JBL Boombox 4 im Review: lauter, leichter, mit Wechselakku
13. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Boombox 4. Zur Serie JBL Tragbare Lautsprecher (2025/2026) gehören fünf weitere Ausführungen: Go 5, Clip 5, Flip 7, Charge 6 und Xtreme 5. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist JBL Tragbare Lautsprecher (2022 bis 2024).
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 14.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Ein Akku, der laut RTINGS 40 Stunden durchhält und sich mit dem Schraubendreher tauschen lässt, dazu Pegel für den ganzen Garten: Die JBL Boombox 4 steht bei HIFI.DE auf Platz 1 der Bestenliste. Gegenüber der Vorgängerin spielt sie lauter und mit mehr Bass, wiegt ein Kilogramm weniger und bringt Auracast mit. Was fehlt, sind WLAN und der Metallgriff.5, 2, 3, 6
JBL Boombox 4 Bluetooth Speaker Waterproof Deep Bass - Black
399,00€
499,99€
auf Lager
Aktualisiert: 14. Oktober 2026 02:17
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Geeignet für große Gartenpartys
Pegel für große Flächen. Zwei 123-Millimeter-Woofer und zwei 20-Millimeter-Hochtöner liefern am Netz 210 Watt, im Akkubetrieb 200 Watt. HIFI.DE nennt die Boombox 4 deutlich lauter als die Boombox 3, RTINGS hört eine sehr hohe Maximallautstärke.1, 2, 5
Der Bass reicht laut JBL bis 37 Hertz. TechRadar beschreibt einen klaren, knackigen Klang mit wuchtigem Tiefton, der auch bei leisen Titeln detailliert bleibt; HIFI.DE lobt einen tiefen, raumfüllenden Bass ohne das typische Partybox-Brummen.1, 4, 2
Für lange Abende reicht ein Akku: JBL verspricht 28 Stunden, RTINGS misst 40,3 Stunden, TechRadar kam bei moderater Lautstärke über 35 Stunden. Danach lässt sich der Akku gegen einen zweiten tauschen, den JBL als Battery 600 verkauft.1, 5, 4, 3
8.6
AudioqualitätSehr gut
Klar und knackig mit wuchtigem Bass beschreibt TechRadar die Abstimmung; HIFI.DE hört bei ruhigen Stücken feinere Mitten beim Vorgänger, bei Pop mehr Breite bei der Boombox 4.4, 2, 5
Audioqualität8.6
Abstimmung und Tonalität
8.8
Klar und knackig mit wuchtigem Bass beschreibt TechRadar die Abstimmung; HIFI.DE hört bei ruhigen Stücken feinere Mitten beim Vorgänger, bei Pop mehr Breite bei der Boombox 4.4, 2, 5
Basskontrolle und Tiefgang
9.4
Bis 37 Hertz hinab laut JBL, tief und raumfüllend laut HIFI.DE, in jeder Lautstärke kräftig laut TechRadar; RTINGS hört bei der Boombox 3 einen gleichmäßigeren Bassverlauf.1, 2, 4, 5
Mitten- und Sprachverständlichkeit
8.6
Stimmen kommen laut TechRadar klar und detailliert, HIFI.DE lobt die Dialoge; oberhalb von 70 Prozent werden die Mitten laut TechRadar dünn.4, 2
Höhenauflösung
8.2
Die Höhen bleiben bis zu hohen Pegeln sauber, nahe dem Maximum werden sie laut TechRadar blechern; bei einem Titel störten Zischlaute, RTINGS misst Kompression am Anschlag.4, 5
Dynamik und Pegelfestigkeit
9.6
Mit 210 Watt am Netz spielt die Boombox 4 laut HIFI.DE deutlich lauter als die Boombox 3, TechRadar nennt bis zu 105 Dezibel, HIFI.DE nennt sie laut wie eine Partybox.1, 4, 6
Verhalten bei hohen Lautstärken
8.1
Etwas ungenau bei hohen Pegeln laut HIFI.DE, hörbare Kompression laut RTINGS, dünne Mitten über 70 Prozent laut TechRadar; der KI-Sound-Boost von JBL begrenzt die Verzerrung nur teilweise.2, 5, 1
Stereoabbildung und Räumlichkeit
7.9
Zwei Woofer und zwei Hochtöner spielen Stereo, echte Trennung entsteht erst im Stereopaar; die Abstrahlung ist laut RTINGS nur mittelmäßig.5, 1
