Intel Core Ultra 9 285T im Review: 24 Kerne und 35 W PBP
10. Oktober 2026
Stand: 2026-10-10
Der Intel Core Ultra 9 285T verbindet seit Q1 2025 acht P- und 16 E-Kerne mit einem niedrigeren Leistungsrahmen. 24 Threads, 36 MB L3 und Intel Graphics samt Quick Sync stehen 35 Watt Processor Base Power und 112 Watt Maximum Turbo Power gegenüber. Die bestätigte neue Alternate-Tray-Ausführung AT8076806417 enthält keinen Kühler. Sie ist sofort verfügbar und kostet 658 Euro plus Versand ab 7,99 Euro, insgesamt mindestens 665,99 Euro. Aktuelle PassMark-Werte zeigen die CPU-Leistung aus 45 eingereichten Systemen; eine dauerhafte 35-Watt-Obergrenze für jede Last folgt daraus nicht.1, 3
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.
Geeignet für gezielt geplante Desktop-PCs mit begrenztem Leistungsrahmen
24 Kerne bieten eine brauchbare Grundlage für parallele Programme und umfangreichere CPU-Aufgaben. Der niedrigere PBP-Rahmen kann bei einer darauf abgestimmten Systemplanung relevant sein, etwa wenn CPU-Leistung, Gehäuse und Luftführung eng zusammenpassen müssen. Intel Graphics ermöglicht Bildausgabe über passende Anschlüsse; Quick Sync kann geeignete Medien-Software unterstützen. ECC und Unternehmensfunktionen verlangen die richtige Gesamtplattform.1
7.5
LeistungGut
4.581 Single-Thread-Punkte der aktuellen exakten PassMark-Seite dokumentieren eine leistungsfähige Grundlage für Einzelaufgaben. Acht P-Kerne und bis zu 5,4 GHz Maximal-Turbo passen zu reaktionsschnellen Programmen. Nur 45 unterschiedlich konfigurierte Quellrechner begrenzen die allgemeine Aussagekraft.2
Leistung7.5
Single-Thread-Leistung
8
4.581 Single-Thread-Punkte der aktuellen exakten PassMark-Seite dokumentieren eine leistungsfähige Grundlage für Einzelaufgaben. Acht P-Kerne und bis zu 5,4 GHz Maximal-Turbo passen zu reaktionsschnellen Programmen. Nur 45 unterschiedlich konfigurierte Quellrechner begrenzen die allgemeine Aussagekraft.2
Multi-Thread-Leistung
7.7
24 Kerne mit acht P- und 16 E-Kernen bieten Reserven für parallele CPU-Arbeit. 39.545 CPU-Mark-Punkte stammen von der exakten 285T-Seite. Die kleine gemischte Datenbasis bestätigt jedoch kein einheitliches 35-Watt-Profil oder feste Laufzeiten jedes eigenen Systems.2
24 Threads und Quick Sync ergänzen sich für vielseitige CPU- und Medienaufgaben. Der tatsächliche Durchsatz hängt von Projekt, Software und dem eingestellten Leistungsprofil ab. Konkrete Rendering-, Encoding- oder Kompilierzeiten werden aus CPU Mark nicht berechnet.1
Boost-Verhalten unter Last
7.4
P-Kern-Turbo bis 5,3 GHz und Turbo Boost Max 3.0 bis 5,4 GHz sind getrennte Obergrenzen. Basisfrequenzen von 1,4 GHz P und 1,2 GHz E gelten unter den Herstellerbedingungen. Last, Kühlung und BIOS bestimmen gehaltene Takte; kein fester All-Core-Turbo wird zugesichert.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.8
PBP 35 und MTP 112 Watt beschreiben einen begrenzteren Hersteller-Leistungsrahmen. Das kann für abgestimmte Systeme relevant sein, ist aber keine gemessene Effizienzquote. Der ganze PC und jede Turbo-Last bleiben dadurch nicht automatisch unter 35 Watt.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.4
Der konkrete Tray enthält keinen Kühler. LGA-1851-Eignung, Gehäuseplatz und Luftführung sind deshalb gezielt zu planen. Der 112-Watt-Turbo-Rahmen bleibt zu berücksichtigen; die CPU-Grenze von 105 °C ist keine beobachtete Temperatur des geplanten PCs.3
