ASUS Dual RTX 5060 Ti OC 8 GB im Review: Speicher zählt
9. Oktober 2026
Stand: 2026-10-09
Bei der RTX 5060 Ti entscheidet der Speicher stärker über die Kaufempfehlung als ein kleiner Werks-OC-Aufschlag. Die ASUS Dual mit 8 GB passt mit ihrem kurzen Kühler in viele Tower und bietet aktuelle NVIDIA-Funktionen. Wer hohe Texturdetails oder aufwendige Spiele für mehrere Jahre einplant, sollte aber den Preisabstand zur 16-GB-Version sorgfältig prüfen.15
Geeignet für Full-HD-PCs mit begrenztem Platz
229 mm Länge erleichtern das Aufrüsten kurzer Gehäuse. Der 2,5-Slot-Kühler benötigt trotzdem drei freie Slotpositionen, und über dem einzelnen 8-Pin-Anschluss muss Platz für das Kabel bleiben. Für Spiele in Full-HD, Aufnahme und Streaming ist die Kombination aus Blackwell-GPU, AV1 und DLSS vielseitig.16
Ungeeignet für maximale Texturen ohne Kompromisse
Acht Gigabyte sind die entscheidende Einschränkung. Hohe durchschnittliche FPS schließen Nachladeruckler oder schwächere Bildzeiten in speicherintensiven Szenen nicht aus. Ich empfehle reduzierte Texturdetails, bevor die Karte ständig Daten über die acht PCIe-Lanes nachladen muss. Bei einem älteren PCIe-3.0-System fällt dieser Punkt stärker ins Gewicht.35
7.3
LeistungGut
Full-HD ist der passende Ausgangspunkt. WQHD ist mit angepassten Details sinnvoll, während acht Gigabyte maximale Texturpakete begrenzen.2, 5
Leistung7.3
Gaming-Performance nach Auflösung
7.5
Full-HD ist der passende Ausgangspunkt. WQHD ist mit angepassten Details sinnvoll, während acht Gigabyte maximale Texturpakete begrenzen.2, 5
Framerate-Stabilität und 1% Lows
6.5
Hohe mittlere FPS garantieren keine gleichmäßigen Bildzeiten. Bei Speicherengpässen empfehle ich zuerst reduzierte Texturdetails; eine eigene 1%-Low-Messung liegt hier nicht vor.5
Raytracing-Performance
7
Raytracing lässt sich gezielt nutzen, sollte aber an die Basisleistung angepasst werden. Maximale Effekte zusammen mit hohen Texturdetails sind für acht Gigabyte keine gute Standardwahl.5, 6
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
8.5
DLSS eröffnet zusätzliche Reserven für WQHD. Bildrekonstruktion und erzeugte Zwischenbilder sollten getrennt beurteilt werden, weil nur echte gerenderte Frames die Eingabe unmittelbar abbilden.6
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
5.8
Acht Gigabyte passen zu abgestimmten Full-HD-Profilen. Für hohe Texturauflösungen und anspruchsvolle neue Spiele empfehle ich die 16-GB-Ausführung oder eine entsprechend ausgestattete Alternative.5
Performance unter Dauerlast
7.5
Die dokumentierten Temperaturen zeigen eine funktionierende Kühlung. Freier Gehäuseluftstrom bleibt für lange Spielsitzungen wichtig; die Bewertung ist keine eigene Langzeitmessung.2, 3
Treiberstabilität und Latenz
8
Reflex und aktuelle Treiber sind eine sinnvolle Grundlage für schnelle Eingaben. Ein zur tatsächlich gerenderten Leistung passendes FPS-Limit ist wichtiger als eine möglichst hohe Zwischenbildanzeige.6
Benchmarks mit klaren Grenzen
GECID nennt bei Standardtakt unter anderem 108 FPS in Metro Exodus und 144 FPS in Cyberpunk 2077, jeweils in Full-HD mit Ultra-Preset. Diese Ergebnisse stehen als getrennte Messwerte im Benchmark-Modul. Die Quellenseite ordnet Treiber, Testplattform sowie Raytracing- und Upscaling-Status nicht vollständig zu. Deshalb eignen sich die Zahlen zur Einordnung dieses Tests, aber nicht als pauschale FPS-Zusage für heutige Spielversionen.4
