DJI Osmo Action 4 Essential Combo im Review: 1/1,3-Zoll-Sensor
28. September 2026
Die DJI Osmo Action 4 Essential Combo bündelt die Osmo Action 4 von 2023 mit einem Akku, Schutzrahmen und Schnellverschluss-Adapter. Dabei setzt die Kamera auf einen 1/1,3-Zoll-Sensor und filmt 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Die Standard-Combo behandelt ein eigener Bericht. Bei Amazon kostete die Essential Combo am 28. September 2026 229 Euro über einen Drittanbieter. Stand: 2026-09-28[1][6]
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Geeignet für Dämmerung und Wasser
Wer auch in der Dämmerung, beim Schnorcheln oder beim Wintersport filmt und eine robuste Kamera mit großem Sensor sucht, ist mit der Osmo Action 4 gut bedient. Der 1/1,3-Zoll-Sensor liefert laut dkamera auch nachts Bilder mit geringem Rauschen, bis 18 m braucht die Kamera kein Zusatzgehäuse, und bei minus 20 Grad hält der Akku laut DJI noch bis zu 150 Minuten.[1][2][5] Zwei Touchscreens erleichtern Selbstaufnahmen, der magnetische Schnellverschluss wechselt die Halterung in Sekunden. Die Stabilisierung glich bei dkamera auch starke Wackler problemlos aus.[1][2][5]
7.7
BildqualitätGut
In 4K liefert die Kamera laut dkamera detailreiche Videos, allerdings überzeugte nur eine von drei Testkameras mit voller Schärfe.[5]
Bildqualität7.7
Schärfe und Detailgrad
7.3
In 4K liefert die Kamera laut dkamera detailreiche Videos, allerdings überzeugte nur eine von drei Testkameras mit voller Schärfe.[5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.7
D-Log M erschließt laut DJI den vollen Dynamikumfang des Sensors und lässt bei Gegenlicht Spielraum für die Nachbearbeitung.[2][6]
Low-Light-Leistung
8.6
Der 1/1,3-Zoll-Sensor liefert laut dkamera auch nachts Bilder mit geringem Rauschen.[1][5]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.1
Farben lassen sich dank D-Log M gleichmäßig nachbearbeiten, helle und dunkle Bereiche bleiben laut DJI klarer.[2]
Bildrauschen
8.2
Geringes Rauschen bei Nacht erkauft die Kamera laut dkamera mit starker Rauschreduzierung.[5]
Verzerrung und Korrektur
7
Das 155-Grad-Objektiv zeichnet sehr weitwinklig, die typische Action-Cam-Verzerrung gehört dazu.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
8
4K bis 120 Bilder pro Sekunde mit 130 Mbit/s und D-Log M decken viel ab, mehr als 4K gibt es nicht.[1][2]
Fotomodus-Qualität
5.7
Fotos haben nur 10 Megapixel und zeigen laut dkamera wenig Details, RAW-Dateien holen sichtbar mehr heraus.[1][5]
DJI Osmo Action 4 Essential Combo gegen Insta360 GO Ultra im Direktvergleich
Wer mit der Action-Cam auch fotografieren oder mehr als 4K filmen möchte, stößt schnell an Grenzen. Fotos haben nur 10 Megapixel und zeigen laut dkamera wenig Details. Zudem fiel dkamera eine starke Serienstreuung des Objektivs auf, nur eine von drei Kameras war richtig scharf.[1][5]
Der 1/1,3-Zoll-Sensor sitzt hinter einem 155-Grad-Objektiv mit Blende f/2,8. Videos entstehen in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde, im höheren 4:3-Format mit bis zu 60, dazu 1080p mit 240 Bildern für achtfache Zeitlupe. Die Datenrate erreicht 130 Mbit/s, das Profil D-Log M erschließt laut DJI den vollen Dynamikumfang.[1][2]
dkamera beschreibt 4K als detailreich, 2,7K als kaum schwächer und 1080p240 als detailarm. Nachts bleibt das Rauschen gering, die Kamera greift dafür kräftig zur Rauschreduzierung. RockSteady 3.0+ und HorizonSteady halten das Bild auch bei starken Wacklern ruhig.[1][5]
8.1
VerarbeitungSehr gut
Robust gebaut ist das 145 g leichte Gehäuse, das für minus 20 bis 45 Grad ausgelegt ist.[1]
Verarbeitung8.1
Gehäusequalität und Robustheit
8.5
Robust gebaut ist das 145 g leichte Gehäuse, das für minus 20 bis 45 Grad ausgelegt ist.[1]
Dichtungen und Wasserschutz
9.4
Ohne Zusatzgehäuse ist die Osmo Action 4 bis 18 m wasserdicht, mit Gehäuse bis 60 m.[1][2]
Tasten und Bedienung
