LG 27GM950B im Review: 5K und Mini-LED auf 27 Zoll
27. September 2026
Der LG 27GM950B-B bringt 5K-Auflösung auf 27 Zoll. Sein IPS-Panel arbeitet mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und 2.304 Dimmzonen. Nativ sind 165 Hz möglich, im QHD-Modus 330 Hz. Der Deutschlandstart erfolgte im Juli 2026.4
LG Ultragear™ evo 27GM950B-B 27 Zoll 5K IPS Hyper Mini LED Gaming-Monitor, 165Hz/330Hz, AI Upscaling, DisplayHDR 1000, AMD FreeSync Premium, 1x USB-C (90W),...
Spare 49,99 € an der Kasse
999,00€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: vor 17 Stunden
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
Geeignet für scharfe Schrift und detailreiche Spiele
RTINGS lobt Textschärfe und Reflexionskontrolle im hellen Raum.2 Das passt zu einem Arbeitsplatz, an dem tagsüber gelesen und abends gespielt wird.
5120 × 2880 Pixel ergeben laut LG rund 218 Pixel pro Zoll. Für native 5K-Spiele muss die Grafikkarte entsprechend viele Bildpunkte berechnen. Prüfe deshalb deine gewünschten Spiele und Bildraten, bevor du allein wegen der Auflösung aufrüstest.1
8.2
Display und BildqualitätSehr gut
5120 × 2880 Pixel auf 27 Zoll ergeben laut PRAD 218 ppi, mehr als jedes 4K-Modell gleicher Größe.3
Display und Bildqualität8.2
Auflösung und Pixeldichte
10
5120 × 2880 Pixel auf 27 Zoll ergeben laut PRAD 218 ppi, mehr als jedes 4K-Modell gleicher Größe.3
Schärfe und Textdarstellung
9.5
Die sehr hohe Pixeldichte lässt Schrift ohne sichtbare Treppen oder Farbsäume erscheinen.2, 3
Kontrast und Schwarzwert
8.5
2.304 Dimmzonen senken den Schwarzwert deutlich, Lichthöfe bleiben gering.2, 3
Helligkeit und HDR-Wirkung
6.5
Im RTINGS-Test fiel die Helligkeit bei aktivem Local Dimming ab, was die HDR-Wirkung trotz DisplayHDR 1000 bremst.2
Farbraum und Farbtreue
8.5
LG nennt 99 Prozent DCI-P3, Hardwarekalibrierung per LG Calibration Studio verbessert die Abstimmung weiter.1, 3
Blickwinkelstabilität
8
PRAD sieht selbst bei extremen Winkeln stabile Farben, RTINGS beobachtet seitlich leicht verblassende Farben.2, 3
Ausleuchtung und Homogenität
6.5
Nur befriedigend fällt die Ausleuchtung bei PRAD aus, rechts unten zeigten sich Randeinstrahlungen und einzelne Spots bei 7,97 Prozent mittlerer Helligkeitsabweichung.3
Reflexionsverhalten
9
Eine matte Oberfläche mit feinen Vertiefungen streut Licht und hilft im hellen Raum.3
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
7.5
Pixelübergänge laufen langsamer als bei OLED, bewegte Kanten ziehen leicht nach.2
Ungeeignet für OLED-Reaktionszeiten und sorgloses Local Dimming
RTINGS beschreibt langsamere Pixelübergänge als bei OLEDs. Noch wichtiger ist ein Befund zum getesteten Firmwarestand 3.05, 4.23.16 und 1.11: Bei aktiviertem Local Dimming sank die Helligkeit nach etwa drei Minuten. Aus- und Einschalten dieser Funktion stellte sie wieder her. Eine spätere Behebung ist durch die hier ausgewerteten Quellen nicht bestätigt.2
Wer einen Monitor sucht, bei dem HDR ohne solche Eingriffe zuverlässig konstant bleibt, sollte diesen Punkt vor dem Kauf klären. 330 Hz allein machen aus dem LG außerdem keinen Ersatz für die Bewegungsdarstellung eines gleich schnellen OLEDs.
