☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Sharkoon WPM Gold Zero 650W im Review: leise, aber eingestellt

Das Sharkoon WPM Gold Zero 650W von 2019 ist ein teilmodulares ATX-Netzteil mit 80 PLUS Gold, LLC-Resonanzwandler und umschaltbarem Zero-RPM-Modus. Das WPM Gold Zero 650W gibt es nicht mehr: Amazon führt es als derzeit nicht verfügbar, Geizhals listet keine Angebote. Stand: 2026-09-29[1][4][5]

Geeignet für ältere Mittelklasse-PCs

Ein vorhandener Gaming-PC mit Mittelklasse-Grafikkarte, klassischen 8-Pin-Anschlüssen und Wunsch nach Ruhe im Leerlauf: Dafür war das WPM Gold Zero 650W gedacht. Bei PC Games Hardware hielt die 12-V-Schiene sehr stabil, bei leichter Last steht der Lüfter still. Wer es besitzt, kann es in solchen Systemen weiter nutzen.[3][4] Ein zweites EPS-Kabel liegt bei.[2][3]

6.5
LeistungBefriedigend

650 W mit 53 A auf einer 12-V-Schiene reichen für Mittelklasse-PCs, nicht für aktuelle High-End-Grafikkarten.[5]

Sharkoon WPM Gold Zero 650W gegen Thermaltake TR2 S 700W im Direktvergleich

Kriterium
Sharkoon WPM Gold Zero 650WSharkoon WPM Gold Zero 650W49,95 €
Gesamtwertung
5,4
4,3
Leistung
6,5
5,9
Verarbeitung
6,2
5,8
Funktionen und Design
5,5
3,7
Preis-Leistung
3,5
1,9
Technische Daten
Leistungsaufnahme
650 W
700 W
Modelljahr
2019
2015
Nennleistung
650 W
700 W
Wirkungsgrad
90 %
86 %
Abmessungen
150 × 86 × 160 mm
T 140 mm
Gewicht
1.610 g
1.993 g
Stromstärke auf 12 V
53 A
54 A
Formfaktor
ATX
ATX
Effizienzklasse
80 PLUS Gold
80 PLUS White
Kühlung
Semi-passiv
Aktiv
Modularität
Teilmodular
Nicht modular
Mainboard-Stromanschluss
20+4-pin ATX
20+4-pin ATX
CPU-Stromanschluss
4+4-pin EPS, 8-pin EPS
4+4-pin EPS
PCIe-Stromanschluss
6+2-pin PCIe
6+2-pin PCIe
SATA-Stromanschluss
SATA-Stromanschluss
SATA-Stromanschluss
Molex-Stromanschluss
4-pin Molex
4-pin Molex
Netzstecker
Kaltgerätestecker
Kaltgerätestecker
Eingangsspannung
100-240 V
200-240 V
Leistung
Dauerleistung und Reserven
6,4
5,9
Spannungsstabilität
8,5
6,0
Verhalten bei Lastspitzen
5,0
4,4
Schutzschaltungen und Auslöseverhalten
5,5
6,9
Effizienz unter Last
7,9
6,2
Ripple und Noise
4,6
7,9
Temperatur- und Lüftersteuerung
6,6
5,4
Stabilität bei leisen Profilen
7,5
4,3
Verarbeitung
Qualität der Bauteile
6,0
5,7
Gehäusestabilität und Passgenauigkeit
6,8
6,9
Kabelqualität und Stecker
7,1
6,1
Lüfterqualität und Lager
5,6
5,9
Verarbeitungsniveau der Lötstellen (bei Tests relevant)
5,9
5,4
Verarbeitung der modularen Buchsen
6,3
4,8
Schutzgitter und Luftführung
6,4
5,7
typische Verschleißstellen
5,7
5,9
Funktionen und Design
Leistungsklassen und Skalierung
6,7
5,3
ATX-Standard (z. B. ATX 3.x)
3,0
3,0
12V-2×6 oder 12VHPWR (je nach Modell)
1,6
1,4
vollständig oder teilmodular
6,4
1,8
Kabellängen und Anzahl der Anschlüsse
7,1
4,9
Zero-RPM-Modus
8,1
1,7
Monitoring oder Software
3,8
3,0
Abmessungen und Einbautauglichkeit
7,1
7,8
Lautstärkeprofil
6,0
4,6
Preis-Leistung
Leistung und Effizienz im Verhältnis zum Preis
4,2
6,1
Kabelausstattung und Modularität in der Preisklasse
6,6
3,4
Garantie und Service
4,0
6,5
erwartbare Lebensdauer
5,4
4,8
Alternativen in ähnlicher Preislage
4,3
4,5

