☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Core i7-14700F im Review: Benchmarks und Gaming mit eigener GPU

Stand: 2026-10-11

Der Intel Core i7-14700F ist ein Desktop-Prozessor aus dem ersten Quartal 2024 mit 20 Kernen und 28 Threads. Er bietet den 65/219-Watt-Herstellerrahmen des Nicht-K-i7, benötigt aber eine separate Grafikkarte. Der Recherche-Review ordnet vier Originalbenchmark-Werte, die exakten Intel-Daten und ein aktuell verfügbares deutsches Box-Angebot mit Laminar RM1 ein.1, 3, 4, 8

Intel Core i7-14700F, Boxed mit Intel Laminar RM1
Intel Core i7-14700F, Boxed mit Intel Laminar RM1
351,00€
358,99€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

Unsere Experteneinschätzung

Der Core i7-14700F passt zu einem vielseitigen LGA-1700-Gaming- oder Arbeits-PC mit vorhandener separater Grafikkarte. Acht P-Kerne, zwölf E-Kerne und 28 Threads bieten viel Spielraum; integrierte Bildausgabe und Quick Sync fehlen. Das geprüfte Box-Angebot kostet mindestens 358,99 Euro mit Laminar RM1. Gegenüber dem normalen 14700 spart es aktuell 20 Euro. Der 219-Watt-Turbo-Rahmen verlangt passende Kühlplanung, und Intel führt die CPU ausdrücklich in der Garantieerweiterung. Aktuelle Firmware bleibt relevant. Vier Originalwerte sind Leistungsindikatoren, keine eigenen Messungen oder Zusage für bestimmte Spiele-FPS.1, 2, 3, 6, 7, 8

20 Kerne und zwei getrennte Turbo-Angaben

Acht P-Kerne und zwölf E-Kerne ergeben 20 Kerne und 28 Threads. Intel spezifiziert 2,1 GHz P-Basis und 5,3 GHz P-Kern-Turbo; Turbo Boost Max 3.0 reicht auf geeigneten bevorzugten Kernen bis 5,4 GHz. Die E-Kerne liegen zwischen 1,5 und 4,2 GHz. Dazu kommen 33 MB L3 und 28 MB L2. Der Desktop-Modellstart liegt im ersten Quartal 2024. Intel führt die Box-Kennung BX8071514700F mit SRN3Z und B0; für Tray lautet die Kennung CM8071504820816. Das gelieferte Einzelstück ist damit nicht geprüft. Abweichende Händler-Basistakte werden nicht übernommen.1, 3, 4

6.8
LeistungBefriedigend

4.254 PassMark-Single-Thread-Punkte und 2.975 Single-Core-Punkte im einzelnen Gigabyte-Lauf zeigen eine gute Grundlage für interaktive Aufgaben. Intel trennt 5,3 GHz P-Kern-Turbo von bis zu 5,4 GHz Turbo Boost Max 3.0. Die Punkteskalen bleiben getrennt; ein bestimmter dauerhaft gehaltener Takt folgt daraus nicht.1, 2, 5

Vier Originalwerte des exakten F-Modells

PassMark meldet 41.256 CPU-Mark- und 4.254 Single-Thread-Punkte aus 4.818 PerformanceTest-V10-Einsendungen, Datenstand 11. Oktober 2026. Das Verteilungsdiagramm nennt separat den 6. Oktober. Ein kontrollierter gemeinsamer Aufbau ist nicht belegt. Der als Valid gekennzeichnete Geekbench-6.7.1-Lauf 18498635 erreicht 2.975 Single-Core- und 16.318 Multi-Core-Punkte auf Gigabyte B760M AORUS PRO AX DDR4. Upload war am 27. Juni 2026. Die beiden Benchmarks bleiben getrennt, ohne Umrechnung und ohne Übernahme von Nicht-F-, K-, KF- oder HX-Werten.2, 5

65 Watt Basisrahmen und 219 Watt Turbo

Intel nennt 65 Watt Processor Base Power und 219 Watt Maximum Turbo Power. Das sind Herstellerrahmen, keine gemessenen Wattwerte dieses Reviews. Das konkrete Box-Angebot enthält einen Lüfter, und Intel bestätigt Laminar RM1 für den 14700F. Längere hohe Last verlangt eine passende Kühl- und Leistungseinstellung. Der Gigabyte-Lauf nutzt Microsoft Windows 11 Pro, den Energieplan Balanced und 32 GB DDR4 mit gemeldeten 3.192 MT/s. BIOS, Mikrocode, PL1, PL2, Tau und Kühler bleiben unbekannt. Der kurze Lauf beweist keine dauerhafte Box-Leistung.1, 3, 5, 8

