AMD Ryzen 5 5500X3D im Review: 96 MB Cache für AM4
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der AMD Ryzen 5 5500X3D bringt sechs Zen-3-Kerne und 96 MB L3-Cache auf AM4. AMD führte ihn am 5. Juni 2025 für Lateinamerika ein. Inzwischen ist eine Lieferung nach Deutschland über Importhandel bestätigt. Das geprüfte Angebot kostet 259 Euro mit kostenlosem Versand aus China, zuzüglich möglicher Einfuhrkosten, und trägt den Zustand Neu: Sonstige. Als Nachrüstung eines vorhandenen AM4-PCs ist der Cache interessant; diese konkrete Beschaffung verlangt eine sorgfältige Kosten- und Zustandsabwägung.1, 4
Importangebot, Zustand Neu: Sonstige: 259 Euro Artikelpreis mit kostenlosem Versand aus China. Mögliche Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren sind laut Verkäufer nicht enthalten. Der endgültige Kaufpreis und eine versiegelte vollständige Retailverpackung sind nicht bestätigt.
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Geeignet als gezielte Nachrüstung eines AM4-Spiele-PCs
Der große L3-Cache ist vor allem dann interessant, wenn bereits ein freigegebenes AM4-Board, DDR4, passende Kühlung und eine separate Grafikkarte vorhanden sind. Sechs Kerne und zwölf Threads reichen als Grundlage für gewöhnliche Begleitprogramme. Vor einem Austausch zählen die konkrete CPU-Supportliste und das notwendige BIOS. Der tatsächliche Spielegewinn hängt von der vorhandenen CPU, dem Spiel und einem möglichen GPU-Limit ab.1
6.1
LeistungBefriedigend
2.938 Single-Thread-Punkte stammen direkt von PassMark. Zen 3 und maximal 4,0 GHz sind für gewöhnliche Programme brauchbar, lassen aber geringere Taktreserven als neuere Sechskerner. Die Datenbank verbindet unterschiedliche Rechner und garantiert keine eigene Anwendungsleistung.2
Leistung6.1
Single-Thread-Leistung
6.3
2.938 Single-Thread-Punkte stammen direkt von PassMark. Zen 3 und maximal 4,0 GHz sind für gewöhnliche Programme brauchbar, lassen aber geringere Taktreserven als neuere Sechskerner. Die Datenbank verbindet unterschiedliche Rechner und garantiert keine eigene Anwendungsleistung.2
Multi-Thread-Leistung
6.3
Sechs Kerne mit zwölf Threads erreichen 20.330 CPU-Mark-Punkte. Das reicht als Grundlage für parallele Alltagsarbeit. Regelmäßig große CPU-Aufträge profitieren eher von mehr Kernen und höherem Takt; zusätzlicher Spielecache ersetzt diese Ressourcen nicht.2
Zwölf Threads und AVX2 ermöglichen gelegentliches Rendering, Encoding und Kompilieren. Die niedrige Boostgrenze und sechs Kerne begrenzen größere Aufträge. Hier sind keine konkreten Arbeitszeiten des exakten Modells bestätigt; Spiele-FPS werden nicht als Kreativleistung ausgegeben.1
Boost-Verhalten unter Last
6
AMD nennt 3,0 GHz Basis und bis zu 4,0 GHz Boost. Ein maximaler Boost ist keine feste Dauerlastfrequenz für alle Kerne. BIOS, Kühlung und Leistungsgrenzen beeinflussen den gehaltenen Takt. Der große L3-Cache beschleunigt auch nicht jede Art von Arbeit.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
6.7
105 Watt TDP und 7-nm-CPU- sowie 12-nm-I/O-Fertigung sind Herstellerdaten. Für einen Sechskerner ist passende Kühlung einzuplanen. Zusammengehörige Verbrauchs- und Arbeitsmessungen fehlen; eine bestimmte Effizienz folgt nicht aus dem Cache oder aus PassMark-Punkten.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6.5
AMD liefert seine reguläre Box ohne Kühler und nennt 90 °C als Temperaturgrenze. Eine geeignete AM4-Kühlung und Gehäusebelüftung gehören in die Planung. Beim konkreten Neu-Sonstige-Angebot ist abweichendes Zubehör nicht bestätigt; Temperatur und Geräusch wurden nicht selbst gemessen.1
