Intel Core Ultra 9 285 im Review: 24 Kerne und RH2-Box
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der Intel Core Ultra 9 285 ist seit Q1 2025 eine Desktop-CPU für umfangreiche parallele Arbeit: acht P- und 16 E-Kerne liefern 24 Threads, ergänzt durch Intel Graphics und Quick Sync. Der maximale Turbo reicht mit Thermal Velocity Boost bis 5,6 GHz. Die neue Proshop-Box BX80768285 enthält den Intel Laminar RH2 und ist mit einem Stück Lagerbestand sowie ein bis drei Werktagen Lieferzeit bestätigt. 606,42 Euro plus mindestens 4,99 Euro Versand ergeben 611,41 Euro. Zwei aktuelle Originalwerte von PassMark helfen bei der Einordnung des hohen CPU-Preises.1, 3
Intel Core Ultra 9 285, Boxed mit Intel Laminar RH2
606,42€
611,41€ inkl. Versandkosten
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Geeignet für umfangreiche CPU-Arbeit und vielseitige Arbeits-PCs
24 Kerne bieten eine gute Grundlage für parallele Programme, CPU-Rendering und andere Aufgaben, die viele Kerne auslasten. Acht P-Kerne übernehmen anspruchsvolle Einzelaufgaben, 16 E-Kerne ergänzen die Rechenressourcen. Intel Graphics ermöglicht Bildausgabe über passende Board-Anschlüsse; Quick Sync kann geeignete Video-Software unterstützen. ECC, vPro Enterprise und SIPP werden erst mit der erforderlichen Gesamtplattform zu nutzbaren Funktionen.1, 7
7.9
LeistungGut
4.908 Single-Thread-Punkte der aktuellen exakten PassMark-Seite dokumentieren starke Einzelthread-Leistung. Acht P-Kerne und die bedingten Turbo-Stufen passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Verschiedene eingereichte Systeme garantieren jedoch keine bestimmte Bearbeitungszeit jeder Aufgabe.2
Leistung7.9
Single-Thread-Leistung
8.2
4.908 Single-Thread-Punkte der aktuellen exakten PassMark-Seite dokumentieren starke Einzelthread-Leistung. Acht P-Kerne und die bedingten Turbo-Stufen passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Verschiedene eingereichte Systeme garantieren jedoch keine bestimmte Bearbeitungszeit jeder Aufgabe.2
Multi-Thread-Leistung
8.5
Acht P- und 16 E-Kerne ergeben 24 Threads. 57.874 CPU-Mark-Punkte aus 1.023 Quellrechnern stützen die Eignung für umfangreiche parallele CPU-Arbeit. Die Datenbank ersetzt keinen eigenen einheitlichen Test mit festgelegten BIOS- und Speicherbedingungen.2
24 Kerne bieten eine starke Grundlage für Programme, die viele Kerne auslasten. Quick Sync ergänzt passende Medienpfade. Konkrete Rendering-, Encoding- oder Kompilierzeiten hängen von Projekt und Software ab; aus CPU Mark werden keine festen Laufzeiten abgeleitet.1
Boost-Verhalten unter Last
8
P-Kern-Turbo bis 5,4 GHz, Turbo Boost Max 3.0 bis 5,5 und Thermal Velocity Boost bis 5,6 GHz sind getrennte Obergrenzen. Last, Temperatur und BIOS beeinflussen den realen Takt. Keine dieser Angaben ist eine dauerhaft gehaltene Frequenz aller 24 Kerne.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.6
PBP 65 und MTP 182 Watt beschreiben Herstellergrenzen. Die tatsächliche Leistungsaufnahme ist nicht selbst gemessen. Ohne eine zusammengehörige Last- und Verbrauchsmessung wird weder eine allgemeine Effizienzquote noch ein fester Steckdosenverbrauch behauptet.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.4
Die reguläre Box enthält den RH2 mit Kupfer-Wärmekern. Intels Kühlerangaben ersetzen keine Messung im eigenen Gehäuse. Lange hohe CPU-Lasten verlangen passende Luftführung und ausreichend Kühlreserve; 105 °C bleiben eine CPU-Spezifikationsgrenze.6
