Sony ULT Field 3 im Review: robust, ausdauernd, etwas leise
13. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung ULT Field 3. Zur Serie Sony ULT Field (2024) gehören drei weitere Ausführungen: ULT Field 1, ULT Field 5 und ULT Field 7. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Partnerlinks: Bei einem Kauf zahlt der Händler eine Provision an 1aus3.net, für Käufer bleibt der Preis gleich. Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 14.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Unter zwei Silikonstopfen stecken die Ösen für den Schultergurt: Im Regal sieht der Sony ULT Field 3 aus wie ein Wohnzimmerlautsprecher, draußen übersteht er Stürze, Staub und Salzwasser. HIFI.DE vergibt 8,6 Punkte, vor allem für Design, Akku und Ausstattung. Beim Klang gehen die Urteile auseinander: Ohne ULT-Modus spielt er dünn, RTINGS vermisst Pegel, und What Hi-Fi findet ihn schnell vergessen.2, 1, 3, 4
Sony ULT Field 3 - Tragbarer Bluetooth-Lautsprecher mit ULT Power Sound, 24-Stunden-Akku, IP67, wasserdicht, staubdicht, stoßfest, Abnehmbarer...
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Amazon Preis aktualisiert am: 13. Oktober 2026 21:22
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Geeignet für Park, Rad und Küche
Robust und leicht zu tragen. Der ULT Field 3 wiegt 1,2 Kilogramm, hängt am abnehmbaren Schultergurt und besteht laut Sony einen Falltest aus 1,22 Metern. Die Schutzarten IP66 und IP67 gelten auch für Salzwasser.1, 5
Mit eingebautem Mikrofon und Echounterdrückung dient er als Freisprecher; HIFI.DE gefällt er ohne ULT-Modus bei Podcasts und Anrufen besonders gut. Zwei Geräte bleiben per Multipoint verbunden.1, 2
Über USB-C lädt der Lautsprecher das Smartphone, zehn Minuten am Netzteil reichen für rund zwei Stunden Musik. Party Connect koppelt bis zu 100 Sony-Lautsprecher, zwei ULT Field 3 bilden ein Stereo-Paar.1, 5, 6
6.8
AudioqualitätBefriedigend
Ab Werk klingt die Box laut HIFI.DE nicht ganz rund und leicht gedrungen, mit ULT deutlich ausgeglichener; What Hi-Fi vermisst gegenüber dem JBL Charge 6 Gewicht und Sicherheit.2, 4
Audioqualität6.8
Abstimmung und Tonalität
6.8
Ab Werk klingt die Box laut HIFI.DE nicht ganz rund und leicht gedrungen, mit ULT deutlich ausgeglichener; What Hi-Fi vermisst gegenüber dem JBL Charge 6 Gewicht und Sicherheit.2, 4
Basskontrolle und Tiefgang
6.9
ULT macht den Bass laut What Hi-Fi kräftiger, aber nicht tiefer und weniger klar; HIFI.DE hört im ULT-Modus einen eindrucksvollen Bass bei Pop.4, 2
Mitten- und Sprachverständlichkeit
7.4
Stimmen stehen im ULT-Modus weiter vorn, ohne ULT überzeugt die Box HIFI.DE bei Nachrichten-Podcasts und Anrufen; den Mitten fehlt dort etwas Tiefe.2, 4
Höhenauflösung
7.2
Rauheit im Hochton hört What Hi-Fi keine, die Detailfülle sei ordentlich; Rivalen holen laut dem Magazin aber mehr Feinheiten heraus.4
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.3
Sehr laut wird die Box laut RTINGS nicht, der Maximalpegel gleicht dem des kleineren ULT Field 1; What Hi-Fi wünscht sich mehr Dynamik.3, 4
Verhalten bei hohen Lautstärken
6.1
Bei maximaler Lautstärke komprimiert der Klang laut RTINGS; der JBL Charge 6 hält dort mehr Pegel mit weniger Kompression.3
Stereoabbildung und Räumlichkeit
6.6
Mono mit mäßiger Richtwirkung misst RTINGS, What Hi-Fi beschreibt trotzdem eine offene, räumliche Bühne; ohne ULT wirkt sie HIFI.DE eng.3, 4, 2
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
6.9
Fast leer liefert der Akku laut Sony weniger maximale Ausgangsleistung, der Stamina-Modus verändert laut HIFI.DE den Klang zugunsten der Laufzeit.5, 2
Ungeeignet für laute Gartenfeste
RTINGS zufolge wird der Lautsprecher nicht sehr laut und komprimiert bei voller Lautstärke; für eine große Feier im Freien reicht das nicht. Der kleinere ULT Field 1 kommt dort auf einen ähnlichen Maximalpegel.3
