JBL Xtreme 5 im Review: lauter, tiefer und deutlich schwerer
13. Oktober 2026
Ein Bass, der laut TechRadar fast den Boden erschüttert, Pegel für den ganzen Garten und ein Akku für eine lange Nacht: Mit dem JBL Xtreme 5 rückt die Reihe näher an die Boombox heran, HIFI.DE vergibt 9,2 Punkte. Der Preis dafür ist Gewicht: 2,9 Kilogramm hängen am Schultergurt, ein Netzteil liegt nicht bei. Wer leise telefonieren will, sucht das Mikrofon vergeblich.3, 2, 1, 6
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Geeignet für laute Gartenpartys
Viel Pegel aus einer Hand. Ein Tieftöner mit 98 mal 145 Millimetern und zwei 20-Millimeter-Hochtöner liefern am Netz 130 Watt, im Akkubetrieb 90 Watt. HIFI.DE nennt die Maximallautstärke beeindruckend, RTINGS bescheinigt genug Reserven für eine weitläufige Fläche.1, 2, 4, 6
Der Bass reicht laut JBL bis 40 Hertz hinab und bleibt laut HIFI.DE auch bei Rockmusik kontrolliert. TechRadar beschreibt den Tiefton als tief, straff und absichtsvoll, ohne dass Mitten oder Höhen darunter leiden.1, 2, 3
Für draußen taugt die Konstruktion: Schutzart IP68, von JBL als fallsicher eingestuft, dazu ein Gurt mit flexiblen Haken. RTINGS hält den Lautsprecher deshalb für einen der besten Begleiter am Campingplatz, solange die Zuhörer vor dem Gerät sitzen.1, 4
8.4
AudioqualitätSehr gut
Reiche Mitten, natürliche Stimmen und lebendige Höhen beschreibt TechRadar, HIFI.DE hört bei moderaten Pegeln eine saubere Balance; der Bass steht im Vordergrund, lässt sich aber im Equalizer zähmen.3, 2, 6
Audioqualität8.4
Abstimmung und Tonalität
8.9
Reiche Mitten, natürliche Stimmen und lebendige Höhen beschreibt TechRadar, HIFI.DE hört bei moderaten Pegeln eine saubere Balance; der Bass steht im Vordergrund, lässt sich aber im Equalizer zähmen.3, 2, 6
Basskontrolle und Tiefgang
9.2
Bis 40 Hertz hinab reicht der Tiefton laut JBL, HIFI.DE nennt ihn kräftiger und kontrollierter als beim Xtreme 4, TechRadar straff und tief; das ist Spitzenklasse für diese Größe.1, 2, 3
Mitten- und Sprachverständlichkeit
8.6
Stimmen bleiben laut TechRadar auch neben hartem Bass natürlich und detailliert; der Smart EQ schaltet bei Podcasts automatisch auf Sprache um.3, 5
Höhenauflösung
8.4
Klare Höhen bescheinigt HIFI.DE, TechRadar hört lebendige, nie überzogene Höhen; abseits der Achse wirken sie laut RTINGS dumpf.2, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
9.1
Mit 130 Watt am Netz spielt die Box laut HIFI.DE beeindruckend laut und deutlich lauter als der Xtreme 4; RTINGS reicht der Pegel für eine große Fläche.1, 4, 6
Verhalten bei hohen Lautstärken
8.3
Natürlich bleibt der Klang laut HIFI.DE bis etwa 70 bis 75 Prozent der Maximallautstärke, nahe dem Anschlag hört TechRadar leichte Kompression; der KI-Sound-Boost soll Verzerrungen abfangen.2, 3, 5
Stereoabbildung und Räumlichkeit
7.2
Zwei Hochtöner ergeben eine Stereoanordnung, echte Kanaltrennung entsteht laut TechRadar erst im Stereopaar; RTINGS misst eine schmale Abstrahlung nach vorn.3, 4
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
7.7
Playtime Boost hält die Laufzeit mit gedämpftem Bass und gesperrtem Equalizer, im Normalbetrieb regelt der KI-Sound-Boost die Pegel; Messungen bei leerem Akku liegen nicht vor.1, 5
Ungeeignet für leichtes Gepäck
Mit 2,9 Kilogramm wiegt der Xtreme 5 rund 800 Gramm mehr als sein Vorgänger und fällt fast fünf Zentimeter größer aus. HIFI.DE und RTINGS sehen darin den größten Nachteil; wer den Lautsprecher im Rucksack tragen will, greift besser zum JBL Charge 6.2, 4, 6
