Hochkant wie eine Getränkedose, hinten ein Leuchtstreifen: Der JBL Grip schiebt sich zwischen Clip 5 und Flip 7 und bringt Auracast, IP68 und einen Equalizer mit sieben Bändern mit. HIFI.DE vergibt 8,0 Punkte, Netzwelt nur die Note 3,0. Der Grund für die Spanne ist der Klang, dem Bass, Pegel und Bühne des größeren Flip fehlen.2, 3, 1
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Geeignet für Tasche, Strand und Pool
Klein, leicht und kaum kaputtzukriegen. Der Grip wiegt 385 Gramm, ist nach IP68 staub- und wasserdicht und übersteht laut JBL Stürze aus einem Meter Höhe auf Beton. SoundGuys vergibt je 9,0 Punkte für Haltbarkeit und Tragbarkeit.1, 4
Für seine Größe klingt er erwachsener als der Clip 5: SoundGuys hört einen strafferen Bass und klarere Höhen, HIFI.DE lobt die präzise Wiedergabe ruhiger Musik.4, 2
Die App gilt als Stärke. Netzwelt nennt sie sehr gut, der Equalizer hat sieben Bänder, und das Licht auf der Rückseite lässt sich in Farbe und Muster einstellen; per Auracast spielen weitere Lautsprecher mit.3, 2, 1
6.6
AudioqualitätBefriedigend
Solide und für die Größe erwachsen klingt der Grip laut HIFI.DE und SoundGuys; Netzwelt hört bei Gesang eine leicht nasale Färbung.2, 4, 3
Audioqualität6.6
Abstimmung und Tonalität
7.1
Solide und für die Größe erwachsen klingt der Grip laut HIFI.DE und SoundGuys; Netzwelt hört bei Gesang eine leicht nasale Färbung.2, 4, 3
Basskontrolle und Tiefgang
6.3
Tiefbass fehlt laut RTINGS, die oberen Bässe haben laut Netzwelt guten Punch; gegenüber dem Clip 5 spielt der Bass laut SoundGuys präziser.5, 3, 4
Mitten- und Sprachverständlichkeit
6.9
Ausgewogene Mitten misst RTINGS, ruhige Stücke mit Stimme, Piano und Gitarre gibt der Grip laut HIFI.DE präzise wieder; die nasale Note bei Gesang bleibt.5, 2, 3
Höhenauflösung
7.2
Klarer als beim Clip 5 fallen die Höhen laut SoundGuys aus; von der Rückseite gehört klingen sie laut RTINGS deutlich anders als von vorn.4, 5
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.2
Sehr laut wird der Lautsprecher laut RTINGS nicht, im Freien trägt er nicht weit; JBL nennt 16 Watt an einem Treiber.5, 1
Verhalten bei hohen Lautstärken
5.9
Bei höheren Pegeln ist der Grip laut HIFI.DE schnell überfordert, der Klang verdichtet sich; die KI-Klangverstärkung soll laut JBL Verzerrungen mindern.2, 1
Stereoabbildung und Räumlichkeit
6.2
Ein Treiber spielt Mono und gerichtet; die Bühne ist laut HIFI.DE deutlich schmaler als bei Flip 7 und Charge 6.4, 2
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
6.9
PlayTime Boost verlängert die Laufzeit um zwei Stunden und senkt dafür den Bass spürbar; Netzwelt nennt das keinen guten Tausch.2, 3
Ungeeignet für Bassfans und Anrufe
Tiefbass liefert der Grip keinen, und laut wird er auch nicht: RTINGS bemängelt beides, HIFI.DE hört ihn bei hohem Pegel schnell überfordert. Der Flip 7 klingt laut Netzwelt eine ganze Klasse besser.5, 2, 3
Der Klang hängt stark von Aufstellung und Hörwinkel ab. Frei stehend fehlt laut Netzwelt Volumen, bei Gesang bleibt eine leicht nasale Färbung; von hinten klingen die Höhen laut RTINGS deutlich anders als von vorn.3, 5
Ein Mikrofon fehlt, ebenso eine Powerbank-Funktion und ein Ladekabel im Karton. Die kleine Schlaufe passt laut Netzwelt an keinen Fahrradlenker; einen Karabiner bringt der JBL Clip 5 mit.2, 1, 3
Klang, Bass und Pegel
