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Marshall Bromley 750 im Review: 40 Stunden, Wechselakku und XLR
28. September 2026
Der Marshall Bromley 750 ist die erste Partybox von Marshall und kam 2025 für 999 Euro auf den Markt. Er bringt zwei 10-Zoll-Woofer, rundum abstrahlende Treiber, einen austauschbaren LFP-Akku für über 40 Stunden, zwei XLR-Kombieingänge, IP54 und Rollen mit. Marshall und MediaMarkt nannten am 28. September 2026 999 Euro. Stand: 2026-09-28[1][2][4]
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Geeignet für lange Feste im Freien
Wer tagelang ohne Steckdose feiern und dabei Mikrofone oder Instrumente anschließen möchte, findet im Bromley 750 viel Ausdauer. Marshall nennt über 40 Stunden, der LFP-Akku lässt sich tauschen und dient ausgebaut als Powerbank. Zwei XLR/6,35-mm-Kombibuchsen, RCA und AUX nehmen Mikrofone, Instrumente und Zuspieler auf.[1][2]
hifi.de lobt die zwei Klangmodi: „laut“ mit treibendem Bass für Partys, „dynamisch“ klar und luftig für entspanntes Hören. Nach IP54 ist der Bromley gegen Staub und Spritzwasser geschützt.[1][2]
8.5
AudioqualitätSehr gut
Zwei 10-Zoll-Woofer liefern im Modus „laut“ laut hifi.de treibenden Bass, PC-WELT beschreibt ihn als tief und druckvoll.[1][2][3]
Audioqualität8.5
Bassdruck und Tiefgang
8.6
Zwei 10-Zoll-Woofer liefern im Modus „laut“ laut hifi.de treibenden Bass, PC-WELT beschreibt ihn als tief und druckvoll.[1][2][3]
Pegelfestigkeit ohne starke Verzerrungen
8.4
Marshall nennt 127 dB bei 1 m, der Bass bleibt laut PC-WELT auch laut ohne Schärfe.[1][3]
Dynamik und Punch
8.6
Acht Class-D-Verstärker mit laut PC-WELT 620 W sorgen für viel Druck, die JBL PartyBox 720 spielt laut hifi.de noch eine Nummer größer.[2][3]
Sprachverständlichkeit
7.9
Im Modus „dynamisch“ klingen Instrumente laut hifi.de klar und luftig, Stimmen profitieren davon.[2]
Abstimmung bei niedrigen und hohen Lautstärken
8.6
Zwei Klangmodi sowie Bass- und Höhenregler passen die Abstimmung an, die leicht betonten Höhen lassen sich laut hifi.de abmildern.[1][2]
Klangkonstanz im Akkubetrieb
8.7
Über 40 Stunden bei halber Lautstärke ohne LEDs und ein LFP-Akku halten den Betrieb ohne Netz lange stabil.[1][2]
Abstrahlverhalten in großen Räumen
8.7
Seitlich und nach oben abstrahlende Treiber verteilen den Klang laut PC-WELT gleichmäßig im Raum.[1][3]
Marshall Bromley 750 gegen JBL PartyBox 520 im Direktvergleich
Wer auf den Preis achtet, bekommt mit der JBL PartyBox 720 laut hifi.de mehr Pegel für weniger Geld. Mit 23,9 kg ist der Bromley zudem schwer, die App steuert laut PC-WELT nur Lautstärke und Standby-Timer, und eine Stereokopplung fehlt laut hifi.de.[2][3]
Zwei 10-Zoll-Woofer, zwei 5,25-Zoll-Mitteltöner und vier Hochtöner arbeiten in einem geschlossenen Gehäuse, Marshall nennt 127 dB bei 1 m. Zwei Klangmodi sowie Regler für Bass und Höhen passen den Klang an.[1]
hifi.de beschreibt im Modus „laut“ treibenden Bass und hohe Lautstärke, eine Nummer kleiner als bei der JBL PartyBox 720; der Modus „dynamisch“ klingt klar und luftig, die Höhen sind leicht betont. PC-WELT hebt den gleichmäßig verteilten Klang und tiefen Bass ohne Schärfe hervor, Hi-Fi-Details fehlen dort.[2][3]
8.1
VerarbeitungSehr gut
Teleskopgriff, Seitengriffe und Rollen tragen das Gehäuse, hifi.de gibt 8,7 Punkte für die Verarbeitung.[2][3]
Verarbeitung8.1
Stabilität von Gehäuse und Griffen
8.3
Teleskopgriff, Seitengriffe und Rollen tragen das Gehäuse, hifi.de gibt 8,7 Punkte für die Verarbeitung.[2][3]
Schutzgitter und Kanten
7.9
Die Front im Black-and-Brass-Design ist fest verbaut, Marshall bezeichnet den Bromley als reparierbar.[1]
Qualität von Tasten, Reglern und Anschlüssen
7.7
