Motorola Edge 60 Pro im Review: Viel Akku, wenig Gewicht
7. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Edge 60 Pro. Zur Serie Motorola Edge 60 (2025) gehören drei weitere Ausführungen: Edge 60, Edge 60 Fusion und Edge 60 Stylus. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist Motorola Edge 50 (2024), die entsprechende Ausführung dort ist Edge 50 Pro. Nachfolger ist Motorola Edge 70 (2025), die entsprechende Ausführung dort ist Edge 70 Pro.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 04.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Das Motorola Edge 60 Pro verbindet einen großen Akku mit einem vergleichsweise leichten Gehäuse. Deshalb ist es interessant für Nutzer, die viel unterwegs sind und selten nachladen möchten. Hier betrachten wir Pantone Shadow mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher. Zur Ausstattung gehören außerdem eine Telekamera, kabelloses Laden und ein seitlich gebogenes OLED-Display.1, 2, 3
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Geeignet für Alltags-Apps und lange Tage unterwegs
Notebookcheck erreichte mit der 12/512-GB-Ausführung in Sparkling Grape 22 Stunden und 23 Minuten WLAN-Surfen. Für das hier betrachtete Shadow-Modell dient diese externe Messung als Orientierung. Navigation, Mobilfunk und Videoaufnahmen können die Laufzeit deutlich verändern.2
Mit 186 Gramm bleibt das Smartphone trotz 6000-mAh-Akku relativ leicht, die griffige Rückseite in Lederoptik erleichtert die Handhabung. Wer lange liest oder unterwegs häufig zum Telefon greift, profitiert davon eher als von einer besonders hohen Benchmark-Spitze.1, 2
Die 512 GB Speicher bieten reichlich Platz für Apps, Fotos und heruntergeladene Medien. Allerdings ist keine microSD-Erweiterung vorgesehen. Umfangreiche Videoarchive benötigen deshalb zusätzlich ein Backup auf einem anderen Gerät oder Speicherdienst.1
7.4
LeistungGut
Dimensity 8350 mit 12 GB RAM sorgt für eine sehr flüssige Bedienung, stark bei KI-Berechnungen; in AnTuTu v10 liegt es mit rund 1,41 Millionen Punkten nicht weit hinter dem OnePlus 13R.2
Leistung7.4
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.1
Dimensity 8350 mit 12 GB RAM sorgt für eine sehr flüssige Bedienung, stark bei KI-Berechnungen; in AnTuTu v10 liegt es mit rund 1,41 Millionen Punkten nicht weit hinter dem OnePlus 13R.2
Performance unter Last und Drosselung
5.5
In den 3DMark-Stresstests hält es die Ausgangsleistung relativ lange, nach 20 Durchläufen bleiben aber nur knapp 40 Prozent übrig.2
Aktuelle Spiele laufen laut Gamebench auch in hohen Details flüssig, im Burnout-Test wird das Gehäuse mit bis zu 58,4 °C aber unangenehm warm.2
Empfangsqualität und -leistung
7.7
Gute Frequenzabdeckung auch für Reisen, Wi-Fi 6E mit bis zu 1.574 MBit/s beim Empfang; auf 10 Kilometern Radstrecke liegt die Ortung öfter ein paar Meter daneben, bleibt aber alltagstauglich.1, 2
Akkulaufzeit
8.7
Notebookcheck misst 22:23 Stunden WLAN-Surfen, von den Vergleichsgeräten hält nur das OnePlus 13R länger durch.2
Ladeverhalten
7.3
Bis zu 90 Watt per Kabel und 15 Watt kabellos; mit einem Fremdnetzteil dauerte eine Ladung im Test 1,5 Stunden, mit passendem Netzteil soll es deutlich unter einer Stunde gehen.1, 2
Ungeeignet für schnelle USB-Dateiübertragungen und langjährige Nutzung nach einem Neukauf