Stereo mischt er zu Mono zusammen, und ein Klinkeneingang fehlt: Musik kommt nur über Bluetooth mit SBC oder AAC. Auracast gibt es nicht, Sony bleibt beim eigenen Party Connect.3, 1, 2
Wer mehr Druck und Feinzeichnung will, greift laut What Hi-Fi zum JBL Charge 6, der selbstsicherer und ausdrucksvoller spielt. RTINGS bescheinigt ihm zudem mehr Pegel und die bessere Bauweise.4, 3
Klang mit und ohne ULT
Ohne ULT-Modus klingt der Lautsprecher bei HIFI.DE etwas schwach auf der Brust, mit enger Bühne und sehr zurückhaltendem Bass. What Hi-Fi hört ab Werk dagegen eine offene, räumliche Bühne mit ordentlicher Detailfülle, aber wenig Gewicht.2, 4
Ein Druck auf die ULT-Taste bringt laut HIFI.DE spürbar mehr Breite und Tiefe, der Klang wirkt ausgeglichener und verliert seinen blechernen Anstrich. Für den Sound gibt es dort 8,1 Punkte.2
What Hi-Fi urteilt strenger: Der Bass werde mit ULT kräftiger, aber nicht tiefer und matschiger, das Timing leide. Trommeln und Gitarren fehlten Detail und Textur; unterm Strich drei von fünf Sternen.4
8.3
VerarbeitungSehr gut
Schlicht und hochwertig wirkt das Gehäuse laut HIFI.DE, dort gibt es 9 Punkte; What Hi-Fi lobt die solide Bauweise und sauber gefräste Metallschnallen am Gurt.2, 4
Verarbeitung8.3
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.6
Schlicht und hochwertig wirkt das Gehäuse laut HIFI.DE, dort gibt es 9 Punkte; What Hi-Fi lobt die solide Bauweise und sauber gefräste Metallschnallen am Gurt.2, 4
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
8.7
Den Falltest aus 1,22 Metern nach MIL-STD 810H besteht die Box laut Sony; RTINGS bestätigt den Schutz bei Stürzen aus Handhöhe.1, 3
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.1
Tasten für Wiedergabe, Anrufe, Bluetooth, Lautstärke und ULT sitzen in einer Leiste oben, der USB-C-Anschluss hinter einer Silikonabdeckung; der ULT-Knopf meldet sich mit lautem Signalton.2, 5
Schutzgitter und Membranabdeckung
7.9
Stoff bespannt die Front, zwei Passivradiatoren sitzen an den Seiten; Silikonstopfen verdecken die Gurtösen, bis man sie braucht.2, 1, 6
Robustheit für Transport
8.8
IP66 und IP67, Salzwasserbeständigkeit und Fallschutz machen den Transport unkritisch; laut Sony eignet sich der Gurt auch fürs Fahrrad.1, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.7
Die Akkupflege begrenzt die Ladung auf 90 Prozent und schont die Zellen; die verdeckten Ösen und Abdeckungen wirken laut HIFI.DE robust.5, 2
Im Gehäuse arbeiten ein ovaler Tieftöner mit 86 mal 46 Millimetern, ein 20-Millimeter-Hochtöner und zwei Passivradiatoren. Die Klangfeldoptimierung passt den Ton an Umgebungsgeräusche an.1, 5, 6
App, Verbindung und Akku
Die App Sony Sound Connect schaltet zwischen ULT, Aus und Custom um; nur im Custom-Modus steht der Equalizer mit sieben Bändern bereit. Wer ULT in der App wählt, umgeht den lauten Signalton der Taste.2, 1
Bluetooth 5.2 hält zwei Quellen gleichzeitig, Android-Telefone koppeln über Fast Pair. Laut RTINGS reagiert der Lautsprecher über das Telefon auch auf Sprachassistenten und arbeitet mit geringerer Verzögerung als der JBL Charge 6.1, 3
Sony verspricht rund 24 Stunden bei Lautstärke 22 von 50 im ULT-Modus, bei voller Lautstärke etwa fünf Stunden. RTINGS misst 14,5 Stunden; der Stamina-Modus verlängert die Laufzeit auf Kosten des Klangs.5, 3, 2
Voll geladen ist der Akku mit einem USB-PD-Netzteil mit 9 Volt und 3 Ampere nach etwa 3,5 Stunden. Ein Netzteil fehlt im Karton, die Akkupflege begrenzt die Ladung auf Wunsch auf 90 Prozent.5, 1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Der Sony ULT Field 3 ist der mittlere Lautsprecher der ULT-Reihe: robust mit IP66, IP67 und Fallschutz, mit Freisprechfunktion, Powerbank und einem Schultergurt, dessen Ösen im Gehäuse verschwinden. HIFI.DE vergibt 8,6 Punkte für Design, Akku und Ausstattung. Dagegen stehen der begrenzte Pegel, die Mono-Wiedergabe, ein ohne ULT-Modus dünner Klang und eine im RTINGS-Labor kürzere Laufzeit als versprochen.