Leistung bei Dauerlast
6.6
Ein passendes Board, ausreichende Kühlung und stabile BIOS-Einstellungen sind für längere Lasten wichtig. 412 PassMark-Einreichungen belegen eine Datenbankbasis, ersetzen aber keinen eigenen Langzeit- oder Stabilitätstest. Die sechs Kerne bleiben die Grenze großer paralleler Arbeiten.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
4.5
Eine integrierte Grafik fehlt; AMD verlangt eine separate Grafikkarte. Mainboard-Bildausgänge allein liefern damit kein Bild. Für einen einfachen Rechner ohne separate GPU ist eine passende APU sinnvoller. Ein Grafik- oder NPU-Durchsatz wird hier nicht behauptet.1
Ungeeignet für große CPU-Aufträge und unkritische Importkäufe
Maximal 4,0 GHz und sechs Kerne machen den 5500X3D nicht zur bevorzugten Wahl für regelmäßig große Rendering- oder Encoding-Aufträge. Eine integrierte Grafik fehlt. Wer einen PC vollständig neu aufbaut, sollte AM5 samt DDR5 und den Ryzen 5 7500X3D mitrechnen. Das konkret geprüfte Importangebot besitzt zudem keinen gesicherten Endpreis einschließlich Einfuhrkosten und keine bestätigte versiegelte vollständige Retailverpackung.1, 4
161 und 131 durchschnittliche FPS im Original-Spieleparcours
TechSpot veröffentlichte den Originaltest am 8. April 2026. Im Mittel über 14 Spiele erreicht der exakte 5500X3D bei 1080p 161 FPS mit mittleren und 131 FPS mit Ultra-Einstellungen. Getestet wurde mit RTX 5090, MSI MPG X570S Carbon MAX WiFi, BIOS 7D52v1D1 und 32 GB DDR4-3600 CL14-15-15-35. Die Grafiken nennen außerdem 116 beziehungsweise 93 FPS als 1% Low. Deren genaue Rechenmethode ist hier nicht bestätigt. Diese Werte bleiben als Quellenangabe in der Einordnung und werden nicht als festes Perzentil in das Benchmarkmodul umgedeutet.3
20.330 CPU-Mark-Punkte und 2.938 Single-Thread-Punkte
Die exakte PassMark-Seite zeigt 20.330 CPU-Mark- und 2.938 Single-Thread-Punkte aus 412 eingereichten Ergebnissen. Version ist PerformanceTest V10, Datenstand der tatsächlich geöffneten Seite der 10. Oktober 2026. Es handelt sich um unterschiedliche Systemkonfigurationen und getrennte Punkteskalen. Die Werte liefern eine zusätzliche CPU-Einordnung, keine Spiele-FPS oder konkreten Arbeitszeiten. Das ältere Verteilungsdiagramm ist separat auf den 7. Oktober datiert.2
Vermeer, 96 MB L3 und DDR4 auf AM4
AMD bestätigt Zen 3, sechs Kerne, zwölf Threads, 3,0 GHz Basis und maximal 4,0 GHz Boost. 3 MB L2 und 96 MB L3 gehören zur Ausstattung. CPU- und I/O-Die nutzen 7 beziehungsweise 12 nm. PCIe 4.0 bietet 24 native und 20 nutzbare CPU-Lanes insgesamt. Bis zu 128 GB DDR4 sind vorgesehen: zwei DIMMs offiziell mit DDR4-3200, vier je nach Rang mit DDR4-2933 oder DDR4-2667. ECC benötigt Board-Unterstützung. 105 Watt TDP und 90 °C Temperaturgrenze sind Herstellerangaben.1
7.4
Gaming-PerformanceGut
Im Originalparcours von TechSpot erreicht der 5500X3D 161 durchschnittliche FPS über 14 Spiele bei 1080p und mittleren Einstellungen. RTX 5090 und schnelles DDR4 schaffen einen anspruchsvollen CPU-Vergleich. Andere GPUs, Szenen und höhere Auflösungen können das Ergebnis deutlich verändern.3
Gaming-Performance7.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.8
Im Originalparcours von TechSpot erreicht der 5500X3D 161 durchschnittliche FPS über 14 Spiele bei 1080p und mittleren Einstellungen. RTX 5090 und schnelles DDR4 schaffen einen anspruchsvollen CPU-Vergleich. Andere GPUs, Szenen und höhere Auflösungen können das Ergebnis deutlich verändern.3
