Glorious Model O3 Wireless: Akkuwechsel statt Ladepause
2. Oktober 2026
Ein leerer Akku ist gerade mitten in einer Spielrunde lästig. Die Glorious Model O3 Wireless verfolgt deshalb ein ungewöhnliches Konzept: Ein geladenes Akkupaket ersetzt das verbrauchte, während ein interner Überbrückungsakku die Maus versorgt. Dazu kommen eine geschlossene symmetrische Schale, RGB und Bluetooth. Für mittlere bis größere Hände mit Palm-Griff ist die Form laut RTINGS besonders interessant. Wer vor allem möglichst wenig Gewicht sucht, findet allerdings leichtere Alternativen.5
Die im September 2025 eingeführte Maus macht aus dem Akkuwechsel ihren zentralen Komfortgewinn. Dieser Beitrag prüft anhand vollständiger Originaltests, wann dieses Konzept überzeugt und welche Einschränkungen bei Handpassung, Rad und Funk zu berücksichtigen sind. Stand: 2026-10-02.4
Glorious Model O3 Wireless, Schwarz, GLO-O3-WL-BLK
119,99€
142,00€
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auf Lager
Aktualisiert: 2. Oktober 2026 07:21
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Geeignet für komfortablen Akkuwechsel und passende Palm-Hände
Die Model O3 Wireless richtet sich an Spieler, die einen Akkuwechsel dem Anschließen eines Ladekabels vorziehen. ThinkComputers beschreibt den Wechsel als einfach und ohne Abbruch der Verbindung. Die Station lädt das gerade unbenutzte Paket. Sie braucht dafür weiterhin einen USB-Anschluss am Rechner.10
RTINGS sieht die Form besonders bei mittleren oder größeren Händen im Palm-Griff gut aufgehoben. Die symmetrische Silhouette besitzt Daumentasten nur links. Auch bei grundsätzlich gleicher Schalenform ist sie deshalb nicht mit einer vollständig beidhändigen Tastenanordnung gleichzusetzen.5
Ungeeignet als kompromisslose Leichtgewichtsmaus
Nominell 66 Gramm umfassen das eingesetzte Wechselpaket. Die Schale spart nicht jedes mögliche Gramm, sondern behält RGB und das zusätzliche Akkusystem. Wer bewusst eine deutlich leichtere FPS-Maus sucht, sollte diese Ausstattungsentscheidung gegen seine Bewegungs- und Griffvorlieben abwägen.1
8.5
Optischer SensorSehr gut
RTINGS beschreibt die öffentliche Sensorleistung als stark; gesperrte Messreihen werden nicht übernommen.5
Optischer Sensor8.5
Präzision und Tracking-Stabilität
8.9
RTINGS beschreibt die öffentliche Sensorleistung als stark; gesperrte Messreihen werden nicht übernommen.5
Verhalten bei sehr schnellen Bewegungen
8.9
750 IPS und 50 G sind die nominellen Reserven für schnelle Bewegungen.1
Lift-off-Distance
8.3
LOD ist in der Software anpassbar; eine ausreichend gesicherte tatsächliche Abhebehöhe fehlt.9
Konsistenz der DPI-Stufen
8.7
Sechs DPI-Stufen sind anpassbar. Eine komplette Messreihe zur Abweichung wird nicht behauptet.9
Polling-Rate und Latenz
8.9
8K gelten drahtlos, per Kabel ist 1K der Höchstwert. Die Rate ist keine Gesamtverzögerung.2
Stabilität bei Funkbetrieb
7.6
PC Gamer beobachtete weniger gleichmäßige Funkkurven, im Spiel aber keine Trackingprobleme.6
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
8.5
Motion Sync und LOD-Einstellung erweitern die Anpassung in CORE.7