Leistung bei Dauerlast
7.2
Der niedrigere spezifizierte Leistungsrahmen verlangt eine bewusste Wahl der Einstellungen für lange Mehrkernlasten. Die 45 PassMark-Systeme bestätigen keinen eigenen Dauerlastverlauf. Kühlung und BIOS-Profil bestimmen den realen Durchsatz; maximale Turbo-Frequenz ist keine Langzeitgarantie.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7
Vier Xe-Kerne und Quick Sync ermöglichen grundlegende Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung. H.264, H.265 und AV1 sind bestätigt. Eigene iGPU-Spielwerte fehlen; für anspruchsvolle Spiele bleibt eine geeignete separate Grafik zu planen.1
Ungeeignet für einen garantierten 35-Watt-PC und freien CPU-Multiplikator
35 Watt Processor Base Power sind kein gemessener Steckdosenverbrauch und keine starre Grenze jeder Turbo-Last. Intel nennt bis zu 112 Watt Maximum Turbo Power. Für ein festes Systembudget zählen reale Board-Einstellungen, die übrigen Komponenten und eigene Lastmessungen. Die T-Ausführung besitzt keinen offiziell freigeschalteten CPU-Multiplikator. Für maximalen Durchsatz ohne diesen speziellen Leistungsrahmen ist der Core Ultra 9 285 gegenzurechnen.1, 7
39.545 CPU-Mark- und 4.581 Single-Thread-Punkte
Die aktuelle exakte PassMark-Seite des 285T zeigt 39.545 CPU-Mark- und 4.581 Single-Thread-Punkte aus 45 Ergebnissen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Beide Punkteskalen sind getrennt. Die vergleichsweise kleine Zahl eingereichter, unterschiedlich konfigurierter Systeme verlangt eine vorsichtige Einordnung. Sie bestätigt keine festen Laufzeiten, Spiele-FPS oder ein einheitliches 35-Watt-Testprofil.2
24 Kerne, 1,4 GHz P-Kern-Basis und bis zu 5,4 GHz Turbo
Acht P- und 16 E-Kerne ergeben 24 Threads ohne Hyper-Threading. P-Kerne starten laut Intel bei 1,4 GHz und reichen im regulären P-Kern-Turbo bis 5,3 GHz. Turbo Boost Max 3.0 ermöglicht bis zu 5,4 GHz. E-Kerne arbeiten mit 1,2 GHz Basis und bis zu 4,6 GHz Turbo. 40 MB L2 ergänzen 36 MB L3. Der maximale Turbo ist eine bedingte Obergrenze, keine dauerhaft gehaltene Frequenz aller Kerne.1
Vier Xe-Kerne, Quick Sync und AV1
Intel Graphics ist mit vier Xe-Kernen, 300 MHz Basis- und bis zu 2.000 MHz dynamischem Takt bestätigt. Quick Sync sowie H.264-, H.265- und AV1-Hardwarepfade können passende Video-Software unterstützen. Bis zu vier Displays setzen passende tatsächlich vorhandene Anschlüsse voraus. Diese Ausstattung ist für Bildausgabe und Medienfunktionen praktisch; eigene iGPU-Spiele- und Encoding-Messungen fehlen.1
7.6
Gaming-PerformanceGut
Die CPU-Ausstattung ist eine brauchbare Grundlage für Spiele mit separater GPU. Die beiden PassMark-Werte sind kein FPS-Parcours des 285T. Bildraten werden weder aus Punkten berechnet noch vom 285 oder 285K übernommen.2
Gaming-Performance7.6
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.3
Die CPU-Ausstattung ist eine brauchbare Grundlage für Spiele mit separater GPU. Die beiden PassMark-Werte sind kein FPS-Parcours des 285T. Bildraten werden weder aus Punkten berechnet noch vom 285 oder 285K übernommen.2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7