DLSS kann die Bildberechnung entlasten. Erzeugte Zwischenbilder erhöhen zusätzlich die sichtbare Bildrate, beheben aber weder eine zu langsame Eingabeverarbeitung noch jede Speichergrenze. Für WQHD empfehle ich eine passende Kombination aus reduzierten Details und guter Rekonstruktion statt maximaler Einstellungen um jeden Preis.6
Kurzer Kühler, normale Stromverkabelung
Overclockers.ua maß im Serienbetrieb 70 °C an der GPU, 74 °C am Speicher und 36,4 dBA aus 35 cm Abstand. Das Gehäuse war geöffnet, die Raumtemperatur betrug 22 °C. Diese Werte beschreiben die konkrete Messanordnung; sie lassen sich nicht direkt mit anders gemessenen Karten vergleichen. Dual-BIOS und Lüfterstopp helfen, die Abstimmung an den eigenen Rechner anzupassen.2
7.9
VerarbeitungGut
Der kurze Kühler erreicht im Spieltest brauchbare Chip- und Speichertemperaturen. Ein gut belüfteter Tower passt besser als ein enger Einbau mit verdeckten Lüftern.3
Verarbeitung7.9
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8
Der kurze Kühler erreicht im Spieltest brauchbare Chip- und Speichertemperaturen. Ein gut belüfteter Tower passt besser als ein enger Einbau mit verdeckten Lüftern.3
Lautstärke und Lüfterprofil
7.5
Die gemessene Lastlüftung ist hörbar, bleibt für einen normalen Spiele-PC aber vertretbar. Für einen besonders ruhigen Aufbau empfehle ich die Quiet-Abstimmung.2
Spulenfiepen-Tendenz
8
In beiden Originaltests fiel das jeweilige Exemplar nicht durch störende Spulengeräusche auf. Das ist ein gutes Indiz, aber keine Zusage für jedes verkaufte Exemplar.2, 4
Materialqualität und Stabilität
7.5
Kunststoffverkleidung und Metallrückplatte ergeben eine zweckmäßige Konstruktion. Die Karte setzt auf einen kompakten Aufbau statt auf aufwendige Oberflächen.3
Backplate und Slot-Versteifung
8
Die Aluminium-Backplate schützt die Rückseite. Der kurze Kühler reduziert zusätzlich den Hebel am Steckplatz.3
Qualität der Stromanschlüsse
8
Der gewöhnliche PCIe-8-Pin-Anschluss erleichtert die Verkabelung. Vollständig einstecken und oberhalb des Anschlusses ausreichend Kabelraum vorsehen.1
Passgenauigkeit
8.5
229 mm Länge passen in viele kleine Tower. Die 50 mm Dicke verlangen trotzdem drei freie Slotpositionen.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Doppelkugellager und Lüfterstopp sind gute Voraussetzungen für regelmäßigen Betrieb. Eine konkrete Haltbarkeit in Jahren lässt sich daraus nicht ableiten.3
Der 8-Pin-Anschluss ist angenehm unkompliziert. ASUS empfiehlt ein 550-Watt-Netzteil für das vollständige System. Die tatsächliche Wahl hängt auch von CPU und übriger Ausstattung ab. Ein spezieller 16-Pin-Adapter ist für dieses Modell nicht nötig.1
Messwerte aus Originaltests
ASUS Dual RTX 5060 Ti OC 8 GB: 12 Messwerte aus 2 Originaltests. Jeder Wert gilt für den Testaufbau seiner Quelle.
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Die kurze ASUS-Karte bietet moderne NVIDIA-Funktionen und ordentliche Full-HD-Leistung. Acht Gigabyte und der hohe geprüfte Preis machen die 16-GB-Alternative besonders wichtig.