PCGamesN empfand das Rad als wenig deutlich gerastert und teilweise rutschig. ThinkComputers kam mit Klicks und Rad besser zurecht. Diese unterschiedlichen Testerfahrungen werden nicht zu einer universellen Zusage geglättet. Freilauf und seitliche Radneigung gehören nicht zur Ausstattung.7, 10
Wie InfinitePlay tatsächlich funktioniert
Zum Set gehören zwei externe Akkupakete mit jeweils 200 mAh. Eines steckt in der Maus, das andere kann im Dock laden. Der interne Guardian-Akku überbrückt den Austausch. Die Herstellerangabe von zehn oder mehr Stunden bezieht sich auf einen möglichen Reservebetrieb, nicht auf eine garantierte Wechselzeit.3
Die beworbenen bis zu 71 Stunden per Funk und 130 Stunden über Bluetooth gelten bei ausgeschaltetem RGB. Beleuchtung und Abfragerate beeinflussen den Verbrauch.2
PC Gamer ordnet die 71 Stunden einem 1K-Betrieb einschließlich interner Reserve zu. Dauerbetrieb erfordert abwechselndes Laden und Tauschen.6, 3
Das Dock zeigt Ladezustände, DPI-Stufe und Abfragerate. Sein Knopf verändert kurz gedrückt die DPI-Stufe und länger gehalten die Rate. Die Anzeige ist beim Akkuwechsel praktisch, ersetzt aber keine detaillierte Kapazitätsmessung. Eine schnelle Behauptung von null auf hundert Prozent beschreibt einen Paketwechsel und keine Sekunde Ladezeit.3
Schale, Schalter und Griffigkeit
Die optischen Hauptschalter sind nominell für 130 Millionen Betätigungen ausgelegt. PCGamesN empfand das Klickgefühl als angenehm. Die PTFE-Füße glitten im Test sehr gut. Eine große nominelle Klickzahl belegt dennoch keine reale Ausfallrate oder garantierte Nutzungsdauer eines individuellen Exemplars.7
8.5
VerarbeitungSehr gut
RTINGS beschreibt die Verarbeitung des eigenen Musters als sehr gut.5
Verarbeitung8.5
Materialqualität und Passgenauigkeit
9.1
RTINGS beschreibt die Verarbeitung des eigenen Musters als sehr gut.5
Stabilität der Tastenmechanik
8.8
ThinkComputers fand die Konstruktion angenehm und die Klicks insgesamt gut.10
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
8.9
PCGamesN empfand die optischen Hauptklicks als klar und angenehm.7
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
7.3
Das Rad ist der deutlichste Streitpunkt der Tests; PCGamesN kritisiert die Rasterung.7
Gleiter und Gehäusehaptik
8.3
PTFE gleitet gut; die Oberfläche ist je nach Testerhand unterschiedlich griffig.7
Kabel- oder Dongle-Qualität
8.8
Dock, separater Empfänger und Statusanzeigen sind funktional gestaltet.8
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.2
130 Millionen Klicks sind nominell angegeben; belastbare Langzeit-Ausfallraten fehlen.1
ThinkComputers beschreibt die seitlichen Tasten als gut herausstehend und das System für den Akkuwechsel als übersichtlich. Griptape lag dem Muster nicht bei. Die Schale besteht aus mehreren sichtbaren Platten über einem zentralen Körper; die Aussparung für das Akkupaket bleibt hinten erhalten.8
Die Oberfläche fand ThinkComputers verbesserungsfähig, PC Gamer dagegen in längeren Spielrunden ausreichend sicher. Die persönliche Handpassung und Feuchtigkeit verändern die Wahrnehmung. Eine pauschale Empfehlung allein anhand der symmetrischen Form wäre deshalb zu grob.10, 6
Funkleistung mit unterschiedlichen Testbeobachtungen
RTINGS beschreibt im öffentlichen Fazit starke Sensor- und Klickleistung. Die Unterstützung von 8.000 Hz verbessert dort die messbare Konsistenz nur geringfügig. Gesperrte Messwerte werden nicht übernommen. Auch aus der hohen Maximalrate folgt keine automatisch spürbare Verbesserung in jedem Spiel.5
