DJI Osmo 360 Standard Combo im Review: 8K-360 mit einem Akku
28. September 2026
Die DJI Osmo 360 Standard Combo ist der günstigste Einstieg in die erste 360-Grad-Kamera von DJI: Kamera, ein Akku, Schutztasche und Objektivschutz, ohne Selfie-Stick und Halterung. Das größere Paket behandelt der Bericht zur Osmo 360 Adventure Combo. Zum Start kostete die Standard Combo 480 Euro, bei Amazon am 28. September 2026 354,99 Euro über einen Drittanbieter. Stand: 2026-09-28[1][4][7]
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Geeignet für Osmo-Action-Besitzer
Wer schon Akkus und Halterungen der Osmo-Action-Reihe besitzt und günstig in 8K-360-Grad einsteigen möchte, ist mit der Standard Combo gut bedient. Die Extreme-Akkus der Osmo Action passen, das Zubehör hält über den Schnellverschluss. Die Kamera filmt rundum in 8K mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde und in allen Auflösungen mit 10 Bit D-Log M.[1][2][3]
Digital Camera World sieht die Osmo 360 als neue Referenz, videoaktiv lobt die natürlichen Farben und eine Stabilisierung auf Action-Cam-Niveau. 105 GB interner Speicher ersetzen für viele Drehs die Speicherkarte.[1][3][4]
8.0
BildqualitätSehr gut
Mit 33 von 44 Punkten für die Bildqualität bei Tag liegt die Osmo 360 bei videoaktiv im sehr guten Bereich, überschärft wird kaum.[4]
Bildqualität8
Schärfe und Detailgrad
8.7
Mit 33 von 44 Punkten für die Bildqualität bei Tag liegt die Osmo 360 bei videoaktiv im sehr guten Bereich, überschärft wird kaum.[4]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.3
10 Bit D-Log M in allen Auflösungen lässt bei hartem Gegenlicht Spielraum für Lichter und Schatten.[2][3]
Low-Light-Leistung
7.3
Bis ISO 800 bleibt das Bild laut videoaktiv vertretbar, der 1/1,1-Zoll-Sensor mit f/1,9 hilft in der Dämmerung.[1][4]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.3
Natürlicher als bei der Insta360 X5 fällt laut videoaktiv die Farbabstimmung aus.[4]
Bildrauschen
6.9
Über ISO 800 nimmt das Rauschen sichtbar zu, ISO 3200 taugt nur ausnahmsweise.[4]
Verzerrung und Korrektur
7.4
Sehr gut arbeitet das Stitching laut videoaktiv, sichtbarer als bei der Insta360 X5 bleiben die Nähte aber.[4]
Qualität der Videomodi und Codecs
8.8
8K50, 6K60 und 4K100 im Rundumbild, 10 Bit und 170 Mbit/s decken anspruchsvolle 360-Grad-Projekte ab.[1][3]
Fotomodus-Qualität
8.5
Rundumfotos mit 120 Megapixeln und Einzelobjektivfotos mit 30,7 Megapixeln bieten viel Auflösung für Ausschnitte.[1]
Für ganze Drehtage ohne Steckdose reicht die Standard Combo nicht. Sie bringt nur einen Akku mit, und der hielt bei videoaktiv in 8K etwa 60 Minuten; DJI selbst nennt bis zu 100 Minuten in 8K30. Selfie-Stick und Halterungsadapter fehlen ebenfalls, beides kostet extra.[1][3][4][7]
Ein 1/1,1-Zoll-Sensor pro Seite mit Blende f/1,9 liefert Rundumfotos mit 120 Megapixeln. Video entsteht in 8K mit bis zu 50, in 6K mit bis zu 60 und in 4K mit 100 Bildern pro Sekunde. Das Boost-Video mit einem Objektiv gelingt sogar in 4K120 mit 170 Grad. Die Datenrate erreicht 170 Mbit/s.[1][3]
videoaktiv vergibt für die Bildqualität bei Tag 33 von 44 Punkten und hebt die natürliche Farbabstimmung hervor. Bis ISO 800 bleibt das Bild vertretbar. Das Stitching arbeitet sehr gut, die Nähte bleiben aber sichtbarer als bei der Insta360 X5.[4]
7.6
VerarbeitungGut
IP68 und ein Temperaturbereich von minus 20 bis 45 Grad machen das 183 g leichte Gehäuse outdoor-tauglich.[1]
Verarbeitung7.6
Gehäusequalität und Robustheit
7.9
IP68 und ein Temperaturbereich von minus 20 bis 45 Grad machen das 183 g leichte Gehäuse outdoor-tauglich.[1]
Dichtungen und Wasserschutz
8.5
Bis 10 m ist die Osmo 360 ohne Zusatzgehäuse wasserdicht.[1]
Tasten und Bedienung
8.2