Leistung bei Dauerlast
7.9
24 Kerne und der CPU-Mark-Wert stützen die Eignung für intensive CPU-Arbeit. Dauer, Wiederholungen und Taktverläufe der einzelnen Quellsysteme sind nicht bestätigt. Eine beliebig lange konstante Turbo-Leistung wird nicht zugesichert; Kühler und BIOS-Profil müssen zur Last passen.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7
Vier Xe-Kerne und Quick Sync erlauben grundlegende Bildausgabe und geeignete Medienbeschleunigung. H.264, H.265 und AV1 sind bestätigt. Eigene iGPU-Spielwerte fehlen; für anspruchsvolle Spiele ist eine passende separate Grafikkarte zu planen.1
Ungeeignet für freie CPU-Übertaktung und einen günstigen Spiele-PC
Der CPU-Multiplikator des 285 ist nicht freigeschaltet. Die integrierte Grafik mit vier Xe-Kernen ersetzt keine starke Spiele-GPU. Der beobachtete Gesamtpreis von 611,41 Euro verlangt außerdem eine klare Begründung für 24 Kerne und den Funktionsumfang. Ohne diesen Bedarf ist ein kleineres Modell wie der Core Ultra 7 265 sinnvoll gegenzurechnen. Der Core Ultra 9 285K ist die Funktionsalternative für CPU-Tuning und einen höheren Turbo-Leistungsrahmen.1, 3, 7
57.874 CPU-Mark- und 4.908 Single-Thread-Punkte
Die exakte PassMark-Seite des 285 zeigt 57.874 CPU-Mark- und 4.908 Single-Thread-Punkte aus 1.023 eingereichten Ergebnissen. Der Datenstand ist der 10. Oktober 2026, die Softwarebasis PerformanceTest V10. Beide Punkteskalen bleiben getrennt. Die unterschiedlichen Quellrechner bilden keinen einheitlichen Laborparcours. Diese Werte belegen weder feste Projektzeiten noch bestimmte Bildraten in Spielen.2
24 Kerne und drei getrennte Turbo-Grenzen
Intel nennt 2,5 GHz P-Kern-Basis und bis zu 5,4 GHz P-Kern-Turbo. Turbo Boost Max 3.0 reicht bis 5,5 GHz, Thermal Velocity Boost bis 5,6 GHz. E-Kerne arbeiten mit 1,9 GHz Basis und bis zu 4,6 GHz Turbo. 40 MB L2 ergänzen 36 MB L3, Hyper-Threading fehlt. TSMC N3B ist die CPU-Fertigungsangabe. Der höchste Turbo gilt als bedingte Obergrenze einzelner Kerne, nicht als dauerhafte Frequenz aller 24 Kerne.1
Vier Xe-Kerne, Quick Sync und AV1
Intel Graphics verfügt über vier Xe-Kerne, 300 MHz Basistakt und bis zu 2.000 MHz dynamischen Takt. H.264-, H.265- und AV1-Hardware-Encoding sowie -Decoding und Quick Sync sind bestätigt. Bis zu vier Displays setzen die passenden vorhandenen Board-Anschlüsse voraus. Diese Ausstattung ist für Bildausgabe und Medienpfade praktisch; eigene Grafik- und Encoding-Messungen liegen nicht vor.1
7.7
Gaming-PerformanceGut
Die starke CPU-Ausstattung bildet eine brauchbare Grundlage für Spiele mit separater GPU. PassMark ist jedoch kein FPS-Parcours des exakten 285. Bestimmte durchschnittliche Bildraten werden weder aus Punkten berechnet noch vom 285K oder mobilen Varianten übernommen.2
Gaming-Performance7.7
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.5
Die starke CPU-Ausstattung bildet eine brauchbare Grundlage für Spiele mit separater GPU. PassMark ist jedoch kein FPS-Parcours des exakten 285. Bestimmte durchschnittliche Bildraten werden weder aus Punkten berechnet noch vom 285K oder mobilen Varianten übernommen.2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.2