Ein Netzteil fehlt im Karton. Die vollen 130 Watt gibt es nur am Stromnetz, und dafür verlangt JBL in Deutschland 34,99 Euro extra für den Adapter. Im Akkubetrieb bleiben 90 Watt, was laut TechRadar trotzdem für sehr hohe Pegel reicht.1, 2, 3
Ein Mikrofon gibt es nicht, Freisprechen entfällt. Abseits der Achse verliert der Klang laut RTINGS an Detail: Seitlich oder hinter dem Gerät wirken Stimmen und Höhen dumpf.3, 4
Klang, Bass und Pegel
TechRadar beschreibt reiche Mitten und natürliche Stimmen, selbst wenn der Bass hart zuschlägt. HIFI.DE lobt klare Höhen und eine saubere Balance bei moderaten Pegeln; natürlich bleibt der Klang bis etwa 70 bis 75 Prozent der Maximallautstärke.3, 2, 6
Gegenüber dem JBL Xtreme 4 spielt der Neue tiefer und lauter: Der Tieftöner ersetzt die beiden 70-Millimeter-Treiber des Vorgängers, am Netz stehen 130 statt 100 Watt bereit. Bei moderaten Pegeln hält der Xtreme 5 laut HIFI.DE mit der Boombox 4 mit, die größere Box bleibt lauter.2, 4, 6
Nahe der Maximallautstärke hört TechRadar leichte Kompression, wie bei fast allen Bluetooth-Lautsprechern dieser Klasse. Der KI-Sound-Boost soll laut JBL Verzerrungen bei hohen Pegeln abfangen, der Smart EQ erkennt Musik oder Sprache und passt den Klang an.3, 5, 1, 7
8.6
VerarbeitungSehr gut
Recyceltes Plastik, Stoffbezug und gummierte Kanten ergeben laut TechRadar eine sehr hochwertige Anmutung, HIFI.DE vergibt für Verarbeitung und Design 9,0 Punkte.3, 2, 4
Verarbeitung8.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.7
Recyceltes Plastik, Stoffbezug und gummierte Kanten ergeben laut TechRadar eine sehr hochwertige Anmutung, HIFI.DE vergibt für Verarbeitung und Design 9,0 Punkte.3, 2, 4
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
9.3
JBL stuft das Gehäuse als fallsicher ein, RTINGS bestätigt die robuste Bauweise mit IP68; TechRadar hatte beim Umgang eher Angst um den Boden als um die Box.1, 4, 3
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.4
Sechs Tasten sitzen auf einer Bedienplatte oben, der einzige USB-C-Port liegt hinter einer Abdeckung; HIFI.DE bewertet die Bedienung mit 8,3 Punkten.2, 3
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.1
Stoff schützt die Front, Gummi die Kanten und Ecken, die Passivmembranen an den Enden liegen wie beim Vorgänger frei; RTINGS lobt den großzügigen Gummieinsatz.3, 4
Robustheit für Transport
8.8
Schultergurt mit flexiblen Haken, Fallschutz und IP68 machen den Transport laut RTINGS auch auf Wanderwegen sorglos; das Gewicht von 2,9 Kilogramm bremst nur den Träger.4, 1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.2
Den Akku beschreiben HIFI.DE und RTINGS als wechselbar, die Gurtösen sind fest verbaut; der Stoffbezug bleibt wie bei allen Xtreme die sichtbarste Verschleißstelle.2, 4
Stereo liefert der Xtreme 5 nur in Ansätzen; echte Kanaltrennung entsteht laut TechRadar erst mit einem zweiten Gerät als Stereopaar. Wer Rundumklang braucht, ist hier falsch: RTINGS misst eine schmale Abstrahlung.3, 4
Licht, App und Anschlüsse
Neu ist die Ambient-Randbeleuchtung, die den Takt der Musik aufnimmt und zugleich Bluetooth-Status, Akkustand und Auracast-Verbindung anzeigt. In der App stehen sechs Lichtmodi bereit, Farbe und Rhythmus lassen sich anpassen oder ganz abschalten.1, 5, 7
