Corsair Nautilus 360 RS LCD im Review: Kühlung mit Bildschirm
3. Oktober 2026
Stand: 2026-10-03
In einem PC mit Sichtfenster kann der Kühler mehr sein als ein Bauteil, das Wärme abführt. Ein kleiner Bildschirm über dem Prozessor macht die Temperatur sichtbar oder gibt dem Rechner eine persönliche Note. Die Corsair Nautilus 360 RS LCD greift diesen Wunsch auf. Ob sie den passenden Platz im eigenen System verdient, entscheidet sich allerdings an der Kühlung und daran, wie viel Lüftergeräusch man dafür akzeptiert.
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Geeignet für einen großen PC mit sichtbarem LCD
Wer den Rechner auch optisch gestalten möchte, bekommt hier einen Bildschirm ohne zusätzliche RGB-Lüfter, was zurückhaltender wirkt als ein vollständig beleuchteter Kühler. Im französischen Test überzeugt zugleich die Kühlung auf AMD; das Display bleibt also Teil eines brauchbaren Kühlkonzepts.16, 8
Hintereinander verbunden lassen sich die Lüfter am Mainboard regeln. Dafür ist kein iCUE-LINK-Hub erforderlich, die Anzeige braucht einen freien internen USB-Anschluss. Gerade bei einem neu geplanten System lässt sich dieser Bedarf früh berücksichtigen.4
Ungeeignet für knappen Einbauraum und eilige Käufe
Als Radiatorklasse ist die Bezeichnung 360 mm zu verstehen. Tatsächlich misst der Radiator laut Corsair 396 × 120 × 27 mm. Mit den 25 mm starken Lüftern ergibt sich rechnerisch eine Bautiefe von 52 mm, bevor Schrauben und mögliche Hindernisse im Gehäuse berücksichtigt sind. Ein freier Montageplatz allein garantiert deshalb noch keinen problemlosen Einbau.2
8.1
KühlleistungSehr gut
Noticias3D misst unter OCCT im Mittel 78,5 °C bei halber und 75,5 °C bei voller Ansteuerung.13
Kühlleistung8.1
Temperatur unter Gaming- und Volllast
8.6
Noticias3D misst unter OCCT im Mittel 78,5 °C bei halber und 75,5 °C bei voller Ansteuerung.13
Reserven für hohe CPU-Power
8.4
Im AMD-Test überzeugt die Kühlung bei hoher Last; daraus folgt keine allgemeine Watt-Freigabe.8
Verhalten bei Power-Limits und Boost
8
Auf Intel liegt der Kühler im Testfeld; Boost-Takt und gemessene Package-Leistung bleiben offen.9
Konstanz bei langen Sessions
7.5
Der dokumentierte OCCT-Lauf dauert fünf Minuten. Eine lange Dauersitzung ist damit nicht nachgewiesen.13
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
8.3
Die leicht konvexe Kupferplatte nutzt voraufgetragene Paste; der Kontaktdruck hängt von der Montage ab.2
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7.8
Der Radiator muss ausreichend Luft erhalten. Ein ungünstiger Gehäuseeinbau ist durch die Tests nicht abgedeckt.3
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
8.4
Der AMD-Temperaturabstand steigt bei geringerer Lüfteransteuerung; eine separate Pumpenkennlinie fehlt.11
Das am 3. Oktober 2026 geprüfte Neuangebot kostet 114,90 Euro mit kostenlosem Versand, nennt aber den 3. November als Lieferung. Für einen sofort benötigten Kühler ist das ein erheblicher Nachteil. Preise und Liefertermine können sich ändern.15
Mehr Drehzahl schafft Kühlreserve
Overclocking.com misst am Ryzen 9 7900X im als 170 W bezeichneten Profil einen Abstand zur Raumtemperatur von 46,5 K bei voller Lüfteransteuerung. Bei 66 Prozent werden daraus 49,2 K, bei 33 Prozent 57,7 K. In diesem Aufbau kostet die zusätzliche Ruhe bei niedriger Drehzahl also Kühlreserve.11