Audioqualität
6.8
Verarbeitung
8.3
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
7
PROS
Robust mit IP67 und Fallschutz
Freisprechen, Powerbank, Multipoint
Dezentes Design mit verstecktem Gurt
Party Connect und Stereo Pair
CONS
Wird nicht sehr laut, komprimiert
Mono, ohne ULT dünner Klang
Kein Klinkeneingang, nur SBC und AAC
Bei RTINGS 14,5 statt 24 Stunden
7.8
Funktionen und DesignGut
Bluetooth 5.2 überträgt SBC und AAC, hochauflösende Codecs gibt es nicht; Auracast fehlt laut HIFI.DE.1, 2
Funktionen und Design7.8
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
7.2
Bluetooth 5.2 überträgt SBC und AAC, hochauflösende Codecs gibt es nicht; Auracast fehlt laut HIFI.DE.1, 2
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.4
Fast Pair koppelt Android-Telefone mit einem Fingertipp, die App zeigt die aktiven Verbindungen; What Hi-Fi führt Bluetooth 5.2 in den Daten.1, 2, 4
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
8.1
Multipoint für zwei Quellen, Stereo Pair mit einem zweiten ULT Field 3 und Party Connect mit bis zu 100 Sony-Lautsprechern; fremde Marken bleiben außen vor.1, 6
App-Funktionen und EQ
7.7
Sound Connect bietet ULT, Aus und Custom mit Sieben-Band-Equalizer, der nur im Custom-Modus arbeitet; die ULT-Taste lässt sich laut HIFI.DE nicht neu belegen.2, 1
Latenzverhalten
6.9
Ohne Klinkeneingang bleibt nur Bluetooth; RTINGS misst eine bessere Latenz als beim JBL Charge 6.1, 3
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
8.2
USB-PD mit 9 Volt und 3 Ampere lädt in etwa 3,5 Stunden, zehn Minuten reichen für rund zwei Stunden; als Powerbank gibt der Anschluss 5 Volt und 1,5 Ampere ab.5, 1
Spritzwasser- und Staubschutz
9.1
IP66 und IP67 decken Strahlwasser, Untertauchen und Staub ab, Sony gibt auch Salzwasser frei; laut RTINGS übersteht die Box ein Bad im Pool.1, 3
Größe, Gewicht und Tragekonzept
7.9
Mit 1,2 Kilogramm und 25,6 Zentimetern Breite passt die Box laut RTINGS in eine kleine Tasche; aufstellen lässt sie sich hochkant oder quer.1, 3
Der ULT Field 3 überzeugt als robuster, ausdauernder Begleiter mit Freisprechfunktion, Powerbank und zurückhaltendem Design; HIFI.DE vergibt 8,6 Punkte. Gedämpft wird das Urteil durch den begrenzten Pegel, die Mono-Wiedergabe, den ohne ULT dünnen Klang, den fehlenden Klinkeneingang und die im RTINGS-Labor kürzere Laufzeit.2, 3, 4, 1
Am 13. Oktober 2026 kostete die schwarze Ausführung bei Amazon 105,02 Euro, zum Start lag die unverbindliche Preisempfehlung bei 199,99 Euro. Zu diesem Kurs ist er eine günstige Alternative zum JBL Charge 6, der laut RTINGS und What Hi-Fi aber besser klingt.6, 2, 3, 4
Unsere Einordnung beruht auf Produktseite und Hilfe von Sony sowie den gelesenen Originaltests von HIFI.DE, RTINGS und What Hi-Fi; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Bei der Laufzeit stehen Herstellerwert und Messwert von RTINGS getrennt. Die Klangurteile gehen auseinander: HIFI.DE vergibt 8,1 Punkte für den Sound, What Hi-Fi drei von fünf Sternen; die Note folgt der strengeren Lesart, wo Messungen von RTINGS sie stützen. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.0
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.2→aktuell 7.0