8.1
Tasten und zwei Touchscreens bedienen die Kamera direkt, auch mit Blick von vorn.[1]
Display und Abdeckung
8.4
Vorne sitzt ein 1,4-Zoll-, hinten ein 2,25-Zoll-Touchscreen, beide erleichtern Motivkontrolle und Selbstaufnahmen.[1]
Klappen und Akkufach
8.2
Akku und microSD-Karte sind wechselbar, ein Ersatzakku ist schnell eingesetzt.[1][6]
Qualität von Mounts und Halterungen
8.6
Der magnetische Schnellverschluss hält laut DJI stark und wird zusätzlich mechanisch gesichert, ein Adapter liegt der Essential Combo bei.[2][6]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.2
Ohne Kühlung lief die Kamera bei dkamera 59 Minuten in 4K60 und 29 Minuten in 4K120.[5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.7
Eine starke Serienstreuung des Objektivs fiel dkamera auf, der Akku ist dagegen einfach zu tauschen.[5]
Bedienung, Ton und Akku
Vorne sitzt ein 1,4-Zoll-, hinten ein 2,25-Zoll-Touchscreen. Drei Mikrofone nehmen den Ton auf, ein DJI Mic 2 verbindet sich per Bluetooth, dann allerdings ohne intelligente Rauschunterdrückung. GPS-Daten liefert nur die separate GPS-Fernbedienung.[1][3][4]
Der Akku mit 1770 mAh hält laut DJI 160 Minuten in 1080p24. dkamera maß ohne Kühlung 59 Minuten in 4K60 und 29 Minuten in 4K120, von 0 auf 75 Prozent lud der Akku mit 30 Watt in etwa 20 Minuten. Mit 145 g bleibt die Kamera leicht.[1][2][5]
7.9
Funktionen und DesignGut
RockSteady 3.0+ und HorizonSteady glichen bei dkamera auch starke Wackler problemlos aus.[1][5]
Funktionen und Design7.9
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
8.9
RockSteady 3.0+ und HorizonSteady glichen bei dkamera auch starke Wackler problemlos aus.[1][5]
Bildwinkel und Zuschnitt
7.8
155 Grad und das hohe 4:3-Format in 4K lassen Raum für spätere Zuschnitte, auch ins Hochformat.[1]
Framerates und Zeitlupen
8.6
4K mit 120 Bildern pro Sekunde erlaubt vierfache, 1080p240 achtfache Zeitlupe; 1080p240 zeigt laut dkamera kaum Details.[1][5]
Bedienlogik und Quick-Capture
8
Voreinstellungen und zwei Touchscreens machen den Start schnell, der Magnetverschluss beschleunigt den Halterungswechsel.[1][2]
Touchscreen und Menüführung
8.6
Beide Displays reagieren auf Berührung, das Frontdisplay erleichtert die Menüwahl bei Selbstaufnahmen.[1]
App-Anbindung und Übertragung
7.3
WLAN ac und Bluetooth 5.0 verbinden die Kamera mit der App DJI Mimo, langsamer als WLAN 6 der Nachfolgerin.[1]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
5.4
Standortdaten liefert nur die separate GPS-Fernbedienung von DJI für 79 Euro.[2][4]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
8.1
Drei Mikrofone sind eingebaut, ein DJI Mic 2 verbindet sich per Bluetooth, dann ohne intelligente Rauschunterdrückung.[1][3]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.8
DJI nennt 160 Minuten in 1080p24 und 150 Minuten bei minus 20 Grad, dkamera maß ohne Kühlung 59 Minuten in 4K60.[2][5]
Größe und Befestigungssysteme
8.5
Mit 145 g und 70,5 x 44,2 x 32,8 mm passt die Kamera an Helm, Brust und Lenker.[1]
Preis und Lieferumfang
Bei Amazon kostete die Essential Combo am 28. September 2026 229 Euro, die Standard-Combo im selben Angebot 194,95 Euro. Zur Essential Combo gehören Kamera, ein Extreme-Akku, Schutzrahmen, Schnellverschluss-Adapter, Feststellschraube, USB-C-Kabel, Gegenlichtblende und Anti-Rutsch-Pads. dkamera vergab der Kamera im Februar 2024 bei einem Preis von 329 Euro auch die Auszeichnung für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.[5][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Die DJI Osmo Action 4 filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und D-Log M, rauscht laut dkamera auch nachts wenig und gleicht starke Wackler problemlos aus. Zwei Touchscreens, 18 m Wasserschutz und ein magnetischer Schnellverschluss sind an Bord. Fotos haben nur 10 Megapixel, und die Essential Combo bringt einen Akku mit.
