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Pulsar X2 CrazyLight Medium: leichte Claw-Maus mit kurzen Ladeintervallen
2. Oktober 2026
Bei einer sehr leichten Gaming-Maus entscheidet die Handpassung darüber, ob schnelle Bewegungen auch kontrolliert bleiben. Die Pulsar X2 CrazyLight Medium richtet sich an Spieler, die eine niedrige symmetrische Form mit flachen Seiten und Platz für den Claw- oder Fingertip-Griff suchen. Betrachtet wird die mittlere schwarze Version, nicht die kleinere Mini oder die höher gewölbte X2H. Mit den montierten regulären Gleitern nennt Pulsar 41 Gramm; 39 Gramm gelten erst mit den beigelegten Dot-Gleitern.1
Das 2025 bereits getestete Modell bietet optische Hauptklicks und maximal 8.000 Hz. Dieser Beitrag ordnet Handpassung, Ausstattung und Ladehäufigkeit anhand zweier Originaltests der mittleren Version ein. Stand: 2026-10-02.7
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Geeignet für leichte Claw- und Fingertip-Führung
Die X2 CrazyLight Medium ist besonders interessant, wenn eine leichte Maus mit niedriger, breiter Taille zur eigenen Fingerführung passt. Pulsar empfiehlt Claw und Fingertip. Ihre 120,4 Millimeter lange Form unterscheidet sich von der Mini; ein Test der kleineren Variante beantwortet deshalb nicht automatisch die Frage nach der mittleren Handpassung.4
PCWorld empfand das Gehäuse als fest und im Alltag frei von störendem Knarzen oder Klappern. Die Form gefiel dem Tester besonders mit kleinen bis mittleren Händen. Für große Hände kann sie trotzdem zu knapp sein.7
750 IPS und 50 G bieten nominell großzügige Reserven für schnelle Handbewegungen.2
Lift-off-Distance
8.9
Drei nominelle LOD-Stufen sind bestätigt. Die tatsächliche Abhebehöhe wurde hier nicht gemessen.2
Konsistenz der DPI-Stufen
9
DPI sind laut Hersteller in Zehnerschritten anpassbar.2
Polling-Rate und Latenz
8.8
1K voreingestellt und bis 8K wählbar. Die maximale Abfragerate ist keine Gesamtlatenz.3
Stabilität bei Funkbetrieb
7
PC Gamer fand ungleichmäßigere Funkkurven, aber keine auffälligen Zielprobleme im Spiel.6
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
8.7
LOD, Motion Sync und Turbo Mode sind verfügbar. Deren Nutzen und Energiebedarf unterscheiden sich.2
Ungeeignet für seltenes Laden und umfangreiche Belegungen
Die Gewichtsersparnis geht mit begrenzter Laufzeit einher. PCWorld beobachtete häufigeres Laden, besonders bei hohen Abfrageraten. Eine nachvollziehbar abgegrenzte vollständige Akkumessung fehlt; aus einigen Nutzungstagen wird deshalb keine genaue Stundenzahl berechnet.7
Die Ausstattung bleibt auf Gaming konzentriert. Bluetooth, RGB und zusätzliche MMO-Tasten fehlen. Sechs physische Tasten einschließlich des unteren DPI-Knopfs decken Grundbefehle ab. Ein frei laufendes oder seitlich kippbares Rad gehört nicht zum gezeigten Aufbau.3
Gleiter, Gewicht und offene Unterseite
Die regulären Füße bestehen laut Handbuch aus PTFE. Die beigelegten 16 Dot-Gleiter bestehen dagegen aus UHMW-PE. Für deren Montage werden die vorhandenen Gleiter entfernt und die Kontaktflächen gereinigt. Beide Materialien werden hier getrennt bezeichnet; die beworbenen 39 Gramm gelten nicht für die Serienbestückung.3
PCWorld beschreibt eine glatte Oberfläche, die mit schwitzigen Händen rutschiger werden kann. Durch die offene Unterseite können außerdem Staub und Krümel eindringen.7
Das Herstellerdatenblatt nennt Pulsar Blue als Radencoder, die aktuelle Produktseite TTC Golden. Diese konkrete Bauteilbezeichnung bleibt wegen des Widerspruchs offen. Bestätigt sind das gerasterte Rad, optische Hauptschalter und die nominelle Lebensdauer von 100 Millionen Hauptbetätigungen.4
Sensor, Funk und die Bedeutung der Testbedingungen
PC Gamer fand im MouseTester weniger gleichmäßiges Funktracking als per Kabel, bemerkte im Spiel aber keine auffällige Verschlechterung seines Zielens. Die Beobachtung gilt für das Testmuster.6
8.6
VerarbeitungSehr gut
PCWorld fand das Gehäuse fest und im normalen Alltag ohne störendes Knarzen.7
Verarbeitung8.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
9
PCWorld fand das Gehäuse fest und im normalen Alltag ohne störendes Knarzen.7
Stabilität der Tastenmechanik
8.7
Die Tasten saßen am PCWorld-Testmuster stabil ohne störendes Wackeln.7
