DJI Osmo Nano im Review: 52-g-Magnetkamera mit 1/1,3 Zoll
28. September 2026
Die DJI Osmo Nano kam im September 2025 für 279 Euro mit 64 GB und 309 Euro mit 128 GB auf den Markt. Sie ist eine 52 g leichte Magnetkamera mit 1/1,3-Zoll-Sensor, die an ein Vision Dock mit OLED-Touchscreen andockt. Bei Amazon kostete die Standard Combo mit 128 GB am 28. September 2026 294,90 Euro, verkauft von Amazon. Stand: 2026-09-28[1][2][7]
Amazon Preis aktualisiert am: 10. Oktober 2026 06:27
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Geeignet für POV-Clips mit D-Log M
Wer freihändig aus der Ich-Perspektive filmen möchte, aber die Bildqualität einer großen Action-Cam erwartet, ist mit der Osmo Nano sehr gut bedient. Der 1/1,3-Zoll-Sensor filmt in 4K60 und 10 Bit D-Log M, die Videos sind laut Expert Reviews voller Details. Starke Magnete, Hutclip und Trageband halten die 52 g leichte Kamera an Kleidung und Mütze.[1][2][5]
Das Vision Dock lässt sich vorn oder hinten aufsetzen und dient abgenommen als Fernsteuerung bis 10 m. Intern stehen 128 GB bereit, eine microSD-Karte erweitert bis 1 TB.[1][5]
DJI Osmo Nano gegen Insta360 X4 im Direktvergleich
Für lange Aufnahmen mit hoher Bildrate, vor allem in Innenräumen, ist die Osmo Nano nicht gemacht. In 4K120 hält sie laut dkamera nur etwa sechs Minuten, in 4K60 überhitzte sie mit Dock bei Expert Reviews nach rund 16 Minuten und bei videoaktiv nach gut 20. Allein reicht der Akku in 4K60 für 41 Minuten.[3][4][5]
Die Videos sind laut Expert Reviews voller Details, dkamera sieht gegenüber der Osmo Action 5 Pro etwas weniger Feinzeichnung.[3][5]
Bildqualität7.5
Schärfe und Detailgrad
8.2
Die Videos sind laut Expert Reviews voller Details, dkamera sieht gegenüber der Osmo Action 5 Pro etwas weniger Feinzeichnung.[3][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
7.9
10 Bit mit D-Log M gibt Reserven für die Nachbearbeitung, Himmel und Schatten blieben bei Expert Reviews gut erhalten.[2][5]
Low-Light-Leistung
6.6
Bei wenig Licht verliert das Bild laut dkamera deutlich an Qualität, SuperNight holt mehr Details bei etwas mehr Rauschen.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8
Farben und Weißabgleich lassen sich mit D-Log M später anpassen, ISO reicht bis 25600.[1][2]
Bildrauschen
6.3
Im Dunkeln rauscht der 1/1,3-Zoll-Sensor laut dkamera sichtbar, der Nachtmodus mindert das nur teilweise.[1][3]
Verzerrung und Korrektur
7
Das Sichtfeld von 143 Grad ist weit, aber weniger extrem als bei vielen Action-Cams mit über 150 Grad.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
8.6
4K60, 4K120 als Zeitlupe, HEVC mit 120 Mbit/s, D-Log M und bis zu fünf Minuten Vorab-Aufnahme decken fast alle Anwendungen ab.[1][2]
Fotomodus-Qualität
7.7
Fotos mit etwa 35 Megapixeln gibt es auch als RAW, die Detailzeichnung liegt laut dkamera leicht hinter der Action 5 Pro.[1][3]
Bild, Video und Fotos
Der 1/1,3-Zoll-Sensor sitzt hinter einem Objektiv mit 143 Grad und Blende f/2,8. Videos entstehen in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, als Zeitlupe in 4K120 und 1080p240. Gespeichert wird in HEVC mit bis zu 120 Mbit/s und wahlweise in 10 Bit D-Log M. Fotos haben etwa 35 Megapixel, auch als RAW. RockSteady 3.0 und HorizonBalancing stabilisieren, in Zeitlupe und Zeitraffer allerdings nicht.[1][2]
Expert Reviews lobt viele Details und gut erhaltene Lichter und Schatten. Im Vergleich zur Osmo Action 5 Pro zeichnet die Nano laut dkamera etwas weniger fein, bei wenig Licht verliert sie deutlich; SuperNight holt mehr Details bei etwas mehr Rauschen. Den Horizontausgleich erledigt die GO Ultra laut videoaktiv einen Hauch besser.[3][4][5]
Vision Dock, Magnete und Bedienung
Die Kamera misst 57,3 x 29,5 x 28 mm, das Vision Dock wiegt 72 g und trägt ein 1,96-Zoll-OLED mit 800 cd/m². Es lässt sich laut Expert Reviews vorn oder hinten aufsetzen und abgenommen als Fernsteuerung nutzen, die Reichweite gibt DJI mit 10 m an.
