Teufel Rockster 2 im Review: 440 Watt, DJ-Mischpult und DMX
11. Oktober 2026
Fast einen Meter hoch, 44 Kilogramm schwer und laut wie ein Konzert: Der Teufel Rockster 2 des Jahrgangs 2026 ist weniger Partybox als mobile Beschallungsanlage mit DJ-Mischpult und Lichtsteuerung. HIFI.DE vergibt 8,9 und hört ihn ohrenbetäubend laut und überraschend pegelfest, LowBeats urteilt „überragend“. Für Balkon, Badesee oder kleine Wohnungen ist er schlicht zu groß.2, 3, 1, 4
Teufel ROCKSTER 2 Großer Bluetooth Lautsprecher Mobiles Event Sound System
1.249,98€
auf Lager
Aktualisiert: 12. Oktober 2026 18:27
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Geeignet für große Feiern und DJs
Pegel und Bass für große Räume. Ein 380-Millimeter-Tieftöner und ein Hochtonhorn liefern 440 Watt RMS; Teufel nennt 126 Dezibel Dauerschalldruck in einem Meter. HIFI.DE hört den Rockster 2 selbst auf höchster Stufe noch erträglich und mit unverändert treibendem Bass, die SOUNDBOKS 4 spiele er locker an die Wand.1, 2, 5
Unter der Klappe sitzt ein beleuchtetes Zweikanal-Mischpult mit Überblendregler und je drei Klangreglern; zwei Bluetooth-Empfänger nehmen zwei Smartphones gleichzeitig an. Dazu kommen XLR-Mikrofoneingang mit Voice Clarity, Instrumenteneingang, drei Line-Eingänge und ein Kopfhörerausgang.1, 3, 5
Über DMX steuert die Box externe Lichtanlagen wie LED-Leisten passend zur Musik. Party Link verbindet kabellos bis zu 100 kompatible Teufel-Lautsprecher, zwei Rockster 2 spielen als Stereo-Paar; der Akku lässt sich mit wenigen Handgriffen tauschen.1, 2, 4
8.5
AudioqualitätSehr gut
Der 380-mm-Tieftöner mit Waveguide reicht laut Teufel bis 36 Hertz; HIFI.DE hört unverändert treibenden Bass bei Höchstpegel, die SOUNDBOKS 4 klinge daneben kleinlaut.1, 2, 5
Audioqualität8.5
Bassdruck und Tiefgang
9.4
Der 380-mm-Tieftöner mit Waveguide reicht laut Teufel bis 36 Hertz; HIFI.DE hört unverändert treibenden Bass bei Höchstpegel, die SOUNDBOKS 4 klinge daneben kleinlaut.1, 2, 5
Pegelfestigkeit ohne starke Verzerrungen
9.3
Teufel nennt 126 Dezibel Dauerschalldruck; HIFI.DE findet den Klang selbst auf höchster Stufe erträglich und nur wenig verzerrt, LowBeats nennt die Box extrem pegelfest.1, 2, 3
Dynamik und Punch
9.4
440 Watt RMS aus Class-D-Endstufen schieben laut HIFI.DE die Zuhörer förmlich vor sich her, LowBeats lobt den Schub im Bass.1, 2, 3
Sprachverständlichkeit
7.6
Stimmen kommen laut HIFI.DE gut zur Geltung, Voice Clarity schärft das Mikrofon; LowBeats vermisst die Verbindung zwischen Brillanz und Mitten.2, 1, 3
Abstimmung bei niedrigen und hohen Lautstärken
7.4
Bei leisen Pegeln wirkt der Bass laut LowBeats zu weich, erst lauter kommt Kontur; je drei Klangregler pro Kanal zähmen den überhellen Hochton.3, 1
Klangkonstanz im Akkubetrieb
7.9
Über 15 Stunden bei 70 Dezibel nach IEC-Norm liefert der LiFePO4-Akku, bei Bedarf übernimmt das Netz auch ohne Akku.1, 5
