☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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DJI Air 3S Fly More Combo im Review: 1 Zoll plus Telekamera

Die DJI Air 3S kam am 15. Oktober 2024 als Nachfolgerin der Air 3 auf den Markt. Das Angebot betrifft die Fly More Combo mit Fernsteuerung DJI RC-N3, drei Akkus, Ladestation, ND-Filterset und Umhängetasche, zertifiziert für die EU-Klasse C1. Amazon verkauft sie selbst für 1.149 Euro, andere Verkäufer bieten neue und gebrauchte Exemplare ab 978,78 Euro an. Stand: 2026-09-28[2][5]

Geeignet für Luftbilder mit Tele

Zwei Brennweiten, ein 1-Zoll-Sensor und bis zu 45 Minuten Flugzeit machen die Air 3S zur vielseitigen Reisedrohne für ambitionierte Piloten. Neben dem 24-mm-Weitwinkel verdichtet die 70-mm-Telekamera Perspektiven und holt entfernte Motive heran, ohne dass die Drohne näher fliegen muss. TechRadar sieht sie als beste Wahl für alle, die mehrere Kameras wollen, ohne den Preis der Mavic 3 Pro zu zahlen.[1][2] Bei Dämmerung und Nacht helfen der größere Sensor und das LiDAR vorn.[2][3]

8.8
BildqualitätSehr gut

Der 1-Zoll-Sensor mit 50 MP und die 48-MP-Telekamera liefern laut TechRadar durchweg exzellente Bildqualität.[1][2]

DJI Air 3S gegen DJI Mini 5 Pro im Direktvergleich

Kriterium
DJI Air 3SDJI Air 3S1.199,00 €
DJI Mini 5 Pro1.149,00 €
Gesamtwertung
8,2
8,0
Bildqualität
8,8
8,6
Verarbeitung
8,0
8,0
Funktionen und Design
8,4
8,5
Preis-Leistung
7,5
6,9
Technische Daten
Akkulaufzeit
0,75 h
0,6 h
Gewicht
724 g
250 g
Modelljahr
2024
2025
Gewicht
724 g
249,9 g
Flugzeit
45 min
36 min
Reichweite
10.000 m
10.000 m
Maximale Geschwindigkeit
68,4 km/h
64,8 km/h
Akkukapazität
4.276 mAh
2.788 mAh
Kameraauflösung
50 MP
50 MP
Sensorgröße
1 Zoll
1 Zoll
Brennweite
24 mm
24 mm
Blende
1,8
1,8
Video-Bitrate
130 Mbit/s
130 Mbit/s
Speicherkapazität
42 GB
42 GB
Flugdauer
45 min
36 min
Steiggeschwindigkeit
10 m/s
5 m/s
Senkgeschwindigkeit
10 m/s
6 m/s
Anzahl Kameras
2
1
Anzahl Achsen Gimbal
3
3
FOV
84°
84°
Fotoauflösung
50 MP
50 MP
Antriebsart
Elektro
Elektro
Kameratyp
Dual-Kamera
Einzelkamera
Drohnenklasse
C1
C0
Konstruktionsform
faltbar
faltbar
Steuerung
Fernsteuerung und Smartphone
Fernsteuerung und Smartphone
Akkukonzept
Wechselakku
Wechselakku
Speichertyp
microSD und interner Speicher
microSD
Farbton
Grau
Grau
Anzahl Rotoren
4 Rotoren
4 Rotoren
Einsatzschwerpunkt
Professionell, Reise
Professionell, Reise
Einstufung nach Gewicht
250 g und mehr
unter 250 g
Kameraausstattung
mit Kamera
mit Kamera
Navigationssystem
BeiDou, GPS, Galileo
BeiDou, GPS, Galileo
Übertragungsstandard
OcuSync, WLAN
Bluetooth, OcuSync, WLAN
Speicherkartenformat
microSDXC
microSDXC
Bildwinkel
Weitwinkel
Weitwinkel
Flugmodi
Normal
Normal
Videoauflösung
4K UHD
4K UHD
Fotoformat
JPEG und RAW
JPEG und RAW
Hinderniserkennungssystem
allseitig
allseitig
Ladeart
USB-C
USB-C
Fernsteuerungsart
Smartphone-Halterung
mit Display
Zielgerät
Android und iPhone
Android und iPhone
Material
Verbundwerkstoff
Kunststoff
Rotorenschutz
ohne
ohne
App-Ökosystem
DJI Fly
DJI Fly
Signalübertragung
digitale Übertragung
digitale Übertragung
Startart
Bodenstart
Bodenstart
Landart
Bodenlandung
Bodenlandung
Bildqualität
Schärfe und Detailgrad
9,0
8,8
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
9,2
9,2
Low-Light-Leistung
8,6
8,4
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8,7
8,3
Bildrauschen
8,7
8,3
Qualität der Video- und Fotomodi
9,2
9,1
Bitrate und Codecs
7,9
7,8
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
9,2
8,9
Verarbeitung
Materialqualität und Robustheit
8,3
7,8
Qualität von Armen und Gelenken
7,8
7,6
Gimbal-Schutz und Mechanik
8,7
7,9
Sensorabdeckungen und Ports
8,1
7,6
Propeller und Befestigung
7,8
7,4
Controller-Haptik und Verarbeitung
7,1
8,5
Transporttauglichkeit
8,6
9,4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,6
7,4
Funktionen und Design
Flugstabilität und Windreserven
9,0
8,6
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9,1
9,4
Reichweite und Signalstabilität
8,9
8,8
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8,3
7,1
Tracking und Automatikmodi
9,1
9,2
App und Bearbeitungsfunktionen
8,2
8,0
Speicheroptionen
9,2
9,2
Gewichtsklasse und Mobilität
6,8
8,1
Lautstärke und unauffälliges Design
7,4
7,9
Preis-Leistung
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
8,0
7,7
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
8,7
8,7
Folgekosten für Akkus und Propeller
7,5
7,2
Garantie und Service
7,3
8,6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8,0
7,4