Ein einzelner Breitbandtreiber mit 43 mal 80 Millimetern und 16 Watt strahlt nach vorn, zwei Passivmembranen unterstützen den Bass. Der Grip spielt Mono; Stereo entsteht erst mit einem zweiten Grip.1, 4
HIFI.DE vergibt 7,4 Punkte für den Sound: angenehm und trennscharf bei ruhigeren Stücken, dichter und enger, sobald mehr Instrumente spielen. Die Bühne sei deutlich schmaler als bei Flip 7 und Charge 6, der Teufel Rockster GO 2 biete mehr Räumlichkeit.2
Netzwelt beschreibt den Klang als lebendig, mit gutem Punch in den oberen Bässen, und bewertet ihn mit 3,1. RTINGS misst ausgewogene Mitten und Höhen ohne Tiefbass.3, 5
8.3
VerarbeitungSehr gut
Robustes Nylongewebe und solide Verarbeitung lobt Netzwelt mit der Teilnote 1,3; HIFI.DE vergibt 8,8 Punkte für Verarbeitung und Design.3, 2
Verarbeitung8.3
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.6
Robustes Nylongewebe und solide Verarbeitung lobt Netzwelt mit der Teilnote 1,3; HIFI.DE vergibt 8,8 Punkte für Verarbeitung und Design.3, 2
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
8.8
Stürze aus einem Meter Höhe auf Beton übersteht das Gehäuse laut JBL; SoundGuys vergibt 9,0 Punkte für die Haltbarkeit.1, 4
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
7.7
Große, erhabene Tasten vorn und drei weitere oben erleichtern die Bedienung; laut HIFI.DE verlangen die vorderen teils festen Druck.3, 4, 2
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.1
Stoff umhüllt den Zylinder; dahinter sitzen der Treiber und zwei kleinere Passivmembranen, die ihn flankieren.4
Robustheit für Transport
9.2
Mit IP68, Fallschutz und 385 Gramm rutscht der Grip laut SoundGuys sorglos in jede Tasche; RTINGS attestiert eine hohe Bauqualität.4, 5, 1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Fest vernäht ist die kleine Schlaufe an der Rückseite, ein Karabiner liegt nicht bei; die Amazon-Seite führt sieben Jahre Ersatzteilversorgung.2, 4, 6
Die KI-Klangverstärkung soll laut JBL Verzerrungen mindern. Der Modus PlayTime Boost streckt die Laufzeit um zwei Stunden, nimmt aber spürbar Bass weg; HIFI.DE empfiehlt ihn nur für Podcasts.1, 2, 3
Bedienung, App und Akku
Wiedergabe und Lautstärke sitzen als große Tasten vorn, Einschalter, Bluetooth und Auracast oben. Netzwelt lobt die einfache Bedienung, laut HIFI.DE brauchen die vorderen Tasten teils festen Druck.3, 2, 4
Auracast macht den Grip zum Sender und Empfänger; im Test von HIFI.DE klappte das auch mit Geräten von Marshall und Sennheiser. Ältere JBL-Boxen mit PartyBoost bleiben laut SoundGuys außen vor.2, 4
Equalizer, Auracast und PlayTime Boost lassen sich laut HIFI.DE nicht gleichzeitig nutzen. Bluetooth 5.4 überträgt mit SBC und AAC, der USB-C-Anschluss dient allein dem Laden.2, 4, 1
JBL nennt 12 Stunden und 14 mit PlayTime Boost. Netzwelt misst 14 Stunden und 38 Minuten bei 70 Dezibel, RTINGS kommt in seinem Test auf gut sechs Stunden; geladen ist der Akku nach drei Stunden.1, 3, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Der JBL Grip ist ein 385 Gramm leichter Mono-Lautsprecher im Dosenformat mit 16 Watt, IP68, Fallschutz, Auracast und einer Lichtleiste auf der Rückseite. HIFI.DE vergibt 8,0 Punkte, SoundGuys 7,9, Netzwelt die Note 3,0. Dagegen stehen der schlanke Bass, der geringe Pegel, das fehlende Mikrofon und die Nähe zum klanglich besseren Flip 7.
