ASUS ROG Harpe II Ace: leichte Funkmaus mit Gear Link
2. Oktober 2026
Leichte Shooter-Mäuse sollen geringe Masse und praktische Alltagsfunktionen verbinden. Die 2025 eingeführte ASUS ROG Harpe II Ace verbindet eine geschlossene, nominell 48 Gramm leichte Schale mit drei Verbindungsarten. Ihr niedriger Rücken und die nach innen verlaufenden Seiten richten sich besonders an Claw- und Fingertip-Grip.4
Hinzu kommen optische Hauptschalter und eine hohe Funk-Abfragerate ohne zusätzlich gekauften Booster, die Einstellungen laufen über Gear Link im Browser. Dieser Beitrag verbindet technische Herstellerangaben mit unabhängigen Originaltests und erklärt, wie Form, Oberfläche, Speicher und Akkubedingungen zusammenpassen. Vor allem beim Wechsel von einer bereits guten Maus ist die passende Handhabung entscheidend. Stand: 2026-10-02.1
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Geeignet für leichte Handhabung und mehrere Verbindungen
Für Claw- und Fingertip-Spieler mit passender Handgröße ist die schmale Taille praktisch. HardwareZone konnte die Maus mit mittelgroßen Händen sicher greifen und anheben, der niedrige Rücken bot großen Händen im Palm-Grip dagegen weniger Unterstützung. Diese Erfahrung ersetzt keine persönliche Passprobe.5
Der serienmäßige Empfänger ermöglicht hohe Funkraten ohne weiteren Booster. Bluetooth ergänzt eine Verbindung für Alltag oder Notebook, während USB-C den Betrieb während des Ladens erlaubt.2 Im Shooter-Alltag beschreibt PCWorld direkte Zielkontrolle und präzise Klicks, was eine subjektive Testerfahrung und keine gemessene Steigerung der Trefferquote ist.8
Ungeeignet für viele Zusatzbefehle oder ein Office-Scrollrad
Die zwei linken Daumentasten decken einzelne Zusatzaktionen ab, eine umfangreiche MMO-Tastenleiste fehlt. Trotz symmetrischer Grundform bleibt die Bedienung auf Rechtshänder ausgerichtet.6 PCWorld beschreibt ein gerastertes Rad ohne seitliches Kippen oder freien Lauf. Für lange Tabellen und häufiges horizontales Scrollen bieten andere Mäuse mehr Bedienmöglichkeiten. Auch die DPI-Taste sitzt unten und ist während des normalen Griffs nicht direkt erreichbar.8
9.1
Optischer SensorExzellent
HardwareZone beschreibt sauberes Tracking ohne auffälliges Zittern oder Überspringen im praktischen Einsatz. Das gilt für die dortige Testumgebung.5
Optischer Sensor9.1
Präzision und Tracking-Stabilität
9.3
HardwareZone beschreibt sauberes Tracking ohne auffälliges Zittern oder Überspringen im praktischen Einsatz. Das gilt für die dortige Testumgebung.5
Verhalten bei sehr schnellen Bewegungen
9.3
750 IPS und 50 G sind die Herstellergrenzen. Die Reserven sind für schnelle übliche Handbewegungen großzügig.2
Lift-off-Distance
8.7
Die Anleitung nennt niedrige und hohe Lift-off-Stufen. Eine unabhängig gemessene tatsächliche Abhebehöhe liegt hier nicht vor.9
Konsistenz der DPI-Stufen
9
Gear Link erlaubt individuelle DPI-Stufen und Sensoranpassungen. Basic Tutorials beschreibt die Konfiguration als nachvollziehbar.4
Polling-Rate und Latenz
9.3
8.000 Hz sind per Kabel und mit dem serienmäßigen Funkempfänger möglich. Die Rate ist keine Gesamt-Latenzmessung.2
Stabilität bei Funkbetrieb
9.1
HardwareZone beschreibt zuverlässigen Funk ohne auffällige Verzögerung in längeren Spielrunden. Andere Umgebungen können abweichen.5
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
8.9
Zone-Modus, DPI-Anpassung und Kalibrierung bieten einen sinnvollen Einstellumfang. KitGuru sieht eine starke technische Grundlage.7