Funktionen und Design: 5,5 für Sharkoon WPM Gold Zero 650W, 3,7 für Thermaltake TR2 S 700W.

Alle Daten: Thermaltake TR2 S 700W

Ungeeignet für aktuelle Grafikkarten

Als ATX-2.3-Netzteil fehlt ein 12V-2×6-Anschluss, aktuelle Grafikkarten brauchen einen Adapter. Die hohe Restwelligkeit und nur zwei Jahre Garantie sprechen zusätzlich gegen einen Neukauf, selbst wenn noch Restposten auftauchen.[1][3]

Zeitgemäß mit ATX 3.1 ist das be quiet! Pure Power 12 750W.

Spannung, Effizienz und Lautstärke

Laut Zertifikat erreicht das Netzteil 90 Prozent Effizienz bei halber und 87 Prozent bei 20 und 100 Prozent Last. PC Games Hardware maß im Crossload eine maximale Abweichung von 1,06 Prozent auf der 12-V-Schiene, bemängelte aber eine hohe Restwelligkeit und vergab die Note 2,38, Platz 11 von 11 im Vergleich. Leise bleibt es nur bis in mittlere Lastbereiche: Ab 70 Prozent Last dreht der 140-mm-Lüfter abrupt hoch. Per Schalter kann man den semipassiven Modus abschalten.[3][4][5]

6.2
VerarbeitungBefriedigend

LLC-Wandler mit DC-DC sind zeitgemäß, die hohe Restwelligkeit spricht gegen eine aufwendige Filterung.[2][3]

Ausstattung und Schutz

Fest verbunden sind das 24-Pin- und ein 4+4-Pin-Kabel, modular kommen ein zweites EPS-Kabel, vier PCIe 6+2, neun SATA und drei Molex hinzu. Die Flachkabel sind 55 cm lang, das Gehäuse misst 150 x 160 x 86 mm. Als Schutzschaltungen nennt Sharkoon Überspannungs-, Kurzschluss- und Überlastschutz. Auf einem Gleitlager läuft der Lüfter, die Lebensdauer gibt Sharkoon mit mindestens 100.000 Stunden an.[1][2]

5.5
Funktionen und DesignAusreichend

Die Serie umfasst 550, 650 und 750 W.[2]

Verfügbarkeit und Preis

Zum Marktstart im April 2019 kostete die 650-W-Fassung 79,90 Euro. Heute ist sie im Handel nicht mehr erhältlich: Amazon weiß nicht, ob sie wieder vorrätig wird, und Geizhals listet keine Angebote. Bei Amazon taucht nur die 750-W-Fassung gebraucht für 71,38 Euro auf. Wer heute ein Netzteil dieser Klasse sucht, sollte zu einem Modell mit ATX 3.1 und nativem 12V-2×6-Kabel greifen, weil aktuelle Grafikkarten diesen Anschluss erwarten und kurze Lastspitzen besser abgefangen werden.[2][4][5]

Fazit und Kaufempfehlungen

5.4 Gesamtwertung
Ausreichend

Das Sharkoon WPM Gold Zero 650W ist ein teilmodulares 80-PLUS-Gold-Netzteil von 2019 mit umschaltbarem Zero-RPM-Modus und 140-mm-Lüfter. PC Games Hardware lobte die sehr stabile 12-V-Spannung, kritisierte aber die hohe Restwelligkeit. Gedämpft wird das Urteil außerdem durch ATX 2.3 ohne 12V-2x6, nur zwei Jahre Garantie und die Verfügbarkeit: Das Netzteil ist nicht mehr erhältlich.