Starke Magnete sitzen hinten und unten an der Kamera, dazu kommen Hutclip, Trageband und ein beidseitig magnetischer Kugelgelenk-Adapter. Die App DJI Mimo gibt es laut Amazon-Angebot nur noch über die DJI-Website, im Google Play Store fehlt sie.[1][5][7]
7.4
VerarbeitungGut
Die 52 g leichte Kamera trägt eine abschraubbare Objektivabdeckung, die DJI vor dem Einsatz fest anzuziehen empfiehlt.[1]
Verarbeitung7.4
Gehäusequalität und Robustheit
7.9
Die 52 g leichte Kamera trägt eine abschraubbare Objektivabdeckung, die DJI vor dem Einsatz fest anzuziehen empfiehlt.[1]
Dichtungen und Wasserschutz
7.8
Allein ist die Kamera bis 10 m wasserdicht, mit Vision Dock nur spritzwassergeschützt nach IPX4.[1]
Tasten und Bedienung
7.5
Das abgenommene Dock steuert die Kamera bis 10 m aus der Ferne, dazu kommt eine Vorab-Aufnahme bis fünf Minuten.[1][5]
Display und Abdeckung
8.3
Am Dock sitzt ein 1,96-Zoll-OLED mit 800 cd/m², und das Dock lässt sich laut Expert Reviews vorn oder hinten an die Kamera setzen.[1][5]
Klappen und Akkufach
6.8
Akku und 128 GB Speicher sind fest verbaut, ein microSD-Steckplatz erweitert den Speicher bis 1 TB.[1][7]
Qualität von Mounts und Halterungen
8.4
Starke Magnete hinten und unten, Hutclip, Trageband und Kugelgelenk-Adapter halten die Kamera laut Expert Reviews sicher.[5][7]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.6
In Innenräumen überhitzte die Kamera mit Dock in 4K60 laut Expert Reviews nach etwa 16 Minuten, bei videoaktiv nach gut 20; 4K120 hält laut dkamera nur etwa sechs Minuten.[3][4][5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Magnethalterung, Objektivabdeckung und Dock-Kontakte sind die typischen Verschleißstellen, der Linsenschutz lässt sich tauschen.[1]
Ton, Wasserschutz und Wärme
Zwei eingebaute Mikrofone klingen laut Expert Reviews klar, zwei externe Mikrofone lassen sich laut Amazon-Angebot direkt verbinden. Allein ist die Kamera bis 10 m wasserdicht, mit Vision Dock nur nach IPX4 gegen Spritzwasser geschützt. Beim Wärmeverhalten kommt es auf die Umgebung an: Draußen bei 15 Grad lief die Kamera bei Expert Reviews bis Akku oder Speicher leer waren. In Innenräumen überhitzte sie in 4K60 nach etwa 16 Minuten, bei videoaktiv nach gut 20.[1][4][5][7]
Akku und Laden
Die Kamera hat 530 mAh, das Dock 1300 mAh. DJI nennt 90 Minuten allein und 200 Minuten mit Dock in 1080p24 sowie über 50 Minuten in 4K60 im Ausdauermodus. In 4K60 maß dkamera 41 Minuten allein und 111 Minuten mit Dock, Expert Reviews 42 und gut 96 Minuten. Die Kamera lädt laut dkamera in 27 Minuten, das Dock in 39 Minuten.[1][3][5]