Audioqualität
6.6
Verarbeitung
8.3
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
7.2
PROS
IP68, sturzfest, 385 g
App mit Sieben-Band-Equalizer
Auracast auch mit anderen Marken
Lichtleiste auf der Rückseite
CONS
Wenig Bass, geringer Pegel
Klang hängt von der Aufstellung ab
Kein Mikrofon, keine Powerbank
Kein Ladekabel, kleine Schlaufe
7.8
Funktionen und DesignGut
Bluetooth 5.4 überträgt mit SBC und AAC; Auracast sendet und empfängt und lief bei HIFI.DE auch mit Geräten von Marshall und Sennheiser.1, 4, 2
Funktionen und Design7.8
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
7.7
Bluetooth 5.4 überträgt mit SBC und AAC; Auracast sendet und empfängt und lief bei HIFI.DE auch mit Geräten von Marshall und Sennheiser.1, 4, 2
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.2
Höchstens 12 dBm Sendeleistung nennt JBL für die Funkstrecke; die Kopplung gelingt laut SoundGuys in drei Schritten ohne Umwege.1, 4
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
7.8
Zwei Grip bilden per App ein Stereo-Paar, im Party-Modus spielen beliebig viele Auracast-Boxen von JBL mit; ältere PartyBoost-Modelle bleiben außen vor.3, 4
App-Funktionen und EQ
8.3
Sieben Bänder und mehrere Presets bietet der Equalizer, dazu Lichtsteuerung und Updates; Netzwelt nennt die App sehr gut, gleichzeitig mit Auracast arbeitet der Equalizer laut HIFI.DE aber nicht.3, 2, 4
Latenzverhalten
6.6
Ton nimmt der Grip allein per Funk an; der USB-C-Anschluss überträgt laut SoundGuys und Netzwelt keine Musik.4, 3
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
5.9
USB-C lädt mit 5 Volt und 3 Ampere in drei Stunden; ein Ladekabel gehört laut JBL nicht zum Lieferumfang, eine Powerbank-Funktion fehlt.1, 2
Spritzwasser- und Staubschutz
9.6
IP68 schützt vor Staub und Untertauchen, Netzwelt nennt 1,5 Meter Wassertiefe; ein kurzes Bad im Pool übersteht der Grip laut SoundGuys.1, 3, 4
Größe, Gewicht und Tragekonzept
9.1
Gerade 385 Gramm wiegt der Zylinder im Format einer Getränkedose; die kleine Schlaufe passt laut Netzwelt aber an keinen Fahrradlenker.1, 3
Der JBL Grip ist handlich, nach IP68 dicht, sturzfest und dank App, Auracast und Lichtleiste gut ausgestattet; HIFI.DE vergibt 8,0 Punkte, SoundGuys 7,9, Netzwelt die Note 3,0. Gedämpft wird das Urteil durch den schlanken Bass, den geringen Pegel, das fehlende Mikrofon und die Nähe zum besseren Flip 7.2, 4, 3, 5
Am 14. Oktober 2026 kostete die schwarze Ausführung bei Amazon 75,68 Euro; die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 99,99 Euro.6, 1
Deutlich mehr Klang bietet der JBL Flip 7, den RTINGS für die meisten Käufer vorzieht; den besten Klang um 100 Euro sieht Netzwelt beim Bose SoundLink Micro 2.5, 3
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von JBL sowie den gelesenen Originaltests von HIFI.DE, Netzwelt, SoundGuys und RTINGS; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Die Laufzeit steht getrennt als Herstellerwert und als Messwerte von Netzwelt und RTINGS, die bei unterschiedlicher Lautstärke entstanden. Von RTINGS haben wir die frei lesbaren Urteile ausgewertet. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.2