5K, 330 Hz und HDR sind unterschiedliche Betriebsfälle
LG nennt 165 Hz bei 5K und 330 Hz bei QHD sowie DisplayPort 2.1 mit UHBR20. Die HDR-Zertifizierung lautet DisplayHDR 1000; die deutsche Ankündigung nennt 1.250 Nits Spitzenhelligkeit. Diese Zahl beschreibt keine dauerhaft erreichbare Vollbildhelligkeit.4
PRAD bestätigt die feine Darstellung und sieht auch bei zugespieltem 4K ein scharfes Bild. Die beworbene KI-Hochskalierung brachte im Test dagegen keinen erkennbaren Vorteil. Über USB-C waren höchstens 5K mit 144 Hz oder QHD mit 288 Hz möglich.3
7.8
VerarbeitungGut
Gelenke und Verstellung vermitteln laut PRAD eine durchweg hochwertige Anmutung.3
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Stabilität
8.5
Gelenke und Verstellung vermitteln laut PRAD eine durchweg hochwertige Anmutung.3
Standfuß und Mechanik
8.5
Höhe um 13 cm, Neigung, 30 Grad Drehung und Pivot halten jede Position, der Schlitten läuft aber stramm.3
Verwindungssteifigkeit
7
Mit 8,5 kg steht der Monitor sicher, trotz der 27 Zoll wackelt das Display laut PRAD aber merklich nach.3
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8
Ein umlaufender Rahmen von nur 1,5 mm und die schlichte Front wirken sauber gefertigt.3
Qualität von OSD-Bedienung
8.5
Per zielsicherem Joystick lassen sich die Menüs schnell bedienen.3
Kabelmanagement
7
Eine höhenverstellbare Klemme bündelt die Kabel, das große externe Netzteil braucht zusätzlich Platz.3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Mini-LED kennt kein Einbrennen, beim Gaming und unter HDR erwärmt sich der Monitor aber deutlich und ein Lüfter wird hörbar.2, 3
RTINGS beurteilt das Local Dimming grundsätzlich als wirkungsvoll mit geringen Lichthöfen. Seitlich betrachtet verlieren Farben jedoch an Wirkung. Für farbkritische Arbeit kann Kalibrierung die Abstimmung verbessern.2
Notebook-Anschluss mit 90 Watt, aber kein Hardware-KVM
USB-C überträgt Bild und liefert bis zu 90 Watt. Dazu kommen zwei HDMI-2.1-Eingänge, zwei USB-A-Anschlüsse und ein Kopfhöreranschluss. PiP und PbP fehlen. LG Dual Controller ist eine Softwarelösung; ein Hardware-KVM sollte daraus nicht abgeleitet werden.1
PRAD beschreibt einen festen, vielseitig verstellbaren Standfuß, bemerkt aber sichtbares Nachwackeln des Displays. Der Joystick lässt sich gezielt bedienen. Der Lüfter ist im normalen Betrieb aus üblichem Sitzabstand kaum wahrnehmbar, bei hoher HDR-Helligkeit jedoch hörbar. Zwei 7-Watt-Lautsprecher sind eingebaut.3
LG Calibration Studio unterstützt Hardwarekalibrierung mit einem passenden Messgerät. Das kann den Monitor für Arbeit und Spiele interessanter machen, ersetzt aber weder ein Messgerät noch die Prüfung des benötigten Farbraums.1
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
Wahlweise laufen 5K mit 165 Hz oder QHD mit 330 Hz.1, 3
Funktionen und Design8.1
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
9
Wahlweise laufen 5K mit 165 Hz oder QHD mit 330 Hz.1, 3
G-Sync-Kompatibilität und FreeSync Premium gleichen schwankende Bildraten aus.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
9
DisplayPort 2.1 mit UHBR20, zwei HDMI-2.1-Eingänge und USB-C mit 90 W sind vorhanden, über USB-C sind aber nur 144 Hz möglich.3
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
9
Über HDMI 2.1 nehmen aktuelle Konsolen 4K mit 120 Hz an.2
Ergonomie (Höhe, Pivot)
9
Neben 130 mm Höhe und Neigung erlauben Drehung und Pivot eine flexible Aufstellung.3
Lautsprecher und Audio
7.5
Zwei 7-W-Lautsprecher mit virtuellem 7.1.2-Klang ersetzen einfache Desktopboxen.3
PiP/PbP
4
PiP und PbP fehlen, einen KVM-Ersatz bietet nur die Software Dual Controller.3
VESA-Montage
8
VESA 100 × 100 samt Schraube nimmt Monitorarme auf.3
Curved oder Flat
8
Flach und im 16:9-Format passt das Panel zu Spielen und Desktop-Arbeit.1
Rahmenbreite und Optik
8
Schlicht von vorn, zeigt sich der Gaming-Anspruch erst am Hexagon-Fuß und an der Hexagon-Beleuchtung auf der Rückseite.3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.9Gesamtwertung
Gut
Vielseitiger 5K-Mini-LED-Monitor für scharfe Schrift und Gaming. USB-C mit 90 Watt hilft am Arbeitsplatz. Ein im Test beobachteter Helligkeitsabfall bei Local Dimming und langsamere Pixelübergänge begrenzen die Empfehlung.