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.4
Zwölf Threads und 96 MB L3 unterstützen Spiele mit Hintergrundaufgaben. Der Originalparcours zeigt zusätzlich 116 FPS als 1% Low bei mittleren und 93 bei Ultra-Einstellungen. Diese Quellenbezeichnung wird ohne bestätigte Rechenmethode nicht als festes FPS-Perzentil dargestellt.3
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.1
Der große L3-Cache kann CPU-limitierte Spiele unterstützen, während maximal 4,0 GHz die Taktreserve begrenzen. Der 14-Spiele-Mittelwert ist keine zugesicherte E-Sport-Bildrate. Für konkrete hohe Zielbildraten zählen das einzelne Spiel, Einstellungen und der Frame-Verlauf.1
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8.7
96 MB L3 und 3 MB L2 gehören zur tatsächlichen Vermeer-Ausstattung mit 3D V-Cache. Dieser große L3 ist der wichtigste Unterschied zum gewöhnlichen 5500 oder 5500F. Cachegröße allein garantiert keine einheitliche Beschleunigung und liefert keine gemessene Speicherlatenz.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6.5
Für Bilder pro Watt braucht es zusammengehörige Spiele- und Verbrauchsmessungen. Ein entsprechender Originalwert des exakten Modells ist hier nicht bestätigt. Die 105-Watt-TDP ersetzt keinen gemessenen Gaming-Verbrauch und begründet keinen konkreten Effizienzvorsprung.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7.8
PCIe 4.0 bietet 24 native und 20 nutzbare CPU-Lanes insgesamt. Das ist eine brauchbare Grundlage für eine separate GPU und schnelle Laufwerke. Die Lane-Zahl ist keine reine GPU-Anbindung; konkrete Aufteilung und Anschlüsse stehen im Mainboard-Handbuch.1
Reserven für kommende Spiele
6.8
96 MB L3 helfen bei passenden Spielen, doch sechs Zen-3-Kerne und begrenzter Boost lassen weniger Reserven für künftige hohe Ansprüche. Das kann ein bestehendes AM4-System verlängern. Ein neuer teurer Aufbau sollte Plattform, CPU und Grafikkarte gemeinsam vergleichen.1
Separate Grafik und passende Kühlung einplanen
Eine integrierte Grafikeinheit fehlt. Mainboard-Bildausgänge funktionieren mit dieser CPU allein deshalb nicht. AMDs reguläre Box enthält keinen Kühler; passende AM4-Kühlung und Gehäuseluftstrom gehören in die Rechnung. Beim tatsächlichen Neu-Sonstige-Angebot ist die genaue Zubehörvollständigkeit nicht bestätigt. Ryzen Master und Precision Boost 2 sind genannt, eine freie Multiplikator-Übertaktung oder PBO-Freigabe wird hier daraus nicht abgeleitet.1, 4
259 Euro Importpreis vor möglichen Einfuhrkosten
Das tatsächliche eBay-Angebot mit Artikelnummer 366290538899 stammt von Shenzhen Kua Ka Technology Co., Ltd. unter quark32. Es zeigt 259 Euro für ein Stück, mehr als zehn verfügbare Artikel und kaufbare Schaltflächen. Für Deutschland wurden kostenloser SpeedPAK-DDU-Versand aus China und Lieferung vom 20. bis 30. Oktober 2026 bei heutigem Zahlungseingang angezeigt. Der Verkäufer schließt Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren ausdrücklich aus dem Preis aus. Der Endpreis bleibt offen. Neu: Sonstige bedeutet laut Zustandsdefinition neu und unbenutzt, lässt aber abweichende Verpackung und Zubehör zu. Die Fotos zeigen eine passende Ryzen-5-5500X3D-Box; eine versiegelte vollständige Lieferung ist damit nicht bestätigt. EAN und direkt belegte Händler-MPN bleiben offen. Käufer tragen laut Angebot Rückversandkosten.4
Originale Spiele- und CPU-Benchmarkwerte
TechSpot: 14 Spiele, 1080p, RTX 5090, Test vom 8. April 2026. PassMark: PerformanceTest V10, 412 unterschiedliche Systeme, Datenstand 10. Oktober 2026. Keine eigenen Messungen.
