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ARCTIC Liquid Freezer III Pro 360 A-RGB im Review: stark und preiswert
2. Oktober 2026
Stand: 2026-10-02
Eine leistungsfähige CPU gut zu kühlen, muss keine teure Wasserkühlung verlangen. Der ARCTIC Liquid Freezer III Pro 360 A-RGB zeigt in unabhängigen Tests auch unter hoher CPU-Last Reserven und ist beim geprüften Angebotspreis attraktiv. Dafür braucht sein dicker Radiator reichlich Platz. Mit einer passenden Lüfterkurve lässt sich die Kühlung im Alltag ruhiger betreiben, denn bei voller Drehzahl wird sie deutlich hörbar.7, 8, 9, 10
ARCTIC Liquid Freezer III Pro 360 A-RGB (Black) - Water Cooling PC
84,78€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 3. Oktober 2026 22:27
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Geeignet für leistungsfähige PCs mit Radiatorplatz
Gute Kühlung für leistungsfähige PCs. Die schwarze 360-mm-AiO passt zu Gaming-PCs und produktiven Rechnern mit hoher CPU-Abwärme. Igor’sLAB sieht auch bei seiner 200-Watt-Last Reserven, was keine allgemeine TDP-Freigabe für jede CPU ist.8 PC Gamer bewertet die Kühlung mit einem Core i7-14700K positiv, und eine passende BIOS-Kurve hält die Lüfter im Alltag deutlich ruhiger als die maximale Einstellung.9
Ungeeignet für enge Gehäuse und maximale Ruhe bei Vollgas
Der Radiator misst 398 × 120 × 38 mm. Zusammen mit 25-mm-Lüftern sind mindestens 63 mm nötig, zuzüglich Montageraum, und ein nomineller 360-mm-Einbauplatz allein belegt deshalb noch keine Passform.2
Bei voller Drehzahl misst Igor’sLAB 55,2 dBA aus 40 cm. Wer unter hoher Dauerlast besonders leise arbeiten möchte, sollte Leistungslimits und eine passende Lüfterkurve einplanen.7
8.3
KühlleistungSehr gut
Originalkurven zeigen gute Kühlung; das Ergebnis gilt für den offenen 7900X-Testaufbau.7
Kühlleistung8.3
Temperatur unter Gaming- und Volllast
8.7
Originalkurven zeigen gute Kühlung; das Ergebnis gilt für den offenen 7900X-Testaufbau.7
Reserven für hohe CPU-Power
8.3
Im Originaltest bleiben bei 200-Watt-Last Reserven; höchste Drehzahl ist deutlich hörbar.8
Verhalten bei Power-Limits und Boost
8.2
PWM erlaubt Anpassungen an die Last; CPU-Boost hängt weiterhin von Plattform und Power-Limits ab.1
Konstanz bei langen Sessions
8.4
Die 20-Minuten-Kurven zeigen einen stabilisierten Verlauf; andere Lasten können abweichen.7
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
8.2
Kupferboden und gezielte Offset-Montage unterstützen den Kontakt zum CPU-Hotspot.1
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7.8
Der Radiator braucht freien Luftweg und passende Einbauposition; die Anleitung erläutert diese.4
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
8.8
38-mm-Radiator und regelbare Pumpe bieten eine leistungsfähige Kombination.2
Was die Originalmessungen zeigen
Igor’sLAB verwendet einen Ryzen 9 7900X auf offenem Teststand. Prime95 30.8b17 mit Small FFTs läuft 1200 Sekunden bei 18 bis 19 °C Raumtemperatur, und die Kurven zeigen die Temperaturdifferenz zur Umgebung.7
Bei der 200-Watt-Lastkurve liegt der Endpunkt ungefähr 61 K über Umgebung bei 40-dBA-Abstimmung und rund 59 K bei maximaler Drehzahl. Die Werte sind grafische Näherungen, keine präzisen Rohdaten oder absoluten CPU-Temperaturen.7
