, PCGamesN lobt Rundungen und Lichtring, Canaltech den kompakten Auftritt.5, 6, 7
Seitenteil und Sichtfenster (falls vorhanden)
6.4
Die durchsichtige Seitenklappe besteht aus Acryl statt Glas und zeigt die Grafikkarte kaum; dafür kühlen ihre Wabenöffnungen die Grafikkarte.6, 7, 1
RGB-Beleuchtung und Steuerung
7.3
Lichtring, beleuchteter Alienkopf, Hecklüfter und Pumpe steuert das Command Center; Standardfarben wechseln sogar je Spiel.6, 7
Platzangebot und Proportionen
6.2
Innen ist wenig Platz: kein 360-mm-Radiator, größere Grafikkarten laut TechRadar schwer nachrüstbar, kein weiterer zugänglicher PCIe-Steckplatz.7, 5, 6
Frontpanel und Port-Layout
7.8
Vorn Headset-Buchse, drei USB-A und USB-C mit 10 Gbit/s und PowerShare, hinten USB4 und S/PDIF; einen 5.1-Analogausgang vermisst TechRadar.1, 5
Geräusch- und Airflow-Konzept
7.9
Frontspalt, Seitenwaben und Deckel-Abluft bilden ein ruhiges Konzept, laut Alienware 20 Prozent leiser als der Aurora R15; nur die Grafikkarte dreht im Leerlauf hörbar.5, 6, 7
Farbvarianten und unauffällige Alternativen
6
Dell führt den Aurora nur in Basalt Black; eine geschlossene Seitenwand statt des Fensters gab es laut Notebookcheck und TechRadar für einfachere Konfigurationen.1, 8, 5
Stellfläche und Kabelauftritt
8
19,7 x 45,8 cm Grundfläche und 41,8 cm Höhe sind für einen Tower mit RTX 5070 klein, Maße schließen Griff und Gummifüße bereits ein.1
Fazit und Kaufempfehlungen
6.8Gesamtwertung
Befriedigend
Dells kompakter Gaming-Tower des Jahrgangs 2025 in der Amazon-Konfiguration AWACT1250-7711BLK-PDE mit Core Ultra 7 265KF, GeForce RTX 5070 mit 12 GB, 32 GB DDR5-5200, 1 TB SSD, 240-mm-Flüssigkühler und 1.000-W-Netzteil mit Platinum-Effizienz. Kleine Stellfläche, geringe Lautstärke im Spiel, Wi-Fi 7, USB4 und Z890-Chipsatz sprechen für ihn. Dagegen stehen Mainboard und Netzteil im Sonderformat, nur zwei Speicherbänke, ein Seitenfenster aus Acryl, unordentliche Grafikkartenkabel und nur 1 TB Speicher.
Leistung
7.6
Verarbeitung
6.5
Funktionen und Design
7.2
Preis-Leistung
6
PROS
Kompakt mit 19,7 x 45,8 cm Fläche
Leise im Spiel, kühle RTX 5070
Wi-Fi 7, USB4 und 2,5-Gbit-LAN
Z890 und 1.000 W mit Platinum
CONS
Mainboard und Netzteil im Sonderformat
Nur zwei Speicherbänke, 1 TB SSD
Acrylfenster, unordentliche Kabel
GPU-Lüfter im Leerlauf hörbar
Insgesamt ist der Aurora ACT1250 ein kompakter, leiser und gut angeschlossener Gaming-PC für Full HD und WQHD. TechRadar vergibt 4,38 von 5 Punkten und lobt Design und Belüftung, PCGamesN Grafikleistung und Beleuchtung. Gedämpft wird das Urteil durch Sonderteile, unordentliche Verkabelung, das Acrylfenster, nur 1 TB Speicher und einen Preis, für den es laut PCGamesN und Canaltech vergleichbare Systeme günstiger gibt.5, 6, 7
Gleicher Prozessor und gleiche Grafikkarte stecken im ASUS ROG G700 mit vier Speicherbänken und Staubfiltern sowie im Lenovo Legion Tower 5i mit 2 TB. Mit RTX 5070 und AMD-Prozessor ist der HP OMEN 35L zu haben. Wer 4K mit hohen Details will, greift zur RTX 5080 im größeren Alienware Area-51. Weitere Modelle zeigt unser Gaming-PC-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf Dells deutscher Produktseite mit Konfigurator, den Datenblättern von Intel (Prozessor und WLAN-Modul) und NVIDIA sowie den gelesenen Originaltests von TechRadar (gleiche Kernausstattung), PCGamesN (RTX 5070 Ti) und Canaltech (Core Ultra 9 285K), ergänzt um die Notebookcheck-Meldung zur Vorstellung und die Amazon-Listung zur Identität. Bild- und Messwerte gelten für die jeweils genannten Konfigurationen; eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
