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JBL Bar 800MK2 im Review: Surround ohne Kabel, Atmos nur virtuell
13. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Bar 800 MK2. Zur Serie JBL Bar MK2 (2025) gehören vier weitere Ausführungen: Bar 300 MK2, Bar 500 MK2, Bar 1000 MK2 und Bar 1300 MK2. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist JBL Bar (2023).
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 13.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Zwei Handgriffe machen aus der Soundbar ein Surround-Set: Die Enden der JBL Bar 800MK2 (7.1, Jahrgang 2025) lassen sich abnehmen und spielen mit Akku hinter dem Sofa. HIFI.DE vergibt die Endnote 8,5; Klang von oben liefert das Set aber nur virtuell.3, 4, 1, 2
JBL Bar 800MK2, Dolby Atmos Soundbar mit Kabellosem Subwoofer
679,99€
auf Lager
Aktualisiert: 13. Oktober 2026 08:39
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Surround ohne Kabel
Echter Surround-Klang, ohne dass dauerhaft Lautsprecher hinter dem Sofa stehen. Die abnehmbaren Enden laufen bis zu zehn Stunden mit Akku und laden an der Soundbar. Mit ihnen gewinnt die Bühne laut HIFI.DE spürbar an Tiefe.3, 1, 2, 5, 4
Der kabellose Subwoofer mit 10-Zoll-Treiber liefert viel Druck, Dialoge bleiben klar. WLAN, AirPlay, Google Cast, Spotify Connect und Tidal Connect sind an Bord; die Einmessung läuft über die App.4, 3, 1, 5
7.8
AudioqualitätGut
Dialoge sind laut HIFI.DE klar verständlich und angenehm natürlich; PureVoice 2.0 hebt Stimmen selbsttätig an, ein zusätzlicher Sprachmodus lässt sich in der App zuschalten.3, 2, 4
Audioqualität7.8
Sprachverständlichkeit
8.5
Dialoge sind laut HIFI.DE klar verständlich und angenehm natürlich; PureVoice 2.0 hebt Stimmen selbsttätig an, ein zusätzlicher Sprachmodus lässt sich in der App zuschalten.3, 2, 4
Abstimmung und Tonalität
7.7
Ausgewogen und räumlich nennt die Bestenliste von HIFI.DE den Klang; bei ruhigen, feinen Stücken zeichnen Höhen und Mitten laut Test weniger präzise als bei anderen Soundbars.4, 3
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8.5
Der kabellose Subwoofer mit 10-Zoll-Treiber reicht laut JBL bis 35 Hertz hinab; HIFI.DE spürt den Bass im Raum und nimmt ihn je nach Film etwas zurück.1, 3, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
8.3
Mit 780 Watt Maximalleistung und 390 Watt RMS spielt das Set laut und druckvoll; HIFI.DE empfiehlt es auch für Partys.1, 3, 4
Raumwirkung und Surround-Eindruck
8.2
Zwei Rücklautsprecher spielen tatsächlich von hinten und geben der Bühne laut HIFI.DE Tiefe und Glaubwürdigkeit; schon angedockt verbreitert MultiBeam 3.0 das Klangbild.3, 2, 1
Ortbarkeit von Effekten
5.6
Höhenlautsprecher hat die Soundbar nicht mehr, Dolby Atmos und DTS Virtual:X entstehen rechnerisch; Effekte von oben steigen laut HIFI.DE nur leicht an.3, 1, 4, 2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.9
Für leises Hören stehen die Rücklautsprecher vor dem Hörplatz, während Soundbar und Subwoofer schweigen; laut gehört bleibt das Set druckvoll.2, 3, 1
Ungeeignet für Klang von oben
Höhenlautsprecher fehlen, Dolby Atmos und DTS Virtual:X entstehen rechnerisch. Effekte von oben erreichen laut HIFI.DE selten die Decke. Sechs Höhentreiber und echtes DTS:X bringt die größere JBL Bar 1300MK2 mit.3, 4, 1, 2