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
8.3
Ohne Netz ändert sich der Klang laut TechRadar nicht hörbar, nur Playtime Boost greift mit stark gesenktem Bass ein; der Tiefton bleibt bis zum Ende kräftig.4, 1, 3
Ungeeignet für Wanderer
Mit 5,9 Kilogramm und 51 Zentimetern Breite bleibt die Boombox 4 ein Gerät für Auto, Garten und Strand, nicht für den Rucksack. TechRadar nennt sie ein Ungetüm, das man nicht oft schultern möchte; der tragbarere JBL Xtreme 4 bleibt laut RTINGS die Alternative für Wege zu Fuß.1, 4, 5, 6
Der Griff besteht jetzt aus Kunststoff mit einem Metallstreifen. HIFI.DE findet ihn stabil, aber weniger hochwertig als den Metallgriff der Boombox 3, RTINGS nennt ihn billiger wirkend.2, 5, 4
WLAN gibt es nicht mehr; die JBL Boombox 3 Wi-Fi streamt weiterhin über das Heimnetz. Auracast ersetzt PartyBoost, deshalb koppelt die Boombox 4 nicht mehr mit älteren JBL-Boxen. Geladen wird nur über das Netzkabel, nicht über USB-C.2, 5, 4, 3
Klang, Bass und Pegel
TechRadar hört Schlagzeug mit Wucht, klare Stimmen und eine starke Trennung der Instrumente trotz kräftigem Bass. HIFI.DE sieht bei Pop und Hip-Hop mehr Breite und Kraft als bei der Boombox 3; RTINGS hält beide Generationen für klanglich sehr ähnlich.4, 2, 5
Oberhalb von etwa 70 Prozent der Lautstärke werden laut TechRadar die Mitten dünn und die Höhen blechern, HIFI.DE nennt den Klang bei hohen Pegeln etwas ungenau, RTINGS misst Kompression. Der Bass bleibt dabei laut TechRadar in jeder Lautstärke kräftig.4, 2, 5, 6
Zwei Bass-Boost-Modi lassen sich per Taste oder App zuschalten: Deep Bass für Tiefe, Punchy Bass für Druck. HIFI.DE nutzt sie bei Elektronik und Pop, bei Rock lieber den Equalizer; TechRadar findet beide zu dominant.3, 2, 4
8.6
VerarbeitungSehr gut
Dicker, schnittfester Stoff und viel Gummi an den Enden überzeugen TechRadar; der Griff aus Kunststoff wirkt laut RTINGS günstiger als der Aluminiumgriff der Boombox 3.4, 5, 2
Verarbeitung8.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.4
Dicker, schnittfester Stoff und viel Gummi an den Enden überzeugen TechRadar; der Griff aus Kunststoff wirkt laut RTINGS günstiger als der Aluminiumgriff der Boombox 3.4, 5, 2
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
9.3
IP68 steht für staubdicht und untertauchbar, die Passivmembranen sitzen in zentimeterdickem Gummi; TechRadar traut dem Gehäuse auch einen Sturz zu, RTINGS lobt die solide Bauweise.1, 4, 5
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.6
Beleuchtete Tasten oben, Wiedergabesteuerung vorn, eine Gummiklappe deckt Ladebuchse und USB-C ab; HIFI.DE vergibt für die Bedienung 8,4 Punkte.4, 2, 1
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.3
Der Stoffbezug schützt die Treiber, die Passivmembranen an den Enden liegen frei, aber in dickem Gummi; TechRadar hält das für ausreichend.4, 1
Robustheit für Transport
8.2
Sicher trägt der integrierte Griff mit Metallstreifen die 5,9 Kilogramm, ein Kilogramm weniger als bei der Boombox 3; HIFI.DE nennt ihn stabil, wenn auch weniger hochwertig.2, 3, 6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.9
Der Akku lässt sich mit einem Schraubendreher tauschen, Amazon nennt sieben Jahre Ersatzteilverfügbarkeit; Stoff und Gummi altern sichtbar langsamer als Lack.2, 7, 3
