JBL Bar 1000 MK2 im Review: 7.1.4 mit abnehmbaren Rears
30. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Bar 1000 MK2. Zur Serie JBL Bar MK2 (2025) gehören vier weitere Ausführungen: Bar 300 MK2, Bar 500 MK2, Bar 800 MK2 und Bar 1300 MK2. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist JBL Bar (2023).
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 15.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Die JBL Bar 1000 MK2 ist ein 7.1.4-Set aus Soundbar, kabellosem 10-Zoll-Subwoofer und zwei abnehmbaren Rücklautsprechern mit Akku, die an den Enden der Bar laden. Sie kam 2025 für 1.149,99 Euro auf den Markt, heute kostet sie 869 bis 959,99 Euro, bei Amazon 936,15 Euro. Stand: 2026-09-30[1][3][4]
JBL Bar 1000 MK2 7.1.4-Soundbar mit abnehmbaren Rücklautsprechern, 10-Zoll-Subwoofer, Dolby Atmos und DTS:X
Genießen Sie Dolby Atmos Surround Sound
899,00€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 11:57
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Geeignet für flexibles Heimkino
Wer echten Rundumklang möchte, aber keine Kabel zu den Rücklautsprechern ziehen will, bekommt mit der Bar 1000 MK2 ein komplettes Set, das sich in Sekunden umbauen lässt. RTINGS lobt die starke Dynamik, die Stiftung Warentest vergibt gut (2,0).[2][3] Drei HDMI-Eingänge nehmen mehrere Zuspieler auf.[1]
8.3
AudioqualitätSehr gut
PureVoice 2.0 passt Dialoge an Szene und Lautstärke an, TechRadar wünscht sich dennoch etwas klarere Stimmen.[1][3]
Audioqualität8.3
Sprachverständlichkeit
8.3
PureVoice 2.0 passt Dialoge an Szene und Lautstärke an, TechRadar wünscht sich dennoch etwas klarere Stimmen.[1][3]
Abstimmung und Tonalität
7.9
Voll mit viel Tiefton und warmen Höhen klingt die Bar laut RTINGS, TechRadar vermisst Präzision in den Mitten.[2][3]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
9
Kabellos angebunden, reicht der 10-Zoll-Subwoofer laut JBL bis 33 Hz, Satvision lobt seinen Druck.[1][3]
Dynamik und Pegelfestigkeit
9
Starke Dynamik bescheinigt RTINGS, JBL nennt 960 W Gesamtleistung.[2][1]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.8
Echte Rücklautsprecher sorgen für Rundumklang, die Höhenwirkung bei Dolby Atmos bewerten RTINGS und audiovision als schwach.[2][3]
Ortbarkeit von Effekten
8
STEREO lobt die präzise 3D-Wiedergabe, RTINGS misst bei Dolby Atmos eine Verzögerung der Rücklautsprecher.[3][2]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
8.3
Im nächtlichen Hörmodus spielen nur die Rücklautsprecher nah am Sitzplatz, PureVoice hebt leise Dialoge an.[1]
JBL Bar 1000 MK2 gegen JBL Bar 1300 im Direktvergleich
HDMI leitet 4K mit 120 Hz nicht durch, und bei Dolby Atmos hinken die Rücklautsprecher laut RTINGS hinterher. Die Höhenwirkung bleibt schwach, die Akkus müssen regelmäßig laden.[3][2]
Mehr Höhenkanäle bietet die fest verbundene LG S95TR.