Auf dem Core i5-13600KF liegt die Nautilus im Mittelfeld des Originaltests; bei voller Ansteuerung beträgt der Temperaturabstand 51,5 K. Das AMD-Ergebnis lässt sich damit nicht pauschal auf jede CPU übertragen. Auch die Angaben beider Plattformen sind Temperaturabstände, keine absoluten Prozessortemperaturen.9, 7, 12
Noticias3D prüft einen Core Ultra 9 285K. Nach fünf Minuten OCCT Extremo AVX2 beträgt die mittlere Temperatur 78,5 °C bei halber Ansteuerung von Pumpe und Lüftern. Volle Ansteuerung senkt sie auf 75,5 °C. Für diesen Lauf sind das brauchbare Ergebnisse; eine lange Dauersitzung bildet er nicht ab.13
Die Lüfterkurve ist wichtiger als das Lautlos-Versprechen
Das Geräuschdiagramm von Overclocking.com zeigt bei voller Ansteuerung 46,5 dB. Bei reduzierter Drehzahl fällt der Pegel deutlich. Da Messabstand und Frequenzbewertung nicht angegeben sind, eignet sich diese Zahl zur Einordnung innerhalb des Tests, nicht für einen direkten Vergleich mit beliebigen dBA-Werten anderer Redaktionen.10
7.9
VerarbeitungGut
Kupferkontaktfläche und Aluminiumradiator sind dokumentiert; Heatpipes gehören nicht zu dieser AiO-Bauform.2
Verarbeitung7.9
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
8
Kupferkontaktfläche und Aluminiumradiator sind dokumentiert; Heatpipes gehören nicht zu dieser AiO-Bauform.2
Lamellenverarbeitung und Stabilität
8
Overclocking.com beschreibt einen einheitlich schwarzen Radiator mit sauberem Aufbau.5
Lüfterqualität und Lager
8.2
Drei RS120-Lüfter mit Magnetic-Dome-Lagern gehören dazu; eine unabhängige Lagerlebensdauerprüfung fehlt.2
Montagehardware und Passgenauigkeit
8
Intel nutzt eine Kunststoff-Backplate. Federnde Befestigungsschrauben erleichtern kontrollierten Anpressdruck.17
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
7.8
Ummantelte Schläuche sind vorhanden. Ein Langzeitnachweis für Dichtigkeit und Fittings liegt nicht vor.5
Verarbeitung des Radiators
8
Der Radiator ist vergleichsweise schlank; die Lüfter besitzen im Test keine Gummipuffer an den Ecken.5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Die Lüfter sind separat verschraubt und austauschbar; Pumpenverschleiß wurde nicht langfristig untersucht.3
Noticias3D beschreibt den Betrieb bis zur halben Ansteuerung als ruhig. Darüber nimmt das Geräusch stark zu. Im eigenen Rechner lohnt deshalb eine Lüfterkurve, die auf längere Last reagiert und nicht jede kurze Temperaturspitze mit maximaler Drehzahl beantwortet.13
Was der Bildschirm im Alltag tatsächlich beiträgt
Das 2,1-Zoll-IPS-Display kann über iCUE Sensorwerte, Bilder und Animationen zeigen. In der Software lässt sich die Ausrichtung an den Einbau anpassen. Besonders hinter Glas hat diese Ausstattung einen nachvollziehbaren Nutzen, wenn die Anzeige bewusst Teil des Aufbaus sein soll.1, 2
Am Mainboard bleibt die normale Regelung der Kühlung. Die Anleitung verbindet die Pumpe mit CPU_FAN und die Lüfterkette mit SYS_FAN; das LCD belegt den internen USB-2.0-Anschluss. Für den Gerätespeicher nennt Corsair gespeicherte Bilder ohne laufendes iCUE. Daraus folgt keine dauerhaft aktuelle Sensoranzeige ohne Software.3
Vor dem Einbau Schlauchführung und Anschlüsse planen
