Teufel MYND im Review: reparierbar, ausdauernd, etwas klobig
13. Oktober 2026
Vier Schrauben an der Front, dahinter nichts Verklebtes: Den Teufel MYND darf man aufschrauben, den Akku tauschen und sogar umbauen, denn Baupläne und Firmware stehen offen im Netz. Dass er dabei wie ein ausgewachsener Lautsprecher klingt, bescheinigen ihm drei Tests. Ein Mikrofon und Auracast fehlen allerdings, und mit 2,44 Kilogramm ist die Box kein Leichtgewicht.3, 7
Teufel MYND - Tragbarer Bluetooth Lautsprecher Wasserfest IP67
219,99€
auf Lager
Aktualisiert: 13. Oktober 2026 21:55
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Geeignet für Camping, Garten, Büro
Lange Laufzeit und breiter Klang. Teufel verspricht 39 Stunden bei mittlerer Lautstärke und 42 Stunden im Eco-Modus; HIFI.DE vergibt für die Akkuleistung 9,5 Punkte und lobt die breite, detailreiche Bühne.1, 2, 7
IP67 schützt vor Staub und kurzem Untertauchen, der USB-C-Anschluss ist laut techtest.org innen versiegelt und kommt ohne Klappe aus. Der mitgelieferte Gurt lässt sich an mehreren Stellen befestigen.5, 3, 4
Am Schreibtisch arbeitet der MYND als USB-Soundkarte am Rechner, ein Klinkeneingang nimmt weitere Quellen auf. Unterwegs lädt er über USB-C das Smartphone, und per Party Link spielen bis zu 100 kompatible Teufel-Lautsprecher gemeinsam.5, 7
7.9
AudioqualitätGut
Breit, klar und voll klingt der MYND laut HIFI.DE; techtest.org nennt die Abstimmung sehr ausgewogen, TV Movie eher warm und trocken.2, 3, 4
Audioqualität7.9
Abstimmung und Tonalität
8.2
Breit, klar und voll klingt der MYND laut HIFI.DE; techtest.org nennt die Abstimmung sehr ausgewogen, TV Movie eher warm und trocken.2, 3, 4
Basskontrolle und Tiefgang
8.2
Kräftig, satt und präzise spielt der Bass laut techtest.org, TV Movie hört ihn tief und ohne Dröhnen; bei hohem Pegel fehlt HIFI.DE Vehemenz.3, 4, 2
Mitten- und Sprachverständlichkeit
7.9
Stimmen klingen bei techtest.org natürlich und sauber; im neutralen Profil können sie laut TV Movie bollern, das Profil Podcast behebt das.3, 4
Höhenauflösung
8.3
Klar und brillant, aber nie schrill beschreibt techtest.org die Höhen; HIFI.DE lobt den hohen Detailgrad und hört mehr Feinheiten als bei Sonys ULT-Lautsprechern.3, 2
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.7
Teufel führt 95 Dezibel in einem Meter Abstand an; für einen mittelgroßen Raum in Partylautstärke reicht das laut techtest.org.1, 3
Verhalten bei hohen Lautstärken
7.3
Bei hohem Pegel kann der Klang laut HIFI.DE ins Blecherne kippen und im Bass nachlassen, im Freien zeigen sich Grenzen; techtest.org erlebt ihn auch laut noch kraftvoll.2, 3
Stereoabbildung und Räumlichkeit
8.4
Zwei Hochtöner mit Waveguides erzeugen laut HIFI.DE eine wirklich breite Bühne; weil alle Treiber nach vorn strahlen, hört TV Movie kein vollwertiges Stereo.2, 4, 1
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
7.4
Im Eco-Modus sinken Maximalpegel und Tiefbass, der Equalizer ist dann abgeschaltet; ein Tiefentladungsschutz schaltet die Box ab, die LED zeigt den Ladestand in vier Stufen.5
Ungeeignet für Anrufe und Rucksack