ASUS bestätigt, dass sich die Hauptschalter nicht austauschen lassen. Zudem unterstützt der neue Funkempfänger keine gemeinsame Omni-Verbindung mit einer zweiten ROG-Peripherie. Ältere Zubehörnamen sollten deshalb nicht auf dieses Modell übertragen werden.3
Feste Schale, glatte Oberfläche
KitGuru beschreibt eine solide Verarbeitung ohne störendes Nachgeben oder Knarzen am Testmuster. Die leichte Bauweise muss hier nicht mit einer löchrigen sichtbaren Oberseite erkauft werden, ein Langzeit-Ausfallvergleich ist damit noch nicht belegt.7
Basic Tutorials empfand das neue Material glatter als beim Vorgänger und anfälliger für Fingerabdrücke. Can Buy or Not sah auf dem weißen Testmuster nach einigen Wochen dagegen wenig sichtbare Spuren. Farbe, Griff und persönliche Wahrnehmung können solche Unterschiede erklären; für Schwarz bleibt die erste Beobachtung ein hilfreicher Hinweis.4, 6
HardwareZone beschreibt saubere, deutlich erkennbare Hauptklicks und angenehmes Gleiten auf dem verwendeten Pad, KitGuru fand die Rad-Rasterung weniger ausgeprägt. Die bevorzugte Rückmeldung bleibt auch bei technisch guten Schaltern eine persönliche Frage.5, 7
8.000 Hz und Zone-Modus richtig einordnen
ASUS nennt bis zu 8.000 Hz am Kabel und über den enthaltenen 2,4-GHz-Empfänger. Der AimPoint-Pro-Sensor erreicht nominell 42.000 DPI, 750 IPS und 50 G, diese technischen Grenzen sind keine eigenen Messwerte.2
HardwareZone bemerkte im praktischen Einsatz kein störendes Zittern oder Überspringen, auch starke Wischbewegungen blieben nachvollziehbar. Aus einer solchen Beobachtung lässt sich keine universelle Latenzzahl für jeden PC ableiten.5
8.8
VerarbeitungSehr gut
KitGuru beschreibt ein festes Gehäuse ohne störendes Nachgeben oder Knarzen. Die Aussage bezieht sich auf das Testmuster.7
Verarbeitung8.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
9.2
KitGuru beschreibt ein festes Gehäuse ohne störendes Nachgeben oder Knarzen. Die Aussage bezieht sich auf das Testmuster.7
Stabilität der Tastenmechanik
9.1
PCWorld empfand die Bauweise als stabil trotz geringer Masse. Eine vollständige Langzeitprüfung ist damit nicht belegt.8
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
9.1
HardwareZone beschreibt klare, präzise Hauptklicks. Optische Auslösung allein legt das bevorzugte Druckgefühl nicht fest.5
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
8.6
KitGuru empfand das Rad als weniger taktil. Basic Tutorials beschreibt gut erreichbare, klar getrennte Seitentasten.7, 4
Gleiter und Gehäusehaptik
8.9
Basic Tutorials beschreibt sehr gute Gleiteigenschaften der abgerundeten Füße. Die glatte Schale bleibt Geschmackssache.4
Kabel- oder Dongle-Qualität
9
Der 8K-Empfänger und ein zwei Meter langes Paracord-Kabel sind enthalten. Ein zusätzlicher Booster ist nicht erforderlich.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.9
Optische Schalter sind nominell für 100 Millionen Klicks ausgelegt. Reale Langzeit-Ausfallraten und einfacher Schaltertausch fehlen.2
Der Zone-Modus stellt auf die höchste Sensor-Abtastung und einen auf Leistung ausgerichteten Betrieb um, Beleuchtung und Energiesparfunktionen werden dabei zurückgenommen. ASUS nennt dafür mehr Energiebedarf; die Einstellung ist kein kostenloser Laufzeitgewinn.3
KitGuru sieht die technische Grundlage als stark, aber ohne grundlegende Neuerfindung der Shooter-Maus. Eine hohe Pollingrate allein ersetzt weder passende Form noch einen leistungsfähigen Gaming-PC.7
Lange Nennlaufzeit, höherer Verbrauch im Zone-Modus