Abstrahlverhalten in großen Räumen
8.6
Das Hochtonhorn strahlt laut Teufel breit ab, LowBeats flutete damit einen großen Raum souverän; die Plattform Rover hebt die Box für bessere Abstrahlung an.1, 3
Ungeeignet für Tragen und Regen
Rund 44 Kilogramm bringt der Rockster 2 mit Rollen und Akku auf die Waage. Vier Rollen und zwei seitliche Griffe helfen am Einsatzort, in den Kofferraum hebt man ihn laut LowBeats ungern; HIFI.DE rät, vor dem Kauf das Transportmittel zu klären.5, 3, 2
Der Wasserschutz endet bei IPX2: Leichten Nieselregen hält die Box aus, für Poolparty oder Festival-Campingplatz empfiehlt HIFI.DE andere Modelle. Eine eigene Lichtshow fehlt, beleuchtet ist nur das Bedienfeld.2, 1, 4
Feinzeichnung ist nicht seine Disziplin. HIFI.DE vermisst Details und hört bei Höchstpegel zischende Höhen, LowBeats nennt die Grundabstimmung im Hochton etwas überhell und den Bass bei leisen Pegeln zu weich.2, 3
Klang, Pegel und Abstimmung
HIFI.DE zählt den Rockster 2 genreübergreifend zu den klanglich überzeugendsten Partylautsprechern und vergibt für den Klang 9,2: bassbetont, in den Höhen etwas überzeichnet, mit elektronischer Musik am stärksten. Gegen die JBL PartyBox Ultimate wirken die Bässe weniger allumfassend, dafür schnell und hart; AREA DVD lobt den kräftigen, sauberen Klang mit starkem Tiefton.2, 4
LowBeats sieht ihn klar für das Fernfeld gebaut: Erst mit Pegel bekommt der Bass Kontur, eine Tanzparty mit knapp zwanzig Gästen in einem großen Raum bewältigte er souverän. Ein Griff zum Höhenregler oder zum Equalizer des Zuspielers glättet den hellen Hochton.3
7.5
VerarbeitungGut
Schlagfester Kunststoff und zwei seitliche Griffe machen das Gehäuse laut LowBeats gut manövrierbar, HIFI.DE nennt die Box hochwertig verarbeitet.3, 2, 4
Verarbeitung7.5
Stabilität von Gehäuse und Griffen
8.1
Schlagfester Kunststoff und zwei seitliche Griffe machen das Gehäuse laut LowBeats gut manövrierbar, HIFI.DE nennt die Box hochwertig verarbeitet.3, 2, 4
Schutzgitter und Kanten
8
Ein Metallgitter mit dem Teufel-T schützt Tieftöner und Hochtonhorn.2, 5
Qualität von Tasten, Reglern und Anschlüssen
7.6
Beleuchtetes Bedienfeld mit Reglern für zwei Kanäle; die Klappe darüber wirkt laut HIFI.DE billig, Tasten für Pause und Titelsprung fehlen.1, 2, 5
Dichtungen und Schutz gegen Spritzwasser
5.6
Nach IPX2 ist die Box nur gegen Tropfwasser geschützt, eine Klappe deckt das Bedienfeld ab; leichten Nieselregen hält sie laut HIFI.DE aus.1, 2, 4
Robustheit für Transport
6.4
Für den Außeneinsatz ist das Gehäuse laut LowBeats robust gebaut, 44 Kilogramm verlangen aber ein passendes Fahrzeug und Helfer zum Heben.3, 2
Rollen und Trolley-Systeme
7.6
Vier große Rollen, zwei davon feststellbar, liegen bei und sind laut LowBeats größer und stabiler als beim Vorgänger; geschoben wird an den seitlichen Griffen.5, 3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.9