USB-C überträgt Daten nur mit USB-2.0-Tempo. Wer regelmäßig große Videodateien per Kabel kopiert, muss daher mehr Wartezeit einplanen. Für diesen Zweck eignet sich ein Modell mit schnellerem USB-Anschluss besser.1
Drei große Android-Upgrades und vier Jahre Sicherheitsupdates ab 2025 sind zugesagt. Daraus ergibt sich rechnerisch eine Sicherheitsversorgung bis 2029. Für einen Neukauf mit wesentlich längerer geplanter Nutzung ist dieser Zeitraum vergleichsweise knapp.2
Bei hoher Dauerlast wird das Gehäuse spürbar warm, außerdem sind gebogene Displayränder Geschmackssache und erschweren die Wahl eines passenden Schutzglases. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein kurzer Griff zum Gerät.2, 3
7.4
VerarbeitungGut
Hochwertig verarbeitet, das gummierte Backcover in Kunstleder- oder Nylonoptik liegt sehr gut in der Hand.2, 3
Verarbeitung7.4
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
8.4
Hochwertig verarbeitet, das gummierte Backcover in Kunstleder- oder Nylonoptik liegt sehr gut in der Hand.2, 3
Schutzglas und Kratzfestigkeit
7.4
Gebogenes P-OLED, das selbst bei direkter Sonne noch einigermaßen ablesbar bleibt; hinten sitzt statt Glas ein gummiertes Backcover.2
Stabilität von Tasten und Schaltern
7.9
Eine eigene KI-Taste an der linken Längsseite startet Moto AI.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
6.8
Ein Nano-SIM-Platz plus aktivierbare eSIM, kein microSD; USB-C überträgt Daten nur mit USB-2.0-Tempo.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7.4
Unterer Lautsprecher und Ohrhörer erzeugen Stereoklang mit 88,1 dB, weitgehend ohne Bass, aber mit ausgeglichenen Mitten und Höhen.2
Dichtungen und Schutzklasse
9.6
IP68 und IP69, wasser- und staubdicht unter den Prüfbedingungen des Herstellers.2, 3
Wärmeentwicklung und Robustheit
4.2
Im Burnout-Test bis zu 58,4 °C an der Oberfläche, unangenehm warm; IP69 schützt das Gehäuse zuverlässig.2
Motorola Edge 60 Pro 512 GB gegen OnePlus 12 256 GB im Direktvergleich
Eine stabilisierte 50-MP-Hauptkamera, ein 50-MP-Ultraweitwinkel und ein 10-MP-Tele mit dreifacher optischer Vergrößerung decken unterschiedliche Motive ab. Damit lassen sich auch Porträts mit etwas Abstand aufnehmen, eine hohe digitale Vergrößerung ersetzt dennoch kein längeres optisches Tele.3
Das OLED-Display zeigt 2712 × 1220 Pixel und arbeitet mit bis zu 120 Hz, und die genannten 4500 Nits sind eine Spitzenhelligkeit unter bestimmten Bedingungen. Sie beschreiben nicht die dauerhafte Helligkeit beim Lesen einer Webseite.1
Bis zu 90 W per Kabel setzen ein kompatibles TurboPower-Netzteil voraus, ein beliebiges Netzteil mit höherer Wattangabe muss deshalb nicht genauso schnell laden. Kabellos sind bis zu 15 W möglich; Stromabgabe an andere Geräte erfolgt mit bis zu 5 W über Kabel.1 Das reguläre EU-Paket enthält kein 90-W-Netzteil. Bei einem Angebotsvergleich sollten daher sowohl der Lieferumfang als auch bereits vorhandenes kompatibles Zubehör berücksichtigt werden.2
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
6,67-Zoll-P-OLED mit 2.712 x 1.220 Pixeln und 120 Hz, 4.122 cd/m² im APL18-Test und hohe Farbtreue im Modus Natürlich; DC-Dimming mit 716 Hz, aber 75 Prozent Amplitude.1, 2
Funktionen und Design8.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.5