Ein Mikrofon hat Teufel weggelassen, als Freisprecher taugt die Box also nicht. Auracast beherrscht sie laut HIFI.DE ebenfalls nicht; Party Link verbindet ausschließlich Teufel-Modelle und spielt auf allen Lautsprechern denselben Inhalt.4, 7, 5
Mit 2,44 Kilogramm und 26 Zentimetern Breite wirkt der MYND wuchtig; TV Movie hält ihn für Rucksacktouren für grenzwertig, HIFI.DE spricht von einer geschrumpften Partybox.1, 4, 2
Abseits der Hörachse verliert der Klang laut TV Movie an Dynamik und Druck. Wer Anrufe annehmen und Auracast nutzen will, findet beides beim Marshall Middleton II.4
Klang, Bass und Pegel
HIFI.DE hört einen hohen Detailgrad bei wirklich breiter Bühne, Stimmen klingen intim und nah. Für den Sound gibt es 8,3 Punkte; im Vergleich spielt der MYND breiter als der JBL Charge 6 und detaillierter als Sonys ULT-Lautsprecher.2
Klare, brillante Höhen ohne Schärfe, unauffällige Mitten mit natürlichen Stimmen und einen kräftigen, präzisen Bass beschreibt techtest.org. TV Movie empfindet die Abstimmung als eher warm und trocken, mit Stärken bei Rock und Pop.3, 4
Technisch ist der MYND ein 2.1-System: Ein Tieftöner mit 90 Millimetern und zwei Hochtöner mit 20 Millimetern sitzen in einem geschlossenen Gehäuse mit Passivmembranen. Weil alle Treiber nach vorn strahlen, entsteht laut TV Movie mehr Raum als bei einer Mono-Box, aber kein vollwertiges Stereo.1, 4
8.7
VerarbeitungSehr gut
Massiv und dick ist das Kunststoffgehäuse laut techtest.org, im Hands-on von HIFI.DE sitzen alle Elemente ohne Spiel; die Hälfte des Kunststoffs ist laut TV Movie recycelt.3, 7, 4
Verarbeitung8.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.7
Massiv und dick ist das Kunststoffgehäuse laut techtest.org, im Hands-on von HIFI.DE sitzen alle Elemente ohne Spiel; die Hälfte des Kunststoffs ist laut TV Movie recycelt.3, 7, 4
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
9
Extrem robust wirkt die Box im HIFI.DE-Versuch, die Verschraubungen halten auch mehrfaches Öffnen aus; TV Movie zerlegt sie in unter drei Minuten.2, 4
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.4
Der USB-C-Anschluss ist innen versiegelt und braucht laut techtest.org keine Klappe; fünf Tasten sitzen oben, Titel wechselt ein Doppeldruck auf die Wiedergabetaste.3, 5
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.2
Hinter der verschraubten Front liegen Tieftöner, Hochtöner und Passivmembranen; eine Stoffbespannung gibt es laut techtest.org nicht, vier Schrauben geben das Innere frei.3, 1
Robustheit für Transport
8.4
IP67, gummierte Standfüße und ein Gurt mit mehreren Befestigungspunkten machen den MYND transportfest; TV Movie hält 2,4 Kilogramm für Rucksacktouren für grenzwertig.5, 4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
9.4
Akku und Funkmodul lassen sich tauschen, nichts ist verklebt; Teufel verkauft den Ersatzakku für 34,99 Euro und stellt eine Reparaturanleitung bereit.1, 3, 7
Drei Verstärkerkanäle liefern zusammen 35 Watt, Teufel führt 95 Dezibel in einem Meter Abstand an. Für einen mittelgroßen Raum in Partylautstärke reicht das laut techtest.org; bei HIFI.DE verliert der Bass bei hohem Pegel an Nachdruck, der Klang kann dann leicht blechern werden.1, 3, 2
Bedienung, App und Akku
