DJI Air 3S Fly More Combo im Review: 1 Zoll plus Telekamera
28. September 2026
Die DJI Air 3S kam am 15. Oktober 2024 als Nachfolgerin der Air 3 auf den Markt. Das Angebot betrifft die Fly More Combo mit Fernsteuerung DJI RC-N3, drei Akkus, Ladestation, ND-Filterset und Umhängetasche, zertifiziert für die EU-Klasse C1. Amazon verkauft sie selbst für 1.149 Euro, andere Verkäufer bieten neue und gebrauchte Exemplare ab 978,78 Euro an. Stand: 2026-09-28[2][5]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Luftbilder mit Tele
Zwei Brennweiten, ein 1-Zoll-Sensor und bis zu 45 Minuten Flugzeit machen die Air 3S zur vielseitigen Reisedrohne für ambitionierte Piloten. Neben dem 24-mm-Weitwinkel verdichtet die 70-mm-Telekamera Perspektiven und holt entfernte Motive heran, ohne dass die Drohne näher fliegen muss. TechRadar sieht sie als beste Wahl für alle, die mehrere Kameras wollen, ohne den Preis der Mavic 3 Pro zu zahlen.[1][2] Bei Dämmerung und Nacht helfen der größere Sensor und das LiDAR vorn.[2][3]
8.8
BildqualitätSehr gut
Der 1-Zoll-Sensor mit 50 MP und die 48-MP-Telekamera liefern laut TechRadar durchweg exzellente Bildqualität.[1][2]
Bildqualität8.8
Schärfe und Detailgrad
9
Der 1-Zoll-Sensor mit 50 MP und die 48-MP-Telekamera liefern laut TechRadar durchweg exzellente Bildqualität.[1][2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
9.2
DJI nennt bis zu 14 Blendenstufen Dynamik, HLG und D-Log M halten Himmel und Schatten zusammen.[1][2]
Low-Light-Leistung
8.6
Bei Dämmerung bleiben die Aufnahmen laut TechRadar sauber, die kleinere Telekamera hat hier aber weniger Reserven.[1][2]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.7
10-Bit-Aufnahmen in D-Log M bieten laut TechRadar viel Spielraum für die Farbkorrektur.[1][2]
Bildrauschen
8.7
Der Nachtmodus reicht bis ISO 12.800, drohnen.de lobt die Rauschunterdrückung bei klar erhaltenen Details.[3]
Qualität der Video- und Fotomodi
9.2
Beide Kameras filmen 4K mit bis zu 120 fps, dazu kommen 2,7K hochkant, freies Panorama und Fotos in DNG.[1][3]
Bitrate und Codecs
7.9
H.264 und H.265 mit bis zu 130 Mbit/s und 10-Bit 4:2:0 sind in dieser Klasse üblich.[1]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
9.2
Der 3-Achsen-Gimbal liefert laut TechRadar sehr ruhige Aufnahmen, nur der Digitalzoom macht das Bild weicher.[1][2]
DJI Air 3S gegen DJI Mini 5 Pro im Direktvergleich
Mit 724 g ist die Air 3S deutlich schwerer als Mini-Drohnen. In der EU gehört sie zur Klasse C1: Registrierung, Kennzeichnung, Remote-ID, der EU-Kompetenznachweis und eine Haftpflichtversicherung sind Pflicht. TechRadar rät Einsteigern deshalb zu einer günstigeren Drohne unter 250 g. Wer bereits eine Air 3 besitzt, gewinnt vor allem bei wenig Licht.[1][2][3]
Unter 250 g und ebenfalls mit 1-Zoll-Sensor fliegt die DJI Mini 5 Pro.
Zwei Kameras und Videoqualität
Die Weitwinkelkamera nutzt einen 1-Zoll-Sensor mit 50 MP, 24 mm und f/1,8, die mittlere Telekamera einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP, 70 mm und f/2,8. Beide filmen 4K mit bis zu 120 fps, FHD mit bis zu 240 fps und 2,7K im Hochformat, als H.264 oder H.265 mit bis zu 130 Mbit/s und 10 Bit in HLG oder D-Log M.