6,67-Zoll-P-OLED mit 2.712 x 1.220 Pixeln und 120 Hz, 4.122 cd/m² im APL18-Test und hohe Farbtreue im Modus Natürlich; DC-Dimming mit 716 Hz, aber 75 Prozent Amplitude.1, 2
Kamerasystem und Modi
8.2
50-MP-Haupt- und 50-MP-Ultraweitwinkelkamera mit detailreichen, kontraststarken Bildern, 10-MP-Tele mit dreifachem Zoom gut bei Tageslicht; die 50-MP-Selfiekamera gehört zu den besten der Preisklasse.2, 3
Stabilisierung und Video
6.9
Videos in guter Qualität, aber nur bis 4K mit 30 fps.2
biometrische Entsperrung
8.3
Fingerabdrucksensor unter dem Display entsperrt schnell und fehlerfrei, die 2D-Gesichtserkennung arbeitet zuverlässig.2
Dual-SIM und eSIM
8.6
Nano-SIM plus eSIM für Dual-SIM, VoLTE und WLAN-Anrufe.2
Konnektivität (5G, WLAN, Bluetooth, NFC)
7.3
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 mit den meisten aktuellen Codecs und NFC, USB-C aber nur mit USB 2.0.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8.3
Stimmen bleiben auch im Freisprechmodus gut verständlich, die Geräuschunterdrückung arbeitet zuverlässig.2
Softwarefunktionen
8.2
Android 15 bleibt bis auf eine Handvoll Motorola-Apps nahezu unverändert.2
KI-Features und Bedienlogik
8.1
Moto AI fasst Nachrichten zusammen, transkribiert Aufnahmen und speichert Notizen samt Screenshots, dazu Gemini und Circle to Search; Moto AI erfordert ein Motorola-Konto.2
Größe, Gewicht und Ergonomie
8.2
160,7 x 73,1 x 8,24 Millimeter bei nur 186 Gramm trotz 6.000-mAh-Akku, mit gebogenen Displayrändern.1, 2
Anschlüsse, Schutz und Modellhistorie
Wi-Fi 6E kann das 6-GHz-Band eines passenden Routers nutzen. Für Mobilfunk stehen eine physische SIM und eSIM bereit. Fingerabdrucksensor im Display und Gesichtserkennung bieten zwei Entsperrmethoden.1
Motorola nennt IP68 und IP69, und die Herstellerprüfung umfasst bis zu 30 Minuten in maximal 1,5 Meter tiefem Süßwasser sowie begrenzte Belastung durch heiße Wasserstrahlen. Das ist eine Schutzreserve für Missgeschicke; der Hersteller sieht das Gerät ausdrücklich nicht für die Verwendung unter Wasser vor.3
Modellname
Baujahr/Release
Modelltyp
Motorola Edge 40 Pro
2023
Vorgänger
Motorola Edge 50 Pro
2024
Vorgänger
Motorola Edge 60 Pro
2025
Dieses Modell
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Das Motorola Edge 60 Pro verbindet einen großen Akku mit einem vergleichsweise leichten Gehäuse. Deshalb ist es interessant für Nutzer, die viel unterwegs sind und selten nachladen möchten. Hier betrachten wir Pantone Shadow mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher. Zur Ausstattung gehören außerdem eine Telekamera, kabelloses Laden und ein seitlich gebogenes OLED-Display.
Leistung
7.4
Verarbeitung
7.4
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
7.1
PROS
Lange externe WLAN-Laufzeit
Für die Akkugröße relativ leicht
Telekamera und viel interner Speicher
Kabelloses Laden und schnelles TurboPower-Laden
eSIM sowie IP68 und IP69
CONS
Langsame USB-Datenübertragung
Begrenzter verbleibender Updatezeitraum
Spürbare Wärme bei hoher Dauerlast
90-W-Netzteil regulär separat
Keine Speicherkarte
Das Edge 60 Pro empfehlen wir für lange Alltagsnutzung mit viel Speicher und flexibler Kamera. Akku, Gewicht und kabelloses Laden bilden eine sinnvolle Kombination für Reisen und tägliche Mediennutzung.