Kerne, Cache und Speicheranbindung sind relevant für gleichmäßige Spielabläufe. Exakte 1%-Low- oder Frametime-Messungen des 285T liegen hier nicht vor. GPU, RAM und Hintergrundlast wirken zusammen; eine bestimmte Mindestbildrate wird nicht behauptet.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.5
Die Einzelthread-Leistung und acht P-Kerne bieten eine Grundlage für Aufgaben mit hohen Anforderungen pro Thread. Das ist kein isolierter CPU-Limit- oder E-Sport-Nachweis. Wettbewerbs-FPS verlangen Tests mit dem konkreten Spiel und passenden Leistungsgrenzen.2
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8
36 MB L3 und 40 MB L2 sind bestätigt. DDR5-6400 ist die reguläre maximale CPU-Speicherangabe. Tatsächliche Timings und Latenzen hängen vom Aufbau ab. Cachegröße und Datenrate liefern keine garantierten Spieleabstände zu anderen CPUs.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Gaming-Effizienz benötigt gemessene Bildrate und Aufnahme derselben Spiellast. Solche zusammengehörigen Werte liegen hier nicht vor. Der niedrigere PBP-Rahmen kann für die Planung relevant sein, wird aber nicht als gemessene Bilder-pro-Watt-Quote ausgegeben.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Die reale Slot-Aufteilung hängt vom Board ab. Eine bestimmte Grafikkartenleistung oder gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze wird nicht garantiert.1
Reserven für kommende Spiele
7.4
Acht P- und 16 E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Begleitprogramme. Künftige Anforderungen und FPS sind trotzdem nicht garantiert. Der niedrigere Leistungsrahmen, GPU und RAM müssen zur geplanten Nutzung passen; Kernzahl allein ersetzt keine Tests.1
LGA 1851, maximal 256 GB DDR5 und ECC auf geeigneter Plattform
Die aktuelle Intel-Spezifikation nennt maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle. Board-Freigaben, BIOS und Bestückung bestimmen den tatsächlichen Betrieb. ECC, vPro Enterprise und SIPP sind an eine qualifizierte Gesamtplattform gebunden. Thunderbolt-4-Eignung garantiert keine Buchsen an jedem Board. 24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 ergänzen die Plattform.1
35 Watt PBP und 112 Watt MTP sind getrennte Herstellerangaben
Der 285T besitzt einen niedrigeren spezifizierten Leistungsrahmen als der reguläre 285. Für lange Mehrkernlasten zählen die tatsächlich gesetzten Leistungsgrenzen und die Kühlung. Eine bestimmte Effizienz, Temperatur oder Lautstärke ist durch die T-Bezeichnung allein nicht gemessen. Aus PassMark-Punkten und PBP werden weder Bilder pro Watt noch feste Jahresstromkosten berechnet.1, 2
Tray ohne Kühler, Support über den Verkäufer
Alternate führt die genaue Ausführung AT8076806417 ausdrücklich als Tray und nennt keinen Lüfter im Lieferumfang. Ein passender LGA-1851-Kühler gehört deshalb zur vollständigen Systemrechnung. Intels Tray-Unterlagen verweisen Endkunden für Garantie- und Supportfragen an den Verkäufer beziehungsweise Systemhersteller. Die pauschale Garantieangabe einer Boxed-CPU wird nicht auf diesen Tray-Kauf übertragen.3, 4, 6
7.8
KompatibilitätGut