Die JBL Portable App bringt einen Equalizer mit sieben Bändern und Voreinstellungen. Mit Playtime Boost gewinnt der Akku bis zu vier Stunden, dafür dämpft die Box die Bässe fest und sperrt den Equalizer; HIFI.DE empfiehlt den Modus nur für Notfälle.2, 1, 5
Bluetooth 6.0 überträgt SBC, AAC und LC3, aptX fehlt. Auracast ersetzt PartyBoost: Der Xtreme 5 sendet eigene Streams an andere Auracast-Geräte und empfängt sie, zwei gleiche Boxen bilden ein Stereopaar. Ältere JBL-Modelle mit PartyBoost bleiben außen vor.1, 2, 3, 5
Der einzige Anschluss ist USB-C: Er lädt den 68-Wattstunden-Akku in 3,5 Stunden, spielt verlustfrei Musik vom Laptop ab und versorgt als Powerbank das Smartphone. Zehn Minuten am Ladegerät reichen laut JBL für zwei weitere Stunden Musik.1, 3, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
8.2Gesamtwertung
Sehr Gut
Der JBL Xtreme 5 ist die fünfte Generation der tragbaren Partybox mit Schultergurt und liefert laut HIFI.DE, TechRadar und RTINGS tieferen Bass und mehr Pegel als der Xtreme 4, dazu IP68, Auracast, USB-C-Audio und eine Randbeleuchtung. Dagegen stehen 2,9 Kilogramm Gewicht, ein fehlendes Netzteil im Karton, das fehlende Mikrofon und ein Preis von 349,99 Euro.
Audioqualität
8.4
Verarbeitung
8.6
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
7.9
PROS
Tiefer, kontrollierter Bass bis 40 Hz
Sehr hohe Pegel mit 130 W am Netz
IP68, fallsicher, Schultergurt
Auracast, USB-C-Audio, Powerbank
CONS
2,9 kg und deutlich größer als Xtreme 4
Netzteil nicht im Lieferumfang
Kein Mikrofon für Anrufe
Laufzeit laut RTINGS 21 Stunden
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Bluetooth 6.0 mit SBC, AAC und LC3 ist aktueller als bei fast allen Mitbewerbern, aptX oder LDAC fehlen; TechRadar hört auch mit AAC viel Detail.1, 3, 7
Funktionen und Design8
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
8.1
Bluetooth 6.0 mit SBC, AAC und LC3 ist aktueller als bei fast allen Mitbewerbern, aptX oder LDAC fehlen; TechRadar hört auch mit AAC viel Detail.1, 3, 7
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.9
Der neue Funkstandard und die Sendeleistung von 15 dBm versprechen stabile Verbindungen; Reichweitentests nennt keine der Quellen, Amazon und JBL führen Bluetooth 6.0 als Kernmerkmal.1, 7
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
8.6
Multipoint, Fast Pair und Auracast als Sender und Empfänger decken Stereopaar und Mehrfachbetrieb ab; ältere JBL-Boxen mit PartyBoost bleiben laut HIFI.DE ausgeschlossen.3, 2, 5
App-Funktionen und EQ
8.8
Sieben-Band-Equalizer, Voreinstellungen, Playtime Boost, Smart EQ und sechs Lichtmodi mit Farbwahl machen die JBL Portable App laut TechRadar zu einem der umfangreichsten Begleiter.2, 3, 5
Latenzverhalten
6.2
Latenzmessungen stehen bei RTINGS nur Mitgliedern offen; ohne aptX Low Latency und ohne Klinkeneingang bleibt der Xtreme 5 wie der Vorgänger eine Musikbox, keine Lösung für Filme oder Spiele.4, 1
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
8.7
USB-C lädt mit bis zu 80 Watt Power Delivery, zehn Minuten bringen zwei Stunden Musik, als Powerbank liefert der Port 11 Volt bei 2 Ampere; das Netzteil kostet in Deutschland 34,99 Euro extra.1, 7, 2
Spritzwasser- und Staubschutz
9.5
IP68 steht für staubdicht und dauerhaft untertauchbar, TechRadar nennt 30 Minuten in 1,5 Metern Tiefe; dazu kommt der Fallschutz laut JBL.1, 3
Größe, Gewicht und Tragekonzept
6.4