Gaming mit eigener Grafikkarte

Acht P-Kerne und der große Cache bilden eine gute Grundlage für einen Gaming-PC mit separater GPU. Die F-Version besitzt keine integrierte Grafik; Mainboard-Bildausgänge ersetzen die Grafikkarte nicht. UHD 770 und Quick Sync des normalen Core i7-14700 werden nicht übertragen. Die tatsächliche CPU-GPU-Balance hängt von Spiel, Auflösung und Einstellungen ab. Allgemeine Benchmark-Punkte werden nicht in Spiele-FPS, 1%-Lows oder Frametime-Kurven umgerechnet.1, 2, 3, 5

7.6
Gaming-PerformanceGut

Acht P-Kerne, zwölf E-Kerne und der große Cache bilden eine gute Grundlage für einen Gaming-PC mit separater GPU. Die tatsächlichen Bildraten hängen von Spiel, Auflösung und Einstellungen ab. Die Note ist eine Experteneinordnung; Spiele-FPS werden nicht aus PassMark oder Geekbench berechnet.1, 2, 5

Aufrüstung mit DDR4 oder DDR5

Bis zu 192 GB DDR5-5600 oder DDR4-3200, zwei CPU-Speicherkanäle und 20 CPU-PCIe-Lanes geben Spielraum für passende LGA-1700-Systeme. Die RAM-Art bestimmt das Mainboard. Der CPU-Multiplikator ist gesperrt. Die ECC-Zeile des Händlers ist in der ausgewählten exakten Intel-Spezifikation nicht bestätigt und wird nicht als gesicherte Funktion übernommen. Wer solche Funktionen benötigt, muss die konkrete Plattformfreigabe prüfen. Für einen Neubau gehören Ryzen 7 9700X und Core Ultra 7 265 samt Board, RAM, Grafik und Kühlung in die Abwägung.1, 3, 9

Firmware und die ausdrückliche Garantieerweiterung

Intel führt den 14700F ausdrücklich in der offiziellen Modellliste zur Garantieerweiterung vom 5. August 2024. Die datierte Ausnahme für Nicht-K-i5 gilt nicht automatisch für diesen i7. Die aktuelle Intel-Supportseite mit von Intel angegebenem Prüfdatum 21. Juli 2026 empfiehlt Intel Default Settings und geeignete BIOS-Versionen mit Mikrocode 0x12F oder neuer. Für berechtigte gelistete Prozessoren nennt Intel zwei zusätzliche Jahre ab Kauf, insgesamt höchstens fünf. Normale Bedingungen gelten weiter. Box-Kunden nutzen Intel Customer Support, Tray-Kunden den Kaufkontakt und OEM-Kunden den Systemhersteller. Zustand und Garantiefall einer konkreten Seriennummer sind ungeprüft.6, 7

Box mit RM1 für mindestens 358,99 Euro

ALTERNATE bietet die exakte Box-Kennung BX8071514700F mit EAN 5032037279246 für 351 Euro inklusive Mehrwertsteuer als sofort verfügbar an. Deutscher Versand beginnt bei 7,99 Euro, zusammen mindestens 358,99 Euro. Händler und Intel bestätigen den enthaltenen Box-Kühler, Intel nennt Laminar RM1. Das angezeigte Lieferfenster 13. bis 14. Oktober 2026 ist eine von Versand und Zahlung abhängige Schätzung. Finaler Checkoutbetrag, individuelle Zustellung, Siegel, Seriennummer, Lagerstückzahl und Einzelstepping bleiben ungeprüft. Es wurde keine Bestellung ausgelöst.3, 4, 8

Messwerte
4
Quellen
2
Messgröße
1

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

41.256Punkte

PassMark CPU Mark

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark CPU Mark
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

4254Punkte

PassMark Single Thread

Wert laut Quelle

Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
PassMark, eingereichte unterschiedliche Systeme
Last
PassMark Single Thread
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

2975Punkte

Geekbench 6 Single-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Juni 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
Gigabyte Technology Co., Ltd. B760M AORUS PRO AX DDR4
Last
Geekbench 6 Single-Core
Softwareversion
Geekbench 6.7.1 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro (64-bit)
Arbeitsspeicher
32 GB DDR4, gemeldet 3.192 MT/s
Mainboard
Gigabyte Technology Co., Ltd. B760M AORUS PRO AX DDR4
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