Leistung
7.3
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8.3
Preis-Leistung
6.8
PROS
Kurzer Kühler mit Dual-BIOS
Üblicher 8-Pin-Stromanschluss
Moderne Anschlüsse und Videofunktionen
CONS
8 GB begrenzen hohe Texturdetails
Hoher geprüfter Preis
Drei freie Slotpositionen einplanen
Die ASUS Dual RTX 5060 Ti OC mit 8 GB ist vor allem bei einem deutlichen Preisvorteil interessant. Das am 8. Oktober 2026 geprüfte Neuangebot liegt für die gebotene Speicherreserve hoch. Bei kleinem Abstand würde ich mehr VRAM kaufen. Die bereits vorgestellte Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB ist eine konkrete Alternative, sofern NVIDIA-spezifische Funktionen nicht ausschlaggebend sind.7
8.3
Funktionen und DesignSehr gut
Drei aktuelle DisplayPort-Ausgänge und einmal HDMI decken moderne Gaming- und Arbeitsmonitore gut ab.1
Funktionen und Design8.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9
Drei aktuelle DisplayPort-Ausgänge und einmal HDMI decken moderne Gaming- und Arbeitsmonitore gut ab.1
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Bis zu vier Displays bieten genügend Spielraum für einen Arbeitsplatz mit separatem Spielemonitor.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.5
Moderne Hardware-Encoder und AV1 eignen sich für kompatible Aufnahme- und Streaming-Software. Die tatsächliche Qualität hängt auch von Einstellungen und Anwendung ab.6
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.5
DLSS, Ray Reconstruction und Multi Frame Generation erweitern die Möglichkeiten. Eine ausreichend hohe Basisframerate und Unterstützung durch das jeweilige Spiel bleiben erforderlich.6
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7
Die Originaltests zeigen zusätzlichen OC-Spielraum. Für den Alltag empfehle ich eine zurückhaltende Abstimmung, da Mehrverbrauch und Lüfterlautstärke mitsteigen können.2, 4
Abmessungen und Slot-Breite
8.5
Der kurze 2,5-Slot-Kühler ist leichter unterzubringen als lange Dreifachlüfterkarten. Benachbarte Steckkarten dürfen den Lufteinlass nicht verdecken.1
RGB und Optik
7.5
Die zurückhaltende Gestaltung ohne Beleuchtung passt in schlichte Systeme. Für einen Aufbau mit RGB-Schwerpunkt ist sie weniger interessant.3
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
8.5
Ein übliches PCIe-8-Pin-Kabel genügt. Für diese Karte wird kein spezieller 16-Pin-Adapter benötigt.1
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8
Zwei Axiallüfter und ein offener Kühler passen zur Bauform. Die Wärme gelangt überwiegend in das Gehäuse und braucht dort einen Abtransport.3
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt die ASUS DUAL-RTX5060TI-O8G mit 8 GB aus der 2025 vorgestellten Baureihe. Grundlage sind Herstellerunterlagen und die Originaltests der konkreten Karte von Overclockers.ua und GECID. Der Test von PC Gamer ergänzt die Einordnung der 8-GB-GPU anhand einer Palit Dual. Deren Kühler- und Messwerte werden nicht auf die ASUS übertragen. Eigene Messungen fanden nicht statt.10
Die 30 Einzelnoten sind redaktionelle Einschätzungen auf einer Skala von 1 bis 10. Die vier Hauptbereiche zählen gleich stark. Nicht dokumentierte Messbedingungen bleiben unbekannt.
ASUS Dual RTX 5060 Ti OC 8 GB neben anderen Produkten der Kategorie Grafikkarten. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest.