7.6
Funktionen und DesignGut
RockSteady 3.0 und HorizonBalancing glätten gut; den Horizontausgleich erledigt die GO Ultra laut videoaktiv einen Hauch besser.[1][4]
Funktionen und Design7.6
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
8.6
RockSteady 3.0 und HorizonBalancing glätten gut; den Horizontausgleich erledigt die GO Ultra laut videoaktiv einen Hauch besser.[1][4]
Bildwinkel und Zuschnitt
7.4
Den Ausschnitt passen 143 Grad sowie 16:9 und 4:3 in 4K schon bei der Aufnahme an das Ziel an.[1]
Framerates und Zeitlupen
8.3
4K bis 60, Zeitlupe in 4K120 und 1080p240 decken schnelle Szenen ab; stabilisiert wird in Zeitlupe allerdings nicht.[1]
Bedienlogik und Quick-Capture
8.2
Vorab-Aufnahme und das abnehmbare Dock als Fernsteuerung helfen, spontane Momente zu erfassen.[1][5]
Touchscreen und Menüführung
8.1
Scharf mit 326 ppi und hell mit 800 cd/m² zeigt das OLED am Dock Vorschau und Menüs.[1][5]
App-Anbindung und Übertragung
6.3
Wi-Fi 6 überträgt schnell, die App DJI Mimo ist laut Amazon-Angebot aber aus dem Google Play Store verschwunden.[1][7]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
4.1
Einen GPS-Empfänger hat die Osmo Nano nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[1]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
8.1
Zwei eingebaute Mikrofone klingen laut Expert Reviews klar, zwei externe Mikrofone lassen sich laut Amazon-Angebot direkt verbinden.[1][5][7]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.2
In 4K60 maß dkamera 41 Minuten allein und 111 Minuten mit Dock, die Kamera lädt in 27 Minuten voll.[3]
Größe und Befestigungssysteme
9.2
Mit 52 g und 57,3 x 29,5 x 28 mm ist die Osmo Nano deutlich kleiner als klassische Action-Cams mit gleich großem Sensor.[1]
Preis und Lieferumfang
Zum Start kostete die Osmo Nano 279 Euro mit 64 GB und 309 Euro mit 128 GB. Bei Amazon kostete die Standard Combo mit 128 GB am 28. September 2026 294,90 Euro, verkauft und versendet von Amazon. Im Karton liegen Kamera, Vision Dock, Magnet-Hutclip, Magnet-Trageband, Schutzhülle, Kugelgelenk-Adapter und ein USB-C-Kabel.[2][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Die DJI Osmo Nano wiegt 52 g, haftet per Magnet an Kleidung und Halterungen und filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor in 4K60, als Zeitlupe in 4K120 und in 10 Bit D-Log M. Das Vision Dock mit 1,96-Zoll-OLED lässt sich vorwärts oder rückwärts aufsetzen und verlängert die Laufzeit in 4K60 laut dkamera auf 111 Minuten. Allein hält die Kamera rund 41 Minuten, und in Innenräumen kann sie früh überhitzen.