7.1
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.3→aktuell 7.1
Offiziell 600 Euro für 12/512 GB, das verknüpfte Angebot liegt bei 435,99 Euro; Notebookcheck lobt das faire Komplettpaket.2
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.8
Offiziell 600 Euro für 12/512 GB, das verknüpfte Angebot liegt bei 435,99 Euro; Notebookcheck lobt das faire Komplettpaket.2
Update- und Support-Zeitraum
6.9
Drei Android-Upgrades und vier Jahre Sicherheitsupdates, die Versorgung endet 2029.2
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
8.4
Gute Triple-Kamera mit optischem Zoom und sehr helles Curved-Display, in der Mittelklasse klar konkurrenzfähig.2
Ersatzteile und Anleitungen zur Selbstreparatur sind nicht verfügbar, die Verpackung ist plastikfrei.2
Garantie und Service
7.3
24 Monate Garantie, mit Moto Care auf bis zu drei Jahre erweiterbar.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Das günstigere Edge 60 bietet ähnliche Kameras und Speicher, das OnePlus 13R hält länger durch und rechnet schneller; Pixel 9 und Galaxy S24 FE schlägt es bei der Laufzeit.2
Gedämpft wird das Urteil durch das langsame USB-Tempo, die verbleibende Sicherheitsversorgung und das zusätzlich benötigte Netzteil. Wer mit diesen Punkten zurechtkommt, erhält ein vielseitiges Smartphone. Bei häufigen großen Dateiübertragungen oder besonders langer geplanter Nutzung lohnt sich der Vergleich mit anderen Modellen.
Unsere Recherche-Review verwendet Motorola-Produktdaten und den Notebookcheck-Test der 12/512-GB-Ausführung in Sparkling Grape. Das verlinkte Angebot ist Pantone Shadow. Externe Laufzeiten sind entsprechend gekennzeichnet; Herstellerwerte zum Laden gelten mit kompatiblem Zubehör. Eigene Messungen liegen nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
Dimensity 8350 mit 12 GB RAM sorgt für eine sehr flüssige Bedienung, stark bei KI-Berechnungen; in AnTuTu v10 liegt es mit rund 1,41 Millionen Punkten nicht weit hinter dem OnePlus 13R.2
Performance unter Last und Drosselung
5.5
In den 3DMark-Stresstests hält es die Ausgangsleistung relativ lange, nach 20 Durchläufen bleiben aber nur knapp 40 Prozent übrig.2
Aktuelle Spiele laufen laut Gamebench auch in hohen Details flüssig, im Burnout-Test wird das Gehäuse mit bis zu 58,4 °C aber unangenehm warm.2
Empfangsqualität und -leistung
7.7
Gute Frequenzabdeckung auch für Reisen, Wi-Fi 6E mit bis zu 1.574 MBit/s beim Empfang; auf 10 Kilometern Radstrecke liegt die Ortung öfter ein paar Meter daneben, bleibt aber alltagstauglich.1, 2
Akkulaufzeit
8.7
Notebookcheck misst 22:23 Stunden WLAN-Surfen, von den Vergleichsgeräten hält nur das OnePlus 13R länger durch.2
Ladeverhalten
7.3
Bis zu 90 Watt per Kabel und 15 Watt kabellos; mit einem Fremdnetzteil dauerte eine Ladung im Test 1,5 Stunden, mit passendem Netzteil soll es deutlich unter einer Stunde gehen.1, 2
Verarbeitung7.4
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
8.4
Hochwertig verarbeitet, das gummierte Backcover in Kunstleder- oder Nylonoptik liegt sehr gut in der Hand.2, 3
Schutzglas und Kratzfestigkeit
7.4
Gebogenes P-OLED, das selbst bei direkter Sonne noch einigermaßen ablesbar bleibt; hinten sitzt statt Glas ein gummiertes Backcover.2
Stabilität von Tasten und Schaltern
7.9
Eine eigene KI-Taste an der linken Längsseite startet Moto AI.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
6.8
Ein Nano-SIM-Platz plus aktivierbare eSIM, kein microSD; USB-C überträgt Daten nur mit USB-2.0-Tempo.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7.4
Unterer Lautsprecher und Ohrhörer erzeugen Stereoklang mit 88,1 dB, weitgehend ohne Bass, aber mit ausgeglichenen Mitten und Höhen.2
