be quiet! Pure Rock 3 LX im Review: kompakt und günstig
2. Oktober 2026
Stand: 2026-10-02
Ein schlanker Kühler hält den Platz rund um den Prozessor frei. Der be quiet! Pure Rock 3 LX lässt im Test viel Raum neben den RAM-Slots und bringt Beleuchtung mit, ohne den Aufbau unnötig zu vergrößern. Seine Stärke liegt bei überschaubarer CPU-Abwärme. Wer hohe Dauerlast leise kühlen möchte, stößt dagegen an die Grenzen des kleinen Kühlturms.1, 6, 9
be quiet! Pure Rock 3 LX Air Cooler, 4 High Performance Heat Pipes, 190 W TDP
29,70€
39,90€
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auf Lager
Aktualisiert: 3. Oktober 2026 14:47
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Geeignet für einen preisbewussten Gaming-PC
Der LX passt zu einem Aufbau, bei dem eine mäßige CPU-Abwärme, freier RAM-Zugang und kompakte Abmessungen zählen. Hardwareluxx empfiehlt ihn für Einsteiger- bis Mittelklasse-Prozessoren.10 Im Lüfter sitzt die Beleuchtung. Dadurch bleibt der Kühler selbst schlicht und schwarz, während die Rotorblätter im Sichtfenster Akzente setzen.11
Ungeeignet für leise Kühlung bei hoher Dauerlast
Im Hardwareluxx-Test überschreitet der Core i5-14600K bei 181 W Powerlimit und 1.000 U/min die 100-°C-Grenze. Bei maximaler Drehzahl bleibt er mit 89 °C darunter, der leisere Betrieb kostet hier deutlich Kühlreserve.9 Die Herstellerangabe von 190 W ist eine Einordnung der Kühlerklasse, sie garantiert weder eine bestimmte Prozessortemperatur noch einen leisen Betrieb für jede CPU.1
7.0
KühlleistungGut
Bei maximaler Drehzahl hält der LX die starke Prime95-Last im Hardwareluxx-Test unter der Temperaturgrenze.9
Kühlleistung7
Temperatur unter Gaming- und Volllast
7.4
Bei maximaler Drehzahl hält der LX die starke Prime95-Last im Hardwareluxx-Test unter der Temperaturgrenze.9
Reserven für hohe CPU-Power
5.8
Unter starker Last überschreitet das Testmuster bei 181 W Powerlimit und 1.000 U/min 100 °C; Reserven sind begrenzt.9
Verhalten bei Power-Limits und Boost
6.9
Die Kühlung verlangt bei starker CPU-Last höhere Drehzahlen; volle Boost-Reserven sind nicht zugesagt.10
Konstanz bei langen Sessions
7.1
Nach 30 Minuten Prime95 ist das Ergebnis dokumentiert; die Dauerlastbewertung gilt für genau diesen Aufbau.7
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
7.7
Vier abgeflachte Heatpipes übertragen Wärme direkt vom Prozessor in den Kühlturm.5
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7
Im gut belüfteten 7000D ist die Kühlung geprüft; enge, warme Gehäuse sind damit nicht abgedeckt.7
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
7.2
Ohne Pumpe bestimmt beim einfachen Luftkühler die begrenzte Kühlfläche die Lastreserve.4
Warum die Testergebnisse unterschiedlich ausfallen
Hardwareluxx belastet einen Core i5-14600K 30 Minuten mit Prime95 30.8 build 17. Das Gehäuse ist ein Corsair 7000D Airflow; die Ergebnisse werden auf 20 °C Umgebung normiert. Verwendet wird MX-6 statt der voraufgetragenen Paste.7
Allround-PC berichtet mit einem Core i7-13700K von 88 °C bei 1.000 U/min und 81 °C bei maximaler Drehzahl. Raumtemperatur und Messdauer sind genannt, die genaue CPU-Leistungsaufnahme bleibt offen. Deshalb lassen sich die Werte nicht direkt mit dem anderen Test verrechnen.11
Leise bei geringer Drehzahl, hörbar bei voller Leistung
Hardwareluxx misst aus 20 cm Abstand 30,8 dBA bei 1.000 U/min und 40,8 dBA bei maximaler Drehzahl. Dafür wird die linke Gehäuseseite geöffnet und die Gehäusebelüftung gestoppt, andere Messabstände ergeben andere Zahlen.7, 8 Die 31,2 dBA im Herstellerbild sind eine Herstellerangabe und kein Messwert aus diesem Originaltest.1
Die minimale Drehzahl des Testlüfters liegt bei ungefähr 270 U/min. Das hilft bei geringer Last, für die hohe Prime95-Last reicht eine solche ruhige Einstellung jedoch nicht aus.8, 9
Platzbedarf und Montage
Mit Lüfter misst der Kühler 71 × 124 × 154 mm, und die häufig genannten 46 mm Tiefe beschreiben nur den Kühlkörper. Entscheidend für das Gehäuse ist die vollständige Bauhöhe von 154 mm.2
7.4
VerarbeitungGut
Direkter Heatpipe-Kontakt ist zweckmäßig; eine vernickelte Kupferplatte gehört zum Pro-Modell.5