Acht P-Kerne, Cache und Speicheranbindung sind relevant für gleichmäßige Spielabläufe. Exakte 1%-Low- und Frametime-Messungen des 285 liegen hier nicht vor. Hintergrundlast, GPU und RAM wirken zusammen; eine bestimmte Mindestbildrate wird nicht behauptet.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.8
Die Einzelthread-Leistung und acht P-Kerne passen zu Aufgaben mit hohen Anforderungen pro Thread. Das ist eine fachliche Einordnung, kein isolierter E-Sport- oder CPU-Limit-Benchmark. Konkrete Wettbewerbs-FPS verlangen passende Messungen des jeweiligen Spiels.2
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8
36 MB L3 und 40 MB L2 sind bestätigt. DDR5-6400 ist die reguläre CPU-Speicherangabe. Die tatsächlichen Timings und Latenzen hängen vom Aufbau ab. Cachegröße und Datenrate allein ergeben keinen garantierten Spieleabstand zu anderen CPUs.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.3
Eine Gaming-Effizienzquote benötigt Bildrate und gemessene Aufnahme derselben Spiellast. Für diesen Review liegen solche zusammengehörigen Werte nicht vor. PBP, MTP und PassMark-Punkte werden nicht als Ersatzmessung zu Bildern pro Watt verrechnet.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 unterstützen moderne Grafik- und Laufwerksanbindungen. Das Board bestimmt die Aufteilung der Slots und weitere Chipsatzressourcen. Eine bestimmte GPU-Leistung oder gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze folgt daraus nicht.1
Reserven für kommende Spiele
7.8
Acht P- und 16 E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Begleitprogramme. Künftige Anforderungen sind trotzdem nicht garantiert erfüllt. Eine ausgewogene Planung von GPU, RAM und Plattform bleibt entscheidend; die Kernzahl allein bestätigt keine künftigen FPS.1
LGA 1851, DDR5 und ECC auf geeigneter Plattform
Die aktuelle Intel-Spezifikation nennt maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle. Die tatsächlich erreichbare Konfiguration hängt von Board, BIOS und RAM-Bestückung ab. ECC-Unterstützung, vPro Enterprise und SIPP verlangen eine qualifizierte Plattform. Thunderbolt-4-Eignung garantiert keine Buchsen an jedem Board. 24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bilden die grundlegende Anbindung.1, 7
Processor Base Power von 65 Watt und Maximum Turbo Power von 182 Watt sind Herstellerangaben, keine Messung des Verbrauchs am eigenen PC. Hohe Mehrkernlast und lange Rechenläufe verlangen eine abgestimmte Kühlung und Spannungsversorgung. Ohne zusammengehörige Leistungsmessung und gemessene Aufnahme entsteht aus einem Benchmarkscore keine belastbare Effizienzquote oder Jahresstromrechnung.1, 2
Die reguläre Box enthält den Laminar RH2
Intel bestätigt den RH2 für die reguläre 285-Box. Ein Kupfer-Wärmekern und steuerbare ARGB-Beleuchtung gehören zu seiner Ausstattung; die Bauhöhe beträgt laut Hersteller bis zu 71 mm. Gehäuseplatz, Montage und Luftstrom bleiben zu prüfen. Intels Angaben zum Kühler sind keine eigene Temperatur- oder Lautstärkemessung des kompletten Rechners. Für lange hohe Turbo-Lasten sollte die tatsächliche Kühlreserve des Aufbaus kontrolliert werden.6
7.9
KompatibilitätGut
LGA 1851 verlangt ein passendes Board und ist kein direktes Upgrade für LGA 1700 oder AMD-Sockel. Spätere Upgrades benötigen tatsächliche CPU-Supportlisten und BIOS-Freigaben. Der gleiche Sockelname ist keine Garantie beliebiger künftiger Kompatibilität.1
Kompatibilität7.9