Wechselbar ist der LiFePO4-Akku mit Tiefentladeschutz, Ersatz kostet bei Teufel 119,99 Euro, ein Räder-Set 49,99 Euro.1, 3
Im eigenen Bestand ist der Teufel Rockster Neo die tragbare Alternative mit 17,35 Kilogramm und IP44, der Teufel Rockster Air 2 hält bis zu 58 Stunden durch; mit beiden lässt sich der Rockster 2 per Kabel zu größeren Anlagen koppeln.1, 5
Akku, Anschlüsse und Bedienung
Der Lithium-Eisenphosphat-Akku mit knapp 100 Wattstunden hält laut Teufel über 15 Stunden bei 70 Dezibel, lädt während des Spielens und lässt sich tauschen; ohne Akku läuft die Box am Netz. Ein Zweitakku kostet bei Teufel 119,99 Euro, der USB-C-Anschluss lädt Smartphones, spielt aber keine Musik ab.1, 2, 3, 5
Bluetooth 5.3 überträgt AAC und koppelt Android-Geräte per Fast Pair. Die Teufel Go App bleibt laut HIFI.DE mager und bietet nichts, was nicht auch am Gerät ginge; das HiFi-Journal lobt sie dagegen als gut und üppig ausgestattet.1, 2, 4
Zubehör kostet extra: die Aufnahmeplattform Rover 159,99 Euro, die Schutzhülle Protector 79,99 Euro. HIFI.DE bemängelt die billig wirkende Klappe über dem Bedienfeld, das HiFi-Journal wünscht sich eine stabilere Abdeckung; sie dient laut LowBeats immerhin als Tablet-Halter.1, 2, 4, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Teufel Rockster 2 ist eine mobile Beschallungsanlage auf Rollen: 440 Watt RMS, 38-Zentimeter-Tieftöner, Zweikanal-Mischpult, DMX-Lichtsteuerung und Wechselakku. HIFI.DE vergibt 8,9, LowBeats urteilt „überragend“; Kritik gilt dem Gewicht von 43,79 Kilogramm, dem schwachen Wasserschutz nach IPX2 und dem überhellen Hochton.
Audioqualität
8.5
Verarbeitung
7.5
Funktionen und Design
6.9
Preis-Leistung
7.6
PROS
Sehr hoher Pegel mit treibendem Bass
DJ-Mischpult, DMX und viele Eingänge
Wechselakku, Netzbetrieb auch ohne Akku
Party Link mit bis zu 100 Boxen
CONS
43,79 Kilogramm, groß und sperrig
Nur IPX2, keine eigene Lichtshow
Hochton etwas überhell (LowBeats)
App ohne ausführlichen Equalizer
6.9
Funktionen und DesignBefriedigend
Bluetooth 5.3 überträgt AAC lippensynchron, Fast Pair koppelt Android-Geräte; Teufel nennt über 10 Meter Reichweite.1, 5
Funktionen und Design6.9
Bluetooth-Reichweite und Verbindungsstabilität
8.1
Bluetooth 5.3 überträgt AAC lippensynchron, Fast Pair koppelt Android-Geräte; Teufel nennt über 10 Meter Reichweite.1, 5
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Link
8.8
Zwei Bluetooth-Empfänger spielen zwei Smartphones gleichzeitig, Party Link verbindet bis zu 100 kompatible Teufel-Boxen, zwei Rockster 2 bilden kabellos oder per Kabel ein Stereo-Paar.1, 2, 5
Eingänge für Mikrofon und Instrument
9.3
XLR-Mikrofoneingang, Instrumenteneingang mit 6,3 mm für Gitarre oder Keyboard, zwei XLR-Kombibuchsen, Cinch und 3,5 mm nehmen fast jede Quelle auf, zwei XLR-Ausgänge reichen das Signal weiter.1, 5
Mischpult-Funktionen und Effekte
9