Verarbeitung7.4
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
7.6
Direkter Heatpipe-Kontakt ist zweckmäßig; eine vernickelte Kupferplatte gehört zum Pro-Modell.5
Lamellenverarbeitung und Stabilität
7.1
Kunststoff bildet die Abdeckung des schlanken Kühlturms und wirkt einfacher als Metall.4
Lüfterqualität und Lager
7.7
Light Wings LX ergänzt den Kühler mit Rifle-Lager und 16 LEDs; langfristige Haltbarkeit ist damit nicht nachgewiesen.5
Montagehardware und Passgenauigkeit
7
Die Metall-Backplate ist brauchbar, doch Allround-PC bemängelt verrutschende Schrauben in den Kunststoffhülsen.6, 11
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
7.5
Ohne Flüssigkeitskreislauf entfallen Schläuche und Fittings; der schlanke Aufbau bleibt überschaubar.4
Verarbeitung des Radiators
7.1
Es gibt keinen Radiator; der einfache Kühlturm und seine Kunststoffabdeckung entsprechen der günstigen Klasse.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Mit einem einzelnen Lüfter bleibt der Kühler einfach aufgebaut; bewegliche Pumpenteile und ein Flüssigkeitskreislauf entfallen.5
Auf dem Hardwareluxx-Testboard bleiben auch hohe RAM-Module frei. Das ist ein praktischer Vorteil des schmalen Turms, ersetzt aber nicht den Abgleich mit dem eigenen Mainboard.6 Voraufgetragene Paste verkürzt den ersten Einbau. Allround-PC beschreibt allerdings lockere Kunststoffhülsen an der Intel-Backplate: Die Schrauben können beim Befestigen der Montagebrücken verrutschen.11
Einfacher Aufbau mit beleuchtetem Lüfter
Vier Heatpipes liegen direkt auf dem Prozessor auf, der beiliegende Light Wings LX hat ein Rifle-Lager und erreicht laut Hersteller maximal 2.000 U/min. Das Pro-Modell besitzt einen anderen Kühlkörper und darf nicht mit dem LX gleichgesetzt werden.5
Die Abdeckung versteckt die Heatpipe-Enden, besteht aber aus Kunststoff. Hardwareluxx bewertet die frühere Metallabdeckung als wertiger. Wer vor allem gute Kühlung sucht, sollte dafür keinen großen Aufpreis einplanen.4
Preis und Alternativen
Beim Abgleich am 2. Oktober 2026 kostet die genaue neue LX-Version 29,70 Euro. Verkäufer und Versender sind okluge; die angezeigte Lieferung ist kostenlos. Die Angebotsbox führt ihren eigenen Preisstand.12
Für dauerhafte hohe CPU-Last ist ein größerer Luftkühler die naheliegende Alternative. Im selben Hardwareluxx-Test bietet der Pure Rock Pro 3 mehr Reserve, benötigt aber mehr Raum um den Sockel.10
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
AM4, AM5 und mehrere Intel-Sockel einschließlich 1700 und 1851 sind laut Datenblatt abgedeckt.2
Funktionen und Design8
Kompatibilität mit Sockeln
8.6
AM4, AM5 und mehrere Intel-Sockel einschließlich 1700 und 1851 sind laut Datenblatt abgedeckt.2
Bauhöhe und RAM-Freiraum
8.5
154 mm Bauhöhe und guter RAM-Abstand im Test erleichtern den Einbau; das konkrete Gehäuse bleibt zu prüfen.2, 6
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
8.2
Über PWM lässt sich der Lüfter im Test weit herunterregeln; die Kurve muss zur CPU-Last passen.8
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
6.5
Rund 270 U/min bleiben als gemessene Mindestdrehzahl. Mit laufendem Lüfter ist dies kein vollständig passiver Betrieb.8
einfache Wartung und Reinigung
8.2
Zum regelmäßigen Entstauben sind der einzelne Lüfter und Kühlturm gut zugänglich.4
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
8.2
Ohne Radiatorplatz genügt Raum am CPU-Sockel; die vollständigen Abmessungen mit Lüfter sind klar dokumentiert.2
RGB-Optionen
8.4
16 LEDs beleuchten die transparenten Lüfterblätter und ergänzen den schwarzen Kühler.1
Software (falls relevant)
8
Über den 4-Pin-PWM-Anschluss wird die Drehzahl geregelt; zusätzliche Kühler-Software ist dafür nicht erforderlich.2
Lautstärkeprofil und Entkopplung
7.7
Bei 1.000 U/min misst Hardwareluxx 30,8 dBA, bei maximaler Drehzahl 40,8 dBA aus 20 cm Abstand.8
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Schlanker Luftkühler mit gutem RAM-Freiraum und beleuchtetem PWM-Lüfter. Hohe Dauerlast fordert mehr Drehzahl; bei mäßiger CPU-Abwärme bietet der LX ein günstiges Gesamtpaket.