16.318Punkte

Geekbench 6 Multi-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Juni 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
Gigabyte Technology Co., Ltd. B760M AORUS PRO AX DDR4
Last
Geekbench 6 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 6.7.1 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro (64-bit)
Arbeitsspeicher
32 GB DDR4, gemeldet 3.192 MT/s
Mainboard
Gigabyte Technology Co., Ltd. B760M AORUS PRO AX DDR4
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.6
KompatibilitätGut

LGA 1700 erlaubt eine Aufrüstung eines passenden vorhandenen Systems. Ein Wechsel auf Core Ultra mit LGA 1851 ist auf demselben Mainboard nicht möglich. Beim langfristigen Neubau zählt die weitere Plattformentwicklung neben der unmittelbar verfügbaren CPU-Leistung.1

7.0
Preis-LeistungGut

351 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus deutscher Versand ab 7,99 Euro ergeben mindestens 358,99 Euro. Das geprüfte Box-Angebot enthält Laminar RM1. Gegenüber dem gleichzeitig geprüften normalen 14700 bei ALTERNATE spart die F-Version 20 Euro, verzichtet aber auf integrierte Bildausgabe und Quick Sync.1, 3, 8

Sinnvoll mit vorhandener GPU und klarer Kühlplanung

Der 14700F verbindet 20 Kerne und 28 Threads mit einem enthaltenen Laminar RM1. Eine separate Grafikkarte bleibt erforderlich. Für mindestens 358,99 Euro ist er besonders als Aufrüstung eines geeigneten LGA-1700-PCs mit vorhandener GPU interessant. Der normale Core i7-14700 bietet für aktuell 20 Euro mehr integrierte Bildausgabe und Quick Sync. Für einen vollständigen Neubau sind Turbo-Kühlplanung und weitere Plattformentwicklung mitzuberechnen. Unsere Produktbewertung beträgt 7,3 von 10 und beruht auf exakten Herstellerdaten, vier Originalwerten und begründeten Expertenurteilen. Eigene Tests und garantierte Spiele-FPS werden nicht behauptet.1, 2, 3, 5, 6, 7, 8

So entsteht unsere Einordnung

Der Recherche-Review behandelt den exakten Desktop-Core-i7-14700F aus dem ersten Quartal 2024. Intel nennt BX8071514700F mit SRN3Z und B0 als Box-Kennung, für Tray CM8071504820816. ALTERNATE-Angebot 100029726 wurde am 11. Oktober 2026 tatsächlich geprüft: exakte MPN und EAN 5032037279246, 351 Euro inklusive Mehrwertsteuer, sofort verfügbar und deutscher Versand ab 7,99 Euro, zusammen mindestens 358,99 Euro. Händler und Intels Laminar-Modellliste bestätigen den Box-Kühler RM1. Checkoutbetrag, Siegel, Seriennummer, Lagerstückzahl und Einzelstepping bleiben ungeprüft. Es wurde keine Bestellung ausgelöst.1, 3, 4, 8

PassMark meldet 41.256 CPU-Mark- und 4.254 Single-Thread-Punkte aus 4.818 PerformanceTest-V10-Einsendungen. Datenstand ist der 11. Oktober 2026, das Verteilungsdiagramm nennt den 6. Oktober. Es liegt kein gemeinsamer kontrollierter Aufbau der Einsendungen vor. Ihre unbekannten individuellen Hardware-, Firmware- und Softwarebedingungen bleiben unbekannt. Die First-Seen-Angabe ist ein Datenbankmerkmal; der Modellstart ist separat durch Intel bestätigt.1, 2

Geekbench-Ergebnis 18498635 ist als Valid gekennzeichnet und nennt Geekbench 6.7.1 for Windows AVX2. Upload war am 27. Juni 2026 um 06:08 AM; Quellzeitzone und tatsächlicher Testtag sind unbekannt. System und Board heißen Gigabyte Technology Co., Ltd. B760M AORUS PRO AX DDR4. Microsoft Windows 11 Pro 64-bit nutzt den Energieplan Balanced. Gemeldet sind 32 GB DDR4 mit 3.192 MT/s und zwei Kanälen; die Modulbestückung, Ranks und Timings bleiben unbekannt. Das F-Modell ist mit 20 Kernen und 28 Threads erkannt. Unvollständige Tool-Cacheangaben ersetzen nicht Intels 28-MB-L2-Spezifikation.1, 5