Der KI-Sound-Boost soll laut JBL Verzerrungen bei hohen Pegeln abfangen. Ganz gelingt das nicht: TechRadar hörte bei einem einzelnen Titel störende Zischlaute, und die Abstrahlung ist laut RTINGS nur mittelmäßig, seitlich klingt die Box anders als frontal.1, 4, 5, 3
Akku, Auracast und App
Der Akku mit 99 Wattstunden lädt in drei Stunden über das mitgelieferte Netzkabel. Playtime Boost verlängert die Laufzeit um sechs Stunden, senkt dafür den Bass stark ab und sperrt den Equalizer; HIFI.DE und TechRadar raten davon ab, solange es nicht nötig ist.1, 3, 2, 4
Bluetooth 5.4 mit LE Audio bringt Auracast: Die Boombox 4 sendet Streams an andere Auracast-Geräte und empfängt sie, zwei Boxen bilden ein Stereopaar. Mit Flip 7 und Charge 6 lief das bei HIFI.DE ohne spürbare Latenz; LC3 fehlt laut RTINGS auf iPhones.1, 3, 2, 5
Die JBL Portable App bietet einen Equalizer mit sieben Bändern und Voreinstellungen, schaltet die Bass-Modi und verwaltet die Kopplung. Während einer Auracast-Wiedergabe bleibt der manuelle Equalizer gesperrt.2, 4, 1
USB-C spielt verlustfrei Musik vom Laptop und lädt als Powerbank das Smartphone. Die Logos auf den Passivmembranen leuchten bei Bass Boost orange oder weiß; TechRadar hätte das Licht gern unabhängig davon geschaltet.1, 3, 4
7.9
Funktionen und DesignGut
Bluetooth 5.4 mit LE Audio ist zeitgemäß, JBL nennt keine Codecs; RTINGS vermisst LC3 auf iPhones, aptX fehlt wie bei allen JBL-Modellen.1, 5, 3
Funktionen und Design7.9
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
7.9
Bluetooth 5.4 mit LE Audio ist zeitgemäß, JBL nennt keine Codecs; RTINGS vermisst LC3 auf iPhones, aptX fehlt wie bei allen JBL-Modellen.1, 5, 3
Reichweite und Verbindungsstabilität
8
Sendeleistung bis 14 dBm laut JBL, Auracast-Synchronisation mit Flip 7 und Charge 6 lief bei HIFI.DE ohne Aussetzer; Reichweitentests nennt keine Quelle.1, 2
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
8.4
Auracast als Sender und Empfänger, Stereopaar aus zwei Boombox 4 und Mehrfachbetrieb mit neueren JBL-Boxen; die Boombox 3 bleibt laut HIFI.DE außen vor.2, 4, 3
App-Funktionen und EQ
8.8
Sieben-Band-Equalizer, Voreinstellungen, Bass-Modi, Playtime Boost und Stereokopplung in der JBL Portable App, die TechRadar als hervorragend bezeichnet.2, 4, 1
Latenzverhalten
6.3
RTINGS misst bei der Boombox 3 eine niedrigere Latenz mit SBC; Bluetooth LE senkt sie nur mit ausgewählten Android-Geräten, ein Klinkeneingang fehlt.5
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
7.4
Netzkabel liegt bei, der 99-Wattstunden-Akku lädt in drei Stunden; USB-C dient als Powerbank und Audioeingang, lädt die Box laut TechRadar aber nicht.1, 4, 3
Spritzwasser- und Staubschutz
9.7
IP68 wie bei der Boombox 3: staubdicht und dauerhaft untertauchbar; RTINGS bestätigt die solide Bauweise für den Außeneinsatz.1, 5
Größe, Gewicht und Tragekonzept
6.6
Mit 51 Zentimetern Breite und 5,9 Kilogramm ist die Boombox 4 laut HIFI.DE relativ leicht für ihre Klasse, laut TechRadar trotzdem ein Gerät für Auto und Garten; der Griff hilft.1, 2, 6
Fazit und Kaufempfehlungen
8.3Gesamtwertung
Sehr Gut
Die JBL Boombox 4 ist die vierte Generation der großen JBL-Boombox und führt die HIFI.DE-Bestenliste mit 9,2 Punkten an: mehr Pegel und Bass als die Boombox 3, IP68, Auracast, USB-C-Audio und ein Akku, der laut RTINGS 40 Stunden hält und sich tauschen lässt. Dagegen stehen 5,9 Kilogramm, ein Kunststoffgriff statt Metall, fehlendes WLAN und eine Preisempfehlung von 499,99 Euro.