6.0
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.2→aktuell 6.0
3.179,00 Euro bei Amazon liegen weit über den 2.099,99 US-Dollar, die TechRadar für eine gleichwertige Konfiguration nennt.9, 5
Preis-LeistungBasiswert 6.2→aktuell 6.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.2 auf 6.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
FPS- und Hardware-Niveau im Verhältnis zum Preis
5.2
3.179,00 Euro bei Amazon liegen weit über den 2.099,99 US-Dollar, die TechRadar für eine gleichwertige Konfiguration nennt.9, 5
Komponentenqualität in der Preisklasse
6.6
Z890, Wi-Fi 7, USB4 und 1.000 W mit Platinum-Effizienz passen zur Preisklasse, Acrylfenster, Sonderteile und eine 2230-SSD weniger.1, 9, 7
sinnvolle Konfigurationen ohne Flaschenhälse
6.8
265KF und RTX 5070 sind für WQHD ausgewogen, DDR5-5200 bremst kaum; 1 TB ist die engste Stelle.5, 2, 3
Garantie und Service
7
Amazon nennt 1 Jahr Alienware Care und im Detailblock zwei Jahre Garantie, Dell den Basic Hardware Service mit Abhol- und Reparaturservice.9, 1
Aufrüstkosten und Folgekosten
5.8
Sonderformate bei Mainboard und Netzteil, zwei Speicherbänke und wenig Innenraum machen Upgrades teurer; das Netzteil hat Reserve.7, 6, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.6
PCGamesN fand bei anderen Systemanbietern mehr Ausstattung fürs Geld, Canaltech rechnet einen Selbstbau günstiger; TechRadar sieht den NZXT Player PC etwas günstiger.6, 7, 5
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
USB4-Typ-C 20 Gbit/s mit Power Delivery, USB-C 10 Gbit/s, 2 x USB-A 5 Gbit/s, 2 x USB 2.0, S/PDIF optisch, Line-in, Line-out, RJ45
Anschlüsse vorn
Headset-Buchse, 3 x USB-A 5 Gbit/s (einmal PowerShare), 1 x USB-C 10 Gbit/s mit PowerShare
Anzahl DisplayPort Anschlüsse
3
Anzahl Ethernet-LAN-Anschlüsse (RJ-45)
1
Anzahl Lüfter
4
Anzahl Prozessorkerne
20
Anzahl SSD installiert
1
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse
2
Anzahl der installierten Speicherlaufwerke
1
Arbeitsspeicher
32 GB
Arbeitsspeicher-Ausbau
Dual-Channel
Arbeitsspeicher-Typ
DDR5
Betriebssystemarchitektur
64-Bit
Bluetooth-Version
5.4
CPU-Boosttakt
5,5 GHz
CPU-Grundtakt
3,9 GHz
Effiziente Basisfrequenz des Kerns
3,3 GHz
Effiziente Kerne
12
Effizienter Kern maximale Turbofrequenz
4,6 GHz
Ethernet-Geschwindigkeit
2,5 Gbit/s
Formfaktor
Tower
Frontanschlüsse
Audio-Kombibuchse, USB-A, USB-C
GPU-Takt
2510 MHz
Gehäusefarbe
Schwarz
Gesamtkapazität der SSDs
1 TB
Gesamtspeicherkapazität
1 TB
Grafikchip
GeForce RTX 5070
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 5070, 12 GB GDDR7 an 192 Bit, 6.144 CUDA-Kerne, Boost 2,51 GHz, Standard 3 x DisplayPort und 1 x HDMI; Dell-eigene Karte mit drei Lüftern
Grafikspeicher
12 GB
Grundleistung des Prozessors
125 W
Hauptspeichertakt
5200 MHz
Kühlungsart
Wasser
Leistung Basisfrequenz des Kerns
3,9 GHz
Leistungskern maximale Turbofrequenz
5,4 GHz
Leistungskerne
8
Lieferumfang und Service
Tower, Dokumentation, Netzkabel; Amazon nennt 1 Jahr Alienware Care und zwei Jahre Garantie, Dell den Basic Hardware Service mit Abhol- und Reparaturservice
Mainboard
Alienware-Mainboard mit Intel Z890 im Sonderformat
Maximale Turboleistung
250 W
Maße und Gewicht
418 x 197 x 458,4 mm (H x B x T, mit Griff und Gummifüßen), bis 15,37 kg
Modell
Alienware Aurora ACT1250 (2025), Konfiguration AWACT1250-7711BLK-PDE, Basalt Black