BIOS, Mikrocode, RAM-Timings und Spannung, PL1, PL2, Tau, Kühler, Grafik- und Chipsatztreiber sowie OS-Build des Gigabyte-Laufs bleiben unbekannt. Ein kurzer Lauf belegt weder Dauerlast, Temperatur noch CPU-Verbrauch. Der CPU-Identifier GenuineIntel Family 6 Model 183 Stepping 1 ist kein individueller B0-Nachweis des angebotenen Box-Stücks. Intel führt den 14700F ausdrücklich in der Garantieerweiterung; die historische Nicht-K-i5-Ausnahme wird nicht übertragen. Zustand und Garantie einer konkreten Seriennummer wurden nicht geprüft.4, 5, 6, 7

Vier Originalwerte bleiben ohne Umrechnung und ohne Übernahme von Nicht-F-, K-, KF-, HX- oder Vorgängermodellen erhalten. Ein bestätigtes gemeinsames Vergleichsprotokoll zwischen PassMark und dem Gigabyte-Lauf liegt nicht vor. Spiele-FPS, 1%-Lows, Frametime-Kurven, gemessene CPU-Wattzahlen und eigene Tests werden nicht ergänzt. Die abweichenden Händler-Basistakte und die dortige ECC-Angabe werden nicht als bestätigte Modellwerte übernommen. 28 nach Namen begründete Kriterien ergeben vier gleich gewichtete Produktgruppen mit Dezimalrundung.1, 2, 3, 5

Quellen

  1. Intel: exakte Desktop-Spezifikation des Core i7-14700F
  2. PassMark: exakter i7-14700F, V10-Datenstand 11. Oktober 2026
  3. ALTERNATE: exakte Box-Kennung, Preis, Versand und Lieferstatus
  4. Intel: offizielle Box-Kennung BX8071514700F, SRN3Z und B0
  5. Primate Labs: gültiger einzelner Geekbench-6.7.1-Lauf auf Gigabyte B760M AORUS PRO AX DDR4
  6. Intel: aktuelle Vmin-Support- und BIOS-Empfehlungen
  7. Intel: Garantieerweiterung mit ausdrücklicher 14700-Modellliste vom 5. August 2024
  8. Intel: Core i7-14700F als Box-Modell mit Laminar RM1
  9. Intel: Kennzeichnung freigeschalteter und gesperrter CPUs

Vergleichen mit

Intel Core i7-14700F neben AMD Ryzen 7 8700F

Intel Core i7-14700F
Intel Core i7-14700FDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 7 8700F2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i7-14700F

41.256Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 7 8700F

30.850Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Core i7-14700F neben AMD Ryzen 5 5600GT

Intel Core i7-14700F
Intel Core i7-14700FDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen 5 5600GT2 Messwerte · 1 Quelle

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i7-14700F

41.256Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
AMD Ryzen 5 5600GT

20.105Punkte

PassMark CPU Mark, DatenbankschnittWert laut QuelleQuelle: PassMark (Datenbankschnitt), September 2026
Abgleich der Testbedingungen1 gleich · 4 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Auswertung, Testsystem, Last
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, unterschiedliche Auswertung.

Intel Core i7-14700F neben Intel Core i9-14900

Intel Core i7-14700F
Intel Core i7-14700FDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i9-149004 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i7-14700F

41.256Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i9-14900

44.540Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Core i7-14700F neben Intel Core i7-14700T

Intel Core i7-14700F
Intel Core i7-14700FDieser Beitrag · 4 Messwerte · 2 Quellen
Intel Core i7-14700T4 Messwerte · 2 Quellen

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Core i7-14700F

41.256Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Intel Core i7-14700T

30.819Punkte

PassMark CPU MarkWert laut QuelleQuelle: PassMark Software
Abgleich der Testbedingungen4 gleich · 1 abweichend · 4 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

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Intel Core i7-14700F gegen AMD Ryzen 5 5600GT im Direktvergleich