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt ein passendes Board und ist kein direktes Upgrade für LGA 1700 oder AMD-Sockel. Spätere Upgrades benötigen tatsächliche CPU-Supportlisten und BIOS-Freigaben. Der gleiche Sockelname ist keine Garantie beliebiger künftiger Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8.1
Die CPU ist für passende LGA-1851-Boards einzuplanen. Aktuelle CPU-Freigabe, BIOS und Spannungsversorgung müssen zum 182-Watt-Turbo-Rahmen passen. ECC, vPro und Anschlüsse hängen zusätzlich von der realen Gesamtplattform ab.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.5
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC ist auf geeigneter Plattform möglich. Board-Freigabe, Modulart und Bestückung bestimmen den tatsächlichen Betrieb; die ältere 192-GB-Angabe wird nicht übernommen.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 ermöglichen eine moderne Anbindung. Thunderbolt 4 setzt passende Board-Ausstattung und vorhandene Anschlüsse voraus. Die CPU-Spezifikation allein erzeugt keine zusätzlichen physischen Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8
Der bestätigte RH2 gehört zur Box und ist laut Intel bis zu 71 mm hoch. Montage und Gehäuseplatz bleiben zu prüfen. LGA-1851-Eignung und die reale Kühlerreserve zählen, insbesondere bei längeren hohen Lasten; eigene Temperatur- und Geräuschmessungen fehlen.6
BIOS- und Treiberreife
8.1
Die CPU wird seit Q1 2025 geführt. Für den eigenen Aufbau zählen dennoch die aktuelle CPU-Supportliste, eine passende BIOS-Version und Treiber. Das Veröffentlichungsjahr bestätigt nicht die Fehlerfreiheit aller Hardware- und Softwarekombinationen.1
Übertaktung und Tuning
6.6
Der CPU-Multiplikator des Mainstream-285 ist nicht freigeschaltet. Speicher-Tuning hängt von Board, RAM und deren Freigaben ab. Der 285K ist die separate Funktionsalternative für CPU-Übertaktung; dessen Einstellungen und Messwerte werden nicht auf den 285 übertragen.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.6
AVX2, Virtualisierung, Quick Sync, NPU sowie vPro-Enterprise- und SIPP-Eignung erweitern den Einsatzbereich. NPU 13, GPU acht und insgesamt 36 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. Unternehmens- und Sicherheitsfunktionen verlangen die geeignete Gesamtplattform.1
NPU und theoretische Hersteller-Spitzen
Intel AI Boost ist mit bis zu 13 Int8-TOPS angegeben, die GPU mit acht und das Gesamtpaket mit 36 Int8-TOPS. Diese Spitzenwerte ersetzen keinen Benchmark einer konkreten KI-Anwendung. Software, unterstützte Rechenpfade und Datenformat entscheiden über den praktischen Nutzen. AVX2, Virtualisierung und passende Medienfunktionen erweitern den Einsatzbereich, ohne eine bestimmte Laufzeit zu garantieren.1
Neue RH2-Box für 611,41 Euro inklusive Mindestversand
Das aktuelle Proshop-Angebot trägt MPN BX80768285, EAN 5032037282390 und Artikel 3295793. 606,42 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus die günstigste angezeigte Versandoption von 4,99 Euro ergeben 611,41 Euro. Ein Stück Lagerbestand und ein bis drei Werktage Lieferzeit sind ausgewiesen. Zubehör-Rabatte und alte Spielaktionen sind nicht eingerechnet. Für berechtigte Boxed-Ausführungen gelten die jeweiligen Intel-Garantiebedingungen.3, 4, 5, 6
Originale Benchmarkwerte
PassMark V10: 1.023 Ergebnisse, Datenstand 10. Oktober 2026. Unterschiedliche eingereichte Systeme, getrennte Punkteskalen. Keine eigenen Messungen oder übertragenen F-, K- oder KF-Werte.