Netzteil und Kühlung
1.000 W mit Platinum-Effizienz, eigener Anschluss statt 24-polig; 240-mm-Flüssigkühler, Front- und Hecklüfter, zwei Radiatorlüfter
Netzteil-Zertifizierung
80 PLUS Platinum
Netzteilleistung
1000 W
Netzwerk
Intel Wi-Fi 7 BE200 (2x2, bis 5,8 Gbit/s), Bluetooth 5.4, Killer E3100G mit 2,5 Gbit/s
Prozessor
Intel Core Ultra 7 265KF, 20 Kerne (8 P, 12 E), 20 Threads, 3,9 bis 5,5 GHz, 30 MB Smart Cache, 125 W bis 250 W, ohne Grafikeinheit
USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
5
USB-A-Datenrate
5 Gbit/s
USB-C-Datenrate
20 Gbit/s
Volumen
37,7 l
Volumen (l)
37,7 l
WLAN-Datenrate
5800 Mbit/s
WLAN-Standard
Wi-Fi 7
Leistung7.6
Gaming-Performance und Framerate-Stabilität
7.5
TechRadar maß in Full HD 202 fps in Shadow of the Tomb Raider und 69 fps in Cyberpunk 2077; in 4K kommt Cyberpunk ohne DLSS nur auf 17 fps.5
GPU- und CPU-Kombination
7.6
Mit 20.010 Punkten im Geekbench-6-Mehrkerntest (TechRadar) ist der 265KF stark bei Kreativarbeit, in Spielen liegt laut PCGamesN ein Ryzen 7 7800X3D vorn.5, 6, 2
RAM-Kapazität und Takt
6.9
32 GB DDR5-5200 im Dual-Channel reichen, zwei Speicherbänke begrenzen den Ausbau aber auf 64 GB.1, 9, 6
SSD-Leistung und Speicheraufteilung
7
Die 1-TB-SSD im Format M.2 2230 las bei PCGamesN 6.264 MB/s; ein zweiter M.2-Platz ist frei, mehr Speicherplatz bietet das Gehäuse nicht.6, 1
Kühlung und Temperaturen
8.2
Canaltech sah die RTX 5070 stets unter 65 Grad und einen Core Ultra 9 285K im Extremtest unter 80 Grad; PCGamesN nennt die Kühlung für den 265KF ausreichend.7, 6
Lautstärke
7.8
In Spielen hörte PCGamesN den Aurora kaum, TechRadar lobt die Akustik; die Grafikkartenlüfter laufen laut Canaltech aber auch im Leerlauf hörbar.6, 5, 7
Performance unter Dauerlast
7.8
Canaltech ließ AIDA64 und 3DMark Time Spy Extreme ohne Hitzeprobleme laufen, PCGamesN nutzte den Rechner mehrere Wochen für Spiele und Rendering.7, 6
Netzwerkleistung
8.1
Intel BE200 mit Wi-Fi 7, 2x2 und bis 5,8 Gbit/s, Bluetooth 5.4 und Killer-Ethernet mit 2,5 Gbit/s; die WLAN-Antenne sitzt im Gehäuse.4, 6, 7
Verarbeitung6.5
Gehäusestabilität und Luftführung
7.4
Das Gehäuse aus dickem, mattem Kunststoff wirkt solide; Luft kommt über Frontspalt und Seitenwaben, Deckel und Heck führen sie ab.6, 7, 5
Qualität von Netzteil, Mainboard und Kühlern
7
Hochwertig ist das 1.000-W-Netzteil mit Platinum-Effizienz, Mainboard und Netzteil folgen aber keinem Standardformat, die Spannungswandler tragen nur kleine Kühlkörper.1, 7, 6
Kabelmanagement und Aufbau
5.2
PCGamesN nennt die Stromkabel der Grafikkarte samt Adapter unordentlich und gut sichtbar, TechRadar den Innenraum unspektakulär.6, 5
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Slots
7.8
Die Grafikkarte sitzt auf Schienen und an mehreren Stellen gesichert, die Seitenklappe bleibt nach dem Lösen eingehängt; Defekte meldet kein Test.6, 7
Staubfilter und Wartungszugang
6.6
Eine Schraube und ein Riegel öffnen das Gehäuse, M.2-Plätze liegen gut erreichbar; die Wabenöffnungen der Seite haben laut Canaltech aber keinen Staubfilter.5, 6, 7
Robustheit für Transport
6.2
Mit höchstens 15,37 kg und kompakten Maßen trägt sich der Aurora leichter als große Tower, die Grafikkarte ist gegen Durchhängen gesichert.1, 6
typische Schwachstellen bei Fertig-PCs
5.6
Sonderformat bei Mainboard und Netzteil, grüne Speichermodule ohne Kühlblech, Grafikkartenlüfter ohne Stillstand und ein Software-Overlay, das bei PCGamesN Auflösungen sperrte.7, 6