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
6.8
KompatibilitätBefriedigend
AM4 erlaubt die Weiterverwendung eines passenden Boards und von DDR4. Das ist der zentrale Nutzen eines Nachrüstens. CPU-Supportliste und BIOS müssen den 5500X3D konkret freigeben. Für einen kompletten Neubau eröffnet AM5 mehr neuere CPU-Optionen.1
Kompatibilität6.8
Sockel und Plattformzukunft
6.5
AM4 erlaubt die Weiterverwendung eines passenden Boards und von DDR4. Das ist der zentrale Nutzen eines Nachrüstens. CPU-Supportliste und BIOS müssen den 5500X3D konkret freigeben. Für einen kompletten Neubau eröffnet AM5 mehr neuere CPU-Optionen.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7.4
AMD nennt AM4-Chipsätze von X370 bis X570, B350 bis B550 und A520. Daraus folgt keine pauschale Freigabe jedes Boards. Die aktuelle CPU-Supportliste, das notwendige BIOS und die Spannungsversorgung des konkreten Mainboards bleiben entscheidend.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
7.4
Bis zu 128 GB DDR4 und zwei Kanäle sind bestätigt. Zwei DIMMs dürfen offiziell DDR4-3200, vier je nach Rang DDR4-2933 oder DDR4-2667 nutzen. TechSpots DDR4-3600 ist eine abweichende Testkonfiguration; ECC setzt Mainboard-Unterstützung voraus.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
7.5
PCIe 4.0 ist für viele heutige Grafikkarten und SSDs brauchbar. PCIe 5.0 gehört nicht zur CPU-Ausstattung. Board-Slot-Teilung und Anschlüsse entscheiden über die tatsächliche Anbindung; mehr Steckplätze bedeuten nicht automatisch mehr direkte CPU-Lanes.1
Kühlerkompatibilität und Montage
6.7
Vorhandene geeignete AM4-Kühler lassen sich bei passender Montage weiterverwenden. AMDs reguläre Box enthält keinen Kühler. 105 Watt TDP und der Gehäuseluftstrom sind einzuplanen. Eine konkrete Temperatur, Lautstärke oder Zubehörvollständigkeit des Importangebots ist nicht gemessen.1
BIOS- und Treiberreife
7.4
Die Einführung erfolgte am 5. Juni 2025 und AMD nennt LATAM als offizielle regionale Verfügbarkeit. Importhandel erweitert die Beschaffung, ersetzt aber keine Board-Freigabe. Vor dem CPU-Tausch sollte das passende BIOS verfügbar sein und gegebenenfalls mit der alten CPU eingespielt werden.1
Übertaktung und Tuning
5.7
AMD nennt Ryzen Master und Precision Boost 2, bestätigt auf dieser Modellseite aber keine freie Multiplikator-Übertaktung oder PBO-Freigabe. Daraus wird kein Tuning-Versprechen abgeleitet. Ein Kauf sollte auf der dokumentierten Serienleistung beruhen.1
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
6.1
AVX2, Virtualisierung und weitere CPU-Befehlssätze sind vorgesehen. Eine dedizierte NPU oder integrierte Grafik ist nicht bestätigt. Der zusätzliche L3-Cache und CPU Mark sind kein belegter KI-Durchsatz. Softwareunterstützung entscheidet über den praktischen Nutzen einzelner Befehlssätze.1
5.9
Preis-LeistungAusreichend
259 Euro Artikelpreis und kostenloser Versand sind bestätigt, mögliche Einfuhrkosten jedoch nicht enthalten. Der endgültige Kaufpreis bleibt damit offen. Dazu kommt der Zustand Neu: Sonstige. Das begrenzt die Attraktivität gegenüber einem klar kalkulierbaren regulären Händlerangebot.4
Preis-Leistung5.9
Leistung im Verhältnis zum Preis
5.5
259 Euro Artikelpreis und kostenloser Versand sind bestätigt, mögliche Einfuhrkosten jedoch nicht enthalten. Der endgültige Kaufpreis bleibt damit offen. Dazu kommt der Zustand Neu: Sonstige. Das begrenzt die Attraktivität gegenüber einem klar kalkulierbaren regulären Händlerangebot.4
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
6.6
Bei einem AM4-Upgrade können vorhandenes Board, DDR4 und ein geeigneter Kühler Kosten sparen. Eine separate Grafikkarte bleibt nötig. Für einen Neubau müssen diese Teile, mögliche Einfuhrgebühren und Alternativen vollständig mitgerechnet werden; 259 Euro sind kein gesicherter Endpreis.4
