Ein weißer Gaming-PC soll beim Spielen angenehm leise bleiben. Die ASRock RX 9070 Steel Legend OC verbindet im TechPowerUp-Test zurückhaltende Lüfter mit niedriger Chiptemperatur. Für WQHD ist sie gut aufgestellt. Bei ihrem hohen Angebotspreis verdient allerdings die stärkere RX 9070 XT einen genauen Blick.4, 9
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Geeignet für leise WQHD-PCs
Für einen WQHD-Monitor mit hohen Details bietet die Steel Legend ordentliches Tempo. Tech4Gamers ermittelte in sieben Spielen ohne Raytracing rund 106 FPS im Mittel, was die dortige Spielauswahl mit Ultra-Einstellungen beschreibt und keine Mindestbildrate für jedes Spiel. Die Redaktion verwendete native Auflösung ohne zusätzliche Frame Generation.7
Bei TweakTown liegt die Karte in WQHD vor der RTX 5070, dort gehen Spiele mit und ohne Raytracing in den Durchschnitt ein. Die Ergebnisse ergänzen die Einordnung, dürfen aber nicht zu einem gemeinsamen FPS-Wert zusammengezogen werden.9
7.8
LeistungGut
Starke WQHD-Leistung, brauchbare 4K-Reserven; die RX 9070 XT bleibt in der breiten Spielauswahl schneller.9
Leistung7.8
Gaming-Performance nach Auflösung
8.2
Starke WQHD-Leistung, brauchbare 4K-Reserven; die RX 9070 XT bleibt in der breiten Spielauswahl schneller.9
Framerate-Stabilität und 1% Lows
7.5
Die Originaltests zeigen ein ordentliches Spieltempo. Hohe Mittelwerte allein garantieren jedoch keine gleichmäßig kurzen Frametimes.8
Raytracing-Performance
7.3
In Cyberpunk 2077 mit RT Ultra bleibt sie deutlich hinter der RTX 5070 Ti; für höchstes 4K-Raytracing begrenzt.8
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
8
FSR 4 verbessert die Bildskalierung. Nutzbar ist der Vorteil in unterstützten Spielen, mit passendem Modus und Treiber.2
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
8.4
16 GB GDDR6 bieten gute Reserven für hohe Texturdetails in WQHD und 4K, ohne jede Speichergrenze auszuschließen.3
Performance unter Dauerlast
8.1
Niedrige Chiptemperaturen geben dem Kühler ausreichend Spielraum im regulären Lastbetrieb.7
Treiberstabilität und Latenz
7.2
Anti-Lag ergänzt die Spielefunktionen. Unterstützung und Nutzen müssen zur jeweiligen Spielintegration passen; kein universeller Latenzvorteil.3
Ungeeignet für kompromissloses 4K-Raytracing
Mit vollständig aufgedrehten Strahleneffekten schrumpfen die Reserven. Digital Citizen zeigt das an Cyberpunk 2077: In 4K mit RT Ultra erreicht die Steel Legend ungefähr 68 Prozent der Leistung der getesteten RTX 5070 Ti, andere Spiele fallen deutlich günstiger aus. Für maximale 4K-Einstellungen mit Raytracing ist die Karte deshalb keine erste Wahl.8
FSR kann hohe Auflösungen besser nutzbar machen. Zum Marktstart führte AMD mit FSR 4 eine verbesserte KI-Bildskalierung ein; Frame Generation stammt dabei aus der kombinierten FSR-3.1-Technik. Beide Funktionen brauchen passende Spielunterstützung, zusätzliche Bilder ersetzen keine entsprechend schnelle Eingabeverarbeitung.2
Leise Lüfter, wärmerer Speicher
TechPowerUp misst 22,5 dBA aus 50 cm bei stabilisierter Lüfterdrehzahl. Im separaten Temperaturtest stehen 60 °C am Chip, 79 °C am Hotspot und 86 °C am Speicher. Der Kühler arbeitet damit überzeugend leise, der Speicher bleibt deutlich wärmer als der Chip.4
