☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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ASRock Arc B570 Challenger OC im Review: leise für Full HD

Stand: 2026-10-02

Für einen ruhigen Full-HD-PC ist die ASRock Arc B570 Challenger OC eine interessante Einstiegskarte. Ihre Kühlung bleibt im Originaltest unauffällig, während anspruchsvolle Spiele angepasste Details brauchen. Vor einer Aufrüstung lohnt außerdem ein genauer Systemcheck: Resizable BAR und die Treibersituation entscheiden mit darüber, wie gut die Karte zum vorhandenen Rechner passt.3, 4, 5, 7

ASRock Grafikkarte Intel® Arc B570 Challenger 10GB OC
ASRock Grafikkarte Intel® Arc B570 Challenger 10GB OC
302,15€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 3. Oktober 2026 16:57
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite

Geeignet für Full HD und Streaming

Leise Einstiegskarte mit 10 GB Speicher. Die Challenger OC passt zu Full HD mit angepassten Details und zu einem Desktop mit mehreren Monitoren. AV1 unterstützt passende Aufnahme- und Streamingprogramme. Ihre Speichergröße allein garantiert keine hohen Bildraten.2, 4

KitGuru ermittelt in Alan Wake 2 mit hohen Details 37 FPS bei 1920 × 1080 und 25 FPS bei 2560 × 1440 Pixeln in nativer Renderauflösung. Für die Spielemessungen wurde die Werksübertaktung zurückgenommen; diese Werte beschreiben damit genau diesen Testzustand.3

6.3
LeistungBefriedigend

Full HD ist der Schwerpunkt; anspruchsvolle Spiele verlangen reduzierte Details.3, 4

Ungeeignet für hohe 4K-Details

Für maximale Details, aufwendiges Raytracing und hohe native 4K-Bildraten fehlt die Rechenreserve, auch bei WQHD können angepasste Einstellungen oder XeSS sinnvoll sein. Ob ein bestimmtes Spiel gut läuft, sollte die Kaufentscheidung stärker beeinflussen als ein einzelner Sammelwert.4

Ältere Aufrüst-PCs brauchen einen Systemabgleich, denn Intel verlangt für optimale Leistung der B-Serie Resizable BAR und empfiehlt aktuellen Mainboard-Support. UEFI, GPT und deaktivierter CSM-Modus gehören zum beschriebenen Aufbau, und der Steckplatz allein reicht daher als Kompatibilitätsprüfung nicht aus.5

Kühlung und Strombedarf

KitGuru misst nach 30 Minuten A Plague Tale: Requiem eine GPU-Spitze von 60 °C. Das Geräusch blieb bei einem Fuß Messabstand unter der Auflösungsgrenze des Aufbaus mit 32 dBA Grundgeräusch, daraus lässt sich kein exakter eigener dBA-Messwert ableiten.3

Der mittlere Kartenverbrauch im Zwölf-Spiele-Test beträgt 132,3 W bei Full HD und 138,5 W bei WQHD, diese Werte betreffen die Grafikkarte. Intel spezifiziert 150 W TBP; die Herstellerempfehlung von 600 W betrifft dagegen das Systemnetzteil.1, 2, 3

Einbau, Anschlüsse und Takt

249 × 132 × 41 mm, zwei Slots und ein einzelner 8-Pin-Stromstecker erleichtern den Einbau. Kabelfreiraum und Luftzufuhr müssen zusätzlich passen. Die beiden Lüfter können bei geringer Last stillstehen.1

7.9
VerarbeitungGut

Der dokumentierte 60-Grad-Spitzenwert unter Dauerlast spricht für eine wirksame Kühlung.3

Drei DisplayPort-2.1-Ausgänge besitzen unterschiedliche Bandbreiten: einer unterstützt UHBR13.5, zwei UHBR10. Dazu kommt HDMI 2.1a, vier Monitore werden unterstützt. Für anspruchsvolle Displaykombinationen zählen auch Kabel, Auflösung, Bildrate und mögliche Kompression.1, 2