Der einzige HDMI-Eingang leitet 4K nur mit 60 Bildern pro Sekunde durch, eine Sprachsteuerung fehlt. Günstiger und mit echten Höhentreibern spielt die LG DS80TR, deren Rücklautsprecher aber eine Steckdose brauchen.3, 4, 1
Klang: viel Bass, klare Stimmen
HIFI.DE vergibt die Endnote 8,5: Dialoge sind klar verständlich und wirken natürlich, PureVoice 2.0 arbeitet Stimmen unauffällig heraus. Die Bestenliste der Redaktion nennt den Klang ausgewogen und räumlich.3, 4, 2
Der Subwoofer macht Bass laut HIFI.DE hör- und spürbar, teils fast zu kräftig; der Pegel lässt sich zurücknehmen. JBL nennt 35 Hertz als untere Grenze, 780 Watt Maximalleistung und 390 Watt RMS.3, 1, 4, 2
Mit den Rücklautsprechern hinter dem Hörplatz laufen Effekte sauber nach hinten durch, die Übergänge wirken flüssig. Laute Musik liegt dem Set; bei ruhigen, feinen Stücken zeichnen Höhen und Mitten laut HIFI.DE weniger präzise.3, 2, 1
7.7
VerarbeitungGut
Trotz viel Kunststoff wirkt das Set laut HIFI.DE hochwertig und ordentlich verarbeitet; das mattschwarze Gehäuse trägt ein feines Frontgitter.3, 5
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.7
Trotz viel Kunststoff wirkt das Set laut HIFI.DE hochwertig und ordentlich verarbeitet; das mattschwarze Gehäuse trägt ein feines Frontgitter.3, 5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.8
Die Soundbar wiegt 5 Kilogramm, jeder Rücklautsprecher 0,7 Kilogramm; die Enden rasten magnetisch ein und sitzen bündig.1, 3
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7.6
Ein Display zeigt Einstellungen an; Abdeckkappen verschließen die Enden, wenn die Rücklautsprecher abgenommen sind.4, 3, 2
Robustheit der Fernbedienung
7.5
Eine Fernbedienung mit zwei Batterien liegt bei und steuert die Grundfunktionen; feinere Einstellungen laufen über die App.2, 3, 5
Kabelmanagement
8.9
Nur Soundbar und Subwoofer brauchen eine Steckdose; die Rücklautsprecher laufen mit Akku, der Subwoofer koppelt sich selbst per Funk.3, 1, 2, 5
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7
Im vernetzten Standby nimmt das Set laut JBL unter 2 Watt auf; die Akkus der Rücklautsprecher laden angedockt an der Soundbar.1, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
JBL pflegt die Reihe mit Software-Updates; die fest verbauten Akkus der Rücklautsprecher altern mit den Ladezyklen.1
Anschlüsse, App und Einmessung
Ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang mit eARC, ein optischer Eingang und Ethernet sind vorhanden; HDR10+ und Dolby Vision werden durchgeleitet. Der USB-Anschluss dient außerhalb der USA nur dem Service.1, 4
Die JBL One App führt durch die Raumkalibrierung und verbindet das Set mit dem Heimnetz; HIFI.DE nennt sie übersichtlich. Ein Display zeigt Einstellungen an, eine Fernbedienung liegt bei.3, 4, 2
Für späte Stunden stellt man die Rücklautsprecher vor den Hörplatz, Soundbar und Subwoofer schweigen dann. Per Broadcasting spielen sie den Ton synchron in einem anderen Raum. Seit August 2026 beherrscht das Set auch Auracast.2, 1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.9Gesamtwertung
Gut
Die JBL Bar 800MK2 ist ein 7.1-Set aus Soundbar, kabellosem Subwoofer und zwei abnehmbaren Akku-Rücklautsprechern mit 780 Watt Maximalleistung. HIFI.DE vergibt die Endnote 8,5 und lobt Bass, Dialoge und das Konzept. Gedämpft wird das Urteil durch den Verzicht auf Höhenlautsprecher: Dolby Atmos entsteht nur virtuell, und der einzige HDMI-Eingang leitet 4K nur mit 60 Hertz durch.