Sieben Drehregler machen die Bedienung laut hifi.de zum Erlebnis, im Dunkeln fehlt ihnen aber Beleuchtung.[1][2]
Dichtungen und Schutz gegen Spritzwasser
7.4
Nach IP54 ist der Bromley gegen Staub und Spritzwasser geschützt, wasserdicht ist er laut PC-WELT nicht.[1][3]
Robustheit für Transport
7.6
Rollen und Teleskopgriff helfen auf ebenem Boden, 23,9 kg bleiben beim Heben aber schwer.[2][3]
Rollen und Trolley-Systeme
8.6
Ein überraschend mobiles Transportkonzept aus Rollen, Teleskopgriff und Seitengriffen lobt PC-WELT.[3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.9
Der LFP-Akku lässt sich tauschen, und Marshall bezeichnet den Lautsprecher als reparierbar.[1]
Anschlüsse, Licht und App
Zwei XLR/6,35-mm-Kombibuchsen mit eigenen Lautstärkereglern und ein Effektregler bedienen Mikrofone und Instrumente; E-Gitarren brauchen laut Marshall einen Vorverstärker oder ein Effektpedal. Dazu kommen RCA, AUX als Ein- und Ausgang und USB-C. Bluetooth 5.3 überträgt SBC, AAC und LC3, unterstützt Auracast und Multipoint. 36 LEDs an der Front bieten drei Modi, die App steuert nur Lautstärke und Standby-Timer; die sieben Drehregler sind im Dunkeln unbeleuchtet.[1][2][3]
Transport, Gehäuse und Akku
Der Bromley misst 41,3 x 65,2 x 35,5 cm und wiegt 23,9 kg, Rollen, Teleskopgriff und Seitengriffe helfen beim Transport. Nach IP54 ist er gegen Staub und Spritzwasser geschützt, Marshall bezeichnet ihn als reparierbar. Der LFP-Akku lädt in 3,5 Stunden, 20 Minuten reichen für 5 Stunden; ein Ersatzakku kostet 199 Euro, am Netzkabel läuft der Bromley auch ohne Akku.[1][2][3]
7.4
Funktionen und DesignGut
Bluetooth 5.3 mit LC3 erreicht laut Marshall im freien Feld mehr als 70 m Reichweite.[1]
Funktionen und Design7.4
Bluetooth-Reichweite und Verbindungsstabilität
9.2
Bluetooth 5.3 mit LC3 erreicht laut Marshall im freien Feld mehr als 70 m Reichweite.[1]
Multipoint
8.1
Per Multipoint bleiben laut Marshall zwei Zuspieler gleichzeitig verbunden.[1]
Stereo-Pairing und Party-Link
6.4
Auracast verbindet weitere Lautsprecher, eine Stereokopplung bietet der Bromley laut hifi.de aber nicht.[1][2]
Eingänge für Mikrofon und Instrument
8.9
Zwei XLR/6,35-mm-Kombibuchsen, RCA und AUX nehmen Mikrofone, Instrumente und Zuspieler auf; E-Gitarren brauchen laut Marshall einen Vorverstärker.[1][2]
Mischpult-Funktionen und Effekte
7.7
Getrennte Lautstärkeregler für beide Eingänge und ein Effektregler reichen für Ansagen und Karaoke.[1]
App-Funktionen und EQ
5.3
Die App steuert laut PC-WELT nur Lautstärke und Standby-Timer, hifi.de nennt ihren Umfang minimal.[2][3]
Lichtmodi
7.6
36 LEDs an der Front bieten laut PC-WELT drei Modi, darunter einen musiksynchronen.[3]
Powerbank-Funktion
8
Über USB-C mit 5 V und 3 A lädt der Bromley Geräte, der ausgebaute Akku dient ebenfalls als Powerbank.[1][2]
Größe, Gewicht und Tragekonzept
5.1
Mit 23,9 kg und 65 cm Höhe ist der Bromley groß und schwer, PC-WELT nennt das als Nachteil.[1][3]
Schutzklasse
7.5
IP54 schützt vor Staub und Spritzwasser, Regenschauer hält der Bromley aus, Untertauchen nicht.[1][3]
Preis und Lieferumfang
Marshall und MediaMarkt nannten am 28. September 2026 999 Euro, bei MediaMarkt mit Lieferung. Im Karton liegen Lautsprecher mit eingesetztem Akku, Stromkabel, Schnellstartanleitung und Sicherheitsblatt.[1][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.8Gesamtwertung
Gut
Der Marshall Bromley 750 verbindet kraftvollen, rundum verteilten Klang mit über 40 Stunden Laufzeit, einem austauschbaren LFP-Akku, zwei XLR-Kombieingängen, IP54 und Rollen. hifi.de lobt die zwei Klangmodi, findet ihn aber eine Nummer kleiner als die JBL PartyBox 720. Mit 23,9 kg ist er schwer, und die App bietet kaum Funktionen.