Für 105,02 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es Fallschutz, Freisprechen, Powerbank und lange Laufzeit; zum Listenpreis sieht What Hi-Fi die Besten der Klasse klar vorn.6, 4, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.2→aktuell 7.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.2 auf 7.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für 105,02 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es Fallschutz, Freisprechen, Powerbank und lange Laufzeit; zum Listenpreis sieht What Hi-Fi die Besten der Klasse klar vorn.6, 4, 2
Akkuleistung im Alltag
7.4
Rund 24 Stunden verspricht Sony bei Lautstärke 22, RTINGS misst 14,5 Stunden; bei voller Lautstärke bleiben laut Sony etwa fünf Stunden.5, 3
Folgekosten und Ersatzteile
6.9
Einzuplanen ist ein USB-PD-Netzteil, das im Karton fehlt; als Gurt lässt Sony nur den mitgelieferten zu.1, 5
erwartbare Lebensdauer
7.5
Akkupflege, Fallschutz und IP67 sprechen für eine lange Nutzung; der Akku ist fest eingebaut.5, 1
Garantie und Service
7.7
Zwei Jahre Herstellergarantie führt die Amazon-Seite; Sony verkauft die Box auch im eigenen Shop.6, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Der JBL Charge 6 spielt laut RTINGS lauter und ist besser gebaut, What Hi-Fi hört bei ihm mehr Druck und Textur; beide halten ähnlich lange durch.3, 4
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Rund 24 Stunden bei Lautstärke 22 im ULT-Modus, etwa 5 Stunden bei voller Lautstärke; Ladezeit 3,5 Stunden mit USB-PD (9 V, 3 A)
Akku-/Batteriebetriebsdauer
24 h
Akkuladezeit
3,5 h
Akkulaufzeit
24 h
Akkulaufzeit im Test
14,5 h
Anschluss
USB-C zum Laden und als Powerbank (5 V, 1,5 A); kein Klinkeneingang
Anzahl der Hochtöner-Antriebe
1
Anzahl der Lautsprecher
2
Anzahl der Tieftöner-Antriebe
1
Anzahl des Antriebs
2
App
Sony Sound Connect mit ULT, Sieben-Band-Equalizer, Stamina und Akkuanzeige
Audio Kanäle
1 Kanal
Ausrichtung
vertikal und horizontal
Bedienung
Tasten für Ein/Aus, Bluetooth, Wiedergabe und Anrufe, Lautstärke und ULT
Bluetooth
Version 5.2 mit SBC und AAC, Multipoint für zwei Geräte, Fast Pair
Bluetooth-Version
5.2
Einsatzbereich
Indoor und Outdoor
Formfaktor
rechteckig
Garantie
2 Jahre Herstellergarantie laut Amazon-Seite
Hochtönerdurchmesser
2 cm
Konnektivität
Bluetooth
Kopplung
Stereo Pair mit zweitem ULT FIELD 3, Party Connect mit bis zu 100 Sony-Lautsprechern
Ladefunktion
USB-C
Ladezeit
3,5 h
Laufzeit im Test
14,5 Stunden bei RTINGS
Lautsprecheranordnung
Mono
Lautsprechertyp
2-Wege
Lieferumfang
Lautsprecher, USB-C-Kabel, Schultergurt; Netzteil nicht enthalten
Maße und Gewicht
25,6 x 11,3 x 7,9 cm, 1,2 kg
Mikrofon
Eingebaut, Freisprechen mit Echounterdrückung
Modell
Sony ULT FIELD 3 (SRS-ULT30, SRSULT30B.CE7), Jahrgang 2025, Farben Schwarz, Forest Gray und Off White
Schutz
IP66 und IP67, salzwasserbeständig, Falltest aus 1,22 m nach MIL-STD 810H
Schutzart
IP67
Stromverbrauch (Standby)
0,3 W
Stromversorgung
Akkubetrieb und Netzbetrieb
Treiber
Ein Tieftöner (86 x 46 mm), ein Hochtöner (20 mm), Passivradiatoren; Mono
Wasserwiderstandstiefe
1 m
Audioqualität6.8
Abstimmung und Tonalität
6.8