PC Gamer fand im MouseTester ungleichmäßigere Funkkurven als per Kabel, bemerkte im Spiel jedoch keine Probleme.6
Igor’sLAB beobachtete saubere Bewegungen ohne Aussetzer. Die unterschiedlichen Versuchsbedingungen begrenzen einen direkten Vergleich.12
Das Herstellerhandbuch nennt bis zu 8.000 Hz per Funk, aber nur 1.000 Hz am Kabel. BAMF 3.0 mit 30.000 DPI, 750 IPS und 50 G sind die nominellen Grenzen. Diese Werte beschreiben technische Reserven, keine Anleitung zur Nutzung der maximalen Empfindlichkeit.2
8.5
Funktionen und DesignSehr gut
RTINGS sieht die Form besonders mit mittleren und größeren Palm-Händen passend.5
Funktionen und Design8.5
Form und Ergonomie
8.8
RTINGS sieht die Form besonders mit mittleren und größeren Palm-Händen passend.5
Gewicht und Balance
8.2
66 g nominell sind leicht, liegen aber über vielen reinen FPS-Alternativen.1
Tastenanzahl und Belegung
8
Sechs umbelegbare Tasten und ein zusätzlicher Dockknopf bieten sinnvolle Grundfunktionen.9
DPI-Umschaltung und Profile
8.8
DPI-Taste, Dockanzeigen und drei gespeicherte Profile erleichtern Anpassungen.9
Software und Makros
8.5
Die Software ist laut Igor’sLAB übersichtlich; kleine Schrift wurde kritisiert.11
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
9.2
USB, Funk und Bluetooth bieten vielseitige Verbindungen.1
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
9.4
Zwei Wechselpakete und die interne Reserve erleichtern den Wechsel ohne Verbindungsabbruch.3
Grip und Oberflächenmaterial
7.6
ThinkComputers wünschte mehr seitlichen Halt. Die Oberfläche bleibt eine persönliche Stärke oder Grenze.10
Multi-Device-Funktionen
8.4
Funk und Bluetooth sind umschaltbar; eine konkrete Anzahl gespeicherter Bluetooth-Hosts bleibt offen.2
Konfiguration und Verbindungen
ThinkComputers beschreibt drei gespeicherte Profile, sechs DPI-Stufen, Anpassung von LOD und Entprellzeit sowie die Belegung von sechs Tasten. Auch der Dockknopf ist umbelegbar. Die RGB-Effekte lassen sich in Geschwindigkeit und Helligkeit verändern; direkte Tastenkombinationen ergänzen die Software.9
Igor’sLAB fand die Oberfläche der Konfiguration klar strukturiert, kritisierte aber kleine Schrift beim ersten Start. Anpassungen erfolgen mit Glorious CORE unter Windows. Für die grundlegende Mausfunktion ist die Anwendung nicht zwingend erforderlich.11
USB, 2,4 GHz und Bluetooth decken verschiedene Geräte ab. Das Handbuch erklärt das Umschalten zwischen Funk und Bluetooth sowie einen Bluetooth-Gerätewechsel per Tastenkombination. Die genaue Zahl speicherbarer Bluetooth-Hosts und die Bluetooth-Version sind in den gelesenen Angaben nicht ausreichend belegt.2
Fazit und Kaufempfehlungen
8.4Gesamtwertung
Sehr Gut
Die Model O3 Wireless setzt auf zwei Wechselakkus, eine Ladestation und einen internen Überbrückungsakku. Ihre geschlossene symmetrische Schale verbindet RGB und Bluetooth mit starker Gaming-Ausstattung. Gegenüber sehr leichten FPS-Mäusen fällt sie schwerer aus. Die Originaltests beurteilen Rad, Oberfläche und Funkmessungen unterschiedlich; ihr besonderer Nutzen liegt vor allem im einfachen Akkuwechsel.