Preis-LeistungGut
Für 75,68 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es IP68, Auracast, App und Lichtleiste; zum Listenpreis vergibt SoundGuys nur 6,5 Punkte für den Gegenwert.6, 4
Preis-Leistung7.2
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Für 75,68 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es IP68, Auracast, App und Lichtleiste; zum Listenpreis vergibt SoundGuys nur 6,5 Punkte für den Gegenwert.6, 4
Akkuleistung im Alltag
7.3
Gemessene 14 Stunden und 38 Minuten bei 70 Dezibel bestätigen bei Netzwelt die Herstellerangabe; RTINGS kommt bei seinem Test auf gut sechs Stunden.3, 5, 1
Folgekosten und Ersatzteile
6.9
Einzuplanen sind Ladekabel und Netzteil, die im Karton fehlen, und ein Karabiner für die Schlaufe.1, 2
erwartbare Lebensdauer
7.8
Fallschutz, IP68 und Firmware-Updates über die App sprechen für lange Nutzung; die Amazon-Seite nennt sieben Jahre Ersatzteilversorgung in der EU.1, 4, 6
Garantie und Service
7.2
Garantie gibt JBL laut Amazon-Seite für zwei Jahre.6
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Ältere Flip-Modelle kosten laut HIFI.DE teils unter 100 Euro und klingen kräftiger; RTINGS hält den Flip 7 für die meisten Käufer für die bessere Wahl.2, 5
JBL Grip erreicht bei Verarbeitung 8,3, LG xboom Bounce kommt auf 7,9. Umgekehrt bei Audioqualität: 7,3 zu 6,6. Wer mehr Wert auf Audioqualität legt als auf Verarbeitung, greift zu LG xboom Bounce.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
10,01 Wh; 12 Stunden, mit PlayTime Boost 14 Stunden laut JBL; Ladezeit 3 Stunden
Akku-/Batteriebetriebsdauer
14 h
Akkuladezeit
3 h
Akkulaufzeit
14 h
Akkulaufzeit im Test
14,6 h
Anschlüsse
USB-C nur zum Laden; kein Klinkeneingang
Anzahl der Lautsprecher
1
Anzahl des Antriebs
1
Audio Kanäle
1 Kanal
Ausrichtung
vertikal und horizontal
Bedienung
Sechs Tasten und Lichttaste; JBL Portable App mit Sieben-Band-Equalizer
Bluetooth
Version 5.4 mit SBC und AAC, Auracast
Bluetooth-Version
5.4
Einsatzbereich
Indoor und Outdoor
Formfaktor
zylinderförmig
Frequenzbereich
70 Hz
Frequenzgang
70 Hz bis 20 kHz (-6 dB)
Garantie
2 Jahre
Konnektivität
Bluetooth
Koppeln
Stereo-Paar mit einem zweiten Grip; Party-Modus mit Auracast-Lautsprechern von JBL
Ladefunktion
USB-C
Ladezeit
3 h
Laufzeit im Test
14 Stunden 38 Minuten bei 70 dB bei Netzwelt; gut sechs Stunden bei RTINGS
Lautsprecheranordnung
Mono
Lautsprechertyp
1-Wege
Leistung
16 W
Lieferumfang
Lautsprecher, Kurzanleitung, Garantiekarte; kein Ladekabel, kein Netzteil
Maße und Gewicht
64 x 153 x 65 mm, 385 g
Mikrofon
Nicht vorhanden
Modell
JBL Grip (JBLGRIPBLK), Jahrgang 2025, sieben Farben
Preisempfehlung
99,99 Euro
RMS-Leistung
16 W
Schutz
IP68, Sturz aus 1 m Höhe auf Beton
Schutzart
IP68
Signal-Rausch-Verhältnis
80 dB
Stromversorgung
Akkubetrieb
Treiber
Ein Breitbandtreiber 43 x 80 mm und zwei Passivmembranen, Mono
Wasserwiderstandstiefe
1,5 m
Audioqualität6.6
Abstimmung und Tonalität
7.1