Bei 34,6 Zentimetern Breite und 2,9 Kilogramm ist der Xtreme 5 laut HIFI.DE und RTINGS deutlich größer und schwerer als der Vorgänger; der Gurt mit Haken rettet die Tragbarkeit.2, 4, 1
Der Xtreme 5 ist der bisher kräftigste Xtreme: tiefer Bass, hohe Pegel, IP68, Auracast und Lichtshow heben ihn laut HIFI.DE fast an die Spitze der Bestenliste, TechRadar vergibt den Editor-Preis. Gedämpft wird das Urteil durch 2,9 Kilogramm Gewicht, das fehlende Netzteil, das fehlende Mikrofon und eine Laufzeit, die RTINGS mit 21 Stunden unter dem Vorgänger misst.2, 3, 4, 6
Am 11. Oktober 2026 kostete die schwarze Ausführung bei Amazon 314,90 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 349,99 Euro. Wer weniger tragen will, nimmt den JBL Xtreme 4 für unter 200 Euro. Noch mehr Pegel liefert die JBL Boombox 3 Wi-Fi, edler und leichter klingt die Bose SoundLink Max.7, 6, 2, 3
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von JBL Deutschland, den gelesenen Originaltests von HIFI.DE, TechRadar und RTINGS, der Vorstellung bei AREA DVD und der JBL-Übersicht von HIFI.DE; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. RTINGS prüfte die Farbe Camouflage, deren Technik mit der schwarzen Ausführung übereinstimmt. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.9
Preis-LeistungGut
Für 314,90 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 bekommt man laut TechRadar Klang und Ausstattung, die den Preis voll rechtfertigen; HIFI.DE findet die Box dennoch teuer und verweist auf die Boombox 3.7, 3, 2, 6
Preis-Leistung7.9
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.2
Für 314,90 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 bekommt man laut TechRadar Klang und Ausstattung, die den Preis voll rechtfertigen; HIFI.DE findet die Box dennoch teuer und verweist auf die Boombox 3.7, 3, 2, 6
Akkuleistung im Alltag
8.6
JBL verspricht 24 Stunden, mit Playtime Boost 28; RTINGS misst 21 Stunden und damit weniger als beim Xtreme 4, für eine lange Partynacht reicht es trotzdem.1, 4
Folgekosten und Ersatzteile
7.3
Das Netzteil ist mit 34,99 Euro der erste Folgekauf, einen Ersatzakku führt JBL für den Xtreme 5 noch nicht; HIFI.DE und RTINGS beschreiben den Akku als wechselbar.1, 2, 4
erwartbare Lebensdauer
8.3
Fallschutz, IP68 und ein wechselbarer Akku sprechen für viele Jahre Einsatz; RTINGS sieht darin die Möglichkeit, dem Lautsprecher später ein zweites Leben zu geben.4, 2
Garantie und Service
7.6
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt die Amazon-Seite, die Registrierung läuft über JBL; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.7, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Der Xtreme 4 kostet laut HIFI.DE unter 200 Euro, die Boombox 3 bietet laut HIFI.DE das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis; TechRadar sieht den Xtreme 5 vor der teureren Bose SoundLink Max.2, 3, 6
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Ein Tieftöner 98 x 145 mm, zwei Hochtöner 20 mm, zwei Passivmembranen
Wasserwiderstandstiefe
1,5 m
Audioqualität8.4
Abstimmung und Tonalität
8.9
Reiche Mitten, natürliche Stimmen und lebendige Höhen beschreibt TechRadar, HIFI.DE hört bei moderaten Pegeln eine saubere Balance; der Bass steht im Vordergrund, lässt sich aber im Equalizer zähmen.3, 2, 6
Basskontrolle und Tiefgang
9.2
Bis 40 Hertz hinab reicht der Tiefton laut JBL, HIFI.DE nennt ihn kräftiger und kontrollierter als beim Xtreme 4, TechRadar straff und tief; das ist Spitzenklasse für diese Größe.1, 2, 3