Auf AMD bleibt die originale Mainboard-Backplate erhalten, der Test beschreibt einen übersichtlichen Wechsel der Montagehalterung und eine Befestigung mit federnden Muttern. Die 450 mm langen Schläuche geben Spielraum; ihre passende Führung hängt trotzdem vom Gehäuse ab.6, 1
Laut Anleitung soll der höchste Punkt des Radiators oberhalb der Pumpe liegen. Für einen erneuten Einbau ist neue Wärmeleitpaste erforderlich. Damit erleichtert die bereits aufgetragene Schicht die erste Montage, ersetzt aber keinen späteren Pastenvorrat.3
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Unterstützt sind AM4/AM5 und LGA 1700/1851. Ältere Intel-Sockel sind nicht Teil der dokumentierten Freigabe.1
Funktionen und Design8
Kompatibilität mit Sockeln
8.5
Unterstützt sind AM4/AM5 und LGA 1700/1851. Ältere Intel-Sockel sind nicht Teil der dokumentierten Freigabe.1
Bauhöhe und RAM-Freiraum
8
Der Pumpenblock lässt den RAM-Bereich grundsätzlich frei; Schläuche und Radiatoreinbau brauchen eigenen Raum.6
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
8.7
Pumpe und verkettete Lüfter werden per PWM am Mainboard geregelt; iCUE steuert standardmäßig das LCD.3
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
8
Der Hersteller nennt Zero RPM für die Lüfter. Das ist keine Zusage, den gesamten Kreislauf abzuschalten.1
einfache Wartung und Reinigung
7.4
Abnehmbare Lüfter erleichtern das Entstauben. Nach einer erneuten CPU-Montage ist frische Paste nötig.3
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
7.2
Ein 360-mm-Montageplatz muss Radiator, Lüfter und Schlauchführung aufnehmen; das Nennmaß reicht als Prüfung nicht.2
RGB-Optionen
8
Die schwarze Ausführung verzichtet auf RGB-Lüfter. Das LCD bleibt ihr sichtbarer Akzent.16
Software (falls relevant)
8.5
iCUE konfiguriert Anzeige und Ausrichtung; der Gerätespeicher zeigt gespeicherte Bilder auch ohne laufende Software.3
Lautstärkeprofil und Entkopplung
7.5
Im Originaltest wird volle Drehzahl deutlich hörbar. Messabstand und A-Bewertung des französischen Pegels fehlen.10
Fazit und Kaufempfehlungen
8Gesamtwertung
Sehr Gut
Eine anpassbare Anzeige und gute Kühlung im AMD-Test machen die Nautilus für große PCs mit Sichtfenster interessant. Volle Drehzahl ist hörbar. Der Einbau und der späte Liefertermin des geprüften Angebots verlangen Planung.
Kühlleistung
8.1
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
8
PROS
Überzeugende AMD-Kühlleistung im Originaltest
LCD mit anpassbarer Anzeige
Verkettete PWM-Lüfter ohne erforderlichen LINK-Hub
Fünf Jahre Herstellergarantie
CONS
Bei voller Drehzahl deutlich hörbar
Großer Radiator verlangt sorgfältige Platzplanung
Geprüftes Neuangebot mit spätem Liefertermin
Die Nautilus 360 RS LCD passt zu einem großzügig geplanten PC, dessen Besitzer eine sichtbare Anzeige möchte und die Lüfterkurve sorgfältig abstimmt. Die Originaltests stützen ihre Kühlleistung. Gedämpft wird das Urteil durch das laute Geräusch bei voller Drehzahl, die Unterschiede zwischen den Plattformen und die lange Lieferzeit des geprüften Angebots.8, 16
Herstellerunterlagen und zwei unabhängige Originaltestteams bilden die Grundlage. Eigene Messungen liegen nicht vor. 28 Einzelkriterien ergeben vier gleich gewichtete Hauptnoten. Messbedingungen und fehlende Angaben bleiben für spätere Vergleiche gespeichert.