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
7.0
Preis-LeistungGut
611,41 Euro inklusive Mindestversand sind für die neue RH2-Box bestätigt. 24 Kerne und Plattformfunktionen müssen in den geplanten Aufgaben einen echten Nutzen liefern. Bei geringer Parallelität oder primärem Spielebedarf ist die große CPU wirtschaftlich genau gegenzurechnen.3
Preis-Leistung7
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.7
611,41 Euro inklusive Mindestversand sind für die neue RH2-Box bestätigt. 24 Kerne und Plattformfunktionen müssen in den geplanten Aufgaben einen echten Nutzen liefern. Bei geringer Parallelität oder primärem Spielebedarf ist die große CPU wirtschaftlich genau gegenzurechnen.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zur Systemrechnung, der RH2 liegt bei. Für grundlegende Bildausgabe kann eine separate GPU entfallen. ECC- oder Unternehmensbedarf beeinflusst die Boardwahl; lange hohe Lasten können größere Kühlung sinnvoll machen.1
Stromkosten im Betrieb
7.3
65 Watt PBP und 182 Watt MTP sind keine Jahresverbrauchsprognose. Laufende Kosten hängen von Lastdauer, tatsächlichem Leistungsprofil und restlicher Hardware ab. Ohne gemessenen Nutzungsmix wird kein fester Stromkostenwert oder Effizienzvorteil berechnet.1
Garantie und Service
7.4
Die neue reguläre Box ist mit MPN und EAN identifiziert; Intel führt BX80768285 mit SRQD4/B0. Für berechtigte Boxed-Produkte gelten die Garantiebedingungen. Das konkrete Muster samt Seriennummer und Siegel wurde nicht geprüft, eine individuelle Garantieentscheidung wird nicht vorweggenommen.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Der Core Ultra 7 265 ist eine echte kleinere Alternative mit Grafik und passender Plattformausstattung. Der Core Ultra 9 285K ergänzt CPU-Tuning und einen höheren Turbo-Rahmen, verlangt aber zusätzliche Kühlplanung. Aktuelle Systempreise und der echte Kernbedarf entscheiden über den Kauf.1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Core Ultra 9 285 passt zu einem leistungsfähigen Arbeits-PC, der viele CPU-Aufgaben parallel ausführt und Intel Graphics oder Quick Sync tatsächlich nutzt. Acht P- und 16 E-Kerne bieten dafür eine starke Grundlage. ECC- und Unternehmensfunktionen sind ein zusätzlicher Nutzen auf einer qualifizierten Plattform. Die reguläre Box enthält den RH2, dessen Eignung für längere hohe Lasten im konkreten Gehäuse zu prüfen bleibt. Bei 611,41 Euro inklusive Mindestversand lohnt der Kauf vor allem bei echtem Bedarf an der großen Kernzahl. Der Core Ultra 7 265 ist die kleinere Alternative; der Core Ultra 9 285K bietet freien CPU-Multiplikator und einen höheren Leistungsrahmen.
Leistung
7.9
Gaming-Performance
7.7
Kompatibilität
7.9
Preis-Leistung
7
PROS
24 Kerne für umfangreiche parallele CPU-Arbeit
Intel Graphics, Quick Sync und AV1-Unterstützung
Reguläre Box enthält Intel Laminar RH2
ECC und Unternehmensfunktionen auf qualifizierter Plattform
CONS
Hoher beobachteter CPU-Gesamtpreis von 611,41 Euro
CPU-Multiplikator nicht freigeschaltet
Keine eigenen Spiele- und Verbrauchsmessungen
Plattformfunktionen und Dauerlast-Kühlung brauchen gezielte Planung
Der 285 verbindet 24 Kerne, grundlegende Grafik und Medienfunktionen mit einem regulären Boxed-Kühler. Seine Stärken passen zu einem gezielt geplanten Arbeits-PC, der den großen CPU-Ausbau und gegebenenfalls ECC oder Unternehmensfunktionen nutzen kann. Der bestätigte Gesamtpreis von 611,41 Euro verlangt eine genaue Aufgaben- und Plattformrechnung. Der Core Ultra 7 265 ist die kleinere Alternative mit Grafik; der Core Ultra 9 285K ergänzt freien CPU-Multiplikator und einen höheren Leistungsrahmen. Die zwei PassMark-Werte sind Anhaltspunkte aus unterschiedlichen Quellrechnern, keine Garantie bestimmter Spiele- oder Projektleistungen.1, 2, 3, 7