Kriterium
Intel Core i7-14700FIntel Core i7-14700F351,00 €
Gesamtwertung
7,3
6,7
Leistung
6,8
7,1
Gaming-Performance
7,6
6,1
Kompatibilität
7,6
7,2
Preis-Leistung
7,0
6,5
Technische Daten
Modelljahr
2024
2024
Kerne
20
6
Threads
28
12
Basistakt
2,1 GHz
3,6 GHz
Boosttakt
5,4 GHz
4,6 GHz
L3-Cache
33 MB
16 MB
L2-Cache
28 MB
3 MB
Maximale Betriebstemperatur
100 °C
95 °C
Speicherunterstützung maximal
5.600 MT/s
3.200 MT/s
Sockel
LGA 1700
AM4
Architektur
Raptor Lake
Zen 3
Fertigungstechnologie
Intel 7
7 nm
Speicherkanäle
Dual-Channel
Dual-Channel
Anschlüsse
DDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
DDR4, PCIe 3.0
Lieferumfang
Boxed
Tray
Leistung
Single-Thread-Leistung
8,2
6,8
Multi-Thread-Leistung
8,4
6,8
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
8,0
6,5
Boost-Verhalten unter Last
7,7
7,0
Leistungsaufnahme und Effizienz
6,7
7,7
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6,7
7,7
Leistung bei Dauerlast
7,4
7,0
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1,0
7,2
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7,8
6,1
1% Lows und Frametime-Stabilität
7,5
5,7
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7,7
6,0
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
8,0
6,5
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6,5
6,4
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,8
6,1
Reserven für kommende Spiele
7,6
6,0
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
6,7
6,5
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
8,1
7,2
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8,4
7,8
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8,2
6,8
Kühlerkompatibilität und Montage
8,5
7,4
BIOS- und Treiberreife
7,4
7,8
Übertaktung und Tuning
6,3
8,0
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7,2
6,4
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
7,2
5,8
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
6,9
8,0
Stromkosten im Betrieb
6,3
7,0
Garantie und Service
7,9
6,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,5
7,3

Bei Gaming-Performance führt Intel Core i7-14700F mit 7,6 gegen 6,1.

Alle Daten: AMD Ryzen 5 5600GT


Intel Core i7-14700F, Boxed mit Intel Laminar RM1
Intel Core i7-14700F, Boxed mit Intel Laminar RM1
351,00€
358,99€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

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    7.3 Gesamtwertung
    Gut

    Der Core i7-14700F passt zu einem vielseitigen LGA-1700-Gaming- oder Arbeits-PC mit vorhandener separater Grafikkarte. Acht P-Kerne, zwölf E-Kerne und 28 Threads bieten viel Spielraum; integrierte Bildausgabe und Quick Sync fehlen. Das geprüfte Box-Angebot kostet mindestens 358,99 Euro mit Laminar RM1. Gegenüber dem normalen 14700 spart es aktuell 20 Euro. Der 219-Watt-Turbo-Rahmen verlangt passende Kühlplanung, und Intel führt die CPU ausdrücklich in der Garantieerweiterung. Aktuelle Firmware bleibt relevant. Vier Originalwerte sind Leistungsindikatoren, keine eigenen Messungen oder Zusage für bestimmte Spiele-FPS.