Die DJI Osmo Action 4 Essential Combo ist eine robuste 4K-Action-Cam mit großem Sensor, geringem Rauschen bei Nacht, sehr guter Stabilisierung, zwei Touchscreens und 18 m Wasserschutz. Gedämpft wird das Urteil durch Fotos mit nur 10 Megapixeln, die Serienstreuung des Objektivs, das fehlende eingebaute GPS und einen Akku im Set.[1][5][6]
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6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.7→aktuell 6.6
Für 229 Euro bietet die Essential Combo einen großen Sensor und sehr gute Stabilisierung, die Standard-Combo war zur selben Zeit günstiger.[6][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.7→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 10% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.7 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.3
Für 229 Euro bietet die Essential Combo einen großen Sensor und sehr gute Stabilisierung, die Standard-Combo war zur selben Zeit günstiger.[6][5]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
6.9
Ein Akku, Schutzrahmen, Schnellverschluss-Adapter, Feststellschraube, USB-C-Kabel, Gegenlichtblende und Anti-Rutsch-Pads liegen bei.[6]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
8
microSD-Karten bis 512 GB reichen aus, die Extreme-Akkus der Osmo Action sind als Zubehör verbreitet.[1]
App und Software-Mehrwert
7.4
Die App DJI Mimo überträgt und schneidet die Clips, D-Log M lässt sich später angleichen.[2]
Garantie und Service
7.1
Über DJI läuft die Garantie, verkauft wird das Angebot von einem Drittanbieter.[6]
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Mehr Sensorleistung und WLAN 6 bietet die Osmo Action 5 Pro, 5,3K und GPS die GoPro HERO13 Black.[1]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten und die häufigen Fragen von DJI zur Osmo Action 4 und zum DJI Mic 2, die Produktseite der GPS-Fernbedienung, der Praxisbericht von dkamera und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
In 4K liefert die Kamera laut dkamera detailreiche Videos, allerdings überzeugte nur eine von drei Testkameras mit voller Schärfe.[5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.7
D-Log M erschließt laut DJI den vollen Dynamikumfang des Sensors und lässt bei Gegenlicht Spielraum für die Nachbearbeitung.[2][6]
Low-Light-Leistung
8.6
Der 1/1,3-Zoll-Sensor liefert laut dkamera auch nachts Bilder mit geringem Rauschen.[1][5]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.1
Farben lassen sich dank D-Log M gleichmäßig nachbearbeiten, helle und dunkle Bereiche bleiben laut DJI klarer.[2]
Bildrauschen
8.2
Geringes Rauschen bei Nacht erkauft die Kamera laut dkamera mit starker Rauschreduzierung.[5]
Verzerrung und Korrektur
7
Das 155-Grad-Objektiv zeichnet sehr weitwinklig, die typische Action-Cam-Verzerrung gehört dazu.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
8
4K bis 120 Bilder pro Sekunde mit 130 Mbit/s und D-Log M decken viel ab, mehr als 4K gibt es nicht.[1][2]
Fotomodus-Qualität
5.7
Fotos haben nur 10 Megapixel und zeigen laut dkamera wenig Details, RAW-Dateien holen sichtbar mehr heraus.[1][5]
Verarbeitung8.1
Gehäusequalität und Robustheit
8.5
Robust gebaut ist das 145 g leichte Gehäuse, das für minus 20 bis 45 Grad ausgelegt ist.[1]
Dichtungen und Wasserschutz
9.4
Ohne Zusatzgehäuse ist die Osmo Action 4 bis 18 m wasserdicht, mit Gehäuse bis 60 m.[1][2]
Tasten und Bedienung
8.1
Tasten und zwei Touchscreens bedienen die Kamera direkt, auch mit Blick von vorn.[1]
Display und Abdeckung
8.4
Vorne sitzt ein 1,4-Zoll-, hinten ein 2,25-Zoll-Touchscreen, beide erleichtern Motivkontrolle und Selbstaufnahmen.[1]
Klappen und Akkufach
8.2
Akku und microSD-Karte sind wechselbar, ein Ersatzakku ist schnell eingesetzt.[1][6]
Qualität von Mounts und Halterungen
8.6