Audioqualität
7.8
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
8.2
PROS
Abnehmbare Akku-Rücklautsprecher für Surround ohne Kabel
Kräftiger Bass, klare Dialoge
WLAN, AirPlay, Google Cast, Einmessung per App
Wandhalter und HDMI-Kabel liegen bei
CONS
Dolby Atmos nur virtuell, keine Höhenlautsprecher
HDMI-Eingang nur 4K mit 60 Hertz
Keine Sprachsteuerung
Feine Musikdetails weniger präzise
Die Bar 800MK2 macht Surround-Klang so einfach wie kaum ein anderes Set und verbindet kräftigen Bass mit klaren Dialogen. Gedämpft wird das Urteil durch den nur virtuellen Klang von oben, den HDMI-Eingang ohne 120 Hertz und die fehlende Sprachsteuerung.3, 4, 1, 2
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang mit eARC, ein optischer Eingang und Ethernet sind vorhanden; der USB-Anschluss dient außerhalb der USA nur dem Service.1, 4
Funktionen und Design8
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
8.2
Ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang mit eARC, ein optischer Eingang und Ethernet sind vorhanden; der USB-Anschluss dient außerhalb der USA nur dem Service.1, 4
Audioformate und Passthrough
7.4
Dolby Atmos wird über eARC angenommen und virtuell wiedergegeben, dazu kommt DTS Virtual:X; HDR10+ und Dolby Vision laufen durch, 4K aber nur mit 60 Bildern pro Sekunde.1, 2, 3
Raumkalibrierung
7.8
Die JBL One App führt Schritt für Schritt durch eine Raumkalibrierung; nach dem Umstellen der Rücklautsprecher muss sie neu gestartet werden.3, 2
Dialog- und Nachtmodi
8.6
PureVoice 2.0 hebt Dialoge je nach Szene an, ein Sprachmodus verstärkt sie zusätzlich; für die Nacht spielen allein die Rücklautsprecher nah am Hörplatz.2, 3, 1
App-Funktionen und EQ
8.6
Übersichtlich nennt HIFI.DE die JBL One App; sie bietet Klangmodi, eigene Voreinstellungen, Kalibrierung und den Abgleich von Bild und Ton.3, 4, 2
Streaming und Multiroom-Optionen
9.2
WLAN nach Wi-Fi 6, AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Roon und Internetradio sind an Bord; seit August 2026 kommen Mehrraumbetrieb und Auracast hinzu.3, 1, 4, 5
Latenzverhalten
7
Konsolen laufen über den HDMI-Eingang nur mit 4K und 60 Bildern pro Sekunde; für 120 Hertz gehören sie direkt an den Fernseher.3, 1, 2
Aufstellung und Wandmontage
8
Zwei Wandwinkel für die Soundbar, zwei Halter für die Rücklautsprecher und eine Bohrschablone liegen bei; die Rücklautsprecher brauchen dank Akku keine Steckdose.2, 3, 1
Größe und TV-Kompatibilität
7.6
Mit angesteckten Enden misst die Soundbar 116,3 Zentimeter und passt unter Fernseher ab etwa 55 Zoll; ohne Enden sind es 85,4 Zentimeter.1
Bei Amazon kostete das Set Mitte Oktober 2026 679,99 Euro, die Preisempfehlung liegt laut HIFI.DE bei 899 Euro. Echte Höhenkanäle und mehr Leistung bietet die JBL Bar 1300MK2; deutlich günstiger ist die LG DS80TR mit Höhentreibern und Funk-Rücklautsprechern am Netz.5, 4, 1
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Supportseite und dem Datenblatt von JBL sowie dem Test und der Bestenliste von HIFI.DE. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
8.2
Preis-LeistungSehr gut
Bei Amazon kostet das Set 679,99 Euro bei 899 Euro Preisempfehlung; HIFI.DE bescheinigt ihm ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.5, 4, 3
Preis-Leistung8.2
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.1
Bei Amazon kostet das Set 679,99 Euro bei 899 Euro Preisempfehlung; HIFI.DE bescheinigt ihm ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.5, 4, 3
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
9.2
Subwoofer und zwei Rücklautsprecher gehören zum Set; die Rücklautsprecher spielen per Broadcasting auch in einem anderen Raum.2, 3, 1
Update- und Support-Perspektive
8.6