Optischer Sensor
8.5
Verarbeitung
8.5
Funktionen und Design
8.5
Preis-Leistung
8
PROS
Zwei Wechselakkus und interne Reserve für den Austausch
8K-Funkempfänger und Ladestation im Set
USB, 2,4 GHz, Bluetooth und RGB
Sechs umbelegbare Tasten und drei gespeicherte Profile
CONS
Nominell 66 g, schwerer als viele reine FPS-Modelle
Rad und Griffigkeit in Originaltests unterschiedlich beurteilt
PC Gamer beobachtete ungleichmäßigere Funkkurven im Messprogramm
Dock benötigt Platz und USB; kein Freilauf oder Tilt
Das tatsächlich geöffnete schwarze Neuangebot lag am 2. Oktober 2026 bei 119,99 Euro und war auf Lager. MPN GLO-O3-WL-BLK, Farbe und Lieferumfang wurden abgeglichen. Zwei Jahre Herstellergarantie sind genannt; die Abwicklung wurde nicht selbst getestet.13
ThinkComputers sieht im Akkusystem einen echten Komfortgewinn. Ob dieser den zusätzlichen Aufbau und das höhere Gewicht rechtfertigt, hängt vom Alltag ab. Wer nur gelegentlich laden muss, sollte die Priorität von Oberfläche, Rad und Gewicht vor einem Kauf ebenso ernst nehmen.10
Die Model O3 Wireless ist damit eine interessante Wahl für passende Hände und einen bewusst gewünschten Akkuwechsel. Igor’sLAB beschreibt einen zuverlässigen praktischen Einsatz und ein wertiges Dock. Die Maus ersetzt jedoch nicht automatisch eine besonders leichte FPS-Option oder ein Modell mit umfangreicher MMO-Belegung.12
8.0
Preis-LeistungSehr gut
Basiswert 8.2→aktuell 8.0
Das geprüfte Neuangebot um 120 Euro bietet starke Technik mit eigenständigem Akkukonzept.13
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
8
Das geprüfte Neuangebot um 120 Euro bietet starke Technik mit eigenständigem Akkukonzept.13
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
8
Die Form muss passen. Besonders geringes Gewicht ist nicht ihr Schwerpunkt.5
Software- und Feature-Umfang
8.8
RGB, Profile und ein konfigurierbarer Dockknopf bieten mehr Alltagsfunktionen als reine FPS-Modelle.9
Folgekosten und Ersatzteile
8.6
Dock, zwei Akkupakete und 8K-Empfänger sind enthalten; Ersatzteile und Preise können sich ändern.8
Garantie und Service
8
Zwei Jahre Herstellergarantie sind belegt. Der Service wurde nicht selbst geprüft.13
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
ThinkComputers empfiehlt das Konzept abhängig vom gewünschten Akkuwechsel und dessen Mehrwert.10
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Bewertung verbindet die technischen Herstellerangaben mit den unten verlinkten Originaltests. Sie ist eine redaktionelle Einordnung und kein eigener Produkttest. Alle 29 Unterkriterien werden begründet; die vier Hauptgruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Herstellerwerte und Beobachtungen einzelner Tester sind entsprechend gekennzeichnet.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
RTINGS beschreibt die öffentliche Sensorleistung als stark; gesperrte Messreihen werden nicht übernommen.5
Verhalten bei sehr schnellen Bewegungen
8.9
750 IPS und 50 G sind die nominellen Reserven für schnelle Bewegungen.1
Lift-off-Distance
8.3
LOD ist in der Software anpassbar; eine ausreichend gesicherte tatsächliche Abhebehöhe fehlt.9
Konsistenz der DPI-Stufen
8.7
Sechs DPI-Stufen sind anpassbar. Eine komplette Messreihe zur Abweichung wird nicht behauptet.9
Polling-Rate und Latenz
8.9
8K gelten drahtlos, per Kabel ist 1K der Höchstwert. Die Rate ist keine Gesamtverzögerung.2