Fünf Tasten sitzen oben: Ein und Aus, Quelle und Bluetooth, Wiedergabe sowie Lauter und Leiser. Titel springen per Doppeldruck auf die Wiedergabetaste; eine eigene Taste dafür vermisst TV Movie. Eco-Modus und Party Link schalten Tastenkombinationen.5, 4
Die Teufel Go App verlangt kein Konto und bietet Klangprofile wie Nacht, Outdoor, Ambient und Podcast, dazu Regler für Bass und Höhen. HIFI.DE findet den Equalizer mit zwei Reglern schmal, aber harmonisch; für die Bedienung gibt es dort 7,8 Punkte.4, 2, 1
Bluetooth 5.3 koppelt Android-Telefone über Google Fast Pair, Multipoint lässt sich zuschalten. Im Eco-Modus verlängert sich die Laufzeit, dafür sinken Maximalpegel und Tiefbass, und der Equalizer ist abgeschaltet.1, 5, 7
Geladen wird über USB-C mit bis zu 60 Watt, HIFI.DE führt 80 Minuten für eine volle Ladung. Voreingestellt ist das akkuschonende Laden bis 90 Prozent, Schnellladen startet ein doppelter Tastendruck. Netzteil und Kabel liegen nicht bei.5, 2, 1
Fazit und Kaufempfehlungen
8Gesamtwertung
Sehr Gut
Der Teufel MYND ist ein tragbares 2.1-System, das sich mit vier Schrauben öffnen lässt: Der Akku ist tauschbar, Baupläne und Firmware liegen offen, das Gehäuse ist nach IP67 dicht. HIFI.DE vergibt 8,7 Punkte für den breiten, detailreichen Klang und die lange Laufzeit. Dagegen stehen das fehlende Mikrofon, der Verzicht auf Auracast, das wuchtige Format mit 2,44 Kilogramm und ein Bass, der bei hoher Lautstärke nachlässt.
Audioqualität
7.9
Verarbeitung
8.7
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
7.8
PROS
Breiter, detailreicher Klang
39 Stunden Laufzeit, Powerbank
IP67, Wechselakku, offene Baupläne
USB-Audio, Klinke, Multipoint
CONS
Kein Mikrofon, kein Auracast
Wuchtig und 2,44 kg schwer
Bass lässt bei hohem Pegel nach
Netzteil und Kabel fehlen
7.7
Funktionen und DesignGut
Bluetooth 5.3 mit Google Fast Pair ist an Bord; Auracast unterstützt der MYND laut HIFI.DE nicht, hochauflösende Codecs wie aptX oder LDAC gehören nicht zur beworbenen Ausstattung.1, 7
Funktionen und Design7.7
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
6.9
Bluetooth 5.3 mit Google Fast Pair ist an Bord; Auracast unterstützt der MYND laut HIFI.DE nicht, hochauflösende Codecs wie aptX oder LDAC gehören nicht zur beworbenen Ausstattung.1, 7
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.5
Android-Telefone koppeln über Google Fast Pair, bekannte Geräte verbindet der MYND nach dem Einschalten selbst; die Anleitung nennt 6,6 Milliwatt Sendeleistung.1, 5
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
7.6
Party Link verbindet bis zu 100 kompatible Teufel-Lautsprecher, die alle denselben Inhalt spielen; Multipoint ist an Bord. Ein Stereo-Paar führt allein die HIFI.DE-Tabelle, Teufels Anleitung kennt die gemeinsame Wiedergabe.1, 5, 2
App-Funktionen und EQ
7.3
Übersichtlich und ohne Kontozwang arbeitet die Teufel Go App mit Klangprofilen sowie Reglern für Bass und Höhen; der Equalizer hat laut HIFI.DE nur zwei Regler.4, 2
Latenzverhalten
7.7
Klinkeneingang und USB-Soundkarte umgehen die Funkstrecke, am Rechner spielt der MYND damit ohne Bluetooth-Verzögerung.1, 5
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
8.6