JBL hat im August 2026 Mehrkanal-Gruppierung, Mehrraumbetrieb und Auracast nachgeliefert; Updates kommen über das Netzwerk.1
Folgekosten und Erweiterbarkeit
8.2
HDMI-Kabel, Wandhalter, Seitenkappen und Batterien liegen bei; Zubehör muss nicht nachgekauft werden.2, 5
Gegenüber der günstigeren LG DS80TR fehlen Höhentreiber und ein HDMI-Eingang mit 120 Hertz; dafür stehen die Rücklautsprecher nur bei Bedarf im Raum und brauchen keine Steckdose.3, 4, 1
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Soundbar mit zwei Rücklautsprechern, Subwoofer, Fernbedienung mit Batterien, HDMI-Kabel, Netzkabel, Wandhalter, vier Seitenkappen
Maximale Auflösung Passthrough
60 Hz
Modell
JBL Bar 800MK2 (Modell JBLBAR800M2BLKEP), Schwarz, Jahrgang 2025
RMS-Leistung
390 W
Rücklautsprecher
Zwei, je 16,9 x 5,2 x 12,8 cm und 0,7 kg; Akku 3283 mAh für bis zu 10 Stunden
Rücklautsprecher-Anzahl
2
Soundbar
116,3 x 5,2 x 12,8 cm mit Enden, 85,4 x 5,2 x 12,8 cm ohne; 5 kg
Streaming
AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Roon, Internetradio
Subwoofer
Kabellos, 10-Zoll-Treiber, 32,5 x 40 x 32,5 cm, 8,1 kg
Subwoofer-Anzahl
1
Tieftönergewicht
8,1 kg
Tonformate
Dolby Atmos, DTS Virtual:X
Treiber
Zehn laut HIFI.DE: sechs Racetrack-Treiber und zwei Hochtöner in der Soundbar, je ein Racetrack-Treiber in den Rücklautsprechern; Subwoofer mit 10 Zoll
WLAN-Standard
Wi-Fi 6
Audioqualität7.8
Sprachverständlichkeit
8.5
Dialoge sind laut HIFI.DE klar verständlich und angenehm natürlich; PureVoice 2.0 hebt Stimmen selbsttätig an, ein zusätzlicher Sprachmodus lässt sich in der App zuschalten.3, 2, 4
Abstimmung und Tonalität
7.7
Ausgewogen und räumlich nennt die Bestenliste von HIFI.DE den Klang; bei ruhigen, feinen Stücken zeichnen Höhen und Mitten laut Test weniger präzise als bei anderen Soundbars.4, 3
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8.5
Der kabellose Subwoofer mit 10-Zoll-Treiber reicht laut JBL bis 35 Hertz hinab; HIFI.DE spürt den Bass im Raum und nimmt ihn je nach Film etwas zurück.1, 3, 4
Dynamik und Pegelfestigkeit
8.3
Mit 780 Watt Maximalleistung und 390 Watt RMS spielt das Set laut und druckvoll; HIFI.DE empfiehlt es auch für Partys.1, 3, 4
Raumwirkung und Surround-Eindruck
8.2
Zwei Rücklautsprecher spielen tatsächlich von hinten und geben der Bühne laut HIFI.DE Tiefe und Glaubwürdigkeit; schon angedockt verbreitert MultiBeam 3.0 das Klangbild.3, 2, 1
Ortbarkeit von Effekten
5.6
Höhenlautsprecher hat die Soundbar nicht mehr, Dolby Atmos und DTS Virtual:X entstehen rechnerisch; Effekte von oben steigen laut HIFI.DE nur leicht an.3, 1, 4, 2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.9
Für leises Hören stehen die Rücklautsprecher vor dem Hörplatz, während Soundbar und Subwoofer schweigen; laut gehört bleibt das Set druckvoll.2, 3, 1
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.7
Trotz viel Kunststoff wirkt das Set laut HIFI.DE hochwertig und ordentlich verarbeitet; das mattschwarze Gehäuse trägt ein feines Frontgitter.3, 5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.8
Die Soundbar wiegt 5 Kilogramm, jeder Rücklautsprecher 0,7 Kilogramm; die Enden rasten magnetisch ein und sitzen bündig.1, 3
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7.6
Ein Display zeigt Einstellungen an; Abdeckkappen verschließen die Enden, wenn die Rücklautsprecher abgenommen sind.4, 3, 2
Robustheit der Fernbedienung
7.5
Eine Fernbedienung mit zwei Batterien liegt bei und steuert die Grundfunktionen; feinere Einstellungen laufen über die App.2, 3, 5
Kabelmanagement
8.9
Nur Soundbar und Subwoofer brauchen eine Steckdose; die Rücklautsprecher laufen mit Akku, der Subwoofer koppelt sich selbst per Funk.3, 1, 2, 5
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7