Stromkosten im Betrieb
6.4
Stromkosten hängen von Auslastung, Nutzung und dem gesamten Rechner ab. Ein exakter Verbrauchsparcours liegt hier nicht vor. Aus 105 Watt TDP oder Spiele-FPS wird keine jährliche Ersparnis berechnet. Eine passende Kühlung bleibt ein realer Teil der Systemkosten.1
Garantie und Service
5.3
Der gewerbliche Verkäufer sitzt in China; Rückversand zahlt laut Angebot der Käufer. Neu: Sonstige bestätigt unbenutzte Ware, keine versiegelte vollständige Retailbox. Ein konkreter AMD-PIB-Garantieanspruch ist für diese Ausführung nicht geprüft. Belege und Verkäuferbedingungen verdienen deshalb besonderes Gewicht.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Der Ryzen 5 7500X3D ist die verlinkte AM5-Gegenprobe mit DDR5, der Ryzen 5 5600XT die einfachere AM4-Alternative ohne 3D V-Cache. Beim 5500X3D muss der Nutzen des großen L3 zu Spielen und vorhandenem System passen. Vollständige aktuelle Kaufkosten entscheiden über den Mehrwert.1
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Der Ryzen 5 5500X3D ist vor allem für einen vorhandenen AM4-Spiele-PC interessant, wenn Board, DDR4 und geeignete Kühlung weitergenutzt werden können. 96 MB L3 stehen einer niedrigen Boostgrenze von 4,0 GHz gegenüber. TechSpots Originalparcours zeigt 161 beziehungsweise 131 durchschnittliche FPS über 14 Spiele bei 1080p mit RTX 5090. Das geprüfte Importangebot kostet 259 Euro vor möglichen Einfuhrkosten und läuft als Neu: Sonstige. Für einen Neubau ist der Ryzen 5 7500X3D die AM5-Gegenprobe; auf AM4 verdient der günstigere Ryzen 5 5600XT einen Vergleich. Unter diesen Beschaffungsbedingungen fällt die Kaufempfehlung zurückhaltend aus.
Leistung
6.1
Gaming-Performance
7.4
Kompatibilität
6.8
Preis-Leistung
5.9
PROS
96 MB L3 mit 3D V-Cache
Passendes vorhandenes AM4-Board und DDR4 weiter nutzbar
Originaler 14-Spiele-Parcours des exakten Modells verfügbar
PCIe 4.0 und zwölf Threads
CONS
Maximaler Boost auf 4,0 GHz begrenzt
Nur sechs Kerne für große parallele CPU-Arbeiten
Keine integrierte Grafik, reguläre AMD-Box ohne Kühler
Importangebot Neu: Sonstige mit möglichen Einfuhrkosten
Der 5500X3D kann einem vorhandenen AM4-Spiele-PC ein gezieltes Cache-Upgrade geben. Seine niedrige Taktgrenze, sechs Kerne und fehlende integrierte Grafik begrenzen andere Einsatzfelder. Das bestätigte Importangebot zu 259 Euro vor möglichen Einfuhrkosten, mit Neu-Sonstige-Zustand und Rückversand nach China, macht ihn derzeit zu einer zurückhaltenden Empfehlung. Der Ryzen 5 7500X3D ist für einen Neubau die AM5-Gegenprobe, der Ryzen 5 5600XT eine einfachere AM4-Alternative. Entscheidend sind passende Spiele, vorhandene Teile und vollständige Kaufkosten.1, 3, 4
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt den am 5. Juni 2025 eingeführten Ryzen 5 5500X3D. AMD nennt LATAM als regionale Verfügbarkeit. Das Modell ist per Import nach Deutschland bestellbar. Der gewöhnliche 5500, der 5500F und der 5600X3D bleiben andere CPUs. Die Hersteller-Boxnummer lautet 100-100001504WOF, die Tray-Nummer 100-000001504. Keine dieser Nummern wird ohne direkten Händlerbeleg als Identität der verkauften Ausführung ergänzt.1, 4
Die beiden FPS-Werte wurden direkt aus TechSpots Originalgrafik des 14-Spiele-Mittels abgelesen: 161 bei 1080p Medium, 131 bei 1080p Ultra. Mainboard, BIOS, RAM, GPU und Grafiktreiber sind in den Testbedingungen genannt. DDR4-3600 liegt über AMDs offizieller DDR4-3200-Angabe für zwei DIMMs. Betriebssystem, Kühler, Leistungsgrenzen und Wiederholungszahl sind in der hier geprüften Quelle nicht bestätigt. Die Quellenbezeichnung 1% Low bleibt mit 116 und 93 FPS in der Prosa; ohne genaue Rechenmethode wird sie nicht zum festen Perzentil umdefiniert.1, 3