Stabilität bei Funkbetrieb
7.6
PC Gamer beobachtete weniger gleichmäßige Funkkurven, im Spiel aber keine Trackingprobleme.6
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
8.5
Motion Sync und LOD-Einstellung erweitern die Anpassung in CORE.7
Verarbeitung8.5
Materialqualität und Passgenauigkeit
9.1
RTINGS beschreibt die Verarbeitung des eigenen Musters als sehr gut.5
Stabilität der Tastenmechanik
8.8
ThinkComputers fand die Konstruktion angenehm und die Klicks insgesamt gut.10
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
8.9
PCGamesN empfand die optischen Hauptklicks als klar und angenehm.7
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
7.3
Das Rad ist der deutlichste Streitpunkt der Tests; PCGamesN kritisiert die Rasterung.7
Gleiter und Gehäusehaptik
8.3
PTFE gleitet gut; die Oberfläche ist je nach Testerhand unterschiedlich griffig.7
Kabel- oder Dongle-Qualität
8.8
Dock, separater Empfänger und Statusanzeigen sind funktional gestaltet.8
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.2
130 Millionen Klicks sind nominell angegeben; belastbare Langzeit-Ausfallraten fehlen.1
Funktionen und Design8.5
Form und Ergonomie
8.8
RTINGS sieht die Form besonders mit mittleren und größeren Palm-Händen passend.5
Gewicht und Balance
8.2
66 g nominell sind leicht, liegen aber über vielen reinen FPS-Alternativen.1
Tastenanzahl und Belegung
8
Sechs umbelegbare Tasten und ein zusätzlicher Dockknopf bieten sinnvolle Grundfunktionen.9
DPI-Umschaltung und Profile
8.8
DPI-Taste, Dockanzeigen und drei gespeicherte Profile erleichtern Anpassungen.9
Software und Makros
8.5
Die Software ist laut Igor’sLAB übersichtlich; kleine Schrift wurde kritisiert.11
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
9.2
USB, Funk und Bluetooth bieten vielseitige Verbindungen.1
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
9.4
Zwei Wechselpakete und die interne Reserve erleichtern den Wechsel ohne Verbindungsabbruch.3
Grip und Oberflächenmaterial
7.6
ThinkComputers wünschte mehr seitlichen Halt. Die Oberfläche bleibt eine persönliche Stärke oder Grenze.10
Multi-Device-Funktionen
8.4
Funk und Bluetooth sind umschaltbar; eine konkrete Anzahl gespeicherter Bluetooth-Hosts bleibt offen.2
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
8
Das geprüfte Neuangebot um 120 Euro bietet starke Technik mit eigenständigem Akkukonzept.13
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
8
Die Form muss passen. Besonders geringes Gewicht ist nicht ihr Schwerpunkt.5
Software- und Feature-Umfang
8.8
RGB, Profile und ein konfigurierbarer Dockknopf bieten mehr Alltagsfunktionen als reine FPS-Modelle.9
Folgekosten und Ersatzteile
8.6
Dock, zwei Akkupakete und 8K-Empfänger sind enthalten; Ersatzteile und Preise können sich ändern.8
Garantie und Service
8
Zwei Jahre Herstellergarantie sind belegt. Der Service wurde nicht selbst geprüft.13
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
ThinkComputers empfiehlt das Konzept abhängig vom gewünschten Akkuwechsel und dessen Mehrwert.10
Zusammenfassung
1
66 g nominell mit geschlossener symmetrischer Schale
2
Zwei Pakete zu je 200 mAh und interner Guardian-Akku
3
Bis 8K per Funk, 1K am Kabel; RGB und Bluetooth
★
Rad, Griffigkeit und Funkbeobachtungen in Originaltests unterschiedlich
Fachkommentar
Spieler, die Akkuwechsel und vielseitige Verbindung höher gewichten als Minimalgewicht