Funktionen und Design7.2
Gehäuseoptik und Materialanmutung
8
TechRadar zählt das Aurora-Design zu den markantesten Fertig-PC-Gehäusen, PCGamesN lobt Rundungen und Lichtring, Canaltech den kompakten Auftritt.5, 6, 7
Seitenteil und Sichtfenster (falls vorhanden)
6.4
Die durchsichtige Seitenklappe besteht aus Acryl statt Glas und zeigt die Grafikkarte kaum; dafür kühlen ihre Wabenöffnungen die Grafikkarte.6, 7, 1
RGB-Beleuchtung und Steuerung
7.3
Lichtring, beleuchteter Alienkopf, Hecklüfter und Pumpe steuert das Command Center; Standardfarben wechseln sogar je Spiel.6, 7
Platzangebot und Proportionen
6.2
Innen ist wenig Platz: kein 360-mm-Radiator, größere Grafikkarten laut TechRadar schwer nachrüstbar, kein weiterer zugänglicher PCIe-Steckplatz.7, 5, 6
Frontpanel und Port-Layout
7.8
Vorn Headset-Buchse, drei USB-A und USB-C mit 10 Gbit/s und PowerShare, hinten USB4 und S/PDIF; einen 5.1-Analogausgang vermisst TechRadar.1, 5
Geräusch- und Airflow-Konzept
7.9
Frontspalt, Seitenwaben und Deckel-Abluft bilden ein ruhiges Konzept, laut Alienware 20 Prozent leiser als der Aurora R15; nur die Grafikkarte dreht im Leerlauf hörbar.5, 6, 7
Farbvarianten und unauffällige Alternativen
6
Dell führt den Aurora nur in Basalt Black; eine geschlossene Seitenwand statt des Fensters gab es laut Notebookcheck und TechRadar für einfachere Konfigurationen.1, 8, 5
Stellfläche und Kabelauftritt
8
19,7 x 45,8 cm Grundfläche und 41,8 cm Höhe sind für einen Tower mit RTX 5070 klein, Maße schließen Griff und Gummifüße bereits ein.1
Preis-LeistungBasiswert 6.2→aktuell 6.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.2 auf 6.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
FPS- und Hardware-Niveau im Verhältnis zum Preis
5.2
3.179,00 Euro bei Amazon liegen weit über den 2.099,99 US-Dollar, die TechRadar für eine gleichwertige Konfiguration nennt.9, 5
Komponentenqualität in der Preisklasse
6.6
Z890, Wi-Fi 7, USB4 und 1.000 W mit Platinum-Effizienz passen zur Preisklasse, Acrylfenster, Sonderteile und eine 2230-SSD weniger.1, 9, 7
sinnvolle Konfigurationen ohne Flaschenhälse
6.8
265KF und RTX 5070 sind für WQHD ausgewogen, DDR5-5200 bremst kaum; 1 TB ist die engste Stelle.5, 2, 3
Garantie und Service
7
Amazon nennt 1 Jahr Alienware Care und im Detailblock zwei Jahre Garantie, Dell den Basic Hardware Service mit Abhol- und Reparaturservice.9, 1
Aufrüstkosten und Folgekosten
5.8
Sonderformate bei Mainboard und Netzteil, zwei Speicherbänke und wenig Innenraum machen Upgrades teurer; das Netzteil hat Reserve.7, 6, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.6
PCGamesN fand bei anderen Systemanbietern mehr Ausstattung fürs Geld, Canaltech rechnet einen Selbstbau günstiger; TechRadar sieht den NZXT Player PC etwas günstiger.6, 7, 5
Zusammenfassung
1
Konfiguration AWACT1250-7711BLK-PDE in Basalt Black, Jahrgang 2025.
2
Intel Core Ultra 7 265KF mit 20 Kernen und NVIDIA GeForce RTX 5070 mit 12 GB GDDR7.
3
32 GB DDR5-5200, 1 TB M.2-2230-SSD, zwei Speicherbänke bis 64 GB.
4
240-mm-Flüssigkühler, Front- und Hecklüfter, Seitenklappe aus Acryl.
5
1.000-W-Netzteil mit Platinum-Effizienz, Z890, Wi-Fi 7, USB4, 2,5-Gbit/s-Ethernet.
★
418 x 197 x 458,4 mm, bis 15,37 kg.
Fachkommentar
Als Alternativen mit gleicher Grafikkarte der ASUS ROG G700, der Lenovo Legion Tower 5i und der HP OMEN 35L, für 4K der Alienware Area-51 mit RTX 5080; weitere Modelle im Gaming-PC-Vergleich.