AKASO EK7000 Pro im Review: Einsteiger-4K mit viel Zubehör
28. September 2026
Die AKASO EK7000 Pro ist eine sehr günstige Action-Cam mit 4K, 2-Zoll-Touchscreen und Handgelenk-Fernbedienung. Bei Amazon kostete das Set mit 128-GB-Karte am 28. September 2026 93,49 Euro vom AKASO Store; im Paket stecken außerdem ein Wasserschutzgehäuse bis 40 m, zwei Akkus und Halterungen. Stand: 2026-09-28[1][4][8]
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Geeignet für den günstigen Einstieg
Wer für wenig Geld erste Clips beim Radfahren, Schnorcheln oder im Urlaub drehen möchte und keine hohen Ansprüche an die Bildqualität stellt, ist mit der EK7000 Pro ausreichend bedient. Gehäuse, zwei Akkus, Fernbedienung und Halterungen liegen bei, Digital Camera World sieht einen großen Gegenwert.
Full HD mit 60 fps bewertet der Test als gelungen.[4][8] Die Handgelenk-Fernbedienung startet Aufnahmen, wenn die Kamera am Helm oder Lenker sitzt, und im Gehäuse geht es bis 40 m unter Wasser.[1][2]
4.3
BildqualitätSchwach
CHIP bemängelt laut testberichte.de eine schwache Auflösung bei UHD-Aufnahmen, Digital Camera World nennt die Videos recht ordentlich.[4][5]
Bildqualität4.3
Schärfe und Detailgrad
4.7
CHIP bemängelt laut testberichte.de eine schwache Auflösung bei UHD-Aufnahmen, Digital Camera World nennt die Videos recht ordentlich.[4][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
3.9
Ein HDR-Modus oder ein flaches Profil fehlen, bei Gegenlicht bleibt entsprechend wenig Reserve.[1][2]
Low-Light-Leistung
2.8
Bei wenig Licht rauscht das Bild laut CHIP deutlich, für Dämmerung und Innenräume ist die Kamera schwach.[5]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
5.2
Die Farben wirken im Tageslicht brauchbar, Digital Camera World beschreibt die Videoqualität als recht ordentlich.[4]
Bildrauschen
3.6
Rauschen bei wenig Licht nennt CHIP als Schwäche, ein Nachtmodus fehlt.[1][5]
Verzerrung und Korrektur
5
Vier Blickwinkel von Superweit bis Eng sind laut Digital Camera World nur digitale Zuschnitte.[2][4]
Qualität der Videomodi und Codecs
4.4
Produktseite und Amazon nennen 4K30, das Handbuch 4K25; Full HD mit 60 fps bewertet Digital Camera World als gelungen.[1][2][4]
Fotomodus-Qualität
4.7
Fotos mit bis zu 20 Megapixeln sind laut Digital Camera World gerade noch akzeptabel für soziale Netzwerke.[1][4]
AKASO EK7000 Pro gegen SJCAM SJ4000 4K im Direktvergleich
Für ruhige 4K-Aufnahmen in Bewegung ist die EK7000 Pro nicht gemacht. Laut Handbuch schaltet sich die Stabilisierung in 4K und 2,7K ab, und CHIP bemängelt die schwache UHD-Auflösung sowie Rauschen bei wenig Licht. Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht wasserdicht, im Gehäuse nimmt sie keinen Ton auf.[2][5]
Mit 4K60, zwei Displays und 10 m Wasserschutz ohne Gehäuse arbeitet die AKASO Brave 8. Deutlich mehr Bildqualität bietet die DJI Osmo Action 4.[6][7]
Bild, Video und Stabilisierung
Die EK7000 Pro filmt laut Produktseite in 4K und 2,7K mit 30, in 1080p mit 60 und in 720p mit 120 Bildern pro Sekunde, Fotos haben bis zu 20 Megapixel. Das Handbuch in Version 1.1 nennt dagegen 4K mit 25 Bildern pro Sekunde, und dort schaltet sich die elektronische Stabilisierung in 4K und 2,7K automatisch ab. Vier Blickwinkel von Superweit bis Eng sind laut Digital Camera World digitale Zuschnitte.[1][2][4]
Digital Camera World nennt die Videos recht ordentlich und die Fotos gerade noch akzeptabel für soziale Netzwerke. CHIP kritisiert laut testberichte.de die schwache UHD-Auflösung, 4K mit nur 30 fps und Rauschen bei wenig Licht, CHIP Online zudem die Zeitlupen.[4][5]
5.6
VerarbeitungAusreichend
Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht wasserdicht, Micro-USB, Micro-HDMI und Kartenschacht liegen offen.[2][4]
Verarbeitung5.6
Gehäusequalität und Robustheit
5.1
Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht wasserdicht, Micro-USB, Micro-HDMI und Kartenschacht liegen offen.[2][4]
Dichtungen und Wasserschutz
5.6
Erst im beiliegenden Gehäuse ist die EK7000 Pro bis 40 m wasserdicht, darin nimmt sie laut Handbuch keinen Ton auf.[1][2][4]
Tasten und Bedienung
5.5