Vergleichen mit
ASUS Dual RTX 5060 Ti OC 8 GB neben Sapphire Pulse RX 9060 XT OC 16 GB
ASUS Dual RTX 5060 Ti OC 8 GBDieser Beitrag · 12 Messwerte · 2 Quellen
Das geprüfte Angebot ist für eine 8-GB-Karte teuer. Ich empfehle den Kauf nur mit deutlichem Preisabstand zur 16-GB-Version.7
Preis-Leistung6.8
Performance pro Euro
5.5
Das geprüfte Angebot ist für eine 8-GB-Karte teuer. Ich empfehle den Kauf nur mit deutlichem Preisabstand zur 16-GB-Version.7
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
5.5
Moderne Videofunktionen sind vorhanden, die Speicherreserve bleibt zum geprüften Preis knapp. Mehr VRAM ist für anspruchsvolle Texturen häufig der sinnvollere Aufpreis.1, 5, 7
Stromverbrauch als laufender Faktor
7.5
Die gemessene Kartenaufnahme bleibt deutlich unter der des gesamten Testsystems. Für laufende Kosten sind Spielelast und Nutzungsdauer entscheidend, nicht allein ein maximaler Stresstestwert.4
Garantie und Service
8
ASUS nennt in der Grafikkarten-Garantiekarte 36 Monate und den Händler als ersten Ansprechpartner. Rechnung und regionale Bedingungen beim Kauf aufbewahren.9
Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Bei kleinem Preisabstand empfehle ich mehr Speicher. Die Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB ist eine konkrete Alternative, wenn deren Ausstattung und Spieleleistung zum Einsatz passen.8
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
8
Ein einzelnes 8-Pin-Kabel und der kurze Kühler begrenzen den Umbauaufwand. Die ASUS-Empfehlung von 550 Watt bezieht sich auf das vollständige System.1
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Full-HD ist der passende Ausgangspunkt. WQHD ist mit angepassten Details sinnvoll, während acht Gigabyte maximale Texturpakete begrenzen.2, 5
Framerate-Stabilität und 1% Lows
6.5
Hohe mittlere FPS garantieren keine gleichmäßigen Bildzeiten. Bei Speicherengpässen empfehle ich zuerst reduzierte Texturdetails; eine eigene 1%-Low-Messung liegt hier nicht vor.5
Raytracing-Performance
7
Raytracing lässt sich gezielt nutzen, sollte aber an die Basisleistung angepasst werden. Maximale Effekte zusammen mit hohen Texturdetails sind für acht Gigabyte keine gute Standardwahl.5, 6
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
8.5
DLSS eröffnet zusätzliche Reserven für WQHD. Bildrekonstruktion und erzeugte Zwischenbilder sollten getrennt beurteilt werden, weil nur echte gerenderte Frames die Eingabe unmittelbar abbilden.6
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
5.8
Acht Gigabyte passen zu abgestimmten Full-HD-Profilen. Für hohe Texturauflösungen und anspruchsvolle neue Spiele empfehle ich die 16-GB-Ausführung oder eine entsprechend ausgestattete Alternative.5
Performance unter Dauerlast
7.5
Die dokumentierten Temperaturen zeigen eine funktionierende Kühlung. Freier Gehäuseluftstrom bleibt für lange Spielsitzungen wichtig; die Bewertung ist keine eigene Langzeitmessung.2, 3
Treiberstabilität und Latenz
8
Reflex und aktuelle Treiber sind eine sinnvolle Grundlage für schnelle Eingaben. Ein zur tatsächlich gerenderten Leistung passendes FPS-Limit ist wichtiger als eine möglichst hohe Zwischenbildanzeige.6
Verarbeitung7.9
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8
Der kurze Kühler erreicht im Spieltest brauchbare Chip- und Speichertemperaturen. Ein gut belüfteter Tower passt besser als ein enger Einbau mit verdeckten Lüftern.3
Lautstärke und Lüfterprofil
7.5
Die gemessene Lastlüftung ist hörbar, bleibt für einen normalen Spiele-PC aber vertretbar. Für einen besonders ruhigen Aufbau empfehle ich die Quiet-Abstimmung.2
Spulenfiepen-Tendenz
8
In beiden Originaltests fiel das jeweilige Exemplar nicht durch störende Spulengeräusche auf. Das ist ein gutes Indiz, aber keine Zusage für jedes verkaufte Exemplar.2, 4
Materialqualität und Stabilität
7.5
Kunststoffverkleidung und Metallrückplatte ergeben eine zweckmäßige Konstruktion. Die Karte setzt auf einen kompakten Aufbau statt auf aufwendige Oberflächen.3
Backplate und Slot-Versteifung
8
Die Aluminium-Backplate schützt die Rückseite. Der kurze Kühler reduziert zusätzlich den Hebel am Steckplatz.3
Qualität der Stromanschlüsse