Zweikanal-Mischpult mit Überblendregler und je drei Klangreglern mischt Bluetooth, Line und Mikrofon; LowBeats nennt die Bedienung selbsterklärend.1, 3
App-Funktionen und EQ
6.6
Die Teufel Go App schaltet Eco-Modus und Voice Clarity, einen ausführlichen Equalizer vermisst HIFI.DE; das HiFi-Journal lobt den Funktionsumfang.2, 4
Lichtmodi
4.6
Eine eigene Lichtshow hat der Rockster 2 nicht; per DMX steuert er externe LED-Leisten und Lichtorgeln passend zur Musik, das Bedienfeld ist beleuchtet.1, 3, 5
Powerbank-Funktion
8
Über USB-C lädt die Box als Powerbank Smartphones und Tablets, Musik nimmt der Anschluss laut HIFI.DE nicht an.1, 2, 5
Größe, Gewicht und Tragekonzept
3.1
Mit 98 Zentimetern Höhe und 43,79 Kilogramm braucht der Rockster 2 Platz und ein Transportfahrzeug, HIFI.DE nennt ihn schwer und sperrig.5, 2, 4
Schutzklasse
4.6
IPX2 schützt nur gegen Tropfwasser und leichten Regen, für Pool oder Festival reicht das laut HIFI.DE nicht.1, 2, 4
Der Rockster 2 ist die richtige Wahl für Vereine, Bands, DJs und Gastgeber großer Feiern, die Pegel, Bass und Mischpult in einem rollbaren Gerät wollen. Gedämpft wird das Urteil durch 44 Kilogramm Gewicht, den schwachen Wasserschutz nach IPX2, die fehlende Lichtshow und den überhellen Hochton.2, 3, 1, 4
Am 11. Oktober 2026 kostete er bei Amazon 1.249,98 Euro im Verkauf durch Teufel, im Teufel-Shop 1.199,99 Euro zuzüglich 49,99 Euro Versand. Leichter und wetterfester sind Teufel Rockster Neo und SOUNDBOKS 4, Lichtshow und 800 Watt bietet die JBL PartyBox 720.5, 1
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von Teufel, den Originaltests von HIFI.DE und LowBeats sowie der Testübersicht von testberichte.de mit audiovision, HiFi-Journal und AREA DVD; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.6
Preis-LeistungGut
Für 1.249,98 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 gibt es laut audiovision ein exzellentes Sounderlebnis für große Räume; LowBeats nennt den Preis mehr als in Ordnung.5, 4, 3
Preis-Leistung7.6
Klang und Pegel im Verhältnis zum Preis
7.2
Für 1.249,98 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 gibt es laut audiovision ein exzellentes Sounderlebnis für große Räume; LowBeats nennt den Preis mehr als in Ordnung.5, 4, 3
Akkuleistung und Ladeoptionen
8.3
Über 15 Stunden, Schnellladen, Laden während des Spielens, Wechselakku und Netzbetrieb ohne Akku machen die Stromversorgung flexibel; HIFI.DE vergibt 8,8.1, 2, 5
Funktionsumfang (Mikrofon, Instrument, Effekte)
8.7
Mischpult, DMX-Steuerung, Profi-Eingänge, Party Link und Powerbank decken Auftritte und große Feiern ab, Lichtshow und App-Equalizer fehlen.5, 2
Folgekosten und Ersatzteile
7.4
Ein Zweitakku kostet 119,99 Euro, Rover 159,99 Euro und Protector 79,99 Euro; im Teufel-Shop kommen 49,99 Euro Versand hinzu.1, 3
Garantie und Service
6.9