PC Gamer empfand Seitentasten und Rad als zufriedenstellend.6
Gleiter und Gehäusehaptik
8.8
PTFE-Füße sind montiert, alternative UHMW-PE-Dots ermöglichen eine andere Kontaktfläche.3
Kabel- oder Dongle-Qualität
8.6
8K-Empfänger und USB-C-Paracord-Kabel gehören zum bestätigten Paket.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.7
100 Millionen Hauptbetätigungen sind ein Nennwert. Die offene Unterseite erleichtert Staubeintrag.4
Die Herstellerdaten nennen XS-1, 32.000 DPI, 750 IPS und 50 G. Diese Obergrenzen beschreiben Reserven, keine Reihenfolge der besten Mäuse. Die tatsächlich passende Empfindlichkeit bleibt wichtiger. LOD lässt sich nominell auf 0,7, 1 oder 2 Millimeter einstellen.2
Auf der Downloadseite bietet Pulsar inzwischen Verbesserungen für DPI- und Funkstabilität an. Firmware 4.07 ist dort ausdrücklich als Beta bezeichnet. Ein neuer Eintrag beweist nicht, dass die ältere Testbeobachtung auf jedem Rechner beseitigt ist. Die Empfehlung berücksichtigt deshalb weiterhin beide Originaltests.5
Empfänger und Konfiguration
Der aktuelle Lieferumfang enthält den 8K-Empfänger bereits. Die Aussage eines älteren Originaltests, er müsse separat gekauft werden, wird für dieses Paket nicht übernommen. Pulsar nennt 1.000 Hz als Voreinstellung und bis zu 8.000 Hz als wählbares Maximum.2
Pulsar bietet heute sowohl eine Windows-Anwendung als auch Bibimbap im Browser an. DPI, Abfragerate, Tasten und Makros lassen sich konfigurieren. Die ältere Kritik an ausschließlich lokaler Software beschreibt daher nicht den aktuellen Angebotsstand. Die Zahl unabhängig speicherbarer Geräteprofile ist nicht ausreichend verifiziert.5
Der Bodenknopf wechselt die DPI-Stufe; eine Status-LED signalisiert den Wechsel und einen niedrigen Akkustand. Eine vollständige RGB-Beleuchtung besitzt die Maus damit nicht. Der Hersteller empfiehlt, den Empfänger ohne Hindernis innerhalb von 50 Zentimetern zur Maus zu platzieren.3
7.7
Funktionen und DesignGut
Die breite, niedrige X2-Form ist für Claw und Fingertip ausgelegt; sie unterscheidet sich von X2H.1
Funktionen und Design7.7
Form und Ergonomie
9
Die breite, niedrige X2-Form ist für Claw und Fingertip ausgelegt; sie unterscheidet sich von X2H.1
Gewicht und Balance
9.4
41 g nominell mit Seriengleitern, 39 g mit Dots, jeweils mit einer Toleranz von einem Gramm.1
Tastenanzahl und Belegung
7.6
Sechs physische Tasten einschließlich des unteren DPI-Knopfs; genaue programmierbare Anzahl nicht gesichert.3
DPI-Umschaltung und Profile
8.1
DPI-Wechsel und Statusanzeige sind direkt möglich. Die Zahl speicherbarer Profile bleibt offen.3
Software und Makros
8.6
Aktuell sind Browser-Konfiguration und Windows-Software mit Makros verfügbar.5
Beide Originaltests kritisieren kurze Laufzeit. Laden ist per USB möglich.6
Grip und Oberflächenmaterial
7.8
PCWorld beschreibt eine matte, glatte Oberfläche, bei schwitzigen Händen teils rutschiger.7
Multi-Device-Funktionen
5.5
Ein Funkempfänger und USB ersetzen keine Umschaltung mehrerer Bluetooth-Rechner.2
Laden, Updates und Laufzeitgrenzen
Ein USB-C-Kabel gehört zum Paket. Damit kann die Maus geladen und kabelgebunden verwendet werden. Pulsar beschreibt Firmware-Updates per Windows-Anwendung mit zwei Kabeln; über Bibimbap genügt eines. Das beiliegende Kabel reicht für den beschriebenen Browser-Ablauf aus.9
Turbo Mode hält die Sensorabtastung auf 20.000 Bildern pro Sekunde und erhöht laut Änderungsverlauf den Energiebedarf. Diese interne Sensorfrequenz ist weder eine Display-Bildwiederholrate noch die USB-Abfragerate. Wer seltener laden möchte, sollte deshalb Abfragerate und Betriebsmodus zusammen betrachten.5
PC Gamer berichtet einige Tage gemischter intensiver Nutzung bei 1.000 Hz, ohne genaue Stundenerfassung. Laufzeit und Kapazität bleiben mangels klarer Bedingungen als Zahlenfelder offen.6
Fazit und Kaufempfehlungen
8.1Gesamtwertung
Sehr Gut
Die mittlere X2 CrazyLight verbindet eine leichte, feste Schale mit einer Form für Claw und Fingertip. Serienmäßig wiegt sie nominell 41 g; 39 g gelten nach Wechsel auf beigelegte Dot-Gleiter. Ein 8K-Empfänger ist enthalten. Die kurze Akkulaufzeit und unterschiedliche Funkbeobachtungen der Originaltests begrenzen die Empfehlung bei hohem Preis.