PassMark nennt 20.330 CPU-Mark- und 2.938 Single-Thread-Punkte aus 412 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das sind unterschiedliche eingesandte Rechner, kein gemeinsamer Laboraufbau. CPU Mark und Single Thread sind getrennte Punkteskalen. Eigene CPU-, Spiele-, Verbrauchs-, Temperatur-, Lautstärke- oder Langzeittests fanden nicht statt. Konkrete Kreativarbeitszeiten und passende Verbrauchsmessungen fehlen hier.2
Am 10. Oktober 2026 wurden ein Stück zu 259 Euro, kostenloser SpeedPAK-DDU-Versand aus China, Neu: Sonstige, mehr als zehn verfügbare Artikel und Lieferung nach Deutschland vom 20. bis 30. Oktober angezeigt. Der Zustand erlaubt abweichende Verpackung und Zubehör; die Fotos zeigen eine passende Retailbox, bestätigen aber keine vollständige versiegelte Lieferung. Mögliche Einfuhrkosten sind nicht eingerechnet. EAN, ASIN und direkt bestätigte Händler-MPN bleiben offen. 28 individuelle Kriterien bilden vier gleich gewichtete Gruppen.4
Importangebot, Zustand Neu: Sonstige: 259 Euro Artikelpreis mit kostenlosem Versand aus China. Mögliche Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren sind laut Verkäufer nicht enthalten. Der endgültige Kaufpreis und eine versiegelte vollständige Retailverpackung sind nicht bestätigt.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Import aus China; mögliche Einfuhrkosten zusätzlich
Boosttakt
4 GHz
Cache-Typ
3D V-Cache
Fertigungstechnologie
7 nm
Kerne
6
Kerne / Threads
6 / 12
Kerne-Konfiguration
Chiplet
L2-Cache
3 MB
L3-Cache
96 MB
Marktsegment
Mittelklasse
Maximale Betriebstemperatur
90 °C
Maximaler Boost
4,0 GHz
PCIe-Lanes
20
Sockel
AM4
Speicherkanäle
Dual-Channel
Speicherunterstützung maximal
3200 MT/s
TDP
105 W
Threads
12
Leistung6.1
Single-Thread-Leistung
6.3
2.938 Single-Thread-Punkte stammen direkt von PassMark. Zen 3 und maximal 4,0 GHz sind für gewöhnliche Programme brauchbar, lassen aber geringere Taktreserven als neuere Sechskerner. Die Datenbank verbindet unterschiedliche Rechner und garantiert keine eigene Anwendungsleistung.2
Multi-Thread-Leistung
6.3
Sechs Kerne mit zwölf Threads erreichen 20.330 CPU-Mark-Punkte. Das reicht als Grundlage für parallele Alltagsarbeit. Regelmäßig große CPU-Aufträge profitieren eher von mehr Kernen und höherem Takt; zusätzlicher Spielecache ersetzt diese Ressourcen nicht.2
Zwölf Threads und AVX2 ermöglichen gelegentliches Rendering, Encoding und Kompilieren. Die niedrige Boostgrenze und sechs Kerne begrenzen größere Aufträge. Hier sind keine konkreten Arbeitszeiten des exakten Modells bestätigt; Spiele-FPS werden nicht als Kreativleistung ausgegeben.1
Boost-Verhalten unter Last
6
AMD nennt 3,0 GHz Basis und bis zu 4,0 GHz Boost. Ein maximaler Boost ist keine feste Dauerlastfrequenz für alle Kerne. BIOS, Kühlung und Leistungsgrenzen beeinflussen den gehaltenen Takt. Der große L3-Cache beschleunigt auch nicht jede Art von Arbeit.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
6.7
105 Watt TDP und 7-nm-CPU- sowie 12-nm-I/O-Fertigung sind Herstellerdaten. Für einen Sechskerner ist passende Kühlung einzuplanen. Zusammengehörige Verbrauchs- und Arbeitsmessungen fehlen; eine bestimmte Effizienz folgt nicht aus dem Cache oder aus PassMark-Punkten.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6.5
AMD liefert seine reguläre Box ohne Kühler und nennt 90 °C als Temperaturgrenze. Eine geeignete AM4-Kühlung und Gehäusebelüftung gehören in die Planung. Beim konkreten Neu-Sonstige-Angebot ist abweichendes Zubehör nicht bestätigt; Temperatur und Geräusch wurden nicht selbst gemessen.1
Leistung bei Dauerlast
6.6
Ein passendes Board, ausreichende Kühlung und stabile BIOS-Einstellungen sind für längere Lasten wichtig. 412 PassMark-Einreichungen belegen eine Datenbankbasis, ersetzen aber keinen eigenen Langzeit- oder Stabilitätstest. Die sechs Kerne bleiben die Grenze großer paralleler Arbeiten.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