Drei Tasten an der Kamera und eine Handgelenk-Fernbedienung mit zwei Tasten starten Fotos und Videos.[1][2][4]
Display und Abdeckung
5.2
Den 2-Zoll-Touchscreen nennt Digital Camera World fummelig, nur etwa jede zweite Eingabe gelang.[4]
Klappen und Akkufach
5.7
Hinter der Akkuklappe sitzt ein Wechselakku, Speicherkarte und Anschlüsse liegen seitlich offen.[2]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.1
Gehäuse, Lenkerhalterung und weitere Halterungen liegen bei, einige Zubehörteile verkauft AKASO separat.[1][4]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.3
Mit 4K30 als höchster Stufe bleibt die Rechenlast gering, lange Aufnahmen begrenzt eher der Akku.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5
Micro-USB-Buchse und Akkuklappe werden bei jedem Laden beansprucht und sind die typischen Verschleißstellen.[2]
Bedienung, App und Ton
Bedient wird die Kamera über drei Tasten, den 2-Zoll-Touchscreen und eine Handgelenk-Fernbedienung mit zwei Tasten. Den Touchscreen nennt Digital Camera World fummelig, nur etwa jede zweite Eingabe gelang, und die App iSmart DV funktionierte im Test nicht. Mit eingeschalteter Stabilisierung hörte der Test ein lautes Brummen im Ton; im Wasserschutzgehäuse nimmt die Kamera laut Handbuch gar keinen Ton auf.[2][4]
Wasserschutz, Anschlüsse und Akku
Wasserdicht ist die EK7000 Pro nur im beiliegenden Gehäuse bis 40 m. An der Kamera liegen Kartenschacht, Micro-USB und Micro-HDMI offen, das Handbuch nennt microSD-Karten bis 64 GB; im Amazon-Set liegt eine 128-GB-Karte bei. Zwei Wechselakkus gehören zum Paket, AKASO nennt rund 90 Minuten je Akku, und CHIP lobt laut testberichte.de den starken Akku.[2][4][5][8]
4.7
Funktionen und DesignSchwach
Laut Handbuch schaltet sich die Stabilisierung in 4K und 2,7K ab, Digital Camera World hörte mit EIS ein lautes Brummen im Ton.[2][4]
Funktionen und Design4.7
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
4.5
Laut Handbuch schaltet sich die Stabilisierung in 4K und 2,7K ab, Digital Camera World hörte mit EIS ein lautes Brummen im Ton.[2][4]
Bildwinkel und Zuschnitt
5.3
Superweit, Weit, Mittel und Eng verändern den Ausschnitt, allerdings digital.[2][4]
Framerates und Zeitlupen
4.6
Mehr als 60 Bilder pro Sekunde gibt es nur in 720p mit 120, CHIP Online kritisiert die Zeitlupen.[2][5]
Bedienlogik und Quick-Capture
5.6
Die Handgelenk-Fernbedienung startet Aufnahmen, wenn die Kamera schwer erreichbar montiert ist.[1][4]
Touchscreen und Menüführung
4.7
Menüs über den kleinen Touchscreen gelangen laut Digital Camera World nur mit Mühe.[4]
App-Anbindung und Übertragung
3.6
Die App iSmart DV funktionierte bei Digital Camera World nicht.[2][4]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.1
Einen GPS-Empfänger hat die EK7000 Pro nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[1][2]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
3
Mit eingeschalteter Stabilisierung brummt der Ton laut Digital Camera World, im Gehäuse entsteht laut Handbuch kein Ton.[2][4]
Akkulaufzeit und Laden per USB
6.3
Zwei Akkus liegen bei, AKASO nennt rund 90 Minuten je Akku; CHIP lobt laut testberichte.de den starken Akku.[4][5]
Größe und Befestigungssysteme
6
Maße und Gewicht nennt CHIP Online als Stärke, die Kamera passt mit den Halterungen an Helm und Lenker.[1][5]
Preis und Lieferumfang
Bei Amazon kostete das Set am 28. September 2026 93,49 Euro, verkauft vom AKASO Store. Im Paket liegen Kamera, Gehäuse, zwei Akkus, Ladegerät, Fernbedienung, Halterungen und eine 128-GB-Karte; CHIP Online bewertet die Preis-Leistung mit günstig (2,0). AKASO gewährt ein Jahr Garantie, bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre.[3][4][5][8]
Fazit und Kaufempfehlungen
4.4Gesamtwertung
Nicht mehr empfohlen
Die AKASO EK7000 Pro ist eine sehr günstige Action-Cam mit 4K, 2-Zoll-Touchscreen, Handgelenk-Fernbedienung und einem Paket aus Gehäuse, zwei Akkus und Halterungen. Wasserdicht ist sie nur im Gehäuse bis 40 m, die Stabilisierung arbeitet laut Handbuch nicht in 4K und 2,7K, und Tests bemängeln die UHD-Auflösung, Rauschen bei wenig Licht und die App.