Alle Daten: DJI Mini 5 Pro

Ungeeignet für Gelegenheitsflieger

Mit 724 g ist die Air 3S deutlich schwerer als Mini-Drohnen. In der EU gehört sie zur Klasse C1: Registrierung, Kennzeichnung, Remote-ID, der EU-Kompetenznachweis und eine Haftpflichtversicherung sind Pflicht. TechRadar rät Einsteigern deshalb zu einer günstigeren Drohne unter 250 g. Wer bereits eine Air 3 besitzt, gewinnt vor allem bei wenig Licht.[1][2][3]

Unter 250 g und ebenfalls mit 1-Zoll-Sensor fliegt die DJI Mini 5 Pro.

Zwei Kameras und Videoqualität

Die Weitwinkelkamera nutzt einen 1-Zoll-Sensor mit 50 MP, 24 mm und f/1,8, die mittlere Telekamera einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP, 70 mm und f/2,8. Beide filmen 4K mit bis zu 120 fps, FHD mit bis zu 240 fps und 2,7K im Hochformat, als H.264 oder H.265 mit bis zu 130 Mbit/s und 10 Bit in HLG oder D-Log M.

Fotos speichert die Drohne als JPEG und DNG. TechRadar lobt saubere, rauscharme Aufnahmen bei wenig Licht, wo kleinere Sensoren wie in der Mini 4 Pro an Grenzen stoßen. Den Digitalzoom meidet man besser, er macht das Bild sichtbar weicher.[1][2][3]

8.0
VerarbeitungSehr gut

TechRadar beschreibt die Drohne als solide gebaut, sie hielt Böen bis 12 m/s stand.[2]

Sicherheit, Reichweite und Tracking

Sichtsensoren erfassen alle Richtungen, vorn ergänzt ein LiDAR, unten ein Infrarotsensor. Die Rückkehrfunktion wählt ihre Route selbst und arbeitet laut drohnen.de auch ohne GPS. TechRadar weist darauf hin, dass seitlich und hinten nachts weiter nur Kameras messen, Vorsicht bleibt also nötig.