Solide und für die Größe erwachsen klingt der Grip laut HIFI.DE und SoundGuys; Netzwelt hört bei Gesang eine leicht nasale Färbung.2, 4, 3
Basskontrolle und Tiefgang
6.3
Tiefbass fehlt laut RTINGS, die oberen Bässe haben laut Netzwelt guten Punch; gegenüber dem Clip 5 spielt der Bass laut SoundGuys präziser.5, 3, 4
Mitten- und Sprachverständlichkeit
6.9
Ausgewogene Mitten misst RTINGS, ruhige Stücke mit Stimme, Piano und Gitarre gibt der Grip laut HIFI.DE präzise wieder; die nasale Note bei Gesang bleibt.5, 2, 3
Höhenauflösung
7.2
Klarer als beim Clip 5 fallen die Höhen laut SoundGuys aus; von der Rückseite gehört klingen sie laut RTINGS deutlich anders als von vorn.4, 5
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.2
Sehr laut wird der Lautsprecher laut RTINGS nicht, im Freien trägt er nicht weit; JBL nennt 16 Watt an einem Treiber.5, 1
Verhalten bei hohen Lautstärken
5.9
Bei höheren Pegeln ist der Grip laut HIFI.DE schnell überfordert, der Klang verdichtet sich; die KI-Klangverstärkung soll laut JBL Verzerrungen mindern.2, 1
Stereoabbildung und Räumlichkeit
6.2
Ein Treiber spielt Mono und gerichtet; die Bühne ist laut HIFI.DE deutlich schmaler als bei Flip 7 und Charge 6.4, 2
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
6.9
PlayTime Boost verlängert die Laufzeit um zwei Stunden und senkt dafür den Bass spürbar; Netzwelt nennt das keinen guten Tausch.2, 3
Verarbeitung8.3
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.6
Robustes Nylongewebe und solide Verarbeitung lobt Netzwelt mit der Teilnote 1,3; HIFI.DE vergibt 8,8 Punkte für Verarbeitung und Design.3, 2
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
8.8
Stürze aus einem Meter Höhe auf Beton übersteht das Gehäuse laut JBL; SoundGuys vergibt 9,0 Punkte für die Haltbarkeit.1, 4
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
7.7
Große, erhabene Tasten vorn und drei weitere oben erleichtern die Bedienung; laut HIFI.DE verlangen die vorderen teils festen Druck.3, 4, 2
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.1
Stoff umhüllt den Zylinder; dahinter sitzen der Treiber und zwei kleinere Passivmembranen, die ihn flankieren.4
Robustheit für Transport
9.2
Mit IP68, Fallschutz und 385 Gramm rutscht der Grip laut SoundGuys sorglos in jede Tasche; RTINGS attestiert eine hohe Bauqualität.4, 5, 1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Fest vernäht ist die kleine Schlaufe an der Rückseite, ein Karabiner liegt nicht bei; die Amazon-Seite führt sieben Jahre Ersatzteilversorgung.2, 4, 6
Funktionen und Design7.8
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
7.7
Bluetooth 5.4 überträgt mit SBC und AAC; Auracast sendet und empfängt und lief bei HIFI.DE auch mit Geräten von Marshall und Sennheiser.1, 4, 2
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.2
Höchstens 12 dBm Sendeleistung nennt JBL für die Funkstrecke; die Kopplung gelingt laut SoundGuys in drei Schritten ohne Umwege.1, 4
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
7.8
Zwei Grip bilden per App ein Stereo-Paar, im Party-Modus spielen beliebig viele Auracast-Boxen von JBL mit; ältere PartyBoost-Modelle bleiben außen vor.3, 4