4.5
Eine integrierte Grafik fehlt; AMD verlangt eine separate Grafikkarte. Mainboard-Bildausgänge allein liefern damit kein Bild. Für einen einfachen Rechner ohne separate GPU ist eine passende APU sinnvoller. Ein Grafik- oder NPU-Durchsatz wird hier nicht behauptet.1
Gaming-Performance7.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.8
Im Originalparcours von TechSpot erreicht der 5500X3D 161 durchschnittliche FPS über 14 Spiele bei 1080p und mittleren Einstellungen. RTX 5090 und schnelles DDR4 schaffen einen anspruchsvollen CPU-Vergleich. Andere GPUs, Szenen und höhere Auflösungen können das Ergebnis deutlich verändern.3
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.4
Zwölf Threads und 96 MB L3 unterstützen Spiele mit Hintergrundaufgaben. Der Originalparcours zeigt zusätzlich 116 FPS als 1% Low bei mittleren und 93 bei Ultra-Einstellungen. Diese Quellenbezeichnung wird ohne bestätigte Rechenmethode nicht als festes FPS-Perzentil dargestellt.3
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.1
Der große L3-Cache kann CPU-limitierte Spiele unterstützen, während maximal 4,0 GHz die Taktreserve begrenzen. Der 14-Spiele-Mittelwert ist keine zugesicherte E-Sport-Bildrate. Für konkrete hohe Zielbildraten zählen das einzelne Spiel, Einstellungen und der Frame-Verlauf.1
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8.7
96 MB L3 und 3 MB L2 gehören zur tatsächlichen Vermeer-Ausstattung mit 3D V-Cache. Dieser große L3 ist der wichtigste Unterschied zum gewöhnlichen 5500 oder 5500F. Cachegröße allein garantiert keine einheitliche Beschleunigung und liefert keine gemessene Speicherlatenz.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6.5
Für Bilder pro Watt braucht es zusammengehörige Spiele- und Verbrauchsmessungen. Ein entsprechender Originalwert des exakten Modells ist hier nicht bestätigt. Die 105-Watt-TDP ersetzt keinen gemessenen Gaming-Verbrauch und begründet keinen konkreten Effizienzvorsprung.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7.8
PCIe 4.0 bietet 24 native und 20 nutzbare CPU-Lanes insgesamt. Das ist eine brauchbare Grundlage für eine separate GPU und schnelle Laufwerke. Die Lane-Zahl ist keine reine GPU-Anbindung; konkrete Aufteilung und Anschlüsse stehen im Mainboard-Handbuch.1
Reserven für kommende Spiele
6.8
96 MB L3 helfen bei passenden Spielen, doch sechs Zen-3-Kerne und begrenzter Boost lassen weniger Reserven für künftige hohe Ansprüche. Das kann ein bestehendes AM4-System verlängern. Ein neuer teurer Aufbau sollte Plattform, CPU und Grafikkarte gemeinsam vergleichen.1
Kompatibilität6.8
Sockel und Plattformzukunft
6.5
AM4 erlaubt die Weiterverwendung eines passenden Boards und von DDR4. Das ist der zentrale Nutzen eines Nachrüstens. CPU-Supportliste und BIOS müssen den 5500X3D konkret freigeben. Für einen kompletten Neubau eröffnet AM5 mehr neuere CPU-Optionen.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
7.4
AMD nennt AM4-Chipsätze von X370 bis X570, B350 bis B550 und A520. Daraus folgt keine pauschale Freigabe jedes Boards. Die aktuelle CPU-Supportliste, das notwendige BIOS und die Spannungsversorgung des konkreten Mainboards bleiben entscheidend.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
7.4
Bis zu 128 GB DDR4 und zwei Kanäle sind bestätigt. Zwei DIMMs dürfen offiziell DDR4-3200, vier je nach Rang DDR4-2933 oder DDR4-2667 nutzen. TechSpots DDR4-3600 ist eine abweichende Testkonfiguration; ECC setzt Mainboard-Unterstützung voraus.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
7.5