Die AKASO EK7000 Pro bietet für rund 93 Euro ein komplettes Einsteigerpaket mit Gehäuse, zwei Akkus, Fernbedienung und Speicherkarte, dazu ordentliches Full HD mit 60 fps. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Stabilisierung in 4K, die schwache UHD-Auflösung, Rauschen bei wenig Licht, den fummeligen Touchscreen, die App und den Wasserschutz nur im Gehäuse.[2][4][5]
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3.1
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 6.0→aktuell 3.1
Für 93,49 Euro mit Karte, zwei Akkus und Gehäuse ist die EK7000 Pro sehr günstig, CHIP Online bewertet den Preis mit 2,0.[5][8]
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 3.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 10 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 3.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 93,49 Euro mit Karte, zwei Akkus und Gehäuse ist die EK7000 Pro sehr günstig, CHIP Online bewertet den Preis mit 2,0.[5][8]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8
Gehäuse, zwei Akkus, Ladegerät, Fernbedienung, Halterungen und im Amazon-Set eine 128-GB-Karte machen den Einstieg komplett.[4][8]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.7
Speicherkarte und zweiter Akku sind im Set enthalten, weitere Kosten fallen kaum an.[4][8]
App und Software-Mehrwert
3.4
Außer der Fernsteuerung bietet die App kaum Mehrwert, bei Digital Camera World funktionierte sie nicht.[4]
Garantie und Service
5.1
AKASO gewährt ein Jahr Garantie, im eigenen Shop zwei Jahre; das Amazon-Angebot nennt ein Jahr.[3][8]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.4
Für mehr Geld bietet die AKASO Brave 8 4K60 und zwei Displays, deutlich mehr Bildqualität die DJI Osmo Action 4.[6][7]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite, das Handbuch und die Garantiebedingungen von AKASO, das Review von Digital Camera World, die bei testberichte.de zusammengefassten CHIP-Tests, die technischen Daten der AKASO Brave 8 und der DJI Osmo Action 4 sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
CHIP bemängelt laut testberichte.de eine schwache Auflösung bei UHD-Aufnahmen, Digital Camera World nennt die Videos recht ordentlich.[4][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
3.9
Ein HDR-Modus oder ein flaches Profil fehlen, bei Gegenlicht bleibt entsprechend wenig Reserve.[1][2]
Low-Light-Leistung
2.8
Bei wenig Licht rauscht das Bild laut CHIP deutlich, für Dämmerung und Innenräume ist die Kamera schwach.[5]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
5.2
Die Farben wirken im Tageslicht brauchbar, Digital Camera World beschreibt die Videoqualität als recht ordentlich.[4]
Bildrauschen
3.6
Rauschen bei wenig Licht nennt CHIP als Schwäche, ein Nachtmodus fehlt.[1][5]
Verzerrung und Korrektur
5
Vier Blickwinkel von Superweit bis Eng sind laut Digital Camera World nur digitale Zuschnitte.[2][4]
Qualität der Videomodi und Codecs
4.4
Produktseite und Amazon nennen 4K30, das Handbuch 4K25; Full HD mit 60 fps bewertet Digital Camera World als gelungen.[1][2][4]
Fotomodus-Qualität
4.7
Fotos mit bis zu 20 Megapixeln sind laut Digital Camera World gerade noch akzeptabel für soziale Netzwerke.[1][4]
Verarbeitung5.6
Gehäusequalität und Robustheit
5.1
Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht wasserdicht, Micro-USB, Micro-HDMI und Kartenschacht liegen offen.[2][4]
Dichtungen und Wasserschutz
5.6
Erst im beiliegenden Gehäuse ist die EK7000 Pro bis 40 m wasserdicht, darin nimmt sie laut Handbuch keinen Ton auf.[1][2][4]
Tasten und Bedienung
5.5
Drei Tasten an der Kamera und eine Handgelenk-Fernbedienung mit zwei Tasten starten Fotos und Videos.[1][2][4]
Display und Abdeckung
5.2
Den 2-Zoll-Touchscreen nennt Digital Camera World fummelig, nur etwa jede zweite Eingabe gelang.[4]
Klappen und Akkufach
5.7