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt die seit Q1 2025 geführte Desktop-CPU 285. Die tatsächliche neue Proshop-Box BX80768285 trägt EAN 5032037282390 und Artikel 3295793. Intel ordnet die reguläre Box SRQD4/B0 und den Laminar RH2 zu. 606,42 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus mindestens 4,99 Euro Versand ergeben 611,41 Euro. Ein Stück Lagerbestand und ein bis drei Werktage sind bestätigt. Siegel, Seriennummer, tatsächlicher Versandursprung, ASIN, UPC und GTIN-14 bleiben offen.1, 3, 5, 6
Die exakte PassMark-Seite zeigt 57.874 CPU-Mark- und 4.908 Single-Thread-Punkte aus 1.023 unterschiedlichen Systemen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 6. Oktober ist separat. Mainboard, BIOS, RAM, Kühlung, Betriebssystem, Leistungsgrenzen und Quellmuster sind nicht als einheitlicher Aufbau bestätigt. Es fanden keine eigenen Messungen statt; aus den unterschiedlichen Punkteskalen entsteht kein gemeinsamer Leistungsfaktor.2
Zwei Original-Datenbankwerte des exakten 285 werden dargestellt. Nicht auf einen eindeutigen Originaltest zurückführbare Cinebench- und andere Sekundärwerte bleiben ungenutzt. Werte des 285K, 285T, 285H oder 285HX werden nicht übertragen. Eigene Spiele-, iGPU-, Video-, KI-, Verbrauchs-, Temperatur-, Geräusch- und Langzeitmessungen fehlen. PBP, MTP und theoretische Int8-TOPS bleiben Herstellerangaben. 28 individuelle Gründe bilden vier gleich gewichtete Gruppen.1, 2, 7
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
4.908 Single-Thread-Punkte der aktuellen exakten PassMark-Seite dokumentieren starke Einzelthread-Leistung. Acht P-Kerne und die bedingten Turbo-Stufen passen zu reaktionsschnellen Anwendungen. Verschiedene eingereichte Systeme garantieren jedoch keine bestimmte Bearbeitungszeit jeder Aufgabe.2
Multi-Thread-Leistung
8.5
Acht P- und 16 E-Kerne ergeben 24 Threads. 57.874 CPU-Mark-Punkte aus 1.023 Quellrechnern stützen die Eignung für umfangreiche parallele CPU-Arbeit. Die Datenbank ersetzt keinen eigenen einheitlichen Test mit festgelegten BIOS- und Speicherbedingungen.2
24 Kerne bieten eine starke Grundlage für Programme, die viele Kerne auslasten. Quick Sync ergänzt passende Medienpfade. Konkrete Rendering-, Encoding- oder Kompilierzeiten hängen von Projekt und Software ab; aus CPU Mark werden keine festen Laufzeiten abgeleitet.1
Boost-Verhalten unter Last
8
P-Kern-Turbo bis 5,4 GHz, Turbo Boost Max 3.0 bis 5,5 und Thermal Velocity Boost bis 5,6 GHz sind getrennte Obergrenzen. Last, Temperatur und BIOS beeinflussen den realen Takt. Keine dieser Angaben ist eine dauerhaft gehaltene Frequenz aller 24 Kerne.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.6
PBP 65 und MTP 182 Watt beschreiben Herstellergrenzen. Die tatsächliche Leistungsaufnahme ist nicht selbst gemessen. Ohne eine zusammengehörige Last- und Verbrauchsmessung wird weder eine allgemeine Effizienzquote noch ein fester Steckdosenverbrauch behauptet.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.4
Die reguläre Box enthält den RH2 mit Kupfer-Wärmekern. Intels Kühlerangaben ersetzen keine Messung im eigenen Gehäuse. Lange hohe CPU-Lasten verlangen passende Luftführung und ausreichend Kühlreserve; 105 °C bleiben eine CPU-Spezifikationsgrenze.6
Leistung bei Dauerlast
7.9
24 Kerne und der CPU-Mark-Wert stützen die Eignung für intensive CPU-Arbeit. Dauer, Wiederholungen und Taktverläufe der einzelnen Quellsysteme sind nicht bestätigt. Eine beliebig lange konstante Turbo-Leistung wird nicht zugesichert; Kühler und BIOS-Profil müssen zur Last passen.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7