O4 überträgt in der EU bis 10 km mit 1080p-Liveansicht, drohnen.de erlebte die Verbindung auch zwischen Hochhäusern als stabil. ActiveTrack 360°, MasterShots, QuickShots und Hyperlapse übernehmen Kamerafahrten. Navigiert wird mit GPS, Galileo und BeiDou.[1][2][3][5]

8.4
Funktionen und DesignSehr gut

DJI nennt 12 m/s Windwiderstand, slashcam erlebte die Air 3S bei böigem Wind deutlich stabiler als leichte Drohnen.[1][4]

Flugzeit, Klasse und Lieferumfang

DJI nennt 45 Minuten Flugzeit bei Windstille und 12 m/s Windwiderstand, in der EU erreicht die Drohne höchstens 19 m/s. Bei kräftigem Wind kam slashcam auf rund 30 Minuten pro Akku und lobt die Stabilität. Die Akkus haben 4.276 mAh und 62,5 Wh, mit Ladestation und 100-W-Netzteil lädt einer in etwa 60 Minuten.

Das USB-C-Kabel liegt bei, ein 100-W-Netzteil für schnelles Laden hält man selbst bereit. Zur Combo gehören außerdem ND-Filter ND8, ND32 und ND128, drei Paar geräuscharme Ersatzpropeller, ein Gimbal-Schutz und eine Umhängetasche. 42 GB interner Speicher reichen laut TechRadar für etwa eine Stunde 4K mit 60 fps, dazu kommt ein microSD-Slot. Die RC-N3 hat kein eigenes Display und nutzt das Smartphone als Bildschirm.[1][2][4][5]

Fazit und Kaufempfehlungen

8.2 Gesamtwertung
Sehr Gut

Die DJI Air 3S kombiniert eine 1-Zoll-Weitwinkelkamera mit 50 MP und eine 70-mm-Telekamera mit 48 MP, filmt 4K mit bis zu 120 fps in 10 Bit und erkennt Hindernisse rundum, vorn zusätzlich per LiDAR. Die Fly More Combo liefert RC-N3, drei Akkus, Ladestation und ND-Filter. Gedämpft wird das Bild durch 724 g Gewicht mit den Pflichten der Klasse C1, eine Fernsteuerung ohne Display und den kleinen Schritt gegenüber der Air 3.

Bildqualität
8.8
Verarbeitung
8
Funktionen und Design
8.4
Preis-Leistung
7.5
PROS
  • 1-Zoll-Weitwinkel plus 70-mm-Tele
  • LiDAR und Rundum-Hinderniserkennung
  • Im Wind noch rund 30 Minuten Flugzeit
CONS
  • 724 g: Klasse C1 mit Kompetenznachweis
  • RC-N3 ohne eigenes Display
  • Kleiner Schritt gegenüber der Air 3

Die DJI Air 3S Fly More Combo überzeugt mit zwei starken Kameras, sehr guter Leistung bei wenig Licht, Rundum-Hinderniserkennung mit LiDAR und langer Flugzeit. Gedämpft wird das Urteil durch das Gewicht von 724 g mit den Pflichten der Klasse C1, die Fernsteuerung ohne Display in dieser Combo und den kleinen Fortschritt gegenüber der Air 3.[2][3][4][5]

Unter 250 g mit 1-Zoll-Sensor fliegt die DJI Mini 5 Pro. Drei Kameras und einen größeren Hauptsensor bietet die DJI Mavic 3 Pro. Günstiger bleibt die DJI Mini 4 Pro. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Drohnen ein.

DJI Air 3S Fly More Combo mit DJI RC-N3 (C1)
EASA C1 zertifiziert für sicheren Flug
DJI Air 3S Fly More Combo mit DJI RC-N3 (C1)
1.199,00€
1.399,00€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 10. Oktober 2026 02:57
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
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7.5
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.9aktuell 7.5

Für 1.149 Euro gibt es zwei Kameras, LiDAR und lange Flugzeit, TechRadar vergibt für den Preis 4,5 von 5.[2][5]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von DJI, die Tests von TechRadar, drohnen.de und slashcam sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. DJI: Air 3S, technische Daten
  2. TechRadar: DJI Air 3S review
  3. drohnen.de: DJI Air 3S im Test
  4. slashcam: DJI Air 3S, Flugpraxis und Akkulaufzeit
  5. Amazon: DJI Air 3S Fly More Combo (RC-N3), Stand 28. September 2026
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    Andy
    Andy

    Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.