Ab Werk klingt die Box laut HIFI.DE nicht ganz rund und leicht gedrungen, mit ULT deutlich ausgeglichener; What Hi-Fi vermisst gegenüber dem JBL Charge 6 Gewicht und Sicherheit.2, 4
Basskontrolle und Tiefgang
6.9
ULT macht den Bass laut What Hi-Fi kräftiger, aber nicht tiefer und weniger klar; HIFI.DE hört im ULT-Modus einen eindrucksvollen Bass bei Pop.4, 2
Mitten- und Sprachverständlichkeit
7.4
Stimmen stehen im ULT-Modus weiter vorn, ohne ULT überzeugt die Box HIFI.DE bei Nachrichten-Podcasts und Anrufen; den Mitten fehlt dort etwas Tiefe.2, 4
Höhenauflösung
7.2
Rauheit im Hochton hört What Hi-Fi keine, die Detailfülle sei ordentlich; Rivalen holen laut dem Magazin aber mehr Feinheiten heraus.4
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.3
Sehr laut wird die Box laut RTINGS nicht, der Maximalpegel gleicht dem des kleineren ULT Field 1; What Hi-Fi wünscht sich mehr Dynamik.3, 4
Verhalten bei hohen Lautstärken
6.1
Bei maximaler Lautstärke komprimiert der Klang laut RTINGS; der JBL Charge 6 hält dort mehr Pegel mit weniger Kompression.3
Stereoabbildung und Räumlichkeit
6.6
Mono mit mäßiger Richtwirkung misst RTINGS, What Hi-Fi beschreibt trotzdem eine offene, räumliche Bühne; ohne ULT wirkt sie HIFI.DE eng.3, 4, 2
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
6.9
Fast leer liefert der Akku laut Sony weniger maximale Ausgangsleistung, der Stamina-Modus verändert laut HIFI.DE den Klang zugunsten der Laufzeit.5, 2
Verarbeitung8.3
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.6
Schlicht und hochwertig wirkt das Gehäuse laut HIFI.DE, dort gibt es 9 Punkte; What Hi-Fi lobt die solide Bauweise und sauber gefräste Metallschnallen am Gurt.2, 4
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
8.7
Den Falltest aus 1,22 Metern nach MIL-STD 810H besteht die Box laut Sony; RTINGS bestätigt den Schutz bei Stürzen aus Handhöhe.1, 3
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.1
Tasten für Wiedergabe, Anrufe, Bluetooth, Lautstärke und ULT sitzen in einer Leiste oben, der USB-C-Anschluss hinter einer Silikonabdeckung; der ULT-Knopf meldet sich mit lautem Signalton.2, 5
Schutzgitter und Membranabdeckung
7.9
Stoff bespannt die Front, zwei Passivradiatoren sitzen an den Seiten; Silikonstopfen verdecken die Gurtösen, bis man sie braucht.2, 1, 6
Robustheit für Transport
8.8
IP66 und IP67, Salzwasserbeständigkeit und Fallschutz machen den Transport unkritisch; laut Sony eignet sich der Gurt auch fürs Fahrrad.1, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.7
Die Akkupflege begrenzt die Ladung auf 90 Prozent und schont die Zellen; die verdeckten Ösen und Abdeckungen wirken laut HIFI.DE robust.5, 2
Funktionen und Design7.8
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
7.2
Bluetooth 5.2 überträgt SBC und AAC, hochauflösende Codecs gibt es nicht; Auracast fehlt laut HIFI.DE.1, 2
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.4
Fast Pair koppelt Android-Telefone mit einem Fingertipp, die App zeigt die aktiven Verbindungen; What Hi-Fi führt Bluetooth 5.2 in den Daten.1, 2, 4
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
8.1
Multipoint für zwei Quellen, Stereo Pair mit einem zweiten ULT Field 3 und Party Connect mit bis zu 100 Sony-Lautsprechern; fremde Marken bleiben außen vor.1, 6