ASRock nennt 2600 MHz GPU-Takt, 19 Gbit/s bezeichnen die effektive Speicherdatenrate und 380 GB/s die Bandbreite. Die Karte nutzt PCIe 4.0 mit acht elektrischen Lanes. Diese Angaben werden beim Datenvergleich getrennt erfasst.1, 2

Softwarestand im Oktober 2026

Intel bietet beim Abgleich 32.0.101.9033 WHQL für die B-Serie an, die hier zitierten Spielemessungen stammen aus Januar 2025 mit dem Pressetreiber 101.6256. Ein neuer Treiber macht daraus keine neuen Benchmarks.3, 6

Ein am 24. September 2026 überprüfter Intel-Supportartikel beschreibt Start- und Standby-Probleme bei B570 und B580 unter Windows 11 25H2 mit 32.0.101.8974 und neueren Treibern. Intel untersucht das Problem und nennt 32.0.101.8801 ohne Standby als Zwischenlösung. Der betroffene Systemzustand begrenzt unsere Treiberwertung.7

8.0
Funktionen und DesignSehr gut

Drei DisplayPorts und HDMI sind vielseitig; die DisplayPort-Bandbreiten unterscheiden sich.1

Fazit und Kaufempfehlungen

7.2 Gesamtwertung
Gut

Leise und kompakte 10-GB-Grafikkarte für Full HD mit angepassten Details und AV1. Systemvoraussetzungen, Spielekompatibilität und ein bekannter Windows-11-25H2-Fehler begrenzen die Empfehlung.

Leistung
6.3
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
6.6
PROS
  • 10 GB GDDR6 und AV1
  • Leise Kühlung mit Lüfterstopp
  • Kompakter Aufbau mit zwei Slots
  • Ein 8-Pin-Stromanschluss
CONS
  • Begrenzte Hochdetail-Reserve
  • Resizable BAR ist für optimale Leistung nötig
  • Bekannter Fehler unter Windows 11 25H2

Die Challenger OC überzeugt durch ruhige Kühlung, kompakten Aufbau und brauchbare Medienfunktionen. Gedämpft wird das Urteil durch begrenzte Leistungsreserve und aktuelle Treiberprobleme. Unsere Empfehlung bleibt an passende Spiele, Systemvoraussetzungen und den Tagespreis gebunden. Wer einen älteren PC aufrüstet, sollte diese Punkte vor dem Kauf gemeinsam prüfen.4, 5, 7

Mehr Grafikspeicher für Full HD und angepasstes WQHD bietet die Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB. Für WQHD mit wirksamem Kühler ist die teurere Sapphire Pulse RX 9070 GRE OC gedacht. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Gaming-Grafikkarten ein.

Das geprüfte deutsche Hauptangebot kostet am 1. Oktober 2026 302,15 Euro und stammt von Schwanthaler Computer. Die genaue GTIN 04711581490048 und ASIN B0DQYM2MHX stimmen mit der 10-GB-Challenger-OC-Ausführung überein. Historische US-Startpreise werden nicht als aktueller Europreis dargestellt.8

So entsteht unsere Einordnung

Herstellerunterlagen und unabhängige Originaltests bilden die Grundlage. 30 redaktionelle Einzelnoten ergeben vier gleich gewichtete Hauptgruppen. Zitierte Messungen behalten Quelle, Datum und Betriebszustand. Es handelt sich um eine Rechercheeinordnung ohne eigene Produktmessung.

Die ASRock Arc B570 Challenger OC ist seit Januar 2025 erhältlich. Dieser Recherche-Review behandelt die schwarze 10-GB-Ausführung B570 CL 10GO. Intel kündigte die Baureihe bereits im Dezember 2024 an; der Verkaufsstart der B570 folgte am 16. Januar 2025.1, 10

6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.8aktuell 6.6

302,15 Euro sind für eine Karte mit begrenzter Hochdetail-Reserve kein automatischer Preisvorteil.8, 4