Audioqualität
8.5
Verarbeitung
8.1
Funktionen und Design
7.4
Preis-Leistung
7.3
PROS
Über 40 Stunden, Wechselakku
Zwei XLR-Kombieingänge, RCA
IP54, reparierbar
CONS
23,9 kg schwer
App mit minimalen Funktionen
Keine Stereokopplung
Der Marshall Bromley 750 ist ein ausdauernder, gut verarbeiteter Partylautsprecher mit Wechselakku, XLR-Eingängen, IP54 und zwei Klangmodi für laute und leise Abende. Gedämpft wird das Urteil durch den hohen Preis, die 23,9 kg, die fehlende Stereokopplung und die App mit minimalen Funktionen.[1][2][3]
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7.3
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.5→aktuell 7.3
999 Euro sind viel Geld, die JBL PartyBox 720 ist laut hifi.de günstiger und größer.[2][4]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Pegel im Verhältnis zum Preis
6.7
999 Euro sind viel Geld, die JBL PartyBox 720 ist laut hifi.de günstiger und größer.[2][4]
Akkuleistung und Ladeoptionen
9.2
Über 40 Stunden, 5 Stunden nach 20 Minuten Laden und ein Wechselakku sind in dieser Klasse stark.[1][2]
Funktionsumfang (Mikrofon, Instrument, Effekte)
8.2
XLR-Eingänge, RCA, AUX, Powerbank, Licht und Auracast decken viele Einsätze ab, eine Stereokopplung fehlt.[1][2]
Folgekosten und Ersatzteile
6.9
Ein Ersatzakku kostet bei Marshall 199 Euro, Füße und Griff gibt es als Ersatzteile.[1]
Garantie und Service
7.5
Marshall bietet Ersatzteile und bezeichnet den Lautsprecher als reparierbar, das senkt das Ausfallrisiko.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislagen
6.6
Mehr Pegel für weniger Geld bietet die JBL PartyBox 720, mit 25 Stunden Akku kommt der Sony ULT Tower 9.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite von Marshall, die Tests von hifi.de und PC-WELT sowie das Angebot von MediaMarkt. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Thomas Schröder schreibt bei 1aus3.net über Audio. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem HiFi-Journalismus mit und testet Lautsprecher, Soundbars und Kopfhörer mit Fokus auf Praxis und Preis-Leistung. Musik und Gaming sind seine zwei Konstanten.
Zwei 10-Zoll-Woofer liefern im Modus „laut“ laut hifi.de treibenden Bass, PC-WELT beschreibt ihn als tief und druckvoll.[1][2][3]
Pegelfestigkeit ohne starke Verzerrungen
8.4
Marshall nennt 127 dB bei 1 m, der Bass bleibt laut PC-WELT auch laut ohne Schärfe.[1][3]
Dynamik und Punch
8.6
Acht Class-D-Verstärker mit laut PC-WELT 620 W sorgen für viel Druck, die JBL PartyBox 720 spielt laut hifi.de noch eine Nummer größer.[2][3]
Sprachverständlichkeit
7.9
Im Modus „dynamisch“ klingen Instrumente laut hifi.de klar und luftig, Stimmen profitieren davon.[2]
Abstimmung bei niedrigen und hohen Lautstärken
8.6
Zwei Klangmodi sowie Bass- und Höhenregler passen die Abstimmung an, die leicht betonten Höhen lassen sich laut hifi.de abmildern.[1][2]
Klangkonstanz im Akkubetrieb
8.7
Über 40 Stunden bei halber Lautstärke ohne LEDs und ein LFP-Akku halten den Betrieb ohne Netz lange stabil.[1][2]
Abstrahlverhalten in großen Räumen
8.7
Seitlich und nach oben abstrahlende Treiber verteilen den Klang laut PC-WELT gleichmäßig im Raum.[1][3]
Verarbeitung8.1
Stabilität von Gehäuse und Griffen
8.3
Teleskopgriff, Seitengriffe und Rollen tragen das Gehäuse, hifi.de gibt 8,7 Punkte für die Verarbeitung.[2][3]
Schutzgitter und Kanten
7.9
Die Front im Black-and-Brass-Design ist fest verbaut, Marshall bezeichnet den Bromley als reparierbar.[1]
Qualität von Tasten, Reglern und Anschlüssen
7.7
Sieben Drehregler machen die Bedienung laut hifi.de zum Erlebnis, im Dunkeln fehlt ihnen aber Beleuchtung.[1][2]