LGA 1851 verlangt ein passendes Board und ist kein direktes Upgrade für LGA 1700 oder AMD-Sockel. Spätere Upgrades benötigen echte CPU-Supportlisten und BIOS-Freigaben. Der Sockelname allein bestätigt keine beliebige künftige Kompatibilität.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt ein passendes Board und ist kein direktes Upgrade für LGA 1700 oder AMD-Sockel. Spätere Upgrades benötigen echte CPU-Supportlisten und BIOS-Freigaben. Der Sockelname allein bestätigt keine beliebige künftige Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Für den 285T zählen die aktuelle Board-Freigabe und ein BIOS-Profil, das zum gewünschten Leistungsrahmen passt. Ein kompaktes Gehäuse ersetzt diese Prüfung nicht. ECC, Unternehmensfunktionen und Anschlüsse hängen zusätzlich von der realen Gesamtplattform ab.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.5
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC ist auf geeigneter Plattform möglich. Modulart, Bestückung und Board-Freigaben bestimmen den Betrieb; ältere 192-GB-Angaben werden nicht übernommen.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bilden eine moderne Anbindung. Thunderbolt-4-Eignung setzt passende Board-Ausstattung und tatsächliche Anschlüsse voraus. Die CPU-Spezifikation allein erzeugt keine zusätzlichen Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
7.3
Der konkrete Alternate-Tray enthält keinen Lüfter. Ein geeigneter LGA-1851-Kühler mit passender Montage und Bauhöhe ist zusätzlich zu planen. Gehäuse und Luftstrom müssen auch zum Turbo-Rahmen passen; eine konkrete Kühlreserve ist nicht selbst gemessen.3
BIOS- und Treiberreife
8.1
Die CPU wird seit Q1 2025 geführt. Für den eigenen Aufbau zählen weiterhin die aktuelle Supportliste des Boards, eine passende BIOS-Version und Treiber. Das Veröffentlichungsjahr bestätigt keine Fehlerfreiheit jeder Kombination.1
Übertaktung und Tuning
6.5
Die T-Ausführung bietet keinen offiziell freigeschalteten CPU-Multiplikator. Intel ordnet freigeschaltete Desktop-Modelle den K- beziehungsweise X-Kennungen zu. Speicher-Tuning ist davon getrennt und hängt von Board und RAM ab; es garantiert keine bestimmte Leistungssteigerung.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.6
AVX2, Virtualisierung, Quick Sync, NPU sowie vPro-Enterprise- und SIPP-Eignung erweitern den Einsatzbereich. ECC und Unternehmensfunktionen verlangen passende Plattformausstattung. NPU 13, GPU acht und insgesamt 35 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen ohne eigenen KI-Benchmark.1
NPU und theoretische Int8-Spitzen
Intel AI Boost ist mit bis zu 13 Int8-TOPS angegeben, die GPU mit acht und das Gesamtpaket mit 35 Int8-TOPS. Diese Hersteller-Spitzen ersetzen keinen Laufzeitbenchmark einer konkreten KI-Anwendung. Software, Datenformat und unterstützte Rechenpfade entscheiden über den praktischen Nutzen. AVX2 und Virtualisierung erweitern den Einsatzbereich, ohne eine bestimmte Anwendungsgeschwindigkeit zu garantieren.1
Neue Alternate-Tray-CPU für mindestens 665,99 Euro
MPN AT8076806417 und Artikel 100101092 identifizieren die neue reguläre Alternate-Ausführung. 658 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus Versand ab 7,99 Euro ergeben mindestens 665,99 Euro. Sofortige Verfügbarkeit und voraussichtliche Lieferung am 13. oder 14. Oktober sind angegeben; Versand- und Zahlungsoptionen können den Termin verändern. Die genaue Lagerstückzahl ist nicht genannt. EAN, UPC und GTIN-14 wurden nicht unabhängig bestätigt.3, 5
Originale Benchmarkwerte
PassMark V10: 45 Ergebnisse, Datenstand 10. Oktober 2026. Unterschiedliche eingereichte Systeme, getrennte Punkteskalen. Keine eigenen Messungen oder übertragenen 285-, K-, H- oder HX-Werte.