Optischer Sensor
8.6
Verarbeitung
8.6
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
7.6
PROS
Sehr leichte mittlere Form für Claw und Fingertip
Feste Schale trotz großer Öffnungen im Boden
Optische Hauptschalter und enthaltener 8K-Empfänger
PTFE-Gleiter montiert, alternative UHMW-PE-Dots beigelegt
CONS
Originaltests kritisieren kurze Akkulaufzeit
PC Gamer beobachtete ungleichmäßigeres Funktracking im Messprogramm
Kein Bluetooth, RGB oder Freilaufrad
Hoher Preis und widersprüchliche Encoder-Bezeichnung
Das am 2. Oktober 2026 geöffnete schwarze Medium-Neuangebot kostete 149,90 Euro und war auf Lager. Verkauf erfolgte durch Pulsar Gaming Gears, Versand durch Amazon. In dieser Preislage sollte die spezielle Form überzeugen; allein ein sehr niedriger Gewichtswert erklärt den Aufpreis nicht.8
Die Stärke liegt in der festen, beweglichen Schale. Häufiges Laden und der offene Boden begrenzen den Alltagskomfort. Wer längere Laufzeit oder vielseitige Verbindungen priorisiert, sollte andere Konzepte vergleichen.7
7.6
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.8→aktuell 7.6
Das geprüfte Neuangebot um 150 Euro steht in einer hohen Preisklasse.8
Preis-LeistungBasiswert 7.8→aktuell 7.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 7.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
6.9
Das geprüfte Neuangebot um 150 Euro steht in einer hohen Preisklasse.8
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
8.4
Die sehr leichte Konstruktion und niedrige Claw-Form sind der wichtigste Gegenwert.1
Software- und Feature-Umfang
7.7
Sensor- und Belegungsoptionen sind umfangreich, Komfortfunktionen bleiben begrenzt.5
Folgekosten und Ersatzteile
8.5
8K-Dongle und Dot-Gleiter sind bereits enthalten, ein Zusatzempfänger ist nicht nötig.4
Garantie und Service
8
Das Herstellerhandbuch nennt zwei Jahre Garantie. Eine eigene Serviceprüfung fehlt.3
Alternativen in ähnlicher Preislage
7
PC Gamer sieht angesichts Laufzeit und Funkkurven starke Konkurrenz. Die Form kann dennoch überzeugen.6
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Bewertung verbindet die technischen Herstellerangaben mit den unten verlinkten Originaltests. Sie ist eine redaktionelle Einordnung und kein eigener Produkttest. Alle 29 Unterkriterien werden begründet; die vier Hauptgruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Herstellerwerte und Beobachtungen einzelner Tester sind entsprechend gekennzeichnet.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Beide Originaltests kritisieren kurze Laufzeit. Laden ist per USB möglich.6
Grip und Oberflächenmaterial
7.8
PCWorld beschreibt eine matte, glatte Oberfläche, bei schwitzigen Händen teils rutschiger.7
Multi-Device-Funktionen
5.5
Ein Funkempfänger und USB ersetzen keine Umschaltung mehrerer Bluetooth-Rechner.2
Preis-LeistungBasiswert 7.8→aktuell 7.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 7.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
6.9
Das geprüfte Neuangebot um 150 Euro steht in einer hohen Preisklasse.8
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
8.4
Die sehr leichte Konstruktion und niedrige Claw-Form sind der wichtigste Gegenwert.1
Software- und Feature-Umfang
7.7
Sensor- und Belegungsoptionen sind umfangreich, Komfortfunktionen bleiben begrenzt.5
Folgekosten und Ersatzteile
8.5
8K-Dongle und Dot-Gleiter sind bereits enthalten, ein Zusatzempfänger ist nicht nötig.4
Garantie und Service
8
Das Herstellerhandbuch nennt zwei Jahre Garantie. Eine eigene Serviceprüfung fehlt.3
Alternativen in ähnlicher Preislage
7
PC Gamer sieht angesichts Laufzeit und Funkkurven starke Konkurrenz. Die Form kann dennoch überzeugen.6
Zusammenfassung
1
Medium PX2CL201, keine Übertragung von Mini-Testwerten
2
41 g nominell mit PTFE, 39 g nach Umrüstung auf Dots
3
Optische Hauptschalter, 8K-Empfänger enthalten
★
Kurze Laufzeit in Originaltests, keine Bluetooth-Funktion
Fachkommentar
Spieler, deren Hand besonders gut zur mittleren X2-Form passt