    Leistung
    6.8
    Gaming-Performance
    7.6
    Kompatibilität
    7.6
    Preis-Leistung
    7
    PROS
    • 28 Threads und großer Cache für parallele Arbeitsaufträge
    • Laminar RM1 im exakten Box-Angebot enthalten
    • DDR4 oder DDR5 auf geeigneten LGA-1700-Boards
    • Aktuell 20 Euro günstiger als das geprüfte normale 14700-Box-Angebot
    CONS
    • Separate Grafikkarte nötig, kein UHD 770 oder Quick Sync
    • 219-Watt-Turbo-Rahmen verlangt passende Kühlplanung
    • Aktuelle Firmware und Garantiebedingungen besonders relevant
    • Gesperrter Multiplikator und begrenzter LGA-1700-Ausbau
    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2024
    AnschlüsseDDR4, DDR5, PCIe 4.0, PCIe 5.0
    Arbeitsspeicher laut CPU-SpezifikationBis 192 GB, DDR5-5600 oder DDR4-3200 je nach Mainboard
    ArchitekturRaptor Lake
    Basistakt2,1 GHz
    Boosttakt5,4 GHz
    CPU-Kühler im LieferumfangIntel Laminar RM1 laut Intel und exaktem Händlerangebot
    CPU-MultiplikatorGesperrt
    E-Kern-Basis / Turbo1,5 / bis 4,2 GHz
    ECC-UnterstützungIn der ausgewählten exakten Intel-Spezifikation nicht bestätigt
    FertigungstechnologieIntel 7
    Integrierte GrafikKeine, separate Grafikkarte erforderlich
    Kernaufteilung8 P-Kerne und 12 E-Kerne
    Kerne20
    Kerne / Threads20 / 28
    L2-Cache28 MB
    L3-Cache33 MB
    LieferumfangBoxed
    Maximale Betriebstemperatur100 °C
    Maximum Turbo Power (MTP)219 W
    Offizielle Box-KennungBX8071514700F / SRN3Z / B0
    P-Kern-Basis / Turbo2,1 / bis 5,3 GHz
    PCIe-Lanes20
    Processor Base Power (PBP)65 W
    Quick Sync VideoNein, keine integrierte Grafik
    SockelLGA 1700
    SpeicherkanäleDual-Channel
    Speicherunterstützung maximal5600 MT/s
    Stepping des angebotenen EinzelstücksNicht bestätigt
    Threads28
    Turbo Boost Max 3.0Bis 5,4 GHz
    Leistung6.8
    Single-Thread-Leistung
    8.2
    4.254 PassMark-Single-Thread-Punkte und 2.975 Single-Core-Punkte im einzelnen Gigabyte-Lauf zeigen eine gute Grundlage für interaktive Aufgaben. Intel trennt 5,3 GHz P-Kern-Turbo von bis zu 5,4 GHz Turbo Boost Max 3.0. Die Punkteskalen bleiben getrennt; ein bestimmter dauerhaft gehaltener Takt folgt daraus nicht.1, 2, 5
    Multi-Thread-Leistung
    8.4
    Acht P-Kerne mit Hyper-Threading und zwölf E-Kerne stellen 28 Threads bereit. 41.256 CPU-Mark-Punkte und 16.318 Multi-Core-Punkte des einzelnen Gigabyte-Laufs sprechen für parallelisierte Arbeitsaufträge. Unterschiedliche Testgrundlagen erlauben keinen kontrollierten Leistungsabstand zum normalen 14700.1, 2, 5
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    8
    20 Kerne und 28 Threads bieten Platz für mehrere Arbeitsaufträge, Rendering und Kompilierung. Eine eigene Quick-Sync-Einheit steht beim F-Modell nicht zur Verfügung. Die ausgewählten Quellen liefern allgemeine Punkte; konkrete Render-, Encoder- oder Kompilierzeiten werden daraus nicht erfunden.1, 2, 3, 5
    Boost-Verhalten unter Last
    7.7
    Intel nennt 2,1 GHz P-Kern-Basis, 5,3 GHz P-Turbo und bis zu 5,4 GHz über Turbo Boost Max 3.0. Die E-Kerne reichen von 1,5 bis 4,2 GHz. Turbo, Temperatur und die eingestellten Leistungsgrenzen bestimmen den Spielraum unter Last; die höheren Basisangaben des Händlerdatenblatts werden nicht übernommen.1, 3, 5
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    6.7
    65 Watt PBP und 219 Watt MTP beschreiben den Intel-Herstellerrahmen. Die F-Bezeichnung verspricht keine grundsätzlich geringere CPU-Leistungsaufnahme als bei jeder Version mit Grafik. Der ausgewählte Geekbench-Lauf dokumentiert keine CPU-Wattwerte; konkrete Effizienzquotienten werden nicht berechnet.1, 5
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    6.7
    Das konkrete Box-Angebot enthält einen Laminar RM1, offiziell auch für den 14700F ausgewiesen. Für längere Last sollte die Kühlung zum eingestellten 219-Watt-Turbo-Rahmen passen. Der enthaltene Kühler beweist weder geringe Lautstärke noch eine bestimmte Lasttemperatur. Intels 100-Grad-Grenze ist keine Messung dieses Reviews.1, 3, 8