Leistung
6.5
Verarbeitung
6.2
Funktionen und Design
5.5
Preis-Leistung
3.5
PROS
  • Sehr stabile 12-V-Spannung
  • Zero-RPM-Modus umschaltbar
  • Zweites EPS-Kabel dabei
CONS
  • Nicht mehr erhältlich
  • Hohe Restwelligkeit
  • ATX 2.3 ohne 12V-2x6

Solide, aber überholt: Das Sharkoon WPM Gold Zero 650W liefert eine stabile 12-V-Spannung, gute Effizienz und einen lautlosen Leerlauf. Gedämpft wird das Urteil durch die hohe Restwelligkeit, den Lüfter, der ab 70 Prozent Last laut wird, ATX 2.3 ohne 12V-2×6, nur zwei Jahre Garantie und die fehlende Verfügbarkeit.[1][3][5]

Aktuell und leise ist das be quiet! Pure Power 12 750W. Für High-End-PCs passt das Corsair RM1000e (2025). Eine günstige Alternative ist das Thermaltake TR2 S 700W. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Gaming-Netzteilen ein.

Sharkoon WPM Gold Zero 650W, 80 PLUS Gold, teilmodular
80 Plus Gold mit ZERO-RPM-Funktion
Sharkoon WPM Gold Zero 650W, 80 PLUS Gold, teilmodular
49,95€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 13. Oktober 2026 03:57
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
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3.5
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 4.9aktuell 3.5

Zum Start kostete es 79,90 Euro, heute gibt es keine Angebote mehr.[2][5]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Sharkoon, der Bericht von Hardware-Journal zum Marktstart, die Wertung von PC Games Hardware sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. Sharkoon: WPM Gold ZERO, Produktseite und technische Daten
  2. Hardware-Journal: Sharkoon WPM Gold ZERO, weitere leise Netzteile
  3. testberichte.de: Sharkoon WPM Gold Zero 650W mit Einzelwertung von PC Games Hardware
  4. Amazon: Sharkoon WPM Gold Zero 650W, Stand 29. September 2026
  5. Geizhals: Sharkoon WPM Gold Zero 650W, Stand 29. September 2026
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    Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.