Unter geringer Last stehen die Lüfter still. ASRocks Bezeichnung „0dB“ beschreibt diese Funktion, keine gemessene völlige Geräuschlosigkeit der Karte oder des Rechners. Eine zweite BIOS-Einstellung fehlt, der LED-Schalter schaltet die Beleuchtung ab und wählt kein leiseres Lüfterprofil.5
8.1
VerarbeitungSehr gut
60 °C GPU und 86 °C Speicher: gute Chipkühlung, wärmerer Speicher.4
Verarbeitung8.1
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.7
60 °C GPU und 86 °C Speicher: gute Chipkühlung, wärmerer Speicher.4
Lautstärke und Lüfterprofil
9.1
22,5 dBA aus 50 cm sind sehr leise. Fan-Stop vermeidet Lüfterrauschen bei leichter Last.4
Spulenfiepen-Tendenz
7.2
Spulengeräusche bleiben exemplarabhängig; die niedrige Lüfterlautstärke garantiert keine vollständige Geräuschfreiheit unter wechselnder Last.4
Materialqualität und Stabilität
8.1
Metallrahmen und Metallrückplatte stützen die Konstruktion. Die vordere Verkleidung besteht aus Kunststoff.7
Backplate und Slot-Versteifung
8.3
Verstärkter Rahmen und Metallrückplatte stabilisieren die Platine; die Karte bleibt mit rund 1,1 kg ein schweres Bauteil.1
Qualität der Stromanschlüsse
7.9
Zwei etablierte 8-Pin-Buchsen erlauben eine unkomplizierte Verkabelung. Einen besonderen Haltbarkeitsbonus leiten wir daraus nicht ab.1
Passgenauigkeit
7.8
298 mm Länge und 58 mm Dicke sind für normale Tower gut planbar; benachbarte Slots brauchen Abstand.10
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Fan-Stop reduziert die Laufzeit der Lüfter bei leichter Last. Aus der Konstruktion folgt trotzdem keine garantierte Nutzungsdauer.5
Weiße Optik mit normalen Stromsteckern
ASRock kombiniert die helle Verkleidung mit beleuchteten Lüftern und einer Metallrückplatte. Bei 298 mm Länge und 2,9 Slots passt die Karte in viele normale Tower. Frontkühler und benachbarte Erweiterungskarten müssen trotzdem genug Platz lassen. Zwei klassische 8-Pin-Stecker versorgen sie; die Herstellerempfehlung von 700 W gilt für das Netzteil des gesamten PCs.1
Drei DisplayPort-Ausgänge und ein HDMI-Anschluss sind für bis zu vier Bildschirme vorgesehen. Für Aufnahmen und Videos unterstützt die GPU AV1, H.264 und H.265 in Hardware. Diese Ausstattung ist auch abseits des Spielens nützlich, etwa beim Streaming mit kompatibler Software.3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Die weiße Steel Legend OC verbindet starke WQHD-Leistung mit sehr ruhiger Kühlung. Zum geprüften hohen Angebotspreis verdient die stärkere RX 9070 XT den direkten Vergleich.
Leistung
7.8
Verarbeitung
8.1
Funktionen und Design
8.2
Preis-Leistung
6.2
PROS
Sehr leise Lüfter im TechPowerUp-Test
Starke Leistung für WQHD
Weiße Gestaltung mit LED-Schalter
16 GB Speicher und normale 8-Pin-Stecker
CONS
Hoher bestätigter Angebotspreis
Kein zweites BIOS-Profil
Begrenzte Reserven für höchstes 4K-Raytracing
Für einen weißen WQHD-PC mit hoher Geräuschpriorität ist die Steel Legend eine gute Wahl. Gedämpft wird das Urteil durch den hohen Angebotspreis, den geringen Nutzen der Werksübertaktung und die knappen Reserven für 4K mit Raytracing. Der eigentliche Komfortgewinn kommt vom Kühler und der Gestaltung.5
8.2
Funktionen und DesignSehr gut