    Leistung bei Dauerlast
    7.4
    28 Threads schaffen Reserven für längere parallelisierte Arbeit. Unter Dauerlast zählen aber Kühlung, BIOS und die gewählten Leistungsgrenzen. Der einzelne Gigabyte-Geekbench-Lauf ist keine Dauerschleife und bestätigt keinen dauerhaft gehaltenen Turbo oder garantierten Abstand zu anderen Modellen.1, 2, 5
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    1
    Der 14700F besitzt keine integrierte Grafik. Eine separate Grafikkarte ist für die Bildausgabe erforderlich; die Anschlüsse am Mainboard ersetzen sie nicht. UHD 770 und Quick Sync des normalen 14700 werden nicht auf die F-Version übertragen. Das ist eine funktionale Einschränkung, kein fehlender Messwert.1, 3
    Gaming-Performance7.6
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    7.8
    Acht P-Kerne, zwölf E-Kerne und der große Cache bilden eine gute Grundlage für einen Gaming-PC mit separater GPU. Die tatsächlichen Bildraten hängen von Spiel, Auflösung und Einstellungen ab. Die Note ist eine Experteneinordnung; Spiele-FPS werden nicht aus PassMark oder Geekbench berechnet.1, 2, 5
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    7.5
    28 Threads lassen Spiel und Hintergrundarbeit ausreichend Spielraum. Ein garantiert gleichmäßiger Frametime-Verlauf folgt daraus nicht. Ein dokumentierter 1%-Low- oder Frametime-Test des exakten 14700F liegt in der ausgewählten Datenbasis nicht vor. Es werden keine Werte anderer CPUs eingesetzt.1, 2, 5
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    7.7
    Die Single-Thread-Ergebnisse und Intels Turbo-Ausstattung stützen eine gute Einordnung für hohe Zielbildraten. Ein bestimmtes E-Sports-FPS-Ziel ist ohne passenden Spieltest nicht belegt. Für den tatsächlich erreichbaren CPU-Rahmen sind geeignete aktuelle Firmware, Kühlung und Leistungsgrenzen wichtig.1, 2, 5, 6
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    8
    33 MB L3 und 28 MB L2 ergänzen die 20 Kerne. Die CPU unterstützt DDR5-5600 oder DDR4-3200. Der einzelne Lauf meldet 32 GB DDR4 mit 3.192 MT/s und zwei Kanälen. Timings, Latenzen und die tatsächliche Modulbestückung bleiben unbekannt; unvollständige Tool-Cacheangaben ersetzen keine Intel-Spezifikation.1, 5
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    6.5
    Ohne gemeinsam gemessene Spieleleistung und CPU-Leistungsaufnahme entsteht kein Bilder-pro-Watt-Wert. Die 65/219-Watt-Klasse verlangt eine bewusste Leistungs- und Kühlplanung. Die Expertennote berücksichtigt diesen Rahmen; die fehlende integrierte Grafik allein beweist keine gemessene Gaming-Effizienz.1, 5
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.8
    Ein schneller PCIe-5.0-x16-Pfad steht auf geeigneten Boards bereit. Da die F-Version eine separate Grafikkarte benötigt, ist diese ohnehin Teil der Systemplanung. Bei hohen Auflösungen verschiebt sich der Engpass oft zur GPU; die konkrete Balance bleibt vom Spiel und seinen Einstellungen abhängig.1, 3
    Reserven für kommende Spiele
    7.6
    Acht P-Kerne und zwölf E-Kerne bieten Spielraum für Spiel und begleitende Prozesse. Künftige Softwareanforderungen und Bildraten bleiben offen. Die vorhandene Ausstattung ist vielseitig; für einen langfristigen Neubau muss daneben der begrenzte weitere Ausbau der LGA-1700-Plattform berücksichtigt werden.1
    Kompatibilität7.6
    Sockel und Plattformzukunft
    6.7
    LGA 1700 erlaubt eine Aufrüstung eines passenden vorhandenen Systems. Ein Wechsel auf Core Ultra mit LGA 1851 ist auf demselben Mainboard nicht möglich. Beim langfristigen Neubau zählt die weitere Plattformentwicklung neben der unmittelbar verfügbaren CPU-Leistung.1
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    8.1
    Die etablierte LGA-1700-Auswahl bietet viele Mainboards. Maßgeblich sind die CPU-Freigabe, eine passende BIOS-Version und die Leistungsplanung des konkreten Boards. Ein einzelner Gigabyte-Lauf ist keine allgemeine Freigabe für jedes OEM-System oder Mainboard.1, 5, 6
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    8.4