Fotos speichert die Drohne als JPEG und DNG. TechRadar lobt saubere, rauscharme Aufnahmen bei wenig Licht, wo kleinere Sensoren wie in der Mini 4 Pro an Grenzen stoßen. Den Digitalzoom meidet man besser, er macht das Bild sichtbar weicher.[1][2][3]
8.0
VerarbeitungSehr gut
TechRadar beschreibt die Drohne als solide gebaut, sie hielt Böen bis 12 m/s stand.[2]
Verarbeitung8
Materialqualität und Robustheit
8.3
TechRadar beschreibt die Drohne als solide gebaut, sie hielt Böen bis 12 m/s stand.[2]
Qualität von Armen und Gelenken
7.8
Vier Klapparme folgen der bewährten Air-Bauweise und tragen gefaltet ein Maß von 214 x 101 x 89 mm.[1][2]
Gimbal-Schutz und Mechanik
8.7
Ein harter Gimbal-Schutz liegt bei, der Gimbal neigt sich steuerbar von -90° bis 60°.[1][5]
Sensorabdeckungen und Ports
8.1
Hinten sitzen USB-C und microSD-Slot, vorn das LiDAR und unten ein Infrarotsensor.[1][2]
Propeller und Befestigung
7.8
Drei Paar geräuscharme Ersatzpropeller gehören zur Combo und decken den üblichen Verschleiß ab.[5]
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.1
Die RC-N3 der Combo hat kein eigenes Display, das Smartphone dient als Bildschirm.[5]
Transporttauglichkeit
8.6
Gefaltet passt die Drohne mit Zubehör in die gepolsterte Umhängetasche der Combo.[1][2][5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Wie bei allen Klappdrohnen altern vor allem Akkus und Propeller, Ersatzpropeller liegen bereits bei.[4][5]
Sicherheit, Reichweite und Tracking
Sichtsensoren erfassen alle Richtungen, vorn ergänzt ein LiDAR, unten ein Infrarotsensor. Die Rückkehrfunktion wählt ihre Route selbst und arbeitet laut drohnen.de auch ohne GPS. TechRadar weist darauf hin, dass seitlich und hinten nachts weiter nur Kameras messen, Vorsicht bleibt also nötig.
O4 überträgt in der EU bis 10 km mit 1080p-Liveansicht, drohnen.de erlebte die Verbindung auch zwischen Hochhäusern als stabil. ActiveTrack 360°, MasterShots, QuickShots und Hyperlapse übernehmen Kamerafahrten. Navigiert wird mit GPS, Galileo und BeiDou.[1][2][3][5]
8.4
Funktionen und DesignSehr gut
DJI nennt 12 m/s Windwiderstand, slashcam erlebte die Air 3S bei böigem Wind deutlich stabiler als leichte Drohnen.[1][4]
Funktionen und Design8.4
Flugstabilität und Windreserven
9
DJI nennt 12 m/s Windwiderstand, slashcam erlebte die Air 3S bei böigem Wind deutlich stabiler als leichte Drohnen.[1][4]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9.1
Rundum-Sichtsensoren und LiDAR vorn schützen, nachts erfassen seitlich und hinten laut TechRadar aber nur Kameras.[1][2]
Reichweite und Signalstabilität
8.9
O4 überträgt in der EU bis 10 km, drohnen.de erlebte die Verbindung auch zwischen Hochhäusern als stabil.[1][3]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.3
DJI nennt 45 Minuten, slashcam kam bei kräftigem Wind auf rund 30 Minuten pro Akku.[1][4]
Tracking und Automatikmodi
9.1
ActiveTrack 360°, MasterShots, QuickShots und Hyperlapse übernehmen Kamerafahrten automatisch.[2][3]
App und Bearbeitungsfunktionen
8.2
Per Wi-Fi überträgt die DJI Fly App Aufnahmen mit bis zu 30 MB/s aufs Smartphone.[1]
Speicheroptionen
9.2
42 GB intern reichen laut TechRadar für etwa eine Stunde 4K mit 60 fps, dazu kommt ein microSD-Slot.[1][2]
Gewichtsklasse und Mobilität
6.8
Mit 724 g gilt Klasse C1, laut drohnen.de sind Kompetenznachweis, Registrierung, Remote-ID und Versicherung Pflicht.[1][3]
Lautstärke und unauffälliges Design
7.4
Geräuscharme Propeller helfen, eine Drohne mit 724 g bleibt aber hörbarer als Mini-Modelle.[1][5]
Flugzeit, Klasse und Lieferumfang
DJI nennt 45 Minuten Flugzeit bei Windstille und 12 m/s Windwiderstand, in der EU erreicht die Drohne höchstens 19 m/s. Bei kräftigem Wind kam slashcam auf rund 30 Minuten pro Akku und lobt die Stabilität. Die Akkus haben 4.276 mAh und 62,5 Wh, mit Ladestation und 100-W-Netzteil lädt einer in etwa 60 Minuten.