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
6.7
Preis-LeistungBefriedigend
Mindestens 665,99 Euro mit Versand sind für die neue Tray-CPU bestätigt. Der große Kernausbau und niedrigere Leistungsrahmen müssen in den Aufgaben einen echten Nutzen haben. Zusätzliche Kühlung und Plattformkosten gehören zur Rechnung; eine allgemeine Preisempfehlung folgt aus der T-Bezeichnung nicht.3
Preis-Leistung6.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.3
Mindestens 665,99 Euro mit Versand sind für die neue Tray-CPU bestätigt. Der große Kernausbau und niedrigere Leistungsrahmen müssen in den Aufgaben einen echten Nutzen haben. Zusätzliche Kühlung und Plattformkosten gehören zur Rechnung; eine allgemeine Preisempfehlung folgt aus der T-Bezeichnung nicht.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
6.6
LGA-1851-Board, DDR5 und ein Kühler gehören zur Systemrechnung, da der Tray keinen Lüfter enthält. Für grundlegende Bildausgabe kann eine separate GPU entfallen. ECC- und Unternehmensbedarf beeinflussen die Boardwahl zusätzlich.1
Stromkosten im Betrieb
7.5
35 Watt PBP und 112 Watt MTP sind keine Jahresverbrauchsprognose. Lastdauer, tatsächlich gesetzte Leistungsgrenzen und restliche Hardware bestimmen die laufenden Kosten. Ohne gemessenen Nutzungsmix wird kein fester Stromkostenvorteil berechnet.1
Garantie und Service
6.8
AT8076806417 ist offiziell als Tray mit SRQD3/B0 gelistet. Für Endkunden verweist Intel bei Tray-Support an den Verkäufer. Ein pauschaler Boxed-Garantieanspruch wird nicht übernommen; konkretes Muster, Seriennummer und individuelle Anspruchsberechtigung wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Der Core Ultra 9 285 ist eine reale Alternative mit höherem Leistungsrahmen und regulärer Box. Der Core Ultra 7 265 ist ein kleineres Modell mit Grafik. Aktuelle Systempreise, CPU-Aufgaben und der echte Bedarf an der T-Ausführung entscheiden; unterschiedliche PassMark-Systeme sind kein gemeinsamer Laborvergleich.1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Der Core Ultra 9 285T passt zu einem gezielt geplanten Desktop, der viele Kerne und einen begrenzteren CPU-Leistungsrahmen verbinden soll. Acht P- und 16 E-Kerne sowie Quick Sync bieten dafür eine vielseitige Grundlage. 35 Watt PBP bedeuten jedoch nicht, dass der ganze Rechner oder jeder Turbo-Betrieb auf 35 Watt begrenzt bleibt. Mainboard-Profil, Kühlung und Aufgaben müssen zusammenpassen. Der bestätigte Tray enthält keinen Kühler und kostet mindestens 665,99 Euro. Damit überzeugt die CPU vor allem bei konkretem Bedarf an dieser Ausführung. Der Core Ultra 9 285 bietet einen höheren Leistungsrahmen; der Core Ultra 7 265 ist eine kleinere Alternative mit Grafik.
Leistung
7.5
Gaming-Performance
7.6
Kompatibilität
7.8
Preis-Leistung
6.7
PROS
24 Kerne für parallele CPU-Aufgaben
Niedrigerer spezifizierter CPU-Leistungsrahmen
Intel Graphics, Quick Sync und AV1-Unterstützung
ECC und Unternehmensfunktionen auf qualifizierter Plattform
CONS
Hoher beobachteter Mindestgesamtpreis von 665,99 Euro
Tray enthält keinen Kühler
35 W PBP sind keine starre Grenze jeder Turbo-Last
Nur 45 PassMark-Ergebnisse, keine eigenen Spiele- oder Verbrauchsmessungen
Der 285T ist eine gezielte Wahl für einen Desktop mit vielen Kernen und niedrigerem spezifiziertem CPU-Leistungsrahmen. 35 Watt PBP, 112 Watt MTP und die tatsächlichen Board-Einstellungen müssen dabei getrennt betrachtet werden. Der bestätigte Tray-Preis von mindestens 665,99 Euro und zusätzliche Kühlung verlangen einen klaren Nutzen dieser Ausführung. Der Core Ultra 9 285 ist die Alternative mit höherem Leistungsrahmen und regulärer Box; der Core Ultra 7 265 ist ein kleineres Modell mit Grafik. Die beiden PassMark-Werte helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine eigenen Last-, Verbrauchs- oder Spieleprüfungen.1, 2, 3
