ASUS ROG Xbox Ally im Review: 7 Zoll, 120 Hz und Ryzen Z2 A
28. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung ROG Xbox Ally. Zur Serie ASUS ROG Xbox Ally (2025) gehört eine weitere Ausführung: ROG Xbox Ally X. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist ASUS ROG Ally (2023).
Mit dem ROG Xbox Ally (RC73YA-NH002W) bringt ASUS 2025 die günstigere Variante seiner Xbox-Handhelds: 7-Zoll-IPS mit 120 Hz, Ryzen Z2 A, 16 GB Arbeitsspeicher, 512 GB SSD und ein 60-Wh-Akku. Das Angebot stammt von MediaMarkt, dort kostet er neu 599 Euro. Stand: 2026-09-28[1][4]
Leistungsstarker Gaming-Handheld mit 120 Hz Display
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Geeignet für lange Sessions am Sofa
Sehr bequeme Griffe, leise Kühlung und gute Laufzeiten machen den Xbox Ally zum angenehmen Windows-Handheld für ältere und genügsame PC-Spiele. Notebookcheck maß höchstens 36 dB(A) und kühle Griffe, im Silent-Modus hielt der Akku fast 10 Stunden. Die Xbox Full Screen Experience startet direkt in die Xbox-App.[2][3] Steam, Xbox und weitere Stores laufen unter Windows 11 nebeneinander.[1][3]
7.6
LeistungGut
Der Ryzen Z2 A liegt laut Notebookcheck meist knapp hinter dem Steam Deck OLED, anspruchsvolle Spiele laufen nur in 720p flüssig.[2][3]
Leistung7.6
Performance im Spielbetrieb
6.2
Der Ryzen Z2 A liegt laut Notebookcheck meist knapp hinter dem Steam Deck OLED, anspruchsvolle Spiele laufen nur in 720p flüssig.[2][3]
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.3
Bei 1080p erreichte kein getestetes Spiel spielbare Bildraten, FreeSync Premium glättet schwankende Werte.[1][3]
Ladezeiten und Speicher-Performance
8.1
Eine PCIe-4.0-SSD und 16 GB LPDDR5-6400 sorgen für kurze Ladezeiten.[1][3]
Kühlung und Drosselung
8.6
Im Mittel hielt der SoC bei Tom’s Hardware 67,7 °C, die Griffe blieben laut Notebookcheck kühl.[2][3]
Lautstärke
8.6
Selbst im Turbo maß Notebookcheck nur 36 dB(A), im Silent-Modus 26,8 dB(A).[2]
Netzwerkleistung
8.4
Wi-Fi 6E mit zwei Antennen und Bluetooth 5.4 sind verbaut, Notebookcheck lobt das schnelle WLAN.[1][2]
Akkulaufzeit bei Handhelds
7
Der 60-Wh-Akku hielt in Cyberpunk 2077 2:06 Stunden und beim Surfen 12:16 Stunden.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
7.3
Die Griffe liegen laut beiden Tests sehr bequem in der Hand, 670 g sind aber mehr als beim Vorgänger.[1][2][3]
ASUS ROG Xbox Ally gegen Logitech G Cloud Gaming Handheld im Direktvergleich
Der Ryzen Z2 A liegt laut Notebookcheck meist knapp hinter dem Steam Deck OLED. Tom’s Hardware erreichte in 1080p in keinem Spiel spielbare Bildraten, der Handheld ist klar auf 720p ausgelegt.[2][3]
Im Ryzen Z2 A arbeiten vier Zen-2-Kerne mit bis zu 3,8 GHz und eine RDNA-2-Grafik mit acht Recheneinheiten, technisch nah am Steam Deck. Von den 16 GB weist das System der Grafik standardmäßig 6 GB zu, in Armoury Crate lässt sich das ändern.