Display und Bildqualität
8.2
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
7.6
PROS
Sehr hohe Textschärfe durch 5K auf 27 Zoll
Mini-LED mit 2.304 Dimmzonen
5K mit 165 Hz oder QHD mit 330 Hz
USB-C mit 90 Watt und Hardwarekalibrierung
CONS
Helligkeitsabfall bei Local Dimming im RTINGS-Test
Pixelübergänge langsamer als bei OLED
USB-C erreicht nicht die höchsten Dual-Mode-Bildraten
Display wackelt nach, Lüfter unter HDR hörbar
Der 27GM950B ist vor allem dann interessant, wenn du sehr scharfe Schrift, einen Notebook-Anschluss und detailreiche Spiele an einem Schreibtisch verbinden möchtest. Für diesen Einsatz ist die Kombination aus 5K und Mini-LED ungewöhnlich vielseitig. Der dokumentierte Helligkeitsabfall bei Local Dimming bleibt ein wesentlicher Vorbehalt.
Am 27. September 2026 kostete die geprüfte Neuware bei Amazon 999 Euro mit Versand und Verkauf durch Amazon. Zusätzlich wurde ein Kassenrabatt angezeigt. Dieser ist nicht in den hier genannten Basispreis eingerechnet und kann an gesonderte Bedingungen gebunden sein.
Wenn dir schnelle Pixelübergänge wichtiger sind, ist der MSI MPG 272URX mit 4K-OLED und KVM eine Alternative. Für einen preislich niedrigeren Einstieg in 4K-OLED lohnt der Blick auf den Alienware AW2725Q. Weitere Modelle findest du im Gaming-Monitor-Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Wir haben den LG nicht selbst getestet. Grundlage sind Herstellerangaben sowie die Originaltests von RTINGS und PRAD. Fremde Messungen und Beobachtungen werden ihrer Quelle zugeordnet. Unsere Noten sind redaktionelle Einordnungen; offene Punkte bleiben unbenotet. Der beschriebene Helligkeitsfehler bezieht sich auf den ausdrücklich genannten Teststand.
7.6
Preis-LeistungGut
Für 999 Euro gibt es 5K mit Mini-LED und Dual-Modus, für diese seltene Kombination ein angemessener Preis.1
Preis-Leistung7.6
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.5
Für 999 Euro gibt es 5K mit Mini-LED und Dual-Modus, für diese seltene Kombination ein angemessener Preis.1
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
7.5
Hohe Schärfe und breiter Farbraum treffen auf ein relevantes Local-Dimming-Problem.2
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
8
USB-C mit 90 W und Hardwarekalibrierung sind praktisch, einen Hardware-KVM gibt es nicht.3
Garantie und Service
7
LG gewährt Privatkunden in Deutschland grundsätzlich 24 Monate Herstellergarantie.
Energieverbrauch als laufende Kosten
8
Bei 140 cd/m² misst PRAD 37,1 W, für einen hellen Mini-LED-Monitor ein moderater Wert.3
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.5
Für Schrift und Arbeit liefert kaum ein Gaming-Monitor mehr Schärfe. Bei Kontrast und Bewegung liegen 4K-OLEDs wie der MSI MPG 272URX für rund 749 Euro vorn.
LG Ultragear™ evo 27GM950B-B 27 Zoll 5K IPS Hyper Mini LED Gaming-Monitor, 165Hz/330Hz, AI Upscaling, DisplayHDR 1000, AMD FreeSync Premium, 1x USB-C (90W),...