    MarkeSharkoon
    GerätetypNetzteil
    Release-Jahr2019
    Gewicht1610 g
    Abmessungen150 × 86 × 160 mm
    CPU-Stromanschluss4+4-pin EPS, 8-pin EPS
    Effizienzklasse80 PLUS Gold
    Eingangsspannung100-240 V
    FormfaktorATX
    Kabellänge55 cm
    KühlungSemi-passiv
    Mainboard-Stromanschluss20+4-pin ATX
    MaterialMetall
    ModularitätTeilmodular
    Molex-Stromanschluss4-pin Molex
    Nennleistung650 W
    NetzsteckerKaltgerätestecker
    PCIe-Stromanschluss6+2-pin PCIe
    SATA-StromanschlussSATA-Stromanschluss
    Stromstärke auf 12 V53 A
    Weight2.43 kg
    Wirkungsgrad90 %
    Leistung6.5
    Dauerleistung und Reserven
    6.4
    650 W mit 53 A auf einer 12-V-Schiene reichen für Mittelklasse-PCs, nicht für aktuelle High-End-Grafikkarten.[5]
    Spannungsstabilität
    8.5
    Im Crossload wich die 12-V-Schiene höchstens 1,06 Prozent ab, das lobt PC Games Hardware.[3]
    Verhalten bei Lastspitzen
    5
    Als ATX-2.3-Netzteil ist es nicht auf die kurzen Lastspitzen heutiger Grafikkarten ausgelegt.[1][5]
    Schutzschaltungen und Auslöseverhalten
    5.5
    Sharkoon nennt nur Überspannungs-, Kurzschluss- und Überlastschutz.[1]
    Effizienz unter Last
    7.9
    80 PLUS Gold mit 90 Prozent bei halber sowie 87 Prozent bei 20 und 100 Prozent Last.[4]
    Ripple und Noise
    4.6
    PC Games Hardware bemängelt eine hohe Restwelligkeit.[3]
    Temperatur- und Lüftersteuerung
    6.6
    Bei leichter Last steht der Lüfter, ab 70 Prozent Last dreht er abrupt hoch.[3][4]
    Stabilität bei leisen Profilen
    7.5
    Im Leerlauf und bei Teillast arbeitet es dank Zero-RPM lautlos.[4][5]
    Verarbeitung6.2
    Qualität der Bauteile
    6
    LLC-Wandler mit DC-DC sind zeitgemäß, die hohe Restwelligkeit spricht gegen eine aufwendige Filterung.[2][3]
    Gehäusestabilität und Passgenauigkeit
    6.8
    Mit 150 x 160 x 86 mm entspricht das Gehäuse dem üblichen ATX-Maß.[1]
    Kabelqualität und Stecker
    7.1
    Flachkabel mit 55 cm Länge und ein zusätzliches EPS-Kabel sind praxisgerecht.[1][3]
    Lüfterqualität und Lager
    5.6
    Der 140-mm-Lüfter läuft auf einem Gleitlager, das weniger langlebig ist als ein Fluid-Dynamic-Lager.[1]
    Verarbeitungsniveau der Lötstellen (bei Tests relevant)
    5.9
    Stabile Spannung, aber hohe Restwelligkeit zeichnen das Bild einer soliden Budget-Fertigung.[3]
    Verarbeitung der modularen Buchsen
    6.3
    Nur Peripherie-, PCIe- und zweites EPS-Kabel sind steckbar, 24-Pin und erster EPS sind fest.[2]
    Schutzgitter und Luftführung
    6.4
    Ein 140-mm-Lüfter bewegt viel Luft bei niedriger Drehzahl, bis er unter hoher Last hochdreht.[1][3]
    typische Verschleißstellen
    5.7
    Am ehesten verschleißt das Gleitlager des Lüfters.[1]
    Funktionen und Design5.5
    Leistungsklassen und Skalierung
    6.7
    Die Serie umfasst 550, 650 und 750 W.[2]
    ATX-Standard (z. B. ATX 3.x)
    3
    Es erfüllt nur ATX 2.3, ATX 3.0 oder 3.1 fehlen.[1][5]
    12V-2×6 oder 12VHPWR (je nach Modell)
    1.6
    Ohne 12V-2x6-Anschluss brauchen aktuelle Grafikkarten einen Adapter.[1]
    vollständig oder teilmodular
    6.4
    Teilmodular, das 24-Pin- und ein EPS-Kabel sind fest verbunden.[2]
    Kabellängen und Anzahl der Anschlüsse
    7.1
    Zwei EPS, vier PCIe, neun SATA und drei Molex bei 55 cm Kabellänge.[1]
    Zero-RPM-Modus
    8.1
    Der semipassive Modus lässt sich per Schalter ein- und ausschalten.[5]
    Monitoring oder Software
    3.8
    Eine Software-Anbindung zur Überwachung fehlt.[1]
    Abmessungen und Einbautauglichkeit
    7.1
    Mit 160 mm Länge und festen Kabeln braucht es etwas mehr Platz als kompakte Modelle.[1]
    Lautstärkeprofil
    6
    Im Alltag leise, ab 70 Prozent Last nach PC Games Hardware aber deutlich lauter.[3]
    Preis-LeistungBasiswert 4.9aktuell 3.5
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 7 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 4.9 auf 3.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Leistung und Effizienz im Verhältnis zum Preis
    4.2
    Zum Start kostete es 79,90 Euro, heute gibt es keine Angebote mehr.[2][5]
    Kabelausstattung und Modularität in der Preisklasse
    6.6
    Teilmodular mit Flachkabeln war 2019 in dieser Klasse üblich.[2]
    Garantie und Service
    4
    Sharkoon gewährt nur zwei Jahre Garantie.[3][5]
    erwartbare Lebensdauer
    5.4
    Mindestens 100.000 Stunden nennt der Hersteller, das Gleitlager begrenzt die Lüfterlebensdauer.[1]
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    4.3
    Aktuelle Netzteile mit ATX 3.1 und 12V-2x6 sind die bessere Wahl.[1]
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