    MarkeDJI
    GerätetypDrohne
    Release-Jahr2024
    Gewicht724 g
    Akkukapazität4276 mAh
    AkkukonzeptWechselakku
    AntriebsartElektro
    Anzahl Achsen Gimbal3
    Anzahl Kameras2
    Anzahl Rotoren4 Rotoren
    App-ÖkosystemDJI Fly
    Betriebsfrequenz5,73 GHz
    BildwinkelWeitwinkel
    Blende1,8
    Brennweite24 mm
    DrohnenklasseC1
    EinsatzschwerpunktProfessionell, Reise
    Einstufung nach Gewicht250 g und mehr
    FOV84°
    FarbtonGrau
    FernsteuerungsartSmartphone-Halterung
    Flugdauer45 min
    FlugmodiNormal
    Flugzeit45 min
    Fotoauflösung50 MP
    FotoformatJPEG und RAW
    Hinderniserkennungssystemallseitig
    Kameraauflösung50 MP
    Kameraausstattungmit Kamera
    KameratypDual-Kamera
    Konstruktionsformfaltbar
    LadeartUSB-C
    LandartBodenlandung
    MaterialVerbundwerkstoff
    Maximale Flughöhe6000 m
    Maximale Geschwindigkeit68,4 km/h
    Model6941565989925
    NavigationssystemBeiDou, Galileo, GPS
    Reichweite10000 m
    Rotorenschutzohne
    Senkgeschwindigkeit10 m/s
    Sensorgröße1 Zoll
    Signalübertragungdigitale Übertragung
    Speicherkapazität42 GB
    SpeicherkartenformatmicroSDXC
    SpeichertypmicroSD und interner Speicher
    StartartBodenstart
    Steiggeschwindigkeit10 m/s
    SteuerungFernsteuerung und Smartphone
    Video-Bitrate130 Mbit/s
    Videoauflösung4K UHD
    ZielgerätAndroid und iPhone
    ÜbertragungsstandardOcuSync, WLAN
    Bildqualität8.8
    Schärfe und Detailgrad
    9
    Der 1-Zoll-Sensor mit 50 MP und die 48-MP-Telekamera liefern laut TechRadar durchweg exzellente Bildqualität.[1][2]
    Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
    9.2
    DJI nennt bis zu 14 Blendenstufen Dynamik, HLG und D-Log M halten Himmel und Schatten zusammen.[1][2]
    Low-Light-Leistung
    8.6
    Bei Dämmerung bleiben die Aufnahmen laut TechRadar sauber, die kleinere Telekamera hat hier aber weniger Reserven.[1][2]
    Farbwiedergabe und Weißabgleich
    8.7
    10-Bit-Aufnahmen in D-Log M bieten laut TechRadar viel Spielraum für die Farbkorrektur.[1][2]
    Bildrauschen
    8.7
    Der Nachtmodus reicht bis ISO 12.800, drohnen.de lobt die Rauschunterdrückung bei klar erhaltenen Details.[3]
    Qualität der Video- und Fotomodi
    9.2
    Beide Kameras filmen 4K mit bis zu 120 fps, dazu kommen 2,7K hochkant, freies Panorama und Fotos in DNG.[1][3]
    Bitrate und Codecs
    7.9
    H.264 und H.265 mit bis zu 130 Mbit/s und 10-Bit 4:2:0 sind in dieser Klasse üblich.[1]
    gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
    9.2
    Der 3-Achsen-Gimbal liefert laut TechRadar sehr ruhige Aufnahmen, nur der Digitalzoom macht das Bild weicher.[1][2]
    Verarbeitung8
    Materialqualität und Robustheit
    8.3
    TechRadar beschreibt die Drohne als solide gebaut, sie hielt Böen bis 12 m/s stand.[2]
    Qualität von Armen und Gelenken
    7.8
    Vier Klapparme folgen der bewährten Air-Bauweise und tragen gefaltet ein Maß von 214 x 101 x 89 mm.[1][2]
    Gimbal-Schutz und Mechanik
    8.7
    Ein harter Gimbal-Schutz liegt bei, der Gimbal neigt sich steuerbar von -90° bis 60°.[1][5]