ASUS nennt bis zu 101 Stunden über 2,4 GHz bei 1.000 Hz oder per Bluetooth, jeweils ohne Beleuchtung. Mit Standardbeleuchtung werden bis zu 84 Stunden angegeben, diese Zahlen sind Herstellerwerte unter den genannten Bedingungen.1
Can Buy or Not beobachtete nach einer Stunde Spielen im 8K-Zone-Modus ungefähr sieben Prozent Verbrauch, der Tester schätzte daraus weniger als 15 Stunden Gesamtlaufzeit. Eine solche Hochrechnung wird hier ausdrücklich nicht als vollständige Entladungsmessung oder verbindlicher Akkudatenwert übernommen.6 Die ASUS-Schnellstartanleitung nennt 2,5 W als erforderliche Mindest- und Höchstleistung des USB-Ladegeräts, was die Ladeanforderung und keine Wattmessung des Verbrauchs im Spiel ist.9
Gear Link und fünf gespeicherte Profile
Basic Tutorials beschreibt die Browser-Oberfläche als übersichtlich: Tasten, DPI-Stufen, Beleuchtung, Oberflächenkalibrierung und Energieoptionen lassen sich dort anpassen. Sechs Tasten sind belegbar; fünf Profile stehen zur Verfügung.4
ASUS bestätigt den Profilspeicher, schließt aber gespeicherte Makros und Windows-Verknüpfungen ausdrücklich aus. Solche Grenzen sind beim Einsatz an einem anderen PC wichtiger als die reine Zahl der Profile.1
8.7
Funktionen und DesignSehr gut
Der niedrige Rücken und die schmale Taille passen laut HardwareZone gut zu Claw und Fingertip. Große Palm-Hände erhalten weniger Unterstützung.5
Funktionen und Design8.7
Form und Ergonomie
8.9
Der niedrige Rücken und die schmale Taille passen laut HardwareZone gut zu Claw und Fingertip. Große Palm-Hände erhalten weniger Unterstützung.5
Gewicht und Balance
9.4
Nominell 48 g erleichtern das Anheben. Die persönliche Gewichtsvorliebe bleibt trotzdem entscheidend.2
Tastenanzahl und Belegung
7.5
Sechs belegbare Tasten decken Grundfunktionen ab. Das linke Tastenpaar ersetzt keine umfangreiche MMO-Leiste.4
DPI-Umschaltung und Profile
8.5
Fünf Profile sind vorhanden. Der DPI-Taster liegt unten und ist im normalen Griff weniger bequem erreichbar.3
Software und Makros
8.7
Die Browser-Konfiguration ist laut Can Buy or Not bequem. Umfangreiche gespeicherte Makroabläufe werden nicht versprochen.6
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
9.5
USB, 2,4 GHz und Bluetooth erweitern die Nutzung an unterschiedlichen Rechnern. Native 8K gelten für Funk und Kabel.2
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.3
101 Stunden sind der 1K-Nennwert ohne RGB. Can Buy or Not beobachtete im 8K-Zone-Modus deutlich höheren Verbrauch.6
Grip und Oberflächenmaterial
8.5
Basic Tutorials empfand die glatte Schale als anfälliger für Fingerabdrücke. Griptape ermöglicht eine persönliche Anpassung.4
Multi-Device-Funktionen
8.6
Die Anleitung beschreibt bis zu drei gekoppelte Bluetooth-Geräte. Gleichzeitige Bedienung mehrerer Rechner ist damit nicht zugesichert.9
Die aktuelle ASUS-FAQ nennt Gear Link als Einstellwerkzeug für Funk oder Kabel, im Bluetooth-Modus sind diese Anpassungen nicht verfügbar. Armoury Crate bleibt für die gemeinsame Aura-Sync-Beleuchtung relevant.3
Die Schnellstartanleitung beschreibt das Koppeln mit bis zu drei Bluetooth-Geräten, daraus wird hier keine gleichzeitig aktive Verbindung zu drei Rechnern abgeleitet. Die Anschlussauswahl bleibt eine praktische Ergänzung für unterschiedliche Arbeitsplätze.9
Fazit und Kaufempfehlungen
8.6Gesamtwertung
Sehr Gut
Die Harpe II Ace verbindet 48 g Herstellergewicht, optische Hauptschalter und native 8.000 Hz mit Bluetooth. Gear Link übernimmt die Browser-Konfiguration; fünf Profile speichern grundlegende Einstellungen. Die glatte Schale und der flache Rücken sollten zum eigenen Griff passen.