Die DJI Osmo Nano bringt Sensor, 10 Bit D-Log M und Stabilisierung einer großen Action-Cam in eine 52 g leichte Magnetkamera, dazu ein cleveres Dock, das vorn und hinten sitzt, und internen Speicher plus microSD. Gedämpft wird das Urteil durch die frühe Überhitzung in Innenräumen und bei Zeitlupen, die kurze 4K60-Laufzeit ohne Dock und den umständlichen App-Download unter Android.[1][3][5][7]
Amazon Preis aktualisiert am: 10. Oktober 2026 06:27
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7.4
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.6→aktuell 7.4
Für 294,90 Euro mit Dock und 128 GB bietet die Osmo Nano Sensor und Farbtiefe größerer Action-Cams im Miniformat.[2][7]
Preis-LeistungBasiswert 7.6→aktuell 7.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.6 auf 7.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.2
Für 294,90 Euro mit Dock und 128 GB bietet die Osmo Nano Sensor und Farbtiefe größerer Action-Cams im Miniformat.[2][7]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8
Vision Dock, Magnet-Hutclip, Trageband, Schutzhülle, Kugelgelenk-Adapter und USB-C-Kabel liegen bei.[7]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.8
Der interne Speicher reicht für den Start, eine microSD-Karte ist optional; ein Wechselakku ist nicht vorgesehen.[1]
App und Software-Mehrwert
6.8
Die App bietet Schnitt, Übertragung und Fernsteuerung, der Download außerhalb des Google Play Stores bleibt umständlich.[7]
Garantie und Service
7.1
Verkauft und versendet wird das Set bei Amazon von Amazon selbst, damit gilt die gesetzliche Gewährleistung über den Händler.[7]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.5
Direkte Konkurrentin ist die Insta360 GO Ultra mit 1/1,28-Zoll-Sensor und Action Pod, mehr Details liefert die DJI Osmo Action 5 Pro.[3][6]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von DJI, die Vorstellung bei CineD, die Tests von dkamera, videoaktiv und Expert Reviews, die Produktseite der Insta360 GO Ultra und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Die Videos sind laut Expert Reviews voller Details, dkamera sieht gegenüber der Osmo Action 5 Pro etwas weniger Feinzeichnung.[3][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
7.9
10 Bit mit D-Log M gibt Reserven für die Nachbearbeitung, Himmel und Schatten blieben bei Expert Reviews gut erhalten.[2][5]
Low-Light-Leistung
6.6
Bei wenig Licht verliert das Bild laut dkamera deutlich an Qualität, SuperNight holt mehr Details bei etwas mehr Rauschen.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8
Farben und Weißabgleich lassen sich mit D-Log M später anpassen, ISO reicht bis 25600.[1][2]
Bildrauschen
6.3
Im Dunkeln rauscht der 1/1,3-Zoll-Sensor laut dkamera sichtbar, der Nachtmodus mindert das nur teilweise.[1][3]
Verzerrung und Korrektur
7
Das Sichtfeld von 143 Grad ist weit, aber weniger extrem als bei vielen Action-Cams mit über 150 Grad.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
8.6
4K60, 4K120 als Zeitlupe, HEVC mit 120 Mbit/s, D-Log M und bis zu fünf Minuten Vorab-Aufnahme decken fast alle Anwendungen ab.[1][2]
Fotomodus-Qualität
7.7
Fotos mit etwa 35 Megapixeln gibt es auch als RAW, die Detailzeichnung liegt laut dkamera leicht hinter der Action 5 Pro.[1][3]
Verarbeitung7.4
Gehäusequalität und Robustheit
7.9
Die 52 g leichte Kamera trägt eine abschraubbare Objektivabdeckung, die DJI vor dem Einsatz fest anzuziehen empfiehlt.[1]
Dichtungen und Wasserschutz
7.8
Allein ist die Kamera bis 10 m wasserdicht, mit Vision Dock nur spritzwassergeschützt nach IPX4.[1]
Tasten und Bedienung
7.5
Das abgenommene Dock steuert die Kamera bis 10 m aus der Ferne, dazu kommt eine Vorab-Aufnahme bis fünf Minuten.[1][5]
Display und Abdeckung
8.3
Am Dock sitzt ein 1,96-Zoll-OLED mit 800 cd/m², und das Dock lässt sich laut Expert Reviews vorn oder hinten an die Kamera setzen.[1][5]
Klappen und Akkufach
6.8
Akku und 128 GB Speicher sind fest verbaut, ein microSD-Steckplatz erweitert den Speicher bis 1 TB.[1][7]
Qualität von Mounts und Halterungen
8.4