Audioqualität
8.6
Verarbeitung
8.6
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
8
PROS
Sehr hohe Pegel, tiefer Bass bis 37 Hz
Laufzeit 40 Stunden bei RTINGS, Akku wechselbar
IP68, dicker Stoff, viel Gummi
Auracast, USB-C-Audio, Powerbank
CONS
5,9 kg und 51 cm breit
Kunststoffgriff statt Metall
Kein WLAN, keine Kopplung mit älteren JBL
Ungenau bei sehr hohen Pegeln
Die Boombox 4 ist die lauteste und ausdauerndste tragbare JBL-Box: Platz 1 bei HIFI.DE, Empfehlung bei TechRadar, 40 Stunden Laufzeit bei RTINGS, dazu IP68 und ein wechselbarer Akku. Gedämpft wird das Urteil durch 5,9 Kilogramm, den Kunststoffgriff, das fehlende WLAN und die Ungenauigkeit bei sehr hohen Pegeln.2, 4, 5, 6
Am 13. Oktober 2026 kostete die schwarze Ausführung bei Amazon 399,00 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499,99 Euro. Wer WLAN und feinere Mitten will, bleibt bei der JBL Boombox 3 Wi-Fi. Günstiger und mit Karaoke spielt die Tribit StormBox Blast 2, edler klingt die Bose SoundLink Max.7, 6, 4, 2
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von JBL Deutschland, den gelesenen Originaltests von HIFI.DE, TechRadar und RTINGS, der HIFI.DE-Meldung zur Vorstellung und der JBL-Übersicht von HIFI.DE; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. RTINGS prüfte die Farbe Squad, deren Technik mit der schwarzen Ausführung übereinstimmt. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
8.0
Preis-LeistungSehr gut
Basiswert 8.2→aktuell 8.0
Für 399,00 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 bekommt man laut HIFI.DE den lautesten mobilen JBL; TechRadar vergibt für den Wert 4 von 5 und nennt den Listenpreis hoch.7, 6, 4
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.8
Für 399,00 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 bekommt man laut HIFI.DE den lautesten mobilen JBL; TechRadar vergibt für den Wert 4 von 5 und nennt den Listenpreis hoch.7, 6, 4
Akkuleistung im Alltag
9.6
JBL nennt 28 Stunden, RTINGS misst 40,3, TechRadar über 35 bei moderater Lautstärke; bei Maximalpegel mit Bass Boost bleiben fünf bis zehn Stunden.1, 5, 4
Folgekosten und Ersatzteile
7.7
Der Ersatzakku JBL Battery 600 kostet laut HIFI.DE rund 130 Euro, Ladeschalen gibt es als Zubehör; das Netzkabel liegt bei.2, 4, 3
erwartbare Lebensdauer
9
Wechselbarer Akku, IP68 und sieben Jahre Ersatzteile sprechen für einen langen Einsatz; RTINGS hebt den tauschbaren Akku als Vorteil hervor.2, 5, 7
Garantie und Service
7.6
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt die Amazon-Seite, JBL legt einen Garantieschein bei; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.7, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Die Boombox 3 Wi-Fi ist laut TechRadar rund 100 Euro günstiger, der Xtreme 5 kostet 349,99 Euro, die Tribit StormBox Blast 2 deutlich weniger; der Aufpreis kauft Laufzeit und Auracast.4, 6, 2
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Zwei Woofer 123 mm, zwei Hochtöner 20 mm, zwei runde und eine ovale Passivmembran
Audioqualität8.6
Abstimmung und Tonalität
8.8
Klar und knackig mit wuchtigem Bass beschreibt TechRadar die Abstimmung; HIFI.DE hört bei ruhigen Stücken feinere Mitten beim Vorgänger, bei Pop mehr Breite bei der Boombox 4.4, 2, 5