    Bis zu 192 GB DDR5-5600 oder DDR4-3200 und zwei CPU-Speicherkanäle geben Spielraum für unterschiedliche Aufbauten. Das Mainboard legt die RAM-Art fest. Der Benchmark meldet DDR4; seine zwei Kanäle beweisen keine konkrete DIMM-Anordnung. Die ECC-Angabe des Händlers ist in der ausgewählten exakten Intel-Spezifikation nicht bestätigt.1, 3, 5
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    8.2
    20 CPU-PCIe-Lanes stellen den Grafikkartenpfad und einen weiteren PCIe-4.0-x4-Pfad bereit. Chipsatzanschlüsse und DMI bleiben separat. Mainboard-Bildausgänge funktionieren beim F-Modell nicht als Ersatz für eine eigene Grafikkarte. Die verfügbaren externen Anschlüsse bestimmt der gesamte Aufbau.1, 3
    Kühlerkompatibilität und Montage
    8.5
    Für LGA 1700 gibt es viele passende Kühler. Der geprüfte Box-Lieferumfang enthält Laminar RM1. Bei einem stärkeren zusätzlichen Kühler müssen Halterung, Gehäusehöhe und Luftführung passen. Der Kühler des Gigabyte-Ergebnislaufs ist nicht bekannt und belegt keinen Einzelhandels-Lieferumfang.1, 3, 5, 8
    BIOS- und Treiberreife
    7.4
    Der 14700F ist ausdrücklich in Intels Garantieerweiterung gelistet. Die Nicht-K-i5-Ausnahme wird deshalb nicht übertragen. Die aktuelle Intel-Empfehlung zu Intel Default Settings und geeigneter Firmware mit 0x12F oder neuer ist relevant. Ein Update ist keine Zusage, einen bereits beschädigten Einzelprozessor zu reparieren.6, 7
    Übertaktung und Tuning
    6.3
    Der 14700F besitzt keinen freigeschalteten CPU-Multiplikator. Die F-Bezeichnung ändert daran nichts. Speicher- und Leistungsgrenzen hängen vom Board und seiner Firmware ab. Gerade bei vorhandenen OEM-Rechnern ist kein freier Zugriff auf jedes Tuning-Menü zu erwarten.1, 9
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    7.2
    AVX2 und Intel Deep Learning Boost unterstützen geeignete CPU-Anwendungen. UHD 770 und Quick Sync stehen bei dieser F-Version nicht zur Verfügung. Eine eigene moderne NPU ist nicht als Ausstattung ausgewiesen; spezielle KI-Software muss gegen ihre tatsächlichen Hardwareanforderungen geprüft werden.1, 3
    Preis-Leistung7
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    7.2
    351 Euro inklusive Mehrwertsteuer plus deutscher Versand ab 7,99 Euro ergeben mindestens 358,99 Euro. Das geprüfte Box-Angebot enthält Laminar RM1. Gegenüber dem gleichzeitig geprüften normalen 14700 bei ALTERNATE spart die F-Version 20 Euro, verzichtet aber auf integrierte Bildausgabe und Quick Sync.1, 3, 8
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    6.9
    Ein geeignetes vorhandenes LGA-1700-Board und DDR4 oder DDR5 können die Gesamtkosten reduzieren. Ohne separate Grafikkarte ist die F-Version kein vollständiger bildgebender Aufbau. Der Box-Kühler ist enthalten; für längere hohe Last kann zusätzliche Kühlplanung sinnvoll sein. Der ganze PC zählt für die Gegenrechnung.1, 3, 8
    Stromkosten im Betrieb
    6.3
    Die 65-Watt-Basisklasse begrenzt den tatsächlichen Verbrauch nicht auf einen konstanten Wert. Aus 219 Watt MTP entsteht auch kein Jahresverbrauch. Reale Last, Laufzeit, Leistungseinstellungen und Stromtarif sind nötig, um konkrete Betriebskosten zu berechnen; die ausgewählten Benchmarks liefern diese Messbasis nicht.1, 5
    Garantie und Service
    7.9
    Intel führt den 14700F ausdrücklich in der Garantieerweiterung: zwei zusätzliche Jahre ab Kauf, insgesamt höchstens fünf, unter den normalen Bedingungen. Box-Kunden nutzen Intel Customer Support, Tray-Kunden ihren Kaufkontakt und OEM-Kunden den Systemhersteller. Die Garantie und der Zustand einer bestimmten Seriennummer wurden nicht geprüft.3, 7
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    6.5
    Der normale Core i7-14700 kostet im gleichzeitig geprüften Box-Angebot 20 Euro mehr und bietet UHD 770 sowie Quick Sync. Für einen reinen Gaming-PC mit vorhandener GPU kann die F-Version sinnvoll sein. Ryzen 7 9700X und Core Ultra 7 265 gehören bei einem Neubau samt vollständiger Plattformkosten in den Vergleich.1, 3
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