Starke Magnete hinten und unten, Hutclip, Trageband und Kugelgelenk-Adapter halten die Kamera laut Expert Reviews sicher.[5][7]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.6
In Innenräumen überhitzte die Kamera mit Dock in 4K60 laut Expert Reviews nach etwa 16 Minuten, bei videoaktiv nach gut 20; 4K120 hält laut dkamera nur etwa sechs Minuten.[3][4][5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Magnethalterung, Objektivabdeckung und Dock-Kontakte sind die typischen Verschleißstellen, der Linsenschutz lässt sich tauschen.[1]
Funktionen und Design7.6
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
8.6
RockSteady 3.0 und HorizonBalancing glätten gut; den Horizontausgleich erledigt die GO Ultra laut videoaktiv einen Hauch besser.[1][4]
Bildwinkel und Zuschnitt
7.4
Den Ausschnitt passen 143 Grad sowie 16:9 und 4:3 in 4K schon bei der Aufnahme an das Ziel an.[1]
Framerates und Zeitlupen
8.3
4K bis 60, Zeitlupe in 4K120 und 1080p240 decken schnelle Szenen ab; stabilisiert wird in Zeitlupe allerdings nicht.[1]
Bedienlogik und Quick-Capture
8.2
Vorab-Aufnahme und das abnehmbare Dock als Fernsteuerung helfen, spontane Momente zu erfassen.[1][5]
Touchscreen und Menüführung
8.1
Scharf mit 326 ppi und hell mit 800 cd/m² zeigt das OLED am Dock Vorschau und Menüs.[1][5]
App-Anbindung und Übertragung
6.3
Wi-Fi 6 überträgt schnell, die App DJI Mimo ist laut Amazon-Angebot aber aus dem Google Play Store verschwunden.[1][7]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
4.1
Einen GPS-Empfänger hat die Osmo Nano nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[1]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
8.1
Zwei eingebaute Mikrofone klingen laut Expert Reviews klar, zwei externe Mikrofone lassen sich laut Amazon-Angebot direkt verbinden.[1][5][7]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.2
In 4K60 maß dkamera 41 Minuten allein und 111 Minuten mit Dock, die Kamera lädt in 27 Minuten voll.[3]
Größe und Befestigungssysteme
9.2
Mit 52 g und 57,3 x 29,5 x 28 mm ist die Osmo Nano deutlich kleiner als klassische Action-Cams mit gleich großem Sensor.[1]
Preis-LeistungBasiswert 7.6→aktuell 7.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.6 auf 7.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.2
Für 294,90 Euro mit Dock und 128 GB bietet die Osmo Nano Sensor und Farbtiefe größerer Action-Cams im Miniformat.[2][7]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8
Vision Dock, Magnet-Hutclip, Trageband, Schutzhülle, Kugelgelenk-Adapter und USB-C-Kabel liegen bei.[7]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.8
Der interne Speicher reicht für den Start, eine microSD-Karte ist optional; ein Wechselakku ist nicht vorgesehen.[1]
App und Software-Mehrwert
6.8
Die App bietet Schnitt, Übertragung und Fernsteuerung, der Download außerhalb des Google Play Stores bleibt umständlich.[7]
Garantie und Service
7.1
Verkauft und versendet wird das Set bei Amazon von Amazon selbst, damit gilt die gesetzliche Gewährleistung über den Händler.[7]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.5
Direkte Konkurrentin ist die Insta360 GO Ultra mit 1/1,28-Zoll-Sensor und Action Pod, mehr Details liefert die DJI Osmo Action 5 Pro.[3][6]
Zusammenfassung
Die DJI Osmo Nano wiegt 52 g, haftet per Magnet an Kleidung und Halterungen und filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor in 4K60, als Zeitlupe in 4K120 und in 10 Bit D-Log M. Das Vision Dock mit 1,96-Zoll-OLED lässt sich vorwärts oder rückwärts aufsetzen und verlängert die Laufzeit in 4K60 laut dkamera auf 111 Minuten. Allein hält die Kamera rund 41 Minuten, und in Innenräumen kann sie früh überhitzen.
Fachkommentar
DJI Osmo Nano im Review: 52-g-Magnetkamera mit 1/1,3 Zoll
Die DJI Osmo Nano wiegt 52 g, haftet per Magnet an Kleidung und Halterungen und filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor in 4K60, als Zeitlupe in 4K120 und in 10 Bit D-Log M. Das Vision Dock mit 1,96-Zoll-OLED lässt sich vorwärts oder rückwärts aufsetzen und verlängert die Laufzeit in 4K60 laut dkamera auf 111 Minuten. Allein hält die Kamera rund 41 Minuten, und in Innenräumen kann sie früh überhitzen.