Klang und Raumwirkung
RTINGS beschreibt den Klang als voll mit viel Tiefton und warmen Höhen, die Dynamik als stark. Der 10-Zoll-Subwoofer reicht laut JBL bis 33 Hz. Echte Rücklautsprecher sorgen für Rundumklang, STEREO lobt die präzise 3D-Wiedergabe. Die Höhenwirkung bei Dolby Atmos bewerten RTINGS und audiovision dagegen als schwach, TechRadar wünscht sich klarere Dialoge.[2][1][3]
7.7
VerarbeitungGut
Mit 5,5 kg liegt die flache Bar satt auf, die Rücklautsprecher rasten an ihren Enden ein und laden dort.[1]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.8
Mit 5,5 kg liegt die flache Bar satt auf, die Rücklautsprecher rasten an ihren Enden ein und laden dort.[1]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.9
Das flache Gehäuse misst nur 52 mm Höhe, der Subwoofer bringt 9,1 kg mit.[1]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8.6
Drei HDMI-Eingänge, eARC und optisch sitzen an der Bar, USB dient in Europa nur der Wartung.[1][2]
Robustheit der Fernbedienung
7.5
Eine Fernbedienung mit zwei Batterien liegt bei, dazu kommt die Steuerung per App.[1]
Kabelmanagement
8.3
Subwoofer und Rücklautsprecher arbeiten kabellos, die Rücklautsprecher brauchen dank Akku nicht einmal ein Stromkabel.[1][2]
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.6
Im Standby nennt JBL unter 1 W, vernetzt unter 2 W.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.4
Die Lithium-Ionen-Akkus der Rücklautsprecher altern mit jedem Ladezyklus, die Laufzeit sinkt mit den Jahren.[1]
Anschlüsse und Funktionen
Drei HDMI-Eingänge, HDMI eARC, optisch und Bluetooth 5.3 sind vorhanden, HDMI leitet Dolby Vision und HDR10+ durch. Gestreamt wird per Wi-Fi 6 über AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Roon Ready. Die JBL ONE App bietet 7-Band-EQ, Raumkalibrierung und PureVoice 2.0. Im nächtlichen Hörmodus spielen nur die Rücklautsprecher nah am Sitzplatz.[1][2]
Aufbau und Akkus
Die Bar misst mit Rücklautsprechern 1,20 m, ohne sie 85 cm, bei 52 mm Höhe und 5,5 kg; der Subwoofer wiegt 9,1 kg. Die Rücklautsprecher laufen laut JBL bis zu 10 Stunden und laden an der Bar oder per USB-C. Wandhalterungen für Bar und Rücklautsprecher liegen bei. Im Standby nennt JBL unter 1 W.[1][2]
8.4
Funktionen und DesignSehr gut
Drei HDMI-Eingänge, HDMI eARC, optisch und Bluetooth 5.3 decken viele Zuspieler ab.[1][2]
Funktionen und Design8.4
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
9
Drei HDMI-Eingänge, HDMI eARC, optisch und Bluetooth 5.3 decken viele Zuspieler ab.[1][2]
Audioformate und Passthrough
8
Dolby Atmos und DTS:X werden unterstützt, HDMI leitet Dolby Vision und HDR10+ durch, 4K mit 120 Hz aber nicht.[1][3]
Raumkalibrierung
8.4
Die Raumkalibrierung passt die 3D-Effekte an den Raum an, RTINGS zählt sie zu den Vorteilen.[1][2]
Dialog- und Nachtmodi
8.5
PureVoice 2.0 und der nächtliche Hörmodus über die Rücklautsprecher sind an Bord.[1]
App-Funktionen und EQ
9.1
In der JBL ONE App stehen ein 7-Band-EQ, Klangmodi und Kanalpegel bereit.[2][1]
Streaming und Multiroom-Optionen
9.7
AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Roon Ready laufen über Wi-Fi 6, dazu Bluetooth 5.3.[1]
Latenzverhalten
6.3
Bei Dolby Atmos hinken die Rücklautsprecher laut RTINGS hinterher, eine 4K120-Durchleitung für Konsolen fehlt.[2][3]
Aufstellung und Wandmontage
8.6
Wandhalterungen für Bar und Rücklautsprecher samt Schablone liegen bei.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
8
Mit angesetzten Rücklautsprechern misst die Bar 1,20 m und passt zu großen Fernsehern.[1]
Preis und Einordnung
JBL verkauft die Bar 1000 MK2 für 959,99 Euro, überholte Geräte ab 719,99 Euro. Amazon verkauft und versendet sie selbst für 936,15 Euro, testberichte.de nennt als günstigstes Angebot 869 Euro. Käufer vergeben 4,6 von 5 Sternen.[1][4][3]
Fazit und Kaufempfehlungen
8Gesamtwertung
Sehr Gut
Die JBL Bar 1000 MK2 ist ein 7.1.4-Set aus Soundbar, kabellosem 10-Zoll-Subwoofer und zwei abnehmbaren Rücklautsprechern mit Akku. RTINGS lobt die starke Dynamik, die drei HDMI-Eingänge, Raumkorrektur und 7-Band-EQ, die Stiftung Warentest vergibt gut (2,0). Gedämpft wird das Urteil durch die schwache Höhenwirkung, die Latenz der Rücklautsprecher bei Dolby Atmos, das Nachladen der Akkus und fehlende 4K120-Durchleitung.