Kühlleistung
7
Verarbeitung
7.4
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
7.8
PROS
Schlanker Kühlturm mit gutem RAM-Freiraum im Test
Weit regelbarer PWM-Lüfter mit ARGB
Breite Sockelauswahl und voraufgetragene Paste
Günstiges bestätigtes Neuangebot
CONS
Begrenzte Reserven bei hoher CPU-Dauerlast
Einfache Kunststoffabdeckung
Keine zusätzliche Wärmeleitpaste
Der Pure Rock 3 LX ist eine sinnvolle Wahl, wenn ein günstiger Luftkühler wenig Raum beanspruchen und den RAM gut zugänglich lassen soll. Dazu kommt ein beleuchteter Lüfter. Gedämpft wird das Urteil durch die begrenzte Reserve unter hoher Dauerlast, das deutliche Geräusch bei voller Drehzahl und die Kunststoffabdeckung.6, 10
Für einen Prozessor mit hoher dauerhafter Leistungsaufnahme lohnt ein größerer Kühler wie der Thermalright Peerless Assassin 120 SE mit zwei Türmen. Leiser unter hoher Last arbeitet der teurere be quiet! Dark Rock Pro 5. Für den kleineren Gaming-PC mit passender CPU ist der LX zum beobachteten Preis ein stimmiges Angebot.10, 12 Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu CPU-Kühlern ein.
So entsteht unsere Einordnung
Die Einordnung beruht auf Herstellerunterlagen und zwei gelesenen Originaltests. Eigene Messungen liegen nicht vor. 28 Einzelkriterien ergeben vier gleich gewichtete Hauptnoten. Temperatur und Geräusch werden mit ihren Testbedingungen gespeichert; unbekannte Angaben bleiben offen.
Behandelt wird die schwarze Single-Tower-Version Pure Rock 3 LX, BK040, EAN 4260052192498, aus der im März 2025 gestarteten Serie. Der unbeleuchtete Pure Rock 3 und die Pro-Doppeltürme sind andere Ausführungen.2, 3
7.8
Preis-LeistungGut
Basiswert 8.0→aktuell 7.8
29,70 Euro inklusive beobachtetem Gratisversand sind für die Ausstattung des bestätigten Neuangebots attraktiv.12
Preis-LeistungBasiswert 8.0→aktuell 7.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.0 auf 7.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
8.6
29,70 Euro inklusive beobachtetem Gratisversand sind für die Ausstattung des bestätigten Neuangebots attraktiv.12
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
8
Lüfter, Intel-/AMD-Montageset und voraufgetragene Paste sind enthalten; Ersatzpaste fehlt.2, 10
Upgrade- und Sockel-Support
8.1
Unterstützte Intel- und AMD-Sockel decken viele Aufrüstungen ab; spätere Plattformen sind damit nicht automatisch eingeschlossen.2
Garantie und Service
7.2
Drei Jahre Herstellergarantie sind ordentlich, verlängern aber nicht die zugesagte Sockelkompatibilität.1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.9
Für hohe Dauerlast zeigt der Pro-Doppelturm im selben Originaltest mehr Reserven; der LX spart Platz.10
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Bei maximaler Drehzahl hält der LX die starke Prime95-Last im Hardwareluxx-Test unter der Temperaturgrenze.9
Reserven für hohe CPU-Power
5.8
Unter starker Last überschreitet das Testmuster bei 181 W Powerlimit und 1.000 U/min 100 °C; Reserven sind begrenzt.9
Verhalten bei Power-Limits und Boost
6.9
Die Kühlung verlangt bei starker CPU-Last höhere Drehzahlen; volle Boost-Reserven sind nicht zugesagt.10
Konstanz bei langen Sessions
7.1
Nach 30 Minuten Prime95 ist das Ergebnis dokumentiert; die Dauerlastbewertung gilt für genau diesen Aufbau.7
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
7.7
Vier abgeflachte Heatpipes übertragen Wärme direkt vom Prozessor in den Kühlturm.5
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7
Im gut belüfteten 7000D ist die Kühlung geprüft; enge, warme Gehäuse sind damit nicht abgedeckt.7
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
7.2
Ohne Pumpe bestimmt beim einfachen Luftkühler die begrenzte Kühlfläche die Lastreserve.4