App-Funktionen und EQ
7.7
Sound Connect bietet ULT, Aus und Custom mit Sieben-Band-Equalizer, der nur im Custom-Modus arbeitet; die ULT-Taste lässt sich laut HIFI.DE nicht neu belegen.2, 1
Latenzverhalten
6.9
Ohne Klinkeneingang bleibt nur Bluetooth; RTINGS misst eine bessere Latenz als beim JBL Charge 6.1, 3
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
8.2
USB-PD mit 9 Volt und 3 Ampere lädt in etwa 3,5 Stunden, zehn Minuten reichen für rund zwei Stunden; als Powerbank gibt der Anschluss 5 Volt und 1,5 Ampere ab.5, 1
Spritzwasser- und Staubschutz
9.1
IP66 und IP67 decken Strahlwasser, Untertauchen und Staub ab, Sony gibt auch Salzwasser frei; laut RTINGS übersteht die Box ein Bad im Pool.1, 3
Größe, Gewicht und Tragekonzept
7.9
Mit 1,2 Kilogramm und 25,6 Zentimetern Breite passt die Box laut RTINGS in eine kleine Tasche; aufstellen lässt sie sich hochkant oder quer.1, 3
Preis-LeistungBasiswert 7.2→aktuell 7.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.2 auf 7.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für 105,02 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es Fallschutz, Freisprechen, Powerbank und lange Laufzeit; zum Listenpreis sieht What Hi-Fi die Besten der Klasse klar vorn.6, 4, 2
Akkuleistung im Alltag
7.4
Rund 24 Stunden verspricht Sony bei Lautstärke 22, RTINGS misst 14,5 Stunden; bei voller Lautstärke bleiben laut Sony etwa fünf Stunden.5, 3
Folgekosten und Ersatzteile
6.9
Einzuplanen ist ein USB-PD-Netzteil, das im Karton fehlt; als Gurt lässt Sony nur den mitgelieferten zu.1, 5
erwartbare Lebensdauer
7.5
Akkupflege, Fallschutz und IP67 sprechen für eine lange Nutzung; der Akku ist fest eingebaut.5, 1
Garantie und Service
7.7
Zwei Jahre Herstellergarantie führt die Amazon-Seite; Sony verkauft die Box auch im eigenen Shop.6, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Der JBL Charge 6 spielt laut RTINGS lauter und ist besser gebaut, What Hi-Fi hört bei ihm mehr Druck und Textur; beide halten ähnlich lange durch.3, 4
Zusammenfassung
1
Tragbarer Mono-Lautsprecher mit Tieftöner, Hochtöner und Passivradiatoren, 1,2 kg mit abnehmbarem Schultergurt.
2
Klang: HIFI.DE 8,6 Punkte gesamt, What Hi-Fi drei von fünf Sternen; mit ULT kräftiger, laut RTINGS wenig Pegel.
3
Akku für rund 24 Stunden laut Sony bei Lautstärke 22, 14,5 Stunden bei RTINGS; Ladezeit 3,5 Stunden.
4
Bluetooth 5.2 mit SBC und AAC, Multipoint, Freisprechen, Party Connect, Stereo Pair, Powerbank; IP66 und IP67, Fallschutz.
★
Schwächen: Mono, begrenzter Pegel, kein Klinkeneingang, kein Auracast, Netzteil fehlt, UVP 199,99 Euro.
Fachkommentar
Wer einen robusten Lautsprecher für draußen und die Küche sucht, dem empfehle ich den Sony ULT Field 3 vor allem zum aktuellen Straßenpreis: Fallschutz, IP67, Freisprechen, Powerbank und ein versteckter Schultergurt bringen ihm bei HIFI.DE 8,6 Punkte. Einplanen sollte man den begrenzten Pegel, die Mono-Wiedergabe und einen Klang, der erst mit ULT Fülle bekommt. Wer mehr Druck und Feinzeichnung will, sollte den JBL Charge 6 vergleichen: Er spielt laut RTINGS lauter und laut What Hi-Fi ausdrucksvoller.