Audioqualität
8.3
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
8.4
Preis-Leistung
7.8
PROS
Starke Dynamik mit 10-Zoll-Subwoofer
Abnehmbare Rücklautsprecher ohne Kabel
Drei HDMI-Eingänge und viel Streaming
CONS
Wenig Höhenwirkung bei Dolby Atmos
Rücklautsprecher müssen geladen werden
Keine 4K120-Durchleitung
Flexibles Komplettset: Die JBL Bar 1000 MK2 überzeugt mit kräftigem Subwoofer, starker Dynamik, kabellosen Rücklautsprechern und üppiger Ausstattung. Gedämpft wird das Urteil durch die schwache Höhenwirkung, die Latenz der Rücklautsprecher bei Dolby Atmos, das Nachladen der Akkus und fehlende 4K120-Durchleitung.[2][3][1]
Mehr Höhenkanäle bietet die LG S95TR. Größer und mit 11.1.4 Kanälen ist die JBL Bar 1300. Als Alternative mit fest angebundenen Rücklautsprechern bietet sich die Samsung HW-Q990D an. Weitere Modelle ordnet die Übersicht der Soundbars ein.
JBL Bar 1000 MK2 7.1.4-Soundbar mit abnehmbaren Rücklautsprechern, 10-Zoll-Subwoofer, Dolby Atmos und DTS:X
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*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
7.8
Preis-LeistungGut
Statt 1.149,99 Euro kostet das komplette 7.1.4-Set 869 bis 959,99 Euro.[1][3]
Preis-Leistung7.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.8
Statt 1.149,99 Euro kostet das komplette 7.1.4-Set 869 bis 959,99 Euro.[1][3]
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
9
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen bei, die Rücklautsprecher dienen auch als tragbare Zweitlautsprecher.[1]
Update- und Support-Perspektive
7.9
Als Modell von 2025 bekommt die Bar neue Funktionen per App-Update.[1]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.1
Weitere Käufe braucht das Set nicht, die Akkus der Rücklautsprecher bleiben das Verschleißteil.[1]
Garantie und Service
7.5
Neu verkauft und versendet Amazon selbst, Rücknahme und Gewährleistung laufen direkt über den Händler.[4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Die Stiftung Warentest vergibt gut (2,0), fest verkabelte Sets wie die LG S95TR bieten mehr Höhenkanäle zu ähnlichem Preis.[3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite und die technischen Daten von JBL, das frei zugängliche Fazit von RTINGS, die Testübersicht von testberichte.de mit Stiftung Warentest, hifi.de, STEREO, audiovision, Satvision und TechRadar sowie die Amazon-Angebote. Eine eigene Messung gibt es nicht. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Thomas Schröder schreibt bei 1aus3.net über Audio. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem HiFi-Journalismus mit und testet Lautsprecher, Soundbars und Kopfhörer mit Fokus auf Praxis und Preis-Leistung. Musik und Gaming sind seine zwei Konstanten.
PureVoice 2.0 passt Dialoge an Szene und Lautstärke an, TechRadar wünscht sich dennoch etwas klarere Stimmen.[1][3]
Abstimmung und Tonalität
7.9
Voll mit viel Tiefton und warmen Höhen klingt die Bar laut RTINGS, TechRadar vermisst Präzision in den Mitten.[2][3]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
9
Kabellos angebunden, reicht der 10-Zoll-Subwoofer laut JBL bis 33 Hz, Satvision lobt seinen Druck.[1][3]
Dynamik und Pegelfestigkeit
9
Starke Dynamik bescheinigt RTINGS, JBL nennt 960 W Gesamtleistung.[2][1]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.8
Echte Rücklautsprecher sorgen für Rundumklang, die Höhenwirkung bei Dolby Atmos bewerten RTINGS und audiovision als schwach.[2][3]
Ortbarkeit von Effekten
8
STEREO lobt die präzise 3D-Wiedergabe, RTINGS misst bei Dolby Atmos eine Verzögerung der Rücklautsprecher.[3][2]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
8.3
Im nächtlichen Hörmodus spielen nur die Rücklautsprecher nah am Sitzplatz, PureVoice hebt leise Dialoge an.[1]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.8