PC Gamer testet mit Core i7-14700K und ASUS ROG Maximus Z790 Dark Hero. Verwendet wird MX-4 statt der beiliegenden MX-6. Diese andere Plattform bildet keine gemeinsame Temperatur-Rangliste mit dem AMD-Test.9
Sockel und Montage
Das Montagekit ist für AM4, AM5, LGA 1700 und LGA 1851 dokumentiert. Bei Intel ersetzt der Contact Frame den originalen Haltemechanismus, und die Anleitung verlangt ein liegendes Mainboard und gesicherte Sockelrückplatte.4 Igor’sLAB beschreibt die AMD-Montage mit der vorhandenen Mainboard-Rückplatte. Große M.2-Kühlkörper können den Schlauchanschlüssen im Weg stehen, für bestimmte Kollisionen bietet ARCTIC einen Ersatzkühlkörper an.5
8.2
VerarbeitungSehr gut
Am Testmuster ist die Kupferbodenplatte sauber ausgeführt; die AiO verwendet keine Heatpipes.6
Verarbeitung8.2
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
8.4
Am Testmuster ist die Kupferbodenplatte sauber ausgeführt; die AiO verwendet keine Heatpipes.6
Lamellenverarbeitung und Stabilität
8.3
Igor’sLAB beschreibt gleichmäßig verarbeitete Lamellen am geprüften Radiator.6
Lüfterqualität und Lager
8.6
Die P12-Pro-A-RGB-Lüfter nutzen hydrodynamische Lager und einen breiten Drehzahlbereich.2
Montagehardware und Passgenauigkeit
7.8
AMD-Montage ist unkomplizierter; auf Intel ersetzt der Contact Frame die originale Halterung.5
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
8.2
Ummantelte Schläuche wirken solide; der Originaltest belegt keine langfristige Leckquote.6
Verarbeitung des Radiators
8.4
Am schwarzen Radiator des Testmusters wurden keine Verarbeitungsfehler festgestellt.6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Eine sechsjährige Garantie hilft; belastbare Langzeitdaten zur Pumpe fehlen.1
Steuerung und Ausstattung
Mit dem gemeinsamen PWM-Kabel werden Pumpe, VRM-Lüfter und Radiatorlüfter zusammen geregelt. Das alternative Kabel trennt diese drei Gruppen und verlangt drei PWM-Anschlüsse, und die ARGB-Beleuchtung wird separat angeschlossen.4
Drei P12 Pro A-RGB sind vormontiert, der integrierte VRM-Lüfter belüftet den Sockelbereich. Seine Wirkung hängt von Mainboard und Einbau ab und ersetzt keine ausreichende Gehäusebelüftung.1
Die Lüfter sind für 600 bis 3000 U/min, die Pumpe für 800 bis 2800 U/min spezifiziert. Angegebene 77 CFM und 6,9 mmH₂O sind Lüfterdaten, keine gemessene Kühlleistung des gesamten Systems.2
Verarbeitung und Service
Igor’sLAB zeigt ein sauber verarbeitetes schwarzes Testmuster mit ummantelten Schläuchen, dichten Lamellen und Kontaktstiften am Pumpendeckel. Aus einem Muster lässt sich keine allgemeine Ausfall- oder Leckquote ableiten.6 ARCTIC gewährt sechs Jahre Garantie. Das ist ein Plus bei einer AiO mit Pumpe und mehreren Lüftern; es ist keine Zusage unbegrenzter Lebensdauer.1
Preis und Kaufentscheidung
Beim Abgleich am 1. Oktober 2026 kostet das genaue Neuangebot 84,78 Euro inklusive beobachtetem kostenlosem Versand. Verkäufer ist ARCTIC GmbH, Versand durch Amazon, und die Angebotsbox nennt ihren eigenen Preisstand.10
7.7
Funktionen und DesignGut