Das Amazon-Angebot nennt 2 Jahre Herstellergarantie, Teufel gewährt 8 Wochen Rückgaberecht und führt Ersatzteile.5, 1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislagen
7
Leichter und mit IP65 kommt die SOUNDBOKS 4, die laut HIFI.DE aber deutlich weniger Bass liefert.2
Teufel Rockster 2 liegt bei Audioqualität vorn (8,5 gegen 8,0), Marshall Bromley 450 dreht das bei Funktionen und Design um (7,6 gegen 6,9). Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Funktionen und Design oder Audioqualität.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
XLR-Mikrofoneingang, Instrumenteneingang 6,3 mm, zwei XLR-Kombieingänge, Cinch, 3,5 mm, zwei XLR-Ausgänge, Kopfhörerausgang, DMX, USB-C (nur Laden)
Anzahl Hochtöner
1 Stück
Anzahl Lautsprecher
2 Stück
Anzahl Tieftöner
1 Stück
Anzahl der Hochtöner-Antriebe
1
Anzahl der Lautsprecher
2
Anzahl der Tieftöner-Antriebe
1
Anzahl des Antriebs
2
Bluetooth
5.3 mit AAC, zwei Empfänger für zwei Zuspieler, Fast Pair, Party Link und Party Link Stereo
Bluetooth-Reichweite
10 m
Bluetooth-Version
5.3
Eingangsspannung
230 V
Formfaktor
Box
Frequenzbereich
36 Hz
Frequenzgang und Pegel
36 Hz bis 20 kHz (-6 dB), 126 dB Dauerschalldruck und 132 dB Maximalschalldruck in 1 m
Garantie
2 Jahre Herstellergarantie laut Amazon-Angebot
Hochtöner-Durchmesser
35 mm
Hochtönerdurchmesser (Imperial)
3,5 cm
Karaoke-Ausstattung
Mit Karaoke
Lautsprecherkonfiguration
Mono
Lautsprechertyp
2-Wege
Lautstärke
132 dB
Lichtmodus
Aus
Lichtsteuerung
Keine eigene Lichtshow; DMX-Control für externe Lichtanlagen
Lieferumfang
Lautsprecher, Akku, Stromkabel, Räder-Set, vier Gummipads
Maße und Gewicht
52,4 x 98 x 59,5 cm (B x H x T), 43,79 kg mit Rollen und Akku
Mikrofon-Unterstützung
Mit Mikrofon-Unterstützung
Mischpult
Zwei Kanäle mit je drei Klangreglern, Überblendregler, Voice Clarity für das Mikrofon, beleuchtetes Bedienfeld
Mobilität
Mit Rollen
Modell
Teufel Rockster 2, Schwarz, Jahrgang 2026
Nennleistung
440 W
RMS-Leistung
440 W
Schutzart
IPX2
Steuerung
Tasten und App
Stromversorgung
Akkubetrieb und Netzbetrieb
Tieftöner-Durchmesser
380 mm
Tieftönerdurchmesser (imperial)
38 cm
Transport
Vier Rollen (zwei feststellbar), zwei seitliche Griffe
Treiber und Leistung
Tieftöner 380 mm mit Waveguide, Kompressionshochtöner 35 mm mit Hochtonhorn, 2-Wege-Bassreflex; 440 W RMS, Class D
Wasserschutz
IPX2 (Tropfwasser, leichter Regen)
Wiedergabequelle
AUX, Bluetooth
Audioqualität8.5
Bassdruck und Tiefgang
9.4
Der 380-mm-Tieftöner mit Waveguide reicht laut Teufel bis 36 Hertz; HIFI.DE hört unverändert treibenden Bass bei Höchstpegel, die SOUNDBOKS 4 klinge daneben kleinlaut.1, 2, 5
Pegelfestigkeit ohne starke Verzerrungen
9.3
Teufel nennt 126 Dezibel Dauerschalldruck; HIFI.DE findet den Klang selbst auf höchster Stufe erträglich und nur wenig verzerrt, LowBeats nennt die Box extrem pegelfest.1, 2, 3
Dynamik und Punch
9.4