Tasten und Touchscreen bedienen die Kamera direkt, videoaktiv bewertet Bedienung und App mit 19,5 von 26 Punkten.[4]
Display und Abdeckung
7.7
Ein 2-Zoll-Touchscreen zeigt das Bild, für Selbstaufnahmen muss er zur Person zeigen.[1]
Klappen und Akkufach
7.3
Akku und microSD-Karte lassen sich wechseln, die Akkus der Osmo-Action-Reihe passen.[2]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.7
Halterungen der Osmo-Action-Reihe passen per Schnellverschluss, ein Adapter liegt der Standard Combo aber nicht bei.[2][7]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
6.5
Bei 8K30 wird die Kamera laut DJI wärmer, 6K24 reduziert die Wärmeentwicklung.[2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.6
Austauschbare Schutzlinsen fehlen, ein Gummischutz liegt bei, den transparenten Objektivschutz verkauft DJI separat.[2][4][7]
Software, Ton und Akku
Am Handy schneidet DJI Mimo, am Rechner DJI Studio; die App exportiert laut videoaktiv nur 4K, und Plugins für Premiere oder Final Cut fehlen laut Digital Camera World. Vier Mikrofone erreichen bei videoaktiv 5 von 7 Punkten. WLAN 6 und USB 3.1 mit bis zu 600 MB/s übertragen die großen 8K-Dateien schnell.[1][3][4]
Der Akku mit 1950 mAh hält laut DJI bis zu 100 Minuten in 8K30 oder 190 Minuten in 6K24. Bei 8K30 entsteht mehr Wärme. GPS-Daten liefert nur die separate GPS-Fernbedienung für 79 Euro. Bis 10 m ist die Kamera wasserdicht.[1][2][5]
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Laut videoaktiv muss sich die Stabilisierung nicht vor klassischen Action-Cams verstecken.[4]
Funktionen und Design8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9.2
Laut videoaktiv muss sich die Stabilisierung nicht vor klassischen Action-Cams verstecken.[4]
Bildwinkel und Zuschnitt
9.7
Beliebige Ausschnitte aus dem Rundumbild und das Boost-Video mit 4K120 und 170 Grad bieten viel Freiheit beim Zuschnitt.[1]
Framerates und Zeitlupen
8.7
Zeitlupen gelingen mit 4K100 rundum und 4K120 im Boost-Video, 8K läuft mit bis zu 50 Bildern.[1]
Bedienlogik und Quick-Capture
8.2
Den Selfie-Stick rechnet die Kamera aus dem Bild, ein Stick fehlt der Standard Combo aber.[2][3]
Touchscreen und Menüführung
8.2
Die Menüs auf dem Touchscreen bewertet videoaktiv mit sehr gut.[4]
App-Anbindung und Übertragung
7.5
Über WLAN 6 und USB 3.1 mit bis zu 600 MB/s geht die Übertragung schnell, die App exportiert aber nur 4K.[1][4]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
5.5
Standort- und Tempodaten gibt es nur über die separate GPS-Fernbedienung von DJI für 79 Euro.[5]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
7.6
Vier Mikrofone erreichen bei videoaktiv 5 von 7 Punkten.[1][4]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.1
DJI nennt bis zu 100 Minuten 8K30, videoaktiv kam auf etwa 60 Minuten; mit nur einem Akku ist das knapp.[1][4]
Größe und Befestigungssysteme
7.9
183 g und 61 x 36,3 x 81 mm machen die Kamera handlich.[1]
Preis und Lieferumfang
Zum Start kostete die Standard Combo 480 Euro, am 28. September 2026 bei Amazon 354,99 Euro von einem Drittanbieter, der nur noch ein Exemplar vorrätig hatte. Das Angebot stand bei 4,5 von 5 Sternen aus 2139 Bewertungen. Im Karton liegen Kamera, ein Extreme-Akku, Schutztasche, Reinigungstuch, USB-C-Kabel und ein Objektivschutz aus Gummi.[4][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
8Gesamtwertung
Sehr Gut
Die DJI Osmo 360 filmt mit einem quadratischen 1-Zoll-Sensor rundum in 8K mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde, in allen Auflösungen mit 10 Bit D-Log M, und speichert auf 105 GB internem Speicher. Digital Camera World sieht sie als neue Referenz, videoaktiv lobt die natürlichen Farben. Die Standard Combo bringt nur einen Akku und keinen Selfie-Stick mit; bei 8K reicht ein Akku laut videoaktiv etwa eine Stunde.