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review behandelt die seit Q1 2025 geführte Desktop-CPU 285T. Der aktuelle neue Alternate-Tray AT8076806417, Artikel 100101092, enthält keinen Kühler. Intel ordnet die exakte Kennung SRQD3/B0 zu. 658 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus Versand ab 7,99 Euro ergeben mindestens 665,99 Euro. Sofortige Verfügbarkeit und voraussichtliche Lieferung am 13. oder 14. Oktober sind bestätigt, abhängig von Versand- und Zahlungsoptionen. EAN, UPC, GTIN-14, ASIN, genaue Lagerstückzahl, Siegel, Seriennummer und Versandursprung bleiben offen.1, 3, 5
Die exakte PassMark-Seite zeigt 39.545 CPU-Mark- und 4.581 Single-Thread-Punkte aus 45 unterschiedlichen Systemen, PerformanceTest V10 und Datenstand 10. Oktober 2026. Das Verteilungsdatum 7. Oktober ist separat. Mainboard, BIOS, RAM, Kühlung, Betriebssystem und Leistungsgrenzen sind nicht als einheitlicher Aufbau bestätigt. Die kleine Datenbasis verlangt Vorsicht. Es fanden keine eigenen Messungen statt; die getrennten Punkteskalen ergeben keinen gemeinsamen Leistungsfaktor oder ein bestätigtes 35-Watt-Testprofil.2
Zwei Original-Datenbankwerte des exakten 285T werden dargestellt. Ein qualifizierter eigener Spiele-, iGPU-, Video-, KI-, Verbrauchs-, Temperatur-, Geräusch- oder Langzeitparcours fehlt. Werte des 285, 285K, 285H oder 285HX werden nicht übertragen. PBP 35 Watt, MTP 112 Watt und theoretische Int8-TOPS bleiben Herstellerangaben. Ein pauschaler Boxed-Garantieanspruch wird nicht auf den Tray-Kauf übertragen. 28 individuelle Gründe bilden vier gleich gewichtete Gruppen.1, 2, 4, 6
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
4.581 Single-Thread-Punkte der aktuellen exakten PassMark-Seite dokumentieren eine leistungsfähige Grundlage für Einzelaufgaben. Acht P-Kerne und bis zu 5,4 GHz Maximal-Turbo passen zu reaktionsschnellen Programmen. Nur 45 unterschiedlich konfigurierte Quellrechner begrenzen die allgemeine Aussagekraft.2
Multi-Thread-Leistung
7.7
24 Kerne mit acht P- und 16 E-Kernen bieten Reserven für parallele CPU-Arbeit. 39.545 CPU-Mark-Punkte stammen von der exakten 285T-Seite. Die kleine gemischte Datenbasis bestätigt jedoch kein einheitliches 35-Watt-Profil oder feste Laufzeiten jedes eigenen Systems.2
24 Threads und Quick Sync ergänzen sich für vielseitige CPU- und Medienaufgaben. Der tatsächliche Durchsatz hängt von Projekt, Software und dem eingestellten Leistungsprofil ab. Konkrete Rendering-, Encoding- oder Kompilierzeiten werden aus CPU Mark nicht berechnet.1
Boost-Verhalten unter Last
7.4
P-Kern-Turbo bis 5,3 GHz und Turbo Boost Max 3.0 bis 5,4 GHz sind getrennte Obergrenzen. Basisfrequenzen von 1,4 GHz P und 1,2 GHz E gelten unter den Herstellerbedingungen. Last, Kühlung und BIOS bestimmen gehaltene Takte; kein fester All-Core-Turbo wird zugesichert.1
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.8
PBP 35 und MTP 112 Watt beschreiben einen begrenzteren Hersteller-Leistungsrahmen. Das kann für abgestimmte Systeme relevant sein, ist aber keine gemessene Effizienzquote. Der ganze PC und jede Turbo-Last bleiben dadurch nicht automatisch unter 35 Watt.1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.4
Der konkrete Tray enthält keinen Kühler. LGA-1851-Eignung, Gehäuseplatz und Luftführung sind deshalb gezielt zu planen. Der 112-Watt-Turbo-Rahmen bleibt zu berücksichtigen; die CPU-Grenze von 105 °C ist keine beobachtete Temperatur des geplanten PCs.3
Leistung bei Dauerlast
7.2