App-Funktionen und EQ
8.3
Sieben Bänder und mehrere Presets bietet der Equalizer, dazu Lichtsteuerung und Updates; Netzwelt nennt die App sehr gut, gleichzeitig mit Auracast arbeitet der Equalizer laut HIFI.DE aber nicht.3, 2, 4
Latenzverhalten
6.6
Ton nimmt der Grip allein per Funk an; der USB-C-Anschluss überträgt laut SoundGuys und Netzwelt keine Musik.4, 3
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
5.9
USB-C lädt mit 5 Volt und 3 Ampere in drei Stunden; ein Ladekabel gehört laut JBL nicht zum Lieferumfang, eine Powerbank-Funktion fehlt.1, 2
Spritzwasser- und Staubschutz
9.6
IP68 schützt vor Staub und Untertauchen, Netzwelt nennt 1,5 Meter Wassertiefe; ein kurzes Bad im Pool übersteht der Grip laut SoundGuys.1, 3, 4
Größe, Gewicht und Tragekonzept
9.1
Gerade 385 Gramm wiegt der Zylinder im Format einer Getränkedose; die kleine Schlaufe passt laut Netzwelt aber an keinen Fahrradlenker.1, 3
Preis-Leistung7.2
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Für 75,68 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es IP68, Auracast, App und Lichtleiste; zum Listenpreis vergibt SoundGuys nur 6,5 Punkte für den Gegenwert.6, 4
Akkuleistung im Alltag
7.3
Gemessene 14 Stunden und 38 Minuten bei 70 Dezibel bestätigen bei Netzwelt die Herstellerangabe; RTINGS kommt bei seinem Test auf gut sechs Stunden.3, 5, 1
Folgekosten und Ersatzteile
6.9
Einzuplanen sind Ladekabel und Netzteil, die im Karton fehlen, und ein Karabiner für die Schlaufe.1, 2
erwartbare Lebensdauer
7.8
Fallschutz, IP68 und Firmware-Updates über die App sprechen für lange Nutzung; die Amazon-Seite nennt sieben Jahre Ersatzteilversorgung in der EU.1, 4, 6
Garantie und Service
7.2
Garantie gibt JBL laut Amazon-Seite für zwei Jahre.6
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Ältere Flip-Modelle kosten laut HIFI.DE teils unter 100 Euro und klingen kräftiger; RTINGS hält den Flip 7 für die meisten Käufer für die bessere Wahl.2, 5
Zusammenfassung
1
Mono-Lautsprecher im Dosenformat mit einem Breitbandtreiber, zwei Passivmembranen und 16 Watt; 385 g, IP68, sturzfest.
2
Klang: HIFI.DE 8,0 Punkte, SoundGuys 7,9, Netzwelt Note 3,0; lebendig, aber ohne Tiefbass und mit schmaler Bühne.
3
Akku für 12 bis 14 Stunden laut JBL; Netzwelt misst 14 Stunden 38 Minuten bei 70 dB, RTINGS gut sechs Stunden.
4
Bluetooth 5.4 mit SBC und AAC, Auracast, Stereo-Paar, App mit Sieben-Band-Equalizer, Lichtleiste auf der Rückseite.
★
Schwächen: kein Mikrofon, keine Powerbank, kein Ladekabel, kleine Schlaufe ohne Karabiner, Flip 7 klingt besser.
Fachkommentar
Wer einen kleinen, robusten Lautsprecher mit etwas Show sucht, dem empfehle ich den JBL Grip: IP68, Fallschutz, Auracast, eine sehr gute App und die Lichtleiste bringen ihm bei HIFI.DE 8,0 Punkte. Einplanen sollte man den schlanken Bass, den geringen Pegel und das fehlende Mikrofon. Wer mehr Klang will, sollte den JBL Flip 7 vergleichen: Er spielt lauter, tiefer und hielt bei Netzwelt rund doppelt so lange durch.