Tom’s Hardware schlug das Steam Deck OLED nur am Netz oder im Turbo-Modus. Notebookcheck maß mit dem 60-Wh-Akku 2:06 Stunden in Cyberpunk 2077 und 12:16 Stunden beim Surfen. Der Lüfter blieb mit 30,7 dB(A) im Performance-Modus leise.[1][2][3]
7.8
VerarbeitungGut
Sauber verarbeitet ist das Gehäuse, die wuchtigeren Griffe und das schmutzempfindliche Weiß kritisieren die Tests.[2][3]
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.5
Sauber verarbeitet ist das Gehäuse, die wuchtigeren Griffe und das schmutzempfindliche Weiß kritisieren die Tests.[2][3]
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.8
Zwei USB-C mit 10 Gbit/s und ein UHS-II-Kartenleser sitzen oben, Lüfter und SSD sind laut Notebookcheck zugänglich.[1][2]
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.1
Hall-Effekt-Trigger, zwei große Sticks und zwei Rücktasten sind verbaut, Notebookcheck lobt die Eingabegeräte.[1][2]
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.9
HD-Haptik und verschleißarme Hall-Effekt-Trigger sprechen für eine lange Haltbarkeit.[1]
Display- und Glasqualität bei Handhelds
7.5
Das 7-Zoll-IPS mit 120 Hz und Gorilla Glass Victus ist entspiegelt, Tom’s Hardware maß aber nur 488,8 cd/m².[1][3]
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.8
Beide USB-C-Anschlüsse geben per DisplayPort Bild aus und laden per Power Delivery.[1]
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.3
Höchstens 39,6 °C erreichte die Oberfläche bei Notebookcheck, die Griffe bleiben kühl.[2]
Display, Steuerung und Gehäuse
Das 7-Zoll-IPS zeigt 1.920 x 1.080 Pixel mit 120 Hz und FreeSync Premium, ist entspiegelt und mit Gorilla Glass Victus geschützt. ASUS nennt 500 cd/m², Tom’s Hardware maß 488,8 cd/m². Hall-Effekt-Trigger, zwei Rücktasten, HD-Haptik und ein Gyrosensor gehören zur Steuerung. Mit 670 g und größeren Griffen liegt der Xbox Ally sehr bequem, fällt aber wuchtiger aus.[1][2][3]
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Windows 11 öffnet Steam, Xbox und weitere Stores, gestartet wird direkt in die Xbox-App.[1][3]
Funktionen und Design8
Spieleangebot und Plattformbindung
9.2
Windows 11 öffnet Steam, Xbox und weitere Stores, gestartet wird direkt in die Xbox-App.[1][3]
Abwärtskompatibilität
8.4
Ältere PC-Spiele laufen unter Windows 11 meist ohne Anpassung, dank schwacher Grafik oft sogar besser als neue.[3]
Online-Funktionen und Abo-Modelle
7.9
Zwei Monate Xbox Game Pass Premium liegen bei, Cloud-Gaming läuft über die Xbox-App.[1]
Speicher- und Erweiterungsoptionen
8.6
Neben dem UHS-II-Kartenleser lässt sich die SSD im Standardformat M.2 2280 tauschen, laut Tom’s Hardware aber mühsam.[1][3]
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
7.6
Zwei USB 3.2 Gen 2 mit DisplayPort sind vorhanden, USB4 bietet erst der Ally X.[1][3]
Remote-Play und Streaming
8.2
Streaming vom PC und Xbox Cloud Gaming laufen über Windows-Apps, Wi-Fi 6E hält die Latenz niedrig.[1]
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
7.2
Die Xbox Full Screen Experience ist besser als Windows 11, Tom’s Hardware bemängelt aber Hänger beim Aufwachen.[2][3]
Controller-Features
8.3
Gyrosensor, zwei Rücktasten, HD-Haptik und ein Fingerabdrucksensor im Einschalter sind an Bord.[1][3]
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
6.8
Unterwegs helfen 60 Wh und der Silent-Modus mit fast 10 Stunden, eine Hülle fehlt aber.[2][3]
Anschlüsse, Speicher und Software
Zwei USB-C mit DisplayPort und Power Delivery, ein UHS-II-Kartenleser, Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4 sind verbaut. Die SSD im Format M.2 2280 lässt sich tauschen, Tom’s Hardware nennt den Weg über acht Schrauben aber mühsam. Die Xbox Full Screen Experience ist besser bedienbar als Windows 11, zeigte im Test jedoch Hänger beim Aufwachen. Zwei Monate Game Pass Premium liegen bei, eine Hülle nicht.[1][3]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Der ASUS ROG Xbox Ally ist der günstigere Windows-Handheld der 2025er Ally-Generation: 7-Zoll-IPS mit 120 Hz und VRR, Ryzen Z2 A, 16 GB, 512 GB und ein 60-Wh-Akku in einem sehr bequemen Gehäuse. Leise Kühlung und gute Laufzeiten sprechen für ihn. Gedämpft wird das Bild durch eine Leistung, die nur knapp an das ältere Steam Deck OLED heranreicht, und kleine Softwareprobleme.