Vier Xe-Kerne und Quick Sync erlauben grundlegende Bildausgabe und geeignete Medienbeschleunigung. H.264, H.265 und AV1 sind bestätigt. Eigene iGPU-Spielwerte fehlen; für anspruchsvolle Spiele ist eine passende separate Grafikkarte zu planen.1
Gaming-Performance7.7
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.5
Die starke CPU-Ausstattung bildet eine brauchbare Grundlage für Spiele mit separater GPU. PassMark ist jedoch kein FPS-Parcours des exakten 285. Bestimmte durchschnittliche Bildraten werden weder aus Punkten berechnet noch vom 285K oder mobilen Varianten übernommen.2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.2
Acht P-Kerne, Cache und Speicheranbindung sind relevant für gleichmäßige Spielabläufe. Exakte 1%-Low- und Frametime-Messungen des 285 liegen hier nicht vor. Hintergrundlast, GPU und RAM wirken zusammen; eine bestimmte Mindestbildrate wird nicht behauptet.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.8
Die Einzelthread-Leistung und acht P-Kerne passen zu Aufgaben mit hohen Anforderungen pro Thread. Das ist eine fachliche Einordnung, kein isolierter E-Sport- oder CPU-Limit-Benchmark. Konkrete Wettbewerbs-FPS verlangen passende Messungen des jeweiligen Spiels.2
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8
36 MB L3 und 40 MB L2 sind bestätigt. DDR5-6400 ist die reguläre CPU-Speicherangabe. Die tatsächlichen Timings und Latenzen hängen vom Aufbau ab. Cachegröße und Datenrate allein ergeben keinen garantierten Spieleabstand zu anderen CPUs.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.3
Eine Gaming-Effizienzquote benötigt Bildrate und gemessene Aufnahme derselben Spiellast. Für diesen Review liegen solche zusammengehörigen Werte nicht vor. PBP, MTP und PassMark-Punkte werden nicht als Ersatzmessung zu Bildern pro Watt verrechnet.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 unterstützen moderne Grafik- und Laufwerksanbindungen. Das Board bestimmt die Aufteilung der Slots und weitere Chipsatzressourcen. Eine bestimmte GPU-Leistung oder gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze folgt daraus nicht.1
Reserven für kommende Spiele
7.8
Acht P- und 16 E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Begleitprogramme. Künftige Anforderungen sind trotzdem nicht garantiert erfüllt. Eine ausgewogene Planung von GPU, RAM und Plattform bleibt entscheidend; die Kernzahl allein bestätigt keine künftigen FPS.1
Kompatibilität7.9
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt ein passendes Board und ist kein direktes Upgrade für LGA 1700 oder AMD-Sockel. Spätere Upgrades benötigen tatsächliche CPU-Supportlisten und BIOS-Freigaben. Der gleiche Sockelname ist keine Garantie beliebiger künftiger Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8.1
Die CPU ist für passende LGA-1851-Boards einzuplanen. Aktuelle CPU-Freigabe, BIOS und Spannungsversorgung müssen zum 182-Watt-Turbo-Rahmen passen. ECC, vPro und Anschlüsse hängen zusätzlich von der realen Gesamtplattform ab.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.5
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC ist auf geeigneter Plattform möglich. Board-Freigabe, Modulart und Bestückung bestimmen den tatsächlichen Betrieb; die ältere 192-GB-Angabe wird nicht übernommen.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 ermöglichen eine moderne Anbindung. Thunderbolt 4 setzt passende Board-Ausstattung und vorhandene Anschlüsse voraus. Die CPU-Spezifikation allein erzeugt keine zusätzlichen physischen Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8