    Sensorabdeckungen und Ports
    8.1
    Hinten sitzen USB-C und microSD-Slot, vorn das LiDAR und unten ein Infrarotsensor.[1][2]
    Propeller und Befestigung
    7.8
    Drei Paar geräuscharme Ersatzpropeller gehören zur Combo und decken den üblichen Verschleiß ab.[5]
    Controller-Haptik und Verarbeitung
    7.1
    Die RC-N3 der Combo hat kein eigenes Display, das Smartphone dient als Bildschirm.[5]
    Transporttauglichkeit
    8.6
    Gefaltet passt die Drohne mit Zubehör in die gepolsterte Umhängetasche der Combo.[1][2][5]
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    7.6
    Wie bei allen Klappdrohnen altern vor allem Akkus und Propeller, Ersatzpropeller liegen bereits bei.[4][5]
    Funktionen und Design8.4
    Flugstabilität und Windreserven
    9
    DJI nennt 12 m/s Windwiderstand, slashcam erlebte die Air 3S bei böigem Wind deutlich stabiler als leichte Drohnen.[1][4]
    Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
    9.1
    Rundum-Sichtsensoren und LiDAR vorn schützen, nachts erfassen seitlich und hinten laut TechRadar aber nur Kameras.[1][2]
    Reichweite und Signalstabilität
    8.9
    O4 überträgt in der EU bis 10 km, drohnen.de erlebte die Verbindung auch zwischen Hochhäusern als stabil.[1][3]
    Akkulaufzeit und Ladeoptionen
    8.3
    DJI nennt 45 Minuten, slashcam kam bei kräftigem Wind auf rund 30 Minuten pro Akku.[1][4]
    Tracking und Automatikmodi
    9.1
    ActiveTrack 360°, MasterShots, QuickShots und Hyperlapse übernehmen Kamerafahrten automatisch.[2][3]
    App und Bearbeitungsfunktionen
    8.2
    Per Wi-Fi überträgt die DJI Fly App Aufnahmen mit bis zu 30 MB/s aufs Smartphone.[1]
    Speicheroptionen
    9.2
    42 GB intern reichen laut TechRadar für etwa eine Stunde 4K mit 60 fps, dazu kommt ein microSD-Slot.[1][2]
    Gewichtsklasse und Mobilität
    6.8
    Mit 724 g gilt Klasse C1, laut drohnen.de sind Kompetenznachweis, Registrierung, Remote-ID und Versicherung Pflicht.[1][3]
    Lautstärke und unauffälliges Design
    7.4
    Geräuscharme Propeller helfen, eine Drohne mit 724 g bleibt aber hörbarer als Mini-Modelle.[1][5]
    Preis-LeistungBasiswert 7.9aktuell 7.5
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.9 auf 7.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
    8
    Für 1.149 Euro gibt es zwei Kameras, LiDAR und lange Flugzeit, TechRadar vergibt für den Preis 4,5 von 5.[2][5]
    Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
    8.7
    Drei Akkus, Ladestation, ND-Filterset, Tasche und Ersatzpropeller liegen bei, ein 100-W-Netzteil für schnelles Laden liegt nicht bei.[5]
    Folgekosten für Akkus und Propeller
    7.5
    Als Ersatzteile sind die 62,5-Wh-Akkus teuer, laut slashcam passen sie vom Formfaktor her auch zur Air 3.[1][4]
    Garantie und Service
    7.3
    Amazon verkauft selbst mit Rückgabe binnen 14 Tagen, DJI Care Refresh ist nicht enthalten.[5]
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    8
    TechRadar sieht die Air 3S als beste Wahl für mehrere Kameras ohne den Preis der Mavic 3 Pro.[2]
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