Leistung
7.6
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
6.6
PROS
Sehr bequeme Griffe, leise Kühlung
120-Hz-IPS mit VRR
Gute Laufzeit, SSD im Format 2280
CONS
Leistung nur auf Steam-Deck-Niveau
Spiele meist nur in 720p flüssig
Probleme beim Aufwachen
Der ASUS ROG Xbox Ally überzeugt mit sehr bequemen Griffen, leiser Kühlung, gutem 120-Hz-Display mit VRR, guter Laufzeit und tauschbarer SSD. MediaMarkt verkauft ihn neu für 599 Euro. Gedämpft wird das Urteil durch die Leistung auf dem Niveau des älteren Steam Deck OLED, Spiele meist nur in 720p, Hänger beim Aufwachen und die fehlende Hülle.[2][3][4]
Leistungsstarker Gaming-Handheld mit 120 Hz Display
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.8→aktuell 6.6
Für 599 Euro bietet er nur Steam-Deck-Leistung, Notebookcheck nennt den Preis schwer zu rechtfertigen.[2][4]
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 599 Euro bietet er nur Steam-Deck-Leistung, Notebookcheck nennt den Preis schwer zu rechtfertigen.[2][4]
Speichergröße und Erweiterbarkeit
7.7
Die 512-GB-SSD reicht für einige große Spiele, microSD und M.2 2280 erweitern den Platz.[1][3]
Bundle-Wert
6.4
Im Karton liegen ein Papp-Standfuß und zwei Monate Game Pass Premium, eine Hülle fehlt.[1][3]
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
7.1
Controller sind eingebaut, eine Hülle kostet extra, Game Pass bleibt freiwillig.[1][3]
erwartbare Lebensdauer
5.9
Zen 2 und RDNA 2 lassen das Gerät laut Tom’s Hardware schon zum Start altern.[3]
Garantie und Service
7.6
Neu verkauft MediaMarkt das Gerät selbst, Rückgabe und Service laufen damit auch über die Märkte.[4]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Ähnlich schnell mit besserem Display ist das Steam Deck OLED, deutlich schneller der ROG Ally X.[2][3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von ASUS, die Tests von Notebookcheck und Tom’s Hardware sowie die Produktseite von MediaMarkt. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Der Ryzen Z2 A liegt laut Notebookcheck meist knapp hinter dem Steam Deck OLED, anspruchsvolle Spiele laufen nur in 720p flüssig.[2][3]
Stabilität von Framerate und Auflösung
6.3
Bei 1080p erreichte kein getestetes Spiel spielbare Bildraten, FreeSync Premium glättet schwankende Werte.[1][3]
Ladezeiten und Speicher-Performance
8.1
Eine PCIe-4.0-SSD und 16 GB LPDDR5-6400 sorgen für kurze Ladezeiten.[1][3]
Kühlung und Drosselung
8.6
Im Mittel hielt der SoC bei Tom’s Hardware 67,7 °C, die Griffe blieben laut Notebookcheck kühl.[2][3]
Lautstärke
8.6
Selbst im Turbo maß Notebookcheck nur 36 dB(A), im Silent-Modus 26,8 dB(A).[2]
Netzwerkleistung
8.4
Wi-Fi 6E mit zwei Antennen und Bluetooth 5.4 sind verbaut, Notebookcheck lobt das schnelle WLAN.[1][2]
Akkulaufzeit bei Handhelds
7
Der 60-Wh-Akku hielt in Cyberpunk 2077 2:06 Stunden und beim Surfen 12:16 Stunden.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
7.3
Die Griffe liegen laut beiden Tests sehr bequem in der Hand, 670 g sind aber mehr als beim Vorgänger.[1][2][3]
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.5
Sauber verarbeitet ist das Gehäuse, die wuchtigeren Griffe und das schmutzempfindliche Weiß kritisieren die Tests.[2][3]
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.8
Zwei USB-C mit 10 Gbit/s und ein UHS-II-Kartenleser sitzen oben, Lüfter und SSD sind laut Notebookcheck zugänglich.[1][2]
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.1
Hall-Effekt-Trigger, zwei große Sticks und zwei Rücktasten sind verbaut, Notebookcheck lobt die Eingabegeräte.[1][2]
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.9