Der niedrigere spezifizierte Leistungsrahmen verlangt eine bewusste Wahl der Einstellungen für lange Mehrkernlasten. Die 45 PassMark-Systeme bestätigen keinen eigenen Dauerlastverlauf. Kühlung und BIOS-Profil bestimmen den realen Durchsatz; maximale Turbo-Frequenz ist keine Langzeitgarantie.2
Integrierte Grafik (je nach Modell)
7
Vier Xe-Kerne und Quick Sync ermöglichen grundlegende Bildausgabe und passende Medienbeschleunigung. H.264, H.265 und AV1 sind bestätigt. Eigene iGPU-Spielwerte fehlen; für anspruchsvolle Spiele bleibt eine geeignete separate Grafik zu planen.1
Gaming-Performance7.6
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.3
Die CPU-Ausstattung ist eine brauchbare Grundlage für Spiele mit separater GPU. Die beiden PassMark-Werte sind kein FPS-Parcours des 285T. Bildraten werden weder aus Punkten berechnet noch vom 285 oder 285K übernommen.2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7
Kerne, Cache und Speicheranbindung sind relevant für gleichmäßige Spielabläufe. Exakte 1%-Low- oder Frametime-Messungen des 285T liegen hier nicht vor. GPU, RAM und Hintergrundlast wirken zusammen; eine bestimmte Mindestbildrate wird nicht behauptet.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.5
Die Einzelthread-Leistung und acht P-Kerne bieten eine Grundlage für Aufgaben mit hohen Anforderungen pro Thread. Das ist kein isolierter CPU-Limit- oder E-Sport-Nachweis. Wettbewerbs-FPS verlangen Tests mit dem konkreten Spiel und passenden Leistungsgrenzen.2
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8
36 MB L3 und 40 MB L2 sind bestätigt. DDR5-6400 ist die reguläre maximale CPU-Speicherangabe. Tatsächliche Timings und Latenzen hängen vom Aufbau ab. Cachegröße und Datenrate liefern keine garantierten Spieleabstände zu anderen CPUs.1
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.4
Gaming-Effizienz benötigt gemessene Bildrate und Aufnahme derselben Spiellast. Solche zusammengehörigen Werte liegen hier nicht vor. Der niedrigere PBP-Rahmen kann für die Planung relevant sein, wird aber nicht als gemessene Bilder-pro-Watt-Quote ausgegeben.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8.4
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 ermöglichen moderne GPU- und Laufwerksanbindung. Die reale Slot-Aufteilung hängt vom Board ab. Eine bestimmte Grafikkartenleistung oder gleichzeitige Vollanbindung aller Steckplätze wird nicht garantiert.1
Reserven für kommende Spiele
7.4
Acht P- und 16 E-Kerne bieten Reserven für Spiele und Begleitprogramme. Künftige Anforderungen und FPS sind trotzdem nicht garantiert. Der niedrigere Leistungsrahmen, GPU und RAM müssen zur geplanten Nutzung passen; Kernzahl allein ersetzt keine Tests.1
Kompatibilität7.8
Sockel und Plattformzukunft
7.1
LGA 1851 verlangt ein passendes Board und ist kein direktes Upgrade für LGA 1700 oder AMD-Sockel. Spätere Upgrades benötigen echte CPU-Supportlisten und BIOS-Freigaben. Der Sockelname allein bestätigt keine beliebige künftige Kompatibilität.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8
Für den 285T zählen die aktuelle Board-Freigabe und ein BIOS-Profil, das zum gewünschten Leistungsrahmen passt. Ein kompaktes Gehäuse ersetzt diese Prüfung nicht. ECC, Unternehmensfunktionen und Anschlüsse hängen zusätzlich von der realen Gesamtplattform ab.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.5
Maximal 256 GB DDR5 und bis zu DDR5-6400 über zwei Kanäle sind aktuell bestätigt. ECC ist auf geeigneter Plattform möglich. Modulart, Bestückung und Board-Freigaben bestimmen den Betrieb; ältere 192-GB-Angaben werden nicht übernommen.1
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.5
24 CPU-Lanes für PCIe 5.0 und 4.0 sowie DMI 4.0 x8 bilden eine moderne Anbindung. Thunderbolt-4-Eignung setzt passende Board-Ausstattung und tatsächliche Anschlüsse voraus. Die CPU-Spezifikation allein erzeugt keine zusätzlichen Buchsen.1