Dichtungen und Schutzklasse
9.6
IP68 und IP69, wasser- und staubdicht unter den Prüfbedingungen des Herstellers.2, 3
Wärmeentwicklung und Robustheit
4.2
Im Burnout-Test bis zu 58,4 °C an der Oberfläche, unangenehm warm; IP69 schützt das Gehäuse zuverlässig.2
Funktionen und Design8.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
8.5
6,67-Zoll-P-OLED mit 2.712 x 1.220 Pixeln und 120 Hz, 4.122 cd/m² im APL18-Test und hohe Farbtreue im Modus Natürlich; DC-Dimming mit 716 Hz, aber 75 Prozent Amplitude.1, 2
Kamerasystem und Modi
8.2
50-MP-Haupt- und 50-MP-Ultraweitwinkelkamera mit detailreichen, kontraststarken Bildern, 10-MP-Tele mit dreifachem Zoom gut bei Tageslicht; die 50-MP-Selfiekamera gehört zu den besten der Preisklasse.2, 3
Stabilisierung und Video
6.9
Videos in guter Qualität, aber nur bis 4K mit 30 fps.2
biometrische Entsperrung
8.3
Fingerabdrucksensor unter dem Display entsperrt schnell und fehlerfrei, die 2D-Gesichtserkennung arbeitet zuverlässig.2
Dual-SIM und eSIM
8.6
Nano-SIM plus eSIM für Dual-SIM, VoLTE und WLAN-Anrufe.2
Konnektivität (5G, WLAN, Bluetooth, NFC)
7.3
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 mit den meisten aktuellen Codecs und NFC, USB-C aber nur mit USB 2.0.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
8.3
Stimmen bleiben auch im Freisprechmodus gut verständlich, die Geräuschunterdrückung arbeitet zuverlässig.2
Softwarefunktionen
8.2
Android 15 bleibt bis auf eine Handvoll Motorola-Apps nahezu unverändert.2
KI-Features und Bedienlogik
8.1
Moto AI fasst Nachrichten zusammen, transkribiert Aufnahmen und speichert Notizen samt Screenshots, dazu Gemini und Circle to Search; Moto AI erfordert ein Motorola-Konto.2
Größe, Gewicht und Ergonomie
8.2
160,7 x 73,1 x 8,24 Millimeter bei nur 186 Gramm trotz 6.000-mAh-Akku, mit gebogenen Displayrändern.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.8
Offiziell 600 Euro für 12/512 GB, das verknüpfte Angebot liegt bei 435,99 Euro; Notebookcheck lobt das faire Komplettpaket.2
Update- und Support-Zeitraum
6.9
Drei Android-Upgrades und vier Jahre Sicherheitsupdates, die Versorgung endet 2029.2
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
8.4
Gute Triple-Kamera mit optischem Zoom und sehr helles Curved-Display, in der Mittelklasse klar konkurrenzfähig.2
Ersatzteile und Anleitungen zur Selbstreparatur sind nicht verfügbar, die Verpackung ist plastikfrei.2
Garantie und Service
7.3
24 Monate Garantie, mit Moto Care auf bis zu drei Jahre erweiterbar.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Das günstigere Edge 60 bietet ähnliche Kameras und Speicher, das OnePlus 13R hält länger durch und rechnet schneller; Pixel 9 und Galaxy S24 FE schlägt es bei der Laufzeit.2
Zusammenfassung
1
Pantone Shadow mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher.
2
6000-mAh-Akku bei 186 Gramm Gewicht.
3
Telekamera mit dreifacher optischer Vergrößerung.
4
90 W mit passendem Netzteil, 15 W kabellos.
5
eSIM und Wi-Fi 6E.
★
USB-Datenübertragung nur mit 2.0-Tempo.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Das Edge 60 Pro empfehlen wir für lange Alltagsnutzung mit viel Speicher und flexibler Kamera. Akku, Gewicht und kabelloses Laden bilden eine sinnvolle Kombination für Reisen und tägliche Mediennutzung.
Vor dem Kauf sollten USB-Tempo, verbleibende Sicherheitsversorgung und das benötigte Netzteil zur eigenen Nutzung passen. Wer mit diesen Punkten zurechtkommt, erhält ein vielseitiges Smartphone. Bei häufigen großen Dateiübertragungen oder besonders langer geplanter Nutzung lohnt sich der Vergleich mit anderen Modellen.