Hinter der Akkuklappe sitzt ein Wechselakku, Speicherkarte und Anschlüsse liegen seitlich offen.[2]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.1
Gehäuse, Lenkerhalterung und weitere Halterungen liegen bei, einige Zubehörteile verkauft AKASO separat.[1][4]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.3
Mit 4K30 als höchster Stufe bleibt die Rechenlast gering, lange Aufnahmen begrenzt eher der Akku.[1][2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5
Micro-USB-Buchse und Akkuklappe werden bei jedem Laden beansprucht und sind die typischen Verschleißstellen.[2]
Funktionen und Design4.7
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
4.5
Laut Handbuch schaltet sich die Stabilisierung in 4K und 2,7K ab, Digital Camera World hörte mit EIS ein lautes Brummen im Ton.[2][4]
Bildwinkel und Zuschnitt
5.3
Superweit, Weit, Mittel und Eng verändern den Ausschnitt, allerdings digital.[2][4]
Framerates und Zeitlupen
4.6
Mehr als 60 Bilder pro Sekunde gibt es nur in 720p mit 120, CHIP Online kritisiert die Zeitlupen.[2][5]
Bedienlogik und Quick-Capture
5.6
Die Handgelenk-Fernbedienung startet Aufnahmen, wenn die Kamera schwer erreichbar montiert ist.[1][4]
Touchscreen und Menüführung
4.7
Menüs über den kleinen Touchscreen gelangen laut Digital Camera World nur mit Mühe.[4]
App-Anbindung und Übertragung
3.6
Die App iSmart DV funktionierte bei Digital Camera World nicht.[2][4]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.1
Einen GPS-Empfänger hat die EK7000 Pro nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[1][2]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
3
Mit eingeschalteter Stabilisierung brummt der Ton laut Digital Camera World, im Gehäuse entsteht laut Handbuch kein Ton.[2][4]
Akkulaufzeit und Laden per USB
6.3
Zwei Akkus liegen bei, AKASO nennt rund 90 Minuten je Akku; CHIP lobt laut testberichte.de den starken Akku.[4][5]
Größe und Befestigungssysteme
6
Maße und Gewicht nennt CHIP Online als Stärke, die Kamera passt mit den Halterungen an Helm und Lenker.[1][5]
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 3.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 10 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 3.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 93,49 Euro mit Karte, zwei Akkus und Gehäuse ist die EK7000 Pro sehr günstig, CHIP Online bewertet den Preis mit 2,0.[5][8]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8
Gehäuse, zwei Akkus, Ladegerät, Fernbedienung, Halterungen und im Amazon-Set eine 128-GB-Karte machen den Einstieg komplett.[4][8]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.7
Speicherkarte und zweiter Akku sind im Set enthalten, weitere Kosten fallen kaum an.[4][8]
App und Software-Mehrwert
3.4
Außer der Fernsteuerung bietet die App kaum Mehrwert, bei Digital Camera World funktionierte sie nicht.[4]
Garantie und Service
5.1
AKASO gewährt ein Jahr Garantie, im eigenen Shop zwei Jahre; das Amazon-Angebot nennt ein Jahr.[3][8]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.4
Für mehr Geld bietet die AKASO Brave 8 4K60 und zwei Displays, deutlich mehr Bildqualität die DJI Osmo Action 4.[6][7]
Zusammenfassung
Die AKASO EK7000 Pro ist eine sehr günstige Action-Cam mit 4K, 2-Zoll-Touchscreen, Handgelenk-Fernbedienung und einem Paket aus Gehäuse, zwei Akkus und Halterungen. Wasserdicht ist sie nur im Gehäuse bis 40 m, die Stabilisierung arbeitet laut Handbuch nicht in 4K und 2,7K, und Tests bemängeln die UHD-Auflösung, Rauschen bei wenig Licht und die App.
Fachkommentar
AKASO EK7000 Pro im Review: Einsteiger-4K mit viel Zubehör
Die AKASO EK7000 Pro ist eine sehr günstige Action-Cam mit 4K, 2-Zoll-Touchscreen, Handgelenk-Fernbedienung und einem Paket aus Gehäuse, zwei Akkus und Halterungen. Wasserdicht ist sie nur im Gehäuse bis 40 m, die Stabilisierung arbeitet laut Handbuch nicht in 4K und 2,7K, und Tests bemängeln die UHD-Auflösung, Rauschen bei wenig Licht und die App.