Im vernetzten Standby nimmt das Set laut JBL unter 2 Watt auf; die Akkus der Rücklautsprecher laden angedockt an der Soundbar.1, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
JBL pflegt die Reihe mit Software-Updates; die fest verbauten Akkus der Rücklautsprecher altern mit den Ladezyklen.1
Funktionen und Design8
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
8.2
Ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang mit eARC, ein optischer Eingang und Ethernet sind vorhanden; der USB-Anschluss dient außerhalb der USA nur dem Service.1, 4
Audioformate und Passthrough
7.4
Dolby Atmos wird über eARC angenommen und virtuell wiedergegeben, dazu kommt DTS Virtual:X; HDR10+ und Dolby Vision laufen durch, 4K aber nur mit 60 Bildern pro Sekunde.1, 2, 3
Raumkalibrierung
7.8
Die JBL One App führt Schritt für Schritt durch eine Raumkalibrierung; nach dem Umstellen der Rücklautsprecher muss sie neu gestartet werden.3, 2
Dialog- und Nachtmodi
8.6
PureVoice 2.0 hebt Dialoge je nach Szene an, ein Sprachmodus verstärkt sie zusätzlich; für die Nacht spielen allein die Rücklautsprecher nah am Hörplatz.2, 3, 1
App-Funktionen und EQ
8.6
Übersichtlich nennt HIFI.DE die JBL One App; sie bietet Klangmodi, eigene Voreinstellungen, Kalibrierung und den Abgleich von Bild und Ton.3, 4, 2
Streaming und Multiroom-Optionen
9.2
WLAN nach Wi-Fi 6, AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Roon und Internetradio sind an Bord; seit August 2026 kommen Mehrraumbetrieb und Auracast hinzu.3, 1, 4, 5
Latenzverhalten
7
Konsolen laufen über den HDMI-Eingang nur mit 4K und 60 Bildern pro Sekunde; für 120 Hertz gehören sie direkt an den Fernseher.3, 1, 2
Aufstellung und Wandmontage
8
Zwei Wandwinkel für die Soundbar, zwei Halter für die Rücklautsprecher und eine Bohrschablone liegen bei; die Rücklautsprecher brauchen dank Akku keine Steckdose.2, 3, 1
Größe und TV-Kompatibilität
7.6
Mit angesteckten Enden misst die Soundbar 116,3 Zentimeter und passt unter Fernseher ab etwa 55 Zoll; ohne Enden sind es 85,4 Zentimeter.1
Preis-Leistung8.2
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.1
Bei Amazon kostet das Set 679,99 Euro bei 899 Euro Preisempfehlung; HIFI.DE bescheinigt ihm ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.5, 4, 3
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
9.2
Subwoofer und zwei Rücklautsprecher gehören zum Set; die Rücklautsprecher spielen per Broadcasting auch in einem anderen Raum.2, 3, 1
Update- und Support-Perspektive
8.6
JBL hat im August 2026 Mehrkanal-Gruppierung, Mehrraumbetrieb und Auracast nachgeliefert; Updates kommen über das Netzwerk.1
Folgekosten und Erweiterbarkeit
8.2
HDMI-Kabel, Wandhalter, Seitenkappen und Batterien liegen bei; Zubehör muss nicht nachgekauft werden.2, 5
Gegenüber der günstigeren LG DS80TR fehlen Höhentreiber und ein HDMI-Eingang mit 120 Hertz; dafür stehen die Rücklautsprecher nur bei Bedarf im Raum und brauchen keine Steckdose.3, 4, 1
Zusammenfassung
1
7.1-Set aus Soundbar, kabellosem 10-Zoll-Subwoofer und zwei abnehmbaren Akku-Rücklautsprechern; 780 Watt Maximalleistung.
Dolby Atmos und DTS Virtual:X nur virtuell; Höhenlautsprecher hat erst die Bar 1000MK2.
4
HDMI eARC und ein HDMI-Eingang mit Dolby Vision bis 4K und 60 Hertz; WLAN, AirPlay, Google Cast.
★
Bei Amazon 679,99 Euro; Preisempfehlung 899 Euro.
Fachkommentar
Die JBL Bar 800MK2 empfehle ich, wenn Surround-Klang gewünscht ist, die Rücklautsprecher aber nach dem Film wieder verschwinden sollen. Bass, Dialoge und Streaming-Ausstattung sind für den Preis stark. Wer bei Dolby Atmos wirklich Klang von oben hören will, braucht Höhentreiber: Die hat für weniger Geld die LG DS80TR, mit abnehmbaren Rücklautsprechern die größere JBL Bar 1300MK2.