USB-C mit Power Delivery nimmt bis zu 60 Watt auf, HIFI.DE führt 80 Minuten für eine volle Ladung; die Powerbank gibt bis zu 3 Ampere ab, Netzteil und Kabel liegen nicht bei.5, 2
Spritzwasser- und Staubschutz
9.1
Nach IP67 ist das Gehäuse staubdicht und übersteht kurzes Untertauchen; der Ladeanschluss kommt laut techtest.org ohne Abdeckung aus, weil er innen abgedichtet ist.5, 3
Größe, Gewicht und Tragekonzept
7.1
Mit 2,44 Kilogramm und 26 mal 18 mal 10 Zentimetern ist der MYND wuchtig; der Gurt hilft beim Tragen, ein Rückengurt-Paar gibt es als Zubehör für 19,99 Euro.1, 6
Der Teufel MYND verbindet breiten, detailreichen Klang, sehr lange Laufzeit, IP67 und einen Aufbau, der Reparaturen ausdrücklich vorsieht; HIFI.DE vergibt 8,7 Punkte, techtest.org die Wertung 90. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende Mikrofon, den Verzicht auf Auracast, das wuchtige Format und den Bass, der bei hohem Pegel nachlässt.2, 3, 1
Am 13. Oktober 2026 kostete die Ausführung Warm Black bei Amazon 219,99 Euro, verkauft und versendet von Teufel mit einigen Tagen Lieferzeit; die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249,99 Euro. Ein Ersatzakku kostet bei Teufel 34,99 Euro.6, 4, 1
Deutlich leichter und günstiger sind der JBL Charge 6 und der Sony ULT Field 3. Aus demselben Haus stammt das Stereo-Set Teufel Rockster GO 2, das sich per Party Link mit dem MYND verbinden lässt.1, 6
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite und der Anleitung von Teufel sowie den gelesenen Originaltests von HIFI.DE, techtest.org und TV Movie; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Bei der Laufzeit folgen wir Teufel mit 39 Stunden bei mittlerer Lautstärke, die Anleitung führt rund 40 Stunden. Die Datentabelle von HIFI.DE nennt eine Stereo-Kopplung, Teufel beschreibt mit Party Link die gemeinsame Wiedergabe desselben Inhalts. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.8
Preis-LeistungGut
Für 219,99 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es breiten Klang, sehr lange Laufzeit und ein reparierbares Gehäuse; Mikrofon und Auracast fehlen, techtest.org hält den Klang für dem Preis angemessen.6, 3
Preis-Leistung7.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für 219,99 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es breiten Klang, sehr lange Laufzeit und ein reparierbares Gehäuse; Mikrofon und Auracast fehlen, techtest.org hält den Klang für dem Preis angemessen.6, 3
Akkuleistung im Alltag
8.1
Teufel verspricht 39 Stunden bei mittlerer Lautstärke, HIFI.DE vergibt dafür 9,5 Punkte; techtest.org kam bei niedriger Lautstärke deutlich über 24 Stunden, TV Movie nennt über 35 Stunden.1, 2, 3, 4
Folgekosten und Ersatzteile
8.4
Ersatzakku für 34,99 Euro, Gurt für 16,99 Euro und offene Baupläne halten die Folgekosten niedrig; einzuplanen sind ein USB-C-Netzteil und ein Kabel, die im Karton fehlen.1, 5
erwartbare Lebensdauer
8.9
Wechselakku, verschraubter Aufbau, ein tauschbares Funkmodul und akkuschonendes Laden bis 90 Prozent sprechen für viele Jahre Nutzung; Firmware und Pläne liegen offen.1, 5, 7
Garantie und Service
7.2
Zwei Jahre Herstellergarantie führt die Amazon-Seite; Teufel verkauft direkt, bietet Ersatzteile an und veröffentlicht eine Anleitung für den Akkutausch.6, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