440 Watt RMS aus Class-D-Endstufen schieben laut HIFI.DE die Zuhörer förmlich vor sich her, LowBeats lobt den Schub im Bass.1, 2, 3
Sprachverständlichkeit
7.6
Stimmen kommen laut HIFI.DE gut zur Geltung, Voice Clarity schärft das Mikrofon; LowBeats vermisst die Verbindung zwischen Brillanz und Mitten.2, 1, 3
Abstimmung bei niedrigen und hohen Lautstärken
7.4
Bei leisen Pegeln wirkt der Bass laut LowBeats zu weich, erst lauter kommt Kontur; je drei Klangregler pro Kanal zähmen den überhellen Hochton.3, 1
Klangkonstanz im Akkubetrieb
7.9
Über 15 Stunden bei 70 Dezibel nach IEC-Norm liefert der LiFePO4-Akku, bei Bedarf übernimmt das Netz auch ohne Akku.1, 5
Abstrahlverhalten in großen Räumen
8.6
Das Hochtonhorn strahlt laut Teufel breit ab, LowBeats flutete damit einen großen Raum souverän; die Plattform Rover hebt die Box für bessere Abstrahlung an.1, 3
Verarbeitung7.5
Stabilität von Gehäuse und Griffen
8.1
Schlagfester Kunststoff und zwei seitliche Griffe machen das Gehäuse laut LowBeats gut manövrierbar, HIFI.DE nennt die Box hochwertig verarbeitet.3, 2, 4
Schutzgitter und Kanten
8
Ein Metallgitter mit dem Teufel-T schützt Tieftöner und Hochtonhorn.2, 5
Qualität von Tasten, Reglern und Anschlüssen
7.6
Beleuchtetes Bedienfeld mit Reglern für zwei Kanäle; die Klappe darüber wirkt laut HIFI.DE billig, Tasten für Pause und Titelsprung fehlen.1, 2, 5
Dichtungen und Schutz gegen Spritzwasser
5.6
Nach IPX2 ist die Box nur gegen Tropfwasser geschützt, eine Klappe deckt das Bedienfeld ab; leichten Nieselregen hält sie laut HIFI.DE aus.1, 2, 4
Robustheit für Transport
6.4
Für den Außeneinsatz ist das Gehäuse laut LowBeats robust gebaut, 44 Kilogramm verlangen aber ein passendes Fahrzeug und Helfer zum Heben.3, 2
Rollen und Trolley-Systeme
7.6
Vier große Rollen, zwei davon feststellbar, liegen bei und sind laut LowBeats größer und stabiler als beim Vorgänger; geschoben wird an den seitlichen Griffen.5, 3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.9
Wechselbar ist der LiFePO4-Akku mit Tiefentladeschutz, Ersatz kostet bei Teufel 119,99 Euro, ein Räder-Set 49,99 Euro.1, 3
Funktionen und Design6.9
Bluetooth-Reichweite und Verbindungsstabilität
8.1
Bluetooth 5.3 überträgt AAC lippensynchron, Fast Pair koppelt Android-Geräte; Teufel nennt über 10 Meter Reichweite.1, 5
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Link
8.8
Zwei Bluetooth-Empfänger spielen zwei Smartphones gleichzeitig, Party Link verbindet bis zu 100 kompatible Teufel-Boxen, zwei Rockster 2 bilden kabellos oder per Kabel ein Stereo-Paar.1, 2, 5
Eingänge für Mikrofon und Instrument
9.3
XLR-Mikrofoneingang, Instrumenteneingang mit 6,3 mm für Gitarre oder Keyboard, zwei XLR-Kombibuchsen, Cinch und 3,5 mm nehmen fast jede Quelle auf, zwei XLR-Ausgänge reichen das Signal weiter.1, 5
Mischpult-Funktionen und Effekte
9
Zweikanal-Mischpult mit Überblendregler und je drei Klangreglern mischt Bluetooth, Line und Mikrofon; LowBeats nennt die Bedienung selbsterklärend.1, 3