AM4, AM5, LGA 1700 und LGA 1851 sind mit dem dokumentierten Montagekit abgedeckt.4
Funktionen und Design7.7
Kompatibilität mit Sockeln
8.4
AM4, AM5, LGA 1700 und LGA 1851 sind mit dem dokumentierten Montagekit abgedeckt.4
Bauhöhe und RAM-Freiraum
8.1
Um RAM bleibt Platz; große M.2-Kühlkörper können mit den Schläuchen kollidieren.9
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
8.9
Ein Kabel regelt alles gemeinsam, ein zweites Pumpe, VRM-Lüfter und Radiatorlüfter getrennt.4
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
7.1
Für sehr leise Builds hilft eine angepasste Regelung; die dokumentierte Pumpe beginnt bei 800 U/min.2
einfache Wartung und Reinigung
7
Staub lässt sich außen entfernen; eine AiO verlangt mehr Aufmerksamkeit als ein einfacher Luftkühler.9
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
6.5
398 mm Radiatorlänge und mindestens 63 mm mit Lüftern erfordern sorgfältige Platzprüfung.1
RGB-Optionen
8.6
Standard-ARGB mit 5 V und drei Pins ermöglicht Beleuchtung über passende Mainboard-Anschlüsse.2
Software (falls relevant)
8.1
Die PWM-Regelung funktioniert über das Mainboard; PC Gamer nutzt eine normale BIOS-Lüfterkurve.9
Lautstärkeprofil und Entkopplung
6.8
55,2 dBA bei maximaler Drehzahl sind laut; der Test misst aus 40 cm Abstand.7
Für diesen Preis ergibt sich eine überzeugende Ausstattung ohne Display. Vor dem Kauf zählen Radiatorfreiraum, Sockelmontage und gewünschte Lautstärke. Die weiße und die unbeleuchtete Version sind andere Artikel.1
Fazit und Kaufempfehlungen
8.2Gesamtwertung
Sehr Gut
Leistungsfähige 360-mm-AiO mit drei ARGB-Lüftern, flexibler PWM-Steuerung und sechs Jahren Garantie. Der dicke Radiator braucht Platz. Intel-Montage und hohe Lautstärke bei maximaler Drehzahl begrenzen die Empfehlung.
Kühlleistung
8.3
Verarbeitung
8.2
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
8.5
PROS
Gute Kühlung mit Reserven im Originaltest
Gemeinsame oder getrennte PWM-Regelung
Drei vormontierte ARGB-Lüfter und MX-6
Sechs Jahre Herstellergarantie
CONS
Laut bei maximaler Drehzahl
Dicker Radiator braucht genügend Platz
Intel-Montage mit Contact Frame aufwendiger
Der Liquid Freezer III Pro 360 A-RGB verbindet gute Kühlung, umfangreiche PWM-Regelung und einen günstigen beobachteten Preis. Gedämpft wird das Urteil durch den dicken Radiator, die anspruchsvollere Intel-Montage und den Lärm bei Höchstdrehzahl.4, 8, 10
Er passt zu einem leistungsfähigen PC mit genügend Einbauraum. Für einen sparsamen Prozessor oder ein kleines Gehäuse ist ein Luftkühler wie der günstige be quiet! Pure Rock 3 LX die einfachere Wahl.9 Einen dünneren Radiator und eine getrennt regelbare Pumpe bietet die be quiet! Pure Loop 3 LX 360. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu CPU-Kühlern ein.
So entsteht unsere Einordnung
Die Einordnung beruht auf Herstellerunterlagen und zwei unabhängigen Originaltests. Eigene Messungen liegen nicht vor. 28 Einzelnoten ergeben vier gleich gewichtete Hauptgruppen. Für spätere Benchmarks werden Testsystem, Raumtemperatur, CPU-Last, Drehzahl und Messabstand gespeichert. Unbekannte Bedingungen bleiben offen; Kurvenwerte sind als Näherungen gekennzeichnet.