Der bestätigte RH2 gehört zur Box und ist laut Intel bis zu 71 mm hoch. Montage und Gehäuseplatz bleiben zu prüfen. LGA-1851-Eignung und die reale Kühlerreserve zählen, insbesondere bei längeren hohen Lasten; eigene Temperatur- und Geräuschmessungen fehlen.6
BIOS- und Treiberreife
8.1
Die CPU wird seit Q1 2025 geführt. Für den eigenen Aufbau zählen dennoch die aktuelle CPU-Supportliste, eine passende BIOS-Version und Treiber. Das Veröffentlichungsjahr bestätigt nicht die Fehlerfreiheit aller Hardware- und Softwarekombinationen.1
Übertaktung und Tuning
6.6
Der CPU-Multiplikator des Mainstream-285 ist nicht freigeschaltet. Speicher-Tuning hängt von Board, RAM und deren Freigaben ab. Der 285K ist die separate Funktionsalternative für CPU-Übertaktung; dessen Einstellungen und Messwerte werden nicht auf den 285 übertragen.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.6
AVX2, Virtualisierung, Quick Sync, NPU sowie vPro-Enterprise- und SIPP-Eignung erweitern den Einsatzbereich. NPU 13, GPU acht und insgesamt 36 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen. Unternehmens- und Sicherheitsfunktionen verlangen die geeignete Gesamtplattform.1
Preis-Leistung7
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.7
611,41 Euro inklusive Mindestversand sind für die neue RH2-Box bestätigt. 24 Kerne und Plattformfunktionen müssen in den geplanten Aufgaben einen echten Nutzen liefern. Bei geringer Parallelität oder primärem Spielebedarf ist die große CPU wirtschaftlich genau gegenzurechnen.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
7
LGA-1851-Board und DDR5 gehören zur Systemrechnung, der RH2 liegt bei. Für grundlegende Bildausgabe kann eine separate GPU entfallen. ECC- oder Unternehmensbedarf beeinflusst die Boardwahl; lange hohe Lasten können größere Kühlung sinnvoll machen.1
Stromkosten im Betrieb
7.3
65 Watt PBP und 182 Watt MTP sind keine Jahresverbrauchsprognose. Laufende Kosten hängen von Lastdauer, tatsächlichem Leistungsprofil und restlicher Hardware ab. Ohne gemessenen Nutzungsmix wird kein fester Stromkostenwert oder Effizienzvorteil berechnet.1
Garantie und Service
7.4
Die neue reguläre Box ist mit MPN und EAN identifiziert; Intel führt BX80768285 mit SRQD4/B0. Für berechtigte Boxed-Produkte gelten die Garantiebedingungen. Das konkrete Muster samt Seriennummer und Siegel wurde nicht geprüft, eine individuelle Garantieentscheidung wird nicht vorweggenommen.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Der Core Ultra 7 265 ist eine echte kleinere Alternative mit Grafik und passender Plattformausstattung. Der Core Ultra 9 285K ergänzt CPU-Tuning und einen höheren Turbo-Rahmen, verlangt aber zusätzliche Kühlplanung. Aktuelle Systempreise und der echte Kernbedarf entscheiden über den Kauf.1
Zusammenfassung
1
Acht P- und 16 E-Kerne, 24 Threads
2
Bis zu 5,6 GHz mit Thermal Velocity Boost, 36 MB L3
3
Intel Graphics mit vier Xe-Kernen und Quick Sync
4
DDR5 und ECC mit geeigneter Plattform
★
Reguläre Box mit Intel Laminar RH2
Fachkommentar
Der Core Ultra 9 285 passt zu einem leistungsfähigen Arbeits-PC, der viele CPU-Aufgaben parallel ausführt und Intel Graphics oder Quick Sync tatsächlich nutzt. Acht P- und 16 E-Kerne bieten dafür eine starke Grundlage. ECC- und Unternehmensfunktionen sind ein zusätzlicher Nutzen auf einer qualifizierten Plattform. Die reguläre Box enthält den RH2, dessen Eignung für längere hohe Lasten im konkreten Gehäuse zu prüfen bleibt. Bei 611,41 Euro inklusive Mindestversand lohnt der Kauf vor allem bei echtem Bedarf an der großen Kernzahl. Der Core Ultra 7 265 ist die kleinere Alternative; der Core Ultra 9 285K bietet freien CPU-Multiplikator und einen höheren Leistungsrahmen.