Quellen

  1. ASRock: B570 Challenger OC, genaue Ausführung
  2. Intel: B570, Speicher und Medienfunktionen
  3. KitGuru: ASRock Challenger im Originaltest
  4. Hardware Busters: Originaltest und Einordnung
  5. Intel: Systemanforderungen der Arc-B-Serie
  6. Intel: angebotener Windows-Treiber 32.0.101.9033 WHQL
  7. Intel: bekannter Start- und Standbyfehler unter Windows 11 25H2
  8. Amazon.de: B570 Challenger OC, genaue GTIN und ASIN
  9. Tom’s Hardware: genaue ASRock Challenger OC
  10. Intel: Ankündigung und Verkaufsstart am 16. Januar 2025
  11. Hardware Busters: technische Daten der Testkarte

ASRock Arc B570 Challenger OC 10 GB gegen Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB im Direktvergleich

Kriterium
ASRock Arc B570 Challenger OC 10 GBASRock Arc B570 Challenger OC 10 GB302,15 €
Gesamtwertung
7,2
7,3
Leistung
6,3
7,4
Verarbeitung
7,9
7,8
Funktionen und Design
8,0
7,7
Preis-Leistung
6,6
6,3
Technische Daten
Leistungsaufnahme
150 W
170 W
Modelljahr
2025
2025
Länge
249 mm
240 mm
Breite
132 mm
111,3 mm
Höhe
41 mm
46,08 mm
Leistungsaufnahme
150 W
170 W
Speicherkapazität
10 GB
16 GB
Speicherbandbreite
380 GB/s
320 GB/s
GPU-Takt
2.600 MHz
2.700 MHz
Anzahl der Lüfter
2 Stück
2 Stück
Anzahl der Displayanschlüsse
4 Stück
3 Stück
Anzahl der HDMI-Anschlüsse
1 Stück
2 Stück
Anzahl der DisplayPort-Anschlüsse
3 Stück
1 Stück
Anzahl der PCIe-Slots
2 Stück
2,3 Stück
Anzahl DisplayPort Anschlüsse
3
1
Anzahl HDMI-Anschlüsse
1
2
Breite der Speicherschnittstelle
160 Bit
128 Bit
Maximale Displays pro Videokarte
4
3
Min. Systemstromversogung
600 W
450 W
Separater Grafik-Adapterspeicher
10 GB
16 GB
Anzahl Slots
2
2,3
Datenübertragungsrate
19 Gbit/s
20 Gbit/s
Hersteller
Intel
AMD
GPU-Architektur
Xe2-HPG
RDNA 4
Grafikprozessor
Arc B-Serie
Radeon RX 9000 Serie
Speicherart
GDDR6
GDDR6
Speicherausbau
10 GB
16 GB
Speicherinterface
160 Bit
128 Bit
Anschlüsse
DisplayPort 2.1, HDMI 2.1
DisplayPort 2.1, HDMI 2.1
Kühlung
Axiallüfter
Axiallüfter
Slot-Bauhöhe
Dual-Slot
2,5-Slot
Formfaktor
Standard
Standard
Stromanschluss
8-Pin
8-Pin
Einsatzbereich
Gaming
Gaming
Monitorunterstützung
Adaptive Sync, HDR
HDR
Chiptaktmodus
Werksoverclocking
Werksoverclocking
Kartenlayout
Open-Air
Open-Air
PCIe-Generation
PCIe 4.0
PCIe 5.0
Leistung
Gaming-Performance nach Auflösung
6,0
7,0
Framerate-Stabilität und 1% Lows
6,0
7,0
Raytracing-Performance
5,0
6,0
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
7,0
8,0
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
7,0
9,0
Performance unter Dauerlast
8,0
8,0
Treiberstabilität und Latenz
5,0
7,0
Verarbeitung
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8,0
8,0
Lautstärke und Lüfterprofil
9,0
8,0
Spulenfiepen-Tendenz
7,0
7,0
Materialqualität und Stabilität
7,0
8,0
Backplate und Slot-Versteifung
8,0
8,0
Qualität der Stromanschlüsse
8,0
8,0
Passgenauigkeit
9,0
8,0
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,0
7,0
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
8,0
7,0
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9,0
8,0
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
9,0
8,0
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8,0
8,0
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
6,0
7,0
Abmessungen und Slot-Breite
9,0
8,0
RGB und Optik
6,0
6,0
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
9,0
9,0
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8,0
8,0
Preis-Leistung
Performance pro Euro
6,0
6,0
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7,0
8,0
Stromverbrauch als laufender Faktor
8,0
8,0
Garantie und Service
7,0
7,0
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,0
6,0
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7,0
8,0

Bei Leistung liegt Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB mit 7,4 vor 6,3.