Die DJI Osmo 360 Standard Combo ist der günstigste Weg zu 8K-360-Grad mit 10 Bit D-Log M, natürlichen Farben, guter Stabilisierung und großem internem Speicher; besonders sinnvoll ist sie mit vorhandenem Osmo-Action-Zubehör. Gedämpft wird das Urteil durch den einzelnen Akku, fehlendes Zubehör, sichtbarere Nähte als bei der X5 und den 4K-Export in der App.[3][4][7]
Wer ohne Zubehör startet, fährt mit der Adventure Combo besser. Besseres Stitching bietet die Insta360 X5, das Vorgängermodell der X5 ist die Insta360 X4, mit GoPro-Halterungen die GoPro MAX2. DJI hat im September 2026 die Osmo 360 II mit 8K60 vorgestellt. Weitere Modelle ordnet die Übersicht der Action-Cams ein.[6]
DJI Osmo 360 Standard Combo Kamera
Revolutionäre 8K 360° Videoqualität
335,18€
479,99€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 13. Oktober 2026 06:37
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8.3
Preis-LeistungSehr gut
Basiswert 7.5→aktuell 8.3
Für 354,99 Euro bei Amazon statt 479,99 Euro bietet die Standard Combo 8K mit D-Log M zum niedrigsten Einstieg in die Osmo 360.[7][4]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 8.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 19% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 8.3 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.6
Für 354,99 Euro bei Amazon statt 479,99 Euro bietet die Standard Combo 8K mit D-Log M zum niedrigsten Einstieg in die Osmo 360.[7][4]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
5.8
Im Karton liegen nur Kamera, ein Akku, Schutztasche, Reinigungstuch, USB-C-Kabel und Gummischutz, weder Selfie-Stick noch Halterung.[7][3]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.1
105 GB intern sparen die Speicherkarte, Zusatzakkus, Stick und Halterung kosten aber extra.[1][3]
App und Software-Mehrwert
8
DJI Studio am Rechner und DJI Mimo am Handy decken den Schnitt ab, Plugins für Premiere oder Final Cut fehlen laut Digital Camera World.[3]
Garantie und Service
7.1
Über DJI läuft laut Amazon-Angebot die Garantie, verkauft wird von einem Drittanbieter.[7]
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Mit drei Akkus und Stick kommt die Adventure Combo, besseres Stitching bietet die Insta360 X5.[4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten und die häufigen Fragen von DJI, das Review von Digital Camera World, der Vergleich von videoaktiv mit der Insta360 X5, die Produktseite der GPS-Fernbedienung, die Mitteilung zur Osmo 360 II und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Mit 33 von 44 Punkten für die Bildqualität bei Tag liegt die Osmo 360 bei videoaktiv im sehr guten Bereich, überschärft wird kaum.[4]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.3
10 Bit D-Log M in allen Auflösungen lässt bei hartem Gegenlicht Spielraum für Lichter und Schatten.[2][3]
Low-Light-Leistung
7.3
Bis ISO 800 bleibt das Bild laut videoaktiv vertretbar, der 1/1,1-Zoll-Sensor mit f/1,9 hilft in der Dämmerung.[1][4]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.3
Natürlicher als bei der Insta360 X5 fällt laut videoaktiv die Farbabstimmung aus.[4]
Bildrauschen
6.9
Über ISO 800 nimmt das Rauschen sichtbar zu, ISO 3200 taugt nur ausnahmsweise.[4]
Verzerrung und Korrektur
7.4
Sehr gut arbeitet das Stitching laut videoaktiv, sichtbarer als bei der Insta360 X5 bleiben die Nähte aber.[4]
Qualität der Videomodi und Codecs
8.8
8K50, 6K60 und 4K100 im Rundumbild, 10 Bit und 170 Mbit/s decken anspruchsvolle 360-Grad-Projekte ab.[1][3]
Fotomodus-Qualität
8.5
Rundumfotos mit 120 Megapixeln und Einzelobjektivfotos mit 30,7 Megapixeln bieten viel Auflösung für Ausschnitte.[1]
Verarbeitung7.6
Gehäusequalität und Robustheit
7.9
IP68 und ein Temperaturbereich von minus 20 bis 45 Grad machen das 183 g leichte Gehäuse outdoor-tauglich.[1]
Dichtungen und Wasserschutz
8.5
Bis 10 m ist die Osmo 360 ohne Zusatzgehäuse wasserdicht.[1]
Tasten und Bedienung
8.2
Tasten und Touchscreen bedienen die Kamera direkt, videoaktiv bewertet Bedienung und App mit 19,5 von 26 Punkten.[4]
Display und Abdeckung
7.7
Ein 2-Zoll-Touchscreen zeigt das Bild, für Selbstaufnahmen muss er zur Person zeigen.[1]