Das USB-C-Kabel liegt bei, ein 100-W-Netzteil für schnelles Laden hält man selbst bereit. Zur Combo gehören außerdem ND-Filter ND8, ND32 und ND128, drei Paar geräuscharme Ersatzpropeller, ein Gimbal-Schutz und eine Umhängetasche. 42 GB interner Speicher reichen laut TechRadar für etwa eine Stunde 4K mit 60 fps, dazu kommt ein microSD-Slot. Die RC-N3 hat kein eigenes Display und nutzt das Smartphone als Bildschirm.[1][2][4][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
8.2Gesamtwertung
Sehr Gut
Die DJI Air 3S kombiniert eine 1-Zoll-Weitwinkelkamera mit 50 MP und eine 70-mm-Telekamera mit 48 MP, filmt 4K mit bis zu 120 fps in 10 Bit und erkennt Hindernisse rundum, vorn zusätzlich per LiDAR. Die Fly More Combo liefert RC-N3, drei Akkus, Ladestation und ND-Filter. Gedämpft wird das Bild durch 724 g Gewicht mit den Pflichten der Klasse C1, eine Fernsteuerung ohne Display und den kleinen Schritt gegenüber der Air 3.
Bildqualität
8.8
Verarbeitung
8
Funktionen und Design
8.4
Preis-Leistung
7.5
PROS
1-Zoll-Weitwinkel plus 70-mm-Tele
LiDAR und Rundum-Hinderniserkennung
Im Wind noch rund 30 Minuten Flugzeit
CONS
724 g: Klasse C1 mit Kompetenznachweis
RC-N3 ohne eigenes Display
Kleiner Schritt gegenüber der Air 3
Die DJI Air 3S Fly More Combo überzeugt mit zwei starken Kameras, sehr guter Leistung bei wenig Licht, Rundum-Hinderniserkennung mit LiDAR und langer Flugzeit. Gedämpft wird das Urteil durch das Gewicht von 724 g mit den Pflichten der Klasse C1, die Fernsteuerung ohne Display in dieser Combo und den kleinen Fortschritt gegenüber der Air 3.[2][3][4][5]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
7.5
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.9→aktuell 7.5
Für 1.149 Euro gibt es zwei Kameras, LiDAR und lange Flugzeit, TechRadar vergibt für den Preis 4,5 von 5.[2][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.9→aktuell 7.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
8
Für 1.149 Euro gibt es zwei Kameras, LiDAR und lange Flugzeit, TechRadar vergibt für den Preis 4,5 von 5.[2][5]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
8.7
Drei Akkus, Ladestation, ND-Filterset, Tasche und Ersatzpropeller liegen bei, ein 100-W-Netzteil für schnelles Laden liegt nicht bei.[5]
Folgekosten für Akkus und Propeller
7.5
Als Ersatzteile sind die 62,5-Wh-Akkus teuer, laut slashcam passen sie vom Formfaktor her auch zur Air 3.[1][4]
Garantie und Service
7.3
Amazon verkauft selbst mit Rückgabe binnen 14 Tagen, DJI Care Refresh ist nicht enthalten.[5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8
TechRadar sieht die Air 3S als beste Wahl für mehrere Kameras ohne den Preis der Mavic 3 Pro.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von DJI, die Tests von TechRadar, drohnen.de und slashcam sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Der 1-Zoll-Sensor mit 50 MP und die 48-MP-Telekamera liefern laut TechRadar durchweg exzellente Bildqualität.[1][2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
9.2
DJI nennt bis zu 14 Blendenstufen Dynamik, HLG und D-Log M halten Himmel und Schatten zusammen.[1][2]
Low-Light-Leistung
8.6
Bei Dämmerung bleiben die Aufnahmen laut TechRadar sauber, die kleinere Telekamera hat hier aber weniger Reserven.[1][2]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8.7
10-Bit-Aufnahmen in D-Log M bieten laut TechRadar viel Spielraum für die Farbkorrektur.[1][2]
Bildrauschen
8.7
Der Nachtmodus reicht bis ISO 12.800, drohnen.de lobt die Rauschunterdrückung bei klar erhaltenen Details.[3]
Qualität der Video- und Fotomodi
9.2
Beide Kameras filmen 4K mit bis zu 120 fps, dazu kommen 2,7K hochkant, freies Panorama und Fotos in DNG.[1][3]
Bitrate und Codecs
7.9
H.264 und H.265 mit bis zu 130 Mbit/s und 10-Bit 4:2:0 sind in dieser Klasse üblich.[1]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
9.2
Der 3-Achsen-Gimbal liefert laut TechRadar sehr ruhige Aufnahmen, nur der Digitalzoom macht das Bild weicher.[1][2]
Verarbeitung8
Materialqualität und Robustheit
8.3
TechRadar beschreibt die Drohne als solide gebaut, sie hielt Böen bis 12 m/s stand.[2]