Mitten- und Sprachverständlichkeit
8.6
Stimmen bleiben laut TechRadar auch neben hartem Bass natürlich und detailliert; der Smart EQ schaltet bei Podcasts automatisch auf Sprache um.3, 5
Höhenauflösung
8.4
Klare Höhen bescheinigt HIFI.DE, TechRadar hört lebendige, nie überzogene Höhen; abseits der Achse wirken sie laut RTINGS dumpf.2, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
9.1
Mit 130 Watt am Netz spielt die Box laut HIFI.DE beeindruckend laut und deutlich lauter als der Xtreme 4; RTINGS reicht der Pegel für eine große Fläche.1, 4, 6
Verhalten bei hohen Lautstärken
8.3
Natürlich bleibt der Klang laut HIFI.DE bis etwa 70 bis 75 Prozent der Maximallautstärke, nahe dem Anschlag hört TechRadar leichte Kompression; der KI-Sound-Boost soll Verzerrungen abfangen.2, 3, 5
Stereoabbildung und Räumlichkeit
7.2
Zwei Hochtöner ergeben eine Stereoanordnung, echte Kanaltrennung entsteht laut TechRadar erst im Stereopaar; RTINGS misst eine schmale Abstrahlung nach vorn.3, 4
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
7.7
Playtime Boost hält die Laufzeit mit gedämpftem Bass und gesperrtem Equalizer, im Normalbetrieb regelt der KI-Sound-Boost die Pegel; Messungen bei leerem Akku liegen nicht vor.1, 5
Verarbeitung8.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.7
Recyceltes Plastik, Stoffbezug und gummierte Kanten ergeben laut TechRadar eine sehr hochwertige Anmutung, HIFI.DE vergibt für Verarbeitung und Design 9,0 Punkte.3, 2, 4
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
9.3
JBL stuft das Gehäuse als fallsicher ein, RTINGS bestätigt die robuste Bauweise mit IP68; TechRadar hatte beim Umgang eher Angst um den Boden als um die Box.1, 4, 3
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.4
Sechs Tasten sitzen auf einer Bedienplatte oben, der einzige USB-C-Port liegt hinter einer Abdeckung; HIFI.DE bewertet die Bedienung mit 8,3 Punkten.2, 3
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.1
Stoff schützt die Front, Gummi die Kanten und Ecken, die Passivmembranen an den Enden liegen wie beim Vorgänger frei; RTINGS lobt den großzügigen Gummieinsatz.3, 4
Robustheit für Transport
8.8
Schultergurt mit flexiblen Haken, Fallschutz und IP68 machen den Transport laut RTINGS auch auf Wanderwegen sorglos; das Gewicht von 2,9 Kilogramm bremst nur den Träger.4, 1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.2
Den Akku beschreiben HIFI.DE und RTINGS als wechselbar, die Gurtösen sind fest verbaut; der Stoffbezug bleibt wie bei allen Xtreme die sichtbarste Verschleißstelle.2, 4
Funktionen und Design8
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
8.1
Bluetooth 6.0 mit SBC, AAC und LC3 ist aktueller als bei fast allen Mitbewerbern, aptX oder LDAC fehlen; TechRadar hört auch mit AAC viel Detail.1, 3, 7
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.9
Der neue Funkstandard und die Sendeleistung von 15 dBm versprechen stabile Verbindungen; Reichweitentests nennt keine der Quellen, Amazon und JBL führen Bluetooth 6.0 als Kernmerkmal.1, 7
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
8.6
Multipoint, Fast Pair und Auracast als Sender und Empfänger decken Stereopaar und Mehrfachbetrieb ab; ältere JBL-Boxen mit PartyBoost bleiben laut HIFI.DE ausgeschlossen.3, 2, 5
App-Funktionen und EQ
8.8