Optischer Sensor
9.1
Verarbeitung
8.8
Funktionen und Design
8.7
Preis-Leistung
8
PROS
48 g Herstellergewicht bei geschlossener Schale
Native 8.000 Hz über enthaltenen Funkempfänger
Bluetooth und USB-C ergänzen Gaming-Funk
Gear Link und fünf grundlegende Onboard-Profile
CONS
DPI-Taste auf der Unterseite
Kein Tilt oder freies Scrollen
Makros und Windows-Verknüpfungen nicht im Profilspeicher
8K-Zone-Modus erhöht den Energiebedarf
PCWorld sieht eine leistungsfähige, leichte Maus, deren Wert stark vom Griffstil abhängt. Gedämpft wird das Urteil durch das einfache Rad ohne Freilauf und Kippfunktion und die wenigen Sondertasten.8
Das tatsächlich geöffnete deutsche Neuangebot der schwarzen 90MP0490-BMUA00 lag am 2. Oktober 2026 bei 138,06 Euro, auf Lager mit Verkauf und Versand durch Amazon. Die Maus bleibt eine Anschaffung in der oberen Preisklasse, ihr Mehrwert liegt in passender Form, geringem Gewicht und den drei Verbindungsarten.10
Das verfügbare Neuangebot um 138 Euro bietet native 8K, bleibt aber eine Anschaffung in der oberen Preisklasse.10
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
8.1
Das verfügbare Neuangebot um 138 Euro bietet native 8K, bleibt aber eine Anschaffung in der oberen Preisklasse.10
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
8.7
PCWorld lobt leichte Handhabung und stabile Bauweise. Der Wert der Form hängt vom passenden Griffstil ab.8
Software- und Feature-Umfang
8.9
Gear Link vereinfacht die Einrichtung. Bluetooth und Profilspeicher ergänzen die Spielausstattung sinnvoll.6
Folgekosten und Ersatzteile
8.6
Empfänger, Verlängerung, Kabel, Griptape und Ersatzfüße sind enthalten. Ein zusätzlicher 8K-Booster ist nicht nötig.2
Garantie und Service
7.3
Die deutschen Artikelangaben nennen Herstellergarantie ohne verifizierte Dauer. Die konkrete Abwicklung wurde nicht selbst geprüft.10
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
KitGuru sieht gute Leistung ohne grundlegende Neuerfindung. Ein Wechsel von einer gut passenden Maus ist nicht automatisch nötig.7
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Bewertung verbindet die technischen Herstellerangaben mit den unten verlinkten Originaltests. Sie ist eine redaktionelle Einordnung und kein eigener Produkttest. Alle 29 Unterkriterien werden begründet; die vier Hauptgruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Herstellerwerte und Beobachtungen einzelner Tester sind entsprechend gekennzeichnet.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
HardwareZone beschreibt sauberes Tracking ohne auffälliges Zittern oder Überspringen im praktischen Einsatz. Das gilt für die dortige Testumgebung.5
Verhalten bei sehr schnellen Bewegungen
9.3
750 IPS und 50 G sind die Herstellergrenzen. Die Reserven sind für schnelle übliche Handbewegungen großzügig.2
Lift-off-Distance
8.7
Die Anleitung nennt niedrige und hohe Lift-off-Stufen. Eine unabhängig gemessene tatsächliche Abhebehöhe liegt hier nicht vor.9
Konsistenz der DPI-Stufen
9
Gear Link erlaubt individuelle DPI-Stufen und Sensoranpassungen. Basic Tutorials beschreibt die Konfiguration als nachvollziehbar.4
Polling-Rate und Latenz
9.3
8.000 Hz sind per Kabel und mit dem serienmäßigen Funkempfänger möglich. Die Rate ist keine Gesamt-Latenzmessung.2
Stabilität bei Funkbetrieb
9.1
HardwareZone beschreibt zuverlässigen Funk ohne auffällige Verzögerung in längeren Spielrunden. Andere Umgebungen können abweichen.5
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
8.9
Zone-Modus, DPI-Anpassung und Kalibrierung bieten einen sinnvollen Einstellumfang. KitGuru sieht eine starke technische Grundlage.7
Verarbeitung8.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
9.2
KitGuru beschreibt ein festes Gehäuse ohne störendes Nachgeben oder Knarzen. Die Aussage bezieht sich auf das Testmuster.7