Kühlerkompatibilität und Montage
7.3
Der konkrete Alternate-Tray enthält keinen Lüfter. Ein geeigneter LGA-1851-Kühler mit passender Montage und Bauhöhe ist zusätzlich zu planen. Gehäuse und Luftstrom müssen auch zum Turbo-Rahmen passen; eine konkrete Kühlreserve ist nicht selbst gemessen.3
BIOS- und Treiberreife
8.1
Die CPU wird seit Q1 2025 geführt. Für den eigenen Aufbau zählen weiterhin die aktuelle Supportliste des Boards, eine passende BIOS-Version und Treiber. Das Veröffentlichungsjahr bestätigt keine Fehlerfreiheit jeder Kombination.1
Übertaktung und Tuning
6.5
Die T-Ausführung bietet keinen offiziell freigeschalteten CPU-Multiplikator. Intel ordnet freigeschaltete Desktop-Modelle den K- beziehungsweise X-Kennungen zu. Speicher-Tuning ist davon getrennt und hängt von Board und RAM ab; es garantiert keine bestimmte Leistungssteigerung.7
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.6
AVX2, Virtualisierung, Quick Sync, NPU sowie vPro-Enterprise- und SIPP-Eignung erweitern den Einsatzbereich. ECC und Unternehmensfunktionen verlangen passende Plattformausstattung. NPU 13, GPU acht und insgesamt 35 Int8-TOPS sind theoretische Hersteller-Spitzen ohne eigenen KI-Benchmark.1
Preis-Leistung6.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.3
Mindestens 665,99 Euro mit Versand sind für die neue Tray-CPU bestätigt. Der große Kernausbau und niedrigere Leistungsrahmen müssen in den Aufgaben einen echten Nutzen haben. Zusätzliche Kühlung und Plattformkosten gehören zur Rechnung; eine allgemeine Preisempfehlung folgt aus der T-Bezeichnung nicht.3
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
6.6
LGA-1851-Board, DDR5 und ein Kühler gehören zur Systemrechnung, da der Tray keinen Lüfter enthält. Für grundlegende Bildausgabe kann eine separate GPU entfallen. ECC- und Unternehmensbedarf beeinflussen die Boardwahl zusätzlich.1
Stromkosten im Betrieb
7.5
35 Watt PBP und 112 Watt MTP sind keine Jahresverbrauchsprognose. Lastdauer, tatsächlich gesetzte Leistungsgrenzen und restliche Hardware bestimmen die laufenden Kosten. Ohne gemessenen Nutzungsmix wird kein fester Stromkostenvorteil berechnet.1
Garantie und Service
6.8
AT8076806417 ist offiziell als Tray mit SRQD3/B0 gelistet. Für Endkunden verweist Intel bei Tray-Support an den Verkäufer. Ein pauschaler Boxed-Garantieanspruch wird nicht übernommen; konkretes Muster, Seriennummer und individuelle Anspruchsberechtigung wurden nicht geprüft.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Der Core Ultra 9 285 ist eine reale Alternative mit höherem Leistungsrahmen und regulärer Box. Der Core Ultra 7 265 ist ein kleineres Modell mit Grafik. Aktuelle Systempreise, CPU-Aufgaben und der echte Bedarf an der T-Ausführung entscheiden; unterschiedliche PassMark-Systeme sind kein gemeinsamer Laborvergleich.1
Zusammenfassung
1
Acht P- und 16 E-Kerne, 24 Threads
2
Bis zu 5,4 GHz Turbo, 36 MB L3
3
35 W PBP und 112 W MTP laut Hersteller
4
Intel Graphics, Quick Sync und DDR5
★
Tray ohne Kühler, gezielte Systemplanung
Fachkommentar
Der Core Ultra 9 285T passt zu einem gezielt geplanten Desktop, der viele Kerne und einen begrenzteren CPU-Leistungsrahmen verbinden soll. Acht P- und 16 E-Kerne sowie Quick Sync bieten dafür eine vielseitige Grundlage. 35 Watt PBP bedeuten jedoch nicht, dass der ganze Rechner oder jeder Turbo-Betrieb auf 35 Watt begrenzt bleibt. Mainboard-Profil, Kühlung und Aufgaben müssen zusammenpassen. Der bestätigte Tray enthält keinen Kühler und kostet mindestens 665,99 Euro. Damit überzeugt die CPU vor allem bei konkretem Bedarf an dieser Ausführung. Der Core Ultra 9 285 bietet einen höheren Leistungsrahmen; der Core Ultra 7 265 ist eine kleinere Alternative mit Grafik.