HD-Haptik und verschleißarme Hall-Effekt-Trigger sprechen für eine lange Haltbarkeit.[1]
Display- und Glasqualität bei Handhelds
7.5
Das 7-Zoll-IPS mit 120 Hz und Gorilla Glass Victus ist entspiegelt, Tom’s Hardware maß aber nur 488,8 cd/m².[1][3]
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.8
Beide USB-C-Anschlüsse geben per DisplayPort Bild aus und laden per Power Delivery.[1]
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.3
Höchstens 39,6 °C erreichte die Oberfläche bei Notebookcheck, die Griffe bleiben kühl.[2]
Funktionen und Design8
Spieleangebot und Plattformbindung
9.2
Windows 11 öffnet Steam, Xbox und weitere Stores, gestartet wird direkt in die Xbox-App.[1][3]
Abwärtskompatibilität
8.4
Ältere PC-Spiele laufen unter Windows 11 meist ohne Anpassung, dank schwacher Grafik oft sogar besser als neue.[3]
Online-Funktionen und Abo-Modelle
7.9
Zwei Monate Xbox Game Pass Premium liegen bei, Cloud-Gaming läuft über die Xbox-App.[1]
Speicher- und Erweiterungsoptionen
8.6
Neben dem UHS-II-Kartenleser lässt sich die SSD im Standardformat M.2 2280 tauschen, laut Tom’s Hardware aber mühsam.[1][3]
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
7.6
Zwei USB 3.2 Gen 2 mit DisplayPort sind vorhanden, USB4 bietet erst der Ally X.[1][3]
Remote-Play und Streaming
8.2
Streaming vom PC und Xbox Cloud Gaming laufen über Windows-Apps, Wi-Fi 6E hält die Latenz niedrig.[1]
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
7.2
Die Xbox Full Screen Experience ist besser als Windows 11, Tom’s Hardware bemängelt aber Hänger beim Aufwachen.[2][3]
Controller-Features
8.3
Gyrosensor, zwei Rücktasten, HD-Haptik und ein Fingerabdrucksensor im Einschalter sind an Bord.[1][3]
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
6.8
Unterwegs helfen 60 Wh und der Silent-Modus mit fast 10 Stunden, eine Hülle fehlt aber.[2][3]
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 599 Euro bietet er nur Steam-Deck-Leistung, Notebookcheck nennt den Preis schwer zu rechtfertigen.[2][4]
Speichergröße und Erweiterbarkeit
7.7
Die 512-GB-SSD reicht für einige große Spiele, microSD und M.2 2280 erweitern den Platz.[1][3]
Bundle-Wert
6.4
Im Karton liegen ein Papp-Standfuß und zwei Monate Game Pass Premium, eine Hülle fehlt.[1][3]
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
7.1
Controller sind eingebaut, eine Hülle kostet extra, Game Pass bleibt freiwillig.[1][3]
erwartbare Lebensdauer
5.9
Zen 2 und RDNA 2 lassen das Gerät laut Tom’s Hardware schon zum Start altern.[3]
Garantie und Service
7.6
Neu verkauft MediaMarkt das Gerät selbst, Rückgabe und Service laufen damit auch über die Märkte.[4]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Ähnlich schnell mit besserem Display ist das Steam Deck OLED, deutlich schneller der ROG Ally X.[2][3]
Zusammenfassung
Der ASUS ROG Xbox Ally ist der günstigere Windows-Handheld der 2025er Ally-Generation: 7-Zoll-IPS mit 120 Hz und VRR, Ryzen Z2 A, 16 GB, 512 GB und ein 60-Wh-Akku in einem sehr bequemen Gehäuse. Leise Kühlung und gute Laufzeiten sprechen für ihn. Gedämpft wird das Bild durch eine Leistung, die nur knapp an das ältere Steam Deck OLED heranreicht, und kleine Softwareprobleme.
Fachkommentar
ASUS ROG Xbox Ally im Review: 7 Zoll, 120 Hz und Ryzen Z2 A
Der ASUS ROG Xbox Ally ist der günstigere Windows-Handheld der 2025er Ally-Generation: 7-Zoll-IPS mit 120 Hz und VRR, Ryzen Z2 A, 16 GB, 512 GB und ein 60-Wh-Akku in einem sehr bequemen Gehäuse. Leise Kühlung und gute Laufzeiten sprechen für ihn. Gedämpft wird das Bild durch eine Leistung, die nur knapp an das ältere Steam Deck OLED heranreicht, und kleine Softwareprobleme.