Der magnetische Schnellverschluss hält laut DJI stark und wird zusätzlich mechanisch gesichert, ein Adapter liegt der Essential Combo bei.[2][6]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
7.2
Ohne Kühlung lief die Kamera bei dkamera 59 Minuten in 4K60 und 29 Minuten in 4K120.[5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.7
Eine starke Serienstreuung des Objektivs fiel dkamera auf, der Akku ist dagegen einfach zu tauschen.[5]
Funktionen und Design7.9
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
8.9
RockSteady 3.0+ und HorizonSteady glichen bei dkamera auch starke Wackler problemlos aus.[1][5]
Bildwinkel und Zuschnitt
7.8
155 Grad und das hohe 4:3-Format in 4K lassen Raum für spätere Zuschnitte, auch ins Hochformat.[1]
Framerates und Zeitlupen
8.6
4K mit 120 Bildern pro Sekunde erlaubt vierfache, 1080p240 achtfache Zeitlupe; 1080p240 zeigt laut dkamera kaum Details.[1][5]
Bedienlogik und Quick-Capture
8
Voreinstellungen und zwei Touchscreens machen den Start schnell, der Magnetverschluss beschleunigt den Halterungswechsel.[1][2]
Touchscreen und Menüführung
8.6
Beide Displays reagieren auf Berührung, das Frontdisplay erleichtert die Menüwahl bei Selbstaufnahmen.[1]
App-Anbindung und Übertragung
7.3
WLAN ac und Bluetooth 5.0 verbinden die Kamera mit der App DJI Mimo, langsamer als WLAN 6 der Nachfolgerin.[1]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
5.4
Standortdaten liefert nur die separate GPS-Fernbedienung von DJI für 79 Euro.[2][4]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
8.1
Drei Mikrofone sind eingebaut, ein DJI Mic 2 verbindet sich per Bluetooth, dann ohne intelligente Rauschunterdrückung.[1][3]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.8
DJI nennt 160 Minuten in 1080p24 und 150 Minuten bei minus 20 Grad, dkamera maß ohne Kühlung 59 Minuten in 4K60.[2][5]
Größe und Befestigungssysteme
8.5
Mit 145 g und 70,5 x 44,2 x 32,8 mm passt die Kamera an Helm, Brust und Lenker.[1]
Preis-LeistungBasiswert 7.7→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 10% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.7 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
8.3
Für 229 Euro bietet die Essential Combo einen großen Sensor und sehr gute Stabilisierung, die Standard-Combo war zur selben Zeit günstiger.[6][5]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
6.9
Ein Akku, Schutzrahmen, Schnellverschluss-Adapter, Feststellschraube, USB-C-Kabel, Gegenlichtblende und Anti-Rutsch-Pads liegen bei.[6]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
8
microSD-Karten bis 512 GB reichen aus, die Extreme-Akkus der Osmo Action sind als Zubehör verbreitet.[1]
App und Software-Mehrwert
7.4
Die App DJI Mimo überträgt und schneidet die Clips, D-Log M lässt sich später angleichen.[2]
Garantie und Service
7.1
Über DJI läuft die Garantie, verkauft wird das Angebot von einem Drittanbieter.[6]
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.2
Mehr Sensorleistung und WLAN 6 bietet die Osmo Action 5 Pro, 5,3K und GPS die GoPro HERO13 Black.[1]
Zusammenfassung
Die DJI Osmo Action 4 filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und D-Log M, rauscht laut dkamera auch nachts wenig und gleicht starke Wackler problemlos aus. Zwei Touchscreens, 18 m Wasserschutz und ein magnetischer Schnellverschluss sind an Bord. Fotos haben nur 10 Megapixel, und die Essential Combo bringt einen Akku mit.
Fachkommentar
DJI Osmo Action 4 Essential Combo im Review: 1/1,3-Zoll-Sensor
Die DJI Osmo Action 4 filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und D-Log M, rauscht laut dkamera auch nachts wenig und gleicht starke Wackler problemlos aus. Zwei Touchscreens, 18 m Wasserschutz und ein magnetischer Schnellverschluss sind an Bord. Fotos haben nur 10 Megapixel, und die Essential Combo bringt einen Akku mit.