OLED-Gaming und ein vielseitiger Arbeitsplatz treffen beim Lenovo Legion Pro 5 16IAX10 83F30017GE zusammen. Core Ultra 7, RTX 5070 und 32 GB RAM bieten eine umfangreiche Ausstattung; Thunderbolt und Wi-Fi 7 ergänzen die Verbindungsmöglichkeiten. Das Gerät passt besonders an den Schreibtisch. Für häufigen Transport und helle Umgebungen müssen das Gewicht samt Netzteil und die glänzende Displayoberfläche zur eigenen Nutzung passen. 1
Lenovo Legion Pro 5 16IAX10 83F30017GE, Core Ultra 7 255HX, 20 Kerne / 20 Threads, bis 5,2 GHz, RTX 5070, 8 GB GDDR7, 115 W TGP, 32 GB 2x16 CSODIMM...
2.717,03€
auf Lager
Aktualisiert: 5. Oktober 2026 21:47
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Geeignet für OLED-Gaming und anspruchsvolle Anwendungen
Die 83F30017GE kombiniert eine kräftige 20-Kern-CPU mit einer RTX 5070 bei 115 W, 32 GB RAM und 1 TB SSD. Das 165-Hz-OLED mit 100 Prozent DCI-P3 laut Lenovo eignet sich auch für kreative Arbeit, sofern Farbmanagement und Kalibrierung zur Anwendung passen.[1], [2]
Ein stationäres Gaming-Notebook mit starkem Display und vielseitigen Anschlüssen. 32 GB RAM sind auch für mehrere gleichzeitig geöffnete Anwendungen eine komfortable Ausstattung. Die 1-TB-SSD bietet einen brauchbaren Einstieg für Spiele und Arbeitsdateien, der zweite M.2-Platz ermöglicht zusätzlichen Speicher. Das OLED bringt laut Lenovo 100 Prozent DCI-P3 mit; für farbverbindliche Arbeit bleiben Farbmanagement, das passende Profil und gegebenenfalls Kalibrierung erforderlich.[1]
7.8
LeistungGut
Ultra 7 255HX und RTX 5070 mit 115 W geben eine leistungsfähige Gaming-Basis. WQXGA kann reduzierte Details oder Upscaling erfordern.[1]
Leistung7.8
Gaming-Performance und Stabilität unter Last
8.4
Ultra 7 255HX und RTX 5070 mit 115 W geben eine leistungsfähige Gaming-Basis. WQXGA kann reduzierte Details oder Upscaling erfordern.[1]
GPU-Leistung und TGP-Konfiguration
8.1
115 W maximale Grafikleistung sind mehr als beim kompakten AERO X16. 8 GB VRAM bleiben eine Grenze für hohe Texturreserven.[1]
CPU-Performance
8.7
20 Kerne und 20 Threads eignen sich auch für anspruchsvolle Anwendungen. Intel-Boost- und Leistungsgrenzen sind keine gemessenen Dauerlastwerte.[1], [2]
Kühlung und Drosselung
8
Notebookcheck beschreibt die RTX-5070-Version als kühler als die Ti-Schwester. Das ist ein relativer Vergleich, keine eigene Temperaturmessung.[3]
Lautstärke
6.8
Notebookcheck sieht weniger Lüftergeräusch als beim Ti-Modell. Volle Gaming-Last bleibt für leise Umgebungen eine Einschränkung.[3]
RAM- und SSD-Leistung
8.5
32 GB als zwei DDR5-6400-CSODIMMs und eine 1-TB-PCIe-4.0-SSD sind gut ausgestattet. Zwei M.2-Slots unterstützen Erweiterungen.[1]
Netzteil-Reserven
8.1
Das 245-W-Netzteil ist für stationäre Spielelast vorgesehen. USB-C mit 65 bis 100 W ersetzt nicht die volle Netzteilleistung.[1]
Akkuleistung abseits der Steckdose
5.5
Notebookcheck beobachtete einen starken Rückgang der 3D-Leistung im Akkubetrieb. 80 Wh garantieren keine mobile Volllast-Laufzeit.[1], [3]