App-Funktionen und EQ
6.6
Die Teufel Go App schaltet Eco-Modus und Voice Clarity, einen ausführlichen Equalizer vermisst HIFI.DE; das HiFi-Journal lobt den Funktionsumfang.2, 4
Lichtmodi
4.6
Eine eigene Lichtshow hat der Rockster 2 nicht; per DMX steuert er externe LED-Leisten und Lichtorgeln passend zur Musik, das Bedienfeld ist beleuchtet.1, 3, 5
Powerbank-Funktion
8
Über USB-C lädt die Box als Powerbank Smartphones und Tablets, Musik nimmt der Anschluss laut HIFI.DE nicht an.1, 2, 5
Größe, Gewicht und Tragekonzept
3.1
Mit 98 Zentimetern Höhe und 43,79 Kilogramm braucht der Rockster 2 Platz und ein Transportfahrzeug, HIFI.DE nennt ihn schwer und sperrig.5, 2, 4
Schutzklasse
4.6
IPX2 schützt nur gegen Tropfwasser und leichten Regen, für Pool oder Festival reicht das laut HIFI.DE nicht.1, 2, 4
Preis-Leistung7.6
Klang und Pegel im Verhältnis zum Preis
7.2
Für 1.249,98 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 gibt es laut audiovision ein exzellentes Sounderlebnis für große Räume; LowBeats nennt den Preis mehr als in Ordnung.5, 4, 3
Akkuleistung und Ladeoptionen
8.3
Über 15 Stunden, Schnellladen, Laden während des Spielens, Wechselakku und Netzbetrieb ohne Akku machen die Stromversorgung flexibel; HIFI.DE vergibt 8,8.1, 2, 5
Funktionsumfang (Mikrofon, Instrument, Effekte)
8.7
Mischpult, DMX-Steuerung, Profi-Eingänge, Party Link und Powerbank decken Auftritte und große Feiern ab, Lichtshow und App-Equalizer fehlen.5, 2
Folgekosten und Ersatzteile
7.4
Ein Zweitakku kostet 119,99 Euro, Rover 159,99 Euro und Protector 79,99 Euro; im Teufel-Shop kommen 49,99 Euro Versand hinzu.1, 3
Garantie und Service
6.9
Das Amazon-Angebot nennt 2 Jahre Herstellergarantie, Teufel gewährt 8 Wochen Rückgaberecht und führt Ersatzteile.5, 1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislagen
7
Leichter und mit IP65 kommt die SOUNDBOKS 4, die laut HIFI.DE aber deutlich weniger Bass liefert.2
Zusammenfassung
1
380-mm-Tieftöner und Hochtonhorn, 440 Watt RMS, 126 dB Dauerschalldruck in 1 m laut Teufel.
Zweikanal-Mischpult, zwei Bluetooth-Empfänger, XLR-, Instrumenten- und Line-Eingänge, DMX-Control.
4
LiFePO4-Wechselakku mit über 15 Stunden bei 70 dB, Netzbetrieb auch ohne Akku.
★
43,79 Kilogramm auf vier Rollen, IPX2; Amazon am 11.10.2026 1.249,98 Euro, Verkauf durch Teufel.
Fachkommentar
Wer große Räume oder Feste beschallt und Mischpult, Mikrofon und Instrument an einem Gerät bündeln will, dem empfehle ich den Rockster 2: HIFI.DE vergibt 8,9 und hört ihn ohrenbetäubend laut und pegelfest, LowBeats urteilt „überragend“. Einplanen sollte man 44 Kilogramm, den schwachen Wasserschutz nach IPX2 und einen hellen Hochton, der Nachregeln verlangt. Wer die Box tragen muss, sollte den Teufel Rockster Neo vergleichen: Er wiegt 17,35 Kilogramm, ist nach IP44 geschützt und kostet deutlich weniger.