Alle Daten: Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB


ASRock Grafikkarte Intel® Arc B570 Challenger 10GB OC
ASRock Grafikkarte Intel® Arc B570 Challenger 10GB OC
302,15€
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    Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.

    MarkeASRock
    GerätetypGrafikkarte
    Release-Jahr2025
    Abmessungen249 × 132 × 41 mm
    AnschlüsseDisplayPort 2.1, HDMI 2.1
    Anzahl DisplayPort Anschlüsse3
    Anzahl HDMI-Anschlüsse1
    Anzahl Slots2
    Anzahl der DisplayPort-Anschlüsse3 Stück
    Anzahl der Displayanschlüsse4 Stück
    Anzahl der HDMI-Anschlüsse1 Stück
    Anzahl der Lüfter2 Stück
    Anzahl der PCIe-Slots2 Stück
    ArchitekturIntel Xe2-HPG, Battlemage
    Bildausgänge1 HDMI 2.1a; 3 DisplayPort 2.1, davon 1 UHBR13.5 und 2 UHBR10
    Breite132 mm
    Breite der Speicherschnittstelle160 Bit
    ChiptaktmodusWerksoverclocking
    Datenübertragungsrate19 Gbit/s
    DekorationKleiner LED-Indikator
    EinsatzbereichGaming
    FormfaktorStandard
    GPU-ArchitekturXe2-HPG
    GPU-Takt2600 MHz
    Grafikkarten-Leistungsziel150 W TBP; keine Systemmessung
    GrafikprozessorArc B-Serie
    Grafikspeicher10 GB GDDR6, 160 Bit
    HerstellerIntel
    Höhe41 mm
    KartenlayoutOpen-Air
    KühlungAxiallüfter
    Leistungsaufnahme150 W
    Länge249 mm
    Maximale Displays4
    Maximale Displays pro Videokarte4
    Min. Systemstromversogung600 W
    Modelljahr2025; Verkaufsstart 16. Januar
    ModellnummerB570 CL 10GO
    MonitorunterstützungAdaptive Sync, HDR
    Netzteil-Empfehlung600 W für das System laut ASRock
    PCIe-GenerationPCIe 4.0
    SchnittstellePCIe 4.0, elektrisch x8
    Separater Grafik-Adapterspeicher10 GB
    Slot-BauhöheDual-Slot
    SpeicherartGDDR6
    Speicherausbau10 GB
    Speicherbandbreite380 GB/s
    Speicherdatenrate19 Gbit/s effektiv
    Speicherinterface160 Bit
    Speicherkapazität10 GB
    Spezifizierter GPU-Takt2600 MHz, werksübertaktet
    Stromanschluss8-Pin
    VideoblockAV1, H.264 und H.265 Encode/Decode
    Zusatzstrom1 × 8-Pin
    Leistung6.3
    Gaming-Performance nach Auflösung
    6
    Full HD ist der Schwerpunkt; anspruchsvolle Spiele verlangen reduzierte Details.3, 4
    Framerate-Stabilität und 1% Lows
    6
    Bildraten hängen stark vom Spiel ab; 10 GB beseitigen keine Probleme der Spielintegration.2, 4
    Raytracing-Performance
    5
    Raytracing ist vorhanden, fordert aber in dieser Leistungsklasse deutliche Qualitätskompromisse.2, 4
    Upscaling-Performance (je nach Plattform)
    7
    XeSS erweitert die Optionen in unterstützten Spielen; Qualität und Integration bleiben entscheidend.1, 2
    VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
    7
    10 GB bieten brauchbare Texturreserve im Einstiegssegment; 4K-Maximaldetails sind keine sinnvolle Zielsetzung.2
    Performance unter Dauerlast
    8
    Der große Kühler besitzt thermische Reserve für die 150-W-Klasse.2, 4
    Treiberstabilität und Latenz
    5
    Ein aktueller Intel-Supporthinweis zu Windows 11 25H2 begrenzt die uneingeschränkte Empfehlung.7
    Verarbeitung7.9
    Kühlerqualität und Temperaturverhalten
    8
    Der dokumentierte 60-Grad-Spitzenwert unter Dauerlast spricht für eine wirksame Kühlung.3
    Lautstärke und Lüfterprofil