PCIe 4.0 ist für viele heutige Grafikkarten und SSDs brauchbar. PCIe 5.0 gehört nicht zur CPU-Ausstattung. Board-Slot-Teilung und Anschlüsse entscheiden über die tatsächliche Anbindung; mehr Steckplätze bedeuten nicht automatisch mehr direkte CPU-Lanes.1
Kühlerkompatibilität und Montage
6.7
Vorhandene geeignete AM4-Kühler lassen sich bei passender Montage weiterverwenden. AMDs reguläre Box enthält keinen Kühler. 105 Watt TDP und der Gehäuseluftstrom sind einzuplanen. Eine konkrete Temperatur, Lautstärke oder Zubehörvollständigkeit des Importangebots ist nicht gemessen.1
BIOS- und Treiberreife
7.4
Die Einführung erfolgte am 5. Juni 2025 und AMD nennt LATAM als offizielle regionale Verfügbarkeit. Importhandel erweitert die Beschaffung, ersetzt aber keine Board-Freigabe. Vor dem CPU-Tausch sollte das passende BIOS verfügbar sein und gegebenenfalls mit der alten CPU eingespielt werden.1
Übertaktung und Tuning
5.7
AMD nennt Ryzen Master und Precision Boost 2, bestätigt auf dieser Modellseite aber keine freie Multiplikator-Übertaktung oder PBO-Freigabe. Daraus wird kein Tuning-Versprechen abgeleitet. Ein Kauf sollte auf der dokumentierten Serienleistung beruhen.1
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
6.1
AVX2, Virtualisierung und weitere CPU-Befehlssätze sind vorgesehen. Eine dedizierte NPU oder integrierte Grafik ist nicht bestätigt. Der zusätzliche L3-Cache und CPU Mark sind kein belegter KI-Durchsatz. Softwareunterstützung entscheidet über den praktischen Nutzen einzelner Befehlssätze.1
Preis-Leistung5.9
Leistung im Verhältnis zum Preis
5.5
259 Euro Artikelpreis und kostenloser Versand sind bestätigt, mögliche Einfuhrkosten jedoch nicht enthalten. Der endgültige Kaufpreis bleibt damit offen. Dazu kommt der Zustand Neu: Sonstige. Das begrenzt die Attraktivität gegenüber einem klar kalkulierbaren regulären Händlerangebot.4
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
6.6
Bei einem AM4-Upgrade können vorhandenes Board, DDR4 und ein geeigneter Kühler Kosten sparen. Eine separate Grafikkarte bleibt nötig. Für einen Neubau müssen diese Teile, mögliche Einfuhrgebühren und Alternativen vollständig mitgerechnet werden; 259 Euro sind kein gesicherter Endpreis.4
Stromkosten im Betrieb
6.4
Stromkosten hängen von Auslastung, Nutzung und dem gesamten Rechner ab. Ein exakter Verbrauchsparcours liegt hier nicht vor. Aus 105 Watt TDP oder Spiele-FPS wird keine jährliche Ersparnis berechnet. Eine passende Kühlung bleibt ein realer Teil der Systemkosten.1
Garantie und Service
5.3
Der gewerbliche Verkäufer sitzt in China; Rückversand zahlt laut Angebot der Käufer. Neu: Sonstige bestätigt unbenutzte Ware, keine versiegelte vollständige Retailbox. Ein konkreter AMD-PIB-Garantieanspruch ist für diese Ausführung nicht geprüft. Belege und Verkäuferbedingungen verdienen deshalb besonderes Gewicht.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Der Ryzen 5 7500X3D ist die verlinkte AM5-Gegenprobe mit DDR5, der Ryzen 5 5600XT die einfachere AM4-Alternative ohne 3D V-Cache. Beim 5500X3D muss der Nutzen des großen L3 zu Spielen und vorhandenem System passen. Vollständige aktuelle Kaufkosten entscheiden über den Mehrwert.1
Der Ryzen 5 5500X3D ist vor allem für einen vorhandenen AM4-Spiele-PC interessant, wenn Board, DDR4 und geeignete Kühlung weitergenutzt werden können. 96 MB L3 stehen einer niedrigen Boostgrenze von 4,0 GHz gegenüber. TechSpots Originalparcours zeigt 161 beziehungsweise 131 durchschnittliche FPS über 14 Spiele bei 1080p mit RTX 5090. Das geprüfte Importangebot kostet 259 Euro vor möglichen Einfuhrkosten und läuft als Neu: Sonstige. Für einen Neubau ist der Ryzen 5 7500X3D die AM5-Gegenprobe; auf AM4 verdient der günstigere Ryzen 5 5600XT einen Vergleich. Unter diesen Beschaffungsbedingungen fällt die Kaufempfehlung zurückhaltend aus.