8.5
Preis-LeistungSehr gut
Basiswert 8.7→aktuell 8.5
84,78 Euro für die genaue lieferbare AiO sind attraktiv; die Lautstärke bleibt ein Kompromiss.10
Preis-LeistungBasiswert 8.7→aktuell 8.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.7 auf 8.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
8.8
84,78 Euro für die genaue lieferbare AiO sind attraktiv; die Lautstärke bleibt ein Kompromiss.10
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
9.2
Drei vormontierte Lüfter, Montagekit, Intel Contact Frame und 0,8 g MX-6 sind enthalten.2
Upgrade- und Sockel-Support
8
Vier aktuelle Sockel sind dokumentiert; spätere CPU-Sockel sind damit nicht zugesagt.4
Garantie und Service
9.2
ARCTIC nennt sechs Jahre Garantie und bietet Unterstützung bei M.2-Kollisionen.1, 5
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.1
Für geringe Abwärme kann Luftkühlung genügen; die AiO lohnt sich bei passendem Platzbedarf.9
Der ARCTIC Liquid Freezer III Pro 360 A-RGB wurde am 28. März 2025 vorgestellt. Dieser Recherche-Review behandelt ausschließlich die schwarze 360-mm-A-RGB-Ausführung ACFRE00184A. Die ursprüngliche Liquid-Freezer-III-Serie und andere Pro-Größen werden getrennt behandelt.3, 11
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
mindestens 63 mm Radiator und Lüfter, zusätzlich Montageraum prüfen
Garantie
sechs Jahre laut Hersteller
Herstellernummer
ACFRE00184A
Kühlertyp
AiO-Wasserkühler
Kühlkörpermaterial
Aluminium-Kupfer-Kombination
LGA-Sockel
LGA 1700, LGA 1851
Luftdurchsatz
77 CFM
Luftstrom
131 m³/h
Lüfterdrehzahl
3000 U/min
Lüfterformfaktor
Standard
Lüftergröße
120 mm
Lüfterlager
Hydrodynamisches Lager
Modelljahr
2025, Vorstellung am 28. März
Pumpendrehzahl
2800 U/min
Radiator
398 × 120 × 38 mm, Aluminium
Radiatorgröße
360 mm
Radiatorlüfter
3 × P12 Pro A-RGB, 120 mm, hydrodynamisches Lager
Radiatorstärke
38 mm
Schlauchlänge
450 mm
Sockel
AMD AM4/AM5, Intel LGA 1700/1851
Statischer Druck
6,9 mmH₂O
Steuerung
4-Pin-PWM, gemeinsam oder drei Gruppen getrennt
VRM-Lüfter
400 bis 2500 U/min laut Hersteller
Wärmeleitpaste
MX-6, 0,8 g enthalten
Kühlleistung8.3
Temperatur unter Gaming- und Volllast
8.7
Originalkurven zeigen gute Kühlung; das Ergebnis gilt für den offenen 7900X-Testaufbau.7
Reserven für hohe CPU-Power
8.3
Im Originaltest bleiben bei 200-Watt-Last Reserven; höchste Drehzahl ist deutlich hörbar.8
Verhalten bei Power-Limits und Boost
8.2
PWM erlaubt Anpassungen an die Last; CPU-Boost hängt weiterhin von Plattform und Power-Limits ab.1
Konstanz bei langen Sessions
8.4
Die 20-Minuten-Kurven zeigen einen stabilisierten Verlauf; andere Lasten können abweichen.7
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
8.2
Kupferboden und gezielte Offset-Montage unterstützen den Kontakt zum CPU-Hotspot.1
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7.8
Der Radiator braucht freien Luftweg und passende Einbauposition; die Anleitung erläutert diese.4
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
8.8
38-mm-Radiator und regelbare Pumpe bieten eine leistungsfähige Kombination.2
Verarbeitung8.2
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
8.4
Am Testmuster ist die Kupferbodenplatte sauber ausgeführt; die AiO verwendet keine Heatpipes.6
Lamellenverarbeitung und Stabilität