Bewertet wird die schwarze LCD-Ausführung von 2025, CW-9061033-WW, EAN 0840440400356. Die ältere Nautilus RS ohne LCD, weiße und kleinere Varianten sowie die Nautilus II sind andere Produkte.4, 15
8.0
Preis-LeistungSehr gut
Basiswert 8.2→aktuell 8.0
114,90 Euro sind für das LCD-Paket interessant; der beobachtete späte Liefertermin schränkt den schnellen Aufbau ein.15
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
8.2
114,90 Euro sind für das LCD-Paket interessant; der beobachtete späte Liefertermin schränkt den schnellen Aufbau ein.15
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
8.7
Drei Lüfter, Montagekits und voraufgetragene Paste sind enthalten. Eine zusätzliche Pastenspritze fehlt im Test.17
Upgrade- und Sockel-Support
7.8
Vier aktuelle Sockel sind dokumentiert; spätere Plattformen werden damit nicht automatisch unterstützt.2
Garantie und Service
8.5
Corsair nennt fünf Jahre Garantie. Eine belegte individuelle Lebensdauer oder Ausfallquote ergibt sich daraus nicht.1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
Der Kauf lohnt besonders bei gewünschtem LCD. Preis und Kühlbedarf sollten im CPU-Kühler-Überblick gemeinsam abgewogen werden.14
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
420 bis 2.100 U/min ±10 %, zusätzlich Zero-RPM-Modus
Herstellernummer
CW-9061033-WW
Kontaktfläche / Radiator
Kupfer / Aluminium
Kühlertyp
AiO-Wasserkühler
Kühlkörpermaterial
Aluminium-Kupfer-Kombination
LCD
2,1 Zoll IPS, 480 × 480 Pixel, bis 30 FPS laut Hersteller
LGA-Sockel
LGA 1700, LGA 1851
Lautstärke
36 dB(A)
Luftdurchsatz
72,8 CFM
Luftstrom
123,7 m³/h
Lüfter
3 × RS120, 120 × 25 mm
Lüfterdrehzahl
2100 U/min
Lüfterformfaktor
Standard
Lüftergröße
120 mm
Lüfterlager
Magnetlager
Modelljahr der LCD-Ausführung
2025
Paste
Voraufgetragen; bei Neuinstallation ersetzen
Pumpengeräusch
20 dB(A)
Radiator ohne Lüfter
396 × 120 × 27 mm
Radiatorgröße
360 mm
Radiatorstärke
27 mm
Schlauchlänge
450 mm
Sockel
AMD AM4/AM5; Intel LGA 1700/1851
Statischer Druck
4,15 mmH₂O
Kühlleistung8.1
Temperatur unter Gaming- und Volllast
8.6
Noticias3D misst unter OCCT im Mittel 78,5 °C bei halber und 75,5 °C bei voller Ansteuerung.13
Reserven für hohe CPU-Power
8.4
Im AMD-Test überzeugt die Kühlung bei hoher Last; daraus folgt keine allgemeine Watt-Freigabe.8
Verhalten bei Power-Limits und Boost
8
Auf Intel liegt der Kühler im Testfeld; Boost-Takt und gemessene Package-Leistung bleiben offen.9
Konstanz bei langen Sessions
7.5
Der dokumentierte OCCT-Lauf dauert fünf Minuten. Eine lange Dauersitzung ist damit nicht nachgewiesen.13
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
8.3
Die leicht konvexe Kupferplatte nutzt voraufgetragene Paste; der Kontaktdruck hängt von der Montage ab.2
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7.8
Der Radiator muss ausreichend Luft erhalten. Ein ungünstiger Gehäuseeinbau ist durch die Tests nicht abgedeckt.3
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
8.4
Der AMD-Temperaturabstand steigt bei geringerer Lüfteransteuerung; eine separate Pumpenkennlinie fehlt.11
Verarbeitung7.9
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
8
Kupferkontaktfläche und Aluminiumradiator sind dokumentiert; Heatpipes gehören nicht zu dieser AiO-Bauform.2
Lamellenverarbeitung und Stabilität
8
Overclocking.com beschreibt einen einheitlich schwarzen Radiator mit sauberem Aufbau.5