Dichtungen und Schutz gegen Spritzwasser
7.4
Nach IP54 ist der Bromley gegen Staub und Spritzwasser geschützt, wasserdicht ist er laut PC-WELT nicht.[1][3]
Robustheit für Transport
7.6
Rollen und Teleskopgriff helfen auf ebenem Boden, 23,9 kg bleiben beim Heben aber schwer.[2][3]
Rollen und Trolley-Systeme
8.6
Ein überraschend mobiles Transportkonzept aus Rollen, Teleskopgriff und Seitengriffen lobt PC-WELT.[3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.9
Der LFP-Akku lässt sich tauschen, und Marshall bezeichnet den Lautsprecher als reparierbar.[1]
Funktionen und Design7.4
Bluetooth-Reichweite und Verbindungsstabilität
9.2
Bluetooth 5.3 mit LC3 erreicht laut Marshall im freien Feld mehr als 70 m Reichweite.[1]
Multipoint
8.1
Per Multipoint bleiben laut Marshall zwei Zuspieler gleichzeitig verbunden.[1]
Stereo-Pairing und Party-Link
6.4
Auracast verbindet weitere Lautsprecher, eine Stereokopplung bietet der Bromley laut hifi.de aber nicht.[1][2]
Eingänge für Mikrofon und Instrument
8.9
Zwei XLR/6,35-mm-Kombibuchsen, RCA und AUX nehmen Mikrofone, Instrumente und Zuspieler auf; E-Gitarren brauchen laut Marshall einen Vorverstärker.[1][2]
Mischpult-Funktionen und Effekte
7.7
Getrennte Lautstärkeregler für beide Eingänge und ein Effektregler reichen für Ansagen und Karaoke.[1]
App-Funktionen und EQ
5.3
Die App steuert laut PC-WELT nur Lautstärke und Standby-Timer, hifi.de nennt ihren Umfang minimal.[2][3]
Lichtmodi
7.6
36 LEDs an der Front bieten laut PC-WELT drei Modi, darunter einen musiksynchronen.[3]
Powerbank-Funktion
8
Über USB-C mit 5 V und 3 A lädt der Bromley Geräte, der ausgebaute Akku dient ebenfalls als Powerbank.[1][2]
Größe, Gewicht und Tragekonzept
5.1
Mit 23,9 kg und 65 cm Höhe ist der Bromley groß und schwer, PC-WELT nennt das als Nachteil.[1][3]
Schutzklasse
7.5
IP54 schützt vor Staub und Spritzwasser, Regenschauer hält der Bromley aus, Untertauchen nicht.[1][3]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Pegel im Verhältnis zum Preis
6.7
999 Euro sind viel Geld, die JBL PartyBox 720 ist laut hifi.de günstiger und größer.[2][4]
Akkuleistung und Ladeoptionen
9.2
Über 40 Stunden, 5 Stunden nach 20 Minuten Laden und ein Wechselakku sind in dieser Klasse stark.[1][2]
Funktionsumfang (Mikrofon, Instrument, Effekte)
8.2
XLR-Eingänge, RCA, AUX, Powerbank, Licht und Auracast decken viele Einsätze ab, eine Stereokopplung fehlt.[1][2]
Folgekosten und Ersatzteile
6.9
Ein Ersatzakku kostet bei Marshall 199 Euro, Füße und Griff gibt es als Ersatzteile.[1]
Garantie und Service
7.5
Marshall bietet Ersatzteile und bezeichnet den Lautsprecher als reparierbar, das senkt das Ausfallrisiko.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislagen
6.6
Mehr Pegel für weniger Geld bietet die JBL PartyBox 720, mit 25 Stunden Akku kommt der Sony ULT Tower 9.[2]
Zusammenfassung
Der Marshall Bromley 750 verbindet kraftvollen, rundum verteilten Klang mit über 40 Stunden Laufzeit, einem austauschbaren LFP-Akku, zwei XLR-Kombieingängen, IP54 und Rollen. hifi.de lobt die zwei Klangmodi, findet ihn aber eine Nummer kleiner als die JBL PartyBox 720. Mit 23,9 kg ist er schwer, und die App bietet kaum Funktionen.
Fachkommentar
Marshall Bromley 750 im Review: 40 Stunden, Wechselakku und XLR
Der Marshall Bromley 750 verbindet kraftvollen, rundum verteilten Klang mit über 40 Stunden Laufzeit, einem austauschbaren LFP-Akku, zwei XLR-Kombieingängen, IP54 und Rollen. hifi.de lobt die zwei Klangmodi, findet ihn aber eine Nummer kleiner als die JBL PartyBox 720. Mit 23,9 kg ist er schwer, und die App bietet kaum Funktionen.