Basskontrolle und Tiefgang
9.4
Bis 37 Hertz hinab laut JBL, tief und raumfüllend laut HIFI.DE, in jeder Lautstärke kräftig laut TechRadar; RTINGS hört bei der Boombox 3 einen gleichmäßigeren Bassverlauf.1, 2, 4, 5
Mitten- und Sprachverständlichkeit
8.6
Stimmen kommen laut TechRadar klar und detailliert, HIFI.DE lobt die Dialoge; oberhalb von 70 Prozent werden die Mitten laut TechRadar dünn.4, 2
Höhenauflösung
8.2
Die Höhen bleiben bis zu hohen Pegeln sauber, nahe dem Maximum werden sie laut TechRadar blechern; bei einem Titel störten Zischlaute, RTINGS misst Kompression am Anschlag.4, 5
Dynamik und Pegelfestigkeit
9.6
Mit 210 Watt am Netz spielt die Boombox 4 laut HIFI.DE deutlich lauter als die Boombox 3, TechRadar nennt bis zu 105 Dezibel, HIFI.DE nennt sie laut wie eine Partybox.1, 4, 6
Verhalten bei hohen Lautstärken
8.1
Etwas ungenau bei hohen Pegeln laut HIFI.DE, hörbare Kompression laut RTINGS, dünne Mitten über 70 Prozent laut TechRadar; der KI-Sound-Boost von JBL begrenzt die Verzerrung nur teilweise.2, 5, 1
Stereoabbildung und Räumlichkeit
7.9
Zwei Woofer und zwei Hochtöner spielen Stereo, echte Trennung entsteht erst im Stereopaar; die Abstrahlung ist laut RTINGS nur mittelmäßig.5, 1
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
8.3
Ohne Netz ändert sich der Klang laut TechRadar nicht hörbar, nur Playtime Boost greift mit stark gesenktem Bass ein; der Tiefton bleibt bis zum Ende kräftig.4, 1, 3
Verarbeitung8.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.4
Dicker, schnittfester Stoff und viel Gummi an den Enden überzeugen TechRadar; der Griff aus Kunststoff wirkt laut RTINGS günstiger als der Aluminiumgriff der Boombox 3.4, 5, 2
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
9.3
IP68 steht für staubdicht und untertauchbar, die Passivmembranen sitzen in zentimeterdickem Gummi; TechRadar traut dem Gehäuse auch einen Sturz zu, RTINGS lobt die solide Bauweise.1, 4, 5
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.6
Beleuchtete Tasten oben, Wiedergabesteuerung vorn, eine Gummiklappe deckt Ladebuchse und USB-C ab; HIFI.DE vergibt für die Bedienung 8,4 Punkte.4, 2, 1
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.3
Der Stoffbezug schützt die Treiber, die Passivmembranen an den Enden liegen frei, aber in dickem Gummi; TechRadar hält das für ausreichend.4, 1
Robustheit für Transport
8.2
Sicher trägt der integrierte Griff mit Metallstreifen die 5,9 Kilogramm, ein Kilogramm weniger als bei der Boombox 3; HIFI.DE nennt ihn stabil, wenn auch weniger hochwertig.2, 3, 6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.9
Der Akku lässt sich mit einem Schraubendreher tauschen, Amazon nennt sieben Jahre Ersatzteilverfügbarkeit; Stoff und Gummi altern sichtbar langsamer als Lack.2, 7, 3
Funktionen und Design7.9
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
7.9
Bluetooth 5.4 mit LE Audio ist zeitgemäß, JBL nennt keine Codecs; RTINGS vermisst LC3 auf iPhones, aptX fehlt wie bei allen JBL-Modellen.1, 5, 3
Reichweite und Verbindungsstabilität
8