Lüfterqualität und Lager
8.2
Drei RS120-Lüfter mit Magnetic-Dome-Lagern gehören dazu; eine unabhängige Lagerlebensdauerprüfung fehlt.2
Montagehardware und Passgenauigkeit
8
Intel nutzt eine Kunststoff-Backplate. Federnde Befestigungsschrauben erleichtern kontrollierten Anpressdruck.17
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
7.8
Ummantelte Schläuche sind vorhanden. Ein Langzeitnachweis für Dichtigkeit und Fittings liegt nicht vor.5
Verarbeitung des Radiators
8
Der Radiator ist vergleichsweise schlank; die Lüfter besitzen im Test keine Gummipuffer an den Ecken.5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Die Lüfter sind separat verschraubt und austauschbar; Pumpenverschleiß wurde nicht langfristig untersucht.3
Funktionen und Design8
Kompatibilität mit Sockeln
8.5
Unterstützt sind AM4/AM5 und LGA 1700/1851. Ältere Intel-Sockel sind nicht Teil der dokumentierten Freigabe.1
Bauhöhe und RAM-Freiraum
8
Der Pumpenblock lässt den RAM-Bereich grundsätzlich frei; Schläuche und Radiatoreinbau brauchen eigenen Raum.6
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
8.7
Pumpe und verkettete Lüfter werden per PWM am Mainboard geregelt; iCUE steuert standardmäßig das LCD.3
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
8
Der Hersteller nennt Zero RPM für die Lüfter. Das ist keine Zusage, den gesamten Kreislauf abzuschalten.1
einfache Wartung und Reinigung
7.4
Abnehmbare Lüfter erleichtern das Entstauben. Nach einer erneuten CPU-Montage ist frische Paste nötig.3
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
7.2
Ein 360-mm-Montageplatz muss Radiator, Lüfter und Schlauchführung aufnehmen; das Nennmaß reicht als Prüfung nicht.2
RGB-Optionen
8
Die schwarze Ausführung verzichtet auf RGB-Lüfter. Das LCD bleibt ihr sichtbarer Akzent.16
Software (falls relevant)
8.5
iCUE konfiguriert Anzeige und Ausrichtung; der Gerätespeicher zeigt gespeicherte Bilder auch ohne laufende Software.3
Lautstärkeprofil und Entkopplung
7.5
Im Originaltest wird volle Drehzahl deutlich hörbar. Messabstand und A-Bewertung des französischen Pegels fehlen.10
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
8.2
114,90 Euro sind für das LCD-Paket interessant; der beobachtete späte Liefertermin schränkt den schnellen Aufbau ein.15
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
8.7
Drei Lüfter, Montagekits und voraufgetragene Paste sind enthalten. Eine zusätzliche Pastenspritze fehlt im Test.17
Upgrade- und Sockel-Support
7.8
Vier aktuelle Sockel sind dokumentiert; spätere Plattformen werden damit nicht automatisch unterstützt.2
Garantie und Service
8.5
Corsair nennt fünf Jahre Garantie. Eine belegte individuelle Lebensdauer oder Ausfallquote ergibt sich daraus nicht.1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
Der Kauf lohnt besonders bei gewünschtem LCD. Preis und Kühlbedarf sollten im CPU-Kühler-Überblick gemeinsam abgewogen werden.14
Zusammenfassung
1
Eine anpassbare Anzeige und gute Kühlung im AMD-Test machen die Nautilus für große PCs mit Sichtfenster interessant. Volle Drehzahl ist hörbar. Der Einbau und der späte Liefertermin des geprüften Angebots verlangen Planung.
2
Den Radiatoreinbau und einen freien internen USB-Anschluss vorab prüfen.
★
Das geprüfte Neuangebot nennt den 3. November 2026 als Lieferung.
Fachkommentar
Bei knappen Platzverhältnissen oder kurzfristigem Kühlerbedarf zurückhaltend.