Ungeeignet für leichtes Pendelgepäck und günstige Maximal-FPS
Rund 2,43 kg und das 245-W-Netzteil sind beim täglichen Transport spürbar. 8 GB VRAM begrenzen Reserven für besonders hohe Texturdetails. Wer vor allem Bildraten pro Euro sucht, sollte Alternativen und den Gesamtpreis vergleichen.[1]
Wer häufig unterwegs arbeitet, sollte das glänzende Panel im eigenen Umfeld berücksichtigen. Spiegelungen können trotz nominell hoher Helligkeit störend sein, und der Netzteiltransport erhöht das Gepäck zusätzlich zum Notebookgewicht. Auch das 80-Wh-Akkupaket ist kein Beleg für hohe Spieleleistung ohne Steckdose. Für maximale Bildraten pro Euro zählt daher der tatsächliche Kaufpreis stärker als die umfangreiche Ausstattung allein.[1]
Originaltest der RTX-5070-Version mit konkreter Zuordnung
Notebookchecks Originaltest verlinkt als Testgerät die PSREF-Kennung 83F30017GE. Er berichtet über starke Leistung, ein schnelles OLED und weniger Geräusch/Wärme als bei der Ti-Schwester. Kritisiert werden Fingerabdrücke, App-Werbung, Videowiedergabe und deutlich reduzierte 3D-Leistung im Akku. Für Gehäuse und Eingabe verweist der Bericht teilweise auf das Schwestermodell. Herstellerdaten und fremde Messungen bleiben getrennt.[3]
Ports und Panel nach dem exakten PSREF auswählen
Lenovo dokumentiert ein USB-A mit 10 Gbit/s sowie zwei mit 5 Gbit/s. Dazu kommen Thunderbolt 4 und ein USB-C-Port mit Power Delivery, das konkrete Datenblatt nennt DisplayHDR True Black 500. Die Angabe „bis 32 GB angeboten“ wird nicht als nachgewiesene physische RAM-Grenze ausgegeben.[1]
7.7
VerarbeitungGut
Aluminiumdeckel und PC-ABS-Unterteil sind dokumentiert. Notebookcheck beschreibt den Deckel als stabil.[1], [3]
Verarbeitung7.7
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.2
Aluminiumdeckel und PC-ABS-Unterteil sind dokumentiert. Notebookcheck beschreibt den Deckel als stabil.[1], [3]
Scharniere und Displaydeckel
7.6
Ein stabiler Deckel hilft der Handhabung. Scharnierhaltbarkeit über mehrere Jahre ist nicht durch diesen kurzen Originaltest belegt.[1]
Tastatur und Touchpad
8.1
24-Zonen-RGB-Tastatur in deutscher Belegung und ein 120 x 75 mm großes Mylar-Touchpad bieten eine brauchbare Eingabebasis.[1]
Qualität von Ports und Anschlussleisten
8.3
Thunderbolt 4, USB-C und ein USB-A mit 10 Gbit/s ergänzen zwei USB-A mit 5 Gbit/s. Die Portausstattung ist vielseitig.[1]
Wärmeabgabe am Gehäuse
7.6
Notebookcheck beschreibt die kleinere GPU-Version als kühler. Eine sichere Oberflächentemperatur für jede Aufstellung wird nicht zugesagt.[3]
Robustheit für Transport
6.7
Ca. 2,43 kg plus Netzteil sind für häufiges Pendeln eine relevante Last. Eine schützende 16-Zoll-Tasche ist sinnvoll.[1]
Wartungszugang und Aufrüstbarkeit
8.1
Zwei RAM- und zwei M.2-Plätze erhalten Ausbauoptionen. Die 32-GB-PSREF-Angabe beschreibt das Angebot, nicht sicher die physische RAM-Obergrenze.[1]
typische Verschleißstellen
6.9
Notebookcheck nennt sichtbare Fingerabdrücke am Gehäuse. Beim OLED sind statische Inhalte und Pflegehinweise besonders zu beachten.[1], [3]