Spare 49,99 € an der Kasse
999,00€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: vor 17 Stunden
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
×
Fehler melden
Indem Sie über unsere Links kaufen, bleibt 1aus3.net unabhängig. Wir erhalten ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
2 × HDMI 2.1, DisplayPort 2.1 UHBR20, USB-C mit DisplayPort
Display und Bildqualität8.2
Auflösung und Pixeldichte
10
5120 × 2880 Pixel auf 27 Zoll ergeben laut PRAD 218 ppi, mehr als jedes 4K-Modell gleicher Größe.3
Schärfe und Textdarstellung
9.5
Die sehr hohe Pixeldichte lässt Schrift ohne sichtbare Treppen oder Farbsäume erscheinen.2, 3
Kontrast und Schwarzwert
8.5
2.304 Dimmzonen senken den Schwarzwert deutlich, Lichthöfe bleiben gering.2, 3
Helligkeit und HDR-Wirkung
6.5
Im RTINGS-Test fiel die Helligkeit bei aktivem Local Dimming ab, was die HDR-Wirkung trotz DisplayHDR 1000 bremst.2
Farbraum und Farbtreue
8.5
LG nennt 99 Prozent DCI-P3, Hardwarekalibrierung per LG Calibration Studio verbessert die Abstimmung weiter.1, 3
Blickwinkelstabilität
8
PRAD sieht selbst bei extremen Winkeln stabile Farben, RTINGS beobachtet seitlich leicht verblassende Farben.2, 3
Ausleuchtung und Homogenität
6.5
Nur befriedigend fällt die Ausleuchtung bei PRAD aus, rechts unten zeigten sich Randeinstrahlungen und einzelne Spots bei 7,97 Prozent mittlerer Helligkeitsabweichung.3
Reflexionsverhalten
9
Eine matte Oberfläche mit feinen Vertiefungen streut Licht und hilft im hellen Raum.3
Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion
7.5
Pixelübergänge laufen langsamer als bei OLED, bewegte Kanten ziehen leicht nach.2
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Stabilität
8.5
Gelenke und Verstellung vermitteln laut PRAD eine durchweg hochwertige Anmutung.3
Standfuß und Mechanik
8.5
Höhe um 13 cm, Neigung, 30 Grad Drehung und Pivot halten jede Position, der Schlitten läuft aber stramm.3
Verwindungssteifigkeit
7
Mit 8,5 kg steht der Monitor sicher, trotz der 27 Zoll wackelt das Display laut PRAD aber merklich nach.3
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8
Ein umlaufender Rahmen von nur 1,5 mm und die schlichte Front wirken sauber gefertigt.3
Qualität von OSD-Bedienung
8.5
Per zielsicherem Joystick lassen sich die Menüs schnell bedienen.3
Kabelmanagement
7
Eine höhenverstellbare Klemme bündelt die Kabel, das große externe Netzteil braucht zusätzlich Platz.3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Mini-LED kennt kein Einbrennen, beim Gaming und unter HDR erwärmt sich der Monitor aber deutlich und ein Lüfter wird hörbar.2, 3
Funktionen und Design8.1
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
9
Wahlweise laufen 5K mit 165 Hz oder QHD mit 330 Hz.1, 3
G-Sync-Kompatibilität und FreeSync Premium gleichen schwankende Bildraten aus.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
9
DisplayPort 2.1 mit UHBR20, zwei HDMI-2.1-Eingänge und USB-C mit 90 W sind vorhanden, über USB-C sind aber nur 144 Hz möglich.3
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
9
Über HDMI 2.1 nehmen aktuelle Konsolen 4K mit 120 Hz an.2
Ergonomie (Höhe, Pivot)
9
Neben 130 mm Höhe und Neigung erlauben Drehung und Pivot eine flexible Aufstellung.3
Lautsprecher und Audio
7.5
Zwei 7-W-Lautsprecher mit virtuellem 7.1.2-Klang ersetzen einfache Desktopboxen.3
PiP/PbP
4
PiP und PbP fehlen, einen KVM-Ersatz bietet nur die Software Dual Controller.3
VESA-Montage
8
VESA 100 × 100 samt Schraube nimmt Monitorarme auf.3
Curved oder Flat
8
Flach und im 16:9-Format passt das Panel zu Spielen und Desktop-Arbeit.1
Rahmenbreite und Optik
8
Schlicht von vorn, zeigt sich der Gaming-Anspruch erst am Hexagon-Fuß und an der Hexagon-Beleuchtung auf der Rückseite.3
Preis-Leistung7.6
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.5
Für 999 Euro gibt es 5K mit Mini-LED und Dual-Modus, für diese seltene Kombination ein angemessener Preis.1
HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse
7.5
Hohe Schärfe und breiter Farbraum treffen auf ein relevantes Local-Dimming-Problem.2
sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM)
8
USB-C mit 90 W und Hardwarekalibrierung sind praktisch, einen Hardware-KVM gibt es nicht.3
Garantie und Service
7
LG gewährt Privatkunden in Deutschland grundsätzlich 24 Monate Herstellergarantie.
Energieverbrauch als laufende Kosten
8
Bei 140 cd/m² misst PRAD 37,1 W, für einen hellen Mini-LED-Monitor ein moderater Wert.3
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.5
Für Schrift und Arbeit liefert kaum ein Gaming-Monitor mehr Schärfe. Bei Kontrast und Bewegung liegen 4K-OLEDs wie der MSI MPG 272URX für rund 749 Euro vorn.
Zusammenfassung
1
27 Zoll, IPS und Mini-LED
2
5120 × 2880 Pixel bei 165 Hz
3
QHD-Modus mit 330 Hz
4
DisplayHDR 1000 und 2.304 Dimmzonen
5
DisplayPort 2.1 UHBR20, USB-C mit 90 Watt
★
130 mm Höhenverstellung und Pivot
Fachkommentar
Vor dem Kauf den dokumentierten Local-Dimming-Befund berücksichtigen.