Leichter und günstiger sind JBL Charge 6 und Sony ULT Field 3, der Marshall Middleton II bringt Mikrofon und Auracast mit; beim Klang sieht HIFI.DE den MYND vor dem Charge 6.2
Teufel MYND erreicht bei Audioqualität 7,9, Bang & Olufsen Beosound A1 2. Gen kommt auf 7,6. Umgekehrt bei Funktionen und Design: 8,3 zu 7,7. Wer Wert auf Funktionen und Design legt, ist bei Bang & Olufsen Beosound A1 2. Gen richtig, sonst bei Teufel MYND.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Lithium-Ionen mit 5.200 mAh, wechselbar; 39 Stunden bei mittlerer Lautstärke, 42 Stunden im Eco-Modus laut Teufel
Akku-/Batteriebetriebsdauer
39 h
Akku-/Batteriekapazität
5200 mAh
Akku-/Batteriespannung
7,3 V
Akkukapazität
5200 mAh
Akkuladezeit
1,3 h
Akkulaufzeit
39 h
Anschlüsse
Klinkeneingang 3,5 mm, USB-C zum Laden, als USB-Soundkarte und als Powerbank
Anzahl der Hochtöner-Antriebe
2
Anzahl der Lautsprecher
3
Anzahl der Tieftöner-Antriebe
1
Anzahl des Antriebs
3
App
Teufel Go mit Klangprofilen, Reglern für Bass und Höhen, Eco-Modus, Abschalt-Timer und Battery Care
Audio Kanäle
2 Kanäle
Ausrichtung
horizontal
Bedienung
Tasten für Ein/Aus, Quelle und Bluetooth, Wiedergabe und Lautstärke; Tastenkombinationen für Eco-Modus und Party Link
Bluetooth
Version 5.3 mit Multipoint und Google Fast Pair; Party Link mit bis zu 100 kompatiblen Teufel-Lautsprechern
Bluetooth-Version
5.3
Einsatzbereich
Indoor und Outdoor
Formfaktor
tragbar
Frequenzbereich
52 Hz
Garantie
2 Jahre Herstellergarantie laut Amazon-Seite
Hochtönerdurchmesser
2 cm
Konnektivität
AUX-In, Bluetooth, USB-Audio
Ladefunktion
USB-C
Laden
USB-C Power Delivery mit 2,5 bis 60 W; 80 Minuten für eine volle Ladung laut HIFI.DE; akkuschonendes Laden bis 90 Prozent
Ladezeit
1,3 h
Lautsprecheranordnung
2.1-Stereo
Lautsprechertyp
2-Wege
Leistung
35 W
Lieferumfang
Lautsprecher und Gurt; Netzteil und USB-C-Kabel nicht enthalten
Maße und Gewicht
26 x 18 x 10 cm, 2,44 kg
Mikrofon
Nicht vorhanden
Modell
Teufel MYND, Jahrgang 2025, Farben Warm Black, Warm White, Light Mint und Wild Berry
Nachhaltigkeit
Cradle to Cradle Certified Bronze, Gehäuse zu 50 Prozent aus recyceltem Kunststoff, Baupläne und Firmware offen
RMS-Leistung
35 W
Schalldruckpegel
95 dB
Schutz
IP67
Schutzart
IP67
Stromversorgung
Akkubetrieb
Tieftönerdurchmesser
9 cm
Treiber
Ein Tieftöner mit 90 mm, zwei Hochtöner mit 20 mm, Passivmembranen; 2.1-System im geschlossenen Gehäuse
Verstärker
Class D mit DSP, drei Kanäle, 35 W RMS gesamt; 52 Hz bis 20 kHz, maximal 95 dB in 1 m
Wasserwiderstandstiefe
1 m
Audioqualität7.9
Abstimmung und Tonalität
8.2
Breit, klar und voll klingt der MYND laut HIFI.DE; techtest.org nennt die Abstimmung sehr ausgewogen, TV Movie eher warm und trocken.2, 3, 4
Basskontrolle und Tiefgang
8.2
Kräftig, satt und präzise spielt der Bass laut techtest.org, TV Movie hört ihn tief und ohne Dröhnen; bei hohem Pegel fehlt HIFI.DE Vehemenz.3, 4, 2
Mitten- und Sprachverständlichkeit
7.9
Stimmen klingen bei techtest.org natürlich und sauber; im neutralen Profil können sie laut TV Movie bollern, das Profil Podcast behebt das.3, 4
Höhenauflösung