8
Der gewöhnliche PCIe-8-Pin-Anschluss erleichtert die Verkabelung. Vollständig einstecken und oberhalb des Anschlusses ausreichend Kabelraum vorsehen.1
Passgenauigkeit
8.5
229 mm Länge passen in viele kleine Tower. Die 50 mm Dicke verlangen trotzdem drei freie Slotpositionen.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Doppelkugellager und Lüfterstopp sind gute Voraussetzungen für regelmäßigen Betrieb. Eine konkrete Haltbarkeit in Jahren lässt sich daraus nicht ableiten.3
Funktionen und Design8.3
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9
Drei aktuelle DisplayPort-Ausgänge und einmal HDMI decken moderne Gaming- und Arbeitsmonitore gut ab.1
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Bis zu vier Displays bieten genügend Spielraum für einen Arbeitsplatz mit separatem Spielemonitor.1
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.5
Moderne Hardware-Encoder und AV1 eignen sich für kompatible Aufnahme- und Streaming-Software. Die tatsächliche Qualität hängt auch von Einstellungen und Anwendung ab.6
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.5
DLSS, Ray Reconstruction und Multi Frame Generation erweitern die Möglichkeiten. Eine ausreichend hohe Basisframerate und Unterstützung durch das jeweilige Spiel bleiben erforderlich.6
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7
Die Originaltests zeigen zusätzlichen OC-Spielraum. Für den Alltag empfehle ich eine zurückhaltende Abstimmung, da Mehrverbrauch und Lüfterlautstärke mitsteigen können.2, 4
Abmessungen und Slot-Breite
8.5
Der kurze 2,5-Slot-Kühler ist leichter unterzubringen als lange Dreifachlüfterkarten. Benachbarte Steckkarten dürfen den Lufteinlass nicht verdecken.1
RGB und Optik
7.5
Die zurückhaltende Gestaltung ohne Beleuchtung passt in schlichte Systeme. Für einen Aufbau mit RGB-Schwerpunkt ist sie weniger interessant.3
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
8.5
Ein übliches PCIe-8-Pin-Kabel genügt. Für diese Karte wird kein spezieller 16-Pin-Adapter benötigt.1
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8
Zwei Axiallüfter und ein offener Kühler passen zur Bauform. Die Wärme gelangt überwiegend in das Gehäuse und braucht dort einen Abtransport.3
Preis-Leistung6.8
Performance pro Euro
5.5
Das geprüfte Angebot ist für eine 8-GB-Karte teuer. Ich empfehle den Kauf nur mit deutlichem Preisabstand zur 16-GB-Version.7
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
5.5
Moderne Videofunktionen sind vorhanden, die Speicherreserve bleibt zum geprüften Preis knapp. Mehr VRAM ist für anspruchsvolle Texturen häufig der sinnvollere Aufpreis.1, 5, 7
Stromverbrauch als laufender Faktor
7.5
Die gemessene Kartenaufnahme bleibt deutlich unter der des gesamten Testsystems. Für laufende Kosten sind Spielelast und Nutzungsdauer entscheidend, nicht allein ein maximaler Stresstestwert.4
Garantie und Service
8
ASUS nennt in der Grafikkarten-Garantiekarte 36 Monate und den Händler als ersten Ansprechpartner. Rechnung und regionale Bedingungen beim Kauf aufbewahren.9
Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Bei kleinem Preisabstand empfehle ich mehr Speicher. Die Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB ist eine konkrete Alternative, wenn deren Ausstattung und Spieleleistung zum Einsatz passen.8
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
8
Ein einzelnes 8-Pin-Kabel und der kurze Kühler begrenzen den Umbauaufwand. Die ASUS-Empfehlung von 550 Watt bezieht sich auf das vollständige System.1
Zusammenfassung
1
8 GB GDDR7 und 4.608 CUDA-Kerne.
2
229 mm lang, 50 mm dick und 2,5 Slots breit.
3
Ein PCIe-8-Pin-Anschluss, ASUS empfiehlt 550 Watt fürs System.
4
Drei DisplayPort-2.1b-Ausgänge und einmal HDMI 2.1b.
★
Dual-BIOS, Lüfterstopp und DLSS Multi Frame Generation.
Fachkommentar
Für einen Full-HD-PC empfehle ich die ASUS Dual RTX 5060 Ti OC mit 8 GB nur, wenn sie klar günstiger als die 16-GB-Ausführung ist. Der kurze Kühler, der übliche Stromanschluss und moderne NVIDIA-Funktionen erleichtern das Aufrüsten. Für hohe Texturdetails würde ich mehr Speicher vorziehen, etwa bei der Sapphire Pulse RX 9060 XT OC mit 16 GB.