Drei DisplayPort-Ausgänge und einmal HDMI decken aktuelle Monitore ab; für zwei HDMI-Geräte wäre ein Adapter nötig.10
Funktionen und Design8.2
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
8.7
Drei DisplayPort-Ausgänge und einmal HDMI decken aktuelle Monitore ab; für zwei HDMI-Geräte wäre ein Adapter nötig.10
Multi-Monitor-Tauglichkeit
8.7
Bis zu vier Displays sind vorgesehen. Die vier physischen Ausgänge passen zu dieser Grenze.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.3
AV1, H.264 und HEVC werden in Hardware kodiert und dekodiert, sinnvoll für kompatible Aufnahme- und Schnittsoftware.3
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.2
FSR-Bildskalierung und Frame Generation erweitern unterstützte Spiele; generierte Bilder sind keine native Rechenleistung.2
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7.7
TechPowerUp erreichte mit eigener Übertaktung zusätzliches Tempo. Der geringe Werksvorsprung rechtfertigt allein keinen großen Aufpreis.5
Abmessungen und Slot-Breite
7.2
Knapp drei Slots und 298 mm Länge sind moderat für die Klasse, schließen sehr enge Kompaktgehäuse aber aus.1
RGB und Optik
8.4
Weiße Gestaltung, beleuchtete Lüfter und ein eigener LED-Schalter bieten eine stimmige Auswahl für helle Builds.5
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
8
Zwei normale PCIe-8-Pin-Stecker passen zu verbreiteten Netzteilen; keine spezielle 16-Pin-Verkabelung erforderlich.1
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8.5
Drei Axiallüfter mit Lüfterstopp arbeiten im Test leise. Ein zweites BIOS-Profil fehlt.5
Am 3. Oktober 2026 kostet das bestätigte Cyberport-Neuangebot 805,09 Euro, dazu kommen Versandkosten ab 6,99 Euro. Zu diesem Preis empfehlen wir den Kauf nur mit klarer Priorität auf die weiße Optik und die leise Kühlung. Für einen auf Leistung ausgerichteten Rechner sollte zuerst eine RX 9070 XT verglichen werden.10
Die Sapphire Pulse RX 9070 XT ist dafür eine passende Alternative. Sie bietet mehr Grafikleistung für 4K; ihre höheren Speichertemperaturen verdienen einen Blick in den verlinkten Beitrag. Günstiger bleibt die Sapphire Pulse RX 9070 GRE OC mit 12 GB und wirksamem Kühler. Weitere Ausführungen stehen in unserer Grafikkartenübersicht.9, 14, 13
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Bewertung beruht auf Herstellerunterlagen und vier Originaltests der exakten Steel Legend OC. Wir haben die Karte nicht selbst vermessen. Bewertet wird die weiße RX9070 SL 16GO mit 16 GB, Handelsteil 90-GA5EZZ-00UANF, EAN 4711581490468 und ASIN B0DTTGMFK3. Die RX-9070-Serie kam am 6. März 2025 auf den Markt.11, 2
Für TechPowerUps Messungen gilt das damalige System mit Ryzen 7 9800X3D, DDR5-6200 und AMD-Treiber 25.3.2 Beta. Tech4Gamers verwendete eine andere Plattform und erfasste die Kartenleistung per HWiNFO. Softwarewerte bleiben von externen Strommessungen getrennt. Unvollständige Testbedingungen erlauben keine automatischen Prozentvergleiche.6, 7
Die Einzelnoten sind redaktionelle Urteile auf einer Skala von 1 bis 10. Vier gleich gewichtete Hauptbereiche ergeben die Gesamtwertung. Messwerte bleiben ihrer Redaktion, Spielauswahl und Statistik zugeordnet. Für Preis und Verfügbarkeit zählt der datierte Angebotsabgleich.