    9
    Lüfterstopp und der ruhige Betrieb im Originaltest passen zu leisen Desktop-PCs.4
    Spulenfiepen-Tendenz
    7
    Elektrische Nebengeräusche bleiben exemplarabhängig; Lüfterstopp beeinflusst nur die Lüfter.1
    Materialqualität und Stabilität
    7
    Die Kunststoffabdeckung ist zweckmäßig, die Metallrückseite stabilisiert den Aufbau.9
    Backplate und Slot-Versteifung
    8
    Eine Metall-Backplate bietet bei der kompakten Karte eine sinnvolle mechanische Verstärkung.9
    Qualität der Stromanschlüsse
    8
    Ein einzelner 8-Pin-Anschluss ist für diese Kartenleistung eine gut handhabbare Lösung.11
    Passgenauigkeit
    9
    249 mm Länge und zwei Slots erleichtern den Einbau in viele Standardgehäuse.11
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    7
    Zwei bewegliche Lüfter bleiben Verschleißstellen; Lüfterstopp reduziert Laufzeit bei geringer Last.11
    Funktionen und Design8
    Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
    8
    Drei DisplayPorts und HDMI sind vielseitig; die DisplayPort-Bandbreiten unterscheiden sich.1
    Multi-Monitor-Tauglichkeit
    9
    Vier unterstützte Displays erlauben einen umfangreichen Desktop-Arbeitsplatz.2
    Encoder/Decoder (Streaming, Video)
    9
    AV1 sowie H.264 und HEVC werden für Hardware-Encoding und Decoding unterstützt.2
    Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
    8
    XeSS, Raytracing und AV1 decken moderne Funktionen ab; Nutzbarkeit hängt von der Software ab.1, 2
    Overclocking- und Undervolting-Spielraum
    6
    100 MHz nominelles Werksplus ersetzen keine garantierte manuelle Tuning-Reserve.11, 2, 4
    Abmessungen und Slot-Breite
    9
    249 × 132 × 41 mm und zwei Slots sind für eine Desktop-Grafikkarte platzsparend.11
    RGB und Optik
    6
    Ein kleiner LED-Streifen setzt einen Akzent; der übrige Aufbau bleibt schlicht.9
    Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
    9
    Der klassische 8-Pin-Stecker erleichtert die Verkabelung mit passenden vorhandenen Netzteilen.11
    Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
    8
    Zwei Axiallüfter und Durchströmung brauchen einen funktionierenden Gehäuseluftstrom.9
    Preis-LeistungBasiswert 6.8aktuell 6.6
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Performance pro Euro
    6
    302,15 Euro sind für eine Karte mit begrenzter Hochdetail-Reserve kein automatischer Preisvorteil.8, 4
    VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
    7
    10 GB und AV1 sind attraktiv, die softwareabhängige Spielkompatibilität mindert den Gegenwert.2, 4
    Stromverbrauch als laufender Faktor
    8
    132,3 W im dokumentierten Full-HD-Spieleschnitt begrenzen den Verbrauch der Grafikkarte.3
    Garantie und Service
    7
    Das konkrete Angebot nennt zwei Jahre Herstellergarantie; Händler und Abwicklungsbedingungen mitprüfen.8
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    6
    Im gleichen Budget sollten Tagespreise, Softwarebedarf und stärkere Alternativen gemeinsam verglichen werden.8, 4
    Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
    7
    600 W Systemempfehlung und Resizable BAR können bei älteren PCs zusätzliche Aufrüstungen erfordern.1, 5
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