Mit 5,5 kg liegt die flache Bar satt auf, die Rücklautsprecher rasten an ihren Enden ein und laden dort.[1]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.9
Das flache Gehäuse misst nur 52 mm Höhe, der Subwoofer bringt 9,1 kg mit.[1]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8.6
Drei HDMI-Eingänge, eARC und optisch sitzen an der Bar, USB dient in Europa nur der Wartung.[1][2]
Robustheit der Fernbedienung
7.5
Eine Fernbedienung mit zwei Batterien liegt bei, dazu kommt die Steuerung per App.[1]
Kabelmanagement
8.3
Subwoofer und Rücklautsprecher arbeiten kabellos, die Rücklautsprecher brauchen dank Akku nicht einmal ein Stromkabel.[1][2]
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.6
Im Standby nennt JBL unter 1 W, vernetzt unter 2 W.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.4
Die Lithium-Ionen-Akkus der Rücklautsprecher altern mit jedem Ladezyklus, die Laufzeit sinkt mit den Jahren.[1]
Funktionen und Design8.4
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
9
Drei HDMI-Eingänge, HDMI eARC, optisch und Bluetooth 5.3 decken viele Zuspieler ab.[1][2]
Audioformate und Passthrough
8
Dolby Atmos und DTS:X werden unterstützt, HDMI leitet Dolby Vision und HDR10+ durch, 4K mit 120 Hz aber nicht.[1][3]
Raumkalibrierung
8.4
Die Raumkalibrierung passt die 3D-Effekte an den Raum an, RTINGS zählt sie zu den Vorteilen.[1][2]
Dialog- und Nachtmodi
8.5
PureVoice 2.0 und der nächtliche Hörmodus über die Rücklautsprecher sind an Bord.[1]
App-Funktionen und EQ
9.1
In der JBL ONE App stehen ein 7-Band-EQ, Klangmodi und Kanalpegel bereit.[2][1]
Streaming und Multiroom-Optionen
9.7
AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Roon Ready laufen über Wi-Fi 6, dazu Bluetooth 5.3.[1]
Latenzverhalten
6.3
Bei Dolby Atmos hinken die Rücklautsprecher laut RTINGS hinterher, eine 4K120-Durchleitung für Konsolen fehlt.[2][3]
Aufstellung und Wandmontage
8.6
Wandhalterungen für Bar und Rücklautsprecher samt Schablone liegen bei.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
8
Mit angesetzten Rücklautsprechern misst die Bar 1,20 m und passt zu großen Fernsehern.[1]
Preis-Leistung7.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.8
Statt 1.149,99 Euro kostet das komplette 7.1.4-Set 869 bis 959,99 Euro.[1][3]
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
9
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen bei, die Rücklautsprecher dienen auch als tragbare Zweitlautsprecher.[1]
Update- und Support-Perspektive
7.9
Als Modell von 2025 bekommt die Bar neue Funktionen per App-Update.[1]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.1
Weitere Käufe braucht das Set nicht, die Akkus der Rücklautsprecher bleiben das Verschleißteil.[1]
Garantie und Service
7.5
Neu verkauft und versendet Amazon selbst, Rücknahme und Gewährleistung laufen direkt über den Händler.[4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Die Stiftung Warentest vergibt gut (2,0), fest verkabelte Sets wie die LG S95TR bieten mehr Höhenkanäle zu ähnlichem Preis.[3]
Zusammenfassung
Die JBL Bar 1000 MK2 ist ein 7.1.4-Set aus Soundbar, kabellosem 10-Zoll-Subwoofer und zwei abnehmbaren Rücklautsprechern mit Akku. RTINGS lobt die starke Dynamik, die drei HDMI-Eingänge, Raumkorrektur und 7-Band-EQ, die Stiftung Warentest vergibt gut (2,0). Gedämpft wird das Urteil durch die schwache Höhenwirkung, die Latenz der Rücklautsprecher bei Dolby Atmos, das Nachladen der Akkus und fehlende 4K120-Durchleitung.
Fachkommentar
JBL Bar 1000 MK2 im Review: 7.1.4 mit abnehmbaren Rears
Die JBL Bar 1000 MK2 ist ein 7.1.4-Set aus Soundbar, kabellosem 10-Zoll-Subwoofer und zwei abnehmbaren Rücklautsprechern mit Akku. RTINGS lobt die starke Dynamik, die drei HDMI-Eingänge, Raumkorrektur und 7-Band-EQ, die Stiftung Warentest vergibt gut (2,0). Gedämpft wird das Urteil durch die schwache Höhenwirkung, die Latenz der Rücklautsprecher bei Dolby Atmos, das Nachladen der Akkus und fehlende 4K120-Durchleitung.