Sieben-Band-Equalizer, Voreinstellungen, Playtime Boost, Smart EQ und sechs Lichtmodi mit Farbwahl machen die JBL Portable App laut TechRadar zu einem der umfangreichsten Begleiter.2, 3, 5
Latenzverhalten
6.2
Latenzmessungen stehen bei RTINGS nur Mitgliedern offen; ohne aptX Low Latency und ohne Klinkeneingang bleibt der Xtreme 5 wie der Vorgänger eine Musikbox, keine Lösung für Filme oder Spiele.4, 1
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
8.7
USB-C lädt mit bis zu 80 Watt Power Delivery, zehn Minuten bringen zwei Stunden Musik, als Powerbank liefert der Port 11 Volt bei 2 Ampere; das Netzteil kostet in Deutschland 34,99 Euro extra.1, 7, 2
Spritzwasser- und Staubschutz
9.5
IP68 steht für staubdicht und dauerhaft untertauchbar, TechRadar nennt 30 Minuten in 1,5 Metern Tiefe; dazu kommt der Fallschutz laut JBL.1, 3
Größe, Gewicht und Tragekonzept
6.4
Bei 34,6 Zentimetern Breite und 2,9 Kilogramm ist der Xtreme 5 laut HIFI.DE und RTINGS deutlich größer und schwerer als der Vorgänger; der Gurt mit Haken rettet die Tragbarkeit.2, 4, 1
Preis-Leistung7.9
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.2
Für 314,90 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 bekommt man laut TechRadar Klang und Ausstattung, die den Preis voll rechtfertigen; HIFI.DE findet die Box dennoch teuer und verweist auf die Boombox 3.7, 3, 2, 6
Akkuleistung im Alltag
8.6
JBL verspricht 24 Stunden, mit Playtime Boost 28; RTINGS misst 21 Stunden und damit weniger als beim Xtreme 4, für eine lange Partynacht reicht es trotzdem.1, 4
Folgekosten und Ersatzteile
7.3
Das Netzteil ist mit 34,99 Euro der erste Folgekauf, einen Ersatzakku führt JBL für den Xtreme 5 noch nicht; HIFI.DE und RTINGS beschreiben den Akku als wechselbar.1, 2, 4
erwartbare Lebensdauer
8.3
Fallschutz, IP68 und ein wechselbarer Akku sprechen für viele Jahre Einsatz; RTINGS sieht darin die Möglichkeit, dem Lautsprecher später ein zweites Leben zu geben.4, 2
Garantie und Service
7.6
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt die Amazon-Seite, die Registrierung läuft über JBL; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.7, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Der Xtreme 4 kostet laut HIFI.DE unter 200 Euro, die Boombox 3 bietet laut HIFI.DE das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis; TechRadar sieht den Xtreme 5 vor der teureren Bose SoundLink Max.2, 3, 6
Zusammenfassung
1
Tragbarer Bluetooth-Lautsprecher mit Tieftöner, zwei Hochtönern und 130 W RMS am Netz, 90 W im Akkubetrieb laut JBL.
2
Klang: HIFI.DE 9,2 Punkte, TechRadar Editor-Preis; tiefer Bass bis 40 Hz, sehr hohe Pegel, schmale Abstrahlung laut RTINGS.
3
Akku 68 Wh für bis zu 24 Stunden laut JBL, 28 mit Playtime Boost; RTINGS misst 21 Stunden.
4
Bluetooth 6.0 mit SBC, AAC und LC3, Auracast, Multipoint, USB-C-Audio und Powerbank; IP68 und fallsicher.
★
Schwächen: 2,9 kg, Netzteil nur als Zubehör für 34,99 Euro, kein Mikrofon, UVP 349,99 Euro.
Fachkommentar
Wer eine tragbare Partybox mit richtig tiefem Bass sucht, dem empfehle ich den JBL Xtreme 5: HIFI.DE vergibt 9,2 Punkte, TechRadar die volle Klangwertung, und IP68, Auracast und USB-C-Audio decken den Alltag ab. Einplanen sollte man 2,9 Kilogramm, 34,99 Euro für das Netzteil und den Verzicht auf Anrufe. Wer häufig zu Fuß unterwegs ist, sollte den JBL Charge 6 vergleichen: Er wiegt unter einem Kilogramm, trägt ebenfalls IP68 und Auracast und kostet laut HIFI.DE im Angebot rund 133 Euro.