6.2
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.4→aktuell 6.2
805,09 Euro zuzüglich Versand belasten den Gegenwert. In dieser Nähe zur RX 9070 XT ist der OC-Vorsprung klein.10
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance pro Euro
5.6
805,09 Euro zuzüglich Versand belasten den Gegenwert. In dieser Nähe zur RX 9070 XT ist der OC-Vorsprung klein.10
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
6.6
16 GB und FSR sind ordentlich ausgestattet, schaffen zum hohen Angebotspreis aber keinen klaren Klassenvorteil.9
Stromverbrauch als laufender Faktor
7.1
243 W mittlere Software-Kartenleistung in Cyberpunk 2077 sind moderat; das ist kein Verbrauchswert für den ganzen PC.7
Garantie und Service
6.5
Für die Serviceabwicklung ist der Händler wichtig. Regionale Bedingungen sollten beim Kauf schriftlich gesichert werden, statt fremde Laufzeiten zu übernehmen.12
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.4
Die bereits geprüfte Pulse RX 9070 XT bietet mehr 4K-Leistung. Ihre aktuellen Angebote sind vor dem Kauf relevant.9, 14
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7.2
Normale 8-Pin-Kabel begrenzen den Verkabelungsaufwand. Netzteilreserve und freie Slots müssen trotzdem zum Rechner passen.10
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
3× DisplayPort 2.1a, 1× HDMI 2.1b; bis zu 4 Displays
Beleuchtung
ARGB / Polychrome Sync mit LED-Schalter
Boost-Takt
2700 MHz
Breite
131 mm
Breite der Speicherschnittstelle
256 Bit
Chiptaktmodus
Werksoverclocking
Datenübertragungsrate
20 Gbit/s
Einsatzbereich
Gaming
Formfaktor
Full-Height
GPU / Architektur
Radeon RX 9070 / RDNA 4
GPU-Architektur
RDNA 4
GPU-Takt
2210 MHz
Grafikprozessor
Radeon RX 9000 Serie
Grafikspeicher
16 GB GDDR6, 256 Bit
Handelsteil
90-GA5EZZ-00UANF
Hersteller
AMD
Herstellermodell
RX9070 SL 16GO
Höhe
58 mm
Kartenlayout
Open-Air
Kühlung
Luftkühlung
Länge
298 mm
Maximale Displays pro Videokarte
4
Min. Systemstromversogung
700 W
Modelljahr
2025; RX-9070-Marktstart am 6. März
Monitorunterstützung
FreeSync
Netzteilempfehlung
700 W für das Gesamtsystem
PCIe-Generation
PCIe 5.0
Prozessor-Boost-Taktfrequenz
2700 MHz
Recheneinheiten
56 CUs / 3.584 Stream-Prozessoren
Separater Grafik-Adapterspeicher
16 GB
Slot-Bauhöhe
Triple-Slot
Speicher-Datenrate
20 Gbit/s je Pin
Speicherart
GDDR6
Speicherausbau
16 GB
Speicherbandbreite
640 GB/s
Speicherinterface
256 Bit
Speicherkapazität
16 GB
Stromanschluss
8-Pin
Stromversorgung
2× PCIe-8-Pin
Taktangaben
Game 2.210 MHz; Boost bis 2.700 MHz
Videoformate
AV1, H.264, HEVC: Hardware-Encoding und -Decoding
Leistung7.8
Gaming-Performance nach Auflösung
8.2
Starke WQHD-Leistung, brauchbare 4K-Reserven; die RX 9070 XT bleibt in der breiten Spielauswahl schneller.9
Framerate-Stabilität und 1% Lows
7.5
Die Originaltests zeigen ein ordentliches Spieltempo. Hohe Mittelwerte allein garantieren jedoch keine gleichmäßig kurzen Frametimes.8
Raytracing-Performance
7.3
In Cyberpunk 2077 mit RT Ultra bleibt sie deutlich hinter der RTX 5070 Ti; für höchstes 4K-Raytracing begrenzt.8
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
8
FSR 4 verbessert die Bildskalierung. Nutzbar ist der Vorteil in unterstützten Spielen, mit passendem Modus und Treiber.2
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
8.4
16 GB GDDR6 bieten gute Reserven für hohe Texturdetails in WQHD und 4K, ohne jede Speichergrenze auszuschließen.3
Performance unter Dauerlast
8.1
Niedrige Chiptemperaturen geben dem Kühler ausreichend Spielraum im regulären Lastbetrieb.7
Treiberstabilität und Latenz
7.2
Anti-Lag ergänzt die Spielefunktionen. Unterstützung und Nutzen müssen zur jeweiligen Spielintegration passen; kein universeller Latenzvorteil.3
Verarbeitung8.1
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.7
60 °C GPU und 86 °C Speicher: gute Chipkühlung, wärmerer Speicher.4
Lautstärke und Lüfterprofil
9.1
22,5 dBA aus 50 cm sind sehr leise. Fan-Stop vermeidet Lüfterrauschen bei leichter Last.4
Spulenfiepen-Tendenz
7.2
Spulengeräusche bleiben exemplarabhängig; die niedrige Lüfterlautstärke garantiert keine vollständige Geräuschfreiheit unter wechselnder Last.4