8.3
Igor’sLAB beschreibt gleichmäßig verarbeitete Lamellen am geprüften Radiator.6
Lüfterqualität und Lager
8.6
Die P12-Pro-A-RGB-Lüfter nutzen hydrodynamische Lager und einen breiten Drehzahlbereich.2
Montagehardware und Passgenauigkeit
7.8
AMD-Montage ist unkomplizierter; auf Intel ersetzt der Contact Frame die originale Halterung.5
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
8.2
Ummantelte Schläuche wirken solide; der Originaltest belegt keine langfristige Leckquote.6
Verarbeitung des Radiators
8.4
Am schwarzen Radiator des Testmusters wurden keine Verarbeitungsfehler festgestellt.6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Eine sechsjährige Garantie hilft; belastbare Langzeitdaten zur Pumpe fehlen.1
Funktionen und Design7.7
Kompatibilität mit Sockeln
8.4
AM4, AM5, LGA 1700 und LGA 1851 sind mit dem dokumentierten Montagekit abgedeckt.4
Bauhöhe und RAM-Freiraum
8.1
Um RAM bleibt Platz; große M.2-Kühlkörper können mit den Schläuchen kollidieren.9
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
8.9
Ein Kabel regelt alles gemeinsam, ein zweites Pumpe, VRM-Lüfter und Radiatorlüfter getrennt.4
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
7.1
Für sehr leise Builds hilft eine angepasste Regelung; die dokumentierte Pumpe beginnt bei 800 U/min.2
einfache Wartung und Reinigung
7
Staub lässt sich außen entfernen; eine AiO verlangt mehr Aufmerksamkeit als ein einfacher Luftkühler.9
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
6.5
398 mm Radiatorlänge und mindestens 63 mm mit Lüftern erfordern sorgfältige Platzprüfung.1
RGB-Optionen
8.6
Standard-ARGB mit 5 V und drei Pins ermöglicht Beleuchtung über passende Mainboard-Anschlüsse.2
Software (falls relevant)
8.1
Die PWM-Regelung funktioniert über das Mainboard; PC Gamer nutzt eine normale BIOS-Lüfterkurve.9
Lautstärkeprofil und Entkopplung
6.8
55,2 dBA bei maximaler Drehzahl sind laut; der Test misst aus 40 cm Abstand.7
Preis-LeistungBasiswert 8.7→aktuell 8.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.7 auf 8.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
8.8
84,78 Euro für die genaue lieferbare AiO sind attraktiv; die Lautstärke bleibt ein Kompromiss.10
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
9.2
Drei vormontierte Lüfter, Montagekit, Intel Contact Frame und 0,8 g MX-6 sind enthalten.2
Upgrade- und Sockel-Support
8
Vier aktuelle Sockel sind dokumentiert; spätere CPU-Sockel sind damit nicht zugesagt.4
Garantie und Service
9.2
ARCTIC nennt sechs Jahre Garantie und bietet Unterstützung bei M.2-Kollisionen.1, 5
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.1
Für geringe Abwärme kann Luftkühlung genügen; die AiO lohnt sich bei passendem Platzbedarf.9
Zusammenfassung
1
Leistungsfähige 360-mm-AiO mit drei ARGB-Lüftern, flexibler PWM-Steuerung und sechs Jahren Garantie. Der dicke Radiator braucht Platz. Intel-Montage und hohe Lautstärke bei maximaler Drehzahl begrenzen die Empfehlung.
2
Exakte schwarze A-RGB-Ausführung ACFRE00184A von 2025.
3
AM4, AM5, LGA 1700 und LGA 1851 laut Anleitung.
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Radiator mit Lüftern mindestens 63 mm dick; Freiraum prüfen.
Fachkommentar
Für leistungsfähige PCs mit genügend Radiatorplatz.