Klappen und Akkufach
7.3
Akku und microSD-Karte lassen sich wechseln, die Akkus der Osmo-Action-Reihe passen.[2]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.7
Halterungen der Osmo-Action-Reihe passen per Schnellverschluss, ein Adapter liegt der Standard Combo aber nicht bei.[2][7]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
6.5
Bei 8K30 wird die Kamera laut DJI wärmer, 6K24 reduziert die Wärmeentwicklung.[2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.6
Austauschbare Schutzlinsen fehlen, ein Gummischutz liegt bei, den transparenten Objektivschutz verkauft DJI separat.[2][4][7]
Funktionen und Design8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
9.2
Laut videoaktiv muss sich die Stabilisierung nicht vor klassischen Action-Cams verstecken.[4]
Bildwinkel und Zuschnitt
9.7
Beliebige Ausschnitte aus dem Rundumbild und das Boost-Video mit 4K120 und 170 Grad bieten viel Freiheit beim Zuschnitt.[1]
Framerates und Zeitlupen
8.7
Zeitlupen gelingen mit 4K100 rundum und 4K120 im Boost-Video, 8K läuft mit bis zu 50 Bildern.[1]
Bedienlogik und Quick-Capture
8.2
Den Selfie-Stick rechnet die Kamera aus dem Bild, ein Stick fehlt der Standard Combo aber.[2][3]
Touchscreen und Menüführung
8.2
Die Menüs auf dem Touchscreen bewertet videoaktiv mit sehr gut.[4]
App-Anbindung und Übertragung
7.5
Über WLAN 6 und USB 3.1 mit bis zu 600 MB/s geht die Übertragung schnell, die App exportiert aber nur 4K.[1][4]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
5.5
Standort- und Tempodaten gibt es nur über die separate GPS-Fernbedienung von DJI für 79 Euro.[5]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
7.6
Vier Mikrofone erreichen bei videoaktiv 5 von 7 Punkten.[1][4]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.1
DJI nennt bis zu 100 Minuten 8K30, videoaktiv kam auf etwa 60 Minuten; mit nur einem Akku ist das knapp.[1][4]
Größe und Befestigungssysteme
7.9
183 g und 61 x 36,3 x 81 mm machen die Kamera handlich.[1]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 8.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 19% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 8.3 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.6
Für 354,99 Euro bei Amazon statt 479,99 Euro bietet die Standard Combo 8K mit D-Log M zum niedrigsten Einstieg in die Osmo 360.[7][4]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
5.8
Im Karton liegen nur Kamera, ein Akku, Schutztasche, Reinigungstuch, USB-C-Kabel und Gummischutz, weder Selfie-Stick noch Halterung.[7][3]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.1
105 GB intern sparen die Speicherkarte, Zusatzakkus, Stick und Halterung kosten aber extra.[1][3]
App und Software-Mehrwert
8
DJI Studio am Rechner und DJI Mimo am Handy decken den Schnitt ab, Plugins für Premiere oder Final Cut fehlen laut Digital Camera World.[3]
Garantie und Service
7.1
Über DJI läuft laut Amazon-Angebot die Garantie, verkauft wird von einem Drittanbieter.[7]
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Mit drei Akkus und Stick kommt die Adventure Combo, besseres Stitching bietet die Insta360 X5.[4]
Zusammenfassung
Die DJI Osmo 360 filmt mit einem quadratischen 1-Zoll-Sensor rundum in 8K mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde, in allen Auflösungen mit 10 Bit D-Log M, und speichert auf 105 GB internem Speicher. Digital Camera World sieht sie als neue Referenz, videoaktiv lobt die natürlichen Farben. Die Standard Combo bringt nur einen Akku und keinen Selfie-Stick mit; bei 8K reicht ein Akku laut videoaktiv etwa eine Stunde.
Fachkommentar
DJI Osmo 360 Standard Combo im Review: 8K-360 mit einem Akku
Die DJI Osmo 360 filmt mit einem quadratischen 1-Zoll-Sensor rundum in 8K mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde, in allen Auflösungen mit 10 Bit D-Log M, und speichert auf 105 GB internem Speicher. Digital Camera World sieht sie als neue Referenz, videoaktiv lobt die natürlichen Farben. Die Standard Combo bringt nur einen Akku und keinen Selfie-Stick mit; bei 8K reicht ein Akku laut videoaktiv etwa eine Stunde.