8.3
Klar und brillant, aber nie schrill beschreibt techtest.org die Höhen; HIFI.DE lobt den hohen Detailgrad und hört mehr Feinheiten als bei Sonys ULT-Lautsprechern.3, 2
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.7
Teufel führt 95 Dezibel in einem Meter Abstand an; für einen mittelgroßen Raum in Partylautstärke reicht das laut techtest.org.1, 3
Verhalten bei hohen Lautstärken
7.3
Bei hohem Pegel kann der Klang laut HIFI.DE ins Blecherne kippen und im Bass nachlassen, im Freien zeigen sich Grenzen; techtest.org erlebt ihn auch laut noch kraftvoll.2, 3
Stereoabbildung und Räumlichkeit
8.4
Zwei Hochtöner mit Waveguides erzeugen laut HIFI.DE eine wirklich breite Bühne; weil alle Treiber nach vorn strahlen, hört TV Movie kein vollwertiges Stereo.2, 4, 1
Klangkonstanz bei sinkendem Akkustand
7.4
Im Eco-Modus sinken Maximalpegel und Tiefbass, der Equalizer ist dann abgeschaltet; ein Tiefentladungsschutz schaltet die Box ab, die LED zeigt den Ladestand in vier Stufen.5
Verarbeitung8.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.7
Massiv und dick ist das Kunststoffgehäuse laut techtest.org, im Hands-on von HIFI.DE sitzen alle Elemente ohne Spiel; die Hälfte des Kunststoffs ist laut TV Movie recycelt.3, 7, 4
Stabilität von Gehäuse und Abdeckungen
9
Extrem robust wirkt die Box im HIFI.DE-Versuch, die Verschraubungen halten auch mehrfaches Öffnen aus; TV Movie zerlegt sie in unter drei Minuten.2, 4
Qualität von Tasten, Anschlüssen und Dichtungen
8.4
Der USB-C-Anschluss ist innen versiegelt und braucht laut techtest.org keine Klappe; fünf Tasten sitzen oben, Titel wechselt ein Doppeldruck auf die Wiedergabetaste.3, 5
Schutzgitter und Membranabdeckung
8.2
Hinter der verschraubten Front liegen Tieftöner, Hochtöner und Passivmembranen; eine Stoffbespannung gibt es laut techtest.org nicht, vier Schrauben geben das Innere frei.3, 1
Robustheit für Transport
8.4
IP67, gummierte Standfüße und ein Gurt mit mehreren Befestigungspunkten machen den MYND transportfest; TV Movie hält 2,4 Kilogramm für Rucksacktouren für grenzwertig.5, 4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
9.4
Akku und Funkmodul lassen sich tauschen, nichts ist verklebt; Teufel verkauft den Ersatzakku für 34,99 Euro und stellt eine Reparaturanleitung bereit.1, 3, 7
Funktionen und Design7.7
Bluetooth-Version und Codec-Unterstützung
6.9
Bluetooth 5.3 mit Google Fast Pair ist an Bord; Auracast unterstützt der MYND laut HIFI.DE nicht, hochauflösende Codecs wie aptX oder LDAC gehören nicht zur beworbenen Ausstattung.1, 7
Reichweite und Verbindungsstabilität
7.5
Android-Telefone koppeln über Google Fast Pair, bekannte Geräte verbindet der MYND nach dem Einschalten selbst; die Anleitung nennt 6,6 Milliwatt Sendeleistung.1, 5
Multipoint, Stereo-Pairing und Party-Modi
7.6
Party Link verbindet bis zu 100 kompatible Teufel-Lautsprecher, die alle denselben Inhalt spielen; Multipoint ist an Bord. Ein Stereo-Paar führt allein die HIFI.DE-Tabelle, Teufels Anleitung kennt die gemeinsame Wiedergabe.1, 5, 2
App-Funktionen und EQ
7.3
Übersichtlich und ohne Kontozwang arbeitet die Teufel Go App mit Klangprofilen sowie Reglern für Bass und Höhen; der Equalizer hat laut HIFI.DE nur zwei Regler.4, 2