Verarbeitung7.4
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
7.6
Direkter Heatpipe-Kontakt ist zweckmäßig; eine vernickelte Kupferplatte gehört zum Pro-Modell.5
Lamellenverarbeitung und Stabilität
7.1
Kunststoff bildet die Abdeckung des schlanken Kühlturms und wirkt einfacher als Metall.4
Lüfterqualität und Lager
7.7
Light Wings LX ergänzt den Kühler mit Rifle-Lager und 16 LEDs; langfristige Haltbarkeit ist damit nicht nachgewiesen.5
Montagehardware und Passgenauigkeit
7
Die Metall-Backplate ist brauchbar, doch Allround-PC bemängelt verrutschende Schrauben in den Kunststoffhülsen.6, 11
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
7.5
Ohne Flüssigkeitskreislauf entfallen Schläuche und Fittings; der schlanke Aufbau bleibt überschaubar.4
Verarbeitung des Radiators
7.1
Es gibt keinen Radiator; der einfache Kühlturm und seine Kunststoffabdeckung entsprechen der günstigen Klasse.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Mit einem einzelnen Lüfter bleibt der Kühler einfach aufgebaut; bewegliche Pumpenteile und ein Flüssigkeitskreislauf entfallen.5
Funktionen und Design8
Kompatibilität mit Sockeln
8.6
AM4, AM5 und mehrere Intel-Sockel einschließlich 1700 und 1851 sind laut Datenblatt abgedeckt.2
Bauhöhe und RAM-Freiraum
8.5
154 mm Bauhöhe und guter RAM-Abstand im Test erleichtern den Einbau; das konkrete Gehäuse bleibt zu prüfen.2, 6
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
8.2
Über PWM lässt sich der Lüfter im Test weit herunterregeln; die Kurve muss zur CPU-Last passen.8
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
6.5
Rund 270 U/min bleiben als gemessene Mindestdrehzahl. Mit laufendem Lüfter ist dies kein vollständig passiver Betrieb.8
einfache Wartung und Reinigung
8.2
Zum regelmäßigen Entstauben sind der einzelne Lüfter und Kühlturm gut zugänglich.4
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
8.2
Ohne Radiatorplatz genügt Raum am CPU-Sockel; die vollständigen Abmessungen mit Lüfter sind klar dokumentiert.2
RGB-Optionen
8.4
16 LEDs beleuchten die transparenten Lüfterblätter und ergänzen den schwarzen Kühler.1
Software (falls relevant)
8
Über den 4-Pin-PWM-Anschluss wird die Drehzahl geregelt; zusätzliche Kühler-Software ist dafür nicht erforderlich.2
Lautstärkeprofil und Entkopplung
7.7
Bei 1.000 U/min misst Hardwareluxx 30,8 dBA, bei maximaler Drehzahl 40,8 dBA aus 20 cm Abstand.8
Preis-LeistungBasiswert 8.0→aktuell 7.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.0 auf 7.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
8.6
29,70 Euro inklusive beobachtetem Gratisversand sind für die Ausstattung des bestätigten Neuangebots attraktiv.12
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
8
Lüfter, Intel-/AMD-Montageset und voraufgetragene Paste sind enthalten; Ersatzpaste fehlt.2, 10
Upgrade- und Sockel-Support
8.1
Unterstützte Intel- und AMD-Sockel decken viele Aufrüstungen ab; spätere Plattformen sind damit nicht automatisch eingeschlossen.2
Garantie und Service
7.2
Drei Jahre Herstellergarantie sind ordentlich, verlängern aber nicht die zugesagte Sockelkompatibilität.1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.9
Für hohe Dauerlast zeigt der Pro-Doppelturm im selben Originaltest mehr Reserven; der LX spart Platz.10
Zusammenfassung
1
Schlanker Luftkühler mit gutem RAM-Freiraum und beleuchtetem PWM-Lüfter. Hohe Dauerlast fordert mehr Drehzahl; bei mäßiger CPU-Abwärme bietet der LX ein günstiges Gesamtpaket.
2
Guter RAM-Freiraum auf dem getesteten Mainboard.
★
Hohe Dauerlast fordert Drehzahl und begrenzt den leisen Betrieb.
Fachkommentar
Für leise Kühlung bei hoher Dauerlast größere Luftkühler vergleichen.