Sendeleistung bis 14 dBm laut JBL, Auracast-Synchronisation mit Flip 7 und Charge 6 lief bei HIFI.DE ohne Aussetzer; Reichweitentests nennt keine Quelle.1, 2
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
8.4
Auracast als Sender und Empfänger, Stereopaar aus zwei Boombox 4 und Mehrfachbetrieb mit neueren JBL-Boxen; die Boombox 3 bleibt laut HIFI.DE außen vor.2, 4, 3
App-Funktionen und EQ
8.8
Sieben-Band-Equalizer, Voreinstellungen, Bass-Modi, Playtime Boost und Stereokopplung in der JBL Portable App, die TechRadar als hervorragend bezeichnet.2, 4, 1
Latenzverhalten
6.3
RTINGS misst bei der Boombox 3 eine niedrigere Latenz mit SBC; Bluetooth LE senkt sie nur mit ausgewählten Android-Geräten, ein Klinkeneingang fehlt.5
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
7.4
Netzkabel liegt bei, der 99-Wattstunden-Akku lädt in drei Stunden; USB-C dient als Powerbank und Audioeingang, lädt die Box laut TechRadar aber nicht.1, 4, 3
Spritzwasser- und Staubschutz
9.7
IP68 wie bei der Boombox 3: staubdicht und dauerhaft untertauchbar; RTINGS bestätigt die solide Bauweise für den Außeneinsatz.1, 5
Größe, Gewicht und Tragekonzept
6.6
Mit 51 Zentimetern Breite und 5,9 Kilogramm ist die Boombox 4 laut HIFI.DE relativ leicht für ihre Klasse, laut TechRadar trotzdem ein Gerät für Auto und Garten; der Griff hilft.1, 2, 6
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.8
Für 399,00 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 bekommt man laut HIFI.DE den lautesten mobilen JBL; TechRadar vergibt für den Wert 4 von 5 und nennt den Listenpreis hoch.7, 6, 4
Akkuleistung im Alltag
9.6
JBL nennt 28 Stunden, RTINGS misst 40,3, TechRadar über 35 bei moderater Lautstärke; bei Maximalpegel mit Bass Boost bleiben fünf bis zehn Stunden.1, 5, 4
Folgekosten und Ersatzteile
7.7
Der Ersatzakku JBL Battery 600 kostet laut HIFI.DE rund 130 Euro, Ladeschalen gibt es als Zubehör; das Netzkabel liegt bei.2, 4, 3
erwartbare Lebensdauer
9
Wechselbarer Akku, IP68 und sieben Jahre Ersatzteile sprechen für einen langen Einsatz; RTINGS hebt den tauschbaren Akku als Vorteil hervor.2, 5, 7
Garantie und Service
7.6
Zwei Jahre Herstellergarantie nennt die Amazon-Seite, JBL legt einen Garantieschein bei; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.7, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Die Boombox 3 Wi-Fi ist laut TechRadar rund 100 Euro günstiger, der Xtreme 5 kostet 349,99 Euro, die Tribit StormBox Blast 2 deutlich weniger; der Aufpreis kauft Laufzeit und Auracast.4, 6, 2
Zusammenfassung
1
Tragbare Boombox mit zwei Woofern, zwei Hochtönern und drei Passivmembranen; 210 W RMS am Netz, 200 W im Akkubetrieb laut JBL.
2
Klang: HIFI.DE 9,2 Punkte und Platz 1, TechRadar Empfehlung; tiefer Bass, sehr hohe Pegel, oberhalb von 70 Prozent ungenauer.
3
Akku 99 Wh für 28 Stunden laut JBL, 40,3 Stunden bei RTINGS; mit dem Schraubendreher tauschbar.
4
Bluetooth 5.4 mit Auracast, USB-C-Audio und Powerbank, IP68; kein WLAN, keine Kopplung mit PartyBoost-Modellen.
★
Schwächen: 5,9 kg, Kunststoffgriff, Laden nur über Netzkabel; UVP 499,99 Euro.
Fachkommentar
Für Gartenpartys, Strandtage und Camping mit Auto, wenn der Lautsprecher den ganzen Tag laut spielen und den Akku später tauschen soll.