Latenzverhalten
7.7
Klinkeneingang und USB-Soundkarte umgehen die Funkstrecke, am Rechner spielt der MYND damit ohne Bluetooth-Verzögerung.1, 5
Ladefunktionen (USB-C, Powerbank)
8.6
USB-C mit Power Delivery nimmt bis zu 60 Watt auf, HIFI.DE führt 80 Minuten für eine volle Ladung; die Powerbank gibt bis zu 3 Ampere ab, Netzteil und Kabel liegen nicht bei.5, 2
Spritzwasser- und Staubschutz
9.1
Nach IP67 ist das Gehäuse staubdicht und übersteht kurzes Untertauchen; der Ladeanschluss kommt laut techtest.org ohne Abdeckung aus, weil er innen abgedichtet ist.5, 3
Größe, Gewicht und Tragekonzept
7.1
Mit 2,44 Kilogramm und 26 mal 18 mal 10 Zentimetern ist der MYND wuchtig; der Gurt hilft beim Tragen, ein Rückengurt-Paar gibt es als Zubehör für 19,99 Euro.1, 6
Preis-Leistung7.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für 219,99 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es breiten Klang, sehr lange Laufzeit und ein reparierbares Gehäuse; Mikrofon und Auracast fehlen, techtest.org hält den Klang für dem Preis angemessen.6, 3
Akkuleistung im Alltag
8.1
Teufel verspricht 39 Stunden bei mittlerer Lautstärke, HIFI.DE vergibt dafür 9,5 Punkte; techtest.org kam bei niedriger Lautstärke deutlich über 24 Stunden, TV Movie nennt über 35 Stunden.1, 2, 3, 4
Folgekosten und Ersatzteile
8.4
Ersatzakku für 34,99 Euro, Gurt für 16,99 Euro und offene Baupläne halten die Folgekosten niedrig; einzuplanen sind ein USB-C-Netzteil und ein Kabel, die im Karton fehlen.1, 5
erwartbare Lebensdauer
8.9
Wechselakku, verschraubter Aufbau, ein tauschbares Funkmodul und akkuschonendes Laden bis 90 Prozent sprechen für viele Jahre Nutzung; Firmware und Pläne liegen offen.1, 5, 7
Garantie und Service
7.2
Zwei Jahre Herstellergarantie führt die Amazon-Seite; Teufel verkauft direkt, bietet Ersatzteile an und veröffentlicht eine Anleitung für den Akkutausch.6, 1
Preise von Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
Leichter und günstiger sind JBL Charge 6 und Sony ULT Field 3, der Marshall Middleton II bringt Mikrofon und Auracast mit; beim Klang sieht HIFI.DE den MYND vor dem Charge 6.2
Zusammenfassung
1
Tragbares 2.1-System mit einem Tieftöner, zwei Hochtönern und Passivmembranen, 2,44 kg mit Tragegurt.
2
Klang: HIFI.DE 8,7 Punkte; breit und detailreich, bei hoher Lautstärke lässt der Bass nach.
3
Akku für 39 Stunden bei mittlerer Lautstärke laut Teufel, 42 Stunden im Eco-Modus; volle Ladung in 80 Minuten, Akku wechselbar.
4
Bluetooth 5.3 mit Multipoint, Party Link, USB-Soundkarte, Klinkeneingang, Powerbank; IP67, offene Baupläne und Firmware.
★
Schwächen: kein Mikrofon, kein Auracast, wuchtiges Format, Netzteil und Kabel fehlen, UVP 249,99 Euro.
Fachkommentar
Wer einen Lautsprecher sucht, der viele Jahre halten soll, dem empfehle ich den Teufel MYND: breiter Klang, 39 Stunden Laufzeit laut Teufel, IP67 und ein Akku, den man für 34,99 Euro selbst tauscht, bringen ihm bei HIFI.DE 8,7 Punkte. Einplanen sollte man das wuchtige Format, ein eigenes Netzteil und den Verzicht auf Mikrofon und Auracast. Wer beides braucht, sollte den Marshall Middleton II vergleichen: Er nimmt Anrufe an und strahlt rundum ab.