Materialqualität und Stabilität
8.1
Metallrahmen und Metallrückplatte stützen die Konstruktion. Die vordere Verkleidung besteht aus Kunststoff.7
Backplate und Slot-Versteifung
8.3
Verstärkter Rahmen und Metallrückplatte stabilisieren die Platine; die Karte bleibt mit rund 1,1 kg ein schweres Bauteil.1
Qualität der Stromanschlüsse
7.9
Zwei etablierte 8-Pin-Buchsen erlauben eine unkomplizierte Verkabelung. Einen besonderen Haltbarkeitsbonus leiten wir daraus nicht ab.1
Passgenauigkeit
7.8
298 mm Länge und 58 mm Dicke sind für normale Tower gut planbar; benachbarte Slots brauchen Abstand.10
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Fan-Stop reduziert die Laufzeit der Lüfter bei leichter Last. Aus der Konstruktion folgt trotzdem keine garantierte Nutzungsdauer.5
Funktionen und Design8.2
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
8.7
Drei DisplayPort-Ausgänge und einmal HDMI decken aktuelle Monitore ab; für zwei HDMI-Geräte wäre ein Adapter nötig.10
Multi-Monitor-Tauglichkeit
8.7
Bis zu vier Displays sind vorgesehen. Die vier physischen Ausgänge passen zu dieser Grenze.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.3
AV1, H.264 und HEVC werden in Hardware kodiert und dekodiert, sinnvoll für kompatible Aufnahme- und Schnittsoftware.3
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.2
FSR-Bildskalierung und Frame Generation erweitern unterstützte Spiele; generierte Bilder sind keine native Rechenleistung.2
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7.7
TechPowerUp erreichte mit eigener Übertaktung zusätzliches Tempo. Der geringe Werksvorsprung rechtfertigt allein keinen großen Aufpreis.5
Abmessungen und Slot-Breite
7.2
Knapp drei Slots und 298 mm Länge sind moderat für die Klasse, schließen sehr enge Kompaktgehäuse aber aus.1
RGB und Optik
8.4
Weiße Gestaltung, beleuchtete Lüfter und ein eigener LED-Schalter bieten eine stimmige Auswahl für helle Builds.5
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
8
Zwei normale PCIe-8-Pin-Stecker passen zu verbreiteten Netzteilen; keine spezielle 16-Pin-Verkabelung erforderlich.1
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8.5
Drei Axiallüfter mit Lüfterstopp arbeiten im Test leise. Ein zweites BIOS-Profil fehlt.5
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance pro Euro
5.6
805,09 Euro zuzüglich Versand belasten den Gegenwert. In dieser Nähe zur RX 9070 XT ist der OC-Vorsprung klein.10
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
6.6
16 GB und FSR sind ordentlich ausgestattet, schaffen zum hohen Angebotspreis aber keinen klaren Klassenvorteil.9
Stromverbrauch als laufender Faktor
7.1
243 W mittlere Software-Kartenleistung in Cyberpunk 2077 sind moderat; das ist kein Verbrauchswert für den ganzen PC.7
Garantie und Service
6.5
Für die Serviceabwicklung ist der Händler wichtig. Regionale Bedingungen sollten beim Kauf schriftlich gesichert werden, statt fremde Laufzeiten zu übernehmen.12
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.4
Die bereits geprüfte Pulse RX 9070 XT bietet mehr 4K-Leistung. Ihre aktuellen Angebote sind vor dem Kauf relevant.9, 14
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7.2
Normale 8-Pin-Kabel begrenzen den Verkabelungsaufwand. Netzteilreserve und freie Slots müssen trotzdem zum Rechner passen.10
Zusammenfassung
1
16 GB GDDR6, ausgelegt für anspruchsvolles WQHD-Gaming.
2
22,5 dBA aus 50 cm im TechPowerUp-Test; Fan-Stop bei leichter Last.
3
298 mm lang, 2,9 Slots breit; zwei normale 8-Pin-Stromstecker.
4
Vier Bildausgänge: drei DisplayPort 2.1a, einmal HDMI 2.1b.
★
Bestätigtes Neuangebot am 3. Oktober 2026: 805,09 Euro, Versand ab 6,99 Euro.
Fachkommentar
Für einen weißen, leisen WQHD-PC empfehlen wir die Steel Legend OC wegen ihrer ruhigen Kühlung und der stimmigen Ausstattung. Zum geprüften hohen Preis ist sie jedoch kein guter Spar-Kauf. Für mehr 4K-Leistung zuerst die Sapphire Pulse RX 9070 XT samt aktuellem Angebot prüfen; deren wärmeren Speicher berücksichtigt der verlinkte Beitrag.