Stabilität der Tastenmechanik
9.1
PCWorld empfand die Bauweise als stabil trotz geringer Masse. Eine vollständige Langzeitprüfung ist damit nicht belegt.8
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
9.1
HardwareZone beschreibt klare, präzise Hauptklicks. Optische Auslösung allein legt das bevorzugte Druckgefühl nicht fest.5
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
8.6
KitGuru empfand das Rad als weniger taktil. Basic Tutorials beschreibt gut erreichbare, klar getrennte Seitentasten.7, 4
Gleiter und Gehäusehaptik
8.9
Basic Tutorials beschreibt sehr gute Gleiteigenschaften der abgerundeten Füße. Die glatte Schale bleibt Geschmackssache.4
Kabel- oder Dongle-Qualität
9
Der 8K-Empfänger und ein zwei Meter langes Paracord-Kabel sind enthalten. Ein zusätzlicher Booster ist nicht erforderlich.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.9
Optische Schalter sind nominell für 100 Millionen Klicks ausgelegt. Reale Langzeit-Ausfallraten und einfacher Schaltertausch fehlen.2
Funktionen und Design8.7
Form und Ergonomie
8.9
Der niedrige Rücken und die schmale Taille passen laut HardwareZone gut zu Claw und Fingertip. Große Palm-Hände erhalten weniger Unterstützung.5
Gewicht und Balance
9.4
Nominell 48 g erleichtern das Anheben. Die persönliche Gewichtsvorliebe bleibt trotzdem entscheidend.2
Tastenanzahl und Belegung
7.5
Sechs belegbare Tasten decken Grundfunktionen ab. Das linke Tastenpaar ersetzt keine umfangreiche MMO-Leiste.4
DPI-Umschaltung und Profile
8.5
Fünf Profile sind vorhanden. Der DPI-Taster liegt unten und ist im normalen Griff weniger bequem erreichbar.3
Software und Makros
8.7
Die Browser-Konfiguration ist laut Can Buy or Not bequem. Umfangreiche gespeicherte Makroabläufe werden nicht versprochen.6
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
9.5
USB, 2,4 GHz und Bluetooth erweitern die Nutzung an unterschiedlichen Rechnern. Native 8K gelten für Funk und Kabel.2
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.3
101 Stunden sind der 1K-Nennwert ohne RGB. Can Buy or Not beobachtete im 8K-Zone-Modus deutlich höheren Verbrauch.6
Grip und Oberflächenmaterial
8.5
Basic Tutorials empfand die glatte Schale als anfälliger für Fingerabdrücke. Griptape ermöglicht eine persönliche Anpassung.4
Multi-Device-Funktionen
8.6
Die Anleitung beschreibt bis zu drei gekoppelte Bluetooth-Geräte. Gleichzeitige Bedienung mehrerer Rechner ist damit nicht zugesichert.9
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 8.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 8.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
8.1
Das verfügbare Neuangebot um 138 Euro bietet native 8K, bleibt aber eine Anschaffung in der oberen Preisklasse.10
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
8.7
PCWorld lobt leichte Handhabung und stabile Bauweise. Der Wert der Form hängt vom passenden Griffstil ab.8
Software- und Feature-Umfang
8.9
Gear Link vereinfacht die Einrichtung. Bluetooth und Profilspeicher ergänzen die Spielausstattung sinnvoll.6
Folgekosten und Ersatzteile
8.6
Empfänger, Verlängerung, Kabel, Griptape und Ersatzfüße sind enthalten. Ein zusätzlicher 8K-Booster ist nicht nötig.2
Garantie und Service
7.3
Die deutschen Artikelangaben nennen Herstellergarantie ohne verifizierte Dauer. Die konkrete Abwicklung wurde nicht selbst geprüft.10
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.8
KitGuru sieht gute Leistung ohne grundlegende Neuerfindung. Ein Wechsel von einer gut passenden Maus ist nicht automatisch nötig.7
Zusammenfassung
1
48 g Herstellergewicht, geschlossene Schale
2
Native 8.000 Hz per Funk und Kabel; Bluetooth 5.1
3
Gear Link und fünf grundlegende Onboard-Profile
★
Bis 101 h ohne RGB bei 1.000 Hz Funk oder Bluetooth