Qualität von Armen und Gelenken
7.8
Vier Klapparme folgen der bewährten Air-Bauweise und tragen gefaltet ein Maß von 214 x 101 x 89 mm.[1][2]
Gimbal-Schutz und Mechanik
8.7
Ein harter Gimbal-Schutz liegt bei, der Gimbal neigt sich steuerbar von -90° bis 60°.[1][5]
Sensorabdeckungen und Ports
8.1
Hinten sitzen USB-C und microSD-Slot, vorn das LiDAR und unten ein Infrarotsensor.[1][2]
Propeller und Befestigung
7.8
Drei Paar geräuscharme Ersatzpropeller gehören zur Combo und decken den üblichen Verschleiß ab.[5]
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.1
Die RC-N3 der Combo hat kein eigenes Display, das Smartphone dient als Bildschirm.[5]
Transporttauglichkeit
8.6
Gefaltet passt die Drohne mit Zubehör in die gepolsterte Umhängetasche der Combo.[1][2][5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Wie bei allen Klappdrohnen altern vor allem Akkus und Propeller, Ersatzpropeller liegen bereits bei.[4][5]
Funktionen und Design8.4
Flugstabilität und Windreserven
9
DJI nennt 12 m/s Windwiderstand, slashcam erlebte die Air 3S bei böigem Wind deutlich stabiler als leichte Drohnen.[1][4]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9.1
Rundum-Sichtsensoren und LiDAR vorn schützen, nachts erfassen seitlich und hinten laut TechRadar aber nur Kameras.[1][2]
Reichweite und Signalstabilität
8.9
O4 überträgt in der EU bis 10 km, drohnen.de erlebte die Verbindung auch zwischen Hochhäusern als stabil.[1][3]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.3
DJI nennt 45 Minuten, slashcam kam bei kräftigem Wind auf rund 30 Minuten pro Akku.[1][4]
Tracking und Automatikmodi
9.1
ActiveTrack 360°, MasterShots, QuickShots und Hyperlapse übernehmen Kamerafahrten automatisch.[2][3]
App und Bearbeitungsfunktionen
8.2
Per Wi-Fi überträgt die DJI Fly App Aufnahmen mit bis zu 30 MB/s aufs Smartphone.[1]
Speicheroptionen
9.2
42 GB intern reichen laut TechRadar für etwa eine Stunde 4K mit 60 fps, dazu kommt ein microSD-Slot.[1][2]
Gewichtsklasse und Mobilität
6.8
Mit 724 g gilt Klasse C1, laut drohnen.de sind Kompetenznachweis, Registrierung, Remote-ID und Versicherung Pflicht.[1][3]
Lautstärke und unauffälliges Design
7.4
Geräuscharme Propeller helfen, eine Drohne mit 724 g bleibt aber hörbarer als Mini-Modelle.[1][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.9→aktuell 7.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
8
Für 1.149 Euro gibt es zwei Kameras, LiDAR und lange Flugzeit, TechRadar vergibt für den Preis 4,5 von 5.[2][5]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
8.7
Drei Akkus, Ladestation, ND-Filterset, Tasche und Ersatzpropeller liegen bei, ein 100-W-Netzteil für schnelles Laden liegt nicht bei.[5]
Folgekosten für Akkus und Propeller
7.5
Als Ersatzteile sind die 62,5-Wh-Akkus teuer, laut slashcam passen sie vom Formfaktor her auch zur Air 3.[1][4]
Garantie und Service
7.3
Amazon verkauft selbst mit Rückgabe binnen 14 Tagen, DJI Care Refresh ist nicht enthalten.[5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8
TechRadar sieht die Air 3S als beste Wahl für mehrere Kameras ohne den Preis der Mavic 3 Pro.[2]
Zusammenfassung
Die DJI Air 3S kombiniert eine 1-Zoll-Weitwinkelkamera mit 50 MP und eine 70-mm-Telekamera mit 48 MP, filmt 4K mit bis zu 120 fps in 10 Bit und erkennt Hindernisse rundum, vorn zusätzlich per LiDAR. Die Fly More Combo liefert RC-N3, drei Akkus, Ladestation und ND-Filter. Gedämpft wird das Bild durch 724 g Gewicht mit den Pflichten der Klasse C1, eine Fernsteuerung ohne Display und den kleinen Schritt gegenüber der Air 3.
Fachkommentar
DJI Air 3S Fly More Combo im Review: 1 Zoll plus Telekamera
Die DJI Air 3S kombiniert eine 1-Zoll-Weitwinkelkamera mit 50 MP und eine 70-mm-Telekamera mit 48 MP, filmt 4K mit bis zu 120 fps in 10 Bit und erkennt Hindernisse rundum, vorn zusätzlich per LiDAR. Die Fly More Combo liefert RC-N3, drei Akkus, Ladestation und ND-Filter. Gedämpft wird das Bild durch 724 g Gewicht mit den Pflichten der Klasse C1, eine Fernsteuerung ohne Display und den kleinen Schritt gegenüber der Air 3.