Bei den USB-A-Buchsen unterscheiden sich die Datenraten: Zwei arbeiten mit 5 Gbit/s, eine mit 10 Gbit/s. Für schnelle externe SSDs lohnt deshalb die bewusste Portwahl. Thunderbolt 4 stellt eine zusätzliche Docking-Möglichkeit bereit, während der separate USB-C-Port mit 10 Gbit/s und Power Delivery von 65 bis 100 W spezifiziert ist. Für volle Spielelast bleibt das 245-W-Netzteil die naheliegende Versorgung, eine USB-C-Stromversorgung ist damit nicht automatisch gleichwertig.[1]
Die beiden Speichersteckplätze sind mit 2×16 GB CSODIMM DDR5-6400 belegt. Lenovo nennt in dieser Unterlage angebotene Bestückungen bis 32 GB; daraus folgt keine nachgewiesene physische Obergrenze. Eine spätere Aufrüstung muss deshalb anhand kompatibler Module geprüft werden. Beide SSD-Plätze unterstützen M.2 2280 mit PCIe 4.0 x4. Beim Ausbau sind Sicherung der Daten und Servicebedingungen sinnvoll, bevor das Gerät geöffnet wird.[1]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Lenovo Legion Pro 5 83F30017GE mit Ultra 7 255HX, RTX 5070 bei 115 W, 32 GB und 1 TB. OLED mit 165 Hz, Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4.
Leistung
7.8
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
7.3
PROS
165-Hz-OLED mit 100 % DCI-P3 laut Lenovo
32 GB RAM und zwei M.2-Plätze
Thunderbolt 4 und Wi-Fi 7
5-MP-Webcam mit E-Shutter
CONS
Glänzendes Display
8 GB VRAM begrenzen Texturreserven
Ca. 2,43 kg plus großes Netzteil
Hoher Preis des geprüften Amazon-Angebots
Das Legion Pro 5 liefert ein gutes Ausstattungspaket mit OLED, Wi-Fi 7, 5-MP-Kamera und umfangreichen Ports. Gedämpft wird das Urteil durch das Gewicht beim Pendeln und einen Preis, für den es keine maximalen Bildraten gibt. Das genaue Amazon-Neuangebot von cyberport lag am 1. Oktober 2026 bei 2.717,03 Euro, auf Lager. Vor Kauf andere Händlerpreise und mögliche Ti-Alternativen prüfen; der Aufpreis lohnt vor allem, wenn Panel und Anschlüsse gebraucht werden.[1], [4]
7.9
Funktionen und DesignGut
16-Zoll-OLED mit 165 Hz, 500 Nits und 100 Prozent DCI-P3 laut PSREF ist stark ausgestattet. Die Oberfläche glänzt.[1]
Funktionen und Design7.9
Display (Hz, Reaktionszeit, Helligkeit, Farbraum)
9
16-Zoll-OLED mit 165 Hz, 500 Nits und 100 Prozent DCI-P3 laut PSREF ist stark ausgestattet. Die Oberfläche glänzt.[1]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, LAN)
8.6
Thunderbolt 4/USB4, HDMI 2.1, LAN und drei USB-A passen zu umfangreichen Setups. Speicherkarten benötigen bei dieser Portausstattung einen externen Leser.[1]
WLAN und Bluetooth
8.7
Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sind aktuell. Realer Durchsatz hängt von Router, Frequenzband und Umgebung ab.[1]
MUX/Advanced Optimus
8.7
Notebookcheck dokumentiert MUX und Advanced Optimus für die Testkonfiguration. Treiber und Grafikprofil beeinflussen die Umschaltung.[3]
Webcam und Mikrofon
8
5-MP-Kamera mit E-Shutter und zwei Array-Mikrofone sind für Videokonferenzen besser ausgestattet als viele einfache Gaming-Geräte.[1]
Lautsprecher
6.9
Zwei 2-W-Lautsprecher mit HARMAN/Nahimic sind dokumentiert. Ein Messbeleg für besonders kräftigen Bass fehlt.[1]
Software und Profile
6.5
Notebookcheck kritisiert Werbung in Lenovo-Anwendungen. Vorinstallierte Apps und Profile sollten bewusst geprüft werden.[3]
Lüftermodi
7.7
Leistungsprofile lassen den Kompromiss zwischen Geräusch und Rechenleistung einstellen. Der Originaltest ist kein Versprechen für jede BIOS-Version.[1], [3]
Docking-Optionen
8.8
Thunderbolt 4 mit DisplayPort 2.1 ist eine gute Docking-Basis. Monitoraufbau, Dock und Kabel müssen zusammenpassen.[1]
Mobilität (Gewicht, Netzteilgröße)
6.1
Das 16-Zoll-Gerät ist transportierbar, aber ca. 2,43 kg und ein 245-W-Netzteil sprechen eher für überwiegend stationäre Nutzung.[1]
Alle 32 Kriterien sind redaktionelle Einzelnoten aus Herstellerunterlagen, CPU-Spezifikation und gelesenem Originaltest. Wir haben das Notebook nicht selbst gemessen. Akkulaufzeit, Temperaturen, Lautstärke und tatsächliche Bildraten werden nicht als eigene Messwerte ausgegeben.[1], [2]
Herstellerangaben haben bei der Ausstattung Vorrang vor abweichenden Kurzangaben in Übersichten. Das betrifft insbesondere 2560 x 1600 Pixel, DisplayHDR True Black 500 und die unterschiedlichen USB-Datenraten. Die 115 W der RTX 5070 beschreiben die konkrete GPU-Konfiguration; Intels CPU-Leistungsgrenzen sind dagegen Angaben zum Prozessor. Sie werden nicht zu einer Messung der gleichzeitigen CPU- und GPU-Dauerlast addiert. So bleiben die technischen Felder nachvollziehbar und vergleichbar.[1]
Das konkrete Amazon-Angebot lag bei 2.717,03 Euro. Für RTX 5070 ist das teuer; OLED, RAM und Ports tragen den Mehrwert.[1], [4]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
FPS- und Hardware-Niveau im Verhältnis zum Preis
6.6
Das konkrete Amazon-Angebot lag bei 2.717,03 Euro. Für RTX 5070 ist das teuer; OLED, RAM und Ports tragen den Mehrwert.[1], [4]
Displayqualität in der Preisklasse
8.4
165-Hz-OLED mit breitem Farbraum ist ein klarer Ausstattungswert. Für hellen Außeneinsatz bleibt das glänzende Panel ungünstig.[1]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) und Preisstaffelung
8
32 GB und 1 TB vermeiden einen unmittelbaren RAM-Ausbau. Die feste GPU kann später nicht einfach ersetzt werden.[1]
Garantie und Service
7.6
PSREF nennt zwei Jahre Courier/Carry-in-Garantie. Bis zu drei Monate Premium Care sind an Bedingungen gebunden, kein pauschales Zusatzversprechen.[1]
erwartbare Lebensdauer
7.6
Erweiterbarer Speicher und kräftige CPU geben Reserven. 8 GB Grafikspeicher und die feste GPU begrenzen künftige Grafikansprüche.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Vor Kauf günstigere identische Angebote und RTX-5070-Ti-Geräte vergleichen. Preisunterschiede müssen gegen Display und Ausstattung abgewogen werden.[1], [4]
Lenovo Legion Pro 5 16IAX10 83F30017GE, Core Ultra 7 255HX, 20 Kerne / 20 Threads, bis 5,2 GHz, RTX 5070, 8 GB GDDR7, 115 W TGP, 32 GB 2x16 CSODIMM...
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USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
1
Leistung7.8
Gaming-Performance und Stabilität unter Last
8.4
Ultra 7 255HX und RTX 5070 mit 115 W geben eine leistungsfähige Gaming-Basis. WQXGA kann reduzierte Details oder Upscaling erfordern.[1]
GPU-Leistung und TGP-Konfiguration
8.1
115 W maximale Grafikleistung sind mehr als beim kompakten AERO X16. 8 GB VRAM bleiben eine Grenze für hohe Texturreserven.[1]
CPU-Performance
8.7
20 Kerne und 20 Threads eignen sich auch für anspruchsvolle Anwendungen. Intel-Boost- und Leistungsgrenzen sind keine gemessenen Dauerlastwerte.[1], [2]
Kühlung und Drosselung
8
Notebookcheck beschreibt die RTX-5070-Version als kühler als die Ti-Schwester. Das ist ein relativer Vergleich, keine eigene Temperaturmessung.[3]
Lautstärke
6.8
Notebookcheck sieht weniger Lüftergeräusch als beim Ti-Modell. Volle Gaming-Last bleibt für leise Umgebungen eine Einschränkung.[3]
RAM- und SSD-Leistung
8.5
32 GB als zwei DDR5-6400-CSODIMMs und eine 1-TB-PCIe-4.0-SSD sind gut ausgestattet. Zwei M.2-Slots unterstützen Erweiterungen.[1]
Netzteil-Reserven
8.1
Das 245-W-Netzteil ist für stationäre Spielelast vorgesehen. USB-C mit 65 bis 100 W ersetzt nicht die volle Netzteilleistung.[1]
Akkuleistung abseits der Steckdose
5.5
Notebookcheck beobachtete einen starken Rückgang der 3D-Leistung im Akkubetrieb. 80 Wh garantieren keine mobile Volllast-Laufzeit.[1], [3]
Verarbeitung7.7
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.2
Aluminiumdeckel und PC-ABS-Unterteil sind dokumentiert. Notebookcheck beschreibt den Deckel als stabil.[1], [3]
Scharniere und Displaydeckel
7.6
Ein stabiler Deckel hilft der Handhabung. Scharnierhaltbarkeit über mehrere Jahre ist nicht durch diesen kurzen Originaltest belegt.[1]
Tastatur und Touchpad
8.1
24-Zonen-RGB-Tastatur in deutscher Belegung und ein 120 x 75 mm großes Mylar-Touchpad bieten eine brauchbare Eingabebasis.[1]
Qualität von Ports und Anschlussleisten
8.3
Thunderbolt 4, USB-C und ein USB-A mit 10 Gbit/s ergänzen zwei USB-A mit 5 Gbit/s. Die Portausstattung ist vielseitig.[1]
Wärmeabgabe am Gehäuse
7.6
Notebookcheck beschreibt die kleinere GPU-Version als kühler. Eine sichere Oberflächentemperatur für jede Aufstellung wird nicht zugesagt.[3]
Robustheit für Transport
6.7
Ca. 2,43 kg plus Netzteil sind für häufiges Pendeln eine relevante Last. Eine schützende 16-Zoll-Tasche ist sinnvoll.[1]
Wartungszugang und Aufrüstbarkeit
8.1
Zwei RAM- und zwei M.2-Plätze erhalten Ausbauoptionen. Die 32-GB-PSREF-Angabe beschreibt das Angebot, nicht sicher die physische RAM-Obergrenze.[1]
typische Verschleißstellen
6.9
Notebookcheck nennt sichtbare Fingerabdrücke am Gehäuse. Beim OLED sind statische Inhalte und Pflegehinweise besonders zu beachten.[1], [3]
Funktionen und Design7.9
Display (Hz, Reaktionszeit, Helligkeit, Farbraum)
9
16-Zoll-OLED mit 165 Hz, 500 Nits und 100 Prozent DCI-P3 laut PSREF ist stark ausgestattet. Die Oberfläche glänzt.[1]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, LAN)
8.6
Thunderbolt 4/USB4, HDMI 2.1, LAN und drei USB-A passen zu umfangreichen Setups. Speicherkarten benötigen bei dieser Portausstattung einen externen Leser.[1]
WLAN und Bluetooth
8.7
Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sind aktuell. Realer Durchsatz hängt von Router, Frequenzband und Umgebung ab.[1]
MUX/Advanced Optimus
8.7
Notebookcheck dokumentiert MUX und Advanced Optimus für die Testkonfiguration. Treiber und Grafikprofil beeinflussen die Umschaltung.[3]
Webcam und Mikrofon
8
5-MP-Kamera mit E-Shutter und zwei Array-Mikrofone sind für Videokonferenzen besser ausgestattet als viele einfache Gaming-Geräte.[1]
Lautsprecher
6.9
Zwei 2-W-Lautsprecher mit HARMAN/Nahimic sind dokumentiert. Ein Messbeleg für besonders kräftigen Bass fehlt.[1]
Software und Profile
6.5
Notebookcheck kritisiert Werbung in Lenovo-Anwendungen. Vorinstallierte Apps und Profile sollten bewusst geprüft werden.[3]
Lüftermodi
7.7
Leistungsprofile lassen den Kompromiss zwischen Geräusch und Rechenleistung einstellen. Der Originaltest ist kein Versprechen für jede BIOS-Version.[1], [3]
Docking-Optionen
8.8
Thunderbolt 4 mit DisplayPort 2.1 ist eine gute Docking-Basis. Monitoraufbau, Dock und Kabel müssen zusammenpassen.[1]
Mobilität (Gewicht, Netzteilgröße)
6.1
Das 16-Zoll-Gerät ist transportierbar, aber ca. 2,43 kg und ein 245-W-Netzteil sprechen eher für überwiegend stationäre Nutzung.[1]
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 7.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 7.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
FPS- und Hardware-Niveau im Verhältnis zum Preis
6.6
Das konkrete Amazon-Angebot lag bei 2.717,03 Euro. Für RTX 5070 ist das teuer; OLED, RAM und Ports tragen den Mehrwert.[1], [4]
Displayqualität in der Preisklasse
8.4
165-Hz-OLED mit breitem Farbraum ist ein klarer Ausstattungswert. Für hellen Außeneinsatz bleibt das glänzende Panel ungünstig.[1]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) und Preisstaffelung
8
32 GB und 1 TB vermeiden einen unmittelbaren RAM-Ausbau. Die feste GPU kann später nicht einfach ersetzt werden.[1]
Garantie und Service
7.6
PSREF nennt zwei Jahre Courier/Carry-in-Garantie. Bis zu drei Monate Premium Care sind an Bedingungen gebunden, kein pauschales Zusatzversprechen.[1]
erwartbare Lebensdauer
7.6
Erweiterbarer Speicher und kräftige CPU geben Reserven. 8 GB Grafikspeicher und die feste GPU begrenzen künftige Grafikansprüche.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Vor Kauf günstigere identische Angebote und RTX-5070-Ti-Geräte vergleichen. Preisunterschiede müssen gegen Display und Ausstattung abgewogen werden.[1], [4]
Beim Legion Pro 5 ist das OLED-Display ein entscheidender Teil des Gesamtpakets. Für Gaming am Schreibtisch sind auch die RTX 5070 mit 115 W, die bereits vorhandenen 32 GB RAM und die vielseitigen Anschlüsse attraktiv. Zwei M.2-Plätze ermöglichen zusätzliche SSD-Kapazität, ohne das vorhandene Laufwerk sofort ersetzen zu müssen.
Die glänzende Bildschirmoberfläche sollte zu Licht und Aufstellung passen. Wer täglich pendelt, trägt außerdem etwa 2,43 kg Notebookgewicht zuzüglich Netzteil. Bei hohen Grafikansprüchen bleiben 8 GB Grafikspeicher ein begrenzender Faktor. Der Preisvergleich sollte daher ebenso die gewünschte